urts *** te !n8«boQe ln9 ihr a'h,* »all "Of‘, bl, a' 6, l«wi «i'° < *w£ 11 tu d-«,- b,? ?10 !'»- ifini b,u, ’®e«nbn i° langt d-«tz r ibtt* * nldit k I, ®H,i jl" > 1,11 ®t. X# t ray6 ron, Failli liehet MM, B111 mm! ure» und llwäadti k Pelzsachen innem n wie neu hergeM b terei von Ml retzschwar rrktplah 22. »et in WV16 d- md M-sch'-" $M= unb 2p«*1'1 ib fonftijw 6W* Md miß und tn ik LLA ‘•Sä* aÜlfeii TRöhrS ' «s?» B Er.M- | Rr. 249 Der chlrz«ner Anzeiger mdjrint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener A« mitt«» S kälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal drigelegU Erstes Blatt. Mittwoch den 23. October 189» Gießener Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. vierteljähriger AVonnemenliPrei»! 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg. Viedaction, Expeditto» und Druckerei: Achnkstraße Ar.7. Fernsprecher 51. Amts- unt* Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für de» jokgenden Tag erscheinenden Nummer bi» Corrn. 10 Uhr. Hrattsöeitage: Kießener Kamikienbkätter. Alle Annoncm-Bureaux deS In- und Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Neueste Nachrichten. Wolff» telegraphisches Sorrespondenz-Bureau. Berlin, 21. October. Heute Vormittag 10 Uhr fand die feierliche Einweihung der Kaiser-Friedrich- Gedächtnißkirche in Anwesenheit deS Kaiserpaares, der vier ältesten kaiserlichen Prinzen, der Prinzen und Prin- zesfinuen deS Königshauses, sowie der hier weilenden Fürstlichkeiten statt. Berlin, 21. October. Berlin besaß bisher nur ein öffentliches Denkmal einer fürstlichen Dame, in dem der Königin Luise im Thiergarten. Heute ist in dem Denkmal der Kaiserin Augusta ein zweites hinzugekommen. ES ist auf dem großen schönen Platze, der sich zwischen Opernhaus und dem Palais auSdehnt, in dem sie mit ihrem Gemahl so viele Jahre gelebt hat, errichtet und macht in seiner Einfachheit und Anmuth der Formen einen anziehenden, edlen Eindruck. Das Denkmal ist ein Werk von Pcoseffor Fritz Schaper. Die Kaiserin ist fitzend dargestellt und ruht auf einem Sessel- mit einer Wendung des charakteristisch ausgeprägten Kopfes nach links schaut die Kaiserin zum PalaiS. Mit der Rechten hat die Dargestellte den vom Haupte wallenden Schleier, auf dem das Diadem ruht, über der Brust zusammengefaßt, während die Linke, eine Urkunde haltend, ruhig auf dem Schooße liegt. Echt monumental ist der Eindruck. Marmorreltefs, die auf daS barmherzige Wirken der Kaiserin Hinweisen, zieren die beiden Breitseiten deS aus schön geadertem, hellbraunem Marmor gearbeiteten, in seinem Barockstil gehaltenen Postaments, das sich aus mehreren Stufen erhebt. Vorn an der bogenförmig gestalteten Schmalseite prangt in eingemeißelten Goldlettern unter Lorbeer und Kaiserkrone die Inschrift: „Der Kaiserin und Königin Augusta in Liebe und Ehrfurcht das dankbare deutsche Volk 1895." Die Enthüllung des Denkmals ging heute Vormittag in üblicher Weise in Anwesenheit des Kaiserpaares vor sich. Unter der Menge der Geladenen befanden sich die Diplomaten, Generale, Minister, die Vertreter ber Stadt, hohe Staatsbeamte, der Rector und die Decane der Universität und zahlreiche Damen, unter ihnen manche, die einst dem Hofstaate der verstorbenen Kaiserin angehört haben. Stark war auch die Geistlichkeit vertreten. Neben dem katholischen Fürstbischof Kopp war der Rabbiner Dr. Maybaum erschienen. Die zur Enthüllungsfeier befohlenen Truppen, ein combinrtcö, kriegsstarkes Bataillon des Königin Augusta-RegimentS Nr. 4, deffen Chef die verstorbene Kaiserin gewesen, batte auf dem Platz vor der Universität mit der Front nach dem DenkmalSplatz, den rechten Flügel am Denkmal Friedrichs des Großen, in langer Front Ausstellung genommen. Um 12 Uhr erschien der Kaiser und die Kaiserin. Ein von Blasinstrumenten begleiteter Gesang des DomchorS eröffnete die Feier- dann hielt der Vorsitzende deS DenkmalcomiteS, Dr. Stryck, die Gedächtnißrede, in der er ein Lebensbild der Kaiserin entwarf und ihre Thätigkeit im Dienste der Charitas schilderte, worauf die Hülle deS Denkmals fiel. Mit dem Gesang zweier Verse deS Liedes: „Ich weiß, an wen ich glaube", erhielt die Feier ihren Abschluß. Berlin, 21. October. Der Panzer „Württemberg" ist im Kleinen Belt bet Stenroe aus Untiefen festgekommen. Die Werft Kiel sendet Prähme und Schlepper. Ein baldiges Freikommen des Schiffes ist zu erwarten. Wien, 21. October. Das „Vaterland" veröffentlicht das Antwortschreiben deS Papstes auf die Adresse der österreichischen Bischöfe anläßlich der Feier vom 20. September d. I. In dem Schreiben hebt der Papst hervor, daß eS anläßlich dieser Feier sich von Neuem gezeigt habe, daß die Ergebenheit der Völker dem römischen Pontificate gegenüber groß sei und daß über die reclamirten Rechte des heiligen Stuhles unter den Katholiken volle Uebereinstimmung herrsche. Ferner heißt es in dem Schreiben, daß die Verbindung und Uebereinstimmung mit dem römischen Pontificat ein großes Princip des Heils lei und heute von besonderer Wichtigkeit, wo der päpstliche Stuhl einen so heftigen Sturm seiner Feinde erleide. Budapest, 20. October. Der Finanz-Ausschuß nahm nach eingehenden Erklärungen des Handelsministers Daniel den Voranschlag deS Handelsministeriums an und genehmigte alsdann daS Budget der LandeSvertheidiguug. Freiherr v. Fejervary erklärte im Laufe der Debatte, die Mehrausgaben hingen keineswegs mit angeblich wahrnehmbaren Mängeln der Landwehr zusammen, sondern dienten der Weiterentwlckelung derselben. Die Gerüchte, daß sich anläßlich der Manöver bei der Landwehr wesentliche Mängel gezeigt hätten, seien gänzlich unbegründet. Die ungarische Landwehr habe ebenso die Anerkennung des Kaisers gesunden, wie daS gemeinsame Heer und die österreichische Landwehr. Madrid, 20. October. Aus Havanna wird gemeldet, daß eine Abtheilung deS Generals Oliven in der Provinz RemedioS 600 Ausständische geschlagen hat. Letztere hatten 30 Tobte und zahlreiche Verwundete- die Spanier hatten drei Verwundete. Devrsche» deS Bureau .Herold". Berlin, 21. October. Anläßlich der Enthüllungsfeier des Kaiserin-Augusta-DenkmalS, welches auf dem Platze zwischen dem königlichen Opernhause und dem PalaiS weiland Kaiser Wilhelm I. errichtet ist, hatten die umliegenden Gebäude reichen Flaggenschmuck angelegt. Der Platz