b'tas'n>Pfeta *ee, ■Ä<» '■ »4^ ? 9el,ei bM Hftj £61r Ur. <59 Dtt fitfcenet A«,eiger erscheint täglich, mü Ausnahme deS Montags. Die Gießener AimitierrStäller werden dem Anzeiger »öchmtlich dreimal beigelegt. Zweites Blatt. Mittwoch de» 10. Juli_________________ Gießener Anzeig er Kenerat-Mnzeiger. 189* Vierteljähriger AKannemeutsprelsr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Zchnkstraße Ar.7. Fernsprecher BI. Amts- und Anzeigeblatt für den "Kreis Gietzen. nich stören. Weil aber der Nachbar, der alte jnietschige Filz keinen Menschen nichts Jutes allein jönnt, so hat er aus seiner alten Bude auch 'ne herrschaftliche Wohnung jemacht. Seit den fünfzehnten wohnt 'ne Wittwe von'n Kanzleirath da mit ihre Tochter aus Gesundheitsrücksichten von wejen die schöne Luft hier draußen. Wahrscheinlich hat ihr Portemonnaie die Schwindsucht. Daß solche Leute zum Verjnüjen Musik machen, ist ja selbstredend, davor sind sie aus'n vornehmen Stand und davor is sich auch kein Mensch nich sicher. Denn müssen Sie auf 'ne wüsten Insel janz alleine ziehen, wo Ihnen kein Nachbar nich incommandieren kann. In Uebrigen machen Sie was Sie wollen, ich vor mein Theil finde alle Tage 'nen möblirten Herrn und wenn ich sage, daß Sie 'n Quängler sind, denn is des überhaupt keine Beleidijung for Ihnen. Empfehle mir gehorsamst, Herr Doctor Quängler!" Frau Böckel machte einen malltiösen Knix und klappte die Thür geräuschvoll von außen zu. Doctor Quängler nickte gedankenvoll mit dem Kopf. Die Frau hatte so Unrecht nicht. Zwölf Wohnungen hatte er in einem halben Jahre schon innegehabt. Wahrlich, eine anständige Leistung. Sollte er X. den Rücken wenden? Wer bürgte ihm dafür, daß ihn in A. nicht dasselbe Geschick ereilte. Wenn er auswanderte? Gab es überhaupt noch Völker, Menschen, welche keine Musik machten?,»Die Musik war eben sein Verhängniß. Vielleicht trug sein Name die'Schuld an der Missre seines Lebens. Warum hieß er auch Quängler! Aber war er denn verpflichtet, seinen Namen zu personisiciren? Gab es nicht Schuster, welche Schneider hießen und umgekehrt? Was sollte er thun? Lange überlegteer, aber kam zu keinem Entschluß. Sanft setzte er die Klingel in Bewegung. „Dürfte ich um meinen Thee bitten?" fragte er demüthig den Hausdrachen, als dieser endlich nach längerem Warten erschien. Er wollte abwarten und Thee trinken. . * * * Als Doctor Quängler am Nachmittage des folgenden Tager von einem Forschungsausfluge heimkehrte, begegnete ihm kurz vor seiner Wohnung eine Dame, welche eine Musikmappe am Arme trug. Seine Peinigerin!! — — Mit einem vernichtenden Blick wollte er an ihr vorübereilen, blieb aber plötzlich wie angewurzelt mitten auf dem holperigen Pflaster stehen. War denn so was menschenmöglich! Dieses Wesen von berückender Schönheit und Anmuth war im Stande, einem alten Klimperkasten solche schauerlichen Töne zu entlocken? * * * Wie ein Träumender verbrachte Eustachius Quängler die folgenden Tage. Stundenlang stand er am offenen Fenster. Sobald eine Hausthür ging, bog er sich hinaus. Vergebens! Nichts war von der reizenden Nachbarin zu erblicken. Auch der alte Klimperkasten schwieg. (Schluß felgt.) ‘8. Gratisbeilage: chießener Iamikienölätter 2lmtlid?cr Theil in me sagt der n Dank einem Andern von dem Zeit- äck auf Lager. Anlage zur a. riftgattung b. diese Zahlen getrennt nach Geschlechtern festzustelleu. Außerdem ist, soweit Feuilleton ictiflj Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de« folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Darm. