fty- -» ■ÄS;** °Q im ver- i6 hl, u)tn 6pi s " oie >tn. bejdr, ■s-Ä; MrtUrt[ . ® anettannt auf die Standorte J* für Hi yu auf rd. 5000 W tä)t M^SMh ach Merten fünf Gesuchen ,tam n°4 ein sechster, !la9er für die Wirth' "Jtaitlnifcfnge »Mik e-’ stch durchgängig um handelte.' Die Gesuch- ach (Brauerei tzdrtsch), lh-Gerhardt (früher Di§ (RöhrieSBrauerei), ktstraße). sUrw^chast. i der vbsibLvwe. Wenn >rd, was viaclilch selten zur '■i doch nicht von dem te reger Nutzen auch von ven richt fldcuund werden kann, andhsdl wird, wo sich nicht Zustande befindet, fiiumt, r schlecht beschnitten wurden, wieder In den Culturzuftand beschnittenen Böumen wird >urch dsb Ausvutzen, welche 'eigen und Seiten, die älter e lichter gemacht, die flünfllgen । Fevcht/glelt werben daduich und bie Slälltr werben in zeschloffmen «noSptn bester ltzen mindestes aUe *2. VK cötmbtx M W ^ebrw, dter^u erivrderttchen Gerald r. scharsetz Messer, eine W Hs oder mit Holztbeer. Kh an ihn erst gründlich. 6hl vordere Zweige besitzen, obe mertichen Wuchs zeigen, flelh । befallen sind, bei ba «rate i diese zuerst ganz entl-rnl «eren Aeste, die schlecht. M igt ober kahl find, endlich d haftin zeigen, bis alle TH^ iworden sind. Alle Aeste mü n dicht an ihrem Entstehet' inbe MUW«V^O1 en. ®ie ®fl"enelfc w ' ”bN|l|ll>! m«W“ Ä«'’ MM t ober nur eiu' ' ^oorbob» ;.5; i’S-2 • ä - *•* L Tgdl- — §d" rr.^'Ss Nr. 17 D« frWtwx Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme dr- Montags. Die Gießener P«mirie«vtäl1er werden dem Anzeiger »öchcutlich dreimal brigelegt. Er-stes Blatt. Sonntag den 20. Januar_____________________ Gießener Anzeig er Gemrat-Wnzeiger. 1895 Bierteijahriger Avonnementspreinr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohir. Durch die Post bezsg« 2 Mark 50 Plg. Rcdaction, Expedttiotk und Druckerei: Kchutstraße Ar.7. Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblntt für den Ureis Gietzeir. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de« folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Gratisbeilage: Gießener Jamikienökätter. Alle Annoncen-Burcaux des In« und Auslandes nehme« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Deutsche» Reich. Berlin, 18. Januar. Der Kaiser hielt am Donnerstag Mittag ein Capitel des Schwarzen Adlerordens im Capitelfaale des Berliner Refidenzschlosses ab. Boran» gegangen war dem Capitel die feierliche Investitur der schon früher ernannten jüngsten Ritter dieses höchsten preußischen Ordens. Abends fand für die fämmtlichen Theilnehmer am OrdenScapitel Festmahl im Elifabethsaale des Schlosses statt. — Der Gouverneur von Deutsch-Ostafrika, Freiherr v. Scheele, soll sich keineswegs mit den ihm ^geschriebenen Rücktrittsgedanken tragen. Demnach würden auch die Muthwaßungen über seinen eventuellen Nachfolger, als welcher u. A. Major v. Wißmann genannt wurde, hinfällig werden. Berlin, 18. Januar. Die Freisinnige und die Deutsche DolkSpartei haben sich heute in einer gemeinsamen Fracrionsfitzung gegen jede Herabsetzung der Beschlußfähtgkettszifser schlüssig gemacht. Frkf. Z. Ausland. Paris, 18. Januar. Der junge Herzog von Orleans hat sich anläßlich des PräsidentenwechselS den Franzosen als ihren Mann der Zukunst in Erinnerung gebracht. Dies durch ein bombastisches Schreiben an den orleanisti ch gesinnten Senator Buffet/ doch wird Philipp von Orleans wohl noch etwas Geduld haben müffen! — Felix Faure, der jetzige Präsident der französischen Republik, steht im 54. Lebensjahre, er kann als ein „selbstgemachter Manu" im besten Sinne des Wortes gelten, denn noch vor dreißig Jahren war er ein armes Schreiberlein im Bureau einer Gerberei. Aber er arbeitete sich aus dieser so untergeordneten socialen Stellung dann gar bald zum Chef eines großen Handlungshauses in Havre und Präsidenten der Handelskammer dieses wichtigen Seehandelsplatzes empor, und in Havre wurde er zuerst auch eine politische Persönlichkeit, nämlich Bürgermeister- Stellvertreter. 