5 Mark 6 » Stoffen Strttrrtt B|*anche, hrung nach a von xhlet Weise aus- Ist des von erfundenen irates rschluss 24 eh vor Miss- ■eise alle Ab- iroderNach- 'erlange den Apparat s Erfinders; ian darauf, Namenszug! iten ist eine I es Systems I tisnng bei-1 n-Naroau N MW t a. 47. chen. ; W. Hosch; chmldt. In ■iedberg shwab. Io ierg bei: Wwe. In Inge? -a«»bürs»tzt* kndtt-ttkratzt SV. MW Mi der Nnm jucht. Wcheu- Hausarbeit bei W j Weihnachten gew- allthorstraßeSS. a»lh der 9078 ASS S$SS re«»e N ni** Nr. 268 Der #ie|e*tr Anzeiger erscheint täglich, mü Ausnahme deS Montag». Dir Gießener M«mtkiendtälter «erden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelegt. tsei Erstes Blatt. Donnerstag den 14 November Gießener Anzeiger kierteltähriger Abonm:mc»lsprelSr 2 iDhrl 20 Pjg. mit Bringerlohm Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Kedaction, Txpeditit» und Druckerei: Kenerat-Mnzeiger. SchnlstraßeVr.l« Fernsprecher 51. Zlnrts- unb Anzeigeblcrtt für den Ttreis Gieren. 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An denselben werden, soweit bekannt, von fürstlichen Jagdgästen Prinz Heinrich von Preußen und Großfürst Wladimir von Rußland theilnehmen, welche den Kaiser am Donnerstag Nachmittag von der Wildparkstation bei Potsdam aus nach Letzlingen begleiten. — Die Commission zur Revision unserer socialpolitischen Gesetze ist am vergangenen Samstag nach gerade einwöchigem Zusammensein zunächst wieder auSeinandergegangen. In der Hauptsache haben die Verhandlungen der Commission der geplanten Novelle zum Invalidität«- und AltersverficherungSgesetze gegolten, wobei eine Reihe von 1 eschlüssen gefaßt wurden, welche die in der gedachten Novelle niedergelegten Regierungsvorschläge zur Reform des JnvaliditätsversichcrungswesenS in verschiedenen Punkten umgestalten. In ihrer Schlußsitzung hat sich dann die Commission noch mit dem Plane des Reichsversicherungs- amtS-Präsidenten Dr. Bödiker auf Vereinigung der Unfall Versicherungsorganisation mit der Organisation für das Jnvaltditäts- und AlterSverficherungswesen beschäftigt. Es gaben sich bei Erörterung dieses Proj-ctes zwei entgegen» gesetzte Strömungen im Schooße der Commission zu erkennen, von denen die eine mit der geplanten Verschmelzung der staatlichen Rentenversicherungen sympathisirte, während die andere den Plan bekämpfte. Bestimmte Beschlüsse nach dieser Richtung hin wurden noch nicht gefaßt, wie denn überhaupt die ganze aufgerollte Frage der Revision unserer ArbeiterverficherungSgesetze wegen der entgegenstehenden Schwierigkeiten offenbar auch noch fernerhin der Klärnng bedarf. — Der neugewählte sächsische Landtag ist am Dienstag formell zusammengetreter. Die zweite Kammer hielt an diesem Tag wie auch am Mittwoch, Präliminarsitzungen ab. Die feierliche Eröffnung des Landtages m.ttelst Thronrede des Königs findet dagegen am Donnerstag Mittag 12 Uhr im Dresdener Residenzschloffe statt. — Dr. Rüdt, der durch den Beschluß deS Breslauer Socialistentages aus der Partei hinausbeförderte Führer der dissentirenden badischen Socialdemokraten, will eine ganz neue Partei begründen. Dieselbe soll den Charakter einer freien socialisttschen Vereinigung erhalten und fordern die Mannheimer Anhänger Dr. RüdtS in einem Aufruf die deutschen Socialisten auf, sich der geplanten Ver- einigung anzuschließen. Viel wird indessen für die Rüdtianer bei dieser Absplitterung von der socia'demokratischen Gesammt- Partei schwerlich herauSkommen, die große Mehrzahl der „Genoffen" folgt eben noch den alten Führern. — Für die Reichstagsersatzwahl in Metz an Stelle deS Dr. Haas ist von der clerical - protestlerischen Partei der Weinhändler Lanique als Candidat proclamirt worden. Es wäre Wünschenswerth, wenn die Metzer Deutschen diesem Französling — etwas anders ist auch Herr Lanique nicht — wentgftkns einen Zählcandidaten entgegenstellten. — Die eingetretene Panik an den europäischen Börsenplätzen, welche einen allgemeinen Coursfturz der Börsenpapiere zur Folge hatte, ist in ihren eigentlichen Ursachen noch immer nicht genügend aufgeklärt. Die politische Unsicherheit in der Türkei kann aber schwerlich diese Panik hervorgerufen haben, eher berechtigt erscheint da die Ver- muthung, daß eS sich um ein Manöver der Hochfinanz ge handelt hat, der allerdings die Wirren im Orient hierbei zu Statten kommen. Das Eine kann jedoch cu§ feststehend betrachtet werden, daß der allgemeine Börsenkrach auf Vorgänge an der Wiener Börse zurückzuführen ist, wo durch ein großes MaffenverkaufSangebot selbst der besten Papiere die „Deroute" eröffnet wurde. Inzwischen ist man an den maßgebenden Plätzen eifrig bemüht, wieder eine Befferung der Lage herbeizuführen, was anscheinend auck gelingen dürfte. Neueste WolffS telegraphisches Correspondenz-Bureau. Berlin, 12. November. Durch Cabinetsordre vom 11. November ist dem Director deS Marinedepartements des Reichsmarineamts, Karcher, ein sechsmonatlicher Urlaub zur Wiederherstellung seiner Gesundheit ertheilt. Capitän Büch sel ist zum Director deS Marinedepartements ernannt, ferner der Capitänlieutenant Heinrich XXVI. Prinz Reuß zum Corvettencapitän. Der Hauptmann Karnptz ist zuc Vertretung des CommandeurS der Schutztruppe für Kamerun commandirt. Straßburg, 12. November. Der Kaiser hat dem UnterstaotSsecretär im Ministerium für Elsaß-Lothringen, Dr. Hoseus, auS Anlaß seines Uebertritts in den einstweiligen Ruhestand den Stern zum Rothen Adlerorden zweiter Klaffe mit Eichenlaub verliehen. Ferner verlieh der Kaiser aus Anlaß der Enthüllungsfeier des Kaiser Friedrich- Denkmals bei Wörth dem Rittmeister d. R. Grasen Eck- brecht v. Dürkheim-Montmartin auf Schloß Fröschweiler