IW, •' Mih ii wagen ""MMeu.gillHt ’SIten greifen. i011 Btüd auf Sager. MkMlS. *0000000 Hel. 0 strahc. 13000000 n und Minen! eilen (tnglaabö, he Reinigung der n M Ui Hm 8881 He. dreschmaschmeu eugmste gratis. . Darmstadt, miedt. ht n,$«WN'6 (Gewöhilliches LampeN'Pckolrm^ m Eiseulohr iS ich! ertftfwnber fo ftet, solidester Mart,!»' leine e6w016# «(nnt B per Wt) { Preisen die 1895. t. StlbenenU JjJ )ld-Rente ejen -85.40 &*.•«** JM0 i02 iH Ütnunb. D6L 1(ßi6o , Obi. . I‘.*Ä W «"'S %'uS-iw g "SD.«' Indien 3H*i Sf- K1 toten o. 8113 ,o»»' innfl n- *&*« Nr. 108 Der Gießener Anjeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montag». Die Gießener Pa milien 0 lälter werden dein Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Zweites Blatt. Donnerstag den 9. Mai 1893 Gießener Anzeiger Senerak-Mnzeiger. Vierteljähriger Avonucmcutspreinr 2 Mart 20 Psg. mN vringerlohn. Durch die Post bezöge« 2 Mark 50 Pfg. Rcdaction, Expedition und Druckerei: Sckotüratze Ar.?. Fernsprecher 51. Ahnts- und Anzeigeblatt für den lirets Gieszen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für de« folgenden Tag erscheinenden Nummer bi» Borm. 10 Uhr. -JJ. ' ' '1 - — — 1 - —- 1 .. ■—~ chratisbeikage: Gießener Kamikienökätter Alle Annoncen-Bureaux de» In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. vermischte». * Pose«, 5. Mai. Aus verschiedenen Gegenden des russischen Gouvernement» JaroSlaw kommen Meldungen über bedeutende, durch Ueberschtvemmungen angerichtete Schäden. In JaroSlaw selbst steht die Borstadt Twertzy vollständig unter Wasser. An der Mündung des Kotoroßl rtR das Wasser 31 Barken und 6 Dampfer mit sich fort. Eine große Anzahl Menschen ist ertrunken. • DeS KocheuS Quintessenz ist Maß und Ziel, von keinem zu wenig, von keinem zu viel. Noch mit größerem Recht, ais auf die Kitchenwissenschast im Allgemeinen, lassen sich diese Worte auf eines der wichtigsten Hilfsmittel anwendcv, die die practisch betriebene Haushaltungskunst sich zu eigen gemacht hat. Obgleich LiebigS Fleischextract als vorzügliche- Genußmittel jene Stoffe enthält, welche zur Pflege des menschlichen Körpers dienlich sind, würde es doch ganz versehlt sein, dasselbe in allzu reichlicher Menge zu verwenden und eS vielleicht als alleinige Würze der Speisen anzusehen. Sine Kleinigkeit Fleischextract jedoch Fleischspeisen aller Art zugefügt, und in richtige Harmonie mit den übrigen Ingredienzien gebracht, wird den Wohlgeschmack derselben sehr erhöhen. * Kosten eine» zukünftigen Kriege«. Eine französische Militärzeitung berechnet die Kosten eines künftigen Krieges wie folgt: Der französische Statistiker behauptet, daß der Unterhalt eines Soldaten für die französische Armee im Falle eines Krieges täglich mindestens 4,51 FrcS-, für die deutsche Armee 4,01 Francs und für die italienische Armee 3,90 FrcS. betragen würde. Man kann darnach die tägliche Ausgabe für die verschiedenen Armeen nach der Mobilmachung berechnen. Frankreich schickt 2,200,000 Mann in- Feld, Deutschland 2,365,800 Manu, Italien 1,590,000 Mann Demnach würde sich die tägliche Ausgabe für die französische Armee auf 9,922,000 Francs belaufen, für die deutsche Armee aus 9,723,338 FrcS. und für die italienische Armee auf 6,201,000 FrcS. In den ersten 