mgetrchen. ▲ jter unter Ein- | 4330 ▲ Miner ♦ WWt U gtMigti shöllk »!•»««?«' ’ü“e Wen ju ließen »tevwirthschaft. W £ NM -TM HochachtuvAtzM I Hartmann, ^ra. D!ai ~®nttee 86*^6«. •JWMfit W einlabet ’ ~~—Sherer. ^ksLebcwoh? T, 4339 M w limtoL ■ TetWS«®J£“| Ml —r^io «“* iH zu Leipzig gründet 1830. trüd)trun86iumint. rk. tonen Mark. en esbeiträge. rt bei gäiMD uut S NalllbockrM 25. Nr. 111 Der Zeitiger erscheint täglich, Bit Ausnahme des MontagS. Dir Gießener A>«mtrte«ötäl1er werdm dem Anzeiger wdchentlich dreimal beigrlegt. Zweites Blatt. Somtag de» 12. Mai 11893 Meßmer Anzeig er Kenerat-Anzeiger. Vierteljähriger Avonnemeutsprei^t 2 Mark 20 Psg. mit Vringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Psg. Redaction, Lxpeditior und Druckerei : Kchulstraßc Ar.7. Fernsprecher 51. Zlints- und Anzeigeblutt für den Tireis Gietzen. Hralisbeitage: Kießener Kamilienökätter Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de, folgenden Dog erscheinenden Nummer bi» Bonn. 10 Uhr. Alle Annoncen-Dureaur deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. CoaiUe trn» ptw>hjklU». §. Grebenhain, 8. Mai. Einem Herrn aus London, welcher sich vor 2 Jahren in der Nähe unseres Ortes eine Billa erbaut hatte und stets in der besieren Jahreszeit da- rin wohnt, wurden kürzlich ca. 30 Stück veredelte Stachel' beer« und Johannisbeerstöcke, sowie ein Rosenstock aus dem eingefriedigten Obst- und Gemüsegarten entwendet. Nach langem Forschen gelang es endlich der hiesigen Gendarmerie, eine Anzahl Sträuche bet einem Landwirthe in der Nähe in Beschlag zu nehmen. Der betreffende Landwtrth will dieselben von einem Unbekannten gekauft haben. •’* Industrie- und GewerbeauSstellung Alkfeld. Nachdem der 1. Mat, der ursprünglich für die Anmeldungen der Aussteller vorgesehene Endtermin, verstrichen ist, läßt sich mit Sicherheit sagen, daß die Alsfelder Ausstellung frühere derartige Unternehmungen sowohl durch die Zahl der Aussteller als auch namentlich die Reichhaltigkeit der ausgestellten Objecte übertreffen wird. Bis jetzt haben 122 Aussteller eine Bodenfläche von 1130 qm beansprucht; dazu kommen noch zahlreiche Ansragen. Damit aber der Zweck erreicht wird, ein Bild des oberhesfischen GewerbefletßeS, desjenigen von Alsfeld und Umgebung insbesondere zu liefern, ist noch erforderlich, daß sich das Handwerk, ob klein oder groß, in Stadt und Land ausnahmslos berhetltgr. Es ergeht deshalb nochmals an alle Handwerker und Gewerbetreibende die Mahnung, alsbald Ausstellungsgegenstände anzumelden. Wer noch länger zögert, läuft Gefahr, wegen Raummangels ab gewiesen werden zu müssen. Und wer überhaupt nicht auS- stellt, dürfte dies demnächst umsomehr bereuen, als die Industrie der Provinz, in der richtigen Erkcnnlniß der Kaufkraft deS Alsfelder Kreises durch ihre starke Bethriligung an der Ausstellung den Kreis der Concurrenten gewiß erweitert, die Coucurrenz einseitig stärkt. Die Zentralstelle deS Landes- gewerbevereinS hat nun eudgiltig die Prämiierung der Aussteller oberhesfischer Jndustrieerzeugniffe übernommen, die Direction der oberhessischen Eisenbahnen freien Rücktransport der Ausstellungsgüter und freie Rückfahrt der AuSstellungS- befucher gewährt. -ck. AuS lern Kreise AlSfeld, 8. Mat. Eine eigenthüm- liche Erscheinung bieten die Raps selber (Wintersamen). Obwohl sie schon länger als eine Woche die Blüthenknospen tragen, sind sie bis heute noch nicht zum Blühen gekommen. Wochcndriesr ans der Residenz. (Ortginalbericht des „Gießener Anzeiger".) Z. Darmstadt, 10. Mai. (fitem. — Theater. - Frühjahrsmesse. — Allerlei. Die vergangene Woche hat uns, trotzdem der Schluß der künstlerischen Wintercampagne unmittelbar