selbst war durch Fahnen und Masten, sowie durch Baumschmuck festlich decorirt. Zur Feier war daS Königin- Augusta-Garde-Regiment mit vier Fahnen und der Regiments- musik befohlen worden. Ferner waren zahlreiche Offiziere, Staatswürdenträger, Vertreter der Stadt und Deputationen derjenigen gemeinnützigen und WohlthätigkeitS-Anftalten erschienen, deren Protettorat die verewigte Kaiserin Augusta übernommen. Um 12 Uhr 5 Mtn. erschien im offenen Wagen daS Kaiserpaar, Prinz und Prinzessin Heinrich, sowie die kaiserlichen Prinzen, von Garde-Ulanen eScortirt. Die allerhöchsten Herrschaften kamen direct von der Einweihung-- feier der Kaiser Friedrich-Gedächtnißkirckie, die um 10 Uhr im Thiergarten erfolgte. Beim Eintreffen derselben spielte die Regimentscapelle den Präsentirmarsch und darnach daS Bläser-Chor einen Choral. Nachdem der Kaiser die Front abgeschrttten hatte, hielt der Vorsitzende deS Denkmal ComitvS, Dr. Stryck, eine kurze Ansprache, worauf auf Befehl des Kaisers die Hülle des Denkmals fiel. Darnach spielte abermals die RegimentScapelle und das Bläser Chor. Oberbürgermeister Zelle brachte daS Hoch auf den Kaiser aus. Während der darauffolgenden Besichtigung des Denkmals sprach der Kaiser verschiedene Comitämitglieder an. Nach weiteren Gesängen und dem Parademarsche der Truppen fuhren sodann die Majestäten unter Escorte der Garde- Ulanen nach dem Potsdamer Bahnhofe, von wo fie sich nach PotStam zurückbegaben. Berlin, 21. October. Nach der Ansprache deS Comttö- Mitgliedes Dr. Stryck bei der heutigen Enthüllung deS Kaiserin Augusta-DenkmalS entbot der Kaiser die Offiziere zu sich und hielt eine Ansprache, in welcher er auf daS (St* dächtniß für die Kaiserin Augusta h>nwieS und u. A. betonte, daß er vor Kurzem das Denkmal deS Regiments in St. Privat zu sehen Gelegenheit gehabt habe. Feuilleton. Her einzige Gerettete! Ein Schiffbruchsabenteuer. (Schluß.) Als ich aus diesem Zustande erwachte, war es schon ziemlich hell geworden, sodaß ich meine nähere Umgebung genügend zu erkennen vermochte. Die Situation, in der ich mich sah, war allerdings zum Verzweifeln, hinter mir stieg eine steile Felswand, die mindestens 200 Fuß hoch fein mochte, empor, vor mir aber donnerte die schäumende See, in deren Wirbel verschiedene Trümmer, die zweifellos vom Schiffbruche des Lord Pembroke heriührten, auf und nieder trieben. Aufmerksam spähte ich, begünstigt durch daS volle Erwachen deS TageS, über die erregte Wafferfläche hin, vielleicht trieben dort hilfesuchend noch ein paar andere lieber- lebende des untergegangenen Schiffes. Schon wollte ich einen freudigen, ermunternden Ruf ausstoßen, als in der Entfernung von etwa 40 Schritt von meinem Standort eine hohe Gestalt, von einem Schwimmgürtel gehalten, auftauchte, aber Entsetzen faßte mich im nächsten Augenblick, denn eine ungestüme Woge drehte jetzt die Gestalt so, daß ich ihr voll inS Gesicht schauen konnte — ich blickte in ein starres Todten- antlitz, daS des jungen Baronet». Aber immer unheimlicher wurde die Scenerie, es schwammen die Leichen der beiden Töchter des Geistlichen, dicht mit den Armen sich umschlungen haltend, sowie nahe bei ihnen daS tobte Offiziersknäblein heran- mit einiger Anstrengung ward es mir mögltch, alle drei Körper zu bergen, doch riß sie später die wiederkehrende Fluth in die Tiefe zurück. Von einem anderen Ueberlebenden des „Lord Pembroke" vermochte ich nichts mehr zu erspähen und so mußte ich mir btnn sagen, daß ich der einzige Gerettete unter den circa 130 Menschen sei, die das Schiff an Bord gehabt hatte. Alber durfte ich mich denn auch wirklich als gerettet betrachten? Dem Wellengrabe war ich zwar durch eine Fügung der Vor- sehung entriffen worden, vielleicht war mir indessen jetzt das weit schlimmere LooS des Verschmachtens beschieden. Vom Lande, also vom Rande der sich über mir erhebenden Klippe aus, konnte ich unmöglich wahrgenommen werden, denn hierzu hing die oberste Partie der Felswand viel zu sehr vornüber, nur von Bord eines vorübersegelnden Schiffes aus vermochte mau mich zu bemerken. Aber erstlich kamen an dieser gefährlichen Stelle Schiffe wohl nur selten vorüber und dann hätte man mir bet der furchtbaren Brandung doch keinen Beistand leisten können, ich schien also auf jeden Fall verloren zu sein. Diese Reflexionen stimmten mich natürlich ungemein traurig und ich überlegte schon, ob eS unter solchen Verhältnissen nicht besser wäre, wenn ich mich freiwillig wieder in daS Meer vor meinen Füßen stürzte, um so einer tagelangen Qual durch einen raschen Sprung zuvorzukommen. Aber wie der Ertrinkende an einen Strohhalm, so klammerte ich mich an die leise Hoffnung, eS könne mir doch noch irgend ein glücklicher Zufall in meiner verzweifelten Situation zu Hilfe kommen und ich beschloß daher, frischen Muth zu fassen und auf meinem anscheinend verlorenen Posten auSzu- harren. Aber wie bleiern stossen die Stunden dahin und wie öde war das Alles rings um mich, wenn ich von dem fortwährenden Donnergeräusch, der gegen die Klippen der Gop- schlucht brandenden Wogen und dem Gekrächz der sich auf und ab tummelnden Strandvögel absah! Dabet begannen sich Hunger und Durst in mir mächtig zu regen, namentlich peinigte mich letzteres Gefühl je mehr die heiße australische Sonne in die Höhe stieg. Etwas MooS, das an dem FelS- block, in dessen dürftigen Schatten ich lehnte, hinkletterte, mußte dazu dienen, durch die an seinen zarten Wurzeln haftende feuchte Erde das Durstgefühl wenigstens in etwas zu unterdrücken, während ein halber Schiffszwieback, der sich in meiner Rocktasche vorsand und von dem tch ein Stück abbrach, zur Beschwichtigung deS ärgsten Hungers diente. Allmälig wurde tch müde, unö tch schlief trotz aller schweren Sorgen ein, um erst gegen Abend wieder aufzuwachen. Aber es folgte eine fürchterliche Nacht für mich, die ein zweiter trauriger Tag ablöste. Unbarmherzig glühte die Sonne auf mich herab, die erst, wenn fie ihren höchsten Tagesstand überschritten hatte, mir wieder außer Sicht kam, und ich mußte alle Qualea eines verzehrenden Durstes erdulden. Das AuSsaugen der feuchten Mooserde wollte gar nichts mehr helfen und auch das Waschen von Gesicht und Nacken m*t dem salzigen Meeres- wasser, welches Linderungsmittel ich jetzt versuchte, brachte mir keine