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux des In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. I für die it Dank! Hierbei sind folgende Punkte festzustellen: 1) Wie groß ist die Zahl der in der revidtrten Zeit beschäftigten Arbeiter >ö. Mrrwtt mte a. zwischen 16 und 21 Jahren, b. zwischen 14 und 16 Jahren, c. unter 14 Jahren? In allen Rubriken a., b. und c. find 1 Bewohnern * M tzch-. stellung der Bekanntmachung bezeichnen, andernfalls bleibt antwortlich. Räumt der Eigenthümer punkte der Zustellung an ein Erklärung auf die angebotene Entschädigungssumme bei Meldung der Unterstellung der Annahme deS Angebots, .•orte rad büMr b»‘ b der MM ‘ »nftige dingliche Rechte, Rechte als Pächter oder Miether) iuftehen, werden hierdurch aufgefordert, Einwendungen gegen den Plan bei Meidung des Ausschlusses und Annahme der Einwilligung in die beanspruchte Abtretung, Gießen, den 5. Juli 1895. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Gagern. o. Anträge auf Ausdehnung der Enteignung bei Meidung des Ausschluffes mit solchen, ä. Anträge auf Aufrechterhaltung bestehender Lasten bei Meidung des AuSschluffes mit solchen (Art. 19 deS Ges. v. 26. Juli 1884), e. Anträge auf Einrichtung und Unterhaltung von Anlagen, welche für die benachbarten Grundstücke oder im öffentlichen Interesse zur Sicherung gegen Gefahren und Nachtheile nothwendig find (Art. 14 des Ges.), f. etwaige noch unbekannte Ansprüche und Rechte an die zu enteignenden Grundstücke dem oben genannten Termine vorzubringen. dies thunlich, die Zahl der Arbeiterinnen über 21 Jahre zu ermitteln. 2) Sind sämmtliche minderjährige Arbeiter (mit Ausnahme der unter A III Abs. 3 der Anweisung bezeichneten) mit vorschriftsmäßig ausgefüllten Arbeitsbüchern versehen? 3) Ist in den Arbeitsräumen, in denen Arbeiterinnen über 16 Jahre beschäftigt werden, der Auszug aus den gesetzlichen Bestimmungen auSgehängt? 4) Stimmt die regelmäßige tägliche Arbeitszeit an den Vorabenden der Sonn- und Festtage und die Mittagspause der Arbeiterinnen über 16 Jahren mit den gesetzlichen Vorschriften (§ 137 Abs. 1—4 der Gew.-Ord.) und mit der, der Ortspolizeibehörde erstatteten Anzeige überein? 5) Wird denjenigen Arbeiterinnen über 16 Jahren, welche ein Hauswesen zu besorgen haben, auf ihren Antrag eine l^/zstündtge Mittagspause gewährt? 6) Werden nicht Arbeiterinnen entgegen der Vorschrift des § 137 Abs. 5 der Gewerbeordnung während der ersten vier Wochen nach ihrer Niederkunft beschäftigt oder ist, sofern eine Beschäftigung während der folgenden zwei Wochen stattfindet, das Zeugniß eines approbirten Arztes, welches diese Beschäftigung für zulässig erklärt, beigebracht worden? 7) Sind in den Arbeitsraumen, in denen jugendliche Arbeiter beschäftigt werden, der Auszug aus den gesetzlichen Bestimmungen und das Verzetchniß der jugendlichen Arbeiter ausgehängt? 