1881 wurde Faure zum ersten Male in die französische Deputirtenkammer gewählt, der er in der Folge nur mit jenen Unterbrechungen angehört hat, während derer er ministerielle Posten bekleidete. Der letzte derselben war derjenige des Marineministers im Cabtnet Dupuy, von welchem er nunmehr den weiten Schritt zum höchsten Posten der Republik gechan hat. Felix Faure gehört politisch zur nämlichen Richtung, wie sein Vorgänger auf dem Präsidenten- Auhle, Casimir Perier, indessen gilt das neue Staatsoberhaupt Frankreichs in mancher Beziehung, namentlich was seine Auffassung der großen Weltfragen anbelangt, noch als ein Nnbeschnebenes Blatt. Persönlich ist er ein durchaus ehren- weither Character. — Die Reihe der Staatsoberhäupter, welche die dritte Republik in den verflossenen 24 Jahren verbraucht hat, scheint sich schneller zu vergrößern, als man bei Begründung der Republik und später der siebenjährigen Amtsdauer gemeint hat. Wir stellen in folgendem, nach der „Str. P.", die Staatsoberhäupter zusammen: 1870 4. September, General Trochu (geb. 1815), Vorsitzender der nationalen Vertheidigung. 1870 October, Lüon Gam bett a (geb. 1838, gest. 1882), Dctator. 1871 17. Februar, L. Adolphe ThierS (geb. 1797, gest. 1877)7 Chef der Executivgewalt. 1871 31. August, Präsident der Republik. 1873 24. Mai, Marschall Mac Mahon (geb. 1808, gest. 1893), Präsident der Republik auf 7 Jahre. 1879 30. August, JuleS Grövy (geb. 1807, gest. 1891), auf 7 Jahre. 1885 28. December, zum zweiten Male. 1887 3. December, Sadt Carnot (geb. 1837, gest. 24. Juni 1894), Präsident auf 7 Jahre. 1894 27. Juni, Jean Casimir Perier (geb. 1847), Präsident auf 7 Jahre. 1895 15. Januar, Rücktritt Casimir Periers. Neueste Nachrichten. WolffS telegraphisches Correspondenz-Boreau. Berit», 18. Januar. Der Botschafter Graf Schuwalow reiste mit Familie heute Abend 10^ Uhr ab. Das gelammte vsffziercorps des Kaiser Alexander-Regiments, viele Offiziere der Gardekürasfiere, das gesammte Hauptquartier deS Kaisers, diele Hofstaaten, hohe Beamte der Ministerien, die Mitglieder deS diplomatischen CorpS und die Botschaftsmitglieder hatten sich aus dem Bahnhofe eiugefuuden. Der Kaiser traf nach 10«/z Uhr ein und führte die Gräfin Schuwalow am Arme , auf den Perron, wo er von dem Borschaiterpaar Abschied nahm. Der Kaiser küßte der Gräfin die Hand und umarmte und küßte Schuwalow, der sich der Thränen nicht erwehren tonnte; auch der Kaiser war sichtlich gerührt. Der Gläfin wurden kostbare Blumenspenden überreicht. Berlin, 18. Januar. Der Geheime Oberpostrath und Abtheilungs-Dirigent Triebe! Ist heute Vormittag gestorben. Berlin, 18. Januar. In der Budgetcommifsion des Reichstages gab der Regierungscommiffar, Generalmajor v. Gemmingen, auf eine bezügliche Anfrage Aufschluß über die Quantitäten der im Jnlande und der im Auslande angekauften Naturalien. Danach sei von der Gesammtsumme, welche für Naturalien verausgabt wurde, etwas über acht Procent nach dem Auslande gegangen. Gegenüber der Anregung, möglichst aus erster Hand zu kaufen, hebt der Regierungscommiffar hervor, daß dies in den zur Zeit bestehenden Bestimmungen für die Proviantämter bereits vorgesehen sei. Abg Richter bemängelt die darin liegende B vorzugung der Landwirthe aus Kosten der Steuerzahler. Generalmajor v. Gemmingen weist demgegenüber nach, daß gerade durch die Zwischenhändler eine Vertheuerung des Getreides etngetreten ist. Auf eine Anfrage des Abg. Müller- Sagan bemerkt der Regierungscommiffar, daß in der Garnison von Glogau insgesammt 2 00 Mann erkrankt seien. In den Speiseresten hätten sich dort keine schädlichen Beftandtheile gefunden; die Militärverwaltung stehe hiervor einem Räthsel. Berli«, 18. Januar. