'n Zn noch- ien, sie 5preis. M- $leh in Holz u. Ehn. Nertigr Idirn, Satrap MMtenu. KM. »ssührung. e Colter. [1183 ett - Tücher. hnner I «r rün mit Glüh- § c - und Höher, q igflen greifen. 5 hikrail werben § eät j schast in Lerlia. - zur rt inerT«r«h»^ junge" Wallach, am K, Pastillen Plombe’*.a«' den echte“ Knd Mittel geSe ya(r(B- ^ciJeininngi Verto-^75- (achahö^ä jede ‘ÄS* "RstiW ploffl*’6, (15 Nr 41 Erstes Blatt. Sonntag den 17. Februar 1893 .Der -lehever -nzeiger erscheint täglich, wit Ausnahme bei Montags. Die Gießener AckmikieudlLlter werden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeig er General-Anzeiger. vierteljähriger -Souaementspreis I 2 Mark 20 Psg. mit vringerlohn. Durch dir Poft bezog« 2 Mark 50 Pfg. vedaetion, TxpeditioE und Drudtwi: -chukstraßeVr.7. Fernsprecher 51. Aints- un6 Anzeigeblcrtt für den Tireis Gietzen. X 1 Gratisbeilage: Gießener Kamilienötätter. Alle Annoncen-Bureaux de- In- unb AuSlanbeS nehm« Anzeigen für ben „Gießener Anzeiger" entgegen. Amtlicher Theil. Mro. 6 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 12. d. M., enthält: (Nro. 2213). Bekanntmachung, betreffend eine neue Fassung der Anlage B. zur Verkehrs Ordnung für die Eisenbahnen Deutschlands. Vom 9. Februar 1895. (Nro. 2214). Bekanntmachung, betreffend eine neue Vereinbarung erleichternder Vorschriften für den wechselseitigen Verkehr zwischen den Eisenbahnen Deutschlands einerseits und Oesterreichs und Ungarns andererseits. Vom 9. Febr. 1895. Gießen, den 16. Februar 1895. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Gefunden: 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Taschen« messer, 1 Uhrständer, 1 Buch, 1 Meißel. 1 Spannkette, 1 Peitsche, 1 Deckel einer Milchkanne, 1 Löffel und 1 Hundemaulkorb. Gießen, den 16. Februar 1895. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. I. V.: Wolff, RegierungS - Assessor. Deutscher Reichstag. 88. Sitzung. Freitag, den 15. Februar 1895. Antrag, bett, die Münzconkerenz. Abg. Graf Mirbach (cons.) bezeichnet als Referent eine internationale Einigung über das WerthverhSltniß zwischen Gold und Silber als ei wünscht und führt aus, hiermit auf dem Boden der Erkiäiurg der Retchtzregterung auf der Pariser Munzconfernz von 1883 zu stehen. Für die Landwirthschast unb die Industrie sei diese Frage von großer Bedeutung bezüglich der Valuta Differenzen. Redner verbreitet sich dann eingehend über den Umfang der Gold, unb Stlberproduction. In Amerika seien die Zustände unhaltbar, obwohl man wünschen müßte, daß sie so bleiben. Der Augenblick sei gekommen, um durch eine internationale Conserenz die Sache richtig in d e Wege zu leiten. Abg. Barth (irs, Vg.) glaubt, daß Mancher den Antrag unterzeichnet habe, der nicht Bimetallift sei. Diese Herren macht Redner darauf aufmerksam, daß die Welt einen falschen Begriff von dem bekäme, was die Mehrheit der deutschen Volksvertretung wolle. 1881 hätte sich d'e Regierung entschieden gegen die Aufhebung der Goldwährung verwahrt, ebenso später auf der Brüsseler Conferenz. Die Antragsteller kämen schon wieder mit dem Verlangen nach einer Konferenz der Regierung, jedoch auch diesmal ohne ihr Vorschläge zu machen. Deutschland habe gar keine Beranlasiung, eine Einladung zu einer Münzconferenz ergehen zu lassen. Redner bittet um Ablehnung des Antrages, da sonst eine schwere Beunruhigung bei den Kapitalistin etntreten dürste. Abg. Graf Herbert Bismarck (fractionslos) tritt dem Vorredner entgegen, indem er erklärt, einen Mangel an Initiative habe die Regierung bet den früheren Konferenzen nickt gezeigt; in Brüssel sei eine Verständigung nur deswegen nicht erfolgt, weil die Regierung keine festen Instructionen gehabt habe. Auf jeden Fall müßten stabile Derbältmsse g. schaffen werden, selbst wenn die heutige Generation daran zu Grunde ginge. Abg. Dr. SchSnlank (Soc.) hätte gern gesehen, daß sich Gras Bismarck nach seinem Vater gerichtet hätte; dieser sei viel klüger als sein Sohn und hatte niemals den Einfall, an der