8) Stimmen die Angaben dieses Verzeichntffes über Arbeitszeit und Pausen mit den der Ortspolizeibehörde gemachten Anzeige überein? 9) Stimmen die in dem Verzeichniffe eingetragenen jugendlichen Arbeiter mit dem Befunde und mit den vom Arbeitgeber verwahrten Arbeitsbüchern überein? 10) Stimmen Arbeitszeit und Pausen der jugendlichen Arbeiter mit den gesetzlichen Vorschriften und den auf den Verzeichnissen eingetragenen Angaben überein? Indem wir Sie an die Vornahme dieser Revision hiermit erinnern, wollen wir Ihrer berichtlichen Vorlage, unter genauer Berücksichtigung der vorerwähnten Punkte, bis zum 1 August d. I. spätestens entgegengesehen. v. Gagern. S@t 8= Htilti ii mgcn en Preisen. 2013 Sein Verhängniß. Humoreske von Marie Treuter. (Nachdruck verboten.) (1. Fortsetzung.) dingliches Recht an dem zu enteignenden Grundstücke oder ein persönliches Recht auf deffen Benutzung ohne Genehmigung des Unternehmers ein, so steht jenem Andern an den Unternehmer ein Anspruch auf eine besondere Entschädigung nicht zu. Gießen, den 4. Juli 1895. Betr.: Die Vorschriften des Arbeiterschutz-Gesetzes vom 1. Juni 1891 über die Arbeitsbücher und Beschäftigung jugendlicher Arbeiter und Arbeiterinnen. Daß Großherzogliche Kreisamt Gießen au die Grotzh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Nach c. II Abs. 2 der Ihnen zugegangenen gedruckten Anweisung vom 26. März 1892 ist von der Ortspolizeibehörde in jeder gewerblichen Anlage, welche den Be» stimmungen der §§ 135 bis 139b der Gewerbeordnung vom 1. Juni 1891 unterliegt und in welchen Arbeiterinnen oder jugendliche Arbeiter beschäftigt werden, jährlich mindestens eine ordentliche Revision vorzunehmen. Bekanntmachung. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nach § 10 des Regulativs vom 26. Februar 1875 der Kreisausschutz während der Zeit vom 21. Juli bis 1. September Ferien hält. Während dieser Ferien können in öffentlicher Sitzung nur schleunige Sachen zur Verhandlung gelangen, dagegen wird der Lauf der gesetzlichen Fristen dadurch nicht unterbrochen. Gießen, den 8. Juli 1895. Der KretsauSschuß des Kreises Gießen, v. Gagern. ruf dem Bureau der Großh. Bürgermeisterei Gießen an- i träumt. Wenn dritte Personen als dinglich Berechtigte oder wegen sonstiger Rechtsverhältnisse bei der Enteignung be- thetligt find, so muß sie der Eigenthümer sofort nach Zu- der unterzeichneten Behörde er für diese Ansprüche ver- । zu jefallen zu jelassen !" verteidigte sich der gekränkte iSdrache. „Als Sie in der jute Stube ninzogen, da ). Nfrt neb nan der stumme Stubenmaler, der mechte bloß t titulationen mit die Hände, das konnte Ihnen natierlich Bekanntmachung. ES wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß nach § 12 des Regulativs vom 26. Februar 1875 der Proviuzialausschutz während der Zeit vom 21. Juli bis 1. September Ferien hält. £? Während dieser Ferien können in öffentlicher Sitzung nur schleunige Sachen zur Verhandlung gelangen. £ Auf den Lauf der gesetzlichen Fristen find dieselben ohne Einfluß. Gießen, den 8. Juli 1895. Der ProvinzialauSschuß der Provinz Oberheffen. ___________v. Gagern, Provinzial-Director. Bekmmtmachmig, betreffend die Fortsetzung der Steinstraße- hier Antrag der Et^t Gießen auf Enteignung von Gelände des Fabrikanten lLouis Scheid zu Gießen. 