jungen. *lfr 7 Ntilti, 1 etc. Mtiitr »g Uchg. 1 ^Eettm \auUt mccn auf L --___ 3281 vÄ^EZubeh., °’Me M, 3. ® mtt SuMör, per rrstni -h-Sä^L , mdntShÄ- 5 bet Erbanlage, be- Ü3?’**«. Shr.rchvau. ^iwsardemvshMng per yen. ^rath, Ebersttahe8, Stock, 6 Simmet) tl unb Äleichplatz, per uh». BltiGraße^k. öobming, mtttl Stock Mot, titbalb m peri Ehr. Haudatz U„ «ofborferstraße 2. mtutn fault. Aster, msatbmlogis, 4 Zimmer, Mraum, ffiafittWlurg, i «mielhen- vallthorstratze 18 Katze 15 mtttl. Stock, lubetör, zu pmntetijen stratzr 80, fflatfarbt. ltze 18 atze) der zweite Stock, dchenkanmn ic., zu ver- rä rtedttzstratzr U L 8 ist per sofort rhnung von 6 Zimmern Hk zu vermiethm. es Nartmr-erk. 88. Soh»va-im L Stock, Kücke und Zubehör nebst lSbsü» zu oermtethen. L W. im Friseurladrn. httvönFräüMebtrin^ intus bewohnte Logis jrere Mansarden kJ ist eoent- auch früher ander» Becker, Bahnhoikch^, Wnungen. sehr schön ge» l's Garten, 5 Zimmer mit dMi^Med^M. 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Die „National-Zeitung" hört, an hiesiger zuständiger Stelle sei nichts davon bekannt, daß Einwendungen gegen die Erhebung von Canalgebühren für den Kaiser Wilhelm-Canal laut geworden wären. Kiel, 3. Juli. Nach den bisherigen Bestimmungen geht der Kaiser mit der „Hohenzollern" morgen Abend 11 Uhr nach Stockholm und trifft daselbst SamStag Mittag 12 Uhr rin. In Stockholm wird der Kaiser vom König von Schweden empfangen. Der Kaiser verbleibt einige Tage incognito in einem in der Nähe Stockholms belegenen königl. Schlosse und begibt sich sodann auf einige Zeit nach Tullgarn zum Krouprinzenpaar. Budapest, 3. Juli. Die auswärts verbreitete Nachricht, daß im Alföld bei Beginn der Erntearbeiten wiederum Unruhen auSgebrochen seien, bestätigt sich nicht. Die Erntearbeiten haben noch nicht begonnen, jedoch werden, da im vorigen Jahre Unruhen vorkamen, Vorsichtsmaßregeln -ergriffen. Depeschen deS Bureau «Herold*. Berlin, 3. Juli. Der „Localanzeiger" meldet aus Dresden. Vier Arbeiter der Siemens'schen Glasfabrik wurden durch sogenannte magenftärkende Tropfen, die sie sich von dem Pförtner der Fabrik geben ließen, vergiftet. Zwei derselben sind bereits gestorben. Die beiden Andern liegen schwerkrank tm Krankenhavse. Der Pförtner und der Drogist, bei dem er die Tropfen geholt hatte, sind verhaftet worden. Berlin, 3. Juli. Im preußischen Landtage wurde heute in dritter Lesung der Gesetzentwurf betr. die Errichtung einer Centralstelle zur Förderung des genossen- schaftlichen und Personalcredits unverändert in der Faffung der zweiten Lesung definitiv angenommen. Hierauf gelangte der Entwurf eines Jagdschein Gesetzes in der Commissionsfassung zur Annahme. Nächste Sitzung morgen. Auf der Tagesordnung steht der Antrag betr. Grundsteuer-Entschädigung, sowie der Antrag Ring, betr. den Berliner Viehhof. Berlin, 3. Juli. Anläßlich des Attentatsversuchs auf den Polizei-Obersten Krause hat der Kaiser der „Nat.-Ztg." zufolge gestern an diesen folgendes Telegramm gerichtet: „Mit Abscheu habe ich von dem Anschlag vernommen, der gegen Sie geplant war. Durch Gottes Vorsehung ist mir ein braver Offizier und ein unermüdlicher treuer Diener meiner Vorfahren in Ihrer Person erhalten geblieben. Möge Ihre bewährte Kraft noch lange zum Wohle des Gemeinwesens meiner Residenz und Ihrer braven Ihnen unterstehenden Schutzmannschaft und Allen erhalten bleiben." Die Nachforschungen nach dem Urheber des Attentatsversuchs erstrecken sich demselben Blatte zufolge nicht allein auf entlassene Schutzleute oder Nachtwächter, sondern verfolgen noch eine andere, bestimmte Richtung. Es ist festgestellt, daß der in der Kiste vorgefundene Revolver ein belgisches Fabrikat und durchaus keine Schundwaare, sondern eine zwar kleine, aber tadellos functionirende Schußwaffe ist. Ferner befand sich unter dem zum Etnpacken der Benztnflaschen benutzten Papier eine hier unbekannte belgische Zeitung vom vorigen Jahre. Unter diesen Umständen gewinnt die nach Belgien weisende Urheberschaft des beabsichtigten Verbrechens mehr an Wahrscheinlichkeit und diese läßt einen anarchistischen Ursprung vermuthen. Berlin, 3. Juli. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Verordnung betreffend die Abänderung der Verordnung vom 25. Mat 1894 wegen Erhebung eines Zoll- ;uschlagö für aus Spanien und den spanischen Colonien kommende Maaren. Kiel, 3. Juli. Die Kaiserin, deren Befinden andauernd ein günstiges ist, reist morgen Ahend ab und trifft am Freitag im Neuen Palais in Potsdam ein. Den gestrigen Tag verbrachte die Kaiserin außerhalb des Bettes. Köln, 3. Juli. Die „Köln. Ztg." schreibt zu der Nachricht Iber die Erkrankung deS Fürsten Bismarck: seit dem Hinscheiden seiner Gattin hätten fich häufig bei dem Für^n Stunden eingestellt, in denen er geistig sehr nieder- zeschlägen gewesen. Die Feier seines 80. Geburtstages, sowie die vielfache^ Empfänge hätten dazu beigetragen, den Fürsten geistig zu beschäftigen und in lebendige Berührung mit den Massen zu bringen, während die kurz vor der Eröffnung des Nord-Oftsee-CanalS begonnene lebhafte fchrift- fiellerische Thätigkeit nicht dazu angethau war, den Zustand les Fürsten günstig zu beeinflussen. Einzelne Artikel zeigten -rine krankhafte Gereiztheit, die man bei ihrer Beurtheilung Leipzig, 3. Juli. Zu der Verhandlung gegen den der Spionage angeklagten Kohlenhändler Hanno aus Metz, welche am 8. Juli vor dem Reichsgericht in Leipzig stattfindet, find unter Anderen als Zeugen geladen : August FoSlet- Noveant, angestellt bei der Zeitung „Le Messin" in Metz, ferner Benedict Dreyfus, Sekretariats-Gehiilfe bet der kaiserlichen Staatsanwaltschaft in Metz. Paris, 3. Juli. Infolge des gestern von der Kammer angenommenen Gesetzes über die Militärpflicht der Parlamentsmitglieder wird der Abgeordnete Mtrman während der Herbstsession aus der Kaserne entlasten werden und seinen Sitz in der