Goldwährung zu tasten.. Redner eik ärt, mit allen Kräften gegen die Einführung des Bimetallismus kämpfen zu wollen, weil er im anderen Falle eine jede Lohnerhöhung lür den Arbeiter nur als nominell ansieht. (Bel Beginn der Schönlank'schen Rede verltißm die Conservativen und Reichsparteiler demonstrativ den ©aal). Abg. Lieber (Centr.) erbittet eine Eiklärung des Reichskanzlers über den Antrag. Reichskanzler Fürst Hohenlohe äußert sich wie folgt: Ich werde Ihnen die von Herrn Lieber gewünschte Erklärung nickt vorenthalten, ich habe sie sorgfältig ausgearbeitet und hoffe, daß Sie dieselbe wohlwollend entgegennehmen werden. Die Erklärung lautet: „Ohne unsere Reichswährung zu präjudlciren, muß man zugestehen, daß die Zustände mit dem zunehmenden Werthunter schiede zwischen den beiden Münzmetallen auch auf unser Erwerbsleben eine nachhaltige Wirkung ausüben. Im weiteren Verfolg der Gedanken, die bei Einrufung der Silber-Enquete maßgebend waren, bin ich geneigt, mit den verbündeten Regierungen in Erwägung zu ziehen, ob nicht bezüglich einer anberroetten Bewerthung des Silbers mit den anderen Staaten in freundschaftlichen Meinungs- auStau'ch über gemeinsame Maßregeln eingetreten werden könne". Welterberatbung morgen 1 Uhr. Neueste Nachrichten. Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau. Berlin, 15. Februar. Gegenüber der Meldung des ,VorwärtS", wonach bei der schriftlichen Abgangsprüsung der Ca betten in Lichterfelde Durchstechereienstattgefunden hätten und deshalb eine Zurückberufung zu nachmaligem Examen erfolgt sei, constatirt die „Nordd. Allg. Ztg., daß bet 16 Arbeiten übereinstimmende Fehler sich herauSstellten, weshalb die PrüsungScommiision die Wiederholung der schriftlichen Prüfungen sämmtlicher Examinanden unter Verschärfung der Aufsicht anordnete. Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge Aar die Zurückberufung nothwendig. Ganz haltlos seien aler die Versionen, daß socialdemokratische Tagesliteratur in die Eadettenanstalt zu Lichterfelde eingeführt worden sei. Berlin, 15. Februar. Heute fand die constituirende Versammlung deS Centralverbandes deutscher Brauereien gegen BerrufSerkl ärungen statt. ES traten die größten Städte Norddeutschlands bei. Als Vorort wurde Berlin, zum Vorsitzenden Generaldirector Rösicke gewählt. Berlin, 15. Februar. D'e „Voss. Ztg." meldet auS , Belgrad: Der Socialiftenführer Vasa Pelagitsch, ehemals Arch-mandnt von Banjaluka, wurde gestern verhaftet und durch Gendarmen der Metropolie zugesührt, wo er in 1 Anwesenheit der Geistlichkeit durch den Metropoliten Michael 1 der Priesterwürden entkleidet wurde. Düsseldorf, 15. Februar. Der Schiffsverkehr zwischen : beiden Ufern ist wieder ausgenommen. DaS Treibeis geht ; flott vorbei. Unterhalb Düsseldorf hat sich das Rheineis an i verschiedenen Orten gestellt. Die Peqelhöhen der gesammten ! Mittelrheinstattonen zeigen geringes Steigen. Hamburg, 15. Februar. Bei den Bürgerschafts- ; wählen unterlagen die be den Sociallsten. Die Zusammensetzung der Fractionen ist fast unverändert. Lübeck, 15. Februar. Der Senat hat die beantragte 1 Einführung einer Lübecker Staatslotterie abgelehnt. Lübeck, 15. Februar. Schneeverwehungen haben große Zugsverspätungen und Betriebsstörungen auf den mecklen- ' burgischen Bahnen hervorgerufen. Der Eisbrecher „Trave" macht gute Fortschritte, es ist Hoffnung vorhanden, den arg gefährdeten Dampfer „Newa" zu erreichen. Arco, 15. Februar. Das heutige Bulletin über das Befinden deS Erzherzogs Albrecht lautet: Fieber gegen ; Nacht gewichen, häufiger Husten, Temperatur 37.2. Die i Kräfte sind befriedigend. Loudon, 15. Februar. Bryce theilte im Unterhaus mit, er habe ein Telegramm aus Lowestoft erhalten, daS besage, der Capitän der „Free Lance" habe berichtet, ein Mast von dlm Wrack der „Elbe" sei über Wasser sichtbar. Das Telegramm sagt nicht, ob der Mast in aufrechter Stellung ist. ; WB. Berlin, 16. Februar. Der „Deutschen Tagesztg." j ! zufolge ernpiängt der Kaiser heute eine