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Auf die Beschlüsse des Reichstags in Sachen der inneren DiSciplinareinrichtungen habe die Regierung keinen Einfluß. Wenn die Ansicht der Regierung, daß die bestehende Einrichtung nicht genüge, bei der Volksvertretung keine Beachtung finde, so könnte die Regierung in die Lage kommen, sich bei den Reichstagsverhandlungen durch Commiffare vertreten zu lassen. Die Regierung habe die Ueberzeugung, daß das stärkste Interesse, eine solche Entwicklung zu vermeiden, beim Reichstag liege. — In Betreff der Commissionsverhandlungen über die Umsturzvorlage lehne die Regierung den Vorwurf ab, daß sie bet deren Rechtfertigung nicht mit dem genügenden Nachdruck aufgetreten sei. Die Regierung habe ihre Gründe für die Vorlage angeführt und hinzugefügt, daß die Vorlage das Mindestmaß der als unumgänglich erachteten Forderungen darstelle. Der Reichstage wisse also, daß es sich um rin feststehendes Ziel handle, das erreicht werden soll und wird. Wenn die Vorlage abgel'hnt oder ungenügend abgeändert wird, wird es sich für die Regierung nicht um die Frage handeln, ob andere, sondern lediglich welche Wege einzuschlagen sind, um das Ziel zu erreichen. Hier liegt nicht ein einseitiges Interesse der Regierung vor, vielmehr habe der Reichstag alle Veranlassung, dieses Interesse zu theilen. — Dem Reichstage ging ein von Mitgliedern verschiedener Fracnonen unterstützter Antrag zu auf Einführung eines angemessenen Zolles auf Quebrachoholz und auf die daraus hergestellten Präparate. Budapest, 18. Januar. Das neue Cabinet stellte sich heute Abend im liberalen Club vor. Präsident Banffy entwickelte sein Programm, daS allgemeinen Verfall sand, und erbat die Unterstützung der Partei. Die Lvmng der Krise sei im Rühmen der liberalen Partei bewerkstelligt. Der Präsident der Partei, Daranyi, und mehrere Redner versicherten daS Cabinet des Vertrauens und der Unterstützung der Partei, die aus diesem Anlaß auf den Antrag des neuen CabinetSchefs dem scheidenden Cabinet Dank und Anerkennung aussprach. De Mittheilung, daß der gewesene Just'zminister Szilagyi als Kammerpräsident candidirt, verursachte minutenlange Ovationen für Szilagyi. Paris, 18. Januar. Casimir Perier fährt fort, alle Audienzen zu verweigern, nur die Mitglieder des Civil- und Militärcabinets find zugelassen. Perier nimmt morgen Abschied von diesen. Am Sonntag und Montag findet der Umzug Periers vom Elysee in seine Privatwohnung statt. Paris, 18. Januar. Der Präsident Faure trug Brisson die Cabinetsbildung an. Dieser lehnte ab und rieth Faure, die Cbess der republikanischen Gruppen zu befragen. Faure erklärte, er würde Abends Bourgeois berufen. — Die Social!sten erklärten heute in den Couloirs, dem Präsidenten Faure nicht so feindlich gegenüber zu stehen, wie Casimir Perier. Sie wollen ihm jedenfalls Zett lassen, sich am Werke zu zeigen, und erwarten ver- söhnende Maßnahmen, beispielsweise die Freilassung Gerault- RichardS. Paris, 18. Januar. empfing heute Bormittag das Personal um sich von demselben zu verabschieden. Hierauf begab sich der Präsident in daS E ysse, wo ihm militärische Ehren erwiesen wurden. Er übernahm sofort daS Bureau Casimir Periers. Mittwoch wird Faure wahrscheinlich definitiv sich im Elysöe niederlassen. Der Minister des Auswärtigen, Hanotaux, legte dem Präsidenten das Telegramm vor, durch welches seine Wahl den auswärtigen Regierungen notificirt wird. Faure erhielt zahlreiche Glückwunschtelegramme. Er beauftragte den Ministerpräsidenten Dupuy, den Armen- verwaltungen von Paris und des Departements Seine inssrteure mehrere Geldbeträge zu überweisen. Heute Nachmittag wirb der Präsident Frau Carnot besuchen und dann nacheinander die Präsidenten des Senats und der Kammer empfangen. Dupuy wird die lausenden Geschäfte des Marineministeriums