100 Tagen würde demnach der Unterhalt der drei genannten Armeen die Totalsumme von 2,584,000,000 Francs erreichen. Wenn man für eine zweite Periode von 100 Kriegslagen auch die französischen Territorialtruppen, den deutschen Landsturm und die italienische Miliz aufbieten würde, so würde infolge deffen die Totalausgabe für diese neue Periode von 100 Tagen 3,876,000.000 Franc- erreichen. Ein Krieg von 200 Tagen (ungefähr der Zeitraum deS Krieges 1870/71) würde demnach kosten: Frankreich 2,430,000,000 FrcS., Deutschland 2,480,000,000 Francs und Italien 1,550,000,000 Francs. Da nur Minimalsätze angenommen wurden, so würde ein solcher K.ieg wahrscheinlich die genannten 61/, Milliarden weit überschreiten. Eingesandt. G. Hunger», 6. Mai 1895. Sonntag den 28. April hielt Herr Dr. v. Peter, Vorstand der I landw. Wtnterschule zu Friedberg, hier im Gasthaus zum Solmser ■ Hof im Austrage des landw. BeztrksoereinS Gießen, wie in mehreren ‘ anderen Orten einen Vortrag über Errichtung von Vtehzucht- genossenschaften. Nachdem er in sehr eingehender klarer Weife die Bedingungen der Viehzucht unb die Begriffe Reinzuckt, Kreuzung und Inzucht erölterte, besprach er die Ursachen der Bildung von Rassen und der ihre Unterschiede bedingenden Merkmale. Des Wetteren führte Redner aus, daß Leistungen nicht absolut an eine bestimmte Rasse gebunden, sondern wesentliche Eigenschaften des EinzelthiereS seien, daher man jeden Vtehstamm dmch richtige Auswahl der einzelnen Zuchtthiere, durch entsprechende Fütterung und Haltung verbessern und zu hohen Leistungen in durch die örtlichen Verhältnisse gegebenen Grenzen bringen könne. Erleichtert werde die Verbesserung reiner Zucht durch Einführung bereits hervorragend hochgezüchteter Zuchtthiere zur Veredlung des Blutes. Doch muffe man sich klar machen, daß zu große Unterschiede in der Beschaffenheit der zu paarenden Thiere zu schwankenden Erfolgen führten. Die Haltungs- und Fütterungsverhältniffe zwischen den eingesuhrten Thteren und den heimischen seien so grundverschieden, daß Mißerfolge und Rückschläge häufig hervorträten. Wenn man eingefuh.te Fasel- thtere leistmrgsfähtg erhalten wolle, dürfe man sie, die in freier Luft auf der Weide ausgewachsen seien, nicht dauernd in den Stall sperren, zu stark und eiweißreich füttern, sodaß sie binnen Kurzem fett.wurden und dann bald wieder außer Dienst gestellt werden müßten. Sie müßten vor allen Dingen bewegt werden oder Arbeit verrichten und in gut gelüfteten Ställen stehen, um nicht an den Alhmungsorganen dauernd Schaden zu erleiden. Man müßte die Vererbungskrast des einzelnen Fasel« feststellen, wenn er solche in befriedigendem Maße zeigt, ihn behalten, sonst abschaffen. Zu diesem Zwecke müsfe man aber Zuchtregister sühren, sonst könne man zu einem bestimmtm Urthetl nicht gelangen. Wenn nicht in Gemeinden, welche Zucht treiben, und deren wären in dem wtesenreichen Kreise Gießm eine größere Zahl, der beste Fasel zunächst für die besten Kühe in Anspruch genommen und so eine Auswahlzucht getrieben würde, wären die hohen Aufwendungen für Beschaffung der Fascl sehr risklrt; dann wäre es besser, unter einheimischem Zuchtvieh das Beste auszulesen, zu paaren, ebenfalls unter Führung eines Zuchtregisters ; denn nur