bevorfteht, noch eine reiche Fülle von künstlerischen Darbietungen im Concertsaal und auf der Bühne gebracht. Bor Allem muß da deS großen MufikvereinSconcerteS gedacht werden, in dem am letzten Montag die jüngst abgesagte Aufführung von Edgar TinelS „Franziskus" statlfand. DaS Werk fand beim Publikum das denkbar größte Interesse und zwar, wie bte Aufführung bewies, mit vollem Recht. Wohl berührt die eigenartige Vermischung geistlicher und weltlicher Motive in Dichtung und Musik, so wie sie dieses Oratorium auf- weist, eigenthümlich, das wurde auch von der hiesigen Fach- kritik ausgesprochen, doch die zahllosen einzelnen Schönheiten der ganzen Composition fesseln den Musikfreund bis zur letzten Note in hohem Grade. Manche Scenen erinnern stark an Richard Wagners JnstrumentirungSkunst und zwar nicht zum Nachtheil für die Wirkung. Jedenfalls hat Edgar Tinel etn geniales musikalisches Talent offenbart und man dars auf dessen weitere Ausbildung und Entwickelung mit Recht gespannt sein. Die hiesige Aufführung übertraf selbst sehr hochgespannte Erwartungen. Orchester, Chöre und Solisten boten unter der vielbewährten Leitung des Herrn Hoscapellmeister de Haan geradezu Hervorragendes. Unter den Solisten ragte Frau Uzielli aus Frankfurt a. M. hervor. Sie hatte die Sopranpartien (HimmelSstimme, Geist der Liebe, Geist der Hoffnung) übernommen und erfreute die Hörer durch den reinen Klang ihrer trefflich geschulten, ausgiebigen Stimme. Den Franziskus sang Herr Hofopernsänger Ernst Kraus aus Mannheim, der als ein aufgehendes Gestirn am Himmel der Kunst gilt. Er besitzt eine prachtvolle, in allen Lagen gleich ansprechende Tenorstimwe und wird bereits im künftigen Winter im Verbände der Berliner Hofoper Gelegenheit haben, seine Kunst zu bewähren. Die schwierigen Stellen der Titelpartte ge- Das intensive Gelb, baß sonst um diese Zett so schön sich . vom maienfrischen Grün des Feldes abhob, bleibt aus und nur ein schmutziges Gelbgrün zeigt sich auf den Rapsäckern. Die Ursache dieser Erscheinung liegt in Millionen von sogenannten schwarzen Erdflöhen — kleinen, glänzend-schwarzen Käferchen —, welche die BlÜthcn deS Rapses belagern und gänzlich zerfressen. Es ist wirklich Schade um den Wintersamen, der meist gut durchwintert hatte, und nun völlig zu Grunde gerichtet wird. Wer da weiß, welche Rolle daß Rüböl in den landwirthschaftlichen Haushaltungen spielt, der kann ermessen, welcher Schaden diesen durch die Vernichtung der Rapsernte zugefügt wird. — Ueberhaupt scheint der * diesjährige Jahrgang reich an Ungeziefer werden zu wollen. So treten auch jetzt die Maikäfer in großer Menge auf, besonders im Walde. Hier find die jungen Buchen und Eichen im Unterholz voll besetzt von Maikäfern. In vielen Gemeinden beabsichtigt man wieder wie im vorigen Jahre die Schuljugend zum Einsammeln der Käser zu verwenden. Diese Vernichtungsart Hot fick nämlich als sehr gut erwiesen. Da man noch häufig Maikäser aus dem Boden ackert, so steht beim Eintritt wieder gelinderer Temperatur ein starker Maikäserflug zu erwarten. Ein rechtzeitiges Anordnen der Mittel zur Bekämpfung dieser größten Feinde der Land- wirthschaft erscheint darum dringend angezeigt. — Im Obstgarten findet sich gleichsallS eine besondere Erscheinung - die Ansangs reich mit Blüthenknospen besetzt gewesenen Pflaumenbäume weisen jetzt fast gar keine Blüthen auf. Jaj, die unteren Aeste der Bäume sind fast gänzlich kahl und nur an den Spitzen derselben sprießen Blätter hervor. Hier find die Blüthenknospen den kalten Märzuächten zum Opfer gefallen, erfroren und abgestorben. Auch die Birnbäume, die im vorigen Jahre so überreiche Erträgnisse lieferten, blühen