Kammer wieder einnehmen. Paris, 3. Juli. Die durch die vorgestrige Feuersbrunst angerichteten Verheerungen sind sehr groß. Etwa 50 Familien sind obdachlos, welche theils bei Nachbarn, thetls in Gasthöfen des betreffenden Stadtviertels untergebracht werden. Der angerichtete Schaden dürfte 6 bis 7 Millionen Francs betragen. Die Kammer hat zur Linderung der Noth 100000 Francs bewilligt. Marseille,3. Juli. 600 Arbeiter der großen Seidenspinnerei in La Patiniäse sind in den Strike eingetreten; sie verlangen die Ausweisung der italienischen Arbeiter. Unweit Chamdery kam es zwischen Franzosen und Italienern zu blutigen Streitigkeiten; ein Italiener wurde dabei getödtet, mehrere verwundet. Madrid, 3. Juli. Einem Telegramm aus Cuba zufolge schlug Major Ch abran an der Spitze von 200 Mann eine Jnsurgentenbande von 500 Mann in die Flucht und nahm denselben Waffen, Munition und 47 Pferde ab. Eine andere Compagnie warf 400, von dem Häuptling Aldama geführte Insurgenten zurück. Letztere hatten zahlreiche Verwundete. WB. Berlin, 4. Juli. In dem großen Wellblechschuppen des Kasernenhofes der Militär-Luftschiffer-Abtheilung erfolgte gestern Abend bei dem Transport von kleineren, mit Leuchtgas gefüllten UebungSballons eine Explosion, wobei drei Soldaten erhebliche Verletzungen davontrugen. Einer derselben ist bereits seinen Brandwunden erlegen. Die Ursache der Explosion ist bisher unermittelt. Man nimmt an, daß durch auSftrömendeS Gas in Verbindung mit atmosphärischer Luft Knallgas gebildet und durch electrische Funken entzündet wurde. H. Darmstadt, 4. Juli. Seine Königliche Hoheit der Grobherzog wird am 14. Juli aus England hier zurückerwartet. Ssealts unb jprwtmielleso Gießen, den 4. Juli 1885. ** Zur gefl. Beachtung. DaS „Erste Blatt" der Sonntags-Nummer des „Gießener Anzeigers" wird auS Anlaß des 22. Mittelrheinischen Kreisturnfestes in Form einer „Fest- nummer" erscheinen; dieselbe wird den Abonnenten deS „Gießener Anzeigers" gratis zugestellt. So weit der Raum dies gestattet, sollen in dieser „Festnummer" die für den „Anzeiger" bestimmten, auf das Fest Bezug habenden Geschäfts- und VergnügungS-Anzeigen ohne erhöhte Gebühr Aufnahme finden. Wir bitten, die für Sonntag zur Aufnahme in die „Festnummer" bestimmten Anzeigen bis spätestens Freitag Mittag aufgeben zu wollen; für die Ausnahme später eingehender Anzeigen kann nicht garan- tirt werden.I^ ß^Redaction des „Gießeoer Anzeiger". ** 22. MitielrheiuifcheS Kreis Turnfest zu Gießen. Um den auswärtigen Besuchern des Festes zu ermöglichen, die abendlichenUestveranstaltungen mit zu genießen, hat die König!. Eisenbahndirection Frankfurt a. M. folgende Extrazüge auf Veranlassung des Empfangs - Ausschusses eingestellt. Strecke Gießen—Frankfurt: Sonntag den 7. Juli ab Gießen Abends 11 Uhr. Strecke Gießen—Wetzlar: Sonntag den 7. Juli und Dienstag den 9. Juli ab Gießen Abends 1130 Uhr. ** Der große Festzug am Sonntag Vormittag, über deffen Marschroute bereits in voriger Nummer berichtet wurde, wird wie folgt geordnet: 1. Herold. — 2. Reiter im Turnanzug. — 3. Ehrenvorfitzende. — 4. Die Freiwilligen Feuerwehren Gießens. — 5. TrommlercorpS. — 6. Musik. — 7. Fest- und GeschäftSführeuder Ausschuß. — Sängerschaft. — 27. Main-Gau. — 28. Mittel-Mosel-Gau. — 29. Bäckerverein „Frühauf". — 30. Gau Frankfurt a.M.— 31. Musik. — 32. Gau Wiesbaden. — 33. Lahn-Dill-Gau. 34. Kriegerverein. — 35. Gau Süd-Nassau. — 36. Marineverein. — 37. Gau Offenbach-Hanau. — 38. Zitherkrauz. — 39. Main-Rhein-Gau. — 40. Musik. — 41. Gau Hessen. — 42. Musik. — 43. Gießener Turnerschaft. ** Festessen in der Festhalle. Montag Nachmittag 2l/2 Uhr findet in der Festhalle das große offictelle Festessen statt. Küche und Keller der Festwirthe bieten das Beste, und wird während des Essens eine Regimentscapelle concertiren. Die officiellen Toaste liegen in festen Händen, und berichten wir hierüber später. — Die Festtafel vereinigt die auswärtigen Gäste, die Spitzen der Ctvil- und Militärbehörden, die Mitglieder der Ausschüsse und Turnvereine — und da eine recht große Betheiligung doch eine Ehrensache für die Feststadt ist — hoffentlich auch einen großen Theil unserer Bürgerschaft zu frohem ungezwungenem Festmahle. Bemerkt sei, daß weder der sonst bei solchen Gelegenheiten unvermeidliche Frack noch der unbequeme Gehrock vorgeschrieben ist. Die Einladung zur Theilnahme ergeht hierdurch an Jedermann und liegen die Listen zur Einzeichnung bei den Kartenverkaussstellen offen (siehe Inserat). Der Preis des Gedeckes ohne Wein ist Mk. 3.— Die aus- gewählte Speiseordnung, von den Chefs der Palmengarten- Reftauration in Frankfurt a. M. zubereitet, lautet: Ochsenschwanzsuppe. Rheinsalm mit holländ. Tunke, Neue Kartoffeln. Lendenbraten mit Champignon, nach Mailänder Art. Blumenkohl, Rahmsauce. Westfälischer Schinken, Frische Ochsenzunge in Burgunder. Metzer Mastgeflügelbraten, Salat. Eis Aufsatz. Waffeln. ** 22. Mittelrheinisches Turnfest. Am Samstag Nachmittag wird, um die Aufstellung des Feftzuges am Sonntag möglichst beschleunigen zu können, eine Probe aufstellung stattfinden. Zu diesem Zweck erhalten die 250 Schüler, welche die Zugschtlder tragen, bereits ihre Standorte in den Straßen, in denen der Zug ausgestellt wird, angewiesen. Hierbei tritt auch der Zug- und Ordnungs • Ausschuß in Thätigkeit. ** 22. Mittelrheinisches Kreis Turnfest. Da der Handel mit Pfauenfedern innerhalb des Festplatzes auf Grund des mit den Verkäufern getroffenen Uebereinkommens selbst nicht verboten ist, find die Auffichtsbeamteu angewiesen worden, sofort entschieden einzuschreiten, falls mit den Pfauenfedern der oft gerügte Mißbrauch getrieben, bezw. daS Publikum belästigt wird. Der Verkauf von Papierrollen innerhalb des Festplatzes, sowie das Einbringen solcher ist indeß strengstens verboten. Es ist dies Verbot erlassen mit Rücksicht auf die Feuersgefahr, welche entsteht, wenn