erledigen. Bezüglich der Lösung der Frage des neuen CabiuetS verlautet noch nichts Bestimmtes. Auckland, 18. Januar. Die Fidschi Inseln wurden von einem furchibaren Orkan heimgesucht, durch welchen großer Schaden auf dem Lande und zur See angerichtet wurde. Die Schiffe haben schwer gelitten. Das Schiff „Ophir" ist mit 700 Tonnen Kopra auf einem Riff bei Liouka gestrandet» Ein unbekannter Schooner ist bei der Insel Tavauni gescheitert. Man befürchtet, daß alle Personen, die sich an Bord befanden, ertrunken sind. Yokohama, 18. Januar. Nach einem Telegramm des General Nodzu vom 15. d. M. aus Kai ping befinden sich in der dortigen Umgegend 41 feindliche Regimenter. Der Commandeur der 3. Division berichtet, daß eine feindliche Ab- tbeHuag in südwestlicher Richtung von U-lnsai vorgerückt sei. 2000 Mann befinden sich mit fünf Feldgeschützen in Karsts« Tokako. WB. München, 19. Januar. Der Aesthetiker Professor Moritz Carrlöre ist an einem Schlaganfall gestorben. (Prof. Carriöre, vor feiner 1853 erfolgten Uebersiedelung nach München an die dortige Akademie in Gießen thätig, ist geboren am 5. März 1817 in Griedel bei Butzbach. Seine Hauptwerke sind: „Die philosophiiche Weltanschauung der Reformationszeit", „Wesen und Formen der Poesie", „Aesthetik", „Die Kunst im Zusammenhang mit der Cultur- entro ckelung", „Die sittliche Weltordnung", „Characterblld Cromwells" , „Religiöse Reden"', „Erbauungsbuch für Denkende", „Lebensbilder", eine Anzahl Gedichte und „Gesammelte Werke".) Depeschen des Bureau"„Hero!d". Berlin, 18. Januar. Der „Reichsanzeiger" schreibt: In der Presse tauchen seit einiger Zelt Immer von Neuem Gerüchte über angebliche Veränderungen im Staats - mtntflerlum auf. Dieselben entbehren jeder Begründung und müssen um so entschiedener zurückgewiesen werden, als die frivole Verbreitung solcher Verrnuthungen geeignet ist, das Ansehen der Regierung zu schädigen. — Das StaatS- rnIn ist erium trat heute Nachmittag 2 Uhr im RelchstagS- gebäude unter dem Vorsitz des Fürsten Hohenlohe zu einer Sitzung zusammen. — Die „Nordd. Allgem. Ztg." bestätigt, daß der Kaiser dem bisherigen russischen Botschafter Graf Schuwalow bei der Abschiedsaudienz die Brillanten zum Schwarzen Adlerorden verliehen. Von der Kaiserin erhielt Frau Gräfin Schuwalow deren Bildniß mit eigenhändiger Unterschrift. — Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge enthalten die in den Blättern umlaufenden Meldungen von einer demnächst zu erwartenden Berufung des Staatsrath es einen zutreffenden Kern, indeffen ist EndglltigeS über die Verhandlungsgegenstände, sowie über die Frage, ob der gesammte Staatsrath oder nur einTheil desselben etnberufe« wird, noch nicht beschlossen. Die Mittheilung, daß Gras Kanitz in den Staatsrath berufen Ist, ist unzutreffend. Wen« weiter auch die Frage erörtert worden ist, ob Fürst Bismarck noch dem Staatsrath angehört, so kann kein Zweifel darüber bestehen, daß diese Frage bejaht werden muß. — Die „Kreuzzeitung" meldet, über die Ankunft des zum Nachfolger des Grafen Schuwalow in Aussicht genommenen Fürsten Lobanow, derzeitiger russischer Botschafter in Wien, ist noch nichts Näheres bekannt. In hiesigen russischen Kreise« bezeichnet man Herrn von Nelidow, den Vertreter des Zaren in Konstantinopel, als Nachfolger des Fürsten Lobanow in Wien. Für Konstantinopel soll der Gesandte in Stockholm, von Sinosfjeff, die meiste Aussicht haben. — In diplomatischen Kreisen verlautet, der hiesige französische Botschafter Herbette habe zu vertrauten Personen die Absicht geäußert, in absehbarer Zeit vom Botschafterposten zurückzntreten. Es wird jedoch angenommen, daß er Infolge dessen persönlicher Freund Herbette ist, Der Präsident Felix Faure der Wahl FaureS, deS Marineministerium-, auf feinem Posten verbleiben werde. Berit», 18. Januar. Die