schwach. Besser die Aepfelbäume und am besten die Zwetschenbäuwe. Mainz, 8. Mai. Bet den hiesigen Regimentern wurde dieser Tage Umfrage gehalten, wer von den Soldaten sich den Radfahrern anschließen wollte. ES hat, wie verlautet, die Militärbehörde die Absicht, die Zahl der Radfahrer bei den Regimentern zu vermehren, um dieselben bei verschiedenen Dienstzweigen als Ordonnanzen u. s. w. zu verwenden. Das Rad wird den Truppen durch die Militärverwaltung gestellt. — Bei Gelegenheit der im Juni hier stattfindenden großen Manöver wird auf dem Großen Sande ein Zeltlager errichtet werden, worin die Mannschaften des 6. Ulanenregiments während der Dauer ihrer Anwesenheit in Mainz untergebracht werden. Perfekt, Cattfc* tmö VsUrwirth schäft. S ver»«thShain, 5 Mat. Die heute hier im Saale deS GastwirthS Psannsttel abaehaltene Versammlung deS landwtrth- fchaftlichen Gauverbandrs Nieder - Moos war sehr zahlreich besucht. Herr Kretsculturtechniker Kunz auS Lauterbach sprach über „die Verbesserung der Gemeindegüter." Redner sührt auS, daß in unserem Dogelsberge sich noch sehr viele und große Flächen Hutwetden befinden, an denen noch viel zu verbessern sei. Es befinden sich noch ca. 1000 Morgen Weideflächen im Voaelsberge: die Gemeinde Bermuthshain besitzt allein 136 Morgen Weide, und sollte diefe Weidefläche durch Melioration hergestellt werden, so würde der Erlös an Pacht hierfür, nur 5 Mk. pro Hectar, die nette Summe von 680 Mk. jährlich ausmachen und die H rstellungskosten sich schon tm zweiten Jahr decken. Redner hob ferner hervor, daß nicht alle Weideflächen aufzuheben seien; was zu Ackerland geeignet fei, fei als solches anzulegen, auch passendes in Wiesen umzuwandeln. Etn Thetl müsse als Weide bleiben und solle verbessert werden durch Melioration und Düngung, auch sollten diese Flächen abwechselnd beweibet und gemäht werden. Dadurch werde die Weide bedeutend verbessert. Der fchlechte Tbeil der settbertgen Hutweide fei in Wald anzulegen (hier werden jährlich ca. 2 Hektaren verpflanzt). AIS Beispiel führte Redner die Orte Kaulfioß, Breungeshain u. s. w. an, welchen unfer Ort Nachfolgen solle. Die Großherzogliche Staatsregierung unterstütze die Sache, von der zweiten Kammer der Stände feien für Aufforstungen von Oedungen tm Vogelsberg 10 000 Mk. bewilligt worden. Durch Anlage von Waldungen würden sich auch die klimatischen Vrr- bältnisse in unserem Vogelsberg besser gestalten. Da die hiesigen Landwirthe viel Grundbesitz haben, so sollten die Gemeinden nicht etwa jedem Grundbefitzer einen Theil der Gemeinde Hutweide zu- theilen, sondern die Gemeinden sollten diese Flächen selbst bewirth- schaften. Das Einzelhüten bezeichnet Redner als einen Fehler, daß Vieh solle nur in Heerden gehütet werden, damit kein Schaden ver» ursacht werde. Wenn alle diese Anregungen ausgesührt würden, so würde unteren Landwirthen ein bedeutender Mehr-Erlös und sonstige Vortheile sicher sein. Conditorei Ludwig Döll Caf6 Marktstraße 82 i« Gießen empfiehlt sein erweitertes und neu hergerichtetes ■K* Wiener *K 4250 Vnnai Ancctnllnnn tm Thurmbaus am Brand, AUnSl-AUSSieUUng, geöffnet täglich, mit Ausnahme des SamstagS, von 11 bis 1 Uhr, am Mittwoch und Sonntag auch noch von 3 bis 5 Uhr. — Eintrittspreis für 1 Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Psg. ; langen dem Sänger ausnahmslos glücklich und so konnte ; seiner Leistung ein großer, wohlverdienter Erfolg nicht fehlen. - Neben diesen Größen gelangte die Kunst der Herren Blaß ‘ aus Frankfurt, Geis aus Wiesbaden und Wondra von ' Darmstadt in den kleineren Solopartien zu schöner Geltung. . Ganz ausgezeichnet war die Leistung des Orchesters und nicht ’• zuletzt