284 ^ends 5 Uhr ithovstttose 34 1 Ad«lf Felcbnei <; aus Frankfurt a. L Concertsängers Hem kademischen Gewärtige Kunstlei ter«. an Mendelssohn-BarthM] ron 3 oh. Brahms, itz is ffeinr. Hofmiu. mitz tfk. 3.50), Textbich!? hallier (Rudolphs Nachfi innässigtem Preise zu habe ime bei Ernst Challler a« ia8. «itder°, nos. Oc,to,Nen1Fi\ku'oe\n- i schwarz polirtem 285 iOO Mk. ng. Alle Vortheile. in Fabriken 1200 Mk. Miimo von 90 llUfflS an. istrumenten.---- i billigst. 5 6 bis 10 Mark auf einzelne Tage (einschl. Transport), m Pianos. Heuenweg issen, Nr. 9. ^rlkprel.o , Leihanstalt ( aben i lachf), ®l,88lpi KS8S» Nr. 6 Dienstag den 8. Januar 1895 Der Hietzttser -nieiger erscheint täglich, Btt Ausnahme bei Montags. Die Gießener Atsmikienvkäiler werben bem Anzeiger Wöchentlich breimal beigelegt. Gießener Anzeiger Generat-Wnzeiger. LiertelMriger /tvonnemeutspreisr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch bie Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Rebaction, Expedition und Druckerei: SchulNraße Ar.7. Fernsprecher 51. Amts- unb Anzeigeblatt für den Kreis Gietzei». Annahme von Anzeigen zu ber Nachmittag- für be« folgenben Tag erscheinenben Nummer bis Vorm. 10 Uhr. Gratisbeilage: Gießener Iamiticnökätter. Alle Annoncen-Burcaux beS In- unb AuSlanbeS nehmen Anzeigen für ben „Gießener Anzeiger" entgegen. Amtlichen Theil. Gießen, den 3. Januar 1895. vetr.: Das Reichsgesetz vom 14. Mai 1879 über den Verkehr mit Nahrungsmitteln. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen an Grotzh. Polizeiamt Gießen und die Großh. Bürgermeistereien der Laudgemeinden des Kreises. Unter Bezu gnahme auf unser Ausschreiben vom 20. Februar 1886 (Anzeigeblatt Nr. 46) sehen wir der Einsendung der vorschriftsmäßigen Auszüge aus der von Ihnen zu führenden Tabelle über die im Jahre 1894 vorgenommenen Untersuchungen von Nahrungsmitteln und Gebrauchsgegenständen bis zum 20. Januar l. I. entgegen. Sie wollen in der Tabelle auch angeben, bei welcher Stelle (z. B. dem chemischen Untersuchungsamte für die Provinz Oberhessen) die betreffenden Untersuchungen stattgefunden haben. __________________v. Gagern.__ Gießen, am 4. Januar 1895. Betreffend: Maßregeln zur Unterdrückung des Milzbrandes in der Wetterau. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Mendorf a d Lahn, Bellersheim. Bettenhausen. Birklar, Dorf Gill, Eberstadt, Großen Linden, Grüningen. Holzheim. Hungen, Inheiden, Klein L nden, Langd, Lang-Göns, Langsdorf, Leihgestern, Lich, Muschenheim, Obbornhofen, Ober-Hörgern, Rabertshausen, Rodheim, Steinheim, Trais-Horloff und Utphe- Sie werden, insoweit Sie noch im Rückstände sind, an baldige Einsendung der in unserem Ausschreiben vom 23. August 1880 — Anzeiger Nr. 201 — vorgeschriebenen Tabelle nach dem unten abgedruckten Muster über die in dem letzten halben Jahre crepirten Thiere erinnert, wobei namentlich in der Spalte „Bemerkungen" die Angabe über die Krankheit des Thiere» und die Art der Beseitigung des CadaverS nicht zu vergessen ist. v. Gagern. Tabelle über die in der Gemeinde........vom .... 18 . bis .... 18 . . crepirten oder getödteten Thiere. Ord.-Nr. | Monat • Datum Namen der Besitzer Der ober^ UZF a CQ Haltung LRZ I rten tetei 5$ 6Q Bemerkungen über Krankheit, wenn solche durch denThier- arzt feftgeftellt tft, sowie über die Art der Beseitigung der Ca- daoer. Deutsche» Reich. Berlin, 5. Januar. Die Uebersiedelung deS kaiserlichen Hofes auS dem Neuen Palais bei Potsdam nach dem Berliner Restdenzscdlosse findet voraussichtlich in den nächsten Tagen statt. Nach beendtgter Uebersiedelung werden dann die herkömmlichen Wiuterfeftlichkeiten am Berliner Hofe ihren Anfang nehmen. — Der Reichstag nimmt an diesem DienStag seine Arbeiten nach Ablauf der parlamentarischen WeihnachtS- ferten wieder auf, wodurch die mancherlei mit der gegenwärtigen Session verknüpften Fragen wieder in den Vorder- -rund deS politischen Tagesinteresses treten. Allseitig wird zugegeben, daß die parlamentarische Weihnachtspause in die bestehende unsichere politische Lage nach keiner Richtung hin Klarheit gebracht hat, eine solche wird demnach wohl erst daS Zvrtschreiten der Session selbst bringen. Diese Ungewißheit Modjt es vielleicht auch erklärlich, wenn sensationelle Gerüchte viffen wollten, Reichskanzler Fürst Hohenlohe beabsichtige nad) Erledigung der „Umsturz Vorlage" und des Tabaksteuer- Geietzes zurückzutreten, doch ist diese Nachricht inzwischen von ander er Seite als jeder Begründung entbehrend bezeichnet tooiben. Die Blättermeldungen über die Aussichten der tabakfabrikatsteuer Vorlage joerben seitens der „Nordd. Illg. Zrg." als bloße Vermuthungen charakterisiert und meint daS osficiöse Blatt weiter, die einzelnen Bundesregierungen hätten überhaupt noch keine bestimmte Stellung zu, der genannten Vorlage genommen, welche Angabe freilich recht zweifelhaft erscheint. WaS die schon vor Weihnachten aufgetauchte „Präsidentenfrage" im Reichstage anbelangt, so gehen hierüber eine ganze Menge uncontrollirbarer Gerüchte - sicherlich steht gleich von dem Beginne der Reichstagsverhandlungen in» neuen Jahre eine Aufklärung in Betreff der Herrn von Levetzow zugeschriebenen Rücktrittsgedanken zu erwarten. — Das preußisch Staatsministerium hielt am Freitag seine erste S'tzung im neuen Jahre ab. Der Sitzung wohnte auch der Kaiser bei, wodurch sie den Charakter eines KronratheS erhielt. Dem Vernehmen nach hat sich der Ministerrath u. A. mit dem Entwürfe eines Stempelsteuergesetzes beschäftigt, welcher dem preußischen Landtage bei seinem Zusammentritte zugehen soll. — Der Kreis der Aufgaben für