Erleichterung. Hunger verspürte tch dagegen gar nicht mehr. Mit fiebernden Pulsen lehnte ich an dem FelS- block und starrte auf daS Meer hinaus. Da — was war d«S? Ein Segelschiff erschien in meinem Gesichtskreis und tanzte auf den kurzen Wellen näher und näher, ein Anblick, der mir neues Leben durch die Adern goß- in wahnsinniger Haft sprang ich auf, warf meine Oberkleider ab und zog ebenso daS unentbehrlichste Kleidungsstück aus, dasselbe mit allen Kräften als Zeichen für das Schiff schwenkend. Aber kein Gegenzeichen ward mir, daß man mich ebenfalls bemerkt hatte, schweigend zog daS Fahrzeug weiter und entschwand bald meinen Augen, indeß ich mich in wilder Verzweiflung niederwarf und stöhnend das schmerzende Haupt an dem rauhen FelSboden barg! Die zweite Nacht meiner schrecklichen Gefangenschaft an der Küste Australiens brach herein, doch ich will übergehen, waS ich an seelischen und körperlichen Qualen während dieser furchtbaren Stunden erduldet habe! Mit völliger Apathie sah ich dem nächsten Tage ins Angesicht und wenn tch noch eine Hoffnung hatte, so war es nur die, daß er mich von meinen Leiden durch den Tod erlösen würde. Darum machte eS auch gar keinen Eindruck auf mich, als abermals ein Schiff austauchte, ich war überzeugt, daß man auf demselben ebensowenig meiner achten würde, wie auf dem Fahrzeuge, das vorher vorübergezogen war. Dennoch hafteten meine Blicke unwillkürlich an dem Schiffe, es war erheblich größer als die gewöhnlichen Segelschiffe und schien mir seiner ganzen Bauart nach überhaupt ein Kriegsschiff zu sein. Diese Ver- muthung fand ihre plötzliche Bestätigung durch einen Kanonenschuß, der von dem Schiffe her ertönte und welchem rasch noch zwei gleiche Schüsse nachsolgten, und wie electrifirt sprang tch von dem Boden auf, obwohl ich mich soeben noch Berlin, 21. October. Das Befinden des Fürsten Bismarck ist dem „Local-Anzeiger" zufolge ein ganz vor« treffliches. Der Fürst hat gestern den Besuch deS Grafen Herbert BiSmarck erhalten, welcher von feiner Tyrol-Reise zurückgekehrt ist. Graf Herbert BiSmarck begtbt sich heute Nach Schönhaufen, wo er dauernden Aufenthalt nimmt. Berlin, 21. October. Eine gestern in Rixdorf ab» gehaltene öffentliche Versammlung sprach einstimmig ihre Mißbilligung über die einzelnen Ausführungen von Führern der focialistischen Parteileitung (Bebel, Schippel) auf dem BreSlauer Parteitage aus, über den der Rixdorfer Delegirte zum Parteitage Bericht erstattete. Uebel vermerkt wurde auch, daß die Genossen auS den Provinzen gegen die Berliner Delegirten eine Antipathie hegen und daß deren Anträge meist mit Ironie behandelt wurden. Wien, 21. October. Hier war Vormittags daS Gerücht verbreitet, daß man in der Hofoper eine Bombe ge« funben habe. Da» Gerücht ist jedoch unbegründet- eS handelt sich vielmehr nur um eine Blechflasche, die mit Wafler angesüllt und in Wachsleinwand etugewickelt war. Wahr- faeinlidi hat sich Jemand einen Scherz gemacht. Sllischau, 21. October. In dem Befinden deS Grasen Taaffe ist im Laufe deS gestrigen TageS keine wesentliche Aenderung eingetreten. Sein 'Zustand bleibt andauernd sehr ernst und ist gar keine Hoffnung vorhanden, sein Leben zu erhalten. Alle Familienmitglieder find hier eingetroffen. Die Professoren Albert und Nothnagel weilen am Lager deS Kranken. London, 21. October. Die „Times" veröffentlicht einen Brief auS Madagaskar vom 4. October, demzufolge anläßlich der Einnahme TananarivoS die größte Erregung gegen die Fremden herrschte. Die Menge mißhandelte und metzelte die franzöfischen Gefangenen nieder. Wenn die französischen Truppen sich nicht auf den Höhen TananarivoS gezeigt, so hätten die Eingeborenen auch die Engländer im MisfionSlpItal ermordet. Der Krieg von 1870|71, geschildert durch Ausschnitte aus ZeitungS - Stummem jener Zeit. (Nachdruck verboten.) 23. October. Versailles, 22. October. General Wittich besetzte am 21. October ChartreS. Bor Paris hat sich der Feind nach seinem gestern abgeschlagenen Angriff völlig ruhig verhalten. Vor Metz treffen täglich französische Ueberläufer in größerer Zahl bei unseren Vorposten ein. v. PodbielSki. Können Sie denn wirklich Paris mit ihren Soldaten vollständig absperren? fragte BiSmarck einige Generale. — vollständig, lautete die Ankwort, keine Maus kann unbesehen an den Vorposten vorüberschlüpfen. — Hier, lächelte BiSmarck, waS ist denn daS? Er zeigte den Herren zwei Pariser Zeitungen vom vorigen Tage und sagte: Wie sie herauSgekommen, ist mein Geheirnniß, ich fürchte aber, eß kommt auch Manches hinein, wovon Sie nichts wiffeu. Die Verpflegung der Armee vor Metz geht in geregelter Weise vor sich. Statt der Rinderherden sieht man jetzt, wie den Truppen große Schafherden zugeführt werden, da die Rinderpest auch in Elsaß nnd Lothringen ausgebrochen ist. AnderntheilS sucht man den Ausfall an frischem zum Sterben matt und elend gefühlt hatte. Mit aller mir noch zu Gebote stehenden Behendigkeit signalifirte ich nun meinerseits nach dem Schiffe hin und zu meiner frohesten Genugthuung ertönte jetzt ein vierter Kanonenschuß, er bedeutete offenbar die Erwiderung meiner Signale! — Nach zwei Stunden rauschte von dem überhangenden FelSrande hoch über mir ein langes starkes Doppelseil zu mir herab, an dessen Ende vorsorglich verschiedene kleinere, aber ebenfalls feste Stricke befestigt waren. Ich knüpfte mir das Alles zu einer Art Sitz zusammen, was freilich nur unter großen Anstrengungen geschah, band mich dann noch besonders an daS Doppelseil fest und gab nun durch längeres Schütteln des letzteren das Zeichen zum Emporziehen. Sofort wurde das Seil von oben angezogen, ich schwebte an der grausigen, steilen Felswand vorüber in die Höhe, dann erreichte ich den FelSrand, ich sah noch, wie sich eine Menge hilfsbereiter Hände mir entgegenstreckten, donnernde vielstimmige HurrahS klangen mir ins Ohr, nachher aber schwanden mir die Sinne. Bet meinem Wiedererwachen fand ich mich auf einem behaglichen Lager auSgestreckt, daS in einem hübschen reinlichen Zimmer aufgeschlagen war, eine Menge Leute mit theilnahmvollen Gesichtern umstanden mich. Nun erfuhr ick, daß daS Schiff, welches mich bemerkt hatte, in der That ein Kriegsschiff gewesen war, die Fregatte „Thetis". Der Posten im AuSguck hatte mich erspäht und von seiner Entdeckung