die Papierstreifen mit den nicht umsponnenen Drähten der electrischen Beleuchtungsanlage in Berührung kommen und auf die Störungen und Beschädigungen, welchen Maschinen und Leitung dadurch ausgesetzt sind. ** 22. Mittelrheinisches KreiS Turnfest. An den Haupt- festtagen dürfte ein außerordentlicher Andrang zu den Kassen stattfinden, insbesondere nach Einpassiren des Festzuges. Bei dem damit verbundenen unvermeidlichen Gedränge und bei dem unter solchen Verhältnissen oft schwierigen und beengten Verkehr auf dem Festplatze und in der Fefthalle war es im Interesse der Sicherheit der kleinen Kinder geboten — um Unglücksfälle zu vermeiden — das Mitnehmen von Kinderwagen zu untersagen. ** 22. Mittelrheinisches Kreis Turnfest. DieControlle der Eintrittskarten zum Fe st platze soll besonders umsichtig geübt und namentlich darauf gesehen werden, daß sämmtltche am Zuge Theilnehmenden mit gilttgen Karten versehen sind. Alle Karten sind sichtbar zu tragen. ** Die Anmeldungen auswärtiger Turner laufen stündlich noch zahlreich ein. Seit Dienstag hat sich die Zahl der Angemeldeten um ca. 300 vermehrt. ♦♦ Ein Transport von mehreren hundert Matratzen. Kiffen, Bettdecken, Weißzeug u. s. w. traf gestern, aus Mainz kommend, hier ein und wurde nach den zu Massenquartieren für die auswärtigen Turner bestimmten Gebäuden gebracht. ** ReichSwaisenhauS in Gießen. Am 30. Juni fand in Lahr die 9. Generalversammlung der Generalfechtschule statt. Der Verband Gießen stellte an dieselbe zwei Anträge, nicht übersehen dürfe. Unterrichtete Kreise versichern, es werde wieder eine Besserung im Befinden deS Fürsten eingreifen; es sei nur die größte Schonung nothwendig. Wiesbaden, 3. Juli. Der Senatspräfident des Oberlandesgerichts zu Frankfurt a. M., Dr. jur. Karl Diehl, ist vom Kaiser zum Confistorialrath daselbst auf Lebenszeit ernannt worden. 8. KretsauSschuß. — 9. Kampfrichter. — 10. Gesammt- Ausschüsse. — 11. Nahe-Jdarthal Gau. — 12. Radfahrerclub „Hasfia". — 13. Matn-TaunuS-Gau. — 14. Zither- club. — 15. Mittel. Taunus - Gau. — 16. Musik. — 17. Ruder - Gesellschaft. — 18. Unter - Mosel. Gau. — 19. Rhein-Mosel-Gau. — 20. Schützenverein. — 21. Saar- Blies-Gau. — 22. Unter-Nahe-Gau. — 23. Radfahrerclub' — 24. Gau Rheinhessen. — 25. Musik. — 26. Gießener welche für die Fechtsache Hessens von gewißer Bedeutung find. 1) tue Generalversammlung in Zukunft in Wanderversammlungen umzuwandeln, 2) das demächst neu zu erbauende ReichswaiseuhauS, wenn nicht in Gießen, so doch im Groß- nerzogthum Hessen zu erbauen. Beide Anträge wurden einstimmig angenommen. Die nächste Generalversammlung findet in Frankfurt a. M. statt. Das neue Reichswaisenhaus wird in Gießen erbaut. Bestimmend für letzteren Beschluß waren die vorher gepflogenen Unterhandlungen des hiesigen Verbandes mit der Stadtvertretung und hatte dieselbe für den Fall, daß das neue Reichswatsenhaus für Gießen vorgesehen werden sollte, bezüglich eines zu stellenden passenden Bauterrains Zuge- ständnisie gemacht. *» Zu unserem Artikel „Straßeuverbreiteruug" in Nr. 153 haben wir ergänzend zu bemerken, daß die Parterrefront des Hauses Seltersweg 44, Herren W. u. G. Schuchard gehörig, über 50 Ctm. zurückgeschoben wird. — Dieses geschieht in Folge gütlicher Vereinbarung zwischen der Stadtbehörde und den Besitzern, wonach Letztere eine Entschädigung von 2600 Mk. erhalten. ♦♦ Ladeudiebstahl. In einem Laden in der Bahnhofstraße entwendete gestern Abend ein bettelnder Handwerksbursche eine Parthie Cigarretten und ein Stück Seife. Derselbe wurde verhaftet. *♦ Die Bestimmungen, betreffend Fahrpreisermäßigung für Beteraueu aus den Feldzügen von 1870/71, die aus Anlaß der 25 jährigen Wiederkehr der SiegeStage von 1870 festlichen Veranstaltungen auf den Schlachtfeldern beizuwohnen wünschen, lauten, wie die Königliche Etsenbahndirection Saarbrücken mittheilt, folgendermaßen: 1. Auf den deutschen Eisenbahnen werden während der Monate Juli-September 1895 den Veteranen aus den Feldzügen 1870/71 zum Besuche der Schlachtfelder bet Saarbrücken, Weißenburg, Wörth a. d. Sauer, Straßburg und Metz folgende Vergünstigungen gewährt : a) Hin- und Rückfahrt in der 3. Wagenklaffe aller Züge je zum Militärfahrpreise (1,5 Pfg. per Kilometer), b) Hin- und Rückfahrt in der 2. Wagenklaffe aller Züge je zum MilttärfahrpreiS (auf je 2 Milirärfahrkarten). c) Bet Benutzung von D (Durchgangs-) Zügen ist keine Platzgebühr zu entrichten, d) Auf den norddeutschen Bahnen werden 25 Kg. Freigepäck gewährt (die Altona-Kaltenkirchener Eisenbahn gewährt für ihre Strecken jedoch kein Freigewicht). Auf den süddeutschen Bahnen werden nur 10 Kg. Handgepäck frei befördert. Die Vergünstigung wird auch für den Fall gewährt, daß die Veteranen mehrere Schlachtfelder zu besuchen und die Rückreise von einem anderen Punkte als dem Endpunkte der Hinreise anzutreten, oder einen anderen Rückweg zu nehmen wünschen. 2. Die Vergünstigungen werden nicht gewährt für den Fall, daß die Veteranen von der gewöhnlichen Rome, d. h. demjenigen Eisenbahnwege, für welchen die Eisenbahnfahrkarten im regelmäßigen Verkehr Gültigkeit haben, auf der Hin- oder Rückreise abzuweichen wünschen, um bei dieser Gelegenheit auch andere Orte zu besuchen, für diese Umwege und Seitentouren. 