3um Zweck des Ausbaues der Steinstraße zwqchen der Schott- und Marburgerstraße hat die Großh. Bürgermeisterei Gießen Antrag gestellt auf Enteignung des erforderlichen Geländes von 166 qm und zwar von 147,5 qm aus Flur XL 9lr. 18ai/io Grabgarten und 18,5 qm aus Nr. 193/10 Höfliche links der Chaussee im Grundbuch dem L o-u i S Scheid zu Gießen zugeschrieben. ES wird dies mit dem Anfügen bekannt gemacht, daß 1. der Antrag Großh. Bürgermeisterei Gießen vom 18. Februar bezw. 18. Juni d. I., 2. der Meßbrief nebst geometrischem Plan und Grund- buchSauszug, 3. der Plan nebst Längen- und Querprofil in der Zeit vom 15. bis 29. Juli d. I. auf dem Bureau ver Großh. Bürgermeisterei Gießen zu Jedermanns Einsicht offen liegen. Zur Verhandlung über den Plan und die zu leistende Entschädigung wird Tagfahrt vor der^Localcommission auf Freitag den 9. August d. J., Bormittags 9 Uhr, MU Die Eigenthümer der oben bezeichneten Grundstücke, Personen, welche hinsichtlich derselben irgend MttMkßio. welche Rechte (z. B. EigenthumSvorbehalte, Pfandrechte oder li Gleich darauf ließen sich schlürfende Schritte auf dem sand- 36.96 Mjtnuten Flur vernehmen. H /Herr Jott, brennt es denn? Nich mal des Sonntags 92$ RMmittagS kann man sein bisken Ruhe haben!" raisonnirte M 38.30 nnii4en eine keifende Stimme. * 5Dn Die Thür wurde geöffnet und eine vierschrötige Frau mit mb. L>bl. H n>vn Xantippengesicht erschien auf der Schwelle. „Wünschen der gnädige Herr was?" fragte die Dulcinea .kMtEirden zärtlichsten Fisteltönen. 1 „Allerdings, Frau Böckel," herschte Doctor Quängler seine leW^iMerwirthin an. „Ich wünsche zu erfahren, wo sich der ‘ erd.. . Klimperkasten befindet, der nicht bloß einen Menschen, „ rbtru das größte Rhinoceros zur Verzweiflung bringen kann. wissen doch, daß ich nur unter der Bedingung, daß in r^eiS 10 M Uh fier Nähe kein musikmachendes Individuum wohnt, zu Ihnen ’’ «o gm bin". 10 Herr Doctor, Sie beleidigen mir, das brauche ich mir Jeder Raucher versuche die Special-Marken Nr. 23 | Mrriro- ä 6 Pfg. Nr. 31 j Gigant» L 7 Pfg. Vorzügliche Sumatra-, Felix-, Brasil-, Vorstenland- und Havanna- Fabrikate a 5—15 Pfg. 3447 =T PH. Weiler. T Havanna - Haus, Triumps- Klappflühle, Verandamöbel, iinallenGrößen ibei 5855 Th. Brück, Schloßgasse 16. Roll- Schutz- Wände C. Röhr & Co. Gleesen Specialgeschäft für Kinderbetten u. Erstlings- § wasche. « Illustr. Catal. grat. u. fco. Hopfen und Malz hergeftelltes Bräu. 5875 Unser Bier wir» ßü Wirthschafte« in der Stadt in verzapft. IRü Iestwirth: Q-sorg Eul OOOOOOOOOOQ 0 0 ö Verdingung. 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Hauptgewinne!: 300,000, 200,000, 100,000, 50,000, 40,000. 5915 WWWM IZNMsu.- IShartgebfanntE ßfellW® taeftodyebon. l^Sdiwaji-iKajK Russensteine £radtö,n -. gymuafinms und der Realschule für das laufende Jahr vorgesehenen Weitzbiuderarbeiteu, wie F Actien-Brauerei Gießen Oberheffens) I^Marmorkalk-s Dolomii-Steine. Weinfässer. Frifch entleerte Weinfäfser (weingrün), in allen Größen, empfiehlt Willi- Kohlenmann, 5467 Küfer, Neustadt 15. W Obftpreffe zu verleihen. Loose der Alsfelder Wem ä 1 Mark, 11 Stück 10 M. empfiehlt die Generalagentur für Gießen und Umgegend A. Gretfcher, Neustadt 55. 