hen, 'en 9 sm- ' ^er»Sä« ' ^r»let ;Ä»< it Ueberjie^t $Ur Uebernabe er Kostcn- 1741 *heel. it unsere Vertretung fit rW eidelberg. X Steiubach, sen Abschluß von Ginzel-, sich erungeu bei unsnn 1731 tft Tetiml'flffl MellSü es , .„ilier Maschinen- llektrot*1^! , Mühlen- neW'.^Äd Müller. riaÜÄDiKkl',r‘kDUen‘ >rCentraVCircM t. »-Ä& B^S* »,0C-= i°D' r fe»t8fta jS“Si- w SB-- n» 1895. S. Thiencmann. KW^timKItm f d. NachAitlagSstundkn. ipfonot b. Cxp d 'Bl 1910 V Lavffrau jofott g'suchl Ludw'gir, V, 111. junger Na».n Dlanufocturift, mit Mti , sucht M 1. hnl Offerten unter P. B. a b. 91. erbeten. Ml 'ibdj'ti von cu®a)iri6, eil Fmillr, wtW-4 tn aj« i t^ttn iN v>riv “* mU i Im, xo\xb in t\nta Aiu ?Mt vW- olü am'l ifre 3?thiriblunfl gW au i weben- Off iu rliten a ditdtn, Mschinerllieiiter, " bei Kirchen a. S^fl- Ü2 >e, erftfllffenbe »««, j“g He. bei »» yrr 56 Zweites Blatt. Donnerstag den 7. März Der fid<*et A«r«tg" erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Siebener Msmtttendlälter werben dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeig er Kmerat-Anzeiger. w Ciertefjilbriger AvonncmentLpceiB: 2 Mark 20 Pfg. mu Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, (Sfljebttiof und Druckerei: Schutgrahe Ar.7. Fernsprecher 51. Zlmts- uitb Anzeigeblcrtt für den Ureis Gieren. chratisbeikage: Hießener Aamil'ienbtätter. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. 21mHid?er Theil. Gießen, den 4. März 1895. Vetr.: Ermittelung der landwirthschaftlichcn Bodenbenu^ung und des Ernteertrags im Jahre 1894. DaS Grotzherzogliche Kreisamt Gießen vm die «rotzh. «ürgermeivereien de» «reise». Soweit Ihnen die rubr. Uebersichten wieder zugehen, «ollen Sie die dazu erhobenen Anstände erledigen, das in Ihren Acten befindliche Concept ebenfalls richtig stellen und die Ueberfichten mit den Bemerkungen längstens binnen acht Tagen an uns zurücksenden. v. (Sagern.____________________ Bekanntmachung, betreffend die Abhaltung öffentlicher Faselschauen. Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß der am 4. April l. I». zu Grünberg stattftndende Frühjahrs- markt zugleich mit einem Viehmarkt verbunden wird; auch soll an genanntem Tage eine öffentliche Aaselscharr durch die Körkommisfion abgehalten werden. Bei der Schau, welche Vormittags 9 Uhr beginnt und nur zum Zwecke der Ankürung ftattfindet, werden seitens der Körkommisfion nur sprungsähige Ballen der Vogelsberger und Berner speciell Simmenthaler Race berücksichtigt werden. Die Fasel muffen sicher gefesselt werden, sonst ist Weg. Weisung zu gewärtigen. Gießen, den 4. März 1895. Großherzogliches Kreisamt Gieße«. v. Gagern. Cocrec- t'on deS „Norddeutschen Lloyd" hat die hervorragendsten Taucher bestellt und sich n. A. auch an den deutschen Martneverein gewendet. Acht Taucher sind in Dienst genommen worden- drei Engländer, zwei Franzosen und drei Deutsche. ES handelt fich dabei vorwiegend nicht um die Bergung von Leichen, sondern um die Auffindung der Postwerthsachen, die auf 360,000 Mark Werth geschätzt werden. Für die Taucharbeit sind acht Tage in Aussicht genommen. Jeder Taucher hat vertragsmäßig täglich neun Mal» in die MeereStiefe hivabzusteigen und erhält für jede Fahrt 20 Mark, also täglich 180 Mark. Auf die Auffindung de» Geldes ist eine Gesammtprämie von 10000 Maik gesetzt. Ueber den Beginn der Taucharbeiten konnte Nähere» noch nicht bestimmt werden, da die See zur Zeit noch zu stürmisch ist. — Eine ergreifende Episode zum Untergang der „Elbe" wird noch gemeldet: Mit dem Schnelldampfer ^EmS" kam am 21. v. M. in Nordenham ein Herr an, der beim Untergang der „Eibe" seine Ehefrau und drei Kinder