w cheiheiln. "»«fit sq tu ft' («ne» n S^arattfrs vor- )Qt ersprießlich |t SIU ichelfpm e'nen Ehrenplatz ’rer vollen lieber« lsteheude. MVi. Stockheim. hüte, foult ten der Taison rv, Sammeten, 8278 lOfftfOfe 29. . FalMis ^0 PtS- j (AbonneMNiEstt, mhIW JSflSÄ '215.U 90.se 93.80 80.50 118.50 119.- 131-’° 97.4° 38.9° 97.- 34.35 z»st «nt«- 1.100 . Th.rov -M- • t 5.1060 -7L 24’30 48.4° 26.60 106.50 58." 29.- 13.80 48.4* 26.0 106.0 28*90 ,i0Ä' w* ?i Sr'20 Ilions burg^g Md-?? My 7 A’30 ed'S-5-- 24.1° Ke 26.50 A Nr. 266 ®rr Hietzener ^njeiget erscheint täglich, mit Ausnahme dc- MontagS. Die Gießener M«mitien vtätter werden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal ßeigelegt. Zweites Blatt. Dienstag den 12. November__ Gießener Anzeiger Kenerat-Wnzeiger. 189» -——-3 Vierteljähriger AVoinementrpreiB l 2 Mark 20 Pfg. mit vringerlohn. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: KchutstraßeNr.7. Fernsprecher 51. Anrts- und Anzeigeblntt für den T(vei§ Gieren» Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für de« folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Dorm. 10 Uhr. Hratisöeitage: Gießener Aamitienökätter Alle Annoncen-Bureaux deS In» und Ausländer nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Amtlicher Theil. Bekanntmachung, betreffend Maul- und Klauenseuche. ^Zufolge allgemeiner Anordnung des Herrn Regierung-» Präsidenten zu Cassel ist das Abhauen aller Rindvieh-, Schaf« und Schweinemärkte im Kreise Marburg durch das LandrathSamt daselbst bis auf Weiteres untersagt worden. Gießen, den 9. November 1895. Großherzogliches KreiSamt Gießen. SSTTSijS v. Gagern. Bekanntmachung, bett. Schafräude. Unter den Schafen der Gemeinde Wollmar ist die Räude ausgebrochen. Gießen, den 9.'November 1895. GroßherzoglicheS Kreisamt Gießen, v. Gagern. Der Reichstag. Die Einberufung des Reichstages auf den 3. December hat das allgemeine Interesse erneut der parlamentarischen Körperschaft Deutschlands zugelenkt, welche seit dem Schluffe ihrer jüngsten Sommersession völlig in den Hintergrund getreten war. AIS damals, am 24. Mai, die Reichsboten nach fast einhalbjähriger Tagung auseinander gegangen waren, da athmete man im Lande förmlich auf, daß diese lange Parlamentarische Qual nunmehr ein Ende genommen und dieses Gefühl durste vollberechtigt genannt werden. Denn ka»m noch ist je eine Sitzungsperiode so unfruchtbar verlaufen, als dies von jener Session gelten muß, die vom 5. December 1894 bis zum 24. Mat 1895 dauerte, fast fämmtliche wichtigeren Vorlagen scheiterten entweder während der Berathungen oder sie blieben unerledigt. An diesem höchst bedauerlichen Gesammtergebniffe der letzten Session trugen ebenso die geschäftlichen Dispositionen der Regierung wie der Reichstag selber die Schuld. Das Parlament wurde mit Vorlagen zum Theil hochwichtigen Eharacters sozusagen überschüttet, welche Ueberlastung deS Parlamentes schon an sich bedenklich war. Dazu kam aber noch die außerordentlich verspätete Einberufung deS Reichstages und schließlich machte sich alsbald im Verlaufe der Session eine große Arbeitsunlust seitens der Abgeordneten bemerklich, immer und immer wieder Feuilleton. Suchitilsgtdrlluchk, Sitten und Trachten im Odeumldc nub im Ried. (3. Fortsetzung.) Recht schade ist eS, daß der Odenwälder Nationaltanz, der sogenannte Dreher oder Träppler, immer mehr verschwindet. Auch der alte sechSschrittige, gemüthliche Schleif- Walzer, eine Art Ländler, ist fast ganz außer Hebung ge- kommen. Unsere Jugend kann keinen