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Nagel, Schlaffer, 15) Acttenbrauerei, 16) Martin Dörr, Schlaffer, 17) Mayer Katz Söhne, 18) Emil Roth, Verlagsbuchhandlung, 19) Carl Stahr L, Schlaffer, 20) Eunl Kalbfleisch, Bildhauer, 21) R. F. Nickau, 22) Wilh. Spoer- Hase, vorm. C. Staudinger & Cie. * * Stenographische». Unter Hinweis auf die heutige Anzeige des Gabelsberger Stenographen - Vereins wird darauf onfmetkiam gemacht, daß nächsten Montag ein neuer Unterrichts - CurfuS in der Gabels- berge r'scheu Stenographie im Univerfitätsgebäude seinen Anfang nimmt, deffen Besuch sehr zu empfehlen ist. Der ungeheuere Nutzen der Kurzschrift ist so allgemein bekannt, daß darüber nichts mehr gesagt zu werden braucht. Es sei nur noch erwähnt, daß im Jahr 1893/94 in der GabelSberger'schen Redezeichenkunst 62 065 Perionen unterrichtet wurden, während die Zahl der in den übrigen deutschen Stenographie-Systemen Unterrichteten 33 910 betrug. * * Ruhestandsversehnng. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigft geruht: Am 23. April den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Ulrichstein Georg Grünewald auf fein Nachfuchea in den Ruhestand zu versetzen. * • Zu Amerika verstorbene Hefleu. Blue Island, Jll. Vater Klein, 81 Jahre alt, aus Villingen. Buffalo, N. U. Jacob Hiemenz, 70 Jahre alt, aus Lampertheim. Brooklyn, N. U. Jacob Best, 59 Jahre alt, auS Osthofen, Rheinhessen. Milwaukee, WiS. Georg Blum, 38 Jahre alt, aus Flomborn. Washington, D. C. Georg Diehmann, 67 Jahre alt, au» Groß-Zimmern. • • Prüfung der Fahrkarten. Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat durch Erlaß vom 22. April d. I. bestimmt, daß die Prüfung der Fahrkarten an den Ein- und Ausgängen der Stationen und die hierdurch bedingte Absperrung der Bahnsteige für den allgemeinen Verkehr am 1. Oct ob er d. I. auf den sämmtlichen hierzu in Aussicht genommenen, in dieser Beziehung rückständigen Hauptbahnstrecken und wichtigeren Nebenbahnen eingeführt wird. Dabei soll eine etwaige frühere Einführung dieser Maßregel auf einzelnen Strecken, insbesondere in den westlichen DirectionSbezirken, nicht ausgeschloffen sein, sofern hierdurch Vereinfachungen und Erspamiffe in der Verwendung deS Zugbegleitpersonals herbeigeführt werden. Gleichzeitlg soll dafür Sorge getragen werden, daß die Namen der Stationen in reichlicherem Maße angebracht werden, damit die Reisenden, welche bei der neuen Art der Fahrkartenprüiung mehr wie seither auf sich selbst angewiesen sind, dieselben vom Zuge auS erkennen können. * ♦ Die neuen Kaiserabzeichen für die besten Schieß- ergebniffe sind einzelnen Armeecorps bereits zugegangen. Die neuen Abzeichen sind in gelbem Metall außerordentlich elegant gearbeitet. Es sind ovalgestaltete, etwa 6 Centimcter hohe Eichenlaubkränze, obtn mit der Kaiserkrone abgeschlossen. Der Kranz ist 1 ttentimetcr breit. Inmitten des Kranzes befinden sich für die Infanterie zwei gekreuzte Gewehre ohne Bajonette und darunter die Jahreszahl, für