verloren hat. An ter Unglücksstätte ließ der Cap tän den Dampfer langsam fahren, und der seiner Familie Beraubte versenkte einen großen, mit Blei beschwerten Kranz in die See. * Venedig, 4. März. In Porto Maurizio stürzte sich ein elegant gekleideter Fremder in einen Abgrund, wo er tobt liegen blieb. Nach oorgefunbenen Papieren bürste biefer ein russischer Graf fein, ber wegen großer Spielverluste in Monte Carlo Selbstmord verübt hat. Citcratur tmfc ICnnfL — «oarßtabeOcn (brr Berliner FondsvSrse, Jahrgang 1894. Die von ber Berliner Bankfi ma itlfreb Neumann herausgegedenen Courstabellen, die sich gleich bei ihrem ersten Erscheinen im Jihre 1889 einen ftst.n Platz in ber CapUalistenwelt erobert hrben, liegen un» heute in ihrem sechsten Jahrgang in abermals erweilerter Form vor. Das Buch gibt neben den höchsten, l niedrigsten und l.tzien Coursen jeden Monats für jedes an der I Berliner Fondsbörse notiite Object auch die höchsten, niedrigsten i und letzten Course der Jahre 1890 bi» 1894 an und erhält dadurch ■ebai feien* eminent practiichce Werth auch nach et nee tz'starifche». Bei bee per Ultimo gehandelten Wcrlhcn sind die sämmlltche» LiauidatianScourie der letzten 5 Jahre lufatnmmg'ftfflf. — Durch Hmzuiüge» von Bnaatxn über das im Umlauf befindliche Kapital, über Verzinsung, Verleasung, (Hniflfurg sowie bei den Scltnr» Eeleilschaiten über Gründung, Fabrikation»,weiae und die neue letzten Dividenden wi'd, wie durch die d'nzugeiügte Zaiammev- ftellung der Eisenbahn-Einnahmen die Fülle bce »forma'orische» Material» und damit der Kreis der Bciwenddarkert der labellew erhebl ch erweitert. Der Preis von Ml. 3.50 muß al« ein niedrig« bezeichnet »erben. _______________ — Di« Behandlung der Dynamo maschine« und «•<» trvmotoren. Em Raihgeber für Aue, welche mit bieten Ma'chme« zu ihun haben. Herau-sgegeben von G. E. H. Reni. Mit 46 Flauren. Bei lag des Elektrotechnisch n Echo, Magdeburg. 2 Mark. Tas Büchlein behandelt alle Fragen, weiche bd der proc ischen öt Handlung der Dynamomaschinen und Eleciromotoren auftret-n; ei soll also ein Führer sein für Alle, welche diese Maichinen gebrauchen, überwachen ober ftudiren In dem ersten 6aphd wirh der Veler mit den Grundprincipien und einigen D.finitionen vertraut «-macht, die folgenden Eapitel enthalten voischriften über die Auswahl, die Monttrung, bafl Anlaufen, den Gang, da« Anhalten und die Prüfung der Dynamomaschinen und Electromotoren, während in dem letzten (Kapitel Vorschriften über die Localifirung und Beseitigung ber bei diesen Ma'chmen ooikommenden Störungen in möglichst Übersichtlicher Weise zu finden find. — Da» Jahrhundert de» Dampse» und der EleetricitAt — da« ist die richtige Bezdchnung tut Den j ht fernem Ende fich zuneigenden Zeitabschnitt. Wa» ist Zeit und Raum heute? Eisenbahnen und Dampfer vermitteln ben Verkehr in soviel Stunden, al« man früher Tage brauchte, der Teleg aph ermöglicht blitzschnell Verständigung pon Pol »u Pol. All' die« wird un« aber erst fv recht klar vor Augen geführt, wenn wir un« die eben von der un ermüclichen kartographischen Verlagßanftalt G. Freytaa & Berndt, Wien Vfl/i — deren Erzeugnifie in ber kürzlich in Pari« ftattge. labten ,Exposition da livre“ mit der goldenen Medaille au«g zeichnet wurden — herausgegebene ,Weltverkehr«karte' etwa« näher besehen. Wir finden sämmtliche Etsenbahn-, Dampfer-, Post und Telegraphen-Linien der Erde, die General-Eonfulate und Eonfulate de« Deutschen Reiche« in den verschiedenen Ländern, ferner 4 Car ton«, die un« in sehr gelungener, vollkommen neuer Daifleöiirg zeigen: Die Beförderungsdauer von Briefen, Brief-, Packet-, Postanweisung«- und Telegramm-G bühren, Daten, die jeder Kaufmann tätlich braucht. Aeußerst intereffant geben uns weiter Diagramme in farbenreicher Aus'ührung eine vergleichende Hebe-sicht der Größe und B.