gemüthlichen, alt- deutschen Walzer mehr tanzen, bei welchem sich daö tanzende Paar in graziöser Weise wiegt und bewegt. Was die jungen Leute heutzutage als Walzer vorführen, ist ein unschönes Gehupse und Gestolper, ein Galoppiren und Geholper. Unser hastiges, zerfahrenes und unruhiges Wesen am Ende deS Jahrhunderts zeigt sich auch im Jagen, Galoppiren und Hupseu beim Tanzen. Der Siffentanz, eine Art Pantomime, ist bet unserem Odenwälder Nachwuchse auch in Ver- gessenheit gerathen. Der Tanz dauert bis um Mitternacht. Um diese Zeit wird eine lange Tafel hereingetragen- das Brautpaar steht am oberen Ende mit sehr ernsten Mienen, denn eine wichtige Angelegenheit, daS Darbringen der Hochzeitsgeschenke, beginnt. Die Pathin (Gothe oder Göthchen genannt) erscheint mit dem Gotheklssen, welches mit seidenen Bändern verziert wird. Dieses Kiffen ist so fest mit Federn gestopft, daß eine darauf gestellte zinnerne, mit Wein gefüllte Kanne kaum eine kleine Vertiefung darauf hervorbrtngen kann. Es wiegt nicht feiten etliche zwanzig Pfund- die junge Frau kann später ein ganzes Bett mit den Federn Herstellen. Der Pathe schenkte gewöhnlich zinnerne Teller, Kannen und Löffel. Man findet im Odenwalde noch sehr altes, prächtiges Zinngeräthe von edlen Formen, welches cäon Alterthümlern eifrig gesucht und hoch bezahlt wird. In mußte die Beschlußunfähigkeit des HauseS festgestellt werden, was Wunder, da eS da mit seinen Arbeiten nicht- weniger als flott vorwärts gehen wollte. Leider eröffnen sich auch für die bevorstehende neue Session des Reichstages kaum beffere Aussichten. Es steht bereits fest, daß derselbe sich abermals mit einem sehr reichhaltigen Berathungsmaterial zu beschäftigen haben wird, da zu dem parlamentarischen ArbettSprogramm u. A. der Entwurf des allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches, der Etat, die Gesetzentwürfe über die Bekämpfung des unlauteren Wett- bewerbeS, über die Reform der Börse und den Schutz der Bankdepot-, die Novellen zu den Justizgesetzen und zur Gewerbeordnung, das angekündigte Margarinegesetz und eine neue Zuckersteuer-Vorlage, ferner die socialpolitischen Entwürfe, betr. die Reform des Jnvaliditäts- und AlterSver- ficherungSgesetzes und betr. die Ausdehnung der Unfallversicherung auf das Handwerk, sowie zweifellos noch verschiedene andere Berathungsstoffe gehören werden. Dies dürfte wiederum deS Guten viel zu viel sein, und die Gefahr, daß abermals ein großer Theil der ReichStagSaufgaden unerledigt bleibt, liegt umso näher, als auch diesmal die Reichsboten erst zum December einberufen worden sind. Nach allen bislang mit der parlamentarischen Vertretung der Nation gemachten Erfahrungen zu urtheilen, ist eS aber nicht wahrscheinlich, daß der Reichstag die Fülle der ihn er- wartenden Arbeiten und seine späte Einberufung zum Anlaß nehmen wird, sich um so hingebender seinen Pflichten zu widmen, weit eher ist anzunehmen, daß auch die neue Session unter dem bedauerlichen Uebelstande häufiger Beschlußunfähig- kett leiden wird. Trotz alledem könnte der Reichstag gewiß noch vieles Positives vor sich bringen, wenn nicht immer wieder gerade in wichtigen, gesetzgeberischen Fragen der starre Fractions- standpunkt entweder von dieser oder von jener Seite hervor- gekehrt würde. An diesem DoctrinariSmus, an dieser Prin- cipienreiterei sind im Parlamente schon oft nothwendige Reformen gescheitert und es steht zu befürchten, daß auch in der herangenahten Wintersaison so manche bemerkenSwerthe gesetzgeberische Vorschläge an dem kleinlichen