Reichstags-Ersatz wähl für Schmalkal den ist ans den 5. Februar festgesetzt worden. — Der WahlprüfungS-AuSschuß erklärte die Wahl BantleonS, des Gegners des BolkSpartetlerS Hänle in UI«, für ungilttg. Berlin, 18. Januar. Heute Mittag fand in der Brauerei Friedrichshain eine von 2000 Personen besuchte Versam mlung von Arbeitslosen statt. In den naheliegenden Straßen waren zahlreiche Schutzleute anwesend, um etwaige Ruhestörungen zu unterdrücken. Reichstags» abgeordneter Förster-Hamburg sprach über die Ursachen und Wirkungen der Arbeitslosigkeit und führte aus, eS liege im Interesse der Gesellschaft, Abhilfe zu schaffen, da sonst die Waffen nicht gutwillig verhungern würden. Redner empfahl, ou den Magistrat eine Deputation zu senden, welche um Inangriffnahme der nothwendigen Arbeiten bitten sollte. Einige Redner widersprachen dem. Sodann ergriff daS Wort der Anarchist ZibolSky. Derselbe schlug vor, einen Auszug durch die Stadt zu machen, damit der Bourgeoisie daS Elend vor Augen geführt werde. Redner betonte, er werde nicht verhungern- er werde nehmen, wo er etwas finde. Hierauf wurde aus der Versammlung gerufen, Redner sei ein Spitzel, worauf große Unruhe entstand. Bon dem Absenden einer Deputation an den Magistrat wurde schließlich Abstand genommen. Eine Resolution, daß die Arbeitslosigkeit die natürliche Folge der capitalistischen Gesellschaftsordnung sei und nur durch eine socialtftische Gesellschaftsordnung beseitigt werden könne, gelangte zur Annahme. Die Versammlung ging ruhig auseinander. Außer dieser Versammlung fanden noch sieben wettere ArbeitSlosen-Dersammlungen statt. Dieselben waren alle zahlreich besucht und verliefen ruhig. Berlin, 18. Januar. Eine vom deutschen Antisemitenbund einberufene Volksversammlung beschäftigte sich gestern Abend mit der Umsturzvorlage. Reichstagsabgeordneter Dr. Böcke! bedauerte, daß Liebermann v. Sonnenberg sich nicht fest gegen die Vorlage erklärt habe. Noch mehr bedauerte er, daß derselbe als Vertreter für die Be- raihnng der Vorlage in die Commission gewählt sei. Er (Böckel) sei entschieden gegen die Umsturzvorlage, die ein Attentat deS GroßcapttalismuS auf die Freiheit deS deutschen Volkes fei. Er würde eS als einen Verrath an der Volksfreiheit bezeichnen, wenn ein Mitglied der deutschen Reform- Partei für die Vorlage stimme. Es wurde eine Resolution angenommen, die sich mit aller Entschiedenheit gegen die Umsturzvorlage erklärt. In nächster Zeit soll noch eine Anzahl Volksversammlungen gegen die Umsturzvorlage abgehalten werden. Wien, 18. Januar. Die Wahl FaureS macht einen vortrefflichen Eindruck. Die ganze Presse bespricht dieselbe in zustimmender Weise. Graz. 18. Januar. Gestern wurden hier zwei angeb- ich russische Edelleute, sowie ein hier wohnhafter Kaufmann Otto Hildebrandt verhaftet. Die ersteren bezeichneten den letzteren als einen aus Rußland geflüchteten Wechselfälscher, der gar nicht Hildebrandt heiße. Rom, 18. Januar. Der Ministerrath wird am 20. d. M. zur Besprechung der politischen Lage zusammen- treten. Rom, 18. Januar. General Baratteri sandte ein Telegramm, worin er mittheilt, daß er den Rath der Mangaffen gefangen nehmen wolle, er fei demselben schon scharf auf der Ferse. Die Italiener erbeuteten am 15. ds. 800 Pferde, 4000 Gewehre, bedeutende Munitionsvorräthe und viele Fahnen. Brüffel, 18. Januar. Die „Jndepend. belg." pnblicirt ein Interview mit Faure, in welchem derselbe sein festes Vertrauen darauf ausdtückte, daß er durch strengste Pflichterfüllung wieder geregelte Zustände in Frankreich werde einführen können. Paris, 18. Januar. Der neue Präsident Faure empfing heute Vormittag im Ministerium zahlreiche Offiziere unö die Beamten des Marinedepartements. Später versammelten sich die Minister im Elys6e, um ihre Demission einzureichen. Paris, 18. Januar. Präsident Faure läßt