bie gegenwärtige Reichsta gSsession ist mit den in der Thronrede angekündigten unb bem Parlamente zum Theil bereits zugegangenen Vorlagen noch keineswegs abgeschlossen. Vielmehr werden von osficiöser Seite verschiedene neue gesetzgeberische Stoffe angekündigt, von denen sich in der Thronrede gar keine Andeutung fand. Hierher gehören bie in letzter Zeit signalisirten Novellen zu bestehenben Zucker- unb Branntweinsteuer-Gesetzen, sowie ber bem Bunbesrathe zugegangene Entwurf der Ausnahmebestimmungen über die Sonntagsruhe in der Industrie. Der Entwurf hat schon die zweite Lesung in den zuständigen Ausschüssen passirt- er bedarf also nur noch der Zust mmung des Bundesrathsplenums, um dann auch an den Reichstag zu gelangen. D e Vorarbeiten in Sachen ber Reform bes Milttärstrasprocesses nehmen ihren ungestörten Fortgang, wie bie „Nordd. Allg. Zrg." gegenüber anberw itigen Nachrichten mitzutheilen weiß; bie Einbringung bes Gesetzentwurfes über die Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbes im Bunbesrathe gilt als bevorstehend. — Aussehen erregt die Ausweisung einer Anzahl österreichischer Unterthanen, theils Polen, theils Czechen, aus Preußisch-Schlesien. Die Gründe dieser Maßregeln entziehen sich noch der Kenntniß der Oeffentlichkeit. Da verschiedene ber betreffenben Personen gegen ihre Ausweisung aus Preußen protestiren wollen, so bürste bie ganze Affaire noch zu diplomatischen Erörterungen zwischen Berlin unb Wien führen. — Der deutsche Gesandte bet den central- amerikanischen Republiken, Herr Payer, über dessen Amtsführung von den Deutschen in Centralamerika schon seit längerer Zeit immer lebhafter geklagt wird, scheint in seinem dem Berliner Auswärtigen Amte im vorigen September erstatteten Rechenschaftsbericht seine Angelegenheit nicht klar und erschöpfend genug behandelt zu haben. Der Bericht hat ber Reichsregierung Anlaß zu mehrfachen Rückfragen an den Gesandten gegeben, die indessen noch nicht sämmtlich erledigt zr» fein scheinen. Wenn jedoch bie gegen Herrn Payer vorgebrachten Klagen unb Beschwerben selbst nur zum Theil den Thatlachen entsprechen sollten, so kann die Abberufung desselben von seinem diplomatischen Posten nicht mehr zweifelhaft sein. Berlin, 5. Januar. Die gestrige Sitzung deS Kron- raths begann um 2 Uhr. Ursprünglich war die Sitzung deS StaatSministeriumS in dessen Dienstgebäude anberaumt. Da aber der Kaiser, nachdem er beim Reichskanzler daS Frühstück eingenommen, an der Sitzung thetlnehrnen wollte, wurden die Minister in die Amtswohnung des Reichskanzlers entboten. An ber Sitzung nahmen außer bem von Berlin abwesenden Minister Thielen alle Minister, ferner der StaaiS- secretär des Reichsschatzamts unb der des Reicksjustizamts Theil. Der Kaiser verließ die Satzung gegen 6 Uhr, woraus die Beratungen unter dem Vorsitz des Reichskanzlers noch eine Stunde fortgesetzt wurden. — In parlamentarischen Kreisen verlautet, der Reichstagspräfldent von Levetzow werde fein Amt niederlegen, falls der Reichstag die Vorschläge auf Erweiterung der DiSciplinarbefugnisse deS Präsidenten ablehne. — Aus dem Justizministerium wird dem Landtag ein Gesetzentwurf, betreffend die Kosten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, sowie eine Vorlage über Notariatsgebühren zugehen. — Für die Beseitigung der durch den Sturm auf Helgoland angerichteten Schäden dürfte vom Landtage ein nicht unerheblicher Credit begehrt werden. Die Neubesetzung der Stelle eines Unterfecretärß im Staatsministerium steht unmittelbar bevor. — Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht eine Verordnung, wonach Diptherieferum nur in Apotheken feilgehalten oder verkauft werden darf. — In der gestrigen Berathung des durch Zuziehung deS General- , Synodalvorstandes deS erweiterten Collegiums des evangelischen Ober-Kirchenraths über die infolge der Vorgänge bet dem im Herbst v. I. in Bonn abgehaltenen Ferien- cursus in kirchlichen Kreisen entstandene Beunruhigung gelangte man zu dem Schluffe, daß zuvörderst noch die zur Beurteilung erforderlichen thatsächlichen Unterlagen der Vervollständigung bedürfen. — Ein parlamentarischer Berichterstatter meldet, die GeschäftSordnungs-Commission deS Reichstags werde in den ersten Tagen nach dessen Wieder- zusammentreten einberufen, um über die Verstärkung ber DiSciplinarbefugnisse bes Präsidenten zu beschließen. — DaS Ordensfest wird am 20. Januar gefeiert werden. Für daS Capitel des Schwarzen Adlerordens unb bie große Cour finb ber 17. unb 23. Januar in Aussicht genommen. — Die „Staatsb.-Ztg." meldet: Wie aus gut unterrichteter Quelle verlautet, beschäftigt sich ber Hanb elöminister Freiherr v. Berlepsch neuerbings ernstlich mit Rücktritts- gebauten; btefelben haben ihren Ursprung in MeinungS- verschiebenheiten, auf bie er im preußischen Staatsministerium betreffs der Handwerkerfrage gestoßen ist. — Die „Berl. Neuesten Nachr." erfahren an zuständiger Stelle, daß die Blätlermelduüg vom Besuche des Zaren Nikolaus tn Berlin noch im Laufe dieses Monats jeder Begründung entbehre. In maßgebenden Kreisen gelte es als sicher, daß vor Ablauf des ersten Trauerhalbjahres ber Zar bie Grenze» seines Reiches nicht verlassen werbe. Dasselbe Blatt hört ferner, daß über den Nachfolger des Grafen Schuwalow, dessen Abreise von Berlin am 19. Januar erfolge, noch keine definitive Bestimmung getroffen sei. Man erwarte die osficielle Entscheidung spätestens am russischen Neujahrstage (13. Jan.). — Zu dem 80. Geburtstage des Fürsten Bismarck werden auch Deutsch-Amerikaner nach FriedrichSruh kommen. Es begibt sich dorthin eine Deputation von achtzig