so könnten gute Eigenschaften in der Zucht fest- gehalten oder wie man sich züchterisch ausdrückt, constant gemacht werden. Die Thterzucht sei eine der schwierigsten landwirthschast lichen Betriebszweige. Es gehöre ein hohetz Verständniß und persönliche Liebhaberei dazu. Das Verständniß könne und müsse heran- ; gebildet werden an der Hand der Zuchtgenoffenschaften, sonst würde man nie zu Erfolgen kommen. Gerade der kleinere Besitzer sei in der Lage, in der Zucht etwas zu leisten, wenn bei Beschaffung und 1 Auswahl der Fasel der Staat behülflich sei, da der kleinee Besitzer und seine Familie der Nachzucht mehr Aufmerksamkeit zu Theil werden lassen könnten als die Dienstleute des größeren Besitzers. In der Wctterau z B. seien einzelne Gemeinden, die ganz hervorragendes Geschick in der Viehzucht bewiesen; ebenso sei es in Beyern und in Baden gerade die bäuerliche Bevölkerung, welche bedeutende Erfolge in der Viehzucht erzielte E» müßten sich aber Einzeln« gcnz besonders für die Sache interessiren und mit gutem Beispiel vorangchen. Wfldj den Vorschlägen des Herrn Oeconomierath Müller sollten die Gemeinden die Sache in die Hand nehmen, nachdem da- hessische Körgesetz den Gemeinden die Faselhaltung und die Bestimmung der Zuchtrichlung, letztere mit Genehmigung deS KreiS- amt-s resp KreisausschusseS übertragen lat Der Gemetnderath soll eine Commission, bestehend aus den tüchtigsten Viehzüchtern wählen, welche über die Ausnahme tnS Zuchtregister zu bestimmen und die Eintragungen zu vollziehen hat. Der Gemeinderath soll also die Sache nicht selbst führen, sondern Kraft seines Amte», de« gesetzlichen Bestimmungen folgend, die Anregung zur Förderung der Viehrucht in der Gemeinde geben. Allerdings wäre eine Verbindung mit den Bestrebungen zur Förderung der Viehzucht seitens bett landw. Provinzialvereins, dem der Staat das Prämiirungswes« übertragen hat, in der Weise herzustellen, daß die Arbeiten de Da»; commission dem fachlichen begutachtenden Urtheil einer Provinzial- commission unterstellt werden müßten, von deren Entscheidung die Ertheilung vonZuschüffen ur" Prämien ,c.abhinge. Auf solche Art würde einePrämiirungsweise geschaffen, die neben der bisherigen gelten könnte, die jedenfalls gründlicher wäre als die jetzige, so daß auch höhere Prämien dafür gewährt werden könnten. Herr Dr. von Peter forderte nun zur Bildung einer solchen Zuchtoereinigung in der Gemeinde Hungen auf und verlas einen Statutenentwurf. Herr Pachter von Oven dankte alsdann dem Redner für seine gründlichen Ausführungen, die sehr viel Lehrreicher) enthielten, besonder» stimme er der Auffassung zu, daß das einheimische Vieh ousgelesm und an seinen besten Exemplaren weitergezogen werden müsse; « sei an die hiesigen Verhältnisse gewöhnt und werde daher sichere Resultate geben. In Württemberg sei auf diese Weise die Viehzucht sehr gehoben worden, wie er bei seinem Aufenthalt dort fenzustkuen ' Gelegenheit gehabt habe. Zur Ermittelung der Tuberculose unter I dem Zuchtvieh solle nach Vorschlägen der Regierung das Jmpf- verfahren durchgeführt werden- Hungen habe ja durch die Berufung eines eigenen Thierarztes in bet Person deS Herrn Gerhard sehr bequeme Gelegenheit, bies Verfahren zu erproben. Herr Gerhard werde