sofort den Eapltän benachrichtigt- die abgefeuerten Kanonenschüsse sollten mir bann zeigen, daß man mich gesehen habe. Unmittelbar nach dem Eintreffen der „ThetiS" in Sidney war die von ihr gemachte Entdeckung unter genauer Beschreibung der Oertlichkelt, wo man mich gesehen, gemeldet worden und unverzüglich hatten eine größere Anzahl Personen daS Werk meiner Rettung unternommen, daS so glücklich gelingen sollte. Bereit» nach wenigen Tagen sühlte ich mich wieder völlig wohl, e» gelang mir auch rasch, eine passende Stellung zu finden und in der Folge mein Glück zu machen. Drei Jahrzehnte weilte Ich auf australischer Erde, und alS Ich nun wieder nach Europa zurückkehrte, da geschah eS in dem Bewußtsein, mich einen sehr wohlhabenden Mann nennen zu dürfen. Bi» zum heutigen Tage aber hat sich in mir die Erinnerung an den Schiffbruch deS „Lord Pembroke", sowie an die fürchterlichen Tage und Nachte, die Ich in der Gapschlucht zubrachte, lebendig erhalten. Fleische durch Präparate zu ersetzen, wie Dauerfleisch, Fletschbrod und namentlich Erbswurst, die ein ganz vortreffliches und bei den Truppen sehr beliebtes Nahrungsmittel ist. Durch derartige Surrogate wird auch noch ein anderer, nicht hoch genug anzuschlagender Vortheil erreicht, nämlich der, daß Abwechslung in die Nahrung der Mannschaften kommt. Zum großen Theil find die herrschenden Krankheiten, die glücklicherweise nicht epidemisch find, dem Einerlei der Nahrungsmittel zuzuschreiben. — Die Ruhr ist vollständig im Abnehmen und ein Gleiches ist auch mit deu veränderten Witterungsverhaltnissen sür den TyphuS zu erwarten. Die Lage in M e tz wird al» nicht länger haltbar bezeichnet. Krankheiten und Proviantmangel drängen zur Uebergabe oder zum Verlassen de» Platze». Selbst Brot soll nicht mehr vorhanden sein. Daß als Fleischspeise schon seit lange Pferdefleisch ohne Salz gereicht wurde, ist bekannt. Die in und vor der Stadt befindliche Cavallerie ist in Infanterie umgewandelt, weil die Pferde geschlachtet oder au» Futtermangel gefallen find- nur ein Regiment soll noch beritten, aber ebenfalls in der Auflösung begriffen sein. Wer hätte vor 4 Monaten geahnt, daß in den Tagen dieses Octobers deutsche Minister in dem Schlosse Ludwigs XIV. zusammentreten würden, um hier den nationalen Staat zum Abschlüsse zu bringen, damit endlich nicht mehr von Nord- und Süddeutschland, sondern nur noch von dem einigen und einzigen Deuschland geredet werden könne. Die Bedeutung ist so groß, daß auch der beschränkteste Particularist von ihrer Ungewöhnltchkelt ergriffen werden muß. Werden die süddeutschen Mintster, welche aus Leinen Interessen heraus nach Versailles gegangen sind, diese große Wendung der Zelten begreifen? Werden sic noch zögern, die nationale Einheit urkundlich festzustellen, die sich in den Gemüthern de» Volkes, im Herzen der deutschen Heere durch gemeinsame weltgeschichtliche Kämpfe von selber vollzogen hat? Wenn sie zu solcher Zögerung kleinlich genug wären, so würde die Geschichte dereinst sie verzeichnen als die elendesten von allen Rathgebern, welche jemals deutschen Fürsten in gewaltiger Zelt zur Hand gehen durften. Wie Indessen auch die cnzelnen Unterhändler gesinnt sein mögen, so viel steht schon heute fest: die Mainlinie wird nicht bleiben, der deutsche Bund wird sich bt8 zu den Alpen und dem Bodensee erstrecken. (Magd. Ztg.) Gieße», den 22. October 1585 Hansen-Soiree. Der gestrige Vortrag war wiederum sehr zahlreich besucht und nahm das Interesse der Erschienenen voll und ganz in Anspruch. Herr Hansen erklärte und erläuterte zunächst das Wesen des Hypnotismus und ging dann zu seinen Experimenten über. Zu diesem Zwecke stellten sich dem Vortragenden Herren und Damen zur Verfügung, welche aus der Bühne Platz nahmen. Herr Prof. Hansen gab Jedem ein Stückchen schwarzes Holz mit einem geschliffenen GlaS in die Hand - daun bestrich er mit seinen Händen den Kopf und die Hände der Personen und unter seiner Macht und den Tönen der Musik begann nun der magnetische Schlaf sich einzustellen. In diesem Schlaf beherrschte Herr Hansen die Personen vollständig. Die ganzen Experimente gelangen so, daß von Verstellung oder von Einverständniß der handelnden Personen absolut nicht die Rede sein kann. Auf mehrfachen Wunsch wird Herr Prof. Hansen Mittwoch Abend noch eine (voraussichtlich letzte) Vorstellung geben. ♦♦ UnglückSfall. Der ca. 60 Jahre alte verhelrathete Streckenarbeiter Reichert von Großen-Linden wurde heute Morg-n von dem von Frankfurt kommenden, gegen 8 Uhr die Strecke bei Klein Linden pasfirenden Personenzuge überfahren und blieb tobt auf dem Platze. *♦ Vereinfachte Stenographie (System Schr ey). Nach der eben abgeschlossenen Statistik der Schule der Vereinfachten Stenographie (System Schrey) zählte diese Schule am 30. Juni d. I. (nach erst 7jährigem Bestehen) 332 deutsche Vereine mit 9325 Mitgliedern und 9636 Unterrichteten, und 2 Vereine, die ^Übertragungen des deutschen Systems pflegen (Kopenhagen und Amsterdam). Es ist daS ein Zuwachs von 83 Vereinen und 4662 Mitgliedern, der weitaus bedeutendste Zuwachs, den jemals eine stenographische Schule erzielt bat. Das Organ der Schule, die „Wacht", hat bereits die höchste Auflage von allen deutschen stenographischen Zeitschristen erreicht. Berücksichtigt man, daß die beiden älteren Schulen von Babelsberger und Stolze über 50 Jahre bestehen und die Vereinfachte Stenographie bereits etwa die Hälfte der Stärke der Gabelsberger'schen und nahezu ®/4 ber Stolze'schen erreicht hat, so kann nicht geleugnet werben, baß bie Schrey'sche Schule begründete Hoffnung auf die Oberherrschaft hat. Die Erlernung der Vereinfachten Stenographie durch Selbstunterricht ist wesentltch erleichtert worden durch daS Erscheinen von Unterrichtsbriefen nach der Methode der Touffaint-Langenscheidt'schen Sprachbriefe. Ein Probebrief derselben ist gratis durch den Vorsitzenden der Schule F. Schrry, Berlin SW. 19, zu erhalten. (Der hiesige „Verein der Vereinfachten Stenographie" ist stets gerne zu jeder gewünschten Auskunft bereit.) •• Militätische Unterstützungen. Die „Berl. Eotresp " schreibt: Neuerdings sind die Brhörden darauf hingewiesen worden, daß die auf Grund deS Reichsgesetze» vorn 10. Mai 1892 zu zahlenden Familien - Unterstützungen für die Angehörigen