bei Wörth den königlichen Kronenorden dritter Klasse. Wien, 12. November. Nach hier gelangten Gon* ftantinopeler Berichten erhalten sich die Gerüchte von einem neuerlich bevorstehenden Wechsel im Großvezierate. Als Nachfolger Halil Risaat Paschas wird Mahmud Djellaleddin Pascha genannt, welcher angeblich von der Palastpartei begünstigt werde. Andererseits werde Kutschuk Said Pascha als die geeignetste Persönlichkeit für den Groß- vezierposten bezeichnet. — Die Gerüchte von einer neuerlich in Constantinopel bevorstehenden armenischen Demonstration veranlaßten den russischen Botschafter Nelidow, Schritte beim armenischen Patriarchen zu unternehmen. Die beruhigenden Versicherungen, welche ihm zu Theil wurden, haben auch in türkischen Kreisen einen günstigen Eindruck gemacht. Loudon, 12. November. Die Blätter melden, im nächsten Cabinetsrathe werde beschloffen werden, den Aschantis den Krieg zu erklären. In Woolwich sei der Befehl eingetroffen, Kriegsmaterial nach Accra zu schaffen. London, 12. November. Von officieller Seite wird ein Dementi der jüngst verbreiteten Nachricht über die Verstärkung deS englischen Mittelmeer-GeschwaderS veröffentlicht. Dieses Geschwader werde nur auf die normale Stärke gebracht werden. Athen, 12. November. Gestern fand hier im Saale der Universität eine Versammlung von Studenten statt, unter welche sich auch mehrere Eingeborene der griechischen Provinzen gemischt halten. Nachdem eine Resolution gefaßt war, durch welche die Rechte der Hellenen bekräftigt werden, begaben sich die Studenten nach dem Schlöffe, wo sie patriotische Lieder sangen und den Kronprinzen zu sehen verlangten. Da dieser sich nicht zeigte, begaben sich die Studenten nach dem Hause von Delyannih. Dsyescherr M Bureau »Herold*. Berlin, 12. November. Wie die „Nordd. Allgem. Ztg." meldet, wird der Kaiser am Donnerstag einer Einladung Feuilleton. Frankfurter Thesterbries. (Originalbericht für den „Gießener Anzeiger*.) (Nachdruck verboten.) Moliöre-Abeude. — Der Evangelimann. Dr. M. Die Gesellschaft, die sich einst an der Satire deS Jean Baptist Pouguelin ergötzte, ist sammt ihrer ganzen Geschmacksrichtung vom Erdboden verschwunden, und wir, die von total verschiedenen Jntereffen bewegt werden, können doch noch immer Stellung zu dem Manne gewinnen, der die „Schule der Frauen" und den „Tartüffe" geschrieben hat! Wäre Moliöre nur der Hofcomödiant Ludwigs XIV. gewesen, nicht auch der große Menschenkenner, der die inneren Triebfedern aller Handlungen aufzudecken wußte, — schwerlich wäre ihm nach mehr al« hundert Jahren in dem Dichter deS „Talisman" ein Uebersetzer erstanden, der für uns Deutsche die Comödienwelt MoliereS wieder erweckt und ihr zu neuen Bühnenfiegen verhilft. „Die Schule der Frauen" hat thatsächlich durch FuldaS Uebersetzungskunft beim modernen Theaterpublikum gewonnen. Die „PrScieuses ridicules8 („Die Gespreizten"), eine Sittenschilderung, die allerdings zum größten Theile cmS der Zeit deS ComödiendichterS begriffen werden will, fiel in der Fifchbach'scheu Uebertragung bei Weitem nicht so glücklich auS. Beide Stücke aber können uns zur Genüge darüber belehren, daß Ludwig Fulda frisch von der LectÜre MoliSreS gekommen sein muß, als er sich anschickte, seine „Kameraden" zu schreiben. Im Frühling drang zuerst die Kunde zu uns, daß ein neues Mufikdrama, „Der Evangelimann", mit einem zu Grunde gelegten christlich-socialen Text componirt und im Berliner Opernhause aufgeführt worden sei. Nun hat das Werk Wilhelm Kienzl'S auch in Frankfurt seinen Einzug gehalten und und die Ueberzeugung gebracht, daß eS sich hier allerdings um etwas Neues handelt, wenns auch just nichts Christlich-Sociales ist. Denn es liegt kein Grund vor, daß „Der Evangelimann" nicht ebenso gut vor zwanzig oder fünfzig Jahren hätte entstehen können, lange vor der Gründung der Naumann'schen „Hilfe" und deS Stöcker'schen „Volk". Nicht um sociale Fragen, um innere Gemürhs- vorgänge handelt es sich, und sogar die Confesfion spielt keine Rolle dabei. Der Evangelimann ist ein ehemaliger AmtSschreiber im Kloster St. Athrnar in Nieder-Oesterreich. Als lebensfrischer, die Seele von tausend freundlichen Hoffnungen erfüllter junger Mensch tritt er im ersten Aufzuge vor unS hin. Sein Herz gehört der lieblichen Martha, der Nichte des Justiziär Engel. Johannes Freudhofer, Schullehrer zu St. Athrnar, ein niedriger Streber und Schleicher, vernichtet aus Eifersucht das Glück deS Bruders, indem er die heimlich Verlobten beim gestrengen Oheim denuucirt. Darauf heftige Auseinandersetzung und ergreifender Abschied der Liebenden („Wir halten unS umwunden im Monden- silberschein"). Johannes stört das innige Zwiegespräch durch ein Bubenstück. Er zündet die Tenne an und der Verdacht der Brandstiftung fällt sofort auf Matthias, den man in der Nähe entdeckt hat. Als der Vorhang wieder aufgeht, sind dreißig Jahre inS Land gegangen, von denen Matthias zwanzig im Zuchthause zugebracht hat. Für den „Verbrecher auS verlorener Ehre" wäre jetzt der Grund gelegt. Aber der Held hat einen Rettungsanker in jenem Glauben gefunden, dec von alterSher der Trostquell für die Armen und Elenden gewesen ist. Als „Evangelimann" durchzieht Matthias die Straßen Wiens und lehrt die Kernsprüche der B'bel alle Diejenigen, welche sich um ihn versammeln. „Selig sind, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen, denn ihrer ist das Himmelreich." DaS ist textlich und musikalisch das Leitmotiv deS zweiten ActeS, der seinen Höhepunkt erreicht, als Matthias dem von GewiffenSbiffen und Krankheit gemarterten Bruder Johannes die Worte der Verzeihung ans Sterbelager trägt. Alles ist schlicht, volksthümlich