vielleicht selbst über das Verfahren nähere Auskunft geben. Dieser Aufforderung kam Herr Gerhard nach, indem er die Kostm der einzelnen Einspritzung, d. h. der Flüssigkeit aus nur 35 Pf. feststellte. Herr von Oven hob noch hervor, wie nach Errichtung Der neuen Genossenschafts-Molkerei ein ausgezeichnetes Futtermittel zur Aufzucht von Jungvieh in der centrifufltrten Magermilch gewonnen werde. Was nun die Errichtung eines Zuchtregifiers in der Gemeinde Hungen anlange, so habe er selbst schon vor mehreren Jahren diesen Antrag gestellt; er schlage aber vor, in der heutigen von etwa 25 Personen besuchten Versammlung diesen Beschluß nicht zu fassen, sindern zu chiesem Zweck eine weitere größere Versammlung einzuberufen. Nachdem Herr Dr. von Peter noch auf die hohe Bedeutung der Molkerei, deren Zustandekommen der regen Thätigkeit einiger weiter blickenden Herren zu verdanken sei, hingcwiesen und den Futterwerth der Magermilch näher besprochen halte, schloß der Vorsitzende Herr Bürgermeister Buttron Die Versammlung, indem er zum Dank für den Vortragenden dir Anwesenden auffoxberte, sich von den Sitzen zu erheben, was geschah. Möge ber Vortrag die günstigen Erfolge in der Hebung der Viehzucht haben, welche er bezweckte. Feuilleton. Aus Eifersucht. Von G. ©trüber. (Schluß.) „Wo wirst Du mich denn eigentlich hinführen, mein | lieber Heinrich?" fing sie ihn mit einem Male, worauf er ; erwiderte, daS wußte er selbst noch nicht genau, tnbeffen ; schiene es ihm sehr zweckmäßig zu sein, wenn sie sich vor- j läufig irgendwo niederließeu und dort bei einem Glase i Wein oder auch einer Taffe Kaffee alle weiteren Schritte : überlegten. „Mit diesem Vorschläge bin ich sehr einverstanden," ent- '■ gegnete sie lebhaft, und mit einem schalkhaften Lächeln fügte i sie hinzu. „Sollen wir uns nicht nach dem Gartenlocal ; begeben, in welchem Du mich vor einigen Tagen in Gesellschaft der Eigenthümerin meines Geschäftes gesehen hast?" „Mit größtem Vergnügen, metn kleiner Engel," meinte er heiter. „Schade ist eS nur, daß wir dort schwerlich ! Herrn Werner begegnen werden, der sich eingebildet hatte, er könnte Dich zur Frau bekommen. WaS würde der für Augen machen, wenn er sähe, daß ich ihm seine Zukünftige vor der Rase weggeschnappt habe." Und bei diesen Worten lachte Heinrich so laut und ■ fröhlich auf, daß einige vorübergehende Personen ihn ganz ' erstaunt betrachteten, während Johanna verlegen den Kopf zur \ Seite wandte. In dem Gartenlocale führte er feine Braut nach einer • Laube, um dort recht ungestört mit ihr plaudern zu können, ' und nachdem der herbeigeeilte dienstbare Geist für ihn einen > Schoppen Wein und für die Braut eine Portion Kaffee gebracht hatte, war auch bald eine jener zärtlichen Unter- ! Haltungen, wie sie unter LiebeSleuten. üblich sind, in vollem | Gange. „Hättest Du diesen Fritz Werner auch wirklich nicht genommen, wenn ich nicht gestern um Deine Hand angehalten hätte?" frug er mit einem Male, indem er den Arm um ihre schlanke Taille legte, worauf sie innig erwiderte: „Nein Heinrich, Dich allein habe ich feit geraumer Zeit schon so geliebt, wie eine rechtschaffene Frau ihren Mann lieben soll, ich hatte Dich gern, weil ich Dein gutes Herz unb Deinen wackeren Character