Abordnung des Vorstandes vorn Bunde der Landwirthe, bestehend auS den Herren: Plötz, Rösicke, Suchsland, Lutz Bayern, Ketteler-Westfalen, Lucke-Hessen, Düring Mecklenburg. — | Der „Kreuzzeitung" zufolge tagt am Dienstag den 19. d. M. in Berlin der neubegründete deutsche Bimetallisten- i ! bunb. Es werden Reden halten: Kardorff, Aveudt, Mirbach, s Fabrikbesitzer Wülfing. j WB. Berlin, 16. Februar. Der Kaiser hütet wegen | Schnupfens das Zimmer. Der für heute angesetzte Empfang ' der Deputation des Bundes der Landwirthe ist abbestellt. △ Mainz, 16. Februar. Die gestrigen comwissarffchen 1 Verhandlungen wegen der Ludwigsbahn deuten darauf j hin, daß eine baldige Verstaatlichung noch nicht zu : erwarten ist. Depeschen des Bureau „Herold". Berlin, 15. Februar. Wegen der gegenwärtigen ungünstigen Schifffahrtsverhältnisse wird die Reise deS Kaisers nach Wilhelmshaven, welche auf Sonntag angesetzt war, auf einige Zeit hinausgeschoben. Berlin, 15. Februar. In der Budget-Commission ( deS Reichstags wurde heute die Berathung des Extra- ; ordinariums des württ embergiscd en Militär- • etatS beendet. Die gestern abgebrochene Debatte über die ! Forderung vou 9 Millionen Mark zur Erwerbung eines ■ Truppenillmugsplatzes für das württembergische Armeecorps ! wurde fortgesetzt. Die Abgeordneten Gröber (Centrum) und . v. Massow (deutschconservativ) beantragen heute, statt der ’ geforderten 9 Millionen nur 5 Millionen zu bewilligen. ■ Abg. Richter spricht seine Ueberraschung über das so plötzlich ' entstandene Compromiß auS und stellt den Eventual Antrag, für den Fall der Annahme des Gröber'schen Antrages die i Summe auf den außerordentlichen Etat zu übernehmen. Unterstaatösccretär im Rcichsschatzamt, Aschenborn, warnt vor ; der Belastung des Extra Ordinariums. Bei der Abstimmung wird der Antrag auf Bewilligung von nur 5 Millionen angenommen , dagegen der Antrag Richter mit 15 gegen 12 Stimmen abgelehnt. Der Rest deS Etats wiro genehmigt. Berlin, 15. Februar. Die Reichstags Commission für ! die Umsturzvorlage ist heute in die Spccialberalhung \ deS § 112 eingetreten. Derselbe handelt von der Verleitung • des Soldateuftandes. In der Debatte traten neue Gesichtspunkte nicht mehr hervor. Bei der Abstimmung wurde zunächst der Absatz 1 in der Fassung der Regierungsvorlage angenommen; dieser Absatz weicht von der bisherigen Fassung nur insofern ab, als er auch Denjenigen mit Strafe bedroht, welcher einen Angehörigen des Landsturms auffordert oder anreizt, der Einberufung nicht Folge zu leisten. Absatz 2 und 3 der Regierungsvorlage werden mit 16 gegen 12 Stimmen abgelehnt. An Stelle dieser beiden Absätze wurde folgende vom Centrum vorgeschlagene Fassung mit 17 gegen 11 Stimmen angenommen: „Wer in der Absicht, die militärische Zucht und Ordnung zu untergraben, durch Wort, Schrift, Druck oder Bild gegenüber einem Angehörigen des activen HeereS oder der Marine daS Heer oder die Marine oder Einrichtungen derselben verächtlich macht ober zur Verletzung der auf die Verwendung der bewaffneten Macht im Frieden ober im Kriege sich beziehenber militärischen Dienst- pfl'chten aufforbert ober anreizt, wirb, soweit bas Gesetz nicht eine anbere Strafe androht, mit Gefängniß biß zu drei Jahren bestraft." Die Gesammtabstimmung ergibt die Annahme des § 112 mit 18 gegen 10 Stimmen. Berlin, 15. Februar. Die Wahl prüfun gS-Com- Mission deS Reichstags beschloß heute einstimmig, im Plenum die Ungi lt ig ke i t s erk l är u ng der Wahlen der Abgeordneten König-Witten, Rinteln Hofgeismar zu empfehlen, da der Lanbrath deS Kreises Rinteln den Termin zur Stichwahl zu spät publi<5rt hat. Berlin, 15. Februar. Im preußiscben Landtage wurde heute der Etat des Ministeriums des Innern derathen. Berlin, 15. Februar. Der ReichötagSabgeorbnete Liebermann von Sonnenberg iheilt mit, baß die Gerüchte von einem beabsichtigten ober bevorstehenben Duell mit bem Abgeordneten Böckel gänzlich unbegründet sind. Da mir, schreibt Herr Liebermann, seit Jahren aus Herrn Böckels eigenem Munde die Thalsache bekannt ist, daß er grundsätzlich daS Duell verwirft, so konnte ich gar nicht, ohne mich einer Geschmacklosigkeit schuldig zu machen, dem Genannten eine Forderung schicken. Breslau, 15. Februar. In der „Königin Luise-Grube" zu Zabrze hat eine Explosion stattgefunden. 