jhj hnhtto”* S,ÄÄ =>tltn ttttb frL- J'ÄSfc 52*'* «S "W». trfllfit, jJ !vp>>rLe, fimmtllte Netten > Ananas tnSchtkbr» LV»th unb t< t'tfitn, Melmar. W, Wumm, eifelbeeren, Rttne. ’ax,to Orbig, iitraeie 1OT enubtlu, rxtrafemr dein, nicht breiig W 40 W. iet®emöfen«beh, li, extraf. Wiener, n, ital., li-Höruchec $u Ge ccaroni, per Pftnt 1314 Fischbach. ea, ,eibcu, falten, M» i, Öen, neu, Cathar., chen, türk., Heu, hies., chtes Obst, Pfd.S0M Fischbach. ietveäT- )««, st», irget, Mi mevkoht etc. *<* hte! abellen, veclavde«, lange etc. etc Utpwr Augu8l,i<°81*1' »rü»a . ,-CeP * r& ,/S-e Freitag dm 12. April 1895 Erstes Blatt Rr. 87 Giehener Anzeiger Kenerat-Htnzeiger «cbaction, «Sfpcbuüm. und Druckte:: KLulftrahe ^r.7. Fernsprecher 51. vierteljähriger Ldoaukmeatspretsr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post vezoge« 2 Mark 50 Pfg. Die Gießener milten b kälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal deigrlegt. Der Gießener An;eiger aldjont täglich, wn Ausnahme deS Montags. Anrts- und Zluzeigeblutt für den ICrete Gieren. chratisöeikage: Hießmer Jamitienßkätter Alle Annoncen-Bureaux deS In» und Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Neueste riuchr^chten. WolffS telegraphische« Correspondenz-Dureau. Berlin, 10. April. Die „Nationalzeitung" bemerkt zu den japanischen Friedensbedingungen, dieselben strebten eine Begünstigung der japanischen Ausfuhr nach China gegenüber der der europäischen Mächte an. Japan verlange, daß die japanischen Importartikel bet Beförderung in daS chinesische Inland durch Zahlung von 2 pCt. deS ursprünglichen Kostenpretses von allen Jnlandsabgaben befreit werden sollen und stellt diese Forderung für von den Japanern in China selbst angefertigte Artikel. Der ursprüngliche Preis der japanischen Maaren müßte selbstverständlich geringer sein als der Preis der europäischen Maaren. Daher bedeute die Forderung Japans tatsächlich einen Differentialzoll zu Gunsten der japanischen Artikel. KriedrichSruh, 10. April. Fürst BiSmarck empfing heute eine aus drei Herren bestehende Deputation der Deutschen in Odeffa, die eine Adreffe überbrachten. — Der Norddeutsche Lloyd ließ ein Modell des Schnelldämpfers „Prinzregevt Luitpold" überreichen. Detmold, 10. April. Der Landtag hat sich bis nach Ostern vertagt. Beschlüffe wurden nicht gefaßt. Depeschen deS Bureau „Herold". Berlin, 10. April. Die „Kreuzztg." hört, daß der Kaiser den Flügel-Adjutanten Oberst v. Schall gestern Nachmittag persönlich beauftragt habe, sofort nach Unterzeichnung deS fretsprechenden UrtheilS dem Ceremonievmeister von Kotze in seiner Wohnung von dem Geschehenen Mittheilung zu machen. Berlin, 10. April. Für die Theilnahme deS Kaisers Franz Joseph an den diesjährigen Herbftmanöv ern sind die Tage vom 3. bis 7. September in Aussicht genommen und zwar wird der Kaiser Franz Joseph in Stettin sein Absteigequartier nehmen. Ein kurzer Aufenthalt in Berlin ist nur für den Fall in Aussicht genommen, daß die deutsche Kaiserin sich um diese Zeit in Potsdam aufhält. Berlin, 10. April. Die „Post" schreibt zu der Blättermeldung, wonach der Kaiser an einem militärischen Werke arbeite, welches ein strategisches Thema behandle und am 2. September erscheinen solle, daß in bestunterrichteten Kreisen von einer solchen Arbeit und von der Absicht, eine solche zu veröffentlichen, nichts bekannt sei. Berlin, 10. April. Nach Berichten, welche der „Kreuzztg." aus Konstantinopel zugehen, ist die Frage der Betheiligung eines türkischen Geschwaders bei der Eröffnung des Nord-Ostsee-Canals noch nicht entschieden. Es machen sich Bemühungen geltend, den Sultan in seinem gefaßten Entschluffe, daß sich auch die türkische Marine an der Feier betheilige, wankend zu machen. ES ist aber anzunehmeu, daß die gegen die Entsendung eines türkischen Geschwaders gerichteten Bemühungen erfolglos bleiben werden. Berlin, 10. April. Wie die „Nordd. Allg. Ztg." hört, sind mehrere Berufungen in das Herrenhaus dieser Tage erfolgt, nicht nur die des Freiherrn LuciuS von Ballhausen. Berlin, 10. April. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht daS Gesetz betr. die Vornahme einer Berufs- und Gewerbezählung im Jahre 1895. Berlin, 10. April. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung deS DtreetorS im Reichspostamt, Wirklichen Geheimraths Vr. Fischer, zum Unter st aatSsecretär im Reichspoftamt. Berlin, 10. April. Die dtejährige Session der Parlamente dürfte voraussichtlich eine außergewöhnliche Ausdehnung annehmen. Dem Reichstage werden noch das SpirituSgrfetz, das Gesetz, betr. den unlauteren Wettbewerb und die Börsenreformvorlage, bestimmt beschäftigen. Ob in dieser Session auch noch das Tabaksteuer • Gesetz vorgelegt werden wird, erscheint zweifelhaft. Geschieht dies nicht, so wird ein Nothgesetz unausbleiblich sein. Auch daS Abgeordnetenhaus hat eine ganze Anzahl Vorlagen zu erledigen, sodaß sich die Session beider parlamentarischen Körperschaften wohl bis tief in den Sommer hinein ausdehnen dürfte. Straßburg, 10. April. Das in Paris erscheinende antisemitische Blatt „Libre Parole" wurde in den Reichslanden verboten. Senrllu, 10. April. Donau und Save steigen fortdauernd. Alle Dämme sind durchbrochen. Semlin gleicht einer Lagunenstadt. AuS mehreren umliegenden Orten mußten über 1000 Personen auf Kähnen in Sicherheit gebracht werden. Zahlreiche Häuser sind eingestürzt. Die Noth unter den Bewohnern ist unbeschreiblich. Triest, 10. April. Wie hiesigen Blättern aus Albona gemeldet wird, besteht im Districte von Pesfano unter den kroati'chen Bauern großeAufregung über die dort herrschende Unsicherheit. Bürger von Albona sind auf dem flachen Lande angefallen und mißhandelt worden und gehen infolgedeffen nur noch bewaffnet aus der Stadt. Bei Aushebung der Rekruten kam es zu aufregenden Sc en en und nur durch Einschreiten der bewaffneten Macht konnten ernste Unruhen verhindert werden. Die kroatischen Agitatoren suchen die Bergarbeiter aufzustacheln. Die Erregung wird durch einen Seelsorger von Peffano geschürt, welcher trotz des Hirtenbriefes für die bevorstehenden Landtagswahlen im kroatischen Sinne agitirt. Venedig. 