sowie für ba bei dem Urvater» unb ____ 1628 iS- °ape. ’ofection t, Ebenen. [1631 NttUnil, m grShnen Mru, 114 ufte Sßtrfiuitrln 'ft je'ott ©ttttuno. -hei zur Säte. Gch • 1616 au die Elved. 1616 ^iteiitrin lern, ffitlftnito unb > da-nMr5S. 1085 unb mit geringsten nbeti will, verlange DrMe VMnzen- ai)crung des feindlichen Streifcorps ruhig benommen. Wenige Lcchlechtgesinnte haben hin und wieder die Ruhe gestört und ojsnntliche Beamte beleidigt." Erst in Nr. 123 vom 14. October S. 998 bringt sie timen ausführlicheren Bericht unter Kassel, 8. October, in ifim der Sturm auf die Stadt durch die Russen und die ' Flucht des Königs bestätigt wird. Natürlich wurden nur durch den trunkenen, sinnlos wüthenden Pöbel Unordnung und die heftigsten Auftritte hervorgebracht. „Dies-s Gesindel entwaffnete die Soldaten. Einige Kosacken, welche in die Stadt eingedrungen waren, wurden im Triumph empfangen. Die Husaren wurden beleidigt, mißhandelt- man wollte den General in Stücke hauen" rc. Die Nattonalgarde konnte nicht verhindern, „daß die Kasernen vom Gesindel geplündert wurden." Also waren es nur Uebelgesinnte, es war der Pöbel, das Gesindel in .Stadt und Land, nicht deutschfühlende Männer, die das fremde französische Joch abzuschütteln bemüht waren. Das Gewitter, das den corsischen Eroberer niederschlagen sollte, zog sich immer drohender zusammen und entlud sich mit vernichtender Macht in der dreitägigen Völkerschlacht bei Leipzig. Nie hatten so ungeheure Kriegsmassen gegenübergestanden. Zum französischen Heere gehörten immer noch bei Fußvolk, Reiterei und Artillerie wenigstens 40 000 deutsche Rheinbundstruppen, obgleich Bayern außer einer Brigade keine Truppen bei der französischen Armee stehen hatte und während der Schlacht große Theile der sächsischen und württembergischen Truppen zu dem verbündeten Heere übergingen. Es waren im Ganzen 5400 Mann Fußvolk, 1100 sächsische und 1100 württembergische Reiter und 38 Kanonen mit Bedienung. Nach schwerem, furchtbaren Ringen war der Sieg für die deutsche Sache entschieden, die Franzosen flohen. Im Laufe von acht Monaten wurde bei Leipzig der hessische Theil des französischen Heeres zum zweiten Male bis auf schwache Reste aufgerieben. Ein Kampf nur von Deutschen gegen Deutsche war am dritten Tage der Schlacht, als die Brigade Zieten bei Zuckelhausen auf die Division Marchand traf. Diese bestand aus Hessen darmstädtischen und badischen Truppen. Es wurde heiß gekämpft, bis es Zieten gelang, das Dorf zu nehmen und den Feind zum Weichen zu bringen. Die Hessen hatten zuletzt die Aufgabe, am Grimmaischen Thore den Rückzug der französischen Armee zu decken und fielen dabei Viele oder wurden mit ihrem Führer, dem Prinzen Emil von Hessen, I gefangen. Nur ein kleiner Ueberrest blieb bei dem fliehende« I französischen Heere, theilte sich unterwegs, ein Theil kam vo« Hünfeld aus über Schlitz nach Gießen, der andere Theil erreichte am 30. October in der Nacht vor der Schlacht bei Hanau den Main und am 3. November Darmstadt. Blücher folgte dem flüchtenden französischen Heere auf dem Fuße. Im Hauptquartier der Verbündeten wurde angenommen, Napoleon werde nicht wagen, Wrede bei Hana« anzugreifen, sondern versuchen, über den Vogelsberg an die Lahn und da.un an und über den Rhein zu kommen. Deshalb bekam Blücher den Befehl, diesen Weg zu verlegen. So tarn der alte Held am 2. November 1813 nach Ulrichstein, wo er übernachtete, und am 3. November nach Gießen, wo er mit unendlichem Jubel empfangen wurde. Die Studentenschaft veranstaltete ihm zu Ehren einen CommerS, auf welchem er den Toast ausbrachte: „Meine Herren, gut deutsch oder tut den Galgen." Nach anderer Angabe soll Blücher ein „Pereat auf alle Halben" ausgebracht haben. Sein Hauptquartier blieb acht Tage in Gießen. Von allen diesen wichtigen Ereignissen enthält die Großh. Hess- Ztg. nicht