3. Ausweise der Veteranen: a) Befitzzeugniß der Kriegsdenkmünzen für Combat- tanten des Feldzugs 1870/71, falls dieses nicht vorhanden, b) Bescheinigungen des TruppentheilS oder deS hetmathlichen Bezirkscommandos über die Theilnahme am Feldzuge. Abschriften etngerahmter oder sonst zur Mitnahme nicht geeigneter Besitzzeugnisse sind durch die Ortspolizeibehörde oder durch öffentliche Beamte, die zur Führung eines Dienstsiegels berechtigt find, zu beglaubigen. ** Postalisches. Das Reichs-Postamt hat soeben verfügt, daß btn holographischen Abzügen, deren Beförderung als Drucksache zulässig ist, wenn sie gleichzeitig in mindestens 20 gleichlautenden Exemplaren am Schalter ausgeliefert werden, von jetzt ab auch die mittelst Cyclostyle - Copir- apparatö, des Edison-MimmiographS und des „Multiplikators" hergestellten Vervielfältigungen gleichgeachtet werden sollen. Mithin werden für die Folge alle nach den genannten Verfahren hergestellten Schriftstücke in einer Zahl von weniger als zugleich 20 von der Post nicht mehr als „Drucksache" befördert. Bad-Nauheim, 28. Juni. Der Aufschwung, den unser Badeort genommen, kennzeichnet sich neben dem stets zunehmenden Fremdenbesuch u. A. auch dadurch, daß als Pacht für die Curhaus - Restau ration, wofür seither circa 3000 Mk. gezahlt wurde, jetzt auf Grund der bevorstehenden Neuverpachtung bereits 10000 Mk. geboten worden sind. D Schwickartshausen, l.Jult. Der Krieger-Bezirksverband Ortenberg feiert am 14. Juli sein diesjähriges Bezirks- feft in unserem Ort und der hiesige Verein wird daselbst seine Fahne etnweihen. Schotten, 2. Juli. Der neugegründete „Deteranen- bund", eine Vereinigung ehemaliger Krieger in den Feldzügen aus den Kreisen Büdingen und Schotten, hielt gestern Nachmittags in „KraftS Garten" zu Nidda eine Versammlung ab, wobei die gemeinsame Bethetligung der BundeS- genoffen an der großen patriotischen Landesfeier am 18. August zu Darmstadt beschloßen wurde. Fast sämmtliche Gemeinden der genannten Kreise bewilligten als Beihilfe zu den Reise- kosten 5 oder 7, einzelne 10 Mk. für jeden ihrer Veteranen. O Aus dem Vogelsberg, 3. Juli. Wer nach der Heuernte die kahlen Wiesen betritt, dem werden nicht leicht die häufig auf denselben umher liegenden fetten, nun gedörrten Pflanzen entgehen. Es sind dies die aus dem Heu gelesenen und zurückgeworfenen — Herbstzeitlosen, welche bekanntlich jetzt Frucht tragen, nachdem sie im Herbste geblüht hatten. Der Landmann kennt allgemein die Herbstzeitlose alS eine sehr stark giftige Pflanze, die, wenn sie im Heu bleibt, dem Vieh beim Füttern schweren Schaden zufügen kann und ebenso allgemein weiß man, daß die reisen Samenkörner kleinen Thieren nach dem Genuß den Tod bringen. Aber man beachtet nicht, daß mit dem bloßen Ausscheiden der jetzt Samen tragenden Herbstzeitlosen und ihrem achtlosen Beiseitewerfen die Vernichtung dieser äußerst schädlichen Pflanze nicht nur nicht erzielt, sondern ihre Vermehrung unbewußt gefördert wird. Die in der Reife befindlichen Körner fallen nämlich bald aus und bilden neue Pflanzen. Auch die abgemähten Pflanzen werden durch das Abmähen nicht zerstört, da die im Boden tief steckende Zwiebel im Herbste Blüthen und im nächsten Frühjahre wieder Blätter und Samen treibt. Die beste Art der Vernichtung der Herbstzeitlose besteht darum im Ausstechen der Zwiebeln während ihrer Blüthezeit im Herbste. Dazu sammele man jetzt die ausgeschiedenen Blätter mit den Samensäcken, oder laße sie nicht achtlos auf den Wiesen liegen, sondern vernichte sie auf irgend eine Art, damit die Wiese und das auf ihr erzielte Futter von dieser gefährlichen Pflanze befreit bleibe. P.-A. Worms, 3. Juli. 14. VerbandSschießen des badischen Landesschützenveretns, des pfälzischen und mittelrheinischen Schützenbundes. Die feierliche Enthüllung des Ludwig-Denkmals findet am 15. Juli hierselbft statt und ist die hiesige Schützengesellschaft mit ihren Gästen hierzu eingeladen. Heute sind wir in der Lage, Näheres darüber zu berichten. Unsere Betheiligung an diesem Wetheacte, der dadurch noch zu einem beionders feierlichen wird, daß er sich in Gegenwart Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs Ernst Ludwig und Ihrer Königlichen Hoheit der Großherzogin vollziehen wird, denken wir uns so, daß jeder Verein des Dreiverbandes, der Lust hat und dem es möglich ist, eine Fahnenabordnung von drei Mann stellt. Die Schützen marschiren geschloßen mit Musik vom Festplatze nach dem Ludwigsplatze, wo für dieselben ein Platz reservirt wird. In diesem Sinne find dieser Tage besondere Einladungen an sämmtliche Vereine ergangen. Daß die Stadt Worms angesichts der beiden Festlichkeiten ihr Möglichstes aufbietet, um in dem festlichsten Gewände zu erscheinen, bedarf wohl kaum der Versicherung. Großartiges wird an Decoration geleistet werden. Große Menschenmaßen werden sich an beiden Hauptfesttagen am 14. und 15. Juli in unseren Mauern zusammenfinden. Daß Alle befriedigt von dannen ziehen, daran arbeiten alle Kreise der altbewährten Feststadt. Vermischtes. * Frankfurt a. M., 3. Juli. Heute Vormittag gegen 11 Uhr ereignete sich im Güterbahnhofe der Staatsbahn ein gräßliches Unglück. Der Maschinenheizer Ernst Fch. Wtlh. Gill aus Homburg v. d. H., der mit Rangiren beschäftigt war, lehnte sich an der Seite seiner Maschine hinaus und kam mit dem Kopse einem Laternenpfahl, an dem ein hölzerner Bolzen zum Anlegen der Leiter beim Putzen der Lampen angebracht ist, zu nahe, so daß dem Unglücklichen der Bolzen unterhalb des AugeS eindrang und den Kopf durchbohrte. Der Schwerverletzte wurde in das Schwesternhaus nach Bockenhetm gebracht, wo er Nachmittags um 2 Uhr unter qualvollen Schmerzen gestorben ist- er hinterläßt eine Wittwe und vier Kinder. * Ms. Kassel, 3. Juli. Eine verheerende FeuerS- brunst^hat gestern Nachmittag das Dorf Hombressen im Krem Hofgeismar heimgesucht. Dem Vernehmen nach ist das Feuer durch Ausbrennen eines Schornsteins in einem Hause der Pfeffergasse entstanden- es sollen starke Funken umhergeflogen sein und, von dem herrschenden starken Winde entfacht, die Balkenlage des Dachstuhls in Brand gesetzt haben. Jedenfalls steht so viel thatsächlich fest, daß Nachmittags zwischen 4 und 5 Uhr der Brand in dem genannten Hause entstand und da bet der obwaltenden starken Sonnengluth und tropischen Hitze die alten Balken und Bretter der au« Lehmsteinfachwerk erbauten Häuser schier wie Zunder brannten, so griff das entfeffelte Element mit unglaublicher Schnelligkeit um sich, so daß binnen