10. April. Während deS Exercirens der Infanterie in Padua wurden zwei Herren, die den Hebungen zusahen, schwer verwundet. General Bigotti besuchte die Verletzten und ordnete Untersuchung über das Bor- kommniß an. Florenz, 10. April. Auf dem hiesigen Schietzplatze fanden gestern Schteßversuche mit dem vom Capttain Cec erfundenen Gewehre statt; denselben wohnte der Prinz von Neapel bei. Die Resultate waren glänzend. Insbesondere ist die Schiebschnelligkeit bewunderungswürdig. Der Prinz beglückwünschte den Erfinder und sprach die Hoffnung aus, daß die Waffe ausschließlicher Besitz Italien« bleibe. Paris, 10. April. Gestern erfolgte in einer großen Destillerie von Montreuil aous Boisseine eine furchtbare Explosion; der Kessel der Dampfmaschine flog in die Luft, wobei alle Fenster und Thüren zertrümmert wurden. DaS Dach wurde fortgeriffen. ES entstand eine heftige Feuersbrunst. Der Materialschaden ist sehr bedeutend. Menschenleben sind nicht zu beklagen. Pari», 10. April. Der Präsident der Republik hat befohlen, daß alle Documente, welche die Mobilisation der Truppen betreffen und nicht im Amtsblatte erscheinen, seinen Offizieren mitgetheilt werden, was bisher nicht der Fall war. Paris, 10. April. Verschiedene Blätter veröffentlichen alarmirende Artikel über die Finanzlage Frankreichs. Der „Observateur francaiS" sagt unter Anderem: Die Lage fängt an, grauenerregend zu werden. Wenn die Abnahme der Staatseinnahmen so fortdauert, wie sie begonnen habe, wird am Ende deS Jahres ein Minderertrag von 232 Millionen sich ergeben und wir werden bald an dem nämlichen Punkte angelangt sein, wie Griechenland, Spanien und Italien. London, 10. April. Die „Times" meldet aus Tientsin, ein japanischer Kreuzer habe das englische Schiff „Aicsang" mit 220 000 Patronen an Bord, welches nach Shanghai unterwegs war, gefangen genommen und beschlagnahmt. Die Besitzer des „Yicsang" hatten Patronen von einer deutschen Firma ausgenommen in der Meinung, es sei BambuSholz. London, 10. April. Nach einer Meldung der „Times" aus Kobe will die japanische Preffe und die Bevölkerung von Friedensverhandlungen nichts mehr wiffen. Galata, 10. April. Ein gewisser Rustschoglu schoß auf den Sohn des früheren Unterrichtsministers Munir und verwundete ihn und dessen Diener sehr gefährlich. Der Thäter wurde verhaftet. fceattf unb PrsvtnxkMe». Gießen, den 11. April 1895. * • Empfang. Seine Königl. Hoheit der Großherzog empfingen am 10. April u. A. den Dr. Landmanu, Director der Bictoriaschule und des Lehrerinuen-Seminars zu Darmstadt. • • Von der Universität. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allerguädigst geruht: Am 10. April den ordentlichen Professor an der theologischen Facultät der LandeSuntverfität D. Max Reischle auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. October d. I. an aus dem Dienste zu entlaffen. * * Von der Universität. Oberconfistorialrath D. H. A. Köstltn, Superintendent der Superintendentur Darmstadt, ist als ordentlicher Profeffor der Theologie an die Landesuniverfitat berufen worden. Er wird die Proseffur für practische Theologie als Nachfolger des nach Göttingen berufenen Professors D. M. Reischle am 1. October d. I. übernehmen. - h. Rudersport-Ehrung. Wie alljährlich hat Se. Majestät der Kaiser von Deutschland auch dieses Jahr sein Jntereffe am Rudersport dadurch bekundet, daß er durch Profeffor Max Müller den Studenten der Universität Oxford, die an der jährlichen Bootwettfahrt auf der Themse theilnahmen und über Cambridge siegten, seine wärmsten Glückwünsche ausdrücken ließ. - h.-e* Feiertagsverkehr nach dem Schiffenbergerwald. Wie aus dem Jnseratentheil ersichtlich, verkehren die Sommer- w a g e n der Omnibus-Gesellschaft am Charfreitag und am ersten, zweiten und dritten Feiertag (günstige Witterung vorausgesetzt) zum erstenmal in diesem Sommer zwischen Marktplatz und dem Schiffenbergerwald. Die Abfahrt erfolgt vom Marktplatz und Schulstrahenecke; erste und einzige Halte- stelle: Ludwigsplatz; Endstation: Schiffenbergerwald. Der erste Wagen fährt 2Va Uhr Nachmittags ab, welchem jede weitere halbe Stunde ein weiterer Wagen folgt. Der Fahrpreis ist ein wirklich mäßiger, indem derselbe nur 20 Pfg. beträgt. Von der Betheiligung an diesen Probefahrten wird es abhängen, ob für die Zukunft alltäglich wenigstens zwei Wagen zu einer noch sestzusetzenden Zeit auf der erwähnten Linie verkehren. ** Die Pläne für Festhalle und Haupteingang zum Fest- platz deS Mittelrheinischen Turnfestes wurden gestern von zahlreichen Personen besichtigt, ein Beweis, daß daS Jntereffe am Feste jetzt schon ein recht rege« ist. Die Eintheilung deS OswaldSgartens ist so getroffen, daß die eigentliche Turnerei hinreichend zur Geltung kommen kann, daneben aber für Wirthschaften u. s. w. genügend Platz bleibt. Was die Frsthalle, die äußerlich allein schon eine hübsche Augenweide bietet, betrifft, so haben sich die Herren Architecten mit den Bäumen am Hinteren Ende des Oswaldsgartcns einfach derart abgefunden, daß die Halle darüber gebaut'wird, eS werden sonach die in die Hintere Hälfte der Festhalle