14 Bergleute sind verunglückt, gegen 10 wurden tödtlich verletzt zu Tage gefördert. Stuttgart, 15. Februar. Das Resultat der gestern erfolgten Stichwahlen ist folgendes: Es erhielten die Volkspartei 14, die Landespartei 3, die deutsche Partei 3, daS Centrum 2 Sitze- ferner erhielten je einen Sitz die Conservativen und Solialdemokraten, sowie ein Wilder. Hegelmaier Heilbronn ist unterlegen, Miitnacht-Mergentheim unb Hohl Gelslingen sinb gewählt. Die socialdemokratische Eroberung ist der Wahlbezirk Cannstatt. Das Stimmen- verhältniß im kommenden Landtage zwischen den Parteien ist nunmehr folgendes: Volköpartei 31, Centrum 18, deutsche Partei 10, Landeöpartei 4, Konservative 1, Wilde 4 unb Socialbemokratie 1. ES bleibt nur noch das Resultat der heute stattfindenden Stichwahl zwischen der deutschen Partei und der Socialdemokcatte In Stuttgart abzuwarten. Wie», 15. Februar. In einer Meldung der „Polit. Corresp." aus Petersburg wird nochmals hervorgehoben, daß sich Rußland allzuweit gehenden Forderungen Japans, besonders aber der Annection Koreas oder eines Theiles der Mandschurei, kategorisch widersetzen werde. Es werde höchstens der Besitzergreifung der Insel Formosa und einer hohen Kriegsentschädigung zustimmen, bis zu deren Entrichtung Japan einige chinesische Häfen besetzt halten könne. Wien, 15. Februar. Wie die „N. Fr. Pr." aus Petersburg erfährt, sei Fürst Lob an off nun doch zum Nachfolger des Herrn v. GierS ausersehen- er befinde sich bereits auf dem Wege nach Wien, um binnen Kurzem sein Abberufungsschreiben zu Überreichen. Alsdann werde er direct nach Petersburg zurückkehren. Schischkin werde voraussichtlich Botschafter in Konstantinopel werden. Ueber die Verwendung NelidoffS sei noch kein definitiver Beschluß gefaßt worden. Paris, 15. Februar. Frankreich, Holland, Deutschland, Portugal, Schweden und Rußland sind übereingekommen, ein internationales Reglement zur Verhütung von Zusammenstößen auf dem Meere auszuarbeiten. Oesterreich, Italien unb England haben Zustimmungen bisher noch nicht gegeben, doch werden dieselben erwartet.j Loudon, 15. Februar. Auf dem Dampfer „Prinzeß Elisabeth" ist gestern Abend durch das Umfallen einer Petroleumlampe Feuer anSgebrochen. In kurzer Zeit stand der vordere Theil des Schiffes in hellen Flammen. ES ge» lang erst »ach Mitternacht, dem Feuer Einhalt zu thun. Zwei Mann werden vermißt. Die Passagiere und die Post- iachen wurden mit dem Dampfer „Niederland" nach DItsfingen Übergeführt. London. 15. Februar. AuS Weihaiwai wird gemeldet, daß sofort nach der Uebergabe der chinesischen Flotte am DienStag der Admiral Ting und der Commandant der chinesischen Laudtruppen Selbstmord begangen haben, der erstere, indem er sich mit einer Seidenschnur erdroffelte, der letztere, indem er sich mit seinem Dolche erstach. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß Admiral Ting auch Gift ge- nowm n hatte. Lissabon, 15 Februar. Ein gestern veröffentlichtes Decret bestimmt, daß bis zum 31. Juli 1895 die Einfuhr fremden Getreides bi- zu 90 Millionen Kilo- gramm zu gestatten sei. Belgrad, 15. Februar. Ein äußerst streng gehaltener Erlaß der Regentschaft verbietet den Osfiz-eren, sich mit Politik zu befassen und in politische Clubs einzutreten. Konstantinopel, 15. Februar. Infolge neuerdings ein» getretener Ueb ersch wemmungen bei Adrianopel ist der Bahnverkehr unterbrochen. Newyork, 15. Februar. Während des Brandes io der Stahlwaarenfabrik in Lyne entstand eine Explosion, wodurch da- Maschinenhaus in zwei Hälften gerissen wurde und die auf den Leitern stehenden Feuerwehrmänner in das Feuer geworfen wurden. Sechs davon sind verbrannt, mehrere schwer verletzt. Cotafc« nnö