einer halben Stunde gleich mehrere Häuser in vollen Flammen standen. Für Löschen und Eindämmen des Feuers konnte anfänglich nur wenig oder gar nichts geschehen, weil die meisten arbeitsfähigen Leute draußen auf dem Felde waren. Die anwesenden wenigen Greise und Weiber mußten sich darauf beschränken, daS Vieh loszubtnden und die nothwendigsten HauSgeräthe zu retten. Dazu kam der starke Wind, welcher die auflodernden Flammen immer von Neuem anblieS, so daß eine Hofraithe nach der andern zu brennen aofing und die Feuerwehr nur wenig thun konnte. Erst nachdem die Feuerwehren von den Nachbarorten Hofgeismar, Grebenstein, Immenhausen 2C. erschienen, auch eine Abtheilung des Hofgeismarer Dragoner-Regiments auf der Brandstätte eintraf und that- kräftig mit eingriff, gelang es den vereinten Kräften, den Brand einzudämmen. Die sämmtlichen Häuser der Pfeffer- gaffe und am Lübecker Weg find mit fast allen Vorräthen ein Raub der Flammen geworden, darunter befindet sich auch die Bürgermeisterei sammt allem Inventar- im Ganzen find einige dreißig Häuser total eingeäschert worden. Auch eine große Anzahl Vieh kam in den Flammen um. Kirche und Schule wurden gerettet. Erst Nachts um 2 Uhr war man des Feuers Herr und konnte das Militär abrücken. Leider haben nur wenige der Abgebrannten versichert. ^Der angerichtete Schaden ist ein ganz bedeutender. * Thorn, 2. Juli. Gestern ist hier und in der Umgegend ein heftiges Gewitter niedergegangen, welches vielen Schaden anrichtete. In der Bromberger Dorstadt fuhr der Blitz in die Backstube eines Bäckermeisters- ein Geselle wurde sofort getödtet, ein Lehrling gelähmt. ♦ Wien, 3. Juli. Der 17jährige Zögling der hiesigen Cadettenschule August v. Molnar erschoß sich mit seinem Dtenstgewehr aus Furcht davor, daß er die Prüfung nicht bestehen werde. * Rostow a. Don, 2. Juli. Der LuftschifferKasimir Krassin Ski ist hier beim Herablaßen mit dem Fallschirm verunglückt. Derselbe stieg in seinem Ballon ungewöhnlich hoch und wurde beim Herablaßen vom Winde dem Donfluß zugetrieben, in welchem der Luftschiffer ertrank. " Kriegserinnerungen. In der „Köln. Ztg." erzählt ein Theilnehmer am deutsch-französischen Feldzuge: Ich stand während des Krieges bei einer Batterie des Grohh. Heß Feld-Artillerie Regiments Nr. 25. In den letzten November« tagen, kurz vor dem zweiten Vorgehen gegen Orleans, lag die Batterie mit anderen Truppen einige Tage in Theilley- le-Gaudin, einem kleinen Dorfe in der Nähe von Toury. Die Bewohner des OrteS waren durch die langen Quartier- lasten, nicht zum Mindesten durch daS rücksichtslose Vorgehen der vor uns dort einquartierten Franzosen, meist Mobil garden, FranctireurS, vollständig auSgesogen und auf unser. Mildthättgkeit angewiesen. Täglich wurde durch den OrtS diener mit der Trommel, wie das in Frankreich in der. kleineren Orten üblich ist, in den Straßen bekannt gemacht zu welcher Stunde die Bürger bei den Barbaren, die wir waren, ihre Ration Brod, von unserer Feldbäckerei geliefert, auf der Mairie in Empfang nehmen konnten, wovon denn auch reichlich Gebrauch gemalt wurde. * Der Souderzog des Kaisers. Bei der Fahrt von der Wildparkstation nach Hamburg bestand der Sonderzug Kaiser Wilhelms aus vierzehn Salon- bezw. Küchen-, Dienst- und Schlafwagen, und war vnllständig besetzt. Die Länge deS Zuges mit zwei Maschinen betrug, da jeder Wagen, von Puffer zu Puffer gerechnet, 18 Meter lang ist, Über 300 Meter, das Gewicht etwa 12,000 Gentner. In dem kaiserlichen Zuge befanden sich vorn und hinten je ein Wagen für daS Gepäck, das Dienstpersonal und ein Schlafraum - der dritte Wagen war der Schlafwagen des Kaisers, der vierte der für 12 Personen berechnete kleine Speisewagen, der fünfte der kleinere Küchenwagen, deßen eine Hälfte auch als Schlafraum dient. Sind die vierzehn kaiserlichen, hellgelb und blau gestrichenen Wagen in einem Zuge vereinigt, so besteht er aus zwei Gepäck« und Dienstwagen, ein großen Speisewagen für 18 Personen, einem kleinen Spei-/ wagen für 12 Personen, aus einem großen Kücheuwag? mit großem Herd und voll^ ibtger Einrichtung, Waffe* leitung, Wärmevorrichtung, Anrichtetischen, Keller unb Eis kästen usw., aus einem kleinen Küchenwagen mit vollstän- biger Einrichtung unb klemerem Herb, aus einem Schlafwagen für ben Kaiser, einem Schlafwagen für bie Kaiserin, einem Salon- unb Arbeitswagen für den Kaiser, einer Salonwagen für die Kaiserin, seiner zwer Salonwagc den großen Generalstab, die Minister, Adjutanten, Hof- chargen und endlich ans zwei Schlafwagen für dieses oben- benannte Gefolge. Die Heizung erfolgt im Winter mittels Warmwaffer, auch Dampfheizung ist vorgesehen- die Be« |6 auf !*• ss beKrn-b MtUtlil 26.2 #nn,o6Sfl stabli-lt ystvbar « "Mllischwtrid ^udtckllosed.K .ubcikulosed.ls ^amwtzündv Wgengelüwu zllleMwachr Selbstmord Dllch Ertrink Suv Trrkehi Li«r>m * 13.10, weis htfer * 585. lenchtung erfolgt mit Gas- sämmtliche Wagen haben Har und Westinghousebremse und Drehgestelle. Der Lauf der Wagen ist ein äußerst ruhiger- die innere Einrichtung gediegen und prachtvoll. Ungefähr 10 Schlosser und sonstige Handwerker sind dem Zuge unter Leitung eines Werkstätten- Vorstandes beigegeben- außer dem jeweiligen Retsecommiffar der betreffenden Bahnverwaltung, deren Strecke der kaiserliche Sonderzug durchfährt, fahren noch auf der Maschine ein Maschinen- und der Strecken-Ingenieur- ferner ist ein kaiserlicher Retsemarschall, der alle Wünsche des hohen Reisenden vermittelt, im Zuge. Zur Abkühlung der Wagen bet großer Hitze wird in das doppelte Dach von unten mittels Röhren kaltes Waßer aufgepumpt, das in Röhren wieder abfließt. Zwei der stärksten Maschinen, manchmal noch eine dritte (Schubmaschine), dienen zur Beförderung des Zuges. * DaS eigenartige, aber angenehme Parfum, die entsprechende Schaumbildung, das Weich- unb Elasttschwerden, bie LebenSsrische ber sammetartig sich anfühlenben Haut, dic allgemein belebende unb erfrischende Wirkung nach dem Ge» brauche in Verbindung mit ihren heilkräftigen Eigenschaften machen die Patent -Myrrholin-Seife zu einer Special- Toilette-Gesundheitsseife, wie sie bisher in ihrer ^'t nicht existirte. Die Patent-Myrrholin-Seife ist, lediglich 4h. Sei betrachtet, ein Fabrikat, wie es unbedingt weder vorzüglich noch zweckentsprechender hergestellt werden kann. Die Paten. Myrrholin-Seife ist die erste Toiletten - Seife, welche die! wunderbaren und seit Jahrtausenden von den Aerzten hoch- Arbeit- Tie Weiß der Kirche i zu Albat 438 Mk. |i wege vergeben diesbezügliche 10. Juli, N auf Großh.N werden, wofei einzujehen ist. Mch, am Gnhhrzogl. 