muß der Sicherheit und Klangschönheit der Chöre ■ gedacht werden, die daS höchste Lob verdienen. So gestaltete sich der Abend zu einem vollen Erfolg für den Musikverein und seinen Dirigenten, und das Publikum, daS den großen Saalbausaal bis auf den letzten Platz füllte, spendete oft begeisterten Beifall. Dann wäre auch des schönen Concertes des Inst rumentalverei ns zu gedenken, das bereits am vorigen SamStag im Saalbau stattfaud. Unter Herrn Hofconcert- meister PetoS Leitung ernteten die Mitwirkenden, vor Allem die Solisten, Herr Macar Buchner aus Mainz und mehrere Vereinsmitglieder, großen Erfolg. Im Hoftheater bescheerte uns der Freitag als Novität „Georgette" von Sardou, ein Gesellschaftsstück aus der Pariser Welt, dichterisch von geringer Bedeutung, aber äußerst gewandt im scenischen Ausbau, wie Alles was Sardou schreibt. Die ausgezeichnete Darstellung verhalf dem Werke zu einem schönen Erfolg, doch fragt eS sich, ob derselbe von Dauer sein wird. Das Repertoir der Hofbühne steht zur Zeit unter dem Zeichen der Gastspiele auf Engagement. Vtele Mitglieder scheiden mit Ablauf der Spielzeit aus dem Verbände des Hoftheaters aus. Am Sonntag gaftirte Frl. Hölldobler aus Stettin als Elisabeth im Tannhäuser. Herr Gerharts sang in der Börstellung zum ersten Male die Titelpartie und erntete für seine Leistung den größten Beifall deS Publikums, in den die Kritik einstimmig einstimmte. Am Dienstag begann Herr Heine vom Königsberger Stadttheater als Tell in Schillers Schauspiel ein Gastspiel auf Engagement. Er soll für das übernächste Jahr als Ersatz für Herrn Edward auSersehen sein, der, w e man mit Bedauern hört, auS dem Hoftheatcrverbande nach 25jährigrr Thätigkeit ausscheiden soll. Der Erfolg des Herrn Heine wird in der , Presse anerkannt, eine Bestätigung seines Engagements ist I aber noch nicht erfolgt. Der Spiclplan der nächsten Zeit bringt noch das Gastspiel deS Frl. Walther auß Bremen für baß Fach ber naiven Liebhaberin unb bie Premiere von Cornelius' zweiactiger Oper „Der Barbier von Bagdad". In bem einaktigen Lustspiel „Die alte Schachtel" wirb sich ; Frau Egli und in Paul Heyses „Colberg" Herr Dalmonica ; vom Darmstädter Publikum verabschieden. Die neue Spielzeit ! im Hoftheater wird zu Anfang September beginnen. DaS wäre daS was über das künstlerische Leben der vergangenen Woche zu berichten ist, wir fügen noch hinzu, daß die jüngst an dieser Stelle erwähnte Lenbach-AuSstellung beß Kunst- > vereinß jetzt geschlossen ist. Sie hat außerordentlichen Zuspruch ! und Beifall gefunden. Indessen ist zur Freude ber Darmstäbter Jugenb die Frühjahrsmesse mit ihren Herrlichkeiten herangekommen und auf dem Ludwigs- sowie Ernst-LudwigSplatz treiben die Drehorgeln ber CarousselS und Schaubuden ihr ohrenbetäubendes Spiel, das am künftigen Dienstag sein Ende erreichen wird. UebrigenS ist daS Wetter diesmal der Messe und ihren Besuchern günstig, der traditionelle „Meßregen" hat sich noch nicht eingestellt. Zu großen sportlichen Thaten rüstet sich ber Radfahrerverein Darmstadt für den kommenden Sonntag. Er feiert sein zehnjähriges Stiftungsfest durch ein großes Wettrennen auf der schönen Vereinsbahn an ber Heidelberger Straße. Von nah und fern sind zahlreiche Anmeldungen erster Fahrer eingetroffen, sodaß ein interessanter sportlicher Kamps in Aussicht stehen dürfte. Wir kommen auf den Verlauf ber Veranstaltung im nächsten Briefe zu sprechen. Zahlreichen Besuch erhielt am letzten Sonntag unsere Nachbarstadt Mannheim von Darmstadl. Etwa 50 Herren besuchten bie dortige Aufführung des Gustav-Adols- Festspieles von Devrtent, baß im vergangenen Jahre in Darmstabt unter Herrn Bassermanns Leitung einen so schönen Erfolg erringen bürste. Die Besucher sprachen fick über bte Mannheimer Aufführung sehr lobend und anerkennend aus, sie wird ihnen Allen im Gedächtniß bleiben, schon deshalb, weil sich mit ihr bie Erinnerung an ein tragisch-komisches Mißgeschick knüpfen wird, das bte Besucher großentheils an ber Heimkehr am Sonntag h'.nderte und sie zum Uebernachteld- in'Mannheim zwang. Bekanntmachung. Wir bringen hierdurch zur Kenntmß, daß Herr Ceconom Georg Simon als Mitglied des Wiesenoorstandes verpstichtet worden ist. Gießen, den 9. Mai 1895. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 4279 Gnauth. Bekanntmachung. Das I. Ziel (Gemeindesteuer für 1895/96, sowie die Bei« träge zur land- und forstwirthschaftlichen Berussgenossenschaft für 1894, stn) innerhalb 8 Tagen bei Meldung des Beitreibungsverfahrens zur hiesigen Stadtkaste zu bezahlen Zahltage: Dienstag, Donnerstag und Samstag. Gießen, den 10. Mai 1895. Der Stadtrechner: ________________________Doepfer.____________________4257 22. Wittel'rheinifches Kreis -Hurnfell itt (Hießen vom 6. bis 10. Juli 1895. Nach Beschluß de» Musik- und Vergnügungs-Ausschusses sollen auf dem Festplatz zugelasten werden: 2 Cigarrenstände, 2 Blumenstände (letztere in Verbindung mit Blumenhausiren). Reflectanten wollen ihre Gebote bis spätestens am 15. Mai d. I bei dem Unterzeichneten einreichen, woselbst auch Pläne und Bedingungen zur gefälligen Einsichtnahme offen liegen. 4018 ___________I. A.: Th, Haubach, Bahnhosstr. 40. Kunstwissenschaftliche Vorträge für Damen. Im Mai und Juni d. J. beabsichtige ich im archäologischen Museum (Collegiengebaude, Eingang Vestibül links) 6 kunstwissenschaftliche Vorträge für Damen zu halten. Die verehrten Damen, welche diese Vorträge zu hören gedenken, bitte ich, baldigst in die in der J. Ricker’schen Buchhandlung aufliegende Liste sich einzuzeichnen; die Karten (10 Mark für den Cyclus) werden ihnen später zugestellt werden. Tag und Stunde werden im „Giessener Anzeiger“ besonders angezeigt. 4077 Themen: 1) Wie man Kunstwerke betrachtet. 2) Stoff und Form in der bildenden Kunst. 3) Götter- und Heroen-, Gottes- und Heiligenideale. 4) Das Zusammenwirken der bildenden Künste. 5) Der plastische Schmuck des Parthenon. 6) Die Cappella Sistina. Dr. Sauer. Unterrichts Anzeige. Um mehrfachen Wünschen zu entsprechen, eröffne ich am 15. Mai d. I einen Cursus in doppelter, einfacher und gewerblicher 3T Buchführung, TBC letztere mit Lohnliste, sodann in deutscher, französischer und englischer Correspondenz, kaufmännischem Rechnen und Wechsellehre. Damencursus separat. Honorar mäßig. — Zeit nach Vereinbarung. — Beste Referenzen. Anmeldungen jederzeit. 4118 Lehrer W. Plaut, Ludwigstr. 34. RWf 1 ♦ H im Clavierspiel, im (Se- 41 iiTAWtml sang und in der Theorie Tllll I V I I IIII I (Harmonielehre, Conkrapunkt, W Instrumentation rc.) ertheilt nach bewährter Methode 3836 Paul Polster, Capellmeister, Löberstraste 2 Pt. •••••• •©•••• •••••• •••••• Das int Gießener Stadtwalde spazieren gehende Publikum wird dringend gebeten, die es eventuell begleitenden Hunde an der Leine zu führen. 31,2 Pir Pächter brr )agl> im Gitijentt Stabtrnalbr. •••••eeeeeee•••••••••••• Wegen Geschäftsaufgabe verkaufe ich mein Lager in Kleiderstoffen, Cattuneu rc. t« und unter Einkaufspreisen. Wilhelm Attig, Selterlmeg 9. 8852 i Christian Arnold, Spenglermeister 13 Wolkengasse 13 ■■ Bau- und Reparaturwerkstätte ■■ empfiehlt sich in allen vorkommenden Bauardciten, insbesondere Neubauten 3* Reparaturen gut und billig. "W 1759 Offerire einen großen Posten Umhänge in Sribr n. Ulolk zu sehr billigen Preisen. Ferner: Sammetkragen meta fnijoii mit Tpitzkn und Perlen garnirt von IO Mk. an W. Katz *” 8*6ofHraet 4. Scheel & Comp., Tuchhandlung Seltersweg 87 Seltersweg 87 empfehlen Äouveaut6s in Cheviots und Kammgarne, besonders gezwirnte Sommer-Buckskins zu Reise-Anzügen. 