Herren, die beki^ Feldzug von 1870—71 mitgemacht habe» unb sich im Besitze von KriegSehrenzeichen befinden, um dem Fürsten ein Ehrengeschenk ber Deutsch-Amerikaner zu überreichen. Berlin, 5. Januar. Der „Vorwärts" veröffentlicht heute ein an bie Regierungspräsidenten gerichtetes Rundschreiben deS Ministers des Innern vom 24. November 1894, welches sich mit bem Turnw es en unb ben Turnvereinen beschäftigt. In bemfelben heißt es: ES sei bekannt geworden, daß die Anhänger ber Socialdemokratie neuerdings auch daS Turnwefen als ein Mittel benutzen, ihren Einfluß auf immer weitere Kreise auszudehnen, namentlich aber auf jugendliche Personen unb auf bie Grünbung von Turnvereinen, welche sich angeblich nur mit Turnen beschäftigen, in Wahrheit aber der socialdemokratiscken Agitation dienen. Herr v. Köller fordert die Regierungspräsidenten auf, ihm zu berichten, wie weit sie in ihren Bezirken derartige Erfahrungen gemacht haben unb in welcher Richtung etwa gegen ben Arbeiter Turnerbunb vorzugehen sei. Dem Treiben staatsgefährlicher Turnvereine wirb seitens ber Unter« richtSverwaltung burch entsprechende Maßnahmen entgegenzuwirken versucht werben. Berlin, 5. Januar. Die Nummer 1 bes „Socialist" ist heute Abend auf richterlichen Beschluß consiscirt worden auf Grund deS § 166 des RelchSstrasgesetzbuchi (Gotteslästerung). Beanstandet wurde der Artikel: „Wir haben es herrlich weit gebracht!" Ausland. Wien, 5. Januar. Hier, in Budapest, Graz unb Triest herrscht heftiger Schneefall, burch welchen vielfache Verkehrsstörungen hervorgerufen wurden. Auch Verluste an Menschenleben werden gemeldet. Wien, 5. Januar. Wie verlautet, ist ber Zustanb beS erkrankten greifen Erzherzogs Albrecht in Arco so bebenflid), baß ber Kaiser Franz Joses beshalb seine Abreise nach Budapest trotz ber bringenden Nothwendigkeit ber Neu- bilbung des ungarischen Ministeriums ausschiebt. Budapest, 5. Januar. Große Gruppen von Ar- b eitslosen ziehen unter bem Absingen ber Marseillaise burch bie Straßen ber Stabt unb vertheilen Flugblätter, welche Einlabungen zum Besuch ber morgigen Massenversammlungen enthalten, in denen die Volksabstimmung übet das allgemeine Wahlrecht vorgenommen werden soll. Die Polizei hat alle Maßregeln getroffen, um Ausschreitungen z» verhindern. — AuS den verschiedenen Districten Ungarn- laufen Meldungen über anhaltende Schnee stürme unb mehrere Unglücksfälle, welche dieselben veranlaßten, ein. Die Stadt Abauz ist feit mehreren Tagen von allem Verkehr abgeschlossen. Brussel, 5. Januar. Die von einem hiesigen Blatte angeltinb'igte Gesetzes Vorlage, betr. bie Uebernahme bei Songogebietes durch den belgischen Staat, ruft ■unter der congofeindl'chen Presse, besonders unter den pro- gressistischen und socialistischen Blättern große Entrüstung hervor. Man wirst der Regierung vor, die Privatgeschäfte ; -es Königs und nicht die Interessen des Landes im Auge zu I haben. Belgien werde den Schwankungen in den Geschäften . des Congostaates folgen, weil durch dieselben die Unabhängig- | feit deS Landes gefährdet sei- da« Land stürze sich in schwere i Militärlasten durch die Afrika Expedition, die Anschaff mg einer Flotte und eines Budgets für die Colonien rc. Die »sfictöse Presse enthält sich dagegen einer Besprechung, weil sie noch nicht an die Nachricht glaubt. Foix, 5. Januar. In dem Dorfe Orlu ((Santon Axe leS Thermes) ging eine Schneelawine nieder, durch welche 4 Häuser und 12 Scheunen zerstört wurden. 15 Personen wurden getödtet, 8 verwundet. Zahlreiches Vieh wurde verschüttet. Paris, 5. Januar. Die Vorbereitungen zur Expedition nach MadagaScar werden eifrig betrieben. Die Küsten der Inseln werden scharf überwacht, um eine Waffen- einfuhr zu verhindern. PartS, 5. Januar. Heute Vormittag um 9 Uhr wurde die Degradation des Hauptmanns Dreyfuß vollzogen. Im Augenblick, wo der General DarraS bie üblichen Formeln gesprochen hatte, erhob Dreyfus die rechte Hand und rief: „Ich bin unschuldig! ES lebe Frankreich"! Unter den Anwesenden wurden Protestrufe laut; man rief: „23er• räther! Judas! Tödtet ihn!" Nach der Ceremonie wurde DreyfuS ins C vilgesängniß überführt. Weitere Zwischenfälle kamen nicht vor. London, 5. Januar. Im Canal herrscht fortgesetzt furchtbarer Sturm, sodaß von Dover keine Paffagierdampfer abgegangen find. Man hofft, den Postdampser „Empreß", der mit der Landungsbrücke collidirte und auf den Strand getrieben wurde, sehr bald wieder flott zu machen. Petersburg, 5. Januar. Der Kaiser und die Kaiserin find heute aus Zarskoe Selo hierher zurückgekehrt. Warschau, 5. Januar. Um dem Czaren einen Beweis ihrer Ergebenheit zu geben, wird eine Deputation des polnischen Adels und Bürger st andeS dem Grasen Schuwalow entgegenfahren. Algier, 5. Januar. Heftige Schnee stürme wütheten über Algerien und richteten großen Schaden an. Oran, 5. Januar. In der vergangenen Nacht wurden , durch einen Sturm viele Häuser zerstört. Washington, 5. Januar. Die Vereinigten Staaten Central-AmerikaS vereinigten sich zu einer Liga, um Quate- mola gegen Mex ko zu unterstützen. Es stehen Feindseligkeiten gegen Mexiko bevor. Neueste Nachrichten. Wolff« telegraphische« Correspondenr- Bureau. Budapest, 6. Januar. Der König empfing im Laufe deS Tages den Präsidenten des MagnatenhauseS, Szlavy, und den Präsidenten des Abgeordnetenhauses, Banffy, sowie ferner Coloman Szell und den Grasen Khuen-Hedervarh. Dweschen oe« Buresu .Herold". Berlin, 6. Januar. Der „Post" zufolge wird der russische Botschafter Graf Schuwalow am 19. dsS. MtS. Berlin vcrlaffen und sich nach Warschau begeben, nm daselbst seinen Posten als Generalgouverneur