gehalten, kein Zug künstlicher Askese oder tendenziöser Frömmigkeit entfernt daS Werk von der Empfindungsweise einfacher Menschen. Kienzl hat seinen Text einer wahren Begebenheit entlehnt, den Aufzeichnungen eines PolizeicommiffärS, aber darauf kommt im Grunde wenig an. Nicht die äußere Thatsächlichkeit, die innere Wahrscheinlichkeit ist in jedem Drama die Hauptsache. Wir wollen nicht verkennen, daß die Stimmung im Publikum für solche einfache WirklichkeitSvorgänge, die sich allem romantischen Opernpomps enthalten, durch die jung- italienische Schule vorbereitet worden ist. In den Werken von Mascagni, Leoncavallo, Coronaro, Spinelli rc. muß das südländische Colorit daS Gepränge des früheren Ritter- und HeldendrawaS ersetzen. Für unS bleiben diese Opern, welche die Farbengluth der neapolitanischen Landschaft und daS bunte Gewirr südlicher Volkstrachten umfängt, in gewissem Sinne doch noch „Costümopern". Der Kienzl'sche „Evangelimann" geht nun entschieden einen großen Schritt weiter, indem er allem, was den Sinnen schmeichelt, Valet sagt und sich ganz auf die innere Gefühlswelt beschränkt. Innerlichkeit ist denn auch daS Erste, waS wir von den Sängern dieses deutschen Mufikdramas verlangen müffen, und wir trafen sie denn auch an in der Auffaffung, die der Frankfurter Heldentenor, Herr von BandrowSki, dem Matthias lieh, in der seelenvollen Art, in welcher Frau Jäger die Braut Martha sang, die nach dem ersten Acte aus dem Drama scheidet, und sie kam auch zum Ausdruck in dem Liede, in welchem die Freundin Magdalena (Frl. Weber) sich, im Eingänge des zweiten Actes, der schönen, dahingeschwundenen Jugendzeit erinnert. des Staatssekretär im Reich-justiz-Arnt von Nieberding zur Tafel entsprechen. Berlin, 12. November. Wie die „Nordd. Allg. Ztg." erfährt, gedenkt der Kaiser morgen einer Sitzung der mit der zweiten Lesung des Entwurfs zum bürgerlichen Gesetzbuch betrauten Lommisslou beizuwohoea. Die Lorn- Mission beräth zur Zett den Entwurf eines Ausführung-» gesetzes zu dem genannten Gesetzbuch. Berlin, 12. November. Der Sprecher der freireligiösen Gemeinde, Dr. Bruno Wille, wurde am SamSrag in FriedrichShagen verhaftet wegen der nicht beizutreibenden Strafe von 2800 Mark, welche ihm daS Provinzial-Schul- Collegium wegen unbefugter Lehrthätigkeit auferlegte. Berlin, 12. November. Dem Bund eSrathe ist der Gesetzentwurf, betreffend die Errichtung von Handelskammern, nebst Begründung, zugegangen. Laueuburg, 12. November. DaS an der Ostsee gelegene Dorf Großgarde ist zur Hälfte niedergebrannt. Das Feuer entstand, als fast alle Bewohner zum Fischfang gefahren waren. Bei dem herrschenden starken Wind übertrug sih daß Feuer in kurzer Zeit auf 14 Gebäude- 10 Familien fi ib obdachlos. DaS gelammte Mobiliar und viel Vieh ist v'.rbrannt. Karlsruhe, 12. November. Der Landtag wurde heute im Auftrage deS Großherzogs durch den Staatsminister Nokk eröffnet. Der Voranschlag für den Staatshaushalt imließt nach der Eröffnungsrede ohne Fehlbetrag ab. An Vorlagen werden dem Landtage zugehen: Ein Gesetz bett, d: - Brau-Malzsteuer, ein Gesetz über den Ausbau von Bahnen, em Gesetz zur Wahrung deS WahlgeheimniffeS. Die Arbeit für die Aenderung deS Wahlgeschäfts für den Landtag ist noch nicht abgeschloffen. Die Matrikularbeiträge sollen durch Zuschläge zur Einkommensteuer aufgebracht werden. Müacheu, 12. November. Im großen Saale deS Höcherl-Bräu sprach gestern Abend der Landtagsabgeordnete Professor Dr. Günthe r bei nicht allzu zahlreichem Besuch üoer die politischen Parteien in Bayern. Redner beleuchtete zunächst den Anschluß der Freisinnigen an die RechtS-Liberalen im Landtage und meinte, daß in den letzten zwei Jahren sich so Manches ereignet habe, welches geeignet M, in diesen anfänglich festen Bau eine Bresche zu legen. Trotzdem aber könnten die Rechts- und LtnkS-Liberalen nach außen hin immer noch als eine geschloffene Phalanx gelten. Sodann kam Redner auf die einzelnen Parteien und zwar zunächst auf die Bolkspartei zu sprechen. Die Freisinnigen ' >d die Volkspartei, meinte Redner, hätten in ihren Zielen Vieles gemeinsam, wenn auch die Programme verschieden s ien und darum könnten auch beide Parteien ganz gut zusammengehen, um den SocialiSmuS und die Reaktion abzuwenden. Allein in Bayern sympatisirte die Volkspartei sogar mit dem Bauernbund, gegen welchen sich Redner sodann wandte und erklärte, daß ihm sogar daS Centrum noch lieber lei. Alsdann griff Dr. Günther die Conservativen an, welche reu AnisemitiSmuS auf ihre Fahne geschrieben hätten, obwohl sie immer das Christenthum im Munde führten. Bezüglich der Nichtbestätigung Dr. LuegerS zum Bürgermeister von Wien erklärte Redner, auf Seiten der österreichischen Regierung zu stehen. Am Schluffe seiner Ausführung bezeichnete Dr. Günther die socialistische Partei nur als eine agitatorische, aber keineswegs als eine aufbauende Partei. Brüssel, 12. November. Ohne Thronrede und ohne irgend eine Erklärung Seitens der Minister hat heute Nachmittag die Eröffnung des Parlaments stattgefunden. Paris, 12. November. Die für gestern angekündigte Conferenz der Financiers unter dem Vorsitz des Baron Rothschild ist nicht zusammengetreten, nachdem der Finanzminister nach einer Unterredung mit Rothschild und einigen anderen Finanzgrößen festgestellt hat, daß eine direkte Intervention nicht nöthig sei. Man hat nur beschloffen, diejenigen Werthpapiere, welche nicht bestritten werden, aufzu» kaufen und so ein weiteres Fallen der Course zu verhindern. Marseille, 12. November. Infolge der BörsenkrisiS verkrachten zwei hiesige Wechsel-Agenten. Loudon, 12. November. Hiesigen Blättern wird gemeldet, daß in der Nähe von Jerusalem