die Artillerie zwei gekreuzte Kanonenläufe. Originell ist die Auszeichnung für Schützen und Jäger, für die sie in Gestalt eines skelettir- ten HtrschkopfeS mit- einem 12-Enber Geweih besteht, das die Kaiserkrone trägt. Die Jahreszahl ist hier auf dem Hirsch- schädel angebracht. Ucbngenß find CabinetSordreS nunmehr auch für die sächsische und bayrische Armee bezüglich der Verleihung solcher Kaiserabzeichen für beste Schießergebniffe ergangen. Getragen werden die Abzeichen auf dem rechten Oberärmel. Die Vertheilung erfolgt nach den vor dem Manöver stattfindenden Prüfungsschießen auf Grund der darüber geführten Schußliften. Die Mannschaften der betreffenden Compagnie oder Batterie erhalten das Abzeichen nur für ein Jahr, die damit becorirren Unteroffiziere ober Kapitulanten, so lange sie bei betreffenber Abtheilung stehen. Zu gleicher Zeit erhält beren Ches für immer ben sogenannten Kaiserschild. Bei ber Marine werben die neuen Kaiser- abzeicken bereits getragen, und zwar von 71 Mann des Panzers „Sachsen", die während der vorigen UebungSperiode im Schießen mit Schiffsartillerie zur Geschützbedienung des Schiffes gehört haben und sich bort noch an Bord befinden. • • Verkehr mit Gift. Mit dem 1. Juli d. I. tritt bezüglich des Verkehrs mit Gift eine neue Verordnung des Großh. Ministerium- in Kraft, deren Inhalt nicht nur die Verkäufer, sondern theilweise auch daS Publikum interessirt, weshalb wir die wichtigsten Bestimmungen hier wiedergebeu: Gift darf nur an solche Personen abgegeben werden, welche als zuverlässig bekannt sind und das Gift zu einem erlaubten gewerblichen, wirthschaftlichen, wissenschaftlichen ober künstlerischen Zwecke benutzen wollen. Sofern der Äbgebenbe von dem Vorhandensein dieser Voraussetzungen sichere Kenntniß nicht hat, darf er Gift nur gegen Erlaubntßschein abgeben. Diese Scheine werden von der Polizeibehörde nach Prüfung der Sachlage und in der Regel nur für eine bestimmte Menge, ausnahmsweise auch für ben Bezug einzelner Gifte währenb eines, ein Jahr nicht überfteigenben Zeitraumes ausgestellt. Der Schein oerltert mit bem Ablaufe bc- 14. Tages feine Giltigkeit. An Kinder unter 14 Jahren bürfen Gifte nicht auegebänbigt werben. Personen, welche gewerbsmäßig schäb» liche Thiere vertilgen, müffen ihre Vorräthe von Giften unb gifthaltigen Mitteln unter Beachtung ber Vorschriften, soweit fie die Vorräthe nicht bei Ausübung ihres Gewerbes mit | sich führen, in verschlossenen Räumen, welche nur ihnen und J ihren Beauftragten zugänglich sind, aufbewahren. Sie bür- ' fen die Gifte unb bie Mittel an Andere nicht überlassen. * • Der Getreidemarkt. (BerichtSwoche vom 26. April dis 3. Mai.) Die feit zwei Wochen stattgefundenen bedeutenden Preissteigerungen auf allen Gebieten des Getreide» markt» scheinen durch daS sehr günstige Wetter, welche- in Europa und Nordamerika herrscht, unb von welchem man einen vortheilhaften Einfluß auf die Ernte erwartet, einstweilen zum Stillstände gebracht worden zu sein. Ohne Zweifel