2 Türj Wegen Au geMtes wer 5 MiM im BiekerH * üchnele W'Witr. .HachqHgrm AN. geschätzten Eigenschaften der Myrrhe zur Hautpflege wieder ttljU o in den Dienst der Menschheit gestellt hat. Die Patent- ePlIVL Myrrholin-Seife ist nach den allein maßgebenden ärztlichen Urtheilen die einzige Toiletten-Seife, welche den berechtigten! Ansprüchen der heutigen Wissenschaft voll und ganz entspricht. Die Patent-Myrrholin-Seife kann durch ihr angenehmes, sein aromatisches unb nachhaltiges Parfüm mit allen bisher bekannten Toilette-Seifen unbesorgt in die Schranken treten und wird auch in dieser Beziehung die weitgehendsten An-' sprüche befriedigen. Der beste Beweis für die, rlle bisher gebräuchlichen Totlettenseifen übertreffenden, hervorragenden Eigenschaften der Patent-Myrrholin - Seife sind wohl di» nachstehenden Empfehlungen der Professoren und Aerzie welche die Seife als Toiletten- und Gesundheitsseife, für Frauen und Kinder, zur Hautpflege, für den schönen leint unb als Heilmittel angewanbt haben unb empfehlen. Insbesondere sei darauf aufmerksam gemacht, daß viele Aerz'. sich der Patent-Myrrholin-Seife zum eignen Gebrauch be dienen unb baß verschieben? Kliniken ber Universitäten Fr - burg i. Br., Breslau unb Tübingen, sowie zahlreiche Heilanstalten, nach vorher vorgenommenen Versuchen, bie Paten.- Myrrholin-Seife in größeren Quantitäten beziehen uao benutzen. * Erste Hilfe bei Hitzfchlag. Die äußeren Zeichen btij einer Erkrankung an Hitzfchlag unb Sonnenstich sind; brennenbcr Durst, große Mattigkeit, Schwindel, schwache« Pulsschlag unb geröthete, trockene Haut. In solchen Fällen ist die erste Bedingung, daß der Patient an einem möglichst kühlen Orte ruhig hingelegt wird. Die Kleider müßen geöffnet und eS muß dem Ermatteten Waßer gereicht werden. Nach Anwendung dieser Mittel wird der Anfall sehr ballt vorübergehen. Läßt man dieselben jedoch unbeachtet, so trtti leicht der Fall ein, daß der Kranke sein Bewußtsein ter) liert. Der Athem geht dann im schnellsten Tempo, während die Bewegungen des PulseS kaum noch fühlbar find. Nicht lange und es beginnen Glieder- unb Gesichtszuckungen, und iw! impstült TMrh. 1*8 M Cel Ä*4’ wtu Sri Heute t« Hm nicht IMirin, ^"e «a, ur Abkühlung der Wagen Appelle Dach von unten epullipt, das in Mstrru len Maschinen, manchmal dienen zur Beförderung Reue holl. Vollhäringe, Reue Kartoffeln empfiehlt b837 Wilh. Haas, Bleichstraße. Corintheu, Mandeln, Orangeat, Citronat, Citronen, Sultaninen, Vanille, Puddingpulver, Backpulver, Preßhefe, empfiehlt in la. Maaren [5819 J. M. Schulhof, 4. Marktstraße 4. Großherzögthllm Hessen. Lebensbilder aus Vergangenheit u. Gegenwart. Zweite umgearb. Aufl- — Mit dem Btldniß u. Faksimile Sr. Kgl. Hoheit des Großherzogs Ernst Ludwig von Hessen. — Ge- widm. Sr- Kgl- Hoh- Ernst Ludwig, dem Großherzog zu Heffen u. bei Rhein.— tiW* In gediegenem Lederbd. ^MlO.50; in Leinenband JL 10.— Borrüth, in allen Buchhandlungen. Versteigerung. Wegen Aufgabe eines Specerei- geschäftes werden Freitag, den 5. Juli d. I., Nachm. 2 Uhr, im Bieker'schen Saale, Neustadt 55, Eberh. Metzger, Arnstadt 8 unh Frmksurterstriiße 1. Telephon 65. ffft. Ochsenzungen. Neue Kartoffel«, 5824 , Zwiebeln empfiehlt I. M. Schulhof, 4 Marktstraße 4. Neue holl. Bollheringe, Neue mari- ui'te Heringe, Bibmarckheriuge, «öllmöpse, Sardellen, Sardinen in Oel, Kronenhummer, Eorned Bees, ML SchlachihMS. Srer - aNr. [5833 Heute und morgen: nach'' üchnete gf» versteigert: Kaff' - 'ZütLy^eis, Mehl,' ^.^Tonne 'häri^c^urrogat, Oel, Spiritubffen . 579^ Zum Turnfest! ^vott ;®Wn- ------- Kunzel-Soldan Nene Kartoffeln, Neue Vollhäringe Das Buch der Praktischen Erwerbslehre Eine Quelle des Wohlstandes für Jedermann, zumal für Geschäftsleute, Landwirthe, Capi- tahsten und Handwerker. Unter Mitwirkung bewährter Fachmänner wie Nationalökonom Professor H. Contzen, Dr. jur. G. Freudenstein u. A. bearbeitet vonK. Fröbel. Zweite Aufl. Preis geh. 5 Hk., geb. 6 Mk. Der officielle „Deutsche Reichsund Königlich Preussische Staats- anzeigeru urtheilte über die Praktische Erwerbslehre: „Die vielen nützlichen Lehren, welche das Buch enthält, machen dessen Verbreitung in weiten Kreisen wünschenswert!) “ Das „Leipz. Tageblatt“ urtheilte: „Das Buch ist eine Weltbibel, deren Lehren beherzigt sein wollen, denn sie enthält die Bedingungen, unter welchen allein eine Hebung des wirthschaftlichen Wohlstandes des Einzelnen wie der Gesammtheit gedacht werden kann“. Leipzig. Fröbel’sche Verlagshandlung. Seule und folgende Tage große Auswahl in sämmtlichen 5840 ftzlutz- und See-Aische«, Geflügel und Delicatefie« bet C. G. Klein heim. Saccharin zum Einmachen ist billiger, vortheilhafter und gesunder als Zucker. Gebrauchs-Anweisungen gratis. Pvobepäckche« 50 Pfg Mr-Drigkrik Stlkrstotg 39 5806 Otto Schaaf. t“ fäZ Ä ! ' Leb 3" -b-° J * 4 Um t! - M ‘K.tfitii« 8>£|i ,i,e" Bk . Uli W»“4“ ne n’öSll4f r Patient jjf Mssea f V Die leiser ' b(g. reten lehr ‘ ir6 der tritt « ^'fühlbar R 4 Holzwolle z. Verpack, liefert büigst 5432 Carl Rudtlph in Wetzlar, «vgefänittene Relkenblumen s,?. Schweiz^ »»ft, , ‘ Hollllnder- » , L imburger- , , Lamd-Bittter, , sMrahm-Butter, , frische «ier, empfiehlt