eine englische Mission angegriffen worden ist. Den Missionaren gelang eS, zu fliehen, während mehrere Dienstboten getöbtet wurden. Den Behörden Jerusalems wurde auf Einspruch deS englischen Gesandten befohlen, die Missionen nach Kräften zu schützen. Belgrad, 12. November. In einem Artikel der „Male Novine" wird unter Hinweis aus die überaus schlechte Lage in der Türkei und auf dem Balkan betont, daß die serbische Skuptschina noch niemals in einem so schicksalsschweren Augenblick einberufen worden fei. Athen, 12. November. Die Studenten, welche gestern Abend patriotische antitürkische Kundgebungen vor dem Palaste inscenirten, wurden vom Kronprinzen zur Entsendung einer Deputation aufgefordert. Ministerpräsident Delyannis, welcher die Studenten empfing, tadelte scharf deren Benehmen und forderte von ihnen ruhige- Verhalten und Vertrauen zur Regierung. WB. Stuttgart, 13. November. Gesammtergebniß der Reichstags-Ersatzwahl im 7. Wahlkreise (Gültlingen). Abgegebene Stimmen 7171; davon erhielt Schuster (Demokrat) 6760, Schmidt (Antisemit) 157, Benz (Socialdemokrat) 785; zersplittert 72. Der Krieg von 1870(71, -«schildert durch «u-schnitte euß Zeitung--Skimmern jener Zeit. (Nachdruck verboten.) 14. November. Newyork, 13. November. Aus Havanna wird telegraphirt: Am 12. ds. Mt-. siegreiche- Gefecht zwischen dem preußischen Kanonenboot „TOetcor*, Capitän-Lieutenant Knorr, und dem französischen Aviso ,®ouoet*; letzterer, stark beschädigt, flüchtete sich in den Hafen von Havanna, wohin von „Meteor^ verfolgt. Verlust deS „Meteor^ zwei lobte und ein Verwundeter. Wietze«, bett 13. November leSö Kirchliche Tieustoachrichteu. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, dem Pfarr- vcrwalter Karl Eckstein zu Allendorf a. d. Lda., Decanat Gießen, die evangelische Pfarrstelle daselbst, dem Pfarrver» Walter Wilhelm Hofmeyer zu Nieder Erlenbach, Decanat Rodheim, die evangelische Pfarrstelle daselbst zu übertragen. * ♦ Charakter-Verleihung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, den folgenden Lehrern: Dr. Karl Nie-, Dr. Ludwig Heilmann und Heinrich Deith am Gymnasium und an der Kealschule zu Worm-, Dr. Hermann Borhauer, Leopold EnS- grober und Friedrich Hainebach am Realgymnasium zu Darmstadt, Johanne-Vogt am Gymnasium zu Mainz, Karl Beck und Joseph RoSkopf am Realgymnasium und an der Realschule daselbst, Dr. Bernhard Biel am Gymnasium zu BenSheim, Karl Thylmann an der Dicloriaschule zu Darmstadt, Gustav Karg und Theodor Wiesehahn an der Real'chule und dem Pcogymnasium zu Fried- berg, Wilhelm Storck am Gymnasium und an der Realschule zu Offenbach und Dr. Karl Noack an dem Gymnasium zu Gießen — den Charakter als „Professor" zu verleihen. * * Zur Beachtung. Im Jntereffe vieler unserer geehrten Leser werden wir von heute an, so lauge die unsichere Börsen-Tendenz anhält, außer dem seitherigen Coursberichte noch einen von Henn Banquier Dietz vermittelten telegraphischen TageS'CourS verschiedener Papiere veröffentlichen. * * Verkehrsuotiz. Der Schnellzug 53, welcher bisher 12 Uhr 25 Min. Nachts in der Richtung nach Kaffel von hier abfährt, wird vom 15. dS. MtS. ab 5 Minuten später abgefertigt. — Der Trajectbetrieb RüdeSheim-Binger- brück ist in vollem Umfange wieder aufgenommen worden. • * Der Familieuabeud zu Luthers Geburtstag versammelte am vergangenen Sonntag eine den Leib'schen Fcstsaal dicht füllende Menge, die zunächst dem Vortrage deS Herrn Pfarrer lic. Eck von Rumpenheim mit gespannter Aufmerksamkeit folgte, als derselbe Luther- sociale Anschauungen an seiner Stellung zum Mönchthum, zur Arbeit, zur allgemeinen Volksbildung, zum Handel u. a. in einstündiger freier Rede geistvoll entwickelte. Vorträge deS KirchengesangvereinS, mit Beifall aufgenommen, bildeten den Uedergang zum zweiten Theile des Abends, der uns mehrere Vorträge auf der Violine (von Bach, Raff u. a.) brachte, die Herr Profeffor Dr. Krüger in bekannter Vortresflichkeit unter dem dankbaren Beifall der Versammlung spielte. Ihm, sowie der verftändnißvollen Begleiterin am Clavier, find die Veranstalter zu besonderem Danke verpflichtet. Mögen sich solche Abende öfter wiederholen und jedesmal einen so gediegenen Inhalt einer so zahlreichen Versammlung bieten. * * Deutscher unb Oesterreichischer Alpenverein, Sectio« Gießen. In der letzten MonatSsitzung des Deutschen und Oefterreichischen Alpen-DereinS wurde nach Aufnahme einiger neu angemeldeter Herren und nach einer wichtigen Statuten- berathung die Reihe der für daS W nterfemester 1895/96 angekündigten Vorträge durch einen interessanten ReifeberichtdeSHerrnBereinSpräsidenten bestens inaugurirt. Die reichen Erfahrungen des langjährigen Touristen gaben in dem bis ins Detail lebhaft geschilderten und anregenden Vortrage deS Oefteren die willkommene Gelegenheit, den Mitgliedern die in diesem Sommer durchreisten Gebiete Oberbayern-, Tyrols, der Dolomiten bis zur italienischen Grenze, unter dem Vergleich zwischen dem Einst der sich dem Fremdenverkehr erschließenden und dem Jetzt der erschlossenen Alpen intereffante Ausblicke, auch durch öfteren Hinweis auf die vom breiten Strom der Touristik noch nicht durchstutheten Gebiete praktische Winke für spätere Alpentouren bestens zu bieten. War schon dieser DereinSabend recht intereffant, so verlief auch der am letzten Sonntag darauf folgende MonatSauSfIng bei einer regen Betheiligung nach bestem Wunsche. Mit dem Mittagszuge ging es gen Niederweimar und von dort bet gnädigem Himmel über den Frauenberg durch den recht herbstlichen Wald auf dem Hochplateau bifl Spiegelslust, das kurz vor Dunkelwerden erreicht wurde. Um noch einige Zeit in den bekannten trefflichen Räumen