provinzielle. Gieße«, beit 16. Februar 1895 * • Zum diesjährigen Fioavzexameu 1. Kategorie, daß •af den 8. April er. ausgeschrieben ist, sind, wie die „Darmst. Ztg." mittheilt, annähernd 100 Anmeldungen auS allen LandeStheilen eingelaufen. Im Vorjahre betrug die Zahl der Examinanden kaum 70. Der Zudrang zum Finanzfache wächst von Jahr zu Jahr. Von den vorjährigen Prüflingen bestanden nur 37 das Examen. In der zweiten diesjährigen Sitzung der Oberhessischen Gesellschaft für Natur- und Heilkunde am 13. Februar demon- striene Herr LehramtSaceesfift Karl Hofsmann (Darmstadt) ein von ihm angefertigtes Relief der Umgegend von Gießen. Eine nähere Beschreibung desselben an dieser Stelle bleibt Vorbehalten. Das Relief befindet sich für die nächsten Tage im geographischen Institut (Brandplatz 18) und kann hier in den Nachmittagsstunden von 3 bis 5 Uhr in Augenschein genommen werden. — Nach Beendigung des Vortrages wurde über die Einrichtung einer meteorologischen Station in Gießen berathen. Pr. Theater-Verein. Daß die „Fledermaus" trotz ihres Bekanntseins in den weitesten Kreisen, immer noch eine Zugkraft ersten Ranges und wohl geeignet ist, einen Theater- abend angenehm auszufüllen, hat die gestrige Vorstellung des Theater-VereinS vollauf bewiesen. Der Festsaal deS Casü Leib, in dem dieselbe stattsand, war nicht nur auS- verkauft, es mußte sogar, wie wir nachträglich erfuhren, Mancher unverrichteter Sache wieder heimkehren, da keine Eintrittskarten mehr zu haben waren. Die gestrige Auf- führung, die wir von vorn herein als wohl gelungen bezeichnen, war nicht ohne Schwierigkeiten zu Stande gekommen- namentlich war es das Orchester, der größere Theil der hiesigen Regimentkcapelle, welches unseres Wissens bisher nur ganz selten in derartigen Aufführungen mitwirkte, und auf dessen Leistung man mit Recht gespannt sein konnte. Wir constatiren mit großer Freude, daß am gestrigen Abend der Orchesterpart sehr wirkungsvoll durchgesührt wurde, und daß die mitwirkenden Herren unserer RegimentSmusik dank der guten Schulung seitens deS Herrn Musikdirector Krauße unter der sehr belebenden Leitung deS Herrn Capellmeister Triebel ganz Vorzügliches leisteten. Wir heben dies um so ausdrücklicher hervor, als daS Notenmaterial nur ganz kurze Zeit vorher zur Verfügung stand und in Folge dessen nur wenig Vorproben stattfindcn konnten. Eine richtige Generalprobe unter Theilnahme sämmtlichrr Mitwirkenden konnte überhaupt nicht stattfinden, und trotzdem hat sich daS Orchester nach nur einer einzigen Probe unter Leitung des Herrn Triebet seiner Aufgabe in der bereits bezeichneten Weise entledigt. Die Mitglieder deS Residenztheaters zu Wiesbaden, welche den mimischen Theil vertraten, waren in den verschiedenen Partien fast durchweg am Platze. Da die Besetzung einiger Rollen noch kurz vor der Aufführung eine Aenderung erfahren hatte, müssen wir eS unö versagen, die einzelnen Künstler und Künstlerinnen hier namhaft zu machen. Hervorgehoben seien von den größeren Rollen vor allen Dingen Rosalinde, daS fesche Kammerkätzchen Adele, Prinz OrlofSky, Eisenstein, Alfred und Ge- fängnißdirector Frank, deren Vertreter sich mit den ihnen gestellten Aufgaben gut abfanden und wohlverdienten Beifall ernteten. Der Gefängnißdirector hatte vielleicht im dritten Act zusammen mit dem Gerichtsdiener Frosch Manches drastischer gestalten können. Die Gesammtaufführunq war, tpie wir bereit- bemerkten, eine wohl gelungene. Zu bedauern war, daß man im zweiten Act so viel gestrichen hatte. Wenn namentlich in den großen Ensemblestellen deS zweiten und am Schluß des dritten ActeS einige Schwan- fingen vorkameu, so sind dieselben mit Rücksicht aus die großen Schwierigkeiten, welche dem Zustandekommen der ganzen Aufführung sich entgegenstellten, wohl zu entschuldigen - auch wurden dieselben durch die umsichtige Direction deS Herrn Eapellmetster Triebel stets geschickt pariert. Hoffent- lich läßt sich der Vorstand deS TheatervereinS bewegen, wenn auch nicht