der zu Friedensübungen einberufenen Mannschaften auch für die Tage zu gewähren sind, an welchen die Mannschaften den Weg zum Gestellungsorte zurücklegen. Für die Berechnung der Marschtage find die militärischen Dienstvorschriften über die Berechnung der Marlchgebührniffe maßgebend, so daß die Unterstützungen für den gefammten Zeitraum, welcher nach diesen Vorschriften tn Ansatz kommt, auch bann zu gewähren sind, wenn die thatsächlich auf den Marsch verwendete Zeit eine kürzere ist ober wenn der Hin- bezw. Rückmarsch am Gestellung»- bezw. EntlaffungStage selbst gemacht worden ist. J. M. AuS Laug-85nS, 22. October, schreibt men un»r daß die Frau, welche dem Landbriefträger kürzlich Geld eniwendete, zwar au» Lang GönS gebürtig, aber in Hochelheim wohnhaft und an einen dortigen Bürger verhei- reihet fei. Friedberg, 20. October. Der oberhessische Obstbau-Verein Friedberg erhielt auf ber Obst- und Kartoffel Ausstellung in Darmstadt für ein sehr reichhaltige» und schöne» Sortiment Obst den vierten, die Obst» verwerthungß-Genofsenschaft für die Wetter au in Friedbe rg für ein Sortiment verkäufliche» Obst den 15. Preis. MW. Au? der mittleren Wetterau, 21. October. Die Herbstsaatbestellung, welche 1894 entsetzliche Last und Mühe machte, geht dieses Jahr spielend vor sich. Viele kleine Bauern sind schon fertig. Die Aecker liegen da wie Gartenland, al» wären sie mit dem Haadrechen glatt gestrichen. Der Roggen ist vielfach aufgegangen und bestockt sich zusehend». Die Weizenaussaat dauert noch fort, ebenso der Handel mit Tafelobst, für welche» gute Preise angelegt werden. Der Gefügelhand e l, Wetterauer Ganse und Enten, die sich eine» ausgedehnten Ru eß erfreuen, beginnt rege zu werden, denn St. MartinStag ist nicht mehr ferne, da Rnb diese Vögel besonders feist und schmackhaft. Man suche aber keine gestopften, künstlich fettgemachten Thiere, sondern solche, die nach und nach durch kräftiges Futter feist wurden, sie sind viel feiner und saftiger als die durch erzwungene Feistigkeit gemästeten. — Den Hausfrauen rathen wir, schon jetzt nach den Kar tos selb orräthen zu schauen, weil letztere zu heiß in den Keller kamen und in Gährnng übergehen. Dem Einsender sind mehrere Fälle bekannt, wo bereit- großes Malheur unter den Kartoffelhaufen ausgebrochen ist. Man erntet die Kartoffeln in Oberhessen entschieden zu frühe. In Starkenburg fängt man selten vor GalluStag (16. October) an und endet um Martinstag (11. November), während man in Oberhessen gleich nach der Grummeternte (Mitte September) beginnt und vielfach um MichelStag (29. September) schon fertig ist. Darau» ergibt sich ein Zeitunterschied von 4—6 Wochen, in welchem die Kartoffel durch Verbleiben im Acker erst völlig ausreist. §§ Crainfeld, 20. October. Heute fand hier bie Einweihung ber neuen Orgel in ber ebenfalls neu her- gestellten Kirche statt. Nicht allein unser Ort, sondern ach unsere Filialgemeinben Bermuthshain unb Grebenhain waren festlich geschmückt. Um 1/210 Uhr Vormittag» bewegte sich ein stattlicher Zug unter bem Choral: „Lobet den Herrn" von dem Pfarrhause nach der Kirche in folgender Ordnung: Musik Verein Grebenhain, Bürgermeister, Orgeltauer, Lehrer mit der Schuljugend, eine Anzahl Geistliche mit dem Decan deS Decanats Lauterbach, der gesammte Kirchenvorstand, bie drei Gemeinden und die Gemeindeglieder. Decan Stock hielt im Auftrage de» Grobherzoglichen Ober-Eonsistorium» die Einweihungsrede, worauf nach einleitendem Vortrage des Grebenhainer Musik-VereinS die mächtigen Töne der neuen Orgel erschallten. Pfarrer Fuldat hielt dann den Gottesdienst, worauf bie Ort»-, Schul» und Kirchenvorstände nuferer Pfarrei baS heilige Abendmahl empfingen. Späier fand ein Fcsteffen der genannten Vorstände im Saa'e des Gastwirth Karl Schmalbach statt. Mächtige Ehrenpforten mit Inschriften befanden sich aa den Eingängen unsere» Ort». △ Au» dem Kreise Attfeld, 21. October. Die letzten Früchte deS Herbstes, die Erdgewächse, haben einen recht zusriedenstellenden Ertrag geliefert. DaS Kraut wurde nicht wie in anderen Gegenden gänzlich von den Raupe» zerstört, sondern lieferte vollkommen gewachsene Häupter. Von einem Mangel deS Sauerkrautes kann hier nicht bie Rede sein, die Bottiche in den Kellern find wohlgesüllt. Verkauft wurde meist baß Hundert Kohlhäupter zu 8 Mk., ein Preis, der den fonstjährtgen um baß Doppelte übertrifft. Diese Preiserhöhung relultlrt auS ber starken Nachfrage nach Kraut auS Gegenben, üi benen die Raupen baS Kraut zet- freffen. Auch die übrigen Erdgewächse, wie Dickwurz, Kohl- toben, Möhren und Rettige, lieferten gute Erträge, so daß eS an Rübenfutter für daS Vieh im tommenben Winter nicht Mangel haben wird. Dem Rindvieh kommt daS schöne Spätherbstwetter noch sehr zu statten, indem eS hierdurch alltäglich auf die Weide getrieben werden kann und Wetbe ist überall reichlich vorhanden. Eine gute Herbftweide fördert stets den Milchertrag. Nur gilt die Butter sehr wenig- bie Händler bezahlen bloS 70 Pfg. für daS Pfund. Durch solch niedrige Butterpreise werden den Molkereien immer neue Kunden zugesührt. In der That ist die Milchzufuhr zu den Molkereien deS Kreises eine stetig wachsende. A Mainz, 21. October. Gestern fand hier eine Gciol - demokratische Versammlung statt, in welcher über den BreSlauer Parteitag Bericht erstattet wurde. Biß auf die Ablehnung beß Agrarprogramms fanden die in Breß.au gefaßten Beschlüffe den Beifall der Versammlung. Bezüglich beß AgrarprogrammS stellte sich ber Abgeordnete Jöst vollständig auf den Standpunkt Bebel - Liebknecht» und wurde auf feinen Antrag hin von der Versammlung eine Resolution angenommen, durch welche bedauert wird, daß der Parteitag baß Agrarprogramm abgelehnt hat. — Ein blutige» Familiendrama spielte sich gestern Abend hier ob. Boa Eifersucht getrieben, schoß der Musiker Lechner vom 88. Infanterie-Regiment zwei Schüffe auf seine Frau und dann einen auf sich selbst ab. Die Frau wurde schwer verwundet, wogegen der Schuß, welchen Lechner auf sich abfeuerte, ihm in den Kopf drang und den sofortigen Tod herbeifühne. Bor einiger Zeit hatte Lechner schon einmal versucht, seine Frau zu erwürgen, roaß die letztere veranlaßte, auf mehrere Wochen da» elterliche Hau» wieder auszusuchen. __ verehr, Land- rrnd •itftttt, 22. October. Marktbericht. Huf dem heutige» Wochenmaikt kostete: Butter pr. Pfb. X 0,85-0,95, Hühnaeier pr. 6t. 6—7 4, 2 St. 00 4, Enteneier pr. St 00 4, eiet pr. St. 00-004, KLfe pr. 6t. 4-8 4, «Lsemalte pr. 613 4 Stell in rnvtei tziUitvote 10) in 25 12) 25 15) 31 Äö IS) 25 14) 31 ♦) 6) •) 7) «v\ 15 8) 2b auf dem den nein Sick. •teil stunden ; Angebote ßonnula ®ti Ui M Bit1 8et Lch Tn 1 richimi Nrch wie ein unb fed Mon Vt öffenllid innigen, 25 ‘25 25 26 25 25 25 8644 «l Für unb M Snfaiti koll füi bii 31. b« «et t^eln, । auf dem i« Berc M -Nbe ®iffton b. Ä. , 3 bei 2. ! Q ''4t lab. Dien« Mr 3 n.24 hfl auf1 Oemüsth Aießen I ?ljT * iffenüiA ri8» I, «6eti,7 M ' e"».S hW,J 06». 