anzutreten. Berliu, 6. Januar. In einem längeren Artikel tritt die „Post" für die Verstärkung der Marine ein. Das Blatt führt auS, wenn sie rechtzeitig Panzerschiffe gebaut hätte, bann befände sich die Marineverwaltung auf diesem Gebiet nicht in solcher Verlegenheit. Wir haben leider keine zur Hand, wenn jetzt ein Krieg ober Verwicklungen an irgenb einer Stelle im Ausland entstehen, z. B. in Ostasten. Zum Ausbau unserer Flotte gehören viele Jahre. Sollen wir darum den Bau noch weiter verzögern, weil vielleicht übers Jahr ober später aubere Ansichten über bie beste Construk- tion auftaucht. Davor muß bringenb gewarnt werden, denn auch hier gilt, daß das Bessere ein Theil des Guten ist. Die Kreuzerfrage ist für daö Reich eine nationale geworden. ES ist die Frage, ob der Ausbau dieser Kreuzerflotte sich durch die Bewilligung eines TheilquantumS vollziehe, in zweiter Linie von Interesse. Wirklich aber müsse unter allen Umständen dahin gestrebt werden, baß sämmtliche im Etat der Marincverwaltung für 1895/96 geforberten Kreuzer bewilligt werben. totale* unb peovknzlelle- Sieben, den 7. Januar 1895. * * Empfang. Seine Königliche Hoheit der Großherzog empfingen am 5. Januar u. A. den Director Clement von der Zellenstrafanstalt Butzbach. * * AuS dem GerichlSdienst. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädtgll geruht: am 5. Januar 1) den OberamtSrichter bet dem Amtsgericht WormS Franz Gebhardt zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Mainz, 2) den OberamtSrichter bei dem Amtsgericht Bingen Dr. Franz Metzler zum OberamtSrichter bei dem Amtsgericht WormS, 3) den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Nieder-O m Emil Schlapp zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Bingen nnd 4) den Amtsrichter bet dem Amtsgericht Manz Peter Fleitz zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Nieder- Olm, sämmtlich mit Wirkung vom 16. l. MtS. an, zu er» nennen. * * Einkommensteuer in Heyen. Der Bericht des Ersten AnSschuffeS der Zweiten Kammer über den Gesetzentwurf, betr. die Abän dem ng des Einkommensteuergesetzes, und Über den Antrag deS Abg. Möllinger, betr. die Reform der btrecten Besteuerung, gipfelt in folgenden Anträgen.' Die Mehrheit des AnSschuffeS (Abgg. Bergsträßer, Haas, Jöckel, Schröder) beantragt: Die zweite Sommer wolle den vorgelegten Gesetzentwurf zur Zeit ablehnen; die Minderheit. (Abgg. Möllinger, Vogt, WolfSkeffl) und für bin Fall ber Ablehnung ihres primären Antrags auch bie obige Mehrheit, die Zweite Kammer wolle 1) ausdrücklich sich bagegen verwahren, baß sie mit Annahme ber gegenwärtigen Vorlage eine weitere Verbesserung unseres btrecten Steuer* wesens für nicht oder nicht alsbald erforderlich halte, sie wolle vielmehr 2) für dringend geboten erklären, daß bie ungleiche Belastung ber Steuerpflichtigen, welche auf ber seitherigen Veranlagungsweise ber Realsteuern beruhe, beseitigt werbe unb zu diesem Zweck sobald als möglich eine Umgestaltung insbesondere der Grund- unb Gewerbesteuer erfolge, sowie 3) baß bei dieser Umgestaltung ber Realsteuern zwar bas funbierte Einkommen auch fernerhin, sei es mittelst einer VorauSbesteuerung ober mittelst eineS Zuschlags zur Einkommensteuer entsprechenb höher heranzuziehen sei, als das nicht sundir te, jedoch unter möglich sorgfältiger Rücksichtnahme nickt nur auf die größere ober geringere Leistungsfähigkeit,-ganz besondere auf die etwaige Belastung funbirter Einkommensquellen burch Schuldzinsen, endlich 4) die Großh. Regierung dringend ersuchen, im Sinne vorstehender Darlegungen den Ständen sobald als möglich Vorlage zu machen. — Der gelammte Ausschuß beantragt: Die Zweite Kammer wolle den Antrag des Abg. Möllinger, die Resorm der btrecten Besteuerung betr., mit Rücksicht auf bie von Großh. Regierung gegebene Erklärung (wonach dieselbe sich bereit erklärt, einer Reform der Realsteuer alsbald näher zu treten) zur Zeit für erledigt erklären. Pr. Concertverein. Mangel an Raum hatte gestern den Concertvcrein veranlaßt, abweichend von der Tradition für das dritte diesjährige Concert den Gießener Festsaal zu wählen, dessen gute Acustik bie Wirkung ber gestrigen Darbietungen unbeträchtlich erhöhte. Zur Aufführung gelangte zuerst Mendelssohns Ouverrure zum Märchen von der schönen Melusine, welche von ber verstärkten Regimentscap.lle im Allgemeinen befriebigenb zu Gehör gebracht würbe. Gerabe diese Ouvertüre erfordert größte Präcision im Zusammenspiel, und wenn in dieser Beziehung die gestrige Leistung auch nicht durchgängig auf ber Höhe ber Vollkommenheit stand, so konnte man doch mit dem Vortrag zufrieden sein unb war es namentlich bas Streichorchester, welches eine gute Leistung bot. Vielleicht hätte an einigen Stellen etwas mehr Innigkeit des Vortrages bem Gelingen bes Ganzen nicht geschähet. Der nächste Vortrag war bie Rhapsodie aus Goethes „Harzreise im Winter" für Altsolo, Männerchor und Orchester von BrahmS, bie uns den Ernst und den tiefen Gedankenreichthum dieses Meisters recht deutlich erkennen läßt. Chor und Orchester hielten sich wacker und wurden den an sie gestellten Anforderungen fast durchweg gerecht. AlS Sol'stm begrüßten wir in Frau Luise Geller eine von früheren Concerten her bei uns gern gesehene Künstlerin, bie uns burch ihren seelenvollen Vortrag hoch entzückte und sich damit neue wohlverdiente Lorbeeren erworben hat. Den Schluß des Concertes bildete Heinrich Hofmanns „Waldfräulein" für Soli, gemilchten Chor unb Orchester, ein flott geschriebenes Werk ohne besonders tiefe musikaltsche Gedanken, welches zu ber tiefernsten Composiiion von Brahms