Zank der Parteien unter einander scheitern werden. In den Parteiverhält- niffen des Reichstages haben die feit Schluß der vorigen Session nothwendig gewordenen Ersatzwahlen keine ein» schneidenderen Veränderungen bemerkt, der Verlust oder der Gewinn von ein paar Mandaten für die eine ober die andere Partei kann da keine Rolle spielen. Immerhin verdient der Uebergang des Mandats für den industriellen Dortmunder Reichstagswahlkreis aus nat!onalliberalem in neuerer Zeit ist daS Darbringen von Zinn fast ganz außer Uebung gekommen. Die übrigen Hochzeitsgäste bringen Geschenke der ver- schiedenften Art: Glas, Porzellan, Holz- und Blechwaaren, auch Geld. Die Gaben werden mit einem gereimten Glückwunsch dargebracht. Wer keinen befferen weiß, sagt mindestens : „Ich bring Such hier ein klein Stück, Unser Herrgott bescheer Euch ein groß Glück." Nachdem alle Geschenke dargebracht find, sprechen die jungen Leute oder ein von ihnen beauftragter Redekundiger den Dank deS Paares aus. Versteht er feine Sache gut, fo hebt er die Pathin in erster Linie, sodann alle OnkelnS und TantenS, alle Vettern und BäSchen hervor. Der Gesang deS Kirchenliedes „Nun danket Alle ®ott* beschließt die Dar« bringung der Gaben. Der Braut wird jetzt der Kranz abgenommen. An manchen Orten singt man dazu: „Braut, zieh nun Dein Kränzlein aus, Sei jetzt Frau in Deinem HauS! Feigenblatt und grüner Klee, Heute Jungfer und nimmermeh'l" Während diese Strophe gesungen wird, zopst und stupft man die Braut und wenn eine Wiege oder ein Kinderwagen geschenkt wurde, schaukeln einige lose Vögel an diesen nützlichen HauSgeräthe«, wozu andere daS Geschrei von kleinen Kindern nachahmen. Haben alle Gäste ihre Geschenke dargebracht, so werden letztere mit dem langen Tische aus dem Zimmer entfernt und eine gediegene Mahlzeit aufgetragen,- erst jetzt erscheinen RindS-, Schweine- und Kalbsbraten mit den dazu gehörigen Beilagen. Oben haben wir bereits darauf hingewicseu, daß die Speisen vom Mittageffen an nicht mehr abgetragen würden. Wer Lust hat, knuspert daher von Zeit zu Zeit an den guten Sachen- man kann dabei die Heberzeugung gewinnen, daß mancher mit guten Magenverhältniffen gesegneter Bauer socialdemokratischen Besitz Beachtung. Dank dem seltsamen Verhalten der Centrumspartei haben die Socialdemokraten jetzt den Dortmunder Wahlkreis in der Stichwahl erobert, eine höchst bezeichnende Illustration zu der kaiserlichen Mahnung vom Zusammenhalten der bürgerlichen Parteien gegenüber der Socialdemokratie! Deutsche- Reich. Berlin, 9. November. Heber die Berathungen der in Berlin versammelten Sachverständigen-Commission für die Revision der Arbeiterversich erungs- g esetz e lauten die Meldungen bis jetzt sehr lückenhaft. Hin und wider erfährt man diese und jene Einzelheit, hört man von diesem und jenem Beschluß in den CommisssonSverhand' langen, aber an einer zusammenhängenden, wenn auch noch so knappen Berichterstattung über den Verlauf der CommissionS- arbeiten fehlt eß fast gänzlich. Bei der Wichtigkeit derselben für weite Kreise der Bevölkerung wäre eß daher nur angebracht, wenn die Berliner officiösen Berichte übet diese Verhandlungen nicht so dürftig und lückenhaft gehalten würden, auch läßt sich durchauß nicht einsehen, warum in einer Sache von so allgemeinem Jntereffe eine derartige Geheimnißkrämerei geübt wird. — Der ReichßtagSabgeordnete Heinrich Rickert, Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauseß, der Führer der freisinnigen Vereinigung, beging am SamStag sein fünfundzwanzigjährigeß