Samstag den 27. Juli Nr. 174 Zweites Blatt. 18M Gießener Anzeiger Keneral-Anzeiger. Die Kirßener IKmtttexötLtler werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Der -ietzener Anzeiger erscheint täglich, mit Au-nahme de- MontagS. Vierteljähriger Avsnnemcntsprelsr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expedition und Druckerei: Kchukftraße Hlr.7. Fernsprecher 51. 1111 Wfoertlj : ^»Stuugg, 5371 .Aicestr. 20. Ärfi 6"r'lr. 23. «" ' 81M ebnftr i! rs. ihtroutung der hieh icana | t). iScagni. ensinn TK ft gedeckt. ser. 63: haben. Netzen. »Wii (er. halber nndet A Leben11 te am Montag da emn. icher bis Montag bc 'c^aftdt)Drftaub. I als auch in Oel - Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gieren. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de, folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Dorm. 10 Uhr. chratisöeikage: Gießener Iamilienötätter. Alle Annoncen-Bureaux des In« und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Amtlicher Tbeil. Nachrichten über den Saatenstand im Grotzherzogthum Heffen um die Mitte des Monats Juli 1895. Zasammengestellt bei der Großherzoglichen Oberen landwirthschaft- lichen Behörde. —----------------- — Saatenstand Note 1 sehr guter, 2 — Provinzen ? 2 und guter, 3 mittlerer, 4 = geringer, 5 — sehr geringer ^trbebungßbejir'fe. G B •s Men cs a. o -ßl | c G ä w B K ommer intersp interro ommer ommer Hase fc o ti 34 ■e- a i JD G i i O 'S) G S Provinz Starkenburg. 11 IftreiS Bensheim .... 3,5 — 3 2 — 2,52 3 >3,5 3 2 „ Darmstadt. . . . 2 2 2 1 2 2 2 3 — 3 „ Dieburg .... 2,5 2.5 2,5) — 3 2 2 3 3 4 „ Erbach..... 2 - 2 2 — 1,5 2 3 3 — 5 „ Groß-Gerau . . . 2 — — 1 2 2 3,5. 3 14 4 6 „ Heppenheim . . . — — 2 2 - W 2,5||3,5 8 3 3 7 „ Offenbach .... 3 2,3||- 3 2,5 3 3 Durchschnitt für Starkenburg 2,5 2 3|2 3'|l,9r2 |2,3||2,6||2,8 3,2i [3.2 1- | Provinz Oberhessen. «Kreis Alsfeld..... « „ Büdingen .... 1(H „ Friedberg .... 11 „ Gießen..... 121 „ Lauterbach.... 13| „ Schotten .... 3 2 | 2 2 V. 4 1 2 2,5 3 | [1 1 1 1 1 1 2,5 2 2,5 2 — 2 3 2,52,5 3 E 2,52,5 2,5 2,5 3 2,5 2 3 16 io 1 eo eo cö 03 3,5 3 4 3 3.5 2 hi i i i 11 Durchschnitt für Oberhessen 2,3 2,9| - 2,3,|2 2,W 2,6)13,5 3,2 i- Provinz Rheinhessen. 14 Vanbro. Dereinsbezirk Alzey 15 „ „ Bingen. . 16 „ „ Flonheim. 17 , „ Ingelheim. 18 „ „ Mainz . . 18 „ „ Nieder-Olm 20 „ „ Oppenheim 21 , „ Osthofen . 22 „ „ Pfeddersheim 23 „ „ Wöllstein . 24 „ „ Wörrstadt. 25 „ „ Worms 3 2 2 2 2 2 2,5 2,5 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 H i l 1 1 1 i i i i i iO IO_1O 1O IO 03 O3~ 03 .-i" 03 O3~ 03 03 03 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Illi 2 2 1,52,5 2 2 1,51,5 1 1 2 3 2,53 2 2 2 2 2 2 2 3 2 |2 2 3,5 2,5 2,5 3 2 3 2 2 2 2 2 4 4,5 13,5 p 3,5 4 4 3 3 3 2 I —Teoeo* 1 1 coeo 1 eo| 8,5 2 R5 ß 2,5 P 2,5 l Durchschnitt für Rheinhessen |2,2||- 2 1.9 - |1.9||2,2||2,4 [3,3 |3 113,1 Durchschnitt f. b. Großherzogth12,TO|2,2j|2 ||2 H2,3||2,5|:2,6||3.3i|3,l||3,ö Bemerkungen: Die anhaltende Trockenheit hat in der Mehr- | zahl der Erhebungsbezirke die Entwickelung von Sommergetreide, Kartoffeln, Klee (auch Luzerne) und Wiesen sehr nachtheilig beeinflußt. | Im Bezirke Wörrstadt wird außerdem über Mäusefraß geklagt. Die Roggenernte hat begonnen. Auf weniger gut gedüngten Aeckern legt sich der Roggen dünn; der Körnerertrag ist aber gut. Die Blüthe des Weinstocks ist gut