morgen 20,000 Francs unter die Armen von Paris vertheilen. Paris, 18. Januar. Die „Republique frangaife" veröffentlicht ein hes tig-s Manifest, in welchem eS unter Anderem heißt: Felix Faure, derCandidat derRalliirten und Reactionäre, ist zum Präsidenten der Republik gegen Brisson gewählt, welcher Candidat aller Parteien war. Die ganze Rechte mußte ihm helfen, um zum Siege zu gelangen. Die Erfahrung, welche man mit Casimir Perier gemacht, welcher die Demokratie 6 Monate hindurch gedrückt hat, hat Diejenigen nicht klug gemacht, die mit dieser Wahl dem Lande eine neue Herausforderung ins Gesicht warfen. Da man nun den Kampf will, so wird man ihn aufnehmen. „Kantern;* spricht in demselben heftigen Tone. Nichts sei an Faure, waS ihn für den hohen Posten bestimmen könne. Siöcle meint, Faure sei kein Kampf Präsident, auch keineswegs ein Gefangener der Rechten. Der „TempS" schreibt: Faure ist der Sohn der Arbeitskraft und der tapferen Demokratie, welche nach und nach aus dem Ruin der alten Republik erstehen wird. „Petit Journal* sagt, Faure ist der Sohn seiner Hände Arbeit. Das „Journal de Paris" führt aus, Faure ist weder Socialist noch Radicaler. Seine Wahl bedeutet einen Schritt weiter zur Demokratie. London. 18. Januar. Gestern Abend 6 Uhr brach im Gebäude des Unterrichtsministeriums Feuer auS, welches einen großen Schaden anrichtete. Biele Briefschaften find verbrannt. Die Feuerwehr konnte nur mit Mühe daS auswärtige Amt schützen. London, 18. Januar. Zahlreiche französische politische Persvnltchketten haben sich nach Dover begeben, wo sie den jungen Herzog von Orleans erwarteten, um demselben über die Ereignisse in Frankreich Bericht zu erstatten. Belgrad, 18. Januar. AuS Bulgarien eingetroffene Reisende erzählen, daß in Rustschuk, Philippopel und anderen Städten Bulgariens ein Aufruhr wegen deS neue» Accise- gefetzeS auSgedrocheu fei. -an. Darmstadt, 19. Januar. Die Zweite Sammer lehnte den Ausschußantrag auf Verwerfung des Einkommensteuergesetzes ab und trat in die Berathung des Gesetzentwurfs ein. Cocafcs und prot>htiUa« alt Sm», |„ ®8,1»11 «t fünft, h» cenen Itin unb mar »• ®l«fe Sette fol in >“« 6« j,p s,Me rie lst und am Witnjoii b/ so machen wir aus m. itiorbnungsblott* bringt 10- Januar: 1. Der am Mattel Wn btm & M Trbr hängend zu Sattel hinter dem linken o g am unteren Ringband dergleichen der Schlepp, tu Unterbringung der Be> n aus dem Pserde werden ber unteren Fläche der ührt. kalsttlichen LabinetSordre : dem Spielen zu Ssfent» tnisorm tragen dürfen, en jedoch ermächtigt, in rn Abweichungen hiervon eilt bajii mit, btt Kaiser chrn, bo^ auch, ab^ehrn Tan^ergMgungen, bal ,tx Wüdung außerbiensi. i unb im Allgemeinen n» 18 Musikcorps geichlossen teile unter Leitung bei wolle der Kaiser deich in Zukunst kleineren iS Erscheinen in Uniform Kriegervereinen erlaubt der Erwartung Ausdruck ommanbeure die Ausübung inen unterstellten Militär« lb a sch«* * । ler Lebit Wchl!. »»« irren, Borjubeuflrn; »“•' nur ouSnaimtodfe ««• ftorp» (10. Dem Locomotio- heizer Gustav Junker eine Tochter. 11. Dem Schuhmacher Wilhelm Hetnzerling eine Tochter. 12. Dem Metzgermeister Jakob Braun ttne Tochter, Mathilde Emilie Frieda. 13. Dem Schiesser Jacob Reichel ein Sohn. 14. Dem Jnstitutsoorsteher Dr. Franz Kübel ein ^ohn, Joses Karl Bonaventura. 15. Dem Friseur Philipp Le^rmund eine Tochter, Elisabeth. 16 Dem Handelsmann Nathan Gü. ther ein todtaeborenes Kind weiblichen Geschlechls. 