parlamentarisches Jubiläum. Denn am 9. November 1870 wurde er zum ersten Male von der Stadt Danzig in daß Abgeordnetenhauß gewählt, dem Herr Rickert seitdem ununterbrochen alß Vertreter DanzigS angehört hat. Seit 1874 vertritt er Danzig auch im Reichstage und zwar ebenfalls ununterbrochen. Dem Jubilar sind zu seinem Ehrentage mancherlei Bekundungen herzlicher Theilnahme zu Theil geworden, nicht nur von seinen politischen Freunden und Gesinnungsgenossen, sondern auch aus anderen Parteilagern, denn er erfreut sich bei Freund wie Feind wegen seiner persönlichen Ehrenhaftigkeit, seiner Heberzeugungstreue und gewinnenden Characterelgen- schaften der größten Hochachtung. Berlin, 9. November. AuS Danzig wird gemeldet, daß der Abgeordnete (Rickert anläßlich seines 25jährigen Abgeordneten-Jubiläums zum Ehrenbürger der Stadt ernannt wotden ist. Berlin, 9. November. Der „Reichsanzeiger" veröffent- licht eine Bekanntmachung betreffend die Jnvaliditäts- und Altersversicherung von Hausgewerbetreibenden der Textil-Jndustrie. sich vierundzwanzig Stunden hindurchknuspert, ohne daß er bei den eigentlichen Mahlzeiten an seinem Appetit geschädigt erscheint. Ist die Mitternachtsmahlzeit beendigt, so beginnt der Tanz von Neuem, er währt biß zum lichten Morgen. Die Alten haben sich längst heimlich davongemacht. Für die Jugend wird ein kräftiger Kaffee gebraut, der die Lebenß- geister anfacht - ist dieser eingenommen, so rückt der Schwarm mit Musik vor die Wohnungen der entwichenen Hochzeitß- gäste, welche auß den Betten geholt werden und im Zuge mitmarschiren müffen, bis die ganze Gesellschaft beisammen ist und schließlich wieder im Hochzeitshause anlangt. Hier beginnt der Schmaus von Neuem. Nach Tische muß der Witzbold und Spaßmacher allerlei Kurzweil auSdenken und mit Hilfe der jungen Leute vorsühren. Hierbei wird untersucht, ob auch jeder noch seinen RoSmarinzweig (Keimen) hat. Wer ihn verlor, wird gepritscht, d. h. er muß eine Flasche Wein zahlen und wird mit einem Strohseile umwickelt. Die junge Frau geht unterdessen mit einem großen weißen Korbe (Waschmahne), worin Kuchen jeder Art verpackt, im Dorfe herum und bringt sämmtlichen Gästen Hoch- zeitskuchen. Pathen und Pathinnen werden auch hierbei ausgezeichnet. Man bedankt sich gegenseitig für die schöne« Gaben und freut sich über daß stattgehabte große HochzettS- fest. Im HochzeitShause ziehen die Alten, wenn sie merken, daß die Braut mit dem HochzeitSkuchen Umgang hält, sich heimlich wieder weg, weil sie zu Hause sein wollen, wenn die Kuchen kommen. Daß junge Volk aber hält aus und geht nicht eher weg, als biß alle Fässer, Töpfe, Flaschen und Kisten geleert find. Daß dauert zuweilen biß zum Abend des dritten TageS, also bis zum Samstag Abend, wenn die Hochzeit auf einen Donnerstag gehalten wurde. (Fortsetzung folgt). flaut mäblirteS Partrrrezimmer ,o W Perm. «rstndergerstr. 31. Preisen. 8813 NI. Kann, Kirchcnplah 8 9416 Gnauth. Fay’s ächte SoiitiifrlUiiitrol-Pößilrn 9451 Bornmann. 9448 Faust. 9276) Semmer, Pfandmeister. 9445 bahnen. FAY1* ächte 858-2 Herren-Confectlon. Tuch und Buxkln £ Markus Bauer Glessen I Herren-, Knaben- und Kinder-Anzüge Pente Prei*e! « £ Druck und P erlag der Brübl schen Unwrrsilai» ^ud>. und €lrtn6rii.frrci Dififdi & Sdirydo) in ©u&rii. 2. 3 -n ?