verlaufen; die Holzentwickelung ist sehr befriedigend, der Behang aber schwach. , Deutsches Reich. Berlin, 25. Juli. Kaiser Wilhelm befindet sich wieder auf der Heimkehr von seiner ohne jeden störenden Zwischenfall verlaufenen sommerlichen Erholungsreise nach Schweden. Im Laufe dieses Sonnabend gedenkt der erlauchte Monarch zunächst in Saßnitz auf Rügen einzutreffen, um seinen daselbst zur Sommervilleggiatur weilenden jüngeren Kindern einen Besuch abzustatten, worauf die weitere Heimfahrt nach Kiel fortgesetzt wird. Am 3. August geht der Kaiser an Bord der „Hohenzollern" nach Cowes (Insel Wight) in See. — lieber den Tag der Abreise der Kaiserin aus dem Neuen Palais bei Potsdam nach Saßnitz scheinen noch immer keine endgiltigen Bestimmungen getroffen zu sein, offenbar wird in dieser Beziehung das Befinden der hohen Frau maßgebend sein. — Nach außen sieht sich die deutsche Politik zur Zeit einigermaßen in Marokko engagirt. Noch immer sind die GenugthuungSforderungen Deutschlands wegen der Ermordung und Beraubung des deutschen Kaufmanns Rockstroh von der marokkanischen Regierung nicht genügend beantwortet, geschweige denn erfüllt worden. Ein stattliches deutsches Geschwader, aus den Panzerkreuzern „Kaiserin Augusta" und „Hagen", sowie der Kreuzerfregatte „Stosch" bestehend, das außerdem nächstens noch eine Verstärkung durch den aus Ostasien heimkehrenden Kreuzer „Marte" erfahren wird, weilt darum an den Gestaden Marokkos, um den Forderungen der Reichsregierung endlich energischen Nachdruck zu verleihen. Hoffentlich machen sich keine weiter- gehenden Schritte, wie etwa die hie und da befürwortete vorübergehende Besetzung eines marokkanischen Hafens deutscherseits,nöthig. Inden bulgarisch-macedonischen Dingen ist Deutschland zu größtmöglichster Reserve entschlossen, wie eine officiöse Kundgebung der „Nordd. Allg. Ztg." zu versichern weiß. Die aus Wien stammende Nachricht, die Cabinette von Berlin, Wien, Rom und London hätten sich über ein gemeinsames Vorgehen auf der Balkanhalbinsel geeinigt, wird denn auch in einer Berliner Meldung des officiösen „Hamb. Corresp." als unbegründet bezeichnet, wenigstens soweit eS sich um bte Mitwirkung Deutschlands handelt. Technische Fortschritte. — Zur Auwenduug deutsche« Petroleum- für Motoren« Betrieb, wodurch «rsparuitz uud BetriebSerleichterung erzielt wird. Da viele Gewerbetreibende und Landwirthe heutzutage PetroleumrMotore an Stelle der zu theuren Dampfmaschinen anwenden, so sei für die Besitzer von Petroleum-Motorm auf die In Nr. 26 der Wochenschrift „Deutscher Müller" in Leipzig veröffentlichten praktischen Erfahrungen über die Anwendung von deutschem Petroleum an Stelle des amerikanischen aufmerksam gemacht, zumal der Petroleumpreis anscheinend nicht wieder so tief sinken wird wie im verflossenen Frühjahr. Schon seit Jahren wurde das um nahezu die Hälfte billigere deutsche Petroleum für den Petroleum-Motor- Betrieb verwendet, trotz der Vorurthetle z. B. laufen in der Stadtmühle zu Triptis zwei schwere Motoren seit zwei Jahren mit jenem billigen Oel, aber erst neuerdings wird es allgemein empfohlen, als der theure Petroleumpreis der Rentabilität dieser Kraft einen Schlag versetzte. Heber diese Klippe hilft das deutsche Petroleum, das sehr leicht vergast; auch sind die Entladungen bedeutend stärker als bei dem amerikanischen Petroleum. Dadurch wird der Verbrauch