haben bei den letzten Preissteigerungen auch die starken Ankäufe der Müller, Händler unb Specularten, welche fich in Hinblick auf weitere» Steigen ber Getreide- preise mit Waare versehen haben, viel mitgcrotrfi und nach ber Deckung ist die Kauflust erlahmt. E» sind daher für Weizen unb Roggen bie Preise wieber etwa» gesunken. In Berlin und Leipzig wurden gekauft: Weiten per 20 Centner für 135—157 Mk., Roggen für 129—136 Mk., Geiste für 110—165 Mk. und Hafer für 126—148 Mk. A lul dem Ohmthal. 3. Mai. Bei den nun zu Ende sich neigenden Brennholzversteigerungen ist da» Holz wirklich theuer geworden unb man bezahlte nicht feiten ba» Doppelte beS vorjährigen Preise» dafür. Währenb man zu Anfang ber Versteigerungen ben Raummet.r Buchenschett für 5—6 Mk., Buchenprügel für 4—5 Mk. kaufen konnte, kostet er gegenwärtig im Durchschnitt von erster Sorte 7 Mk., von zweiter 6-6,50 Mk. Mainz, 3. Mai. Nach einem Beschluß der national- liberalen Fraktion ber Stabtoerorbneten Versammlung wird sich dieselbe der hiesigen Zustimmung» Erklärung zu ben Beschlüssen ber städtischen Vertretung in Berlin in Angelegenheit ber Umsturzvorlage anschließen. vermischte». * Berlin, 2. Mai Bor bem Schwurgericht befi hiesigen LanbgertchtS II hatte sich heute bie 31jährige Frau beS Arbeiters Rottke zu verantworten, die mit ihrem Manne, einem notorischen Trunkenbolde, feit Jahren in unglücklicher Ehe lebte, fast täglich von demselben mißhandelt wurde, fo daß sie in letzter Zeit bei Nachbarn mit ihren Kindern Schutz suchen mußte und in der Nacht vom 2. ,um 3. Februar ihren Mann, als er wiederum trunken nach Hause gekommen war und fie mißhandelt hatte, im Schlafe mit einem Stück Holz erschlagen hatte. Sie war der That geständig, behauptete aber, in ber Nothwehr, als ihr Mann fie von Neuem üb erfaßen, gehandelt zu haben. Auf ben Antrag be» Venhei- bigerS wurde außer ber auf vorsätzliche Tödtung lautenden Schulbfrage noch bie Nedenfrage auf schwere Mißhanblung mit tödtlichern Erfolg gestellt. Der Staat-anwalt bat die Geschworenen, die Angeklagte der vorsätzlichen Tödtung für schuldig zu befinden, aber ihr mildernde Umstände zuzubilligen. Der Spruch der Geschworenen lautete auf nichtschuldig in Betreff beider Fragen, worauf die Angeklagte freigesprochen und sofort auS ber Haft entlassen wurde * Krossen a. O-, 3. Mai. Eine große Feuersbrunst zerstörte gestern den größten Theil des Dorfes Pommerzig. 65 Wohngebäude unb 150 Scheunen find abgebrannt. Biel Vieh ist umgekommen. * Nürnberg, 2. Mai. Heute Nachmittag wurde Mufiker Ort und Frau verhaftet. Es wurden 10,000 Mark bei ihnen vorgefunden, welche vom großen Poftdiebstahl her» rühren sollen. Brodpreise vom 5. Mai bis 19. Mai 1895. Der hiesigen Bäcker. 1 5kg. (2 Pfb.) tafelbrob......23 Pfg. 2 Kg. (4 Pid.) Tastlbrod......46 , 1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod 21 . bei Äug. Guhr 22 „ 2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod......42 , bei Aug. Guhr.......44 , 1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot)......19 , bei Aug. Gabt.......30 , Roggen-Schwar,btod bet Ernst Muth 18 , 2 Kg. (4 Psd.) Schwarzbrot)......38 , bei Aug. Guhr 40 , Roggen-Schwarzbrot) bei Ernst Muihu.W. Amend . 