17. Dem Fabrikanten Georg Noll eine Tochter, Carwtta. «cHorbttU. Januare 13. Johann Heinrich Christian Müller, 15 Jahre alt, Schlosserleb'ling, Sohn von Kuiscver Johann Müller dahier 13 Julie Beck, geb. Fviing, 70 Jahre alt, dahier, Wutwe von Prof Dr. Ferdinand Anton Beck. 14. Katt Deimel, 22 Jahre alt, Walz- *"iber von Olpe. 17. Konrad Seipp, 61 Jahre alt, dahier, Pcnstonär aus Gleiberg. Auszug aus den Kirchenbüchern der elaDt Gießen. Evangelische Gemeinde. Setaoftt. Matthäusgemeinde. Den 13. Januar. Dem SpeNtzsiermeister Rudolf Rödiger eia Sohn, Otto Philipp Jopp Wilhelm, geboren den 9. Decemder. Denselben. Dem Ausläufer August Kersten ein Sohn, Wilhelm Gustav Hermann, geboren den 8. Ociober. MarkuSgemetnde. Den 13. Januar. Dem Handelsmann Wilhelm Heuser eine Tochter, Therese Karoline, geboren den 16. Decemder. Den 18. Januar. Dem Schlosser Albert haaS eine Tochter, Gertrude Lisetie Lina Auguste, geboren den 19. November. Lukasgcmetnde. Den 13. Januar. Ein unehelicher Sohn, Wilhelm August, geboren den,20. November. Johannesgemeinde. Den 13. Januar. Dem Arbeiter Friedrich Leuning eine Tochter, Luise, geboren den 28. October. Militärgemeinde. Den 13. Januar. Dem Zahlmetster-ASpirant Louis Hartleb ein Sohn, Robert Hugo Hermann, geboren den 21. Octoder. Beerbigte. Matth äuSgemcinde. Den 15. Januar. Johann Heinrich Christian Müller, Sohn von Kutscher Johann Müller, 15 Jahre alt, gestorben den 13. Januar. Markusgemeinde. Den 16. Januar. Julie Beck, geb. Fitting, Wittwe bei verstorbenen P.ostssors Dr. Ferdinand Anton Beck, 70 Jahre alt, gestorben den 13. Januar. Den 19. Januar. Konrad Seipp, Pensionär, 61 Jahre alt, gestorben den 17. Januar. Die Rentabilität jeder maschinellen Anlage wird bedeniend erhöht durch Aufstellung eines ökonomisch arbeitenden Betriedsmolors. Ais fpalsamste Betriedsmaschinen sind die Locomobilen mitausziehbaren Röhrenkesseln von R. Wolf in Magdeburg-Bucka« tnfannt u. zu Tausenden in allen Zweigen der Industrie undLandwirthschastverbreitet. GeringerBrennmatertal- verbrauck, große Leistungsfähigkeit u. Dauerhaftigkeit sind dir Hauptvorzüge dieser Maschinen, ve,möge deren sie nicht nur auf allen deutschen Locomobil-Concurrenzen stets den Sieg davonqetragen haben, sondern auch auf zahlreichen Ausstellungen (u. a. in Chicago) mit dm höchsten Preisen ausgezeichnet find. [706 Holzversteigerung. Mittwoch den 30. Januar 1895 werden aus den Districten Kirchberg und Häuserborn versteigert: 1 Eisbeerstamm von 30 cm Durch« messer und 5 m Länge mit 0,35 fm, Buchen: 44,7 rm Scheiter, 18 rm -Knüppel, 2650 Wellen, 61,7 rm Stöcke- Eichen: 45 rm Scheiter, 30,6 rm Knüppel, 3770 Wellen, ;)2 rm Stöcke - Nadel: 2 rm Scheiter, 10 rm Knüppel, 300 Wellen, 4 rm Stöcke. Das im District Häuserborn zer- lreut liegende Nadel-Reisig wird mdjt vorgezeigt, es kommt gegen Mittag im District Kirchberg zum Ausgebot; Steigliebhaber wollen dieses vorher einsehen. Zusammenkunft Morgens 9y2 Uhr auf der Kreirstraße Gießen—Hausen an der öäuserstite-Schneise. Nähere Auskunft ertheilt der Großh. Forstwart Schlag zu Baumgarten. Gießen, den 18. Januar 1895. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. Heper. 705 Holzversteigerung im Steinbacher Cemeindemlb. Donnerstag den 24. Januar 1895 soll im hiesigen Gemeindewald Distritt Helgenwald und Gesäng nach- ^erzeichneteS Holz versteigert werden: 256 rm Buchenscheitholz, 245 rm Bucheuknüppelholz, 5050 Buchen-Astwkllen, 7060 Buchen starke DurchforstungS- wellen, 120 rm Buchen-Stockholz, 50 rm Eichen-Knüppelholz, 1000 Eichen-Reisholzwellen, 10 rm Eichen-Stockholz. Der Anfang und die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr im District Helgenwald, wo zuerst meistentheils Buchenscheit- und Knüppelholz zur Versteigerung kommt. Die starken Durchforstungswellen kommen erst Nachmittags zum Ausgebot. Steinbach, am 18. Januar 1895. «Großh. Bürgermeisterei Steinbach. Krämer. 