ein geringerer. So werden z. B. jetzt in der Stunde 3—4x/< Pfund bei einem Motor verbraucht, während von amerikanischem Pettoleum bei gleicher Kraftleistung 3s/4-5 Pfund zum Verbrauch gelangen mußten. Bei Benutzung des amerikanischen Oeles sah es bei dem Auspuffrohr aus wie bei einer Dampfmaschine, so starke Rauchstoße wurden ausgeblasen; von jetzt ab kommt nur selten ein ganz feines lichtblaues Rauchwölkchen zum Vorschein. Im Allgemeinen sieht man gar nichts; ein Beweis, daß die Gase vollständig ausgenutzt werden. In der Motorenlampe brennt das deutsche Petroleum auch ganz gut und sicher, während es früher öfter vorgekommen ist, daß sich Rußflöckchen bildeten und die Flamme von der Seite brannte oder verlöschte. Auch ist ein öftere« Reinigen des Kolbens nicht nöthig, im Gegentheil löst sich der Schmutz sehr leicht von den Kolbenringen und wird nicht fest. Bei Benutzung von amerikanischem Petroleum ist eS vorgekommen, daß die Kolbenringe ganz fest gebrannt waren und herausgestemmt werden mußten. DaS kommt jetzt nicht mehr vor. Für 100 Kg. deutsches Petroleum werden in den Riebeck'schen Montanwerken, Actiengesellschaft in Halle a. d. S. 13 Mk. bezahlt. _ N. L. T. — giften ««d Wafferdichimache« von Treibriemen, »um Zusammenkleben der Ledertheile für Treibriemen muß man sich eines elastischen Klebmittels bedienen, das bei den fortwährenden Bewegungen der lausenden Riemen nicht zerstört wird. Einen guten Kitt erhält man nach der Fachschrift „Der Dampf" aus Guttapercha, das in Terpentinöl und Schwefelkohlenstoff aufgelöst wird. Es werben solche Auflösungen allein ober mit Zusätzen von Schellack, Asphalt, Terpentin und Leinölfirniß benutzt. — Zum Wasserdichtmachen schmilzt man Rindertalg mit 7< seines Gewichtes Gummi elasticum zusammen, setzt dann das halbe Gewicht Leinöl hinzu und verdünnt die Mischung mit fettem Bernsteinlack. Die fertige Masse wird in frischem Zustande auf die anaewärmien Leder mehrfach ausgetragen. Es gibt eine große Anzahl derartiger Mischungen, die der Hauptsache nach wohl alle ihren Zweck erfüllen. Die Hauptsache ist, dem Leder Fettstoffe in genügender Menge zuzuführen und solche Fette zu wählen, die entweder nicht trocknen, oder denen Zusätze gegeben werden, die diese geschmeidig erhalten. hohm Glanz rasch hart trocknend, Feuilleton. Freundestrrue. Eine Erzählung von K. Wagemann. ihn in mit einem Male Aber lile» 6185 iiintm Handwerk, er war Tischler, oft hinderte. Wie freute n sich darum, als sein Sohn Carl nun so weit heran- zewachsen war, daß er ihm in der Werkstatt behilflich sein «onate. — Sein LieblingSausenthalt war die Laube vor dem chcuse. Dort saß er gern am Feierabend, überdachte den »kifloffenen Tag, faßte Entschlüffe für die Zukunft oder X wenn eS noch hell genug war, dies und jenes in der (1. Fortsetzung.) EichnerS linker Arm blieb etwas steif, was lief entrüstet aus: „1870/71, herrliche Zeit, und doch so bald vergessen! Sie viel Schweiß und Blut, wie viel blühende Menschenleben hat die Einigkeit Deutschlands gekostet, und nun? Bett erbarme sich ! Lauter Parteigezänk und ConfesfionShader darin!" Er verließ die Laube und durchmaß mit großen Schritten Nq nicken. . „Elise," antwortete er fast unwirsch, „nimm Deine Hand weg! Die Narbe da brennt wieder. Dafür hat ean nun gestritten und gelitten, dafür ist das liebe Deutsch- lonb einig geworden, daß die Deutschen