kommen- den Tische unter Bäumen aufgeschlagen. * * Hessischer Fechlverein Waisenfchntz. Gestern tagte die General-Versammlung des hessischen FechtvereinS Waisenschutz. AuS der Rechnungsablage für das Geschäft«, jahr 1894/95 ging hervor, daß die Einnahmen Mk. 1800 betragen. Mk. 500 wurden der Oberfechterei in Mainz für den Waisenfond abgeliefert und Mk. 300 sind bei der hiesigen Spar- und Leihkaffe deponirt. ♦ * Zugverspatuug. Der gestern Nachmittag 5 Uhr 52 Min. hier fällige Berliner Schnellzug kam mit einer beinahe vierstündigen Verspätung hier an. Grund der Verspätung ist ein vor dem Tunnel bet Riestedt an der Strecke Halle-Nordhausen vorgekommener Zusammenstoß einer Loco- motive mit einem Güterzug, wodurch beide Geleise gesperrt wurden. Der hier fällige Schnellzug mußte über Naumburg- Artern geleitet werden. • * Rhein Main Gastwirtheverband. Nach einem Beschlüsse des Centralvorftandes des Rhein-Main-GastwirtheverbandeS findet der diesjährige Delegirtentag des Verbandes am 7. Mat in Gießen statt. * • Berufs- und Gewerbezahluug. Nach den vom Bundes- rath genehmigten Bestimmungen, betr. die Vornahme einer Berufs- und Gewerbezählung, findet diese in Verbindung mit einer Aufnahme der land- und sorftwirthschaft- lichen, sowie der gewerblichen Betriebe am 14. Juni d. I. statt. Die Zählung erfolgt gemeindeweise. Soweit möglich, find freiwillige Zähler heranzuziehen. Die Pflicht der An- gäbe und deS Eintrags liegt den Haushaltungsständen ob. Bet der Zählung kommen folgende Drucksachen in Anwen- düng: 1) die HauShaltungSliste, 2) die LandwirthschaftS- karte, 3) der Gewerbebogen, 4) die Anweisung für die Zähler, 5) die Controlliste, 6) die Anweisung für die Gemeindebehörden, 7) der Gemeindebogen. * ’ Verbot des Wirthshausbesnches durch Schulkinder. Infolge einer Verfügung deS Ministeriums haben neuerdings die Kreisämter die hesfischen Poltzetorgane beauftragt, da« Verbot des Besuches von Wirthshäusern und öffentlichen Tanzlocalen von selten der Kinder in schulpflichtigem Alter aus daS Genaueste zu überwachen. Die Verordnung, worauf da« Verbot bafirt, bestraft die Wirthe, welche schulpflichtige Kinder in ihrer Wirthschaft dulden und Getränke verabreichen, zu einer Geldstrafe von 30 Mk. D. T. A. H. Hungen, 10. April. Die VermessungS-, Ab- steckungs- und AuSsteinungsarbeiten auf unserer neuen Bahnlinie sind auch bei uns beendet. In landwirth» schastlichen Kreisen ist man, dem Vorgänge an anderen größeren Orten unserer Provinz folgend, dazu geneigt, eine Molkerei zu errichten. Im Kartoffel- und Futtergeschäfte ist es etwas belebter geworden, die Preise haben ein wenig angezogeu. Darmstadt, 10. April. Heute Nacht zwischen 11 und 12 Uhr sind aus dem hiesigen Gesängniß folgende drei > Sträflinge entwichen: Anton Arnold auS Offenbach, Heinrich Seegers aus Burgdorf und Michael Franz Schmitt aus Reinhardfachfen. Die Sträflinge trugen AnftaltSlleidung. Arnold ist 25 Jahre alt, 1,65 Meter groß, gesetzt, hat braune Haare, braune Augen, sehr große Nase, frische Gesichtsfarbe, Anflug von blondem Schnurrbart, Stichnarbe am linken Oberschenkel und mehrere Narben auf dem Kopfe. Seegers ist 27 Jahre alt, 1,71 Meter groß, gesetzt, hat blonde Haare, dunkelblaue Augen, lange spitze Nase, frische Gesichtsfarbe, keinen Bart, Sommersprosien auf der Stirn und Schußnarbe in der Magengegend. Schmitt ist 31 Jahre alt, 1,51 Meter groß, gesetzt, hat braune Haare, braune Augen, große Nase mit Höcker, frische Gesichtsfarbe, keinen Bart, Glatze auf Vorderkopf, Warze auf der rechten Stirnseite und Narbe auf der linken Stirnseite. Seligenstadt, 9. April. Die Wirthe sollen unter sich einen Vertrag abgeschlossen haben, nach welchem diejenigen Wirthe, welche bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl Freibier usw. verabreichen, in eine Strafe von 50 Mk. verfallen sollen. Das Vorgehen verdient allseitige Nachahmung. Mainz, 9. April. Ein Mann, der gestern Nachmittag mit Frau und Kindern die Eisenbahnbrücke passirte, sprang plötzlich von derselben herab in den Rhein, um in selbstmörderischer Absicht seinem Leben ein Ende zu machen. Zufällig unterhalb der Brücke sich aufhaltende Schiffer eilten mit einem Nachen herbei und es gelang ihnen, den Lebensmüden dem naffeu Element zu entreißen. D. Z. • Frankfurt o. M., 10. April. Der Verein Frankfurter Droschkenbesitzer beschloß mit dem Tage der Einführung der Taxameterdroschken ermäßigte Taxen für Etnzelfahrteu eintreten zu laffen. Nach dem „Frankfurter Generalanzeiger" haben diejenigen Lohnkutschereien, welche Taxameterdroschken einführten, ihren Kutschern 30 pEt. der Tageseinnahme* proponirt. Die Kutscher verlangen Mk. 2.50 resp. 3 Mk. Tageslohn. Die Lohnkutscher lehnten die Forderung ab, worauf gestern Arbeitseinstellung erfolgte. * Nicht zu früh heiralhen. Das Wort: „Jung gefreit, hat noch Niemand gereut" soll fernerhin für die Beamten der Frankfurter Actiengesellschaft für Feuer-Versicherung „Deutscher Phönix" seine Geltung verlieren. Die Direction deS „Phönix" hat eine Warnung vor allzufrühem Heirathen an ihre Beamten gerichtet. Zum Schluffe heißt es: „Wir ordnen daher hiermit an, daß jeder Beamte, der die Absicht hat, sich zu verheirathen, uns dies rechtzeitig zu seinen Personalacten mittheilt, damit wir im Stande sind, zu erwägen, ob wir auf seine ferneren Dienste noch reflectiren." * Lrda, 9. April. Neulich berichteten die Zeitungen von Riesen in der Volksschule. Die Schule zu Erda zählte einen Schüler zu den ihrigen, der das seltene Maß von 1,77 Meter zeigte. Er ist geboren den 6. April 1881. * Dillenburg, 12. April. Wie aus dem Jnseratentheil dieses Blattes