des Ritter'ichen LocalS zu Marburg vor Abgang des Zuges d er treffen zu können, wurde nach kurzer Rast mit direkt steilem Abstiege unter magischem Lichterglanz daS zu unseren Füßen sich auSbreitende Marburg bald erreicht. Mit der Bahn ging eS dann gen Gießen zurück mit dem Bewußtsein, eine recht vergnügte NachmittagS- tour auSgeführt zu haben. * * Verschüttet in der Kiesgrube. Gestern verhandelte die Strafkammer gegen den Schreiner Joh. Weil von Großen- L'nden wegen fahrlässiger Tödtung. Der Fall sollte allen Sandkautenbesitzern zur Warnung dienen. Der Angeklagte war am 17. Juni in seiner in der Gemarkung Großen Linden gelegenen Rießgrube mit dem Arbeiter Höchst beim KieSausladen beschäftigt, da plötzlich kam die 8 biß 10 Meier hohe, ziemlich senkrecht abgeböschte Kießschicht inß Rutschen, sodaß Weil theilweise unb Höchst vollständig verschüttet wurde. Mit Hülfe deS Besitzers einer benachbarten Kiesgrube machte sich zuerst Weil frei und nun versuchten die Beiden unter An- strengung den noch lebenden Höchst heraus zu schaffen, aber immer wieder fluthete der Sand über den BedauernSwerihen zusammen, und als man ihn endlich frei bekam, mußte man ihn bewußtlos nach Gieß'n in die Klinik schaffen. — Die Anklagebehörde macht Weil den Vorwurf, daß er im höchsten Grade fahrlässig gehandelt habe, indem Cer Abbau der G ube, in welcher daß Unglück geschehen, geradezu lebensgefährlich für die darin arbeitenden Menschen betrieben sei. Die Grube sei nicht teiraffenartig, sondern beinahe senkrecht abgeböscht gewesen. Der gesunde Menschenverstand, so meinte Herr Staatsanwalt Koch, hätte dem Angeklagten sagen müffen, daß hier ein Unglück unausbleiblich sei. Der SackverstLu' dige, Herr Architekt Stein, habe zwar erklärt, daß in der ganzen Umgebung die Sandgruben in vieler leichtsinnigen Weise abgeböscht seien, unb daß er sich immer schon gewundert habe, baß bei nnß in den Sandgruben eß io ohne Unglück abgehe. Dieser Umstand könne dem Angeklagten nicht zu Gute kommen, derselbe habe den § 222 btß R. Str. G. verletzt, unb sogar die strengere Strafe beß Absätze- 2 diese- Parag'aph:n verwirkt. Recht-anwalt Metz, welcher sich sehr warm beß Angeklagten annahm, wie- darauf hin, daß bet unß keine Verordnung epfthe, welche den terrassenförmigen Abbau der Sandgruben vorschreibt; eß liege Her ein bedauerlicher Unglückßsall vor, für den man feinen Clienten nicht strafrechtlich verantworlich machen könne. Weil habe genau so wie alle die andern Sandgrubenbesitzer in der Umgebung bei der Sandgewinnung verfahren, er habe nicht reiften können, daß der terraftenartige Abbau sicherer fei für das Leben und die Gesundheit der Arbeiter, alß der hier Übliche. Die Strafkammer veruriheilte Weil zu 3 Monaten Gefängniß- fetienß der Staatsanwaltschaft waren 6 Monate beantragt. • • Falsches Geld. ES kommen wieder vielfach falsche Zweimarkstücke verschiedenen Gepräge- vor, so daß Vorsicht namentlich bei Empfang größerer Zahlungen in solchen Stücken zu empfehlen ist, um sich vor Schaden zu schützen. Die Zweimarkstücke scheinen die Fälicher besonder- au* zuziehen. _____________ Butzbach, 12. November. Ein seltene- Zusammentreff n ereignete sich am Sonntag m unserer Stadt. Auf den Geburtstag unsere- Reformator- Dr. Martin Luther schenkte die Gattin bet Herrn mtSgerichtSdiener- Luther ihrem Gemahl ein kräftige- Knaben-ZwillingSpaar unb soll auch sicherem Vernehmen nach einer ber Neugeborenen den Namen Martin erhalten. Mögen diese beiden Knaben zur Freude ihrer Eltern heranreachsen und ihrem Namen „Luther" Ehre machen, indem sie ihrem großen NamenSveiter nachzustreben suchen. W. B. △ Aus dem Ohmthal, 12. November. Nachdem in der vorigen Woche durch baß überreiche Maß ber Niederschläge dieOhm mehrmalß über ihre Ufer trat unb daß Wiefenthal in einen See verwandelte, überschreitet sie heute durch abermalß ungewöhnlich starke Regengüsse wiederum ihr Flußbett. Auch im Felde rinnen alle Graben und Gräbchen voll Wasser. Diese- starke Gewäffer hat einen zweifachen Nutzen. Zum ersten bringt eß den Wiesen eine vorzügliche Bewässerung, zum anderen macht eß dem Mäuseheer endlich den Garauß. Ueberafl im Felde sieht man die ertrunkenen Mäuse umherliegen. Höchste Zeit war eß zur Eindämmung beß MäusesraßeS, sollte anberß nickt der Kornsaat und dem Klee der schwerste Schaden zugesügr werden. Die Kornsaat hat sich übrigen- besser entwickelt, al- eS im Herbste den Anschein hatte. Durch die Trocknung im September fehlte dem Boden die nöihige Feuchtigkeit. Daß Korn zeigte keine Kraft in der Keimung und im Wuchs. Die jetzige wahrhaft sommerliche Temperatur im Verein mit den reichen Niederschlägen haben die Kornsaat ungtmun gefördert, sodaß sie einen recht üppigen Anblick gewährt. X Lehuheim, 12. November. Heute Morgen gegen 4 Uhr brach in der Scheune des hiesigen GastwinhS Höning Feuer aus. Dieselbe, sowie auch die Scheune deS Schwiegervaters von Höning, welche in der Nähe stand, brannten mit ihren Dorräthen nieder. Die Entstehung beß Feuers ist nicht bekannt. Darmstadt, 12. November. Die Beerbigung ber am Freitag ermordeten Wittwe Eyerdam fand gestern Nachmittag um 2 Uhr unter kolossaler Betheiligung auf dem Beflunger Friedhöfe statt. Herr Decan Römheld hielt die tiefergreifende Grabrede. Gleichfalls gestern Nachmittag wurde auch der Mörder Buscher auf dem Beffunger Fried« Hofe beerdigt. Die Theilnahme mit den Hinterbliebenen sowohl i-e-- Ermordeten mt deS Mörders ist eine große. Wöchentliche Ueoerjtcht der Tsoesfälle in Gietzen 45. Woche. Vom 3, November dis 9. November 1895. Linwohnnzahf. ingawuimm zu 22 400 (tnd. 1600 Munn MtlitL ). Sterblichkeiisziffer: 16,25, nach Abzug der OrtSfremben 9,29^/» Kinder ES starben an: Zusammen: Erwachsene: hn vom Altersschwäche 1 Herzleiden 2 (1) Lungenerweiterunz 2 (!) Unterleibsentzündung 1 (1) Schlaganfall I 1.Lebensjahr: 2.