selber wie Raubthiere rvseinander losspringen." „Arnold, glaube doch den Zeitungen nicht alles, manche isdnnen , otets auf Lager a Darmstadt, Altung. Letzteres that er auch heute. hrang er auf, warf das Blatt von sich aus die Erde und ranco- ,___ btn Borgarten. „Aber, Arnold, waS ist Dir denn? WaS hat Dich __ dran so erregt?" sagte eine weibliche Stimme und seine 7ysl tzmSsrau legte ihm begütigend die Hand auf die Schulter. - Sie hatte ihre Hausarbeit beendet und wollte sich jetzt gemeinsam mit ihrem Gatten an dem herrlichen Maiabend m -n 1870/71. Wa9SereL nd franw. —- übertreiben doch oft! Hier in Oberbergen leben wir ja ganz friedlich zusammen, obgleich Ihr doch nicht alle zu derselben Partei gehört." „Wer weiß, wie lange Friede und Freundschaft hier noch dauern, liebe Elise! Es gährt schon in manchem Kopfe." „Aber Arnold, von dem Klagen und Raisonniren zwischen seinen vier Pfählen wird nichts gebessert! Die Vernünftigen müssen sich vor den Krakehlern und Schreiern nicht zurück- ziehen, sondern auch den Mund aufthun und müssen fest zusammenhalten." Eichner sah feine Frau überrascht an. „Du sprichst ja weise wie Salomo, Elise! Du hast vollkommen recht. Aber es hält sich eben jeder für den Vernünftigsten! Und weißt Du denn nicht, wer die meisten Hiebe bekommt, wenn einer zwei Streitende auseinander bringen will?" //Ja, bis zum Prügeln muß man es eben nicht kommen lassen, dann ist eS zu spät!" sagte sie lächelnd. „Doch," fügte sie hinzu, um ihn auf andere Gedanken zu bringen, „wenn Deine alte Wunde Dich schmerzt, dann komm inS Haus. Ich will Dir einen kühlenden Umschlag darauf legen." „Kind, ich danke, so schlimm ist eß doch nicht," entgegnete Eichner in warmem Tone. Dann ging er zurück in die Laube, stopfte seine Pseife und ließ sich schmunzelnd gefallen, daß seine Frau ein Stück jener Zeitung zu einem Fidibus zusammenfaltete und damit die Pfeife in Brand setzte. Dann blies er dicke Wolken vor sich hin und blickte schweigend und nachdenklich in das grüne Laubdach über ihm. Mehrmals aber zuckte er mit der linken Schulter, so daß seine liebevolle Hausfrau ihn bedenklich von der Seite ansah. — Ja, Meister Eichner hatte das Seine gethan und gelitten für die Einigkeit Deutschlands. Sie war auch sein Werk. Kein Wunder, daß er dieselbe fast eifersüchtig beobachtete. Gewiß zogen die Bilder auS dem großen Kriege vor seiner Seele vorüber. Er merkte gar nicht, daß seine Frau vor den immer dichter hervorquellenden Dampfwolken weiter und weiter zur Seite gerückt war. Da ging die Gartenpforte auf- die drei älteren Kinder kamen herein und auf die Laube zu. Carl grüßte militärisch — er war erst vorigen Herbst nach zweijähriger Dienstzeit vom Militär entlassen — und berichtete dann: „Vater, einen Gruß vom Gesangverein, und es sei eine Einladung zum Sängerfest in Hohendorf für Sonntag Über vierzehn Tage gekommen. Die anderen Vorstandsmitglieder möchten annehmen und lassen fragen, waS Du darüber dächtest." Damit überreichte er dem Vater einen Brief. Eichner war gar nicht erbaut von der Rede seines Sohnes. „Diese Vergnügungen! Bald ist diese, bald jene. DaS junge Volk denkt an nichts anderes. — Und woher soll das Geld kommen?" setzte er bitter hinzu. Ja, seine Abwesenheit während der drei Kriege hatte seinem Geschäft arg geschadet. Andere Meister hatten seine Kunden an sich gezogen, so daß er einen anderen Ort hatte