hervorgeht, findet der nächste Vieh- und Krammarkt in hiesiger Stadt am Donnerstag, den 18. d. M. start. Ein schöner, geräumiger Marktplatz ist zu diesem Zwecke in der Oberstadt am Ltndenweg — in Verbindung mit dem sogenannten Brandplatze — eingerichtet und mit Ständen zum Anbinden des Viehes versehen worden. Standgeld wird für letzteres nicht erhoben, auch werden an einem jeden Markttage die nöthigen Stallungen zur Unterbringung des Viehes in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes bereit gestellt. Auf dem Marktplatz befindet sich ein gut eingerichtetes NestaurartonSlocal. * Bonn, 9. April. Ueber den U nglücksfall, der sich gestern spät Abends oberhalb unserer Stadt auf dem Rhein ereignet hat, wird folgendes Nähere bekannt. Zwei Stu- dirende vom Ruderclub RhenuS kehrten von einer Uebungs- fahrt zurück und fuhren in der Dunkelheit gegen einen Dampfer au. DaS Boot schlug um und beide Insassen, deS Schwimmens cbenfo kundig wie des Ruderns, suchten daS Ufer zu erreichen. Dies gelang jedoch nur dem einen, während der andere kurz vor dem Ufer in dem Strom verschwand) Der Ertrunkene ist der stud. med. Karl Kreuzer aus Herzogenrath bei Aachen. * Berlin. 10. April. In dem Vororte Wetßensee ist heute früh ein Fräulein Täimeier in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden worden. Der Ermordeten waren die Kleider an der Brust ausgeschnitten. Man vermuthet einen Lustmord. Ein bei ihr wohnender Schlafbursche Namens Klinger fehlt seit heute Morgen. * Ein feines Geschäft. Zum Preise von fünf Millionen Mark ist in diesen Tagen ein Länderei-Complex innerhalb Berlins erworben worden, der der bisherigen Besitzerin seiner Zeit nur 2100 Thaler gekostet hat. ES sind dies mehrere Grundstücke in Moabit in der Thurmstraße, durch welche Straßenzüge angelegt worden sind. Eine Gesellschaft hat den vorerwähnten Preis gezahlt, um ein neues Stadtviertel anzulegeu. * Ai» „tzändelchen". Kommt da Ende voriger Woche ein Viehhändler R. aus dem Dorfe B. mit einem Ochfen auf den Hof deS Schlachthauses zu Eschwege, um daS Thier dort zu verkaufen. Der Angabe des Händlers, daß der Vierfüßler 1360 Pfund wiege, setzte ein hiesiger Metzger- meister H., dem da» Thier zum Kauf angeboten ist, Zweifel entgegen und zeigte überhaupt wenig Lust, eia Geschäft mit R. abzuschließen. Da Letzterer aber auf jeden Fall seinen Ochsen an den Mann bringen will, redet er dem Metzgermeister eifrig zum Ankauf und bemerkt hierbei einigemale, H. solle den Ochsen für einen Groschen bekommen, wenn dieser da» angegebene Gewicht nicht habe. Auf Betreiben mehrerer bei dieser Unterredung anwesender anderer Geschäfts- leute wird nun da» Thier auf der Schlachthoswaage gewogen, »nd siehe da, statt der 1360 Pfund ergiebt sich nur ein Gewicht von 1320 Pfund. Metzgermeister H. überreicht nun als Saufgeld den ausbedungenen Groschen und erklärt den Ochsen für sein Eigemhum. R. versucht zwar allerlei Ausflüchte zu machen, die Sache sei ein Scherz u. dergl. m., H. beruft sich jedoch auf die mehrmals abgegebene Erklärung des R. und führt seinen billigen Ochsen ab. Wie man hört, beabsichtigt R. einen Prozeß anzustrengen, dürfte aber nach der Lage der Sache wenig Glück damit haben, da Metzgermeister H. 5 Zeugen für die gemachten Aussagen R.'S hat. ♦ Die Akademie der Wissenschaft zu Bologna hat einen Preis von 800 Mk. für die beste Abhandlung über neue Vorschläge zur Verhütung und Löschung von Feuersbrünsten ausgeschrieben- der Wettbewerb ist ein internationaler, und müssen die Schriften, die in lateinischer, französischer oder italienischer Sprache abgefaßt sein müssen, bis (Snbe Mai 1896 beim Sekretariat der Academie eingereicht werden. Das Vorgehen ist gewiß sehr lobeuSwerth; nur möchte in Anbetracht des wichtigen Themas der ausgesetzte Preis etwas sehr niedrig erscheinen. — (Mitgetheilt vom Internationalen Patentbureau Carl Fr. Reichelt, Berlin N.W.) ♦ Die Prämien der Chicagoer WeltAusstellnog von 189$ find immer noch nicht zur Vertheilung gelangt! Der Vorstand deS mit der Herstellung der Diplome und Medaillen beschäftigten Bureaus hat die Fertigstellung der Diplome für Ende März versprochen, mit der Ausgabe der Medaillen kann aber erst am 1. Juni begonnen werden. Die ungewöhnliche Verzögerung, welche für die mit Prämien bedachten Aussteller recht unliebsam ist, wird damit entschuldigt, daß der ursprüngliche Entwurf für den Revers der Medaille vom Eomitee abgelehnt worden wäre. Der erste Entwurf rührt vom Bildhauer Aug. St. GaudenS her. Nach seiner theil- weisen Ablehnung hat ein Münzbeamter, CH. E. Barber, einen neuen Entwurf für den Revers geliefert, welcher die Zustimmung des ComiteeS fand. So wird nunmehr der AverS nach GaudenS, der Revers nach BarberS Entwurf gefertigt werden. Die 23 700 bronzenen Medaillen werden rund 30000 Dollars kosten. Wenn ein Prämiirter eine goldene Medaille vorzieht, so soll ihm eine solche gegen Erstattung deS Goldwerthes geliefert werden. Bis auf den eingravirten Namen des Ausstellers werden sämmtliche Medaillen übereinstimmen. — Der Entwurf des Diploms, welches in Kiner Art ein Meisterstück sein soll, rührt von einem Newyorker Künstler, Namens W. A. Low, her. ♦ So sehr sich die Schreibmaschine auch bei uns in Deutschland eingeführt hat, so bleibt deren Gebrauch doch noch bedeutend gegen das Vaterland derselben, Nordamerika, zurück, wo gegenwärtig an 400,000 Stück im Gebrauch sein sollen und wo dieselbe selbst bei Behörden und Gerichts- schretbereien vielfach Anwendung findet, wo bet uns hie und da noch der Gänsekiel und blasse Eisentinte herrscht. Der einzige Theil, welcher bei der Schreibmaschine häufig