3986 fYl WA in Tonnen Schirmen sind in großer Auswahl eingetroffen bei < vVUllVUVU A. Fangmann Wwe. _______________£_________________2795 vahnhsksteate. XXXXXXxxxxxxxxxxxxxxxxxx X X xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxx Frankfurter Schuhlager N. Reift*, —----- 12 Mäusöurg 12. Anerkannt Gießens größtes und billigstes Schuhlager. Niederlage der feinsten Schuhwaaren. — Separat Anprobir-Sa'on für Damen. — 4117 — 12 Wäurburg 12. — "Woh.nung*s Veränderung1. Meiner werthen Kundschaft zur Nachricht, daß ich jetzt Selters- weg !3O bei Herrn Schneidermeister Schomber wohne. 39-13 Achtungsvoll Emil Noll, Aachdkckermeiller. NB. Alle in das Dachdeckergeschäft einschlagenden Arbeiten werden von mir gut und billig ausgeführt. W ohnungswechsel. Vom 8. Mai ab wohne ich 4111 4MF* Kahnhofstraße 76 am Lenz'schen Felsenkeller. ____________________Nechtsanwalt Weidig. Als besonders schöne Festgeschenke für Hochzeiten etc« empfehle ich mein reichhaltiges, stets mit Neuheiten versehenes Lager eingerahmter Bilder (Photographien, Stiche. Photogravüren etc.) in allen Preislagen. 3867 Otto Hochstätter, Kunsthandlung, Bahnhofstr. 29. Da* Einnahmen von Bildern, sowie da* Bleichen and Reinigen von alten Kupferstichen wird bestens besorgt. Au« und Berkaus von g.traa«ae« »UUmi, «ei-zen«, Vtödeln, flrttt«, Goltz. und CUN» fache«, Vücher«, HeiwNOea, tkUn, Papier, Napfer, »esstng, 3i**# BUt und BifciL Ebenso werden ^uaepen und Onochsx auf Verlangen jederzeit adgeholt durch 137 Louis Rothenberger Wwe. j,0al t". M Kinder-u- und S&((, blS»”hi"ato ?s-s Kl-, .. »s 2 J. C. Wallenfels färlicrci, Wascherei untT (3608 chem RkinigungsauHalt von Damen-, Herren- und Kinder-Garderoben, Möbelstoffen etc. 21 Kirchenplatz 21 W8PINDLER Berlin C. und Spindlersfeld bei Coepenick. Annahme in liessen bei <1. Kaan jr. Färberei. 4064 Sonnenschirme und En-tout-cas in größter Auswahl und zu sehr billigen Preisen empfiehlt 3133 I. Weitzenkoru, Schulstr. 9. Sonfirmandeuschirme in allen mo- dernen Farben zu 2,60 Mk.___________ Eine schöne Auswahl in Schirmen von den billigsten bis zu den feinsten empfiehl! M. Hof-Wenzel, B991 Bahnhofstraße 33. Hercules Spiralfeder- Corsets unzerbrechlich, sowie sonst gut fitzende Vorset- für Damen und Kinder, empfiehlt billigst «. Fangmann Wwe., ^796____________Bahnhofstraße 29 Bielefelder Wevfalta-FahrrLder sind die besten der Welt! d £ w ” Hs S S JO «S Wer ein Fahrrad besitzen und fahren will, welches auf der Höhe der Zeit steht, muß ,SSri«ke'- Westfalta" Fahrrad kaufen. Ich liefere Jedem zu Fabrikpreisen unter schrtftl. Garantie! Bevor man anderwärts kauft, f rdere man erst von mir Preiscourant gratis. 3809 «ug GöriSe, Bielefeld, Nähmasch.- u- IFahrradfabrik, gegr. 1871. Strohhüte werde» gewaschen, gefärbt und fa- connirt. 2577 C L. (Äail, Selterswcq 22, Zur Saison empfehlen: la. Kegel u. Aockhotzkugetn in allen Stärken, R»sßsche il.sraniijs.Killar-s, Biüardutenfilien rc. Moritz Gregor! & Sohn, ________Kreuzplatz 14. 3182 Omtreltig betteu. billigste Bezugsquelle tierrenremontolruhr. 2 Jahre Garantie, . kein Risiko, da k Umtausch gern ge- M statt Qeg. Naohn. IM. IO.B F Verl. gfl. Preislitte. Regulateure v. M. 6. Rem.