- In der rauhen Jahreszeit sind Erkrankung** der Ath- muinomne, specieli des Haie« und des Kehlkopfte die häufigsten und verbreitetsten Uebel und fordern Kntarrhe de« Habe«, de« Kehlkopfe« und der Lungen, Hutten, Keuch hu*ten der Kinder, Verwehlelmung etc. von der gesanunton Menschheit in überreichem Maasso ihren Tribut Was leistet in diesen Erkrankung*fällen sichere und HllliuovkrObttheff. (Gütrrnrrkrbr. Vom 15. b. M. ab wird btt Haltestelle Niederwalgern in vorbezttchntttn Verkehr einbezogen Nühere Auskunft erlheilen die Güterabfertigungen. Gießen, den 6. November 1895. Gr. Direktion der Oberhessischen Etien» schnello Hilfe? Was ist bei Erkrankungen dieser Art das bewährteste, das beste Mittel? Die Wissenschaft antwortet: „Die natürlichen mlneralierhen Salieu, da alle anderen (insbesondere künstlichen Präparate etc.) sich nur tboll weise oder gar nicht bewähren, in vielen Fällen sogar nachtheilig auf dun Magen oder andere gesunden Organe wirken. Von den aus natürlichen mlaeralltchen Nalien hurgestollten Präparaten aber ist, wie Aerzte und Laien rückhaltslos anerkannt haben, das Beste: Fay’s ächte Sodener Mineral-Pastillen. es ist selbstverständlich, dass Fay’s ächten Sodener Mineral-Pastillen die Anerkennung nicht ausgeblieben ist, und greifen wir heute aus Hunderten von Attesten und Anerkennungsschreiben nur obiges heraus, durch welches die Güte von Fay*« ichtei (aber »ar dieser tl) Sodener Mlneral-Pantlllea unwiderleglich documentirt ist, und welches den Beweis erbringt, wie hoch Fay’s ächte Sodener JVIinerel-Pastillen in den höchsten Kreisen geschätzt werden. C. Röhr & Co. tiieneen Spezialgeschäft fttr Kinderbetten u. Eretlinge- wäache. Z Illustr. Catal. grat. u. fco Veralteten fDngcn= und firhlkopfhnftcn dellt brieflich unter schriftlicher Garantie billigst. Äoflm 8-4 Vif. Empfehlungen aus allen lSäudern. Apotheker J. Jekei, Zürich. 1 »arte 10 Pfg., 1 Vries 20 Pfg Porto nach hier.______________9090 Bekanutmachung. Der Voranschlag der (tzemeiude Trais - Horlosf pro 1896/97 liegt von Mittwoch den 13. November d. I.'einschließlich ab während acht Tagen zur Einsicht und Entgegennahme etwaiger Einwendungen auf dem Bürgermeisterei-Büreau offen. Trais Horloff, den 9. November 1895. Grobherzogliche Bürgermeisterei Trais-Horloff. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Stockhausen pro 1896/97 liegt vom 13. d. Mts. an acht Tage lang auf dem Bürger- meisterei-Büreau dahier zur Einsicht der Betheiligten offen. Stockhausen, am 10. November 1895. Großherzogliche Bürgermeisterei Stockhausen. 9171] Freundlich möbltrleS Zimmer zu vermiethen.Ltebigstraße 65. Nähabend. Durch den starken Zudrang zu unseren Nähabenden ist eine weitere Theilung nöthig geworden. Es sollen sich künftig versammeln: 1. im alten Rathhaus, Freitags von 5 bis 7 Uhr, die Schulkinder, Freitags von 7% bis 9*/, Uhr, die älteren Mädchen. 2. im Schwesternhaus (Lonystr. 2), Mittwochs von 71/2 bis 9% Uhr die Frauen, die in der Lukas- und Johannesgemeinde wohnen ; Freitags von 7l/2 bis 9’/a Uhr die Frauen, die in der Matthäus- und Markusgemeinde wohnen.9253 Bekanntmachung Auf Beschluß der Stadtverordneten-Bersammlung foffen, hier, an der Nordanlage bezw. Steinftraffe gelegene, städtische Bauplätze einzeln im Wege schriftlichen Angebotes verkauft werden. UebersichtSplan und Verkaufs-Bedingungen liegen auf unserem Stadtbauamte zur Einsicht offen; Angebote find verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bei der unterzeichneten Stelle bis spätestens Montag, den 18. d. Mts., Vormittags 11 Uhr einzureichen. Gießen, den 6. November 1895. Grobherzogliche Bürgermeisterei Sieben. Neu angekommon: Schlafröcke in grosser Auswahl. Eine große Parthie Reste Buckskins u. Kleiderstoffe ist neu eingefroren