einer Auswechselung bedarf, ist daS farbige Band- auch in diesem Artikel hat sich nun in Amerika eine eigene Industrie mit mehreren großen Bandwebereien gebildet, die nicht» anders wie solche Bänder, mit allen Farbennüancen präparirt, liefern. CHcrotur und Kauft- — Dem Tage, der einen so mächtigen Wiederball in den Herzen aller Deutschen findet, dem auf den Beginn be» Monats April entfallenden achtzigsten Geburtstage des allverehrten Altreichskanzlers, hat die illuftrirte Zeitschrift »VUbtt Sexttb «nd Meer* * ein besonders schönes Zeichen der Verehrung und Huldigung entgegen» gebracht, eine Nummer — die sechsundzwanzigste deS laufenben Jahrgangs — die fast ganz der Bewillkommnung des so bedeutungsvollen nationalen Festtags gewidmet ist. Gleich die Stirnseite deS Blattes zeigt in trefflicher Facfimilewiedergabe Lenbachs neueste Farbenskizze des Fürsten, ben eisernen Kanzler im Kürassierhelm barstrllenb, unb etwas weiter reiht sich dieser alS ganzseitiges Hoch- bilb desselben Meisters BiSmarckporträt vom 3. Januar 1895 an. Eine Dichtung von Eduarb Paulus, „Aus eine BtSmarckeiche" bietet sich in reicher künstlerischer Umrahmung von G. A. Cloß bar. Ein höchst anztehenber Artikel über bie „Getreuen in Jever" lehrt unS in Bilb und Wort nicht nur ben allen Stamm bieser wackeren Vereinigung kennen, fonbern führt uns auch ihre VersammlungSstätte, sowie die eigenartige Ausschmückung berseldm vor, während Hermann LüderS uns an den „Erinnerungm eines Illustrators" eine Reihe der bcmerkenSwerthesten Scenen aus dem Leben des großen Staatsmannes roiebergiebt. Die Leitung bes Blattes bringt ihm Glückwunsch in einem Sonberartikel bar, ben ein reizendes Idyll „Grüß Gott, Durchlaucht!" illustrirt Auch der sonstige Inhal! des BlalteS — unter Anderem die vaterländische Dichtung „DeimlingS Tochter" von A. Ohorn und ein Artikel „Zur Bismarck-Literatur" — ist in nähere ober entferntere Beziehung zur Bedeutung de« Tage« gebracht. Ganz besonders darf aus bie vornehm - geschmackvolle Ausstattung ber Nummer unb ben künstlerischen Charakter ihres bildlichen Schmuckes aufmerksam gemacht werden, so bafc bieselbe jebem Vater- lanbsfreunbe ein liebes Erinnerungsblatt an ben festlichen Tag bleiben wirb. witterrtngOartsfichteir am 11. April Mittag« 12 Uhr (Wetterhäuschen in ber Sübanlage) Imeiteeft Die paxftfrtt 8btit lei tzer Ceveewteffcale gibt « Srmn» W MlirHaka txge* ex. Barometerstand. Thermometer: wio. 4- 4° R.. max. + 18’ R. Hygrometer: Gewitterbilbung. Witterungsbericht vom 10. April. Da« barometrische Maximum über Central-Europa hat an Intensität gewonnen unb seinen Bereich zugleich auch über denlSüden unb Südosten be« Erdtheils au«gcbebnt. Dementsprechend herrscht auf dem größten THelle be« Eontinenlo meist heilere« unb mildes Wetter Im Norden von Schottland liegt da« Centrum einer tiefe» Depression, welche ihren Einstuß bi« zu ben deutschen Küstengebieten geltend macht unb über ben britischen Inseln ziemlich lebhafte Loftbewegungen verursacht. Die Temperatur liegt in Ceottal-Europ* allgemein wieder etwa« höher al« gestern. Eine beträchtliche Zunahme weist dieselbe an den Hochstattonen auf. BoravSftchtliche öitterang : Zunächst vorwiegend helleres und öäbrenb bei Tage» warmeT Wetter. Kirchliche Anzeige« der Stabt Gietze«. Evangelische •eaeiibe. Gottesdienst. Sonntag ben 14. April. 1. Cflerfeiert«|. 3* bet JohanneSkirche. Vormittag« 9’/» Uhr: Pfarrer Din gelbe 9. Vormittag« 11 Uhr: Kinderkirche ber Luka «gemeinde. Pfarrer Ding eldey Nachmittag« 2 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Nach dem Gottesdienst: Verthellung der Echotttschen Stiftung-« zinsen in ber Johanneskirche. Collecte für die Armen unserer Gemeinden. Montag den 15. April, st. Cflerfeiertag. 3« bet AohaaneSkitMa. Vormittag« 9’/i Uhr: Pfarrer vr. Naumann. Vormittags 11 Uhr: Kindergotte-dienst für die Johannes- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. 3* der rhrieddofScapelle. Nachmittag« 2 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Collecte zum Besten unsere« Kirchenfond«. Am künftigen Sonntag, 21. April, findet in ber JohanneSkirche Nachmittag« 2 Uhr die Vorstellung und Prüfung der Confirmanden aus der Johannes gemeinde statt. Kattzvlische (Beeetebe. Ostersonntag, ben 14. April CharsamStag: Nachmittag« um 4 Uhr unb AdendS um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. Sonntag: Vormittags von 6 Uhr an Gelegenbeit zur hl. Beichte; , um 61/1 Uhr erste hl. Messe; , um 71/1 Uhr AuStheilung der hl. Eommunion; „ um 8 Uhr zweite hl. Messe. MilitärgotteSbienst mit Predigt; „ um 9*,, Uhr Hochamt mit Prebigt. Nachmittags um 2 Uhr Feierliche BeSper. Nachmittags um 4 Uhr und Abend- um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. Ostermontag, den 15. April Vormittag- von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl Beichte. , um 6V1 Uhr erste hl. Messe. , um 7‘/e Uhr AuStheilung der hl. Cornmunion. „ um 8 Uhr zweite hl. Messe. MilitärgotteSbienst. „ um 9*/t Uhr Hochamt. Nachmittags um 2 Uhr Festandacht. Gottesdienst der israelitische« ReligiouSgesellschast. Freitag Abend 6U Uhr, SamStag Vormittag 8* Uhr, Nachmittag 3*° Uhr, Sabbathau-gang 8 Uhr. Betel« für jüdische Geschichte unb Liter stütz Montag ben 15. unb Dienstag den 16. April: Wetzsteingasse 8, Nachmittag» 2 Uhr. 238 OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO 0 Frühjahrs- u. Sommer-Herren-Kleiderstoffe 0 Q echt englischer, sowie bester deutscher Qualitäten A Hk. t.95 Oper Meter bis Mk. 13.75 versenden in beliebiger Meter- 1118 zahl franco ins Haus 0 Versandtgeschäft Oettinger & Co., Frankfurt a. M Q ------ Muster umgehend