J. M. Schulhoi 4. Marktstraße 4 Zwiebelkuchen von heute ab: Freitag, Montag und Mittwoch von X/2S> Uhr an. Emil Noll, Backer, 58Ä3 Löwengaffe 23. ftuehve Pnfua, die ent» Seich- und Elastischweiden, sich anfühlenden Haut, die de Wirkung nach dem ®e» heilkrSstigen Sigenschasten i, Seife zu einer Special- bisher in ihrer 'M nicht >rife ist, lediglich j'v Sei .bedingt weder vo^uglich _____o„., . werden kann. Die Pater. Tfj(et Art, Seife u. s. w. oUetten«, * J.H. Schneider den von den Äerzten ------------------------------------- ttbe zur Hachflege-viedu gtfteOt 6«t ®' J’X ' i ass 1'Ä‘lS Schweinefleisch ,g «atiütn mit nU'n nicht labenrein, pr. Pfd, 45 Pfg it in Mi 6fr* "ZZ -----------------— “”8 Min -Stift M W NeueKmtoffeln Prima gute Aranffurter Waare, 50 Kilo mit Sack zu Fünf Hark versendet gegen Nachnahme 5811 Jacob Stern-Simon, Krledberg bet Ararttfurt a. M. Bestellungen auf Himbeeren, Stachelbeere« und Johaupisbeere« werden im Ladet Mäusbnrg 7 entgegengenommei. Caf^- u. Th ec- GkM, Torte» u»d K»che» Gefrorenes in verschiedenen Sorten, bekannter Güte, stets vorräthig, empfiehlt 3840 Conditorei n. I. Wiener Cafe von H. Hettler, Gießen. Zitherunterricht wird ertheilt. 2752 Zu erfragen in der Musikalienhandlung «rüst «hallier (Rudolphs Nachf.) Bietoria - Nette „Rheingold" (Neuheit), von fchner gelber Farbe, sowie alle anderen Farben, haltbarer und schäner wie Roen. Carl Bost, Handelsgärtner, rstraße 6. 22. Wittelrheinisches Kreis-Hurntell. Zu dem am Montag, den 8. Juli, Nachmittags 2Va Uhr, x> in der ^efthalle stattfindenden Fest - Essen laden mir alle Freunde und Gönner der Turnerei hierdurch freundlichst ein. Während der Festtafel concertirt die hiesige Regimentsmusik. Preis des Gedeckes ohne Wein 3 Mark. Theilnehmerlisten liegen zur Einzeichnung bei den Karten«Verkaufstellcn offen und zwar bei den Herren: Ernst Balser, Ernst Challicr E. Dort, Daniel Heil, C. F. Henzerling, H. Kühn, Lonis Lind, F. Schott, Ph. Weiler, sowie an den Festtagen in unserem Bureau auf dem Festplatz. 5815 _________________Der Wirthschafts - Ausschuß. __ Wohnungs«Ausschuß. Die Herren Bezirksvorsteher und Mitglieder des Wohnungs - Aus- schuffes sind hiermit gebeten, alle noch rückständigen Meldungen und Beiträge bis spätestens Freitag Mittag an uns gelangen zu lasten. 5841 H. Leib. A. Wilker. 22. Mittelrheinisches Turnfest. W Freitag Abend Uhr. Hauptprobe der Gesangvereine in der Festhalle.5831 ♦♦♦♦♦♦ ............ ...... z Münchener Aürgerbräu § ♦ Ausschank auf dem Festplatz. I ♦ Mürflelbraterei nach ächt Münchener Art. J 5839 Festwirth: Ludwig Spuck. £ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Zur gefälligen Beachtung. Meinen geehrten Abnehmern und Gönnern von Gießen unV Umgebung zur gefälligen Nachricht, daß sich Georg Süng's Waffel- enh kembäckerei aus Sar. Al während des 22. Mittelrheinischen Turnfestes wieder hier auf dem Festplatze befindet. Hochachtungtzvoll Georg Sang, Waffelbäcker aus Darmstadt. Die Hauptquellen: Srortz- Bad Wrldungen. kanvt durch unfl6er: otrene Mrkung bei Nieren-, Blasen- und «teinleide«, bei Magen- und Dar i<« eatarrhen, sowie bei Störungen der Blutmischung, als Blntarmnth, Bleit. v u. s. w. Versand 1894 über 767000 Flaschen- Aus keiner der Quellen werden ^5 gewonnen; das im Handel vorkommende angebliihe Wildunger Salz ist ein runn- liches, z«m Thetl unlSSltcheS u. nahezu werthloses Fabrikat. ©Triften ßrotte w fragen über das Bad und Wohnungen im »adeloglrhause und G«ropLis»e^ ä 5817 5828 innigsten Dank Familie Althoff jagen Allen den aufrichtigsten Dank Die trauernden Hinterbliebenen Danksagung. Mr die vielen Beweise herzlicher Theilnahme, sowie für die zahlreichen Blumcnspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer vr. Grein bei bei Beerdigung unserer innigstgeliebten Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Margaretha Pfaff Wwe. geb. Helfenbein Danksagung. Für all' die zahlreichen Beweise herzlicher Theilnahme an dem uns betroffenen, schweren Verlust sagt Verwandten und Bekannten machen wir hierdurch die traurige Mittheilung von dem heute Morgen erfolgten Ableben unserer innigst geliebten Gattin, Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Susann« Mayer, geb. Blün, im 67. Lebensjahre. Sie tjestrauerudeu Hinterbliebenen. Frankfurt a. M., Aachen, Gießen, Furth, 3. Juli 1895. Die Beerdigung findet statt: Freitag, den 5. Juli, Vormittags 9 Uhr, vom Trauerhause, Gärtnerweg 31 in Frankfurt a. M. 5818 Mr Touristen und auf Reisen sind unentbehrl ch Taschen apotheke«, EalmiakflaeonS, Seifrnbücher mit 40 Blatt, Taschenseis« (klestentaschen- foimat in Metalldose), Zahnpasta, Zahnbürste, Creme JriS, Reeonti pvltn gegen Scbnaken, Salicytvaseliae rorzüglich bewährt« s Mittel gegen wund gelaufene Füße, Hühneraugerrrtrrge, Branse'imonadebonbonS, Präser« vativerLme g-gen wunde Haut, Vpha« «tzon (Fleckenrtinigunz?pasta), zu haben: in der Adler«Drogerie, Seltersweg 39. t 5774 Otto Schaaf. 58071 Schöne- Korn« und Serst-N- stroh (Handdrusch) bet Heinrich Noll, Mühlgasse 35. Oermiethungen. 5810] Das seither von Herrn Hauptmann Del er in meinem Hause, Alice« Pratze 14, bewohnte Logis. bestehend in 6 Zimmern und 2 Mansarden nebst Zu behör, sowie mit oder ohne Pferdellell und Burschenüube, und Gartenanthetl, ist vom l.Dclobtr ab, event- auch trüher, zu vermieten. Ed. Silbereisen. Mdwlgstr. 26, LNiUi! Stoch per 1. Octbr. zu verm :then. (53^7 58361 Bahnhosstr. 81: Dritter Stock, 3 große Zimmer mit allem Zubehör, per August, event. später, zu oermiethen. _____________________«ttfluft Noll. 5804] Schöne Wohnung, 4 Zimmer mit Zubehör, per 1. Oclober zu oen miethen. Franlsnrterstr. 43, pari. 5777] Möblirtes Zimmer zu oermiethen. __^ranksnrterstratze 41, L '5042] Möbllrüs Zimmer zu oermiethen- Bleichstratze 13, part. Akademischer Gesangverein. Die Proben finden bis Ende dieses Semesters nur noch Freitags 8 Uhr Abends statt. 