—15. Jahr: 1 — — 2 (1) - - 2 m i (i) i — — Summ«: 7 (3) 7 (3) Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel« der Todesfälle in der betreffenben Krankheit auf oon auswäri- nach Gießen gebracht: Kranke kommen. Witterungsbertcht vom !£♦ November. Das Depression--Centrum verhaut so ziemlich mit oleicher liefe an seiner Stelle unb hat sich baß Gebiet niederen Diuck.s noch weiter ausgedehnt. Dasselbe umsaßt heute säst den ganz n Erdtheff, der hohe Druck erstreckt sich aus den äußersten Osten unb Hal baß dort lagernde barometrische Maximum merklich en Intensität gewonnen. Die Wtiterung bleibt mild, doch ist der Himmel meist bedeckt unb fallen vielerorts Niederschläge vornuSstchUiOe toitttrrxnei Trübes, aber milde- Weiter mit stellenweisrn Niederschlägen. Daffcbr, CanO» und Dolfstoirt^fcbaff Gieße«, 12. November. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd. X 0,81—0,85, HÜHneräer pr. 00 1 2 St. 13—15 A, Enteneier pr. St 00 H, Gänse- eier pr. St. 00—00^, Läse pr. St. 4—8 H, Käsematte pr. 6L 3 Ai Erbsen pr. Liter 18 H Linsen pr. Liter 28 Tauben pr. Paar X 0,60 biß 0,70, Hühner pr. Stück 1,00 bi- 1,20, Hahnen pr. Stück X 0,75—1,00, Enten pr. Stück X 1,60—2,CO, Gänse pr. Pfund X 0,45-0.52, Ochsenfleisch pr. Psd. 72-76 A. «uh- und Rindfleisch pr. Pfd. 66—68 A> Schweinefleisch pr. Psd. 56 biß 68 A. Schweinefleisch, gesalzen, pr. Psd. 72 A. Kalbfleisch pr. Psd. 60-64 A Hammelfleisch pr. Pfd. 60 -70 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4 00 biß 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 8 — 16 A> Zwiebeln pr. Centn er X 3,00—4.00, MUch pr. Liter 16-20 A. Zwetschen pr- Gentner X 5,00—0,00. fllin liefet1 Iti* n n *frJS ;*J 5; «** XJ"'"’ 6II"«'= *“ü *" fern | * *'i «I« »« ta Monaten " »°«» 6 ÜUgggtt !" .Wiw f«iftt ' °', f. i.S Wanjen in ioläM *bt“ i« wat«, w Moabit« tu, '■> Zos-mmnin» t a«f »t« @e, »'« Ma litnirt 11,1 M« «ne® ln68paat tot \& tr Nkugeborevell bin ' ^Iden Knaben jui rem Namen „Luther Nameneveiter nafy W. D. rmber. Nachdem in hr Matz der Mei, User trat mit dte, überschreitet sie starke Regengüsse : rinnen alle ©raten starke Gewässer hat ärlngt es den Wr aderen macht eS bttn erall im Felde steht :n. Höchste Zelt war I, sollte anders nickt ■f?r Schaden zngesügt nS besser entwickelt, l)nrch Ult Mnung löihige Feuchtigkeit, uu^ UXtt ixst^tx^b. m \w Dnck fh RoxnW MM gen Anblick grwch^ )eute Morgen gegta hiesigen Gastwirthi |t auch die Tcheunt ie in der Nähe stavl, Die Entstehung M Beerdigung der am i sand gestern Nack- ielheiligung aus dem m Römheld hielt bn gestern NachmittaS dew Besiunger Frt^ tn HWrbMuen s°- 6 ist eine fftW-___ SSSS® rK?r. »lmald $5**5. »KZ ites SM .Ä siub'^ Achwtil^ d. öv° ° x d. w.M 6i«n" 9i »«HW !» t Orissremdm W» /«■ ' ?"“* „ »Ml*: 2,1* Concursverfahren. Das ConcurSverfahren über das Vermögen des Fuhrmanns Karl Ninu in Gießen wird nach er folgtet Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben. Gießen, den 8. November 1895. Großherzogliches Amtsgericht. _______Neuenhagen. 9523 ’ Stöbt. Schlachthaus. Freibank. [9514 Heute und morgen: 8chwemeffeilch «'cht ladenrein, pr. Pfd.MÄ Fkinster FrühstücksKäse! „Perle der Wetterau" Atteiuverraukr 9282 J. M. Schulhof. Vorzügliches Sauerkraut, Neue Erbsen, „ Linsen, „ Bohnen empfiehlt 9521 W. M. Noll, Ederfiraße 1. Prima Bismarkheringe, Bücklinge, Rollmöpse, marinirte Heringe, Sardellen, Schweizerkäse empfiehlt 9522 W,M. Noll, Ederfiraße 1. Thee, Chocolade, |te**;*r «o-inthen, Sultaninen, Mandel«, Haselnutzter«, Citronat, Orangeat, Vanille 1C. 9519 beste Qualitäten, billigste Preise bei________Heinrich Wallach. Alle Suppeneinlagen sowie Hülsensrüchte ß empfiehlt Heinrich Wallach. Achte Kieler Sprotten, Prima Fett-Kücklingk frisch eingetroffen bei 2l. & G. Wallenfels 9499 __am Markt._________ BV” PrLmitrter *tn Bienenhonig. 8373 Wiesenftraste 4, 1. Prima Schellfische, Cabltau, Hecht, Länder, Salm, Barsch, ger. Büttlinge, LachS, «aviar und schönstes Mafigeflügel isL^" L. K. Lieilldellll. Alle Sorten Obst- und Gemüse- Conserven empfiehlt zu billigsten Preisen »517 Heinrich Wallach. Bekamt machrmg. Der Voranschlag der Gemeinde Heuchelheim pro 1896/97 liegt vom 15. ds. Mts. an 8 Tage lang auf dem Bürger« meisterei-Vureau dahier zur Einsicht der Betheiligten offen. Heuchelheim, den 12. November 1895. 9535 Grobherzogliche Bürgermeisterei Heuchelheim ________________________Kreiling._______________________ Der Voranschlag der Gemeinde Ober-Bessingen sür 1896/97 liegt vom 15. d. Mts. an acht Tage lang auf hiesiger Bürger meistere! zur Einsicht der Betheiligten offen. Ober-Bessingen, den 11. November 1895. Großherzogliche Bürgermeisterei Ober-Bessingen. _______________________Kühn.__9516 Unterricht im Brennen, Schnitzen, der Kruftier-Malerei und sonstigen Weihnachtsarbeiteu wird neben den anderen Cursen an 2 bis 3 Nachmittagen in der Aliceschule gegen mäßiges Honorar ertheilt. Auch Kinder können ihre Weihnachtsarbeiten unter Aufsicht machen. Näheres durch L. Moeser, Gartenstraße 30. 