in einem seltsamen und — wir können es nicht anders sagen — nicht gerade vonheilhasten Gegensatz stand. Wie viele seiner Vorgängerinnen, so hat sich auch bas „Walb- fräulctn" schnell einen Weg in die Concertsäle gebahnt. Heinrich Hofmann gehört nicht zu denjenigen Meistern, bie überall selbststänbige Bahnen wanbeln; in seinem „Walb- fräulein" wenigstens wird man gerade beim Anhören der schönsten Stellen mehrfach unwillkürlich an liebe bekannte Componisten erinnert. Trotzdem aber sind seine Compositionen ansprechend unb finben namentlich im großen Publikum fast überall Beifall. Ob sie sich beswegen lange auf ben Concert- programmen halten werben, ist sehr bie Frage. Die Bbr« züge, bie das „Walbfräulein" mit ben meisten früheren Hof- mann'schen Compositionen theilt, sind leicht flüssige, sangliche Melodien, gefällige, meist ungekünstelte Harmoniefolgen und ein reizvolles Orchestercolorit, durch welches an geeigneten Stellen ohne Anwendung von Maffenmitteln oder modernen Jnstrumentationskniffen herrliche Klangwirkungen erzielt werden. Die Behandlung des Cbors zeigt uns den Campo- nisten auch auf diesem Gebiet als kundigen Meister, und von den Soloparthieen stellt namentlich bie Rolle bes Gunther ben sie oertretenben Künstler vor eine dankbare Aufgabe. Die Wiedergabe des Werkes war fast durchweg eine glückliche. Die Chöre, vom Herrn Musikdirector Felchner sorgfältig elnftubirt, wurden vom academiscken Gesangverein befriedigend, ber Chor ber Ritter und Edelfrauen sogar vorzüglich zu Gehör gebracht. Von ben Soloparthien hatte bie Titelrolle an Stelle der erkrankten Frau Uzielli F äulein Johanna Schneider ans Frankfurt, eine Schülerin von Frau Schröder-Hanfstengel, übernommen, eine That, die um so mehr Anerkennung verdient, als die Dame, ohne die Parthie, welche bis jetzt nur wenige Sängerinnen auf ihrem Repertoir führen, flubirt zu» Haden, einfprang und so bie Aufführung bes WerkrS überhaupt möglich machte. Daß wir in diesem Falle eine durchaus vollendete Leiitung nicht erwarten dursten, war selbstverständlich, unb eS wäre undankbar, wenn wir an Fräulein SchneiberS gestrigem Vortrag Ausstellungen machen wollten. Manche ihrer Colleginnen hätte es sicher nicht gewagt, bie burchauS nicht leichte Parthie vom Blatt zu fingen. In ber kleinen Altparthte bot sich für Frau Geller nur wenig Gelegenheit, ihre herrlichen Stimmmittel voll zu entfalten, boch verdient der Vortrag deS DueitS mit Gunther volle Anerkennung. Den Gunther enblich fang Herr Müller auS Frankfurt so, wie wir unS ihn nicht beffer hätten wünschen können. Herr Müller ist uns von früheren Concerten her ein so guter lieber Bekannter, baß wir heute auf feine Vorzüge als Sänger nicht näher einzu- gehen brauchen; wir müßten nur wieberholen, was schon früher an tiefer Stelle über ihn berichtet worben ist. DaS Orchester that im Allgemeinen feine Schuldigke t; nur wäre im Streicherchor an mehreren Pizzicatostellen ein präcisereS a tempo wohl am Platz gewesen. »* Neues Theater. Wir machen darauf aufmerksam, daß morgen DtenStag die Sensations - Comödie „Die Schmetterlingsschlacht" von Herrn. Sudermann zur wiederholten Aufführung gelangt. *• Körperverletzung. In einer hiesigen Schlofferwerkstätte geriethen vorigen SamStog zwei Gesellen in Streit, bei welchem einer dem anderen die Feuerzange derart ins Gesicht schlug, baß baß Nasenbein zertrümmert würbe. Der Ver- letzte muhte in bie Klinik aufgenommen werben. *» Unfall. Ein Fabrikarbeiter, welcher gestern die SonntagStour in ber Fabrik hatte, stürzte eine Treppe herunter in ben Keller unb brach hierbei mehrere Rippen. Derselbe wurde in die Klinik gebracht. Weckd'ebstahl. In letzter'Zelt wurden wieder häufig die Wcckbeutel, welche allerdings leichtsertlgerweise biß Morgens 8 Uhr vor den HauSthüren hängen bleiben, geplündert. Gestern wurde ein Frauenzimmer dabei ertappt und zur Bestrafung gebracht. A Mainz, 6. Januar. Angesichts der hervorgetretenen Bestrebungen auf Einführung eines Zolles auf Que- brachoholz hat bte hiesige Handelskammer auf Antrag ihres Vorsitzenden belchloffen, an den Reichskanzler und ben BunbeSrath eine E ngabe zu richten, in welcher gebeten werben soll, derartigen Anträgen keine Folge zu geben. Die Gründe hierfür sieht die Handelskammer barm, daß baß Quedrachoholz für bie beutsche Leberindustrie von außer- ordentlich großer Wichtigkeit ist, indem deren hervorragende Stellung auf bem Weltmarkt burch bte zollfreie Einfuhr des genannten Art kels In hohem Grade bedingt erscheint. Nach Ansicht ber hiesigen Handelskammer würde hier ein Zoll erheblich schaden, ohne ber deutschen Forstwirthschast Nutzen zu bringen. — Die seit Beginn dieses JahreS hier eröffnete Volksküche erfreut sich eines sehr bedeutenden Zuspruchs. Erfreulicherweise nimmt man in Arbeiterkreisen fernen Anstand, die segensreiche Anstalt zu frequenliren. — Hier bat sich ein neuer Verein, ber „M ilchhänblervereln", ge« btlbet. Derselbe verfolgt ben löblichen Zweck, alle Mitglieder anzuhalten, nur reine, unverfälschte Milch an baS Publikum zu verkaufen. A Von der Mainmundung. 