in dieser, so doch in der nächsten Saison wieder «twaS derartiges zu bieten. Der gute Besuch der gestriaen Vorstellung dürste zur Genüge bewiesen haben, daß mufika- lische Bühnenaufführungeu ein dankbare» Publikum in unserer Stadt finden werden. • • »v jähriges Jnbilaack all Feuerwehrmann Am heutigen Samstag sind e» d eißig Jahre, daß H.rr Martin LooS der Freiwilligen Gail'schen Feuerwehr als active» , Mitglied angehört. Herr LooS wurde, nachdem er schon feil einer längeren Reihe von Jabren dem Vorstände gen. EorpS angehört hatte, im Jahre 1888 zum 1. Hauptmann gewählt, und hat sich durch die gewissenhafte Führung diese- Amte» und durch sein unparteiisches Handeln in allen das EorpS betreffenden Angelegenheiten, die Achtung und Liebe seiner Kameraden erworben. Gelegentlich seines 25 jährigen Dienst- jubiläumS wurde ihm das Feuerwehr-Ehrenzeichen verliehen. Wir bringen Herrn LooS zu seinem heutigen Ehrentage die besten Glückwünsche dar, und wünschen, daß e» ihm noch lange vergönnt sein möge, im Dienste der Nächstenliebe zu wirken, und rufen ihm zu: „Allezeit Gut Wehr!" ♦ ♦ Unfall. Gestern Nachmittag wurde am hiesigen Bahnhofe der 56 Jahre alte Bremser JohS. Seum von Friedberg beim Ankoppeln eines Wagens überfahren. Derselbe war auSgeglitten und ging ihm ein Wagen über den Arm und ein Bein. Der Verletzte wurde in die Klinik gebracht. ♦ ♦ Unfall. Durch einen der sogenannten Renommir - Hunde, eine große Dogge, wurde gestern Nachmittag im SelterSweg eine Frau umgeworsen, wobei dieselbe einen Beinbruch erlitt. Sie wurde von dem herbeigerufenen Arzte nach ihrer in der Goethestraße gelegenen Wohnung gefahren. * • In Amerika verstorbene Hessen. Newyork City: Pauline Gand er, geb. K euch, Frau von Adam Gander, 50 Jahre alt, auS Wald-Michelbach. Christine, geborene Schirmer, 71 Jahre alt, Ehefrau von Jacob Koch, auS Osthofen. Georg Hermes, 77 Jahre alt, auS Bensheim. — Brooklyn, N.-Y : Philipp Wagner, 84 Jahre alt, aus Offenbach a. M- — Chicag o, Jll.: Jacob Fleck, 60 Jahre alt, aus Klein-Winternheim. — Hopetown, O.: Joh. Stelz, 57 Jahre alt, auS Hrssen-Darmstadt. — Polk, WiS.: Elisabeth Widder, geb. Günther, 77 Jahre alt, aus Eich, Kr. WormS. * ♦ DaS 14. Verband-schietzen des pfälzischen, mittel- rheinischen Schützenbunkes und badischen LandeSschützenvereinS, sowie Feier der 25jähr. Vereinigung der drei Verbände findet in der Woche vom 14. bis 21. Juli d. I. in Worms statt. ♦ ♦ SchießauSzeichnungen. An seinem letzten Geburtstage hat der Kaiser bekanntlich bestimmt, daß in Zukunft diejenigen Compagnien und Batterien, die innerhalb der einzelnen ArmeecorpS die besten Schießresultate erzielt haben, Auszeichnungen erhalten sollten. Die „Poft" kann nun über die Gestalt dieser Auszeichnungen folgende Mtttheilungen machen: Zunächst erhalten die Mannschaften der Compagnien und Batterien, die am besten schießen, sämmtlich Abzeichen, die auf dem Aermel getragen werden und aus einem in gelbem Metall auSgeführten, etwa 6 Ctm. hohen Lorbeerkranz bestehen, der oben durch die Kaiserkrone abgeschlossen wird. Bei der Infanterie befinden sich in der Mitte diese- Kranzes zwei gekreuzte Gewehre, die bei der Artillerie durch zwei gekreuzte Kanonenrohre ersetzt werden. Ferner aber erhält der betr. Compagnie- oder Batteriechef einen auf- stellbaren, etwa 20 Ctm. hohen silbernen Schild, der oben mit der Kaiserkrone geschmückt ist und unten auf rechts und links hervorragenden Trophäen ruht, die je nach der Waffe (Infanterie oder Artillerie) verschieden sind. Auf dem Schilde selbst erblickt man unten einen Adler mit gespreizten Flügeln. Darüber befindet sich ein Lorbeerkranz, der die Widmung umschließt: „Wilhelm II., Deutscher Kaiser, König von Preußen, dem Hauptmann.....zur Erinnerung an die von seiner Compagnie (Batterie).....im Jahre 189 . innerhalb . . . (des soundsovielten ArmeecorpS).....erzielten besten Schiebleistungen." Kaiserkrone und Lorbeer- kränz sind vergoldet. Die Kosten der gesammten Auszeichnungen werden auS