9536 Morgens von 8—12 Uhr im Schullocale. p e c Ta I it.a + T- B-eu i-AusUartu ng e n ^Anerkannten-jte Q u.ah'täf en, G ’össte Auswahl Billigste Preise. Bezirks-Verein Nord-Ost. Zur Stadtvcrordnetenwahl! empfehlen wir die nachstehend verzeichneten Herren. Die- selben, sämmtlich im bürgerlichen Leben stehend, den verschiedensten Berufsklaffen angehörend, geben durch ihre freie, unabhängige Stellung die Gewähr, daß sie ohne jedes Sonderinteresse für das Wohl der ganzen Stadt eintreten, der Entwicklung derselben, wie es die Neuzeit erfordert, ihre ganze Kraft widmen, aber auch den Muth haben, bei ihnen ungenügend erscheinenden Anforderungen Nein zu sagen und im Jntereffe der Wähler und Steuerzahler die Taschen zuzuhalten. Der Vorstand des Bezirks-Vereins Nord-Ost. Carl Faber, Spengler, Dr. Gutfleisch, Eduard Hanau, Theodor Haubach, Carl Hein, Gaßwirih, Ludwig Huhn, Architekt, Heinrich Jnghardt, Johannes Klein, Metzger und Gaßwirih, Carl Loos, Eouis Petri II., Bauunternehmer, Wilhelm Wallenfels. 9618 Zur Stadtverordneten-Wahl. Die Wähler der Neustadt, Marktstraße und angrenzenden Stadtgegend, der Nord- und Westanlage, der vor dem Neustädter Thor belegenen Straßen werden hiermit auf Donnerstag, 14. November, Abends 8'/- Uhr zu einer Versammlung in die MamMn Spies, Oswalds Garten »öflichfi eingeladen. Tages-Ordnung: Aufstellung von Candidaten zur Stadtvermd- neten-Wahl. Sys________Mehrere Wähler. Nicht Nord noch Süd Nicht Ost noch West Weder confervativ noch social Auch nicht freisinnig mit national Nur freie Candidatenwahl. Heute Abend 8 Uhr (13. Nov.) Arauerei AriedeküAsprion. Ge wer btr eibende I Zur bevorstehenden Stadtverordnetenwahl erlauben wir uns, folgende Männer, die das Interesse des Gewerbes sowie das Wohl der Stadt im Auge haben und dasselbe würdig zu vertreten wiffen, in Vorschlag zu bringen: Faber, Carl, Spenglermeister, Stadtverordneter. Heichelheim, Sigmund, Commerzienrath. Hein, Carl, Hotelier. Huhn, Louis, Architect. Klein, Johs., Metzgermeister und Gastwirth. Petri, Louis II., Weißbindermeister Pirr, Louis, Metzgermeister. Wallenfels, Wilhelm, Rentner. Wenzel, Karl, Kaufmann. 9_54o_____________Viele Bürger. Wähler! Mitbürger! Stadtverordnetem«»^! Außer den politischen Vereinen haben nunmehr auch die Bezirksvereine ihre Candidaten in Vorschlag gebracht und sind die früheren scharfen Gegensätze vermieden worden! Der Bezirksverein „Nord-Ost" hat in seinem Vorschlag alleinstehend einen Manu nicht genannt, welcher unseres Erachtens würdig, befähigt und berufen ist, ein solches Amt zu bekleiden, Stets bereit, seine bewährten Kräfte in den Dienst der Oesfentlichkeit, se es gemeinnütziger oder wohlthätiger Zwecke zu stellen, sind wir überzeugt, daß wenn berufen, er auch für das städtische Wohl und Interesse erfolgreich wirken und Mitarbeiten würde! Einige Bürger aus Nord-Ost! Vor allem wählt Leute, die unabhängig sind und schon durch Thaten bewiesen, daß sie das Wohl der Stadt im Auge haben. Als solchen schlagen wir Euch vor, den HkMNchemtiiri.N.K.MM. Ni-l- Mähler. 9531 EIFENFABRIK ysh NB. Nicht zu verwechseln mit Seifenpulver, Fettlaugenmehl, sog. „Seifen-Extrakt" rc.; nur ächt mit dem Aufdruck „Luhn“ und „Patent". — Alle anders benannten Fabrikate sind ^ad)= abmungen, deshalb weiset dieselben zurück! ______________ 8381 Melier für Portraitsmalerei. PoriraitS in Del und Kreide in künstl. Ausführung nach Karlsruher Schule. Auch Unterricht. Otto Fritz, Kunstmaler. AtelierhauS Goetheftratze 46. per Pfund SO Pfg. 9507 H. F. Nassauer. Futtergcrste in gröberen und kleineren Poften' zu verkaufen. 9542 Gehr. Röhrle Der Vorstand. (gegründet L Mal 1840) 8348 Vorzügliche Dessertweine. das weder Al« solche werden Euch von eine- großen Anzahl Bürger vorgeschlagen die »5SA 1532 zur Wir bt» Frankfurt a. M., den 9508 in abgehalten. 952J allem Wahl la. Landbutter, zum Einkochen, so lange Vorrath, Herren: Emil Fischbach, Kaufmann. »r. Entfleisch, Rechtsanwalt. Th. Haubach, Kaufmann. S. -Heichelheim, Commerzienrath. Friede. Helm, Weinhändler. Louis Huhn, Architcct. I. Kirch, Restaurateur. Louis Petri II., Wcißbiudermeister. 8. Pirr, Metzgermeister. Wilh. Wallenfels, Rentner. Earl Wenzel, Kaufmaun. Slirhp iür meine Ivjährige Tochter, MULllü welche eine hiesige Schule besucht, «ost «nd Logis. Angebote nebst Preisangabe unter 31. K. 13 an die Exped. v. Bl. 9537 Anfangtcourse r Lesterr Credtl Dißconto Comrn. Darmstädter Bank Dresdner Bank Türkenloose 13. November 1895. Lchlußeourser Dellen. Credit Dißconto Comm. Darmstädter Bank Dresdner Bank Türkenloose : b fier. der Stadtvertretung. Hierzu gehören freie, unabhängige, praktische Männer, welche rechts noch links schauen und den geraden Weg des Rechts gehen. Herrn Director Pascoe. ______________________ Viele Wähler. Deutsche SoloniiilgcftlWI, Melkung Gießen. Donnerstag, 14. November, Abends 8 Uhr in der grossen Aula der Universität: 9351 Vortrag des Herrn Hugo Von Francois, Premier-Lieutenant im 1. Magdeb. Infanterie-Regiment No. 26 über Die wuthschaftlichkn Verhältnisse veatsch-Südweflafrikäs. EiMrittSkarten iw Barverkauf in der I. Ricker'schen Buchhandluna, Südanlage 5, i 75 Pfg., für Mitglieder und deren Angehörige 50 Pfg.» au der Kaste I Mk. Studentenkarten 50 Pfg. beim Hausmeister der Universität, Schülerkarten 25 Pfg. bei den Pedellen. Aerztlich in bedeutendem Umfange als Stärkungsweine für JBeconvaleeoenten und Blutarme empfohlen. Hauptbureau und Versandt: empfehlen zur Saison ihr großes Lager in: Gekleideten Puppen, Gelenk-Puppen Gestellen, Köpfen, Schuhen, Strümpfen, _ Hüten, Armen rc. ---> Pnppenwäsche. Puppengarderobe etc. "MWE Mitbürger l m flr0^cr Geuugthuuug haben wir auf dem Candidatenzettel des Süd- West-Vereliis den Namen des Herrn Bergwcrksdirector Pascoe gefunden. Wählt unabhängige Leute in den Stadtrath, Leute, die schon ost durch ihren Gemeinsinn gezeigt haben, daß ihnen das Wohl der Stadt am Herzen liegt. Dies ist bei Herrn Tirector Pascoe der Fall, der als Repräsentant des Gießener Lraunstein-Bergwerks stets bei der Hand war Wohlfahrtseinrichtnngen der Stadt thatkräftig zu fördern, wie er'auch stets bewiesen hat, daß er die Fähigkeiten