-Uhren v. M. 5. LouisLehrfeld, Uhrenfabrik Pforzheim37 Bad. Schwarzwald. Zu verkaufen. • 1 Kommode (nußb.), 1 Wäsche» u. Kleiderfchrank, 1 Sopha, 1 Tisch und 1 eiserne Bettstelle m. Matratze wird billig abgegeben 4189 Klinikstraste 2, II (Seltershöhe). BRUCK, Giessen Bettfedern Vorhänge, Teppiche, Linoleum gegründet] Bahnstation. Betten Dannen Ausstellung compl.Zimmer nach neuesten Entwürfen im Renaissance-, Empire- u.Rococo-Styl. Grihirlir iffirlirtre fogrr n. Srrkeuf einzelner Möbel Polsterwaaren, Spiegel etc. zu den billigsten Preisen. Fahrräder Db bestes gediegenstes Fabrikat.“^? 2262 Vertreter: Wilh. Hamel, Bleichstr. 7, Giessen. Pneiiiiialir-Fahnäder Modell 1895 — Fabrikat ersten Ranges das Beste Vom Guten 5 hocheleganter Bau mit allen Borzügen der 9ieu}eit, vollständige Garantie für prima Material und Arbeit, empfiehlt zu hier noch nicht offerirten billigen Preisen Alle Zllbehörthkilc billigst. L. Hellmold, Gießen, Steinstraße. 3373 Benner & Krumm Vortheilhafte Bezugsquelle aller Artikel der Farbenbranche. 1813 MM lack: FARBEN Material-undFarb-Waaren Fussboden-Anstriche aller Art| yggT" Parquetboden-Wichae, Stahlapähne —tMI Trockene, in Oel, in Lack und PQi«lipn Essig oder Wasser geriebene * Uvll Streichfertige Oelfarben Leinöl, Leinölflrnias, Siccatif, Terpentinöl,* Oel- und Weingeistlacke Broncen, Beizen, Politur, Pinsel etc. etc. empfiehlt die Adler-Drogerie 3527 Seltersweg 39. Das Schönste und Beste was je geboten wurdet lieber 200 auf Lager! h, bei A Kilbinger, Settersweg 19. out-und & Liegewagen tu benutten 1 Grösste Auswahl in allen Preislagen?^^^^^^^^^^^ MWM bewährtester Construction liefert und stellt auf Carl Stehr I. Ludwigsplatz 5. 3613 I frfliihfiirtrr WelMWii ? Inh.: Ang. Ossmann, Giessen. w» Billigste und reellste Bezugsquelle in Betten, jj* Polster- und ^astenmöbeln, sowie Nebernahme <1 compl. ülnsftattnngen. 4233 —no i vi vr oy -t i unu k-uui ou cioov u empfiehlt sein reichhaltiges Lager in [2551 W $ Polster- und Kastenmöbeln aller Art. $ M Eigene Tapezier- und Schreiner-Werkstätte. M s Gespielte gute Pianinos billigst. Pianinos aller renom- Unrmnniiimo zu 80, 100, 120, 130 Harmoniums iso bis 1200 Mark. Weitgehendste Garantie. Alle Vortheile. u. Reparatur von Pianos billigst in bester Ausführung. Ständiges Lager von über 100 Instrumenten. ===== mitten Fabriken ZU 550, 600, 650, 700, 800 bis 1200 Mark. Neue kreuzsaitige Flügel von Mk. 1OOO — an. Billige neue kreuz saitige Pianinos mit 7 Ootaven, Elfenbeinclaviatur und vollständigem Eisenrahmen, in Nussbaum» od. schwäre pol. Holz zu 380, 430, 460 und 500 Mk. Pianos zu vermiethen mona’tl., auf einzelne Tage zu Festlichkeiten etc. 7, 8, 9, 10 und 12 Mark (einschliesslich der Transportkosten). 285 Wilh. Rudolph, Giessen, ♦ Symphonions, Harmonikas, Zithern, V ♦ Herophons, ♦ ▲ 0F Spielwerke, Automaten, Violinen, Flöten "HX ♦ sowie alle loatrumeote In grösster Auswahl zu Fabrikpreisen f Musikalien-Handlung und Leihanstalt ♦ 1 Specialität: Billige Ausgaben — J Ernst Challier (Rudolphs Nacht), Giessen. ▼ Illuatrirte Preisverzeichnisse gratis und franco. [289 Große Auswahl in 3574 empfiehlt 4 Neuen Weg 4 (am Kreuz) 2430 hält sich für die Frühjahrs-Saison bestens empfohlen. Färberei und chemische Wäscherei von Braubach & Fischer in Giessen Fr. Groß, Zattler (vorm. W Spieß), Neuenweg 14. fr Anerkannt bestes, unentbehrliches Zahnputzmittel. X Erfunden und sanitätsbehördlich geprüft 1887 (Attest Wien, 3. Juli). > Sehr praktisch auf Reisen. — Aromatisch erfrischend. — Per Stück 60 Pfg. ♦ Anerkennungen aus den höchsten Kreisen liegen jedem Stücke bei. Y Zu haben in Giessen in ^er Hirsch-Apotheke, Pelikan-Apotheke, Engel- und Weltartikel! In allen Ländern bestens eingeführt Man verlange ausdrücklich SARG’S ALODONT Zur Confirmation empfehle mein ä Lager in Gesangbüchern von den billigsten bis zu den feinsten Einbänden, sowie Con- firmations.Gratulatiouskarten in großer Auswahl. 