der Privatchatulle deS Kaisers bestritten. ** BeachtenSwerth. In jetziger kalter Jahreszeit, da der Hauch am Barte gefriert, ist eS für den Beobachter eine bekannte Thatsache, daß eine sehr große Anzahl von Schulkindern mit einem lästigen Husten behaftet ist, der den Unterricht oft in empfindlicher Weise stört. Als Ursache ist nach Angabe aufmerksamer Jugendbildner vielfach daS Athmen der Kinder durch den offenen Mund zu betrachten. Schr oft entstehen auch gefährlichere Krankheiten. Zweck dieser Zeilen ist eS nun, sowohl die Eltern, all auch die im Lehr- fache thätigen Vorgesetzten zu veranlassen, die Kinder auf daS Gefährliche der Unsitte, durch den offenen Mund zn athmen, aufmerksam zu machen. Das RespirationSorgan ist die Nase und zwar (AuSnahmesälle abgerechnet) sowohl im Winter wie im Sommer. M.W. AuS der mittleren Wettern«, 14. Februar. Der langandauernde harte Frost fängt an, recht ungemüthliche Folgen zu zeigen. Heute Mittag that eS urplötzlich einen dumpfen, donnerartigen Scklag, den man sich nicht erklären konnte. Beim näheren Zusehen ergab sich, daß ein junger Nußbaum, etwa 30 bis 40 Jahre alt, mitten auseinander gekracht war. Darauf untersuchte Einsender Aprikosen- däumchen und Rebspaliere und mußte leider feststellen, daß bereits viele Frostschäden vorhanden sind. Mainz, 15. Februar. In der heute Nachmittag statt- gefundenen außerordentlichen Sitzung der Stadtverordneten machte der Oberbürgermeister die officielle Mittheilung, daß über den Erwerb und den künftigen Betrieb sämmllicher Linien der Hessischen Ludwiglbahn in den wesentlichsten Punkten bereit» eine Einigung mit der preußischen Regierung herbeigeführt sei. Hieraus wurde eine Resolution angenommen, an beide Regierungen da» Ersuchen zu richten, auch künstig den Sitz der Eisenbahn-Hauptverwaltung an Stelle der bisherigen Specialdirection in Mainz zu belassen. Ferner beauftragte die Sladtverordnetenversammlung die Bürgermeisterei im gleichen Sinne bei der großherzoglich hessischen und der königlich preußischen Regierung mit allem Nachdruck mündlich und schriftlich vorstellig zu werden. Don» wurde eine Abordnung von 3 Mitgliedern gewählt, welche an zuftändigcr Stelle in Darmstadt und Berlin im gleichen Sinne eintreten soll. Endlich wurden die für diese Schritte nöthigen Mittel von der Stadlverordnetenversammlung einstimmig bewilligt. Maiaz, 15. Februar. Ein siebenjährige» Mädchen wurde gestern Abend von einem Rollfuhrwerke todtgefahren. vermischtes. • Frankfurt a. M., 15. Februar. Eine curiose Haupttreffer-Geschichte. Gestern Nachmittag erschien in dem Lotterie-Geschäft von Wilh. Mayer ein Mann, Namen» Kinski aus Niederrad, und kaufte von dem Ladenmädchen ein BiertellooS der Trie r'schen Lotterie, wobei er eint bestimmte Nummer verlangte. Al» der Geschäftsinhaber kurz daraus heimkam, wurde ihm der Verkauf deS Loose» mitqetheilt. Die Meldung berührte ihn, wie der Polizei- bericht erzählt, höchst unangenehm, weil er soeben durch die Ziehungsliste ersahren hatte, daß daS betreffende LooS mit 40000 Mk. gezogen war. * Türen, 15. Februar. Die WiUwe de» mit der „Elbe" verunglückten Fabrikanten Schüll bestimmte die fällige Versicherungssumme von 100000 W. zu Wohlihä igkeit»- fttfiungen. Ein Theil wird den Hinterbliebenen der mit der „Eibe" Verunglückken überwiesen- im Ucbrigen ist noch unbestimmt, welchen Wohlfahrtseinrichtungen die Gelder werden zugrwendet werden. • Erbach i. Rh., 15. Februar. Durch die Firma Aug. Drucker & Co. Nachfolger fand gestern Nachmittag hier aus dem Rh einet S unter sehr zahlreicher Betheil'gung die Anfertigung eine» großen Weinfasses statt. ES trägt in Bildhauerarbeit auSgesührt da» Motto: In vino voritae und den Tag feiner Fertigstellung. • AuS St. Pet.rSburg wird uns geschrieben: »Die wohl auch in Deutschland bekannte „Allerhöchst bestätigte, russische Thee Export Gesellschaft „Rararoone* in Moskau wird ihre Thee's in Deutschland einsühren und hat zu diesem Zwecke an allen größeren Plätzen Depot» errichtet. Die