21 •_ October. c wtoffel^ufen aus« n lu ^berhessen ent» JW man selten vor btt um MartlnStag Htn gleich nach der unt und oielsach um (*9 ist. Daraus er» Wochen, in welch,« e erst völlig aufreif/, t ianb hier 61t 8jn- >er ebenfalls m fa. ier Ort, \tminn art, inb totflljain waren rmittag bewegte sich »Lobet den Herrn" folgender Ordnung: , Orgellauer, Lehitr llche mit dem 'Becan Äirchenvvrstand, dit eder. Becan Stock it ObmGonfifiothml ittnttm dortrage M ;en Töne der neuen U dann den BatteS Mchenvvrstö^ u» . atytyph Später cKnde iw Saa'e der i. Mächtige Shrem ia den Eingängen um Octobtr. Die letzter h se, hoben einen wfe Das Kraut warbt ,ich von den Raup» gewachsene Haupt". ; kann hier nicht dit tro ftd lohlhaupter zu ö M as Doppelte übertxtfit starken Msr°fle iaupen da- Kraut p . roit Mi « gute Erträge. s° ie& kommt daS W* :n, Inif” ,{ «Ml««" B11te ©«bpweiie W; »«Ihttim W' ;. itefflWl*'' »bn ftott, i« ® M oui atW »'*„ ** *« .1«! StÄ»< „„t d- seine ött»unl1 ch'° ( t>tri* leranlavlk, L# W «ui de«L^ Ä °- 56t 1*5 p L. Vogt. 8581 Bekanntmachung Flur Doepfer. 8711 dem Weiher, vor 10) Erklärung 16) 8659 empfehlen kann. Trotz abermaliger Erweiterung keine Preiserhöhung? Kunst- und Handelsgärtnerei, Seltersweg 41 8854] 8274 1 Herren-Anzug zu waschen Gießen: Annahmestelle Marklstraße 14, Laden. 8366 1 Kleid zu färben 1 Kleid in waschen <2.— 1 Kose zn waschen „ 2 — 1 Webe zn waschen „ 2.50 Gardinen ä Blatt 1)2 2) 8) 4) 5) 6) 7) 3567 8488 2262 2863 2862 3050 3213 3212 3212 3199 1781 1850 2694 2900 9125 JL -.70 „ —.50 -.60 68 42 43 44 45 48 49 50 51 52'/,o 102,5 117 159 90 91 Wörishofen, 25. September 1895. gez. Seb. Kneipp. Geschäfts-Empfehlung*. Durch Engagement einer ersten Binderin bin ich in den Stand ge setzt, alle vorkommenden Arbeiten in der modernen feinen Bouquet- und Kranzbinderei zu übernehmen, auch den weitgehendsten Ansprüchen Genüge zu leisten; und empfehle ich mich einem geehrten Publikum in bekannter reeller Bedienung bestens. Gleichzeitig bringe ich zur Saison meine Haarlemer Blumenzwiebeln in empfehlende Erinnerung. 24 25 25 25 25 25 25 25 25 25 25 25 26 31 31 Sonnlagsverein für Mädchen. Die Vereinigung der Mädchen am Sonntag soll für das Winter« Halbjahr am nächsten Sonntag, den 27. October, wieder ihren Anfang nehmen. Die Vereinigung findet statt an jedem Sonntag zwischen 2 und 7 Uhr Nachmittags im Saale der Kleinkinderschule; die Mädchen können nach Belieben zu jeder Zeit kommen und gehen ; von 9/*4 Uhr bis s/45 Uhr findet gemeinsame Unterhaltung statt mit Gesang, Ansprache, Vorträgen. r, L f Gute unterhaltende Bücher und Spiele sind in großer Zahl vorhanden. Ä _ Eröffnungsfeier am Sonntag, den 27. October, Nach mittags 4 Uhr. Wir laden die Mädchen zu zahlreicher Betheiligung ein, und bitten Eltern, Herrschaften und Geschäftsinhaber, ihre Mädchen auf den Sonn» tagsverein Hinweisen und denselben die Theilnahme gestatten zu wollen. Gießen, den 22. October 1895. 8853] Für den Vorstand: ' Dr. Naumann, Pfarrer. Ortsgewerbeverein. Der erste der mit dem Kaufmännischen Verein gemeinsam arrangirten Winter-Vorträge findet Donnerstag, den 24 Oktober, Abends 8% Uhr, 3«* im Postkeller statt, wozu wir unsere Mitglieder freundlichst einladen. Der Vorstand. Thema: Dr. B. Pohlmeyer: Die sozialen Pflichten der Gesellschaf untereinander. 8843 Bekanntmachung. Die Inhaber der v.Rabenau'schenPartialobligalionentBber-MSrtkn) werden zu einer nochmaligen Berathung, die zu veranstalten der Unter zeichnete von mehreren Betheiligten beauftragt ist, hierdurch eingeladen. Die Berathung findet statt: Freitag, den 25. l. Mts., Nachmittags 5 Uhr, im Hotel Victoria zu Giessen. Das Erscheinen aller Inhaber der bezeichneten Titel ist dringend erwünscht. 8844 Grünewald, Rechtsanwalt. Ausschreibung. Für die Menage der Unteroffiziere und Mannschaften des 2. Bataillons Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm soll für die Zeit vom 1. Novbr. 1895 bis 31. October 1896 die Lieferung des Bedarfs an Fleischwaaren, Kar- löffeln, Gemüsen, Colonialwaaren rc. auf dem Submissionswege contractlich zur Vergebung gelangen. Angebote sind unter der Aufschrift: „Angebot auf Menage-Lieferungen" verschlossen an die unterzeichnete Commission bis zum 26. October d. I. einzureichen. Die Menage-Commission des 2. Bataillons Jnfant.-RegimentS Kaiser Wilhelm. 8792 Bekanntmachung. Vom 16. October l. I. ab find die Bersicheruugs-Prämieu für Schweine von Mk. 1.50 auf Mk. 1 herabgesetzt. Die Schlachtvieh-Versicherungs Gesellschaft. Die Firma Forster *b fr j Bäuerle in Memmingen preist in ^öffentlichen Bekanntmachungen den von ihr hergestellten Malzkaffee als vonmir „als vorzügliches Getränke erklärt und persönlich empfohlen“ an Dem gegenüber erkläre ich, dass ich der 'Fabrikation der genannten Firma vollständig ferne stehe, ihren Malzkaffee, der nicht unter meiner Controlle hergeptellt wird, daher auch weder prüfen noch empfehlen kann. Unter meiner Ueberwachung wird nur von der Firma „Kathreiner’s Malzkaffee-Fabriken“ der Malzkaffee her gestellt, den ich nach wie vor Bekanntmachung. Das vierte Ziel Gemeindesteuer 1895/96, sowie die bis jetzt fälligen Holz- und Heugrasgelder sind bis Ende dieses Monats bei Meidung des Beitreibungsverfahrens zur hiesigen Stadtkaffe zu bezahlen. Zahltage: Dienstag, Donnerstag und Samstag. Gießen, den 19. October 1895. Der Stadtrechner: Aampf-Mröerei ».Wascherei nou Fr. ILolt-, Mainz. Wir zeigen hiermit ergebenst an, daß wir vom 1. Oktober für Gießen und Umgebung eine Annahmestelle unserer Färberei und chemischen Wascherei hier errichtet haben. Alles wird femstens ausgeführt und schnellstens besorgt. Wir offeriren: Verdingung von Dchreinerarbeit. Die Anfertigung der für Einrichtung des städtischen Archivs erforderlichen Möbel, wie ein Schreibtisch, ein Actenschrank und sechs Archivschränke sollen Montag den 28. d. Mts., Vormittags 11% Uhr, öffentlich verdungen werden. Zeichnungen, Arbeitsbeschreibung und Be- fc mgungen liegen während der Dienst stunden zur Einsicht bei uns offen. Angebote sind auf dem vorgedruckten Formular bis zum genannten Termin bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 16. October 1895. Das Stadtbauamt. 