ein Wort. Dagegen bringt sie am 2. November ein Ausschreiben der Oberregierungs-Commission vom I. November: „Da der Kriegsschauplatz sich in die Großherzoglichen Lande gezogen hat, und davon die unvermeidliche Folge ist, daß die Untertanen mit schweren Aufopferungen zu kämpfen haben, und daher zu Vermeidung größeren Unglück» nichts nothwendiger ist, als daß die Untertanen allen an sie von ihren Vorgesetzten ergehenden Befehlen und Aufforderungen die pünktlichste Folge leisten, so werden die gelammte« Untertanen unb Einwohner des Großherzogthmns hierdurch nochmals bei schwerer Verantwortung und nachdrücklichster Ahndung angewiesen, sich nicht die geringste Widersetzlichkeit gegen die Befehle ihrer Oberen und Beamten zu Schulde« kommen zu lassen." Aber wo in aller Welt dachte Jemand an Widersetzlichkeit! Es kamen ja die so sehnsüchtig von der gesammten Bevölkerung erwarteten Befreier von dem schimpflichen französischen Joch. (FottsetzUnq folgt.) Concursverfahren.' 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Näheres über Bedingungen rc. ist auf ; der Bürgermeisterei Zimmer Nr. 15 zu erfragen Die Zusammenkunft ist am ersten Tage an der Kreisstraße nach Holzheim an der Landhöh' und am zweiten Tage im Diftrict Gaubersloch bei Abzähl. - Nr. 302. Bemerkt wird, daß von den 3 Meter langen Nadel» knüppeln an beiden Tagen zur Versteigerung kommt. Lang Göns, den 23. Februar 1895. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. in Seligenstadt, da die Zahlung». Unfähigkeit des Kaspar Müller II. feftgestellt ist, heute am 22. Februar 1895, Vormittags 11 Uhr, das Con- «rsverfahren eröffnet. Der Kaufmann Ferdinand Hofmann in Gießen wird zum Concurs- vermalter ernannt. ConcurSforderunqen find bis zum 22 März 1895 bei dem Gerichte nnzumelden. Es wird zur Beschlußfaffung über die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläu- Kigerausschuffes und eintretenden Falls Aber die in § 120 der Coucursord- uung bezeichneten Gegenstände — und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Dienstag den 2. April 1895, Vormittags 9*/2 Uhr, — vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt. Allen Personen, welche eine zur Coucursmaffe gehörige Sache in Besitz haben oder zur ConcurSmaffe etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Eoncursverwalter bis zum 12. März 1895 Anzeige zu machen, [i 607 Großherzogl. Amtsgericht zu Gießen. gez. Dornieiff. 19 33 6 1500 37 18 10 1065 26 94,5 24,5 2800 98 29 291 126 Kienslüg den 26. Febr. 1895, Rad>mtttdfl# 2 lUt, in der Vieker'schenHosroitbe, Neustadt 55, zu Glesien werden durch den Unterzeichneten öffentlich gegen Baar versteigert: 2 vollständige »eiten, je mit Sprungfeder- u. Roßhaar-Matratzen, Deckbett und 2 Zkissen (flam neu), 1 Eopha, 1 Sessel, 6 Stühle, 1 Kommode, 1 rwcith. 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Hainbach an, soll im Lang-Gönser Gemeind e- Buchen.Wellen, rm Etcheu-Scheit, „ M Knüppel, h „ Stöcke, Eichen-Wellen, rm Nadel-Scheit, „ « Knüppel, M n Stöcke, Nadel-Wellen, Eichen-Stämme mit 27,31 fm, Nadel- „ „ 7,54 „ ,, Derbstangen „ 20,58 „ „ Reisstangen „ 3,06 M Emser Pastillen mit Plombe, dargeetellt aus den echten Salzen der König Wilhelms-Fekenqnellen, sind ein bewährtes Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Verschleimung, .Magenschwäche und Verdauungsstörung. Um keine Nachahmungen zu erhalten, beuchte man, dass jede Schachtel mit einer Plombe verschlossenist und verlange ausdrücklich Emser Pastillen mit Plombe. Vorräthig in Gieasea bei: 435 Heb Wallach, in der Engelapetheke. M Krause, Hirechapothekc. Wohnung, 9 Z mmer nebst Zubehör, iu j vermieihen und am 1. April z. beziehen. 108) i 67oJ Echane Wohnung im mittleren ' Stock, 5 Zimmer mit allem Zubehör, zu vermieihen.R osdorferstratze 2. 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