franco ---- □ooooooooooooooo Unter dem Allerhöchsten Protektorate Er. Kömgl. Hoheit bei Grobherzog«. Aufruf! In diesem Sommer werden 25 Jahre verflossen sein, seitdem da- deutsche Volk, zum Kampfe für seine heiligsten Interessen herauSgefordert, zum Schutze des heimischen Herdes, nationaler Ehre und deutscher Gesittung daS Schwert gezogen hat. Groß war daS Ringen, hart der Streit, aber größer noch der Preis: die Einigung der deutschen Stämme unb bie Wiedererrichtung des deutschen Reiches! Zur Erinnerung au diese ruhmreiche Zeit glänzender Waffenthaten hat der Landesverband der hessischen Kriegervereine, die Krieger- kameradschaft Hassia, die Feier eines gemeinsamen Festes beschlossen und als Festort die Residenzstadt Darmstadt, al» Hauptfesttag den 18. August, den für die hessischen Truppen so bedeutungsvollen Tag von Gravelotte gewählt. Nicht um nochmals Triumphe zu feiern, wollen sich die Krieger von 1870/71 an diesem Festtage zusammenfinden, ihr Sehnen ist vielmehr schon lange auf eine Gelegenheit zur Wiederbegrüh» ung der alten Kameraden gerichtet. Diese Gelegenheit soll daS Fest vermitteln und damit Anlaß bieten, die in schwere« Tagen geschlossene Waffenbrüderschaft, die alten Bande bet Kameradschaftlichkeit und Freundschaft zu erneuern unb fester zu knüpfe«. Den jüngeren Mitgliedern ber Kriegervereine ober soll die Feier eine Aneiferung sein, ben alten Kameraden nachzustreben, wenn einmal ber Rus an sie ergehe» sollte. So bitten wir alle patriotisch gesinnten Männer, dieses Fest al» ein Fest des ganzen hessischen Volkes gemeinsam mit unS zu begehen zur Neubelebung unb Festigung bei Geistes, ber vor 25 Jahren so Großes bewirkt hat. Darmstadt, den 8. April 1895. Der Fest-AuSschuß: (folgen die Unterschriften). — L Heek am er seien hierdurch aus Meßmer» TWu, Englische «ischnng » «t. 1.80 pr. Psd., ganz befonbet« aufmerksam gemacht. Diese Gorte steht in Folge günstiger Marktlage beim Einkauf diese« Jahr auf einer außergewöhnlich hohen Oualllät«stufe unb wird überall von Keemern kbr gelobt. ProbepaFete 60 Psg bei Eondllor chettter. 3069 A Gletscher, Gießen w Neustadt 55 -w empfiehlt Loose aller genehmigten Lotterten. Prompte Zusendung ber Gewinnliste. 1119 k ,r Trlegenhrtt jur ty. 3307 Scherer Ur Geleguchett zm Auswahl 2954 [3284 2788 Emil Pistor, Marktstraße 10. 1549 anlagen, BMr. Gommunlon. MgvUrSdtmst. lgioaigWW. Mag 8« Uhr, Rat- garantirt frisch Hch. Arnold II, Marktftraße 28. Eier Eier Eier Eier empfiehlt 3308 Closet- und Badeeinrichtungen u* S* Wb in vorzüglicher Ausführung und unter Verwendung besten Materiales, sowie zur Vor- Gardinen in weiß und creme, abgepaßt und am Stück, offeriren in großer - Beichte; Communion; ttlttargottMM mit Montag den 15. d. M. (2. Feiertag) Parthie nach Wetzlar l$ÄT Abmarsch Präeis 2 Uhr von der Lahnbrücke. Bei ungünstiger Witterung 3274 Unterhaltung auf Lonys Bierkeller von Nachmittags 4 Uhr an. Freunde des Vereins können an dieser Parthie rc. theilnebmen.__________________Der Vorstand. S Sütraürrr den 16. 3prU: 1 Uhr. 238 §roßh. Universitäts-Rentamt. Weimer. 3299 Osterdienstag, den 16. April, Abends 8 Uhr, Familienabend im Leib'schen Festsaale. Beim Eingänge können die Vereinsabzeichen in Empfang genommen werden. ______________Der Vorstand. A •*? Gießener freiwillige Feuerwehr. Montag 22. April, Abends 8V2 Uhr: Hebung1. W Nach derselben: *- . / 3301 Hauptversammlung im kleinen Saale des Cafe Leib. Tagesordnung: 1. Jahresbericht. WAW 2. Bericht über den Stand der Kaffe.'-' 3. Rechnung über das abgelaufene und Voranschlag für das kommende Vereinsjahr. ! 4. Neuwahl der Obmann-Stelloertreter. I« Uniform. __'Der Vorstand. 'n V* n® b« ’Mwba Gasthaus zum Weißen Naß, billigstes Logier- und Speifehaus Gießens: [3255 vorzügliches Belt von 30 Pf. an, vorzügliche Portion Braten mit Brod für 20 Pf., Mittageffen (Suppe, Gemüse und Fleisch) für 30 Pf. nähme von Reparaturen vorhandener Haus-Wasserleitungen. Musterlager in Badeöfen, Zink- und gusseis. emaillirten Bade-Wannen, Boilers, Closets in den bewährtesten Con- structionen, Pissoirs, Wandbrunnen in Gusseisen und Porzellan, Waschbecken, Küchenausgüssen, Gartenhydranten usw. Closets, Wandbrunnen und Badeöfen können — durch Leitungs- anschlüsse in Thätigkeit gesetzt — gezeigt werden. Zu jeder Auskunft und Anfertigung von Kostenanschlägen sind wir gern bereit." 2746 Städtisches Gas- und Wasserwerk Giessen. große Vorräthe, gesunde, kräftige Maare. Obsthochstm., Zwerg- und Spaliere in allen Formen Obststräucher, Rosen, Coniferen, Alleebäume, Zier sträucherrc. sehr Preiswerth. SME** Man verlange Preisliste. TBh® Franz Hohm, Gelnhausen. ;ahre vnfioßn sein, ; für seine heiligsten seö heimischen Herde«, das Schwert gezogen Stteit, aber größer ätschen Stamme und )t§! Zur Erinnerung Vaffenthaten hat der reine, die Kriegn- «einsamen Festes bk- adt Darmstadt, al» ie WSW« . gewählt. W* s,ch bii W °°° W, Ifr 6‘ti ®ide w*1.1*1 der«,»>" '»7° dii allen San’ • natuemw’f* 1 h,r WIötUW lolf „ f« H fian«« Wän°°, ,£ Saite» fakg***“ bewirkt hat. Unterichristro^. gSSSfe&S in elegantester Ausführung - r? UV und auffallendster Form übernimmt zur Anfertigung die Brühl’sche Univ.