8644 Schmandt. Illustrirte Muen-Zeitung. Ausgabe der „Modenwelt“ mit Unterhaltungsblatt. °UtarliA 24 Doppel > Nu»«er«, vom 1. Januar 1895 ab enthaltend je: 12 Leiten UMerbaltungSblattr Romane, Novellen, Feuilletons.R^dacttons- Post, Aus dem Leserkreise. Jährlich etwa 200 Vollbilder u. Text-Illustrationen. 4 weiten Beiblatt r Portraits, Kunstgewerbliches, Aus der Frauenwelt, Mode 12 Teiten^Mr»denblatt r Toiletten und Handarbeiten. Jährlich etwa 2000 Ab- 12 BtUagttt miF etwa ‘110 Schnittmustern; — 24 farbige Modenbilder mit ^genFiguren; - 8 Extra - Blätter; — 8 Mnsterblätter für künstlerische Handarbeiten. Da» «anze in farbige« Umschlägen^ Alle Buchhandlungen und Voftanftalten nehmen jederzeit Abonnements zum Vierteljahrs-Preise von Mk. 2,50 = ft. 1,50 S. W an. - Außerdem er cheint ,tne «roste Ausgabe mit jährlich 60 farbigen Modenbtlder« zum V-erteljahrs- Preise von Mk. 4,25 — st. 2,55 S. W. Probe-Hefte gratis n«d franco in alle« Buchhandlungen. Normal-Schnittmuster, besonders ausgezeichnet, zu 30Pf. — 18 Kr. portofrei. Berlin W, 85. — Wie» I, Operng. 3. Gegründet 1874. Mittwoch den 20. November, Nachmittags 3 Uhr, soll auf dem htefigen OrtSgericht die dem Gemüsehändler Heinrich Urieb 1. in Gießen gehörige Hofraithe: Flur I Hr. 360 — 44 qm im Ttefenweg ksteniltch meistbietend versteigert werden Gießen, den 11. October 1895. Großh. OrtSgericht Gießen. I. A.: Bogt.8464 n n " aus der Warthe, an der Warthe, rechts am Aulweg, auf der Rodhohl, bei der alten Sandkaule, Wiese daselbst. Ät SchlachthMS. Freibank. [8818 Heute und morgen: Ochfensieisch nicht ladmrein, pr. Pfd. 52 Pfg 8836] Ein Garten am Wißmarer- »u »«taufen. 8836] Ein 1 Jahr und 2 Monate alter, «prnngfähiger Bulle (retae BogelA- »erger Raffe) zu verkaufen. Ludwig Habertorn II., Allendorf a.Lda. M mnT für PortraltRmalerei. - Portrails in Oel und Kreide in künstlerischer AuSsübruno * _______________ nach Karlsruher Schule. Auch Unterricht das. Otto Frit«, Kunstmaler. AtelterhauS Goettzeflraße 40. sollen Areitog den 25. d. Mts., von vormittags 9 Ubr ab, an Ort und Stelle nochmals öffentlich verpachtet werden. Die Zusammenkunft ist präcis 9 Uhr auf dem Seltersberg an der Straße zu den neuen Kliniken. Gießen, den 21. October 1895. «srosth. Bürgermeisterei Gießt« Gnautb.8799 Die nachoerzeichneten städtischen Grundstücke, welche zum ehemals v. Rabenau- schcn Gut gehörten, nämlich: Nr. qm Acker "" auf dem Barre?- graben. “beste Kindernährmittel. Geh. Hofrath Professor Dr. R. F 1*88601118 sagt: RäffäUf S Lasermehl ist als ein auS einer guten Hasersorte hergestellteS, rationell bereitetes Präparat zu"bezeichnen, das die dem H^fer eigenthümlichen Vorzüge mtt hohem Nährstoffgehalt verbindet. Rheinische Präservenfabrlk Raft auf * €o., Koblenz. Ueberoll erhältlich. _____________ ' Anfertigung nach Maass. 8832 “ Witterungsbericht vom 2L Oetober. Das barometrische Maximum nimmt zwar sortgesctzt an Intensität eb und ist heute von dem umfangreichen Gebiet mit 765 Mm. Berometerstand nur noch ein schwacher Rest verblieben, doch bleibt die Heirschosk des hohen Druckes bestehen. Gegen Otten hin hat sich der hohe Druck sogar noch etwas ausgedehnt, indem die beiden gestern erwähnten Depresstonsgebiete im Norden und Süden in langsamer Auflösung begriff.n find. VoravSstchUiche tBittmme t Abgesehen von Morgen- und Abend-Nebeln heiteres, Nachts kaltes, taasüber »iemltch warmes Wetter.__________________________ Schiffsnachrichten. Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Earl LoaS und I. M. Schulhof. Bremen, 19. October. fPer transatlantischen Telegravh.j Tn Vostdampfer Willehad, Eapttän A. Richter, vom Nordd. Lloyd In Bremen, ist gestern, 9 Uhr Vormittags, wohlbehalten in Baltimore angekommen. Ball-Seidenstoffe v. 60 Pfg. bis 18.65 p. Met. — sowi- schwarze, weiße und farbige Henneberg' Seide von 60 Pf. bis Mk. 18.65 p. Met. gla't, gettre.sk, karrtert, g.mustert, Damaste rc. lca. 240 ve, sch. Qual, unb 2000 versch.Farbm, Deifintz ic.), porto- und steuerfrei Ins Haue. Master umgehend. [8151 Seiden-Fabriken 6. Henneberg (k. u.k.Hofl.), Zürich. FrMen vr. Liter 18 Linsen pr. Liter 28 Taubm pr. Paar St 050 M 0 60, Hühner pr. Stück 1,00 bis 0,00, Hahnen pr. Stück *2 0 50-0 8", Enten pr. Stück Jt 1,60-2.10, Gänse pr. P-und o'ßo—0 58, Ochsenflei'ch pr. Pfd. 72—76 4- Kub- und Rindfleisch ,r ®fb 66—68 Schweinefleisch pr. Pid. 60 bis 70 H, Kalbfleisch er 64—68 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 60 —70 Kartoffeln er 100 RUo 4 00-5,00 Jt, Weißkraut pr. Stück 8—16 H, Zwiebeln L; Crntner Uk 4,00-5.00, Milch pr. Liter 16-20 H, Zwetschen fr. Centner JL 2,50—3,20. § 9 Seltersweg 9. 1 Herren-, Knaben- und Kinder-Anzüge. -- Tnch und Buckskin. 8847 geßlichen Sohn im Alter von nehmen. Um lieben, unser- Todes-Anzeige. Theilnehmenden Verwandten und Bekannten die schmerzliche Die trauernden Hinterbliebenen Giessen, am 22. October 1895. Peter Kopp nahezu 27 Jahren nach kurzem Leiden zu sich zu stille Theilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. , den 22. October 1895. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 23. October, Nachmittags 3 Uhr vom Sterbehause, Asterweg Nr. 22 auS statt. 8s46 Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei dem Sterbfall unseres lieben Vaters, Schwiegervaters und Grossvaters Herrn Lorenz Jost sagen innigen Dank 85 Pfg. den feinsten, Bidets in der Buchhandlung der Herren Free* A Tasche. 8689 25 Pfg. an bis zu 8831 Grosses Lager in Pelzwaaren Robert Stuhl S Neustadt Nr. 21/23 ch garnen (Marke M. & W.). 8842 Fay’säcbteSodenerMineraf-PasIillen per Schachtel. gesucht LI 8532 Hausbursche gesucht. 