Firma hat ihre sämmtlichen Theebestände und deren Packung vnier Kaiserlich russische StaatS-Eontrolle gestellt- ein jedes Packet, selbst daS Kleinste, ist mit der russischen Staatsbanderolle versehen, eine Garantie für die Reinheit der Waare, wie sie von keiner anderen Seite geboten werden kann. Alle Theefreunde finden dadurch Gelegenheit, sich Thee's in echt russischer Mischung zu verschaffen." AttSMg ans den StanHesamtsregifter» der Stadt SUftau Sakgedore. Februar: 9. Eduard Marlin Heim, Anstreicher von Gießen, mit Anna Margarethe Wilhelmine Elisabeth Stück zu Kirchhain 14 Konrad Dietz, Bankier zu Gießen, mit Wilhelmine Henriette Iohannetle Lina Marie Faß fcitdelbtt. 15 Philipp Meininger, Schlosser dahier, mit Emma Lauster zu ©tornftl». •D<«6lie6unero. Februar: 13. Peter Theiß, Taglöhner dahier, mit Christiane Keller Hierselbst. 15. Wilhelm Bayer, Schlosser dahier, mit Rosina Schlößer hierselbst. 15. Wilhelm Balihisar Am end, Schuhmacher dahier, mit Wilhelmine Maria Auguste Schupp dahier. Aadore»«. Februar: 7. Dem Lehrer August Haggenrnüller ein Sohn. 7. Dem Taglöhner Johannes Laub ein Sohn, Georg Valentin. 8. Dem Metzgermeister Ernst Ludwig Sack eine Tochter. 8. Dem Kre'samtSgehülfen Johanne-Hach ein Sohn. 10 Dem Schuhmacher Ludwig Kratz ein Sohn. 11. Dem SaNlermeister Friedrich Groß eine Tochter. 14. Dem Kaufmann Max Kann ein Sohn, Adolf. Nldh>tb*iu. Februar: 9. Karl Bleul. 5'/, 3 ihre alt, Sohn von Steinbauer Jacob Bleu! zu Wetzlar. 10. Johanuelte Roloff, geb. Gönb. 70 Jahre alt, Willwe von Octroierhebkr Theodor Roloff dahier. 10. Dominiku» Marlin. 3l Jadre alt, Schneider dahier. 12 Rudolf Bernhard Franz Aloy» Teipel, 9 Monate alt, Sohn von Kautmann Friedrich teipd dahier. 14. Max App.-l, 18 Jahre eit, Sohn von Schuhmacher Ludwig Appel dahier. 14. Mm tha Elisabeth Gringel, geb. Feuerrohr, 73 Jahre alt, dahier, Wiliwe von Landwirlh Ron-ab Giingel. 14. Wilhelm Schäfer, 2 Jahre alt, Sohn von Taglöhner Heinrich Schäfe> dahier. Auszug ans -en Kirchenbüchern der Stadt (Sieben. Evangelische «eweintze. •etranit. MarkuSgemeinde. Den 13. Februar. Peter Thei», Taglöhner zu Gießen, uä> Christine K-ller, Tochter deS verstorbenen Bergmann» Wilhelm Keller zu Ulm, Krel» Wetzlar. Joba nneSgemeinde. Den 15. Februar. Wilhelm Baltbajer Ammd, Schuhmacher zu Gießen, und Wilhelmine Maria Auguste Schupp, Tochter bti verstorbenen Landwirlh« Peter Schupp zu Leun. e langenden Pfandbriefe die Fortdauer der 4procentigen Verzinsung bis zum 1. Januar 1898 zu, während diejenigen Stücke, welche bis zum 5. März 1895 nicht zur Abstempelung kommen, vom 1. April 1896 ab der Kündigung unterliegen. zotlbinderoll?^ M2.S0-M7.Al * XMB- «ItOetifn^cnx j Uhr: Illi Versammlung bei Wellhttfer, Lickcrstranc. "Im" Klefdermächen i empfehle ich mich in und nutzer dem »ranatarmdand von Garienftratzenoch ■ .F üsaal Leib'. Dem Finder Belohnung ■ 1399___Marler strotze 26, l. W oacoDooaDoaoaaocoa 1409] Tbeekenner seien hierdurch auf «etzmers Ddee «ngltsche Mischung, u Mk. 2.80 pro Pfund, ganz besonders aufmerksam gemacht. Diese Sor.e steht in Folge günstiger Marktlage beim Einkauf dieses Jahr auf einer autzergewähn, lich hohen QuaUiä'Sstuf und wnd überall von Kennern sehr gelobt. Probepackete 60 Pfg bei: H. Hettler, Coniitorri nnb frrflrs Wiener incr Herrsch>tt wi'd f r einig* Morgenstunden ein reinliches 8*ef» mLdchen gesucht Näheres in der Exped. d BlttS^_______________________________ 1395] Ein Dienstmädchen sofort gesucht. _________Echützenstratze 1. 1426) Dienstmädchen gesucht. «arkivlatz N, 2. Stock- W4J LansmLdchea ursucht. ____________________ St-instrahe 5 g. 13^5] Ifanffran gesucht ___________Badnbofstrahe 45, parterre. 1410] CduuiXriN nimmt noch -künden an in und autzer dem Hrufe- ______ ___ Landgaffe 41. 1319| verseete «Uih, Nebmhau». Tüchtige Kochfrau emnfieblt sich bei Hochzette«, Gesell» fftaftrn re-, geht auch al» AuShülie. Nähere» »reuzpiotz 4, 2 St. 13« 2 1400) Jung.» Mädchen sucht sofort stelle.________ Hammstratze 1.