36 „ 3 Kg. (6 Psd.) Schwär,brod......67 , Der an-wärtigen Bäcker. 1 Kg. (2 Pfb.) Weißbrod bei Aug. Deibel von Dteicck 20 W Wilh. Fabel von Wieseck 22 , 2 Kg. (4 Psd.) Weißbrod bei Ga. Am. Heuler von Gr.-Linden 36 , L Schmidt von Gr. Linden 38 , W. Weitzel von Lang Gön» 40 , 2 Kg. (4 Psd.) Schwarzbrot) bei Gg.A.Heuler v.Gr. Linden 34 , LouiS Scdmidt v. Gr.-Linden, r. Kd. Belte v K'rch-GSn», Weitzel v. Lang-Gön» 36 , F. Schön v. Ruttershausen, W. Steinmüller o L »GönS. Aug. Deibel o. Wieseck unb G. Jacoby v. Alten-Buseck 38 , W.Steinmüller v Lang Gön» 40 , Dilh. Fabel von Wieseck, 44 , 3 Kg. (6 Pfd.) Schwär,brod bei G. Jacoby v Alten «uleck 57 , Baus öhrist Ww. o Wieleck u. ffliiij. Fabel von Wieseck 60 , Der Brodverkäufer. Dieselben Preise wie bd den Böckern. Gießen, den 4. Mai 1895. Grobherzogliches Poli-eiamt Gießen. I. B.: Wolff, Regterungs-Affeffor. «m 4. Mai Mittag- 12 Uhr (Wetterhäuschen in bei SübenUge) Barometerstand IHIIIII 'llllllll Thermometer; min. + 211* R mu. + 13» R Hygrometer. Trocken u.W.Amuü ■ -.imittag rourbt Musiker urbtn 10,000 M bei oßcn PofidstMhl Her- Mai 1895. Met. 20 W 22 , ^ltzertcht drö hirsigkn Flau des Ar- "t ihre« manne, Jöijten in unglüdlldjer ’ mißhandelt wurde, io n*( ihm Kindern Schutz !■ tum 3. Februar ihren h Hause gekommen »ar ' mit einem M holz lt Seßandig, Lehauptere m sie von Neuem über« en Antrag des Sßntfiti» 'liie Tödtung lautenden if schwere Mißhandlung ’ StaatSauwalt bat die «iatzlickeu Tödtnng für c>e Umstände zuzubilligen, ete auf nichtschuldig in Angeklagte jreigesprochcn >urdc. große Feuersbrunst des Dorfes Pommerzig. . stud abgebrannt. Mel 23W 46 , 21 , 22 , 42 , 44 . 19 , 20 . 18 , 38 , 40 . 36 , 51 , Stute erh,Ä "den ,u A einst. ^^’Uetungj ”■ l)hne ? und tz °uch bie witgewir^ ®ttre,bt» bh2fi rc ■U8 ' H für W’ »Mer. libel von LiM adel von o6 ff ?£ I: hd D»nM6-* S 5,irro.SrMdm « ■ s** jelte v , Äfe ... yj** !; -rfjr ■ * ■ ?&** cht s.s., wirklich °'»d mag *•>*» fcV6 b rte 7 mt J 0 0tn‘ von zweiln wS iR -i-l- lQr n9 zu den Be- in Angelegt Witterungsbericht vom 3. Mai. Das barometrische Maximum bat feinen Bereich noch weiter nordwärts bis nach Norwegen ausgedehnt. Auch über Central- Europa bat die Zunahme des Luftdruckes fortgedauert, doch bleibt seine Vertheilung im Allgemeinen unregelmäßig. Von der gestern e wähnten Furche ist eine rechts in der Gestalt einer kleinen, aber wohl gebildeten Depression zurückgeblieben, welche heule Morgen vor der Elbemündung lag und in ihrer näheren Umgebung ziemlich heilige Luftbewegung und stellenweise Niederschläge verursachte. Im Süden des Erdthells ist das Barometer gesunken und liegt ein Gebiet relativ niederen Druckes über der Po-Ebene und der nördlichen Adria. In Süddeutschland haben gestern aus ausgedehnten Gebieten Gewitter stallgesunden und war daselbst bas Wetter heute Morgen meist wolkig, auch lagen die Temperaturen beträchtlich iteser altz gestern, zumal an den Hochstationen, woselbst stellenweise Schneefälle eingetreten waren. Nur in der Pfalz war der Himmel beiter und sank dort die Temperatur Nachts bis auf den Gefrierpunkt. DorauSstchtliche Witterung r Wolkiges, ziemlich kühleS Wetter; stellenweise Strichregen. A»OMg erselbst. 