6. Januar. Gestern Morgen gerieten unterhalb Kostheim drei Bewohner von FlörSheinr in große Gefahr. Dieselben wollten in einem Nachen Waaren nach Mainz bringen, geriethen aber in ber Dunkelheit ruf die Wehren des Maincanals unb kenterten. Mit großer Mühe gelang eS ben drei Männern, sich durch Schwimmen zu retten unb bis auf bie Haut burchnäßt und steif gefroren tarnen dieselben in Mainz an. A Aus Rheinhessen, 6. Januar. In Anwesenheit deS Reichslagsabgeorbneten Heyl-Worms unb C. Lucke-PaterS- bausen tagte heute Nachmittag in Osthofen eine von etwa 700 Personen besuchte Versammlung beS Bundes ber Land- wirthe, zu welcher bte Reform ber btrecten Steuern in Hessen, ber Argentinische Getreibe-Jmport unb bie Verstaatlichung beß Getreide-Imports auf ber TageSorbnung flanben. lieber ben ersten Punkt sprachen ber ßanbiagßabgeorbnete Hirsch- Alsheim unb Oberbürgermeister Küch ler-WormS. Beide Redner kritisirten auf baß Schärfste bie bestehende hessische Steuergesetzgebung, wie auch die von der Regierung borge» schlagenen Reformen. Bezüglich ber Steuerfrage nahm schließlich bte Versammlung folgende an bie Regierung und bte Stände zu richtende Resolution einstimmig an: 1. Daß Hess, blrecte Steuerwesen bedarf dringend der Reform in der Richtung, daß ausschließlich die Leistungsfähigkeit für die Feststellung der Pflichtigen bestimmend ist. 2. Die Reform sollte sich im engsten Anschluß an die in Preußen glücklich burchgeführte Steuerreform vollziehen und bemgemäß nach folgenden Gesichtspunkten erfolgen: a) durch Führung der Einkommensteuer mit steigender Belastung der Einkommen bis zu 4°/0; b) gleichmäßige und einheitliche Dorbefteuerui g des Vermögens aller Art; c) Aushebung ber derzeitigen Grund-, Gewerbe- und Capttalrentensteuer. 3) Die Bildung sogen. Steuercrpitalien als die Unterlage für bie SteuerauSschläge ist ein Umweg, ber für bie Steuerpflichtigen sowohl bie Höhe ber Belastung, alben Weg, auf welchem biefe festgrstellt wurde, verschleiert. Die Beseitigung dieser Einnchiung ist deshalb zu fordern. 4. Als Folge einer nach vorstehenden Grundsätzen burdige« führten Steuerreform ergibt sich eine gänzliche Neugestaltung der Gemeindesteuer. AIS deren Grundlage ist bte lieber- Weisung der Ertragssteuer an die Gemeinden zu betrachten. Zur Erreichung dieses Zwecks ist bie Ablehnung der Ein- kommensteuervorlage der Regierung nothwenbig. — Der Abgeorbnete Heyl-WormS sprach über ben Getreibe Import ouS Argentinien, bem er großen Schaden für die deutsche Lundwirthschrst und Industrie beimaß und der nur durch die Kündigung beß MeistbegünstigungSvertragS mit Argentinien beseitigt werben könne. Der Redner fügt hier bei, baß er heute noch keine bestimmte Erklärung über seine Stellungnahme, zu bem Antrag Kanitz über die Verstaatlichung des Getreide - Imports geben könne. lieber bte eben erwähnte Frage ließ sich zum Schluß noch C. Lucke- PaterShaulen auß, ber den §§ 1 und 2 bkS blkannten Antrags Kanitz folgende Fassung zu geben in Vorschlag brachte: § 1. Die Ein- und Durchfuhr unb Lagerung beS ausländischen Getreides unb der Mühlenfabrkate ist auch fernerhin gestattet, gegen Erlegung beß geictzlich geoibneten Einfuhrzolles beziehungsweise unter Einhaltung der über die Du chsuhr ^unb Lagerung von ausländischem Getreide zur Z it bestehenden gesetzlichen Bestimmungen. § 2. Der Weiterverkauf von auß» ländischem Getreide ist nur an bte gesetzlich georbneten Organe ber Reichsregierung gestattet. Gkdkodc! brrfomigmiirn und frknnbcu Kögel im Schn«! 1M $113* ejnibt find ,« ! IW, d> 0*' iii) an n-t “ ,«« 15. M Vi der unierzcichneteii gießen, den 3.. Grc • bft® ■*l,"ü einen 1-1.3* ^*3 * 'm- i=V!‘ MM- eO Donnerstag den 1 Vormittags 1 ■u? Mnitrem Ltadtl Regt de» schriillichet '«obren» verdungen me »untzen liegen biW Ängebote auf vorgesä tndälllichnr Formular nlnnnlen Termin bebr. riuzurrichen. Nen, ben 2. Zan dürgttmeisie Gnauth. ^fl(bmittagß 3 ] ’ , 5r,Jlttrn Victor sä* " ®»-i bim 3 „ biHif,; “ ~ - fcr» «r. !•/ ■War 18 *8 Jh di n, l'M "'ö6« ft*, 63 ’ itorlirf'"'29; *«18 Ä' 3825 ’1 Weite1H (iflöofrpö Mi ttvoch, den 1895, Nachmitta |eQ im hieben Lchu itzmeinde Annerod zr nochmal» auf sieben I twerben. Slnntrob, den 6. 2 0n# 9ärgermeiß 162 Horu. Ber-iog Da» zur Unterhaltu <»tn Elraßen und Weg Morde lichcDcckmatl 1. Vasaltkieinsch Loor I - 330 , II - 270 . III - 310 *1. Lahrckies (Jlati Loo» I - W „ n — 36i , UI - 36! •Sfe*. ’KuÄ" * " < te taoigeirttm* °U" auf Q„„ S* Antrag ”*««11« unb dw <2,"'* l'bne« «Inbufitit lon „ufo, n be™ hkrvomgende Nvllsreie Einfuhr der ed'ngt erscheint. Nach JJlbe hier rin Zoll er- F°rstwinhschast Nutzen $ W& hier eröffnete bedeutenden Zuspruchs, rterkreifen fe-nen An- lentiren. - Hier hat ndlerverein", ge- > Zweck, alle Mitglieder liich an das PublÜM wurden tokbfr u c *•1“ blnb„, . ”etr d-b-i t to , Mar. Gestern Morgen -wohner von FlürSheinr n einem Nachen Maaren in der Dunkelheit cuf itertrn. Mit grober sich durch Schwimmen ivaht und steif gefroren . Anw'.senhrit deö i und C. Lucke-PaterS- )[tf)ofen tint non ttwa deS Suniti der Land» iclen Steuern In Hessen, rdieVerstaatiichMgder Mng starken. Vk^tr igkadgeordnete Hirsch« üchler-MormS. Beide e die bestehende hessische in der Regierung Borgt« leuerfrage nahm schließ- die Regierung und die ^stimmig an: 1. DaS mtnb der Reform in der stungssähigkeit für inen bestimmend ist. flen Anschluh an die in uerreform vollziehen und nkten erfolgen: s) durch steigender Belastung der »mäßige einheitliche Art! c) Aufhebung der mb Eapitairentensteurr. .M° •« d" « eia ° üb, dn ** °"k' » »sä Me Ö*5 b" w - "‘Ä-w* lber den ®4 n« tt« un Argentiaie» Vertrags , 6a§ er itr (W 6l. ine Sicklung- 16« lleJ, ble »2h,,bS"C,[ jotM'«? 0ei«16eS .«»“8iäBt «•«: errerii« 6u iur o inUt von au ..... 