-völkerung aller Staaten, der Länge ber Eis-nbabnen und Telegraphen, ber Bodenoerwertbung. Ferner ist gleich'all« in wirklich anregender Form die Entwicklung und gegenwärtige Länge der Etfenbabnen in ben Hauptländern ber Erde geg den, die un« die fortschreitend" Civilifation in den einzelnen Zeitabschnitten erkennen läßt. Etn sehr hübscher Schmuck der Karte sind die panbeleffaaflen aller Staaten, die in ben richtigen Farben sämmtlich vertreten sind. G. Frrylag's: ,Der Weltverkehr" ist daher, wenn wir da« oben Gesagte tefumlren und noch ben geringen Preis von Mk. 2 — bi Betracht ziehen, in jeder Hinsicht eine brillante Leistung ber Firma, die alle Anerkennung verdient und unteren Lesern zur Anschaffung zu empfehlen un« verpflichtet. Theater-V er ein. Donnerstag den 7. März e., Abends 7!/2 Uhr präcise im Fentitaal (Leib’wcher Saal) Wallthor*tra*se Gastspiel des Darmstädter Hoftheaters. Wehe den Besiegten! Drama in drei Aufzügen von Richard Voss. Billots in der Musikalienhandlung Ernst Challier (Rudolphs Nacht.j, sowie m der Abendkasse: 1. Parquet M. 3.50, 2. Parquet und Balcon 1. Reihe M. 2.25, Btudentenkarten M. 1, Gallerie M. 1. 1746 Omnibusverkehr nach Schluss des Theaters. Kunstverein. Die Gemäldeausstellung im Thurmhaus am Brand ist Werktags von 11 dis 1 Uhr, Sonntags von 11 bis 3 Uhr geöffnet. Mitglieder des Kunstverein» und deren Familienangehörige genießen freien Eintritt, für Ntchtrnitglieder beträgt der Eintrittspreis: Sonntags 20 Pfg., an Werktagen 50 Pfg. 127 Der Ausschuß. Zur Saison! Meiner werthen Kundschaft und Gönnern zur gefälligen Kenntniß- »ahme, daß ich mein Geschäft in Uniformen und Herrengarderobe nach Maaß, sowie Lager in sämmtlichen Militärcffekten und Ausrüstungstuchen nach wie vor in meinem Hause Tonncnftr. 9 »eiterführe — Durch directe Verbindung mit Fabrikanten bin ich in die Lage versetzt, sämmtliche Aufträge in solider Arbeit bei billigster Berechnung zu erledigen. Hochachtungsvollst - Willi. Stumpf, Smcnflr. 9. Benner 8z Krumm Vortheilhafte Bezugsquelle aller Artikel der Farbenbranche. I8u Amthorsche höhere Handelsschule tu Gera (House j. L ) — 46 Schuljahr. — 1. Höhere Handel nach nie mit Vorklnsee (= Quarta Berechtigung »um einjährig.-freiwill. Mllit ärdlenet. Schulbesuch 1—4 Jahr, je nach Vorbildung. — 2 Handelsacademle für rein fach« wissen »c haft liehe Ausbildung. Ueber Schulanfang, ünterk sft etc. eSherW durch di- Pro-pecre. 14"3 Die DirectioM. Biessener Concertverein. Fünftes Concert (103. Vereinsjahr) | Sonntag den 10. Jläii 1895, Abends 5 Uhr, im Saale des Gesellschaftsvereins unter Leitung des Gr. Univ.-Musikdirektors Herrn Ad. । F •! oh n er und Mitwirkung des Herrn 1 J ulius Spen gel, Musikdirector in Hamburg (Pianoforte), sowie des durch auswärtige Künstler Terstärktea Vereinsorchester •. Programm. l > I. Ouvertüre zur „Zauberflöte* von W. A. Mozart. 2. Claviereoncert in C-moll op. 87 von L. van Beethoven. 8. Zwischenaktsmusik zu „Rosamunde" von Frz. Schubert. 4. „Carneval“, für Pianoforte von Rob. Schumann. II. 5. „Wanderung“, Suite von Character- stücken für Orchester op. 74 von Beruh. Scholz (Unter persönlicher Leitung des Compo- nlsten) 1829 Eintrittskarten für Nichtmitglieder zu Mk. 2.5n, (Sperrsitz Mk. 8.60) sind In der Musikalienhandlung von Ernst Challier (Rudolphs Nachf.). fOr Stu- dirende auch bei Herrn Hausverwalter Storck zu ermässigtem Preise zu haben. Bett- ■F federn urb Dannen tauft man r am b k-che T.x Mod