8763) Tteins Taalbau b8H] MLdchen mtt gutm Zeugnissen nA{«n|h 175 rc.che Panb'n I nt uchen alsbald Stellen durch IlülldlU Jur «uSwahl Offetlen n I nöc Frau Cefrfritft, Bahnhofstraße 43. Aournal L 91 251 4®/o Etsenb. Reolenb. CbL 64.65 1 6®/o Buderut DbL D-rmst. vt-Lette» 64-1 I Oefterr Eredt. «Actt en 338« i<6dction: «. SiUenda. — Druck und Verlag der Brübl schen Unwerfttä QO Cj> 55.T5 102.96 27 65 93 80 36 00 U A» 1(250 41 /•% Oefterr Stlberrenle 4®/o Ung. Gold Rente 3°/o Portugteim 6*/c Mexicencr 4°/o Monopol-Geiechen von 1887 im ä L -erd» * dtchelüiu * lot.nt 99.er 1(375 0(000 105.70 Inna Ml«1 P geednf Snmin itatn 1 tu Wb 1k* Valail । r^tä|i Orten, trat hi LÖlfCTU aut tri flirt u taß ßr Zus-«- S/faß-L. ließ anl vlalthal '.ebtvSgr Wer an Husten Erkältung Verschleimung leidet, der gebrauche nur Nummerirte Sitzplätze Eintrittskarten zum Saal 8824) Ein 17 jäbrtgeS, kräftige» Mädchen, welches Bügeln gelernt, und sonstige Handarbeit versteht, sucht passende Stelle in besserem Hause. Zu erfragen in der Erved. d. Bl. Man beachte die amtliche Be, scheinigung de« Bürgermeisteramts Soden a. Z. empfiehlt fein Lager in Jagwesten, gew. und gestrickten Jacken, Jäger« und Neformhemden, Hautjacken, Unterhosen, Strümpfen, Locken, ^lanellhemden, Handschuhen, Mützen, baumwolleneu Betttüchern, Flanellen, Barchenten und wollenen Strick- Ul DtlC iti Rö StflQtll ttl gtl ist btr in Safili 23 ®ut Sinkt! k »uppti tri jnixl^tx. 'Mx fyjW ssl in \\ ausgkprc ijvtittn । icltr colo 'Ktnster ikbtr das Ifltlegeae [ * {pflegte Augsburg vudtl u Stibtt h, »i\ blt tz •ttt| und anfc etfinbrudfm (Pietsch & Ccheriva) in «ießen. Sie Heutige Stimmer umfaßt C> Seiten. Main-Weser-Hütte Lollar. Tüchtige Ofenbeschlag Schlaffer Ein älteres Fräulein sucht S'elle bet einem einzelnen Herrn oder in rtdnen Hau» halt. 8810 Näheres in der Erpedition d. M hab irrt, nab 6ek ••^tra» Titeln g a^° bleich 1 /, Uhr pünktlich im Hotel Victoria General«Versammlung. Tages.Ordnung: Geschäftsbericht. 8845- Rechnungsablage. Vorstandswahl. HydranteN'Anlage. Verschiedenes. — Beitritt juim Deutschen Eislauf-Verband Der Borstand des Gießener M-Bereins I. A. Jean Kirch. Coursbericht UM J.Kurz & Giessen, -ahohrsstrißt G3. Frankfurter Börse vom 21. October 1895. Au haben in allen Apotheken, i Droguerien und Mineralwasser, Handlungen re. x- .""llch, ? '« tat f **» 6 **« ch K 1'!* P* Jur s°° Bit fi »-rer 1 ? lo&< « SV.' >11 JÄ inh 1*^1 jJLJ U4 #nPP<*n«• ürxe lsterisch eingetroffen bet SA I ki f * \ . *lelnp- Wallach. Marktplatz «. leeren Original»Fläschch n von 65 Psg werden iu 45 Pfg. und bieje. igen Mk. 1.10 zu 70 Pfg. mit Maggt'S Supoenwürze nrchgeftM Unterjacken von 50 Pfg. an bis zu Unterhosen „ 50 Pfg. Jagdwesten „ Mk. 1.50 Winter - Strümpfe und -Socken von den feinsten. Handschuhe in allen Qualitäten. „ für Studenten und Schüler ä h zur Gallerie ä Y/«*1» gTUtfkTt« 6»p. et. 101.40 3-/,=/ot>«nlr6r.ele£>et.un<^.lVO6 101» 9 101.20 3'/,»/.Preuß Hyp.A.Bk.unk^ 1900 10-40 o« V D«:tfche7] Heute feinste Schellfische in EtSpackung. Ed. Fnckert, _____15. Neuenbäuen 18. 8834 j Einige Wagen guten Pferdemist hat abzugeben Actien'Brauerei Gießen. Vermietyimgen. 8852) Kleines Logis zu vermiethen. ___ «derstratze 18. 8839] Ein Logis zu vermiethen. ____________Leihgesternerweg S. 8868] Schlotzgafse 11 ein kleines KamiltenlogiS beziehbar Näheres _______Mstnsburg 18, im Laden r. 8830] Kleines, möbltrtes Zimmer billig LU vermiethen. AUeestratze 26, pari. M^vl Zimmer zu vermiethen Gstdanlage 18, III 8769] Ein möbltrtes Zimmer, mit oder ohne Pension, zu vermiethen. ____________Neuenbäuen 10, II. 8849] Ein schönes, möbl Zimmer aus sofort zu verm. Westanlage 45, II. 8848] Zwei ineivandergehende, gut möblirte Parterrezimmer zu vermiethen. Schavzenstr. »2, Scke Weftanlage. 8838] MöbltrtrS Ztnimer zu oermieihcn- ___________Arankfurterstratz« 12. 8833] Zwei tnetnandrrgehende, schön möblirte, große Zimmer, mit guter Bedienung, sind zu vermiethen. ___Lndwigstratze 52. 88661 Schön möbltrieS Zimmer zu vermiethen. Eüdanlage 21^A^ 8^55] Schön möbl Zimmer zu ver- lNtethen (separat) Dammstraße 22, l i Ein sreundl. Stübchen mit Bell >u vermiethen. Löwenaaste 34. 884", Ein Stübchen mit Bett biUh iu vermiethen. Marktplatz 5, Hinterh. 8672j Lidlafsteste zu vermiethen. ___________WUtchstratze 15, Hinterh. Ein Knciplocal Z zu vermiethen- .Ltadt Matn,^.^ 88?3] Schöne« Beratnstaeat, Milte der Stadl, zu verg «aplaneigast, 7. 76;3] Der seilb r vom ^esillschasts- verein benutzte Weinkeller andcrwcit zu vermiethen. Walltvorstrahe 24. vermischte Anzeigen. Anständige Pension. Möblirtes Zimmer. .Lür'etnen gebildeten 19]Shr jung.Mann (BuchhandlungSlehrllng) wird per sofort im Südoiertel Pension bet guter Familie Sducht; eoent. wird auch auf ein gut moblirteS Zimmer in anständigem Hause restectirt. Gefl Offerten unt. „Grau“ bis Mittwoch Abend an d. Erved- erbeten. 880> Junge Mädchen, ÄJlE besuchen woll n, finden freundliche Auf, nähme- Wo? sagt die Exoed. d- Bl g,.« Fackstricke jo kaufen gesucht. Suchender wäre dann ständiger Abnehmer. Offerten unter V. 10 an die Exped. d. Bl erbeten. Danksagung. Seit längerer Zeit litt ich an hett.gen Maaenschmerzen (übleS Ausstößen, Druck in der Mogenpegend, schlechter Bcrdau, ung und Appetitlosigkeit). Nachdem ich zwei Aerzte vergeblich consultirt hatte wandte ich mich aus Anrathen an den homöopathischen «rzt Herr« Dr. Bolvevtog Düsseldorf, «öntg». alles 6, welchem e« gelang, mich blnnrn vier Wochen wieder gesund zu machen. Hierfür spreche Herrn Dr. Bolbedtng meinen besten Dank auS. 8538 Hugo Wenzel. GerreShrim, Bahnstrage 10.__ Für eine altrenommirte Gast und LogirwirthsLaft wird ein intelligenter Wirth gesucht. Näheres bei 8574 8. Katz, Asterweg. Ein SchreinergeskUe Steinstraße 68. Wilhelm «üller. Tüchsigkr Pftrdkkiltlht für ein hiesiges Colonialwaarengeschäst sofort gesucht. Zu erfragen bei Heinrich Simon, 8822 Neuenweg 32. 18783] Ein tüchtiger Taglöhner, »«echt, bei ein Werd sofort gesucht auf 2 Monate zur AuShülfe von «Nh. ______Holzhanblung, «lein,Linden 8765] Xftetieti Dienstmädchen, welche« gute Zeugnisse besitzt, gesucht von Frau Luise Witter, Ladwigstr. 30 8837] Sin in der HauSarbett und bewandertes, zuverlässiges Mädchen kann sofort bet mir eintreten Frau Rechtsanwalt Hvhr. Ein lücht. Hausmädchen, Boroerkauf: an der Sbendkafie Mk. 1.25 Mk. 1.50 „ 0.80 „ 1 — „ 0.60 „ o.eo , 0.60 , 0.50 MAGGI5