'S5 veernischtes • Berit», 4. Januar. Heute früh hat die Ehefrau deS Kutschers Hoffmann ihre beiden jüngsten Kinder erwürgt und bann Selbstmord begangen. Der Beweggrund zu der That ist Arbeitslosigkeit deö ManneS. • Berlin, 4. Januar. In dem Haufe Bernburger- Kraße 14 ist heute früh ein Fahrstuhl hinabgestürzt, wobei vier Arbeiter schwer verleht wurden. • Durch einen Kleiderschrauk erschlagen. Nach dem Berliner Polizeibericht wurde dort dieser Tage daS l3/< Jahre alte Söhucken eines Büttners durch einen Kleiderschrank erschlagen. Wahrscheinlich hat daS unbeaufsichtigte Sind mit der Wäsche gespielt, die an einer an dem Schranke befestigten Leine zum Trocknen aufgehängt war und hat dabei den Schrank umgerisien. • Uhren für die japavischeu Soldaten. Wie Schweizer Blätter melden, sind verschiedene nordschweizertsche Fabriken mit der Herstellung einer billigen Uhr beschäftigt, die vom japanischen Kriegsminister bestellt sei. Es handle sich um eine Soldatenuhr, die nach beendigtem Feldzug an alle japanischen Combattanten vertheilt werden soll. Infolge der Maffenbestellung sei es möglich, zu einem sehr billigen Preis — man spricht Von 5 Mark — eine gar nicht so üble Waare zu liefern. ' Für die Offiziere wird mehr darauf verwendet. • Bo» einem eigenartigen Boycott wird aus dem elsässischen Dorfe Reinbach-Zell berichtet. Der Pfarrer hatte daselbst eine Neuordnung bezüglich der Kirchenplätze getroffen, die den Dorfschönen nicht poßte. Sie boycottirten daher ihre Dorfktrche und gingen Sonntags in den benachbarten Dörfern in die Kirche, bis der Pfarrer nachgab und die alte Uebung bezüglich der Kirchenplätze wieder gelten ließ. Schiffsiraehrkchten. — Der Dampfer „Penpsylvinla" der „Red Star Sink* in Antwerpen ist laut Telegramm am 3. Januar wohlbehalten in Philadelphia anaekommen. -pielplav der vereinigte« Irandsurter Lta-ttheattr Opernhaus. Dienstag den 8 Januar: Unbine. Mittwoch den 9. Januar: Zu Ebren des französischen Ferien-CoursuS zu Frankfurt a. M.: Armida. Donnerstag den 10. Januar: Werther. Freitag den 11. Januar geschlossen. SamStag den 12. Januar, Nachmittags 3Vj Uhr: Das tapfere Schneiderletn. Abends 7 Uhr: Werther. Schauspielhaus. DienStag den 8. Januar: Moltöre Cyclus, II. Abend. Der Geizige. Vorder: Gringoire. Mittwoch den 9. Januar: Heimatb. Donnerstag den 10 Januar: Braut von Messina. Freitag den 11. Januar: Moliü r Cyclus, III. Abend. Der ein,- aebtldete Kranke. Vorder: Der zündende Funke. Samtztag den 12. Januar: Fatale Geschichten. Sonntag dm 13.Januar: Moliö e-Cyclus, IV. Atend. Die gelehrten Frauen. Montag den 14 Januar Der arme Jonathan. Airchliche Anzeigen der evang. Gemeinde. Montag den 7. Januar, Ab nds 8 Uhr: Blbelst,nde im Confirmandensaal der Johanne kirche. Erster Brief des Joh mnes, Cap 3 von Vers 11 an: Die Merkmale der Lrebe. Pfarrer Dr. Naumann. ^Seidenstoffe direkt aus der Fabrik von von Elten & Keussen, Crefeld, 1" jedem Maab zu beziehen. Schwarze, farbige u. Weiße Seidenstoffe, Sammte, Plüsche und BelvetS. Man verlange Muster mit Angabe des Gewünschten. Bekanntmachung. 136 Mk. Zinsen aus der Stiftung der dahier verstorbenen Elisabeth« Schmidt sind zu gleichen Theilen an vier bebürfnge, unbescholtene, ledige, in Gießen lebende Dienstmädchen im Alter von über 50 Jahren, And an vier arme Wittwen aus Greßen nach der Auswahl des Stadt- vorstandes zu vergeben. Anmeldungen zum Bezüge derselben haben bis zum 15. Jcknuar 1895 unter Beibringung des erforderlichen Nachweises bei der unterzeichneten Stelle zu geschehen. Gießen, den 3. Januar 1895. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 260 aghoerpaditung Mittwoch, den 9. Januar 1895, Nachmittags 2 Uhr, soll im hiesigen Schulsaale die der Gemeinde Annerod zusiehende Jagd nochmals auf sieben Jahre verpachtet werden. Annerod, den 6. Januar 1895. Großh. Bürgermeisterei Annerod. >62 Horn. Verdingung. Das zur Unterhaltung der städtischen Straßen und Wege für 1895/96 erforde, lichc Deckmaterial, nämlich 1. Basaltkleinschlag: Loos I — 330 cbm, ,, H - 270 „ , HI - 310 „ 2. Lahnkies (Naturkies): LooS I — 360 cbm, , II - 360 „ , HI - 360 „ soll Donnerstag den IO. Januar, Bormittags 11 Uhr, auf unserem Stadtbauamte im Wege des schriftlichen Angebotverfahrens verdungen werden. Bedingungen liegen daselbst offen und sind Angebote auf vorgeschriebenem, dort erhältlichen Formular bis zum genannten Termin beim Stadtbauamt einzureichen. Gießen, den 2. Januar 1895. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 257 Dienstag den 19. Febr., Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die im Freiherr» Bicior von Nordeck zur Rovena« in Gießen gehörigen Ammobtlien: Flur 18 Nr. l05/ioi — 296 qm Acker zwischen dem Mittelweg und der Chaussee, Zlur 18 Nr. in/.oo — 312 qm Acker daselbst, Uur 18 Nr. l688/iono — 41 qm Gras, garten daselbst, Flur 18 Nr 7®/10 — 2049 qm Acker bafd st, Nur 18 Nr. 8°'/,oo - 3398 qm Hostaithe daselbst, sflur 18 Nr b»/io - 2731 qm Acker daselbst, klur 18 Nr. 9nst°n Rahmen^ 140 ............■ ■ Harz j ff. Kmchch, selbstgezüchteten und prämiirt, verkauft per Psuud 1 Mark, in größerem Quantum billiger Ph. Bayer, Bienenzüchter 138] Bahnhofstraße 57._______ ncue und gebrauchte, circa 30 Etü6, im Hinterhaus.__ 380] Zwei schöne Wohnunaen tn der Näbe des Viaducis bei Klein-Linden per 1. April zu vermiethen «vam Lang. LudwigsPlätz^ ist der 3. S ock bestehend aus 6 Zimm, nebst all. Zubeoör, per 1 April zu oer- miethen. Näheres im 1. 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Freunden und Bekannten die schmerzliche Anzeige, daß es Gott gefallen hat, unsere liebe Gattin, Mutter und Schwiegertochter Lina Stork, geb. Pohl, nach langem Leiden zu fich zu nehmen. Um stille Theilnahme bitten Franz. Banknoten Oesterr. dto. Amertc. KSsr- Der Gesammtauflage der heutigen Nummer liegt eine Extra» beilage des Herrn A. Gretscher, Neustadt 55 hier, bei. 371 Schneeschuhen bester Qualität empfiehlt 277 A. Kilbinger, Seltersweg 19. Omnibus-Verbindung 1 UH* Storimi. Fahrpreis 10 Pfennig. 