3471 Wilhelm Klee, MarkMratze 2. Weinversteigerung in Wetzlar Montag, den 20. Mai 1895 von 'JZa^mittagS 1V, Uhr ab, läßt die Firma Zeh PH. Eruk Hinckel in Liquidation ihre Weinvorräthe [4288 ca. 40 Stück in ganzen, halben und viertel Stückfäffern, Weiß- und Rothweiue, ca. 7000 Flaschen seine alte Rhein- und Mosel-Weine, meistens aus den besten Lagen stammend, sowie seine alte Südweine, Cognac und Rum in ihrem Keller — Haarbach Nr. 16 za Wetzlar — meistbietend versteigern. Proben können bi« dahin täglich in dem Keller genommen oder gegen Nachnahme der eigenen Kosten in ganzen Flaschen bezogen werden. Die Liquidatoren: Arthur Trapp und Friedrich (Häns. Griechische Weine Marke Menzer hervorragend beliebt wegen ihrer anerkannt vorzüglichen Güte und Preiawürdigkeit, von Seiten der Herren Aerzte aufs Wärmste empfohlen für Reconvalescenten und Blutarme. Alleinige Niederlage in Giessen bei der Privileg. Apotheke zum Pelikan WalterWeiss&Dornberger Kreuzplatz 2. 3829 J. F. Menzer, Weingrosshandlung _____Neckargemünd, gegr. 1. Mai 1840._____ Prima Cognac flaranttrt französischer Verschnitt, per Ltterflasche X 2.—, sowie tranxönleche Cognac* unter Originaloerschluß in verschiedenen Preislagen. 363 _______________________E. Dort, Wallthorstraste 45. Louis Frohnhäuser Mäusburg 7 empfiehlt seine direct bezogene», von ärztlicher Seite aufs Beste empfohlenen, reingehaltenen Spanischen Weine in verschiedenen Qualitäten zu billigstem Preise. Ferner Italiener Rothweine, de8gi r«,»». spanischen deutschen Cognac sowie vorzügliche, gut bekommende (Ober - Ingelheimer Rothwein Hochheimer Weisswein) und Moselweine. Berger’s Brauselimonade- to Bonbons 3156 Berger’s Germania Cacao Fabrik Robert Berger, Püwaeek i. TL Fabrik Robert Berger, Pduneck i. Th. 2 untz Java T r A anlage, Bud. Schla- U attßv buch Nachf., Lud- IV av*- wigSplatz. ä Mk. 1,70, 1,80, 1,90 und 2,00 da« Pfund, unübertr. in Aroma und Kraft. Zu haben in Oiesteu bei J. M. Schulhof. Hauptniederlaqe, L. Kalkhof. W« Au«w. Verkaufsstellen : In Lich bei A. Bingu. H. Zimmer VII. In Steinbach bei Hch. Kraemer I. In Lollar bei A. Zimmermann. In Londorf bei Gg. Braun. Feinste chinesische Thees im Preise von Mk. 3.60,3.—,4.— und 240] 6.— per kg in Packeten von 125 und 250 gr. Günther &; Noltemeyer, Zur Lust bei Hameln SKF* Fabrik und Vaarenversand. 3979 ^egen Sinlieserung atter Aolklacken kiefern walckcckte Affibrrflefff. ^kanelke, MnckOkio. .nammgarn. -cktal- u. Pferdedecken, Jeppicke. Käufer u. sortiere» eie. «naadme und Mukierlnaer: J. C. Wal Ion fei*. Qir<6f nt*ldh 21. 1893er Bordeauxwein, j reiner Waare: lN9.3er Laferlingae Am steine (Schwemmsteine) u. Ningofenbacksteiue ab Kalkwerk bei Großenlinden, sowie frei Baustelle. Billigste Preis- berechnung, prompteste Bedienung. Zahlreiche Zeugnisse stehen zur Verfügung. Weist-Sackkalk, sowie Oran Lackkalk wird auch aus meinet» Lager Frankfurterstraste 59 stets oorrathrg gehalten. Carl Haas jr. sthlikallr-Zliduftrik (6ro6mliiiiitB:(6ir8rH (Znhaber: Carl Saas fr.) empfiehlt Bon den so sehr gut gerat Herr en 1893lM -* SVNchWDckvM MMßch ck Gch«nbe) W «I Gl • x_. . k.azcigkr drt'lnal Mijdcgt Dr 89. W1 ft' WM«' ; 5 Ateimtmirf, bttt. ' L<«cTrti(6., . Laß paul fahlt «orlegi f°rL t Ibi «Jrorin । nut Ml L-rhikl JU f tuio StrruW -at ute! .‘dteit uod daß I litt Mine Mitin feilt: bart t4 wohl njtnb ttnir vltut e.-iägt (ntgtginfliaibt fr*, bk bitt fidpt (iwutob fidanbdt. l n Stdli b«sn fltgn Nn ban 8tbd |u (t TU Siätibcmottitm miiiti Ich bi| Ltewtz, timt tex Dir pdiirteit.) 6- tiiltinfainpitl fltldjrii Dtffli. dir Art, wir L ontertung bdanbdn | feil), ficht in i tzulovrter. Sinn mi wink, fi kommt auf bi Ich U/13 frtbanbeto. (8i )u ;