724 Holzversteigerung Donnerstag den 24. und Freitag den 25. Januar l. I., jedesmal von Morgens 9 Uhr an soll im Reiskirchener Gemeindewald DistrictWalbersbergs nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 148 Nadelstämme von 8—20 m Länge, von 13—30 cm Durchm., mit 48,84 fm, 1115 Nadelderbstangen von 7 — 12 cm Durchm., 10—18 m Länge, mit 107,30 fifi, 26,3 rm Nadel-Krüppel, 1980 Nadel-Wellen, 8 rm Nadel- Stöcke, 553,4 rm Nadel-Kiefern-Knüppel, 47,20 Nadel-Wellen, 7 rm Nadel- Stöcke. Bemerkt wird, daß das Stammholz am ersten und das Brennholz am zweiten Tage zur Versteigerung kommt, und daß sich die Derbholzstangen größtenteils zu schönen Sparren und Rüststangen eignen, die Knüppel sind größtentheils erster Qualität. Zusammenkunft ist am ersten Tage in der Schäfer-Schneise, am zweiten in der Morgenhalle. Reiskirchen, den 18. Januar 1895. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. Wagner. 726 Gruben - DcrßkMuug. Auf hiesigem Ortsgericht sollen Freitag den 8. März l. I., Nachmittags 3 Uhr 17 Brauneisenstein-Gruben, darunter eine, in welcher früher vorzügliche Manganerze gewonnen wurden, mit den dazu gehörgen Grundstücken öffentlich meistbietend versteigert werden. Näh. bei dem Unterzeichneten. Gießen, 19. Januar 1895. 732] Pascoe, Bergwerks-Direktor. Htrinbluchzu verkaufen. 711 ». Ltraach. Versteigerung. Dienstag de« 22. Aannar 1. I., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich babter Marklplatz 20: 1. 124 Corseiten 2 Dutzend Kugelringe, 4 werthvolle Gewürzschränkchen, ca. 30l> Meter Gold- und andere Leisten, 1 Weißzeugschrank, 1 ovalen Tisch mit Decke, 1 Sopha, I Waschco annode, 1 Nachit'schchen und Vorhänge mit Gardinen. 2. 2 Pferde, 2 Wagen, 7 Regulatore, 2 Ladenschränke u 1 Theke, 2 Spiegel, oerfchirdene Kleidungsstücke und verschiedenes Möb l. Die Versteigerung ad 1 findet bestimmt, ad 2 theilweise statt. Bor«, 741_________________Gerichtsvollzieher. Statt. Schlachthaus. Freibank. [685 Heute Schweinefleisch, Rindfleisch, nicht ladenrein, pr. 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Freunden, Verwandten und Bekannten hierdurch die schmerzliche Nachricht, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unseren lieben Gatten, Vater, Schwager und Onkel, den Lehrer Friedrich Bach heute Nachmittag Va4 Uhr in ein besseres Jenseits abzurufen. •int tenommirie 716 Münchner Grotzbrauerei, deren vier da» beste end belieb' teste am Platze ist facht an allen größeren P.ätzen Deutschlands solid- Abnehmer, denen ev. ein grStzerer Nation zur Vertretung übertragen würde. Cffedtn unter Wto. 6584 an vndolf Moste, München. 725 Der Vorstand. 700 6. 745 20 Brrmiethfrau Sparr, SelterSweg 50. Beit 1864 en. 82 000. 509 Lustspiel in 4 Acten von Roderich Benedix. Für einen jungen Mann mit guter Schulbildung ist in einem i iesigen,/En-aroö-Geschäft" eine Lehrlingsstelle offen. [742 M . durch die Exped. ds. Bl. Neues Theater Giessen (Direction: Adam Reiners.) Giessener Festsaal (Cafe Leib). Montag den 21. Zan. 1895 : 736] Reinliches, tüchtiges Mädchen tagsüber gesucht. , Steinftruße 3), II. 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Kurz & Co., Giessen, KahllhofSraßk 63. Frankfurter Börse vom 18. Januar 1895. 4V»°/o Oesterr. SUberrente 1887 101.60 4o/o Pomm Hyp.il. Bk.unk.b 1904 i.S.unt.b.1904 104.60 1 0.40 4Vi°/o Franks. Landw. Gred. Bk. 387.18 152 .00 | Oesterr. Credit-Actien Darmft. Bk.-Actt« 83.20 102 20 25.7» 71 40 32.90 104.60 100.70 105 50 103 50 4'Vo Üng. Gold-Rente 3°/o Portugtesm 6°/o Mexicaiter 40/0 Monopol-Grtechm von 104.90 97.0 103 95 10’1.30 104.20 40/0 DeutscheGrdsch. 3«/io/o dto. gl/,o/v Deutlche RetchSanl. 30/0 Preuh. ConsolS 3'/,°/o Gr. Hessische Obl. 4°/o Stadt Darmstadt v. 1891. 40/0 „ Worms unk. b. 1901 3o/0 Oesterr. StaatSbahn v. 1885 30/0 Jtal. staatSgar. Eisend. 89.9 I 4% Elsmb. Rentmb. Obl. 53. 0| 5o/o BuderuS Obl. 31/.0/0 Frankfurter Hyp. Bk. 100.30 4°/« HamburgerHyp.Bk.unkch.1900 40/. Frkf.Hyp.Ered.D oerl.ä lOO^/o 102ch0 3 Batnmig, b, iOriginiI 6,1)1 ! fili. 'z ÄJ*®* «MÄ*'“1» ie-i.r, Haust ^lknx 'd) u.n\QnbQuern »oi tt, »n ^r ■ 9f6teteT fQt 41 ^'de hie ?. $1 Ti o) \ ^te s.