3. Heinrich Carl Gerhard, Psarrverwalter zu Furth i.O., mit Helene Elisabeth Wilhelmine Arnold Hierselbst. Ghefidliefl trugen. Mai: 3. Philipp Blum, Kutscher dahier, mit Karoline Hirsch zu Ober-Florstadt. April: 21. Dem Knecht Valentin Schaub eine Tochter, Elisabethe Karoline. 22. Dem Schuhmacher Jakob Friedrich Wilhelm Weißenbach ein Sohn, Jacob Friedrich Wilhelm Georg. 25. Dem Eifenbahnschaffner Johann Heinrich Schneider ein Sohn, Johann Heinrich'Karl August Adolf. 29. Dem Straßenkehrer Peter Merkel eine Tochter, Anna Elise Margarethe. 30. Dem Schlaffer Friedrich NicolauS Äeil ein Sohn. ÖttXtM. April: 27. Johannes Zärb, 28 Jahre alt, StationS-Asfistent dahier. 30. Gustav Lehmann, 47 Jahre alt, Kaufmann aus Bautzen. 30. Carl Hahn, 6 Jahre alt, Sohn von Bergmann Wilhelm Hahn von Münchholzhausen. 30. Elisabcthe Weißbach, geb. Becker, 36 Jahre alt,'Ehefrau von Schlosser Oskar Weißbach dahier. Mai: 2.Püilipp Konrad Erbe, 63 Jahre all, Bauer von FreienselS. 3. Johann Adam Thom, 58 Jahre alt, Sandformer von Ruppertsburg. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt (Sieben. Evangelische Gemeinde. Getraute. Lukasgemeinde. Den 27. April. AloiS Johannes Spengler, Kaufmann, und Marie Luise Dauernheim, Tochter des verstorbenen Güterkassiers Johann Ludwig Wilhelm Dauernheim zu Gießen. JohanneSgemeinde. Den 3. Mai. Philipp Blum, Kutscher zu Gießen, und Caroline Hirsch, Tochter des Schneidermeisters Georg Wilhelm Hirsch zu Ober- Florstadt. Setanft«. Mattbäusgemeinde. Dm 28. April. Dem Locomotivheizer Friedrich Kreiling eine Tochter, Elisabethe Lina Theodore, geboren den 29. März. Den 28. April. Dem Kohlenbändler Gustav Nuppel ein Sohn, Gustav Karl Jakob, geboren den 25. März. Markusgemeinde. Den 28. Aprll. Ein unehelicher Sohn, Georg, geboren ben 6. Aprrl. Denselben- Dem laglöbner Heinrich Sack IL eine Tochter, Ottilie Marie, geboren ben 31. März. Denselben. Dem laglöbner Johann Konrad Will eine Tochter, Katharine Luise, geboren den 12. Decembcr 1894. Denselben. Dem Schlosser Johann Heinrich Heimann Wißner eine Tochter, Johanna Margarethe Anna, geboren ben 12. März. Lukasgemeinde. Den 28. April. Dem Heizer Wllhelm Schneider eine Tochter, Margarethe geboren ben 21. März. Ten 2. Mai. Eine uneheliche Tochter, Minna Anna Ella, geboren ben 21. April. Jobannesgemeinde Dm 28. April. Dem Taglöhner Wilhelm Schneller eine Tochter, Elise Marie Emma, geboren den 2 December 1894. Beerdigt Lukasaemeinde. Den 2. Mai. Elisabeth Weißbach, geb. Becker, Ebettau dcS Maschinenschlossers Oskar Weißbach, alt 36 Jahre, starb ben 30. Hp>tl. Johannesgemeinbe. Den 29. April. JohayneS Zörb, Stations-Assistent, 28 Jab e alt, starb ben 27. April.