-Buch- und Steindruckerei (Pietsch & Scheyda) in Giessen. Muster liegen zur Ansicht in der Expedition des „Giessener Anzeiger* bereit. b<8t’w««ra,rt ÄtMlfliWanT Freibank. [3313 Heute und Lamstag: Rindfleisch, nicht ladenrein, pr. Pfd. 51 Psg. Wir empfehlen uns zur Anfertigung von 2 Haus - Wasserleitungen jeder Art, als: Kalt- und Warm wasser- Männe^Turnverein Gießen. Charfreitag: Turngang. , Lang-Göns—Mecbcrg—Butzbach. Al'sabr, nach Lanq-Göns 2'° Uhr Nackmittaa«. HU aus der Burg-Brauerei Lauterbach wijhrrnd brr frirrfage im 3apf bri: Ph. Bauer, Bahnhofstraße, I. Häuser, Ludwiqstraße, Hengst, Licherstraße, M. Jaskowsky, „Aquarium" H- "erb, Philosophenwald, Frau Zipp, Ost-Anlage. ggoi ^piegeisiust^Märburg- Am ersten und dritten Osterfeiertag = CONCERT. = Äz, pr. Stück 5 Pfg. 25 m 120 5000000 MerMe 9 tttenX Mk.it.y5 Q Webtet UeteT- q Frankfurt a. M. 0 «. - »oooooa vr. llonigl. höhnt Abend-Unterhaltung SKK* in Steins Saalbau. TB® Freunde und Bekannte können gegen ein Eintrittsgeld von 1 Mark üon Mitgliedern emqeführt werden. 3290 Anfang 8 Uhr. Der Vorstand. Bekanntmachung. . Freiherrlich von Raben au'scheu Walde werden aus den Distncten Hoherwald bet Reiskirchen und Kohlstrauch bei Bersrod, Freitag den 19. April d. I., versteigert: onn Eichenstämme mit 12,75 fm, 7 Nadelstämme mit 1,25 fm, 39» Nadel-Derb- und Reisstangen mit 33 fm, 86,8 rm Buchen-Scheiter, io«. rnl Kuchen-Knüppel, 6 rm Eichen-Knüppel, 68,3 Hundert Buchen, V Hundert Eichen und 4 Hundert Nadel-Wellen, 30,4 rm Buchen- und 6 rm Erchen-Stöcke. Das im District Kohlstrauch bei Bersrod befindliche Holz = 18 Nadel- Stamme und Stangen, sowie 2 rm Buchen-Knüppel und 50 Hundert 5~cUen buchen- und Eichen-Reisig, kommt im District Hoherwald zum uusgebot. Zusammenkunft Morgens um 9 Uhr auf der Staatsstraße nach l^rünberg am District Hoherwald bei Reiskirchen. Treis a. Lda., 10. April 1895. -3Q6J ___________Amendt, Forstmeister.__ Hießener Hmmöus-Kesessschaft or «« . M. b. H. Am Charfrertag, 1., 2. und 3. Feiertag verkehren unsere -^ommerwagen nach dem Schiffenbergerwald, bei günstiger Witterung wie folgt: a^rt: Marktplatz 2-/z, 3, 3‘/2 und 4 Uhr Nachmittags. oQ1 mL ^utteflesse: LudwigSplatz. — Aayrpreis: Person 20 Pfge. ___Der Vorstand. Steins Garten. 5(m zweiten und dritten O ft e r f e i e r t a g e , lilW WUMM e „ . „ „ , ausgeführt von der 3314 iafttt itsj. ßrofilj. Ach. 3Otgimtnfg flr. 116, Kaiser Wilhelm unter persönlicher Leitung des Großh. Musikdirectors Herrn C. Krauße. Näheres in nächster Nummer. Cg* gct günstiger Witterung im Garten. TurnvereinTGiessenr ™.. , 3”or8en (Charfreitag) Turngang in da« Bieberthal, wozu alle Mitglieder freundlich emgeladen werden. 3300 Abmarsch punkt 1 Uhr Mittags von der Lahnbrücke. —-----------------Der Vorstand. Für die beoorsteh. Aesttage empfehle: 12 verfch. Sort. frische Fifche, 10 verfch. Sorten Geflügel. ' «echte Monnikendamer Bratbücktnge, p. St. 5^, 1 Dutzend 5°^ c Kleinhen». Goldfische, Zierfische, gr^ Auswahl. FrischeHefej^^n^B1. Frührosakartoffeln verkauft «.»ischee, Gr.Mühla 4 (3296 3186] Diikwrrrz verkauft Georg Simon ^38^^Kleine^^amtttenlögtS^z^^er- miethen. Näheres Renstadt 6«. 32ö2J Ein möblirtes Zimmer an einen Herrn per sofort, eine schöne Wohnung, 3—4 Zimmer mit Zubehör, per 1. Juni zu vermteih. Hartmann, Seltershöhe. 2103] Gut möblirt.s Zimmer sofort zu vermtethen. vahnhofstr. 6t in. 2114] «Sblirtes Zimmer sofort zu vermiethen. »ahnhofstratze 28, II. 3100] Möblirtes Zimmer mit Pension zu vermiethen. Lindenplatz 7. Äug. Montanas Nchf., Gießen, Markt 10. Das Garniren von Damen- und Kinderhüten wird in und außer dem Hause prompt und billigst ausgeführt- Näh reS 2760______________Löwengasse 16. 3302] Ein gebrauchter Lihwage« zu verkaufen._______Gonnenstratze 18. 3263] Em gutes Dreirad zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bl- Gartenmöbel Tische, Stühle Sessel, Bänke Wige Stühle und Tische für Gartenwirthschaften Eisschränke Gartenspritzen Sartellgeräthk.Drahtsestechte Spalierdrähte Kinder-Spnten und Lechen i fz ni /w I Bei unterzeichneter Behörde könne« 4000 Mk. Capital zu 4% auf erste Montan, 2. Qilerleiertaa • ^^hek alsbald ausgeliehen werden. cm xr ; ^frerfeierrag. Gießen, den 11. April 1895. wtg, llnn. in. lag. mann. för 3ohM6, ■£/) e Lti LL 7 ölrichkraßk Wilhelm Hamel, Giessen eitiwr 7 Eigene Reparatur Werkutätte. Vertreter der ersten deutschen Fabrikate von Ahern 6)pet, ^lülsetsßeim a. M.. Leidet A. Äaumann, Dresden, Heinrich Hleyer, KrauKfnrl a. "98., chebr. Peichklein, rSraudeuönrg. 1 (Inniger Drrfrrtrr bcr lUctor-fühnäbcr doh fjilbrbmnb 4 Wölfiniilirr, Wiiiidjfn. Wie bttmnt führe ich mit erstklassige Maschinen. 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Die trauernden Hinterbliebenen. 3291 in Bremen 2725 Geburts-Anzeige linge. 3266 1887 4'/o 152.201 Oesterr. Credtl-Actten 33737 Dannst. Bk.-Actte» an. Dresden. Permoserstr. 3279 Gleichzeitig bringe mein Pumpen- und Juftal- lations-(Geschäft in empfehlende Erinnerung. 101.» 10630 104.30 104.80 98.70 101.95 104.30 106.10 S°/o Oesterr. Staatsbahn v. 1886 3°/, Jtal. staatsgar. «send. 86.40 100.30 36 20 8130 35.W 102.00 10630 icförbert Passagiere der concess. Agent Carl Ijoos in Gießen. 4*/»•/• Oesterr. SUderrenle 4°/b Ung. Gold-Ratte 3°/0 Portugiese» 6e/e Mericana 4°/d Monopol-Griechen von ___Neustadt 78, 1 Treppe. 3183] Freund!, möbl. Zimmer zu oer- Darmstadt v. 1891. Worms unk. b. 1901 82881 Geräumige Scheuer von jetzt bis 1. October zu miethen gesucht. Näheres Bah«hofstrotze SS. 8Vi°/e Deutsch« Sieichsanl. 3®/o Preutz. Soniols 8Vi°/o Gr. Hessische Obl. 3230 L. Oeeer, Südanlago 16. 92.601 4 •/* Etseub. Ratte»-. CbL 66.00 | 5»/. Buderus Obl. Todes-Anzeige. (Statt besonderer Mittheilung.) Karl 11 ay« Grossh. Ober-Amtsrichter i. P. Gsl^ir suchen für unsere mech. Weberei tüchtige Weberinnen und Weberinnen-Lehr- Danksagung. Für die vielen Beweise der Liebe und Theilnahme bei dem herben Verluste unsere- lieben Sohnes, Bruder» und Schwager» i Georg Köhler, sowie für die zahlreiche Theilnahme der Gießener freiw. Feuerwehr und der Mitarbeiter der Lampensabrik Haussmann & Eomp. bei diesem letzten Ginge, sagen wir hiermit unseren innigsten Dank. Nach Amerika mit den vorzüglichen Dampfern des Norddeutschen Lloyd Nebenverdienst. 