aufsuchen müssen, die Steifigkeit des linken Armes hinderte bei mancher Arbeit, jeder Witterungswechsel brachte ihm dort Schmerzen und seine Brust war auch die beste nicht mehr. Dazu war die Zahl der Kinder bis auf sechs gestiegen, ferner waren Krankheiten in der Familie nicht selten gewesen. Summa: Meister Eichner war nicht vorwärts^ gekommen, sondern auf seinem Grundstück ruhten sogar nicht unbedeutende Hypothekenschulden. „Bitte, lieber Vater, laß unS nur hingehen," schmeichelten die Töchter, „eS soll Dir auch keinen Pfennig kosten. Wir nehmen eS von unserem selbstverdienten Gelde. Im ganzen Winter waren wir ja auf keiner Festlichkeit." „Und Raffer geht jedenfalls mit Frau und Tochter auch hin," setzte die Mutter bedeutsam hinzu. „Denn meinetwegen," sagte der Alte kurz, klopfte seine Pfeife aus und ging ins Haus. (Fortsetzung folgt). 6345 6088 Reuting. 6329 ■ 9^oLLWERC^^' CACA°‘ ' Nur loht 1OOOOOOOQ Loose 8 Vollständig in Ladeneinrichtung zu verkaufe». 8™ «tiigitfifr - Eine von hochunentbehrliche wir unser interesianten «ntunf L Abfahrt. 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Wir bringen hierdurch zur Kenntniß der Quartierträger, daß die Vergütungen für die vom 15. bis 28. Juni l. Js. dahier stattgefundene Einquartirung von heute ab an den gewöhnlichen Zahltagen bei der > Stadtkaffe erhoben werden können. Bis zum 5. August nicht abgeholte Beträge werden den betreffenden | Quartierträgern gegen eine Vergütung von 10 Pfg. zugestellt. »«A—«oblenz Dentz—«Sin ».bortion: «. Sch°^°. - Druck und Sala« SrOil Wn UmDerfuäti.Sudi. und Stonbructern P.,,!» & Sch.,».,' ,n Hn. 524 ß62 gl! 1()12 1025 1210 1238 2« 506000 610320 9571005 524 ßl4 10121210 2« 500500820 662 1026 12M 611!. 6-'5*’ 817 121U 8.1 I. Wer'sche Kuchhaudlung. (£orfcftctt - 5 «Übanlage Kiesten ©Übanlage 5. । in ^en Jasons, g°t sitzend, 253 453 51» 66b 802* 813 101b J2<6 218 504 567 728 930g 813 A09, 6*0 (sührt 2.-4. Klaffe). 1222 12* 4£2 820 1016 1206 j 169 505 769 g54*. Gelnhausen Midba dezw. SchotKe» 1M28 137 gO9 1006 H59 126 |66 309 4.“ 625 762 939 960 1120. 5*0 (fflhrt L—4. Klaffe). der Inhaber zu jeder Erlebnissen Eisern Kreuz 6».' 122b 500 siMf. ßoo 8i* 122b 14b 506 81^ff. .. . 8'fte toei X" ■“ »le f.s 0- August 1 Er in fiei ^"elrhrinijch^ Tur, »tWane 7u *.'Ä * Mi J rt*8’«n Sft 7^« 8,^>« S '-W--»"s £,,dl,»t«t8e1niUc"8 Sladt Hiint Straus nrnc6 fonberS »fe, ” - am ersie« Tage der Kaffaschrank, das: Pianino, die Laden- und Comptoir-, Einrichtung, Kaffee, Oele, die groben Eisenwaaren, Oefen, Cigarren rc.; am zweiten Tage wieder Oefen, kleine Eisenwaaren, Ketten, Colonialwaaren, Lampen, Porzellan und Glatz; am dritte« Tage kleine Eisenwaaren, Sägen, Hülsenfrüchte, Pinsel u. s. w. Die Waaren werden bei ent« prechendem Gebot auch in ihrer «esammtheit oder einzelne« Gattungen «ach en bloc verkauft. Gießen, den 22. Juli 1895. 6298 Cngel, Gerichtsvollzieher. Gr.NdcthesßsllirEisknbaljnell AuSgeschiedene Acten, Zeitschriften, Fahrkarien im Gewicht von ca. 3900 kg lösten verkauft werden. Die Bedingungen sind bei unserem Secretariat einzusehen, auch gegen frankirte Einsendung von 20 H ^n ^mfeiben zu beziehen, mit bezüglicher »uischrift versehene Angebote, in welchen die Anerkennung der Bedingungen aus, gesprochen sein muß, bis zum 3. »uaust. 10 hier einzureichen. Zuschlagsfrist 10 Tage. Gießen, den 22. Juli 1895. 6292 Gr. Direktion.