__ Verkehr, Land- und VoLkswirthschaft. eilten, 4. Mai Marktbericht Auf dem heutigen Lochmmmckt kostete. Butter pr Pfd- X 0,80 - 0,90, Hühnere'er 2 Stück 9-11 A. Enteneier pr. St. 6 Gänseeier pr. St- 10—11 H, Käse pr. St. 5-8 * frftiemahe ot. et- 8 H, tirb-'n pr Liter 18 X Linsm ot Liter 30 Tauben pt. Pemr X 0,70 bis 0,80, Hühner pr- Stück > 0.90 bis 1 20, Hahn" p: Stück 1,00-1.50, Enten pr. St. X 1,80-2,00, Ocvfenfleisch pr. 72—76 4%, Kub-u Rindfleisch pr. Md. 66 — 68 «Ä, Schwein, fleisch pr. Psd. 60-70 4, Kalbfleisch pr. Vst» 56-60 Hammelfleisch pr. Md. 60 -70 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,00-6.50 X, Weiv^ pt Stück —.— -5., Zwiebeln pr. Emtner 7,00—9,Ou X, Milch pr- Liter 16—20 A Bekanntmachung in Gießen bei 62. LAKATE Die 6 1893 Abgang in 1894 Achtungsvoll 3913 Generalversammlung ver- WMiltzt zu billigem Preis. 3914 Frau Herrn Frau Herrn Frau Hernr Frau Herrn ft 4392,15 170706,54 5565,- 50,55 5000,- 277,02 5043,29 Birklar „ Muschmheim „ Bettenhausen „ Reiskirchen Bersrod „ Winnerod „ Bollenbach „ Saasen „ Lindmstruth „ Hattenrod „ Robheim a.Bieber „ Bieber „ Crumbach „ Fellingshausen „ Frankenbach „ Königsberg Vetzberg „ Steinbach (Hessen) Albach Aktiva. 1. Kaffenbestand . . . . • 2. VorsLußconto . . . . 3. Güterkausschillinge-Conto. 4. Gerichtskosten..... 5. Effecten....... 6. Mobilien ...... 7. Conto der ausstdn Zinsen sang und in der Theorie (Harmonielehre, Contrapunkt, Instrumentation ?c.) ertheilt 3836 Emil Noll, Dachdeckermeister, Settersweg 30. in elegantester Ausführung - ÜV* und auffallendster Form Spar- und Vorschutzderein Wieseck, e. G.m. u. H Bilanz pro 31. December 1894. Glaser-Diamanten, größte Auswahl, sowie Anleitung im Schneiden bei 303 I. Hirz Setterswcg 22. X 168742,93 14647,66 2648,60 651,— 191034,55 Mitgliederstand Ende Zugang in 1894 . nach bewährter Methode Paul Polster, Capellmeister, Löberstraste 2 pt. Wohnungs Veränderung'. Meiner werthen Kundschaft zur Nachricht, daß ich jetzt Selters weg 30 bei Herrn Schneidermeister Schomber wohne. Christoph Bieker, Neustadt 55. Eduard Riemer, Wolsstraße. Conrad Roth, Wallthorsttaße. Philipp Stier, Schulstraße. Jacob Hengst, Licherstratze 20. Hcinr. Becker, Löwengasse. Gustav Sonntag, Neuen Bäue. Jobann Seibel, Frantfurterstraße Wilhelm Haas, Bletchstraße. H. A. Sack. Neuenweg 58. Gastwirth Wagner. Anton Dillmann. Wirth Wiesner. Wirth Schmid t. Moses Engel. Kaufmann Fink. P hilipp Lenz. Georg Allendörfer HI. Wilhelm Balser. teuf er Wittwe. udwig Schwarz. Kausinann Dreysuß. Löb Isenberg. Jacob Bender. Johannes Schmidt, Kaufmann. Emil Holl, Dachdeckerumfler. NB. Alle in das Dachdeckergeschäft einschlagenden Arbeiten werden von mir gut und billig ausgeführt. Die amtlichen Verkäufer sind vertragsmäßig verpflichtet, stets einen angemessenen Vorrath an Postwerthzeichen zu führen und die einzelnen Marken zu keinem höheren, als dem Betrage ihres Werthes