4636 Gießen, den 6. Juli 1895. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 5922 I. V.: Georgi. Niederlagen in OriginabPacketen mit Schutzmarke ä 1 Pfd. ui Vs Pfd. bei: K. Metzger, Gießen. Heorg Koch, Wetzlar. Watfi Mosenthal, Braunfels. K. K. Wogt, Butzbach. Louis Wuch, Hungc Louis Moll, Grünberg. n von Prof. Dr.Shjfzer Bonn mon's Rösbapparate ur Verfüqung. Spar- und Leihkafle chieken. Die verehrlichen Mitglieder des Spar- und Leihkaffe-Vereins Gießen werden zu einer außerordentlichen Generalversammlung, welche Donnerstag, den 11. Juli l. I., Nachmittags 4 Uhr, im Saale des alten Rathhaufes auf dem Markte dahier stattfinden soll, ergeben)! eingeladen. ■) W5754 Tagesordnung: 1. Oberrevision der Rechnung für 1893, 2. Wahl des Directors. Gießen, den 1. Juli 1895. Die Direction des Spar- und Leihkasse-Verems. ____________________ I. V.: Wiener. ISCHEPELERka^^ 'Frankfurt'/Main. Güte, stets vorräthtg, empfiehlt 3840 Conbitorei n. I. Wiener Cafe Zum Ausschank kommt das wegen seiner Güte und Bekömmlichkeit unübertroffene 5W Prima Export-Bier (Wiener Brauart) • Ausschank-Kalle Ir. 4 am Iurpkah. G beste Eualitäten, von den größte« bis zu den «kleinsten^ Packungen aus der Weinbrennerel von Jacob Stück Nacht, in Hanau a. M. Verdingung. Die im laufenden Jahre im Bürgermeiftereigebäude erforderlichen Schreiner- und Weißbinderarbeiten, wie Legen von Riemenböden, Reparatur der Treppe, Erneuerung des Verputzes und Anstrichs verschiedener Jnnenräume sollen Dienstag, den 16. ds. Mts., Bormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns während der Dienststunden zur Einsicht offen. Angebote sind auf vorgeschriebenem Formular verschlossen bis zum genannten Termine bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. iW-i^t Jedem ist ein schönes Antlitz, find schöne Hönde eigen, aber fie weiß, zart, klar und sorgfältig gepflegt aussehend zu machen, da« steht in Mer Macht. 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Das Stadtbauamt. Schmandt. 5869 M. Krause, Hirsch-Apothekt. 5885] Ein kleines HanS mit Garten, Mm Alleinbewohnen, billig zu per- kaufe«. Näheres in der Exped. d. Bl. IudrilÜ C. Gr. Zleinhexin, Bshnhofstrsßk HraWdKit »ÄXS 65 ”rocrben45 ®cnnla >d'-i Bekanntmachung Nachdem der Betrieb der Lastwaage auf dem Seltersberg vor dem 1 Hause des Herrn R. Güngerich an die Stadt Gießen übergegangen empfiehlt ihr auf dem Feftplatz zum Ausfchauk kommendes, garautirt reines, nur ans beste und Wllbert Haas zur Bedienung derselben als provisorischer 2ßieger' angenommen uud verpflichtet worden ist, bringen wir dies zur öffentlichen Kenntniß. jmses Pferdkßkislh sowie vttslhltdkne Wurstulllllren. Hessler, Pferdemetzger. Z Mineralwasser. Z Empfehle alle Sorten Tafel- und medie. Wafser in ftets frifchen Füllungen. 5864 Heinrich Wallach. Vermietungen. 5731] Neu hergerichtete Mansardenwohnung von 3 Zimmern, Cabinet, Küche und Keller, Bahnhofstraße 84, zu oer= miethen. L. 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