erkannte, und allein deßhalb habe ich auch sofort eingewilligi, di- Deine zu werden." Heinrich wußte auf diese Aeußerung keine beffere Antwort zu geben, als daß er einen herzlichen Kuß auf den kirschrothen Mund feiner Gefährtin preßte; förmlich erschrocken aber suhr er zurück, als in diesem Moment eine spöttische Stimme in seiner Nähe sagte: „Ei, ei, Herr Fleischer, ist Ihre Bekanntschaft mir dem hübschen Fräulein bereits so weit gediehen? Daß ich zu spät komme, sehe ich wohl ein und eS b eibt mir daher nichts übrig, als das Unabänderliche geduldig hinzunehmen. Aber mein Erstaunen vermag ich doch nicht ganz zu unterdrücken, daß Sie, em Mann mit einem solchen Vermögen, trotz Ihrer neulichen Versicherung dennoch ein armes Fräulein . ." „Um Gotteswillen, schweigen Sie doch hiervon," fiel Heinrich dem im Eingänge der Laube stehenden Werner in die Rede. „Fräulein Schmidt ist seit gestern meine Braut, waS ich Ihnen hiermit in aller Form mittheile, und wenn Sie mit uns zur Feier unserer Verlobung ein Glas Wein trinken wollen, so sind Sie höflichst dazu eingeladen." „Ihnen und der schönen Braut meine herzlichste Gratulation," entgegnete Fritz heiter. „Zum Beweise aber, daß meine Gratulation auch aufrichtig gemeint ist, werden Sie mir wohl erlauben, daß ich Johanna einen herzhaften Kuß gebe." In der That trat er an die letztere hcran und preßte kräftig feine Lippen auf die ihrigen, ohne daß sie auch nur den Versuch gemacht hätte, sich hiergegen zu sträuben. Heinrich wurde bet diesem Anblick erst sehr blaß, dann aber klrsch- roth vor Zorn. „Herr, was unterstehen Sie sich!" rief er aufspringend in drohendem Tone aus. „Und Du, Du, Johanna, kannst Dir Derartiges vor meinen Augen gefallen und Dich von einem fremden Menschen küssen lasten?" „Nun, ein Bruder wird doch wohl noch seiner Schwester einen Kuß geben dürsen!" erwiderte Fritz lachend, und als Heinrich ihn mit einer Miene, als wäre er aus den Wolke« gefallen, anblickte, fuhr er heiter fort: „Allerdings, mein lieber Herr Schwager in spe, Johanna und ich sind Stiefgeschwister und als Bruder habe ich mir auch die kleine List erlaubt, Sie ein wenig eifersüchtig zu machen, um hierdurch Sie zu einem Entschlüsse zu treiben, durch den zwei Menschen, die sich gern hatten und die zu einander gehörten, glücklich werden sollten. Oder bereuen Sie jetzt vielleicht das Geschehene, thut es Ihnen leid, daß Johanna Ihre Braut ist, seitdem Sie wissen, daß ich ihr Bruder bin?" Es dauerte eine geraume Weile, ehe Heinrich die Erörterungen von Fritz vollständig zu erfassen vermochte, bann aber ging er auf ihn zu unb zog ihn freudig an feine Brust. „Du bist ein TeufelSjrnge," sagte er mit einem zärtlichen Blick auf feine Braut, „unb ich hätte eigentlich alle Ursache, auf Dich böse zu sein, will Dir aber mit Rücksicht aus ben außerordentlichen Werth desjenigen, was Dein Streich mir eingebracht hat, verzeihen. Indessen will ich keinen ein- fachen Commis zum Schwager haben unb deßhalb werde ich Dir das nölh'ge Geld vorschießen, um selbstständig ein Geschäft anfangen zu können. Das soll die Strafe für die Tücke fein, mit denen Du eS verstanden hast, einen Mann wie mich in den Hasen der Ehe zu locken." 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