5830 Der Vorstand. E. A. V. Anmeldungen zum Niederwaldfest müßen schleunigst beim Schriftführer erfolgen. — Reisevergünstigung steht sowohl seitens der Bahn wie des Vereins in Aussicht. 5832 Der Vorstand. Geschäfts-Eröffnung. Äff'Hiermit erlaube mir einem geehrten Publikum die ergebene Mittheilung zu machen, daß ich neben meinem Geschäft Neustadt Nr. 8 eine Filiale in Colonialwaaren, Delicatessen, Tabak und Cigarren, verbunden mit Ausschnitt feiner Wurst- und fleifdjwnnren, im Hause des Herrn Conditor Hettler, Frankfurterstrahe 1, Ecke der Südanlage, errichtet habe. Mit der Zusicherung prompter und reeller Bedienung bitte um geneigten Zuspruch und zeichne Hochachtungsvoll Eberh. Metzger, Frankfurterstrahe Nr 1 und Neustadt Nr. 8. 5743 Telephon 66. w Lony’s Bierkeller. 'M Während der Tage des Turnfestes von Samstag, den 6. Juli und folgende Tage: Grosse Tiroler- und Schweizer-Concerte der ächten Internationalen Tiroler und Schweizer Alpensänger-, Jodler- und Schuhplatt-Tänzer-Gesellschaft Toni Christi. 2 Madl im Nationalesstüm 2 Baam. Samstag, den 6. Juli Anfang 8 Uhr, die folgenden Tage 4 und 8 Uhr. Eintritt 20 Pfennig. 5829 5321] Möblirte Zimmer zu oermiethen. __»ahnhosstratze 87. 53dZ] Möblirtes Zimmer ru oermiethen _____________Bahnhofpratze 86. 757] Möblirtes Zimmer, auf Wunsch mit Pension, rermieihet Hein*. Nieser, Neuenweg 32. Vermischte Anzeigen. □ 5. 7. A. 9 U. Obl. 5779 Entlaufen ein Jagdhund (Hündin), Farbe hellbraun, langhaarig. Der betreffende Inhaber wird ersucht, denselben an Gräfl. Foistwärt Melchior *n Arntbvrg abzulieiern. 5812 * MT Verloren T#® ein goldene- Medaillon imtt kleiner Kette Der ehrliche Finder wird gebeten, dasselbe gegen gute Belohnung obzugeben 5821 wieg,»Pfad 1. ^5747^Eir^Fäm'Uenlög?s^kstehend^us zwci geräumigen Zimmern nebst 8ubeb, in der Nahe des Marktplctzes, wird von einer ruhigen Familie zu miethcn gesucht. Offerten werden unter Z. 16 von der Expcd. d- Bl. rntoeaengenommen. für den 1. Oc auch früher, eine Wohnung, Parterre bevorzugt, erbietungen unter H. Z. an die (s6ptu. b. Bl erbeten.______________________o826 5öU8J Junger Mann sucht zum ersten August mSbltrtcS Aimmer mit oder ohne Peufio«. Offerten mit Preisangabe unter L. L. an die Exped d. Blattes erbeten._____ Kapitalien in jeder Höhe auf erste Hypothek werfen nachgewiesen. Zu erfragen in der Expcd. d. Bl. 4996 4000 Mark <6 auf gute erste Hypothek gesucht. Nähe res durch C StiaSuy, Bahnhofstr. 11, Ecke Kaplansgasse. 5581 3000 Mark auf gute, erste Hypothek zu leihen gesucht. Von Wim? sagt die Exped. d- Bl (5805 Nuräeght. (wenn jeder Topf den Namenszug 126 Das Fleisch-Pepton der Compagnie Lfebig, vorzüglich zur Förderung der Kräfte bei Genesenden, wird nach Prof. Dr. .Kemmerich s Methode hergestellt unter steter Controlle der Herren Prof. Dr. M. von Pettenkofer und Prof. Dr. Carl von Boit, München. Käuflich in Dofen von 100 und 200 Gramm. Nachhülfestunden in Sprachen zu mätzigem Preis ertheilt. Näheres in der Exped d. Bl.5778 Expedition d. Bl. 5791] Ein zuverlässiger, guter Arbeiter adet dauernde Beschäftigung. Wo? sagt zu kaufen gesucht. Offerten unter G. R. an die Exped. d. Bl 5834 583Y] «Ute HärinflStonneu, normaler Große, ersucht um gefl. Uebersendung die Herren Kaufleute zu Gießen an die Rosenfirma «chultheiS zu Steinfurth bei Bad- Nauh. unt. Nachn d.Betr. d. jewetl. Stückz. Tapeziergehülfe ß gesucht.________August vtzmaun. 5739] Ein Schreiuergeselle gesucht auf sofort bei K. Schäfer, Schreiner meister, ________________Wallthorstraße 59. 5677] Braver Junge in die Lehre gesucht. W. Srinzerltug, Schubmachermeister, Riegelpfad 2. Braves Mädchen, es auch in einer Restauration be, ch sein kann, wo ihm Gelegenhett geboten, da8 Kochen zu erlernen, sofort gesucht 5793 Näheres in der Exped. d- Bl-_________ 5809] Jüngeres, reinliches Lauf« Mädchen gesucht. Bleichstratze 12. Mehrere tüchtige Mädchen sür hier u. Bad-Nauheim finden dauernde, guk Stellung gegen hohen Lohn durch 5823 Frau Hetzler, Sonnenstraße 24. 5802] Jüngeres Dienstmädchen findet sogleich Stelle bet Frau Martini, _________________Marburgerstr. 29, pari- Im Aus- uud Ankleiden männlicher Leichen empfiehlt sich Leichenwärter Johs. Keil, (früher Diener des Pathalog- Instituts) 5176 Neuenwea 62, Hinterhaus. En gros. SSier! En detail. Die Eierhandlung von Prospecte gratis and franco. 2919 Coursbericht Eberh. Metzger Neustadt Nr. 8 und IranksuM,steche Nr. 1 J. G. Honben Sohn Carl, Aachen. Unter Anderem durch das Städtische Gas- und Wasserwerk Glessen za beziehen und daselbst in Betrieb za sehen. empfiehlt äse- garantirt 1 rische Eier zu den allerb?tHigsten Tagespreisen. Aachener Badeofen D. R.-'F. 20 000 Stack in Betrieb mit neuen Verbesserungen. T/HF In fünf Minuten ein warmes Bad! Bis peute unerreicht in Schnelligkeit der Heizung u. Gasersparniss. Preisgekrönte Gasheizöfen. oo» JL Kurz & Co., Giessen, Kahnhofstraßt 63. Frankfurter Börse vom 3. Juli 1896. 3t/e% Deuttche RetchSanl. 30/0 Prcutz. ConsolS 8‘ZeO/o Gr. Hesstsche Obl. 40/0 Stadt Dermstedl 0. 1891. 41/0 , WormS wck. b. 1901 104.60 100.05 104.60 104.E0 105.60 4Vs°/o Oefterr. SUberrente 4°/o Ung. Gold-Rente 3°/o Portugiesen 6°/c Mextcaner 4°/o Monopol-Griechen von 1887 85.90 103.95 27.15 93.70 37.60 30/0 Giften. StiatSbihv v. 1885 91.90 4o/o Effmb. Rentenb. Obl. 1024)0 30/0 3tri. ftaettSg«. rifenb. 55.60 5»/0 Buderus Obl. 101.70 3(/i°/o Frankfurter typ. BI. 101.60 3Vs% Srkf. Hyp- Led. B. 101L0 40/n DeotscheGrdfchB.unk.b.1904 105.00 3*/i°/o dto. 101^0 3Vs°/oH«mbrgr.Hyp.«r.unr.b.l905 102.00 3'/,°/°Preuß. Hyp.». Bk. unLb.1905 101.50 4o/o Psmm yyp.«.Bk.untU>1904 105.50 4,/i°/o Fronkf. Landw. Ered. Bk. 103.40 ntz eudeourser Dsrmst 158 6'f O-tterr. ErebO-Rctien 343.Ve OkbQction: A. Schenda. — Druck und Verlag der Brübl'schen Unwersilars-Buch- und ©tcuibruh-rci Pretsi & Lcheyda) in Gitßrn. Aie öfiiftnc *7: :_*T2yr ucifnff C*