zum Stadtverordneten in ausreichendstem Maaße besitzt. Hier giebt es nichts zu besinnen, tretet an die Urne und gebt Mann für Mann Eure Stimme Griechische Weine von J. F. Menzer, Neckargemünd 306.87 205.80 161.00 16-1.00 31.20 Lenden, Mitbürger! Weder politische, noch Sonderinteressen, sondern einzig und Gesammtwohl unserer Vaterstadt soll maßgebend sein bet der Lhriflbescheerung der Kleinkinder-Bewahranstalt. Am Sonntag, den 22. Deccmber d. I. soll die Chrift- befcheeruug für Die Kinder unserer Anstalt stattfinden. Wir haben für 215 Kinder den Chriftbaum zu schmücken und den Tisch mit Gaben zu decken. Um dies zu können, wenden wir uns wieder an die Liebe und den wohlwollenden Sinn der Freunde unserer Anstalt und ihrer Kinder und bitten, uns Gaben an Kleidungsstücken, Stoffen, Garn u. dergl., besonders aber auch an Geld, das uns die gleichmäßigste Bescheerung für unsere Kleinen ermöglicht, zuwenden zu wollen. . Eine Liste zur Erhebung von Beiträgen wird nicht herumgegeben. Vielmehr bitten wir, die uns zugedachten Gaben recht bald an eine der nachbenannten Vorstandsdamen gelangen zu taffen: Frl. Amalie Banfa (Nordanlage 41), Frau Dr. Brüel (Neuenbäuen 41), Frau Amtsrichter Gebhardt (Gartenstraße 15), Frau Rechnungsrath Kalbfleisch (Luv- wigftraße 7), Frl. Emilie Langermann (Südanlage 21), Frau Pfarrer Naumann (Südanlage 8), Frau Louise Ottens (Bismarckstraße 11), Frau Auguste Schwan (Seltersweg 64), Frl. Louise Wortmann (Asterweg 16). Auch die Schwestern unserer Anstalt sind bereit, Gaben in Empfang zu nehmen. Gießen, den 13. November 1895. Der Vorstand der Kleinkinder-Bewahranstalt. Dr. Naumann, Pfarrer. Deutsche RrichSarü. 8% Preutz. donfolS d«/e°/e 9k. Hessisch« Odl. 40/,. Stabt Yaroritibt v. 1891. 40/| , »orm« unL b. 1801 3°/g Dcftm. 6t«teb«6n 1.1886 3®/9 3tal. ftaat^sar tttlenö. 8Vi°/o Sreefhn-ttr Hyp. W. Wie yrkf. Hyp. 5rd). V. 40/9 D«it1chr^dsch.B.mrt.v.l8v4 Sängerkranz Das für Samstag den 16. er. bestimmte Veralteten tllngrn- llnd Krhlkopfhngen heilt briesttch unter schriftlicher Garantie billigst, «osten 8-4 Mk. Empfehlungen aus allen Ländern. Apotheker J. Jekel, Zürich. 1 «arte 10 Pfg., 1 Pries 20 Pfg Porto «ach hier. 8090 Ein Pianiuo mit schönem Klang und gut erhalten, preiswürdig zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bl. 9527 ----Vertreter: Jean Eimuth. Niederlage: Priviligirte Apotheke ,,Zum Pelikan“ Walther Weiss & Dornberger. Mürgerverein „Süd -West" hat in seiner General-Versammlung beschlossen, die folgenden Herren Stadtverordnetenwahl zu empfehlen: I»r. Gaffky, Univ.-Professor. I>r. Gutflcisch, Rechtsanwalt. Haubach, Theodor, Kaufmann. Heichelheim, S., Commerzienrath. Jughardt, H. E., Kaufmann. Kirch, Jean, Hoftraiteur. Pascoe, S., Bergwerksdirector. Petri II., 8., Weißbindermeister. I>r. Ploch, Arzt. Wallenfels, Wilh., Rentner. Wenzel Carl, Kaufmann. in Steins Saalbau wird eingetretener Hindernisse halber am Samstag den 23. <1. Mts., Abends 8 Uhr, im Giessener Festsaal (Cafs Leib) Telegraphischer Coursbericht von Conrad Dietz, Bankgeschäft, Giessen. Frankfurt am Main Bethmannstrasse 6. Telephon 2362. 309.76 206 36 000 00 (xo.oe 00.06 [9546 Cour «bericht tur» Co., Giessen, Kahrrhosßraht 63. Frankfurter B5rs-. vom. 12. November 1865. «. e*ft)bt Stelle als besseres Hausmädchen. Näberetz in der Erped'tion dieses Blattes I3MF oteUenfutbcnbe jeden Berufs placirt schnell Keuler’* Bureau, Dresden, Reinbardstr. 16. 7824 Vermischte Anzeigen. Heute Donnerstag Abend: > Mkhrifllppe. MorgeuS: 9583 Ulkllßeilch mit Krant. Tolmser Hof, Bahnhosstraße Circus Althoff. Rur noch einige Tage! ■ BF* Heute Mittwoch: Große Vorstellung mit neuem Programm. Anfang 8 Uhr. Alles Nähere bekannt. ■■ | 9480 Althoff, Tirector. ieib'slher feflfaal, Hießen. Donnerstag de« 14. Novbr. 1895: /Einmaliges Dresdner izzzzz ---- (Sefammt-ltzaftspie unter Leitung des Frl. «Velh. Vern Hardt und Gasifp''l oon Henriette «astou «önigl Hofsch^usoielertn von Dresden und Herrn Julias WestelS vorn Deutschen Theater in Berlin. Die beiden Leonoren Lustspiel in 4 Acten von P. Lindau. Billeivoroerkauf von heute ab bei Herrn Ernst Shallier (Rudolphs Nachf.): 1. Parquet X 2.50, Abendkaffe 3 X, 2. Parquet X 1.60, Abendkaffe 2 X, Estrade, unnummerirt. X 1 60, für die Herren Studirenden 1 X, Gallerte 60 Kaffenöffnung 7 Uhr. — Anfang 8 Uhr. Ende 10'/r Uhr. 945o Damen- Vnterröcke, in Flanell, Tuch, Moirs und Seide, «mvsiehlt in großer Auswahl und billigen Preisen Robert Haas, 9534 Seltersweg 18. Große Schellfische i« Eispackung frisch zu haben 6862)im 103.60 98.51 1C3 65 104.16 105X0 4,/#’/o Oesterr. SilbertnrU ti3.71 4 /, Ung. Gold'Rente 101.96 3% Portugiesen 25 36 6’/o Mexicaner yg 4°/o Monopol-iSziechen van 1887 30 36 89.70 51.40 4«/> Eisend, steutenb. Obl. 102J0 5 ’/• BuderuS Obi. 101.36 101.21 101.' 0 105 CO 101.50 ?y,,°/^tnbrBt-jDW 8tjat,-6J906 W1.70 Hvv.A Br.llnkch.1900 101.60 4% Pomm^oo.S.Bkumrch.1904 105 50 4°/o Sranks Land». 6ret. «k 1C3J0 heutig« Dummer »msatzt 8 Keiles, k,,»* „tat® XtllM 6 ^cUg M J lavahwt fchend« 1 Arrss 99 w Haahelßpolk j-norrhia eiawmrsg« beulldjtT 2 bann roütb i t\nt an Ütbcni sordernng feer beutfi nationale! und Zerst z. 8. noch aulwanhei vtrlieren z laab hat t dieser Hinfi von Rordc Lanada, I nische und eine so gn halb sein sowie auch Jabussrie von Xorbfl Catfrlaobt Itutfdit fit ädern, »en ittl all mb »tnbuttt ? liichrn und 91 find d Ärgeniinit Mexiko, ii Kolonien, M so hell allen Deut ft! erwäjnt Abkunft fin treiben, da dianlageub •in I Dilin u°b am zu «ab verhei tnten toirb W in sg. «■ttt bil iuna .Sretl^ ^ttgen. ' du» Bl,UI hl» Unten S« °°II. tlDt« An Ja die Ui Sb,tfem Ublet, noch L b-rvie pickest. L" ItbtT \