10 Uhr U>mM» 3hw A 6dteHHK|—ftxo. Eikb.-Obl. Brem.St.'Anl. v. 1892. . . Hamb.St. Rte. v. 1893. . . Hesi. St. Obl. do....... «uSlündtsch«. Griech.E. B. v 1890 .... do. Mou Anl. Jtal. Rte. St 1000—4000 do....... Oest.Gold-Rte. O>st.Silb.-Me. Port. St. Anl. do....... Run, am. Rte. Ruff. Obl. o. 80 s i 105.95 105.75 104.85 104.50 96.30 95.80 105 95 105.75 104.95 104.40 96.45 95.90 107.10 107.15 106.10 106.10 104.95 101.50 102.- 102 - 102.25 102.— 105.80 105.60 103.80 103.95 29.60! 31.90 33.501 34.7u 1 86.50j 85.25 : 51.05 50.90 i 102 50l 102.— 82.85 82.20 36.40 36.35 1 24.55 25.05 97.80: 97.4, 1101.50s 101.2c 37, 3*.; 5 5 4 5 1 1 4 4 47, 47, 4 6 3 8 3‘ 3‘ 1 l 4 87 4 Schwed. Obl. . do....... Schweiz. Eidg. v. 1889 . . . Serb.Gld. Rte. do. Tab.-Rte. Spanische Rte. Türk.Zoll-Obl. bo.conv.Lit.C. do. Lit. D. Ung. Gld.-Rte. do.Kron.-Rte. do.E.B.Gold v. 1889 . . . Arg. inn. Anl. do. äuß.v.1888 ChinesischeAnl. Egyptischeunif. Mexic. v. 1890 do. Eisenb. . do. Silber. . StädlelSbl. Franks, v. 1893 Darmst. 88.94 Gleßen .... • Mainz..... I Offenb. v.1892 ' Wiesb. „ 1887 j Worms .... 1 WormS .... 1 Lhristiania . . 100.80 100.75 104.95 78.— 78.— 74.— 28.50 25.35 101.75 95.95 105.10 50.— 42.25 102.40 K'3.50 70.60 57.70 19.20 102.60 । 100.80 | 100.50 100.60 1 102.— 104.20 100.— 1 102.80 100.65 100.75 104.10 76 50 76 65 73.70 101.45 28.50 25.55 101.60 95.65 105.— 51.05 42.15 102.70 103.80 69.70 56.10 19.10 102.45 100.80 100.50 100 55 103.50 102.— 104.20 1 100- 1 102.80 4 4 47, 3 7, 37, 37, 37, 4 4 4 37, 47, 4 4 4 4 3 5 4 3 3 3 3 Lissabon. . . . Rom II—VIII Buenos - Aires v. 1888. . . Slandeshrl.Anl. do. S.-Braunf. do. Solms^Lich do.Jsnb.-Birst. Grfl. S.-Laub. Eilend.-priori!. Deutsch«. öesi. Ludw. v. 1868/69 . . do.v. 1874 . . do.v. 1875/78 do....... Homburger!. . Pfälzer Rordb. «uSILndisch«. Elisab.-B. stfr. Kaschau Oderb. v.1891 . . . । Lombardische . . Lombardische . Oest. Staatsb. do....... | bo.L-Vni.em. | vo. IX Em. . do. v. 1885 . . i do. Erq.-Retz. 72.50 81.80 66.75 . j.— 101.— 90.25 101.— 103.70 103 30 103.80 102.80 102.50 104.75 103.75 —.— 101.80 69.50 112.25 103.55 92.20 89.71 88.95 I 90.40 72.20 81.70 68.30 100.20 99.— 90.10 99.- 103.50 1( 3.40 103.60 102.— 102.50 104.50 103.20 101.65 101.55 68.70 111.70 103.10 92.10 89.25 88.60 90.30 4 3 4 3 3 4 5 4 4 4 5 4V, 47, 3 4 4 37- 4 37, 4 47, 4 4 37, 4 4 87, 4 Prag-Duxl891 Raab-Oedu>.91 Rudolfb. Gold Jtal. gar.E.B. Livorneser. . . Sicil. v. 1891 Toscanische. . Rufs. Südwest Rjäsan • Urals! Wladikawkas . Anatolische B. Portug. v. 86 . do. v. 1889 . . Salon.-Mon. . |f«Hbbriefe. D. Grndschuld- bank V-VI do. I -II do....... Frkf. Hyp.-Bk. XIV..... do....... do. Hyp.-Cred. Ldw. Cred Bk. Hamburg. Hyp. do. unk. b. 1900 do....... Mein. Hyp. alte do. neue do....... Pr.H -Act.alte 103.20 71.— 102.95 52.10 55.50 81.80 89.— 102.50 101.35 102.— 93.25 62.— 33.95 61.10 104.20 101.15 99.90 105.— 100.35 102.50 103.— 101.40 104.30 100.— 101.60 104.6" 100.50 101.55 102 60 70.50 102.95 50.90 54.30 81.20 88.— 101.70 101.20 101.60 90.80 63.40 34.90 61.— 104.20 101.15 99.70 104.70 100.30 102.50 103.— 101.— 104 25 100.- 101.45 104.50 100.50 101.55 4 37, 4 5 4 Pr.H.-Act.neue do....... Goth unk. 1903 Kiierse ®bl. Buderus E.W. Eisenb. Rtenbk. Kank-Adien. DtscheReichsbk. Frankftr. Bank Berl.Hdlsges. . Darmst. Bank. Deutsche Bank Disct.- Comm. Dresdner Bank Mitteld. Er.Bk. Oest.Crd. Anst. jnbnSrie-Jidiea Nordd. Lloyd . HöchsterFarbw. Bochumer Guß Dortm. Union . Gelsenk. Brgw. Harpen. Brgw. Der. Königs- u. Laura . . . Eileub.-Adien Heff.Ludwigsb. Csac.-Agram . Oest. Staatsb. do.Südb.(Lb). 104.20 100.20 104.90 101.20 158.50 161.— 156.— 152.50 174.40 208.60 158.80 105.- 3323/6 88.30 427.— 141.50 64.— 168 60 148.60 126.50 120.50 330.— 88‘/i 104.20 10".— 104.90 105.05 101.20 160.- 162.50 153.50 151.— 172.20 206.— 155.80 104.50 3277, 86.80 446.— 136.— 57.60 166.10 146.- 122.30 120.— 2147, 3237,, 88»/B 4 4 5 37, 3 4 5 3 27, 3 Oest.Rdw. UlK Gotlhardbahn. Schwz. Central Schwz. Nordost Jtl.Mitlelmeer Pr.HenrisLxb.) Deniisl. fjife tn Procenlen. Bad. Th. 100 . Bayer. Th. 100 Donau-Reg. . Cöln-Minden. Th. 100 Madrid .... Mein. Th. 100 Oesterr. v.1860 Oldenb. Th. 40 Raab-Graz 100 Türk. fr». 400 klnrrsiiel. < uft per Stück te Mk. Ansbacher fl. 7 Augsburg „ 7 Brschw.Thlr20 Finnländ. , 10 Freiburg, fs.15 Mailänder „ 10 Meininger fi. 7 Pappenh. „ 7 Benediger L. 30 228 — 184.— 134.40 130.50 92.60 101.50 141.80 145.90 114.— 136.20 4650 133.35 132.50 126.25 94.— 35.20 43.50 28.— 105.40 58.2" 28.5" 14.20 25.- 25.39 24.85 228.— 182.8» 433.7» 120.— 92. M 101.1» 141.7» 145.5» 113.5» 135.9» 44.9» 134.2» 131.1» 126 1» 94.9» 94.4» 43 4» 23.— 104.8» 58 — 28.- 13.9» 25.4» 25.4» UM« Ku«*"11 IRontaS8- Di, AlehkN-r w w* Berlin, 8- 3a huu mH btt ®eni nat »Tbtlttü m Btiitarifd)tnW Hrsjioll pnb biölaag |t*M wW । -atrurf- zu" trpti BcjieH bringen, auf die Haltung oet BOttenbcoHW id/oa ein hinlänglich eiteeit man regiert -er Frage der geje Hehrebungen, zu eim genutzt Ist- dllr st stir bin Rezier Zeit vorliegt, iman selbst bii in ble R hinein nwton sich Meinungen btt ist auch taum anzu Schein bestehen bleit ■it dem fRiiMtage nie mauSzusehen, i Sestalt nicht accepli sieichilage auf Gn denuigen zur Bekam fallt ein recht zweife SieichttagSparteien ke trieben sehen möchten srMun, er mndr eine erzielen lassen. - Der in A kanzlerö Fürste marik in Friedrich! »orden zu jein. Wi Hohenlohe den proj ltht, da die Berhan^ gönnen haben und ; 101 der Thür steht tii Besuch btß it bei sein «Ito ernstlich gepla a Ni Wn^rotfdjin ®i Nt u K I4in U, toe. ton« lä*,!. f 03dl -Sy i •du Der »Rigolt