2667 ISO 180 sstark monatlich feste« Gehalt können Personen jeden Stande«, welche tn ihren freien Stunden sich beschäftigen wollen, verdienen- Off. unt- 6 3621 an Rudelf Moste, Köln A. e4ew>a. - «auf ua» Berta« to Brüht'sch-n Uas-dbses.'euch. ub» Stemtanlem D«r14 * tzchkvda) tn ®e*n. Teö (> Karfreitags wegen erscheint die nächste Nnnimer LamStag Nachmittag. Vie CeiHifle Tiummer ««satt 8 £tiinu (ÜCÜirbt ein ll. w-dl. Atm»er Offerten mit Preis, onaabe unter K. R. 500 an die Gxp d. LI. erbeten.__________________ 3249 Sprachunterricht t itont’ichnolo kann Hlr da» Sommer- semriter einige franz.. ongl. oder ital. ConrOfSationsztundcn übernehmen und erbittet Anmeldungen dafür vom 18. April Omnibus-Verbindung 6 Uhr »or-ea». * jj'KJ.1* Er'mäMlgong. >0 Nhr «ldemds. Linie A Settersweg—streuz—Markt-Wallidor—Mm bur-erstr atze. Linie B Labahofstratze—Marktstratze—-'ieuen Bä ue—Grünbergerstrahe. 2959] Zwct schöne leere Zimmer find 3218] 4000 «k. zu 4°/v auf 1 Hypothek an eine einzelne Dame per 1. Mat zu : auSzulethen. Zu erfr- Grünbergerstr. 38. oermtethen. Näheres Kkdr.Kmbktgcr nah Söhnt. Zeitungsträgerinnen zuverlässige, für sofort gesucht. 3298 Ettasuy, Bahnhofstraße 11. Gesucht wandte« das in äküche und Hausarbeit gründlich erfahren ist- 3256 Frau Anna Zurbnch SelterSweg 39. 3283] Ordentliche» Dienstmädchen gesucht. H. Sühn, Lesters weg 36. 3293] Ardfttge« Dte«stmLdcha« sucht. vahnbosstraße 20. Statt besonderer Meldung. , Die glückliche Geburt eines munteren Mfiilchens zeigen ■ hocherfreut an 3294 ■ Apotheker Spiess n. Frau. Conrsbericht neu J. Kurz & Co., Giessen, Kahlltzgfstrip 63. Frankfurter Börse vom 10. April 1895. Charfreitag: Taubriugeu, Maiozlar. Lollar, Gießen. Abmarsch: 1 Uhr. [3287 TypögräphiälijSS Abmarsch? Uhr vom „HotelKatserhof* ad. DaS bekannte Fräulein. welches am 1. April er. eine Schachtel mit Blumen und Hebern au, der Reise von Frankfurt nach Gießen mitnabm und jedenfalls vergessen Hai, mir dieselbe wieder abzuliefern, wird auf das Dringendste ersucht, die Schachtel nebst Inhalt in der Expedition d- Bltts. abzugeben.__________________________3312 3265) Portemonnaie mit Inhalt, circa 22 Mk., am Mittwoch Nachmittag verloren. Abzug»den gegen gute Be» lobnung in der »xped. d. Bl.___________ 3282j Gin Kinderschuh verloren. Steinstratz« 13, III. Zitherunterricht Wirb ertbeilt. 2752 Lu erfragen in der Musikalienhandlung Ernst Ghallter (Rudolph« Nachf.) Tüchtiger Bäcker gesucht in eine Kreisstadt Oberhessens. (Eintritt Ostern. Offerten unter Kl. an die Erved. dieses Blattes.______________________3201 3305] Ein tüchtiger Schreinergeselle gesucht. G. S. Müller, Schillerftraße. mteth. vahnhofstr. 56 t. Gart. 1 Stiege 3246] EtnsaubererMann kann Schlaf-^ Ä stelle erhalten Stetustraße 46. Näheres LSberstraße 10. Meldungen mit Zeugnissen bei Krerswundarzt Dr. Braun, 3268] Leun (Kr. Wetzlar). 3278] Win Arbeiter, chausburfche, gesucht. Zu erfragen in der Exp. d. Bl- Bäckerlehrling gesucht. Näh, in der Exped. d. Bl >3285 3272| Lehrling gesucht- _____Lackierer Bogel, Dammstraße 8- 2162] Lehrling gesucht. Wtlh. Böhling, Tapezier, Alicestraßc 24.__ 3234] Ein Lehrling adudjt von Johan« Lapp, Dachdeckermstr., ________________Katbarinengaffe.________ 3309] Braver kräftiger Junge kann in die Lehre treten. Heinrich Sack, Schreinermetftrr 3217] Ein braves Mädchen, welches kochen kann und die Hausarbeit versteht, wird per 1. Mai oder früher nach Auswärts gesucht- Nähere Auskunst _____________Balwhosstraße 54. 3072] BraoeS, tüchtiges Dienstmädchen gesucht. Frmr G. stzuhr, Sonnenftr.25. ’i!44] Jüngere« Mädchen vom Lande gesucht. Grüabergerstrnß« 4s. 3297] Für ein brave-, ältere« Mädchen, im stochen und in der Hausarbeit erfahren. wird eine Stelle in einem kleineren Haushalt Gesuch«. Näheres __________Alieestraße 16, Parterre. ■ SST Stellensuchende jeden Berufs vlacrrt schnell Senter'- Bureau. Consum. Don einer großen und ltistungSfähigen fabrik der Nabrungsmittelbranche wird ür Gieße« und Umgegend ein tüchtiger, olider Vertreter zur Etnsührung eine« neuen, überall Anklang findenden Artikels gesucht. 3276 Off- mit Referenzen unter P. A. 863 an Haasenstein & Vogler, A.-G., Frankfurt a. M., Henerat - Agmlur für den Bezirk Gießen bei ;roßer, gut eingesührter Unfallversicherungs-Gesellschaft zu besetzen. Branchekenntniß nicht unbedingt erforderlich. Großer Bekanntschaft-- kreis und guter Leumund unerläßlich. Ausführl. Off. eub. „V. 1556“ befördert Rudolf Moste, Frank- furt a. M. _________ 3273 Tüchtig» Lllchdin-ergkliuife zu alsbaldigem Eintritt gesucht. Zu erfragen in der Exped. b. Bl. [2720 leinen Gesellen sucht klug. Schneider, Epenglermeister, Edersträße 5. 3Vse/o Frankfurter -uv. Bk. 192.00 31 .HamburgerHyp.Bkumrch.lS0vl01.7K y ,e/D Frkichyp.Ered.B. 101.00 3«/ee/o Preutz Hop. st. Bk. 4o/0 DeutscheGrdschchS.unk.b.lv04 106.00 «•/, Pomm.Hyp.st.Br.unkch.lS04 3,/te/o dto. 101.20 ViV/e Franks. Landw. Ered. Bk. t« _ guinatiir Hcntai1 will*11. -zchkSti'ä 6 Herr La krg wird üb< >u Gemeinde usths Müll 1] Som )u Langd ir 2) Lomi fangen in Zu diesem bd laadwirth geladen. Die Herr- basten @emein MrHm Vri jnu^tn ®ttnei wird jui Best Beitrag von i Beznksvrreini Die Hen süige tedg, woOtn iHrt mi vsießen, Ter littclot d vir swd1 bit W uni her. Die schweigen und Leben Platz, danken richten »eiche Mele M sreitagr, bim f geht bunt bit trfolttttn Herd, sa»rlt sich um 0 Ar leiert iMiagen hat. 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