an das Publikum abzulassen. Im Allgemeinen hat der Verkauf während der ganzen Zeit, in welcher das Geschäftslocal des Verkäufers geöffnet ist, stattzufinden, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienststunden der Postanstalt. Gießen, 1. April 1894. Kaiserliches Postamt. Ritsert. Pasfiva. Anlehenconto..... Stammantheilconto. . - Reseroefondsconto • . ■ Effecienreseroefond • . . Conto der unerhobenen Dar, lehenszinfen ..... Reingewinn - • . - • 1. 2. 3. 4. 5. in Mendorf (Lahn) „ Alten-Buseck „ Annerod „ Garbenteich „ Grüningen ., Hausen „ Klein-Linden „ Lützellinden „ Rödgen „ Steinberg „ Trohe ,, Watzenborn „ Beuern (Hessen) „ Leihgestern „ Hörnsheim ,, Hochelheim „ Großen-Buseck „ Oppenrod „ Burkhardsfelden „ Heuchelheim „ Krofdorf „ Gleiberg „ Launsbach „ Wißmar w Langgöns „ Langsdorf im Clavierspiel, im Ge- überninmit zur .Anfertigung die Brühl’sche Univ.-Buch- und Steindruckerei (Pietsch & Scheyda) in Giessen. Muster liegen zur Ansicht in der Expedition des „Giessener Anzeiger1* bereit. kosmet.u.hygieinische Zahn- und Mundpflege ist das wichtigste Object der Erhaltung der Zäbne. Em angenehmer Mund erhält erst durch aefunöe, weiße, reinliche Zähne volle Schönheit, Frische und Anziehungskraft, und bat sich zur Reinigung der Zahne und des Mundes die nun feit 32 Jahren eingeführte unübertroffene L. D. WunderlickrS, Königl. 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Gg- Müller, Wittwe. Jakob Becker L Bürgermeister Bö cher. Heinrich Schmi bt. Wilhelm Wagner II. Wilhelm Schepp. Ludwig Menz. Heinrich Seipp VII. Kaufmann Withelm Strackbein. Gottlieb Jung, Gastwirth. Jacob Waldschmidt V. Philipp Weber, Gastwirth. Theodor Geller, Gastwirth. Bürgermeister Scherer. Kaufmann Isaak Michel. Julius Karl Keßler, Specereihandler. Daniel Schmidt, Gastwirth. ■ fli B • MM. Wfe • ist für Kinder und Krank® . . 265 18 283 . . 7 Bleibt Mitgliederstand Ende 1894 . 276 Die Rechnung liegt 8 Tage von heute an auf dem BÜreau des Rechners zur Einsicht der Mitglieder offen. Der Vorstand: MSser, Director Weller, Rechner. Hildebrand, Controleur. Montag den 13. Mai l. I., Abends 9 Uljr, bei Wirth Georg Weller. Tagesordnung r 1. Die Jahresrechnung pro 1894, 2. Beschluß über die zu — theilenden Dloidenden, 3. Verschiedenes 4 >82 ! Der Aufsichtsrath. i Melier f. H'orlraitsmalerei. — Auch Unterricht daselbst. — 2400! Goethestraße 46. 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Tag und Stunde werden besonders angezeigt. 4077 Themen: 1) Wie man Kunstwerke betrachtet. 2) Stoff und Form in der bildenden Kunst. 3) Götter- und Heroen-, Gottes- und Heiligonideale. 4) Das Zusammenwirken der bildenden Künste. 5) Der plastische Schmuck des Parthenon. 6) Die Capella Sistina. ______Dr. Sauer. Gießener Omnibus - Gesellschaft (?. G. m. b. H. Unsere Sommerwogen fahren von heute ab bet günstiger Witterung alltäglich wie folgt nach dem Schiffenderger Wald: Lonntaq — Nachmittag Wochentag — Nachmittag Ab Markt 2" dann alle 20 Minuten. Ab Markt 3, 3