und empfehle solche zu ganz außergewöhnlich billigen Mein Lager in Spitzen aller Art, Hand- und Maschinen- klöppel, Tüll- und Spachtel, Lyoner und sonstiger Seidenspitzen ic., schwarz und weiß und in allen Breiten; sowie grobe Auswahl in Bändern, Sammeten, Seiden- stossen, Stickereien u. Stickerei- kleideru rc., in bekannter Güte und neuesten Mustern empfehle zu herab- gesetzten, billigsten Preisen. L. Sahlfeld, Ludwigsplatz 14, Ecke Löberstr. Dienstag dkn 12. Novbr. I. I., Nachmittags 2 Uhr, fallen Im Pfandloeale zu Gießen — SrlterSweg 11 — gegen Baarzahlung »ersteigert werden: Buchen- und Elchen-Bohlen, Sovba, Commode, Kleiderfchränke, Küchen- schränke, Glagschrank, Waschkommode, Schreibtisch, Verticow, Regulator, Wanduhr, ein Handkarren und ein Kassenschrank. Die Metzgerei im Ant. Waldschmidt'schen Hause in Wetzlar per sofort zu ver mietheu. Näheres bei 9353 Gebr. Röhrle, Gießen. Apotheken, Drogerien u. rhandlungon a 85 Pfg. L , , .. .... lacht«! erhältlich. Sodener Mineral-Paslillcu rAA Paar echt russische 3UU Gummischuhe für Herren, Damen und Kinder zu den billigsten Preisen empfiehlt 9343 L. Stift, Marktstrabe 9. I Anknnf aller Bücher und Bilderwerke. Angebote ganzer Bibliotheken, sowie einzelner Bücher erbittet die J. Ricker’sche Buchhandlung Gieeeen. ’ *e e- Se. König!. Hoheit Grossherzog von Baden. glrevadl. eD m Planino, tndbl. , bmtg zu ver- mtetben. (9107J Nordanlage 19, U. 9v42] Norvanlage 31, mittl- Stock, schöne«, möblirte« Zimmer, vor dem Carrttzar, zu oermte'hen.____________ 9117] Ein möbltrteS Zimmer zu ver- miethen.____________«dtterSWeg 61. 18661 MödltNe» Zimmer mit EablnU und einfach möbltrteS Zimmer zu ver> miethen __________WtzLoghnrg 7. Thr tn meinem Hause, £UUCIl Bahnbofstraßc 24, ist per 1. Februar 1896 anderweitig zu oermteihen. Hch. Schaffftädt. 8108s Schön möbltrteS Zimmer zu vevuUctbgn- Nordanlage 28 8720] MöblirtcS Zimmer zu oermteihen- ____________Bahnhofstraße 36. 8630) Alteestratze 18 zwei gut möb- ltrte Zimmer zu vermiethen. Näheres Meis, Agent, Südanlage 18. 7220) Ein gut möditrtcs Zimmer zu vermiethen- Bahnhofstraße 13, 2 Tr, 9457) Zwei gut mödlirte Zimmer zu vermiethen. « st er» eg 13. 8731] Schön möbltrleS Zimmer zu vermiethen- Thr. Pfeiffer, ______________nebm Stein'S Garten — .... Feinste Gothaer -ervelatwurft sowie ächte frankfurter Würstchen frisch eingetroffen bei 9298 Wilh. Haas, Bleichstraße 21. Feinstes Sauerkraut, per Pfund 10 Pfg., empfiehlt 8948 I Haukel, Schloßgasse 6. 9142] Gebrauchtes, sehr gut erhaltenes russ. Billard, beste Sorte, billig zu perkanfe«. Näheres in der Exped. d. Bl- Gtbramhir Drehbank, für Holz und Horn, billig zu verkaufe«. Näheres in der Exped- d. Bl. 9443 AermleMngen. 6237] Logis, 4 Zimmer mit allem Zubehör, Gartenantheil u. Bletchplatz, per fofort zu vermiethen Ludwigstraße 31. 4545] Dritter Stock, 7 Zimmer nebst Zubehör und Ladeeinrichtung, per sofort zu vermiethen. 8. Petri 1. Wwe., _________________Neuenweg 39. ___ 8095) Wegen Versetzung deS Herrn Locomotiosührer Roth ist der dritte Stock, 4 Zimmer und Zubehör, Arant- fvrterstraße 3V, per sofort oder "rsten Januar 1896 zu vermiethen. _________________Earl Haa» jr» 9118] Die von Herrn RegierungSrath l)r. Wallau bewohnte Wohnung, Aster- weg 84, ist zum 1. April 1896 zu oer- mtethen, auf Wunsch mit Dferdestall. ________ Näheres Asterweg 9. 9049) ftzstnf Atmmer-Wohnnng zu vermiethen- Auskunft erthetlt _____________g. CotHttg, Architekt. 9127] »arktstraße 39 ist eine Wohnung mit allem Zubehör sofort zu vermiethen.