Teilung, '■ sanft Ebenen: noo 8 DimstmL-chk, gfluchl I' feieren, m Zahlreich; ltag 2 Uhr, 1107 staub. tUttltetg 7. «W» tz.» 33, t Commis un0 lenftlilch u. fraw I und Convelsattsn), n doppel er Bu^ enz und allen vor» rbkitrn, sucht ,i lbildunp unter 6t» rtellu«, in eine» inftr 8.21 an die _________V88 chmidni» !Tn. Wein^ocn und SÄnbofste.bLM junges, triftiges u4roärU, weMjtl Mni. M M SM in gutem äheres zu erfragen Frau Petri. tüchtiges MLdchttk gejucht läge 85IL 998 ihlung. tb Privat Kranken» n Krankheitisälleu ifitn enipftehlt sich schäften von Gieße» malie Füller, ftadt 48._____. a(t>m»e jtWIlB* SU?«”S nosnstraße. HO» 158 127 21 139.50 50.60 127-20 94.30 34.85 136.5» 52.- 136.8» 144. 148. 107.- 144.50 149.- 116.50 93.9« 35.5» Eourse di’” 2./2. ’ 26./h_ uw,Im- 182.5V 15 4-0 131.20^.- «4.25 93.=» 100,-1 98.51 d.ULB. «bahn. Zentral lordost elmeer iM) N nlflt 100 . 1.100 -g- • iben. 1.100 u'oo ’1860 rM° azioo g. 400 18*152 43.9» 44.— isStt- «sl-; Ar'sO b.,1 28.30] 106-60ft 28.2® 91t. 30 Str -ießener **|d|et «rschnnt täglich, wrt Ausnahme bei Montag». Sie Gießener A>««ikienö kälter «erben dem Anzeiger «Zchentlich dreimal deigriegl. Zweites Blatt. Dienstag den 5. Februar_____________________ Meßener Anzeiger Kenerat-Wnzeiger. 1895 Werleljähriger JW#eemt*UFtd»t L Mark 20 Psg. mit vringerlahu. Durch die Post bezöge« 2 Mark 50 Psg. Ätbaction, Exp-diii«» und Druckerei: -chntNraßeZrr.7. Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gieren. chratisöeikage: Gießener Aamitienökälter. Alle Annoncen-Vureaux deS In« und Auslandes nrhine« Anzeigen für bm ^Gießener Anzeiger" entgegen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de, jokgcnben Tag erscheinenden Nummer bi- Sonn. 10 Uhr. Deutsches Reich. Berlin,2. Februar. Der Kaiser soll über die jüngsten „In - diScretionen" im soctalisttschen „Vorwärts" ungemein aufgebracht sein. ES war allerdings ein besonders starkes Stück, daß der soctaiisttsche Moniteur bereits am Morgen des Geburtstages des Kaisers die Erlässe deS Monarchen an die Armee, an die städtischen Behörden von Berlin usw. veröffentlichen Konnte, obwohl die betreffenden Schriftstücke sozusagen kaum erst baß kaiserliche Cabinet verlassen hatten. ES heißt darum, daß der Kaiser die strengste Untersuchung dieses peinlichen Vorfalles angeordnet habe, und man kann allerdings nur dringend wünschen, daß jene Personen endlich entdeckt werden, welche dem „Vorwärts" die Kundgebungen von den leitenden Stellen und sogar von allerhöchster Seite immer sofort „brühwarm" überbringen. — Die Eonservativen von Berlin hielten in voriger Woche ihren ersten Parteitag ab. Die einzelnen Redner sprachen über die socialen Aufgaben der Gegenwart, über den Kampf gegen den Liberalismus und über die Stellung der Eonservativen zur Judenfrage. Berlin, 2. Februar. In einer gestern Abend abge-. haltenen Studenten-Bersammlung, welche von etwa 500 Studenten aller Facultäten besucht war, sollte zu dem Angriff deS Freiherrn von Stumm Stellung genommen werden. Das zur DiScusfion stehende Thema lautete: „Was geht die Studenten die sociale Frage an." Den Dorfitz führte der Regierungs-Referendar a. D. von Gerlach. Referent Dr. Wendlandt erörterte die Vorgänge im Reichstage vom 9. Januar und betonte, daß die Studenten al» zukünftige Gelehrte und Staatsbeamte wohl ein Recht hätten, sich mit der socialen Frage zu beschäftigen. Im Laufe der Debatte wurde unter Beifall, Trampeln mit den Füßen und Zischen dem Bedauern Ausdruck gegeben, daß der Untverfitäts-Rector Pfleiderer gesagt habe, er müffe Rücksicht aus die Regierungs» feite nehmen. Schließlich wurde erklärt: die heute tagende Studentenversammlung weist die von dem Abg. Freiherrn von Stumm und der Presse gemachten ungerechten Angriffe gegen die Prosefforen auf das Entschiedenste zurück und bedauert, daß der Rector die Neugründung einer social- wiflenschaftlichen Studentenvereinigung nicht genehmigt hat. Ferner wurde beschloffen, den Rector nochmals um die Ge« »ehmtgung zur Gründung einer social-wiffenschaftlichen Stu- dentenveretnigung zu ersuchen. Von einer Beschwerde an den (Kultusminister wurde Abstaud genommen. Stuttgart, 2. Februar. Landtagswahl. Bis jetzt gewählt: 7 Deutsch-Parteiler, 17 Volksparteiler, 16 (Zentrums- männer, 1 LandeS-Parteiler und 3 Parteilose. 25 Stichwahlen find nöthig. Ausland. Wien, 2. Februar. Die Presse bespricht die Einnahme von Wei-Hai wei sowie die angenommenen Friedensverhandlungen zwischen Japan und China und befürchtet, daß beide Theile bei Abschluß eines Präliminar- Friedens keine große Mäßigung und Klugheit zeigen werden. Bet der bekannten Rivalität Rußlands und Englands könne eS sehr leicht dazu kommen, daß daS Ende des ostafiatischen Krieges der Zankapfel zwischen den zunächst interesfirenden Mächten Europas werde. Budapest, 2. Februar. Unter den bei dem Untergang der „Eibe" Ertunkenen befinden sich, wie nachträglich bekannt wird, die Gebrüder Daniel und Adolf Gutt- mann, die ehemaligen Directoren einer ungarischen Dampfmühle, welche dieses Institut um 300000 Gulden betrogen und fich auf der Flucht nach Amerika befanden. Dieselben waren unter dem Namen Frank als erste Cajüten-Passagtere eingetragen. Rom, 2. Februar. Die Wahlagitation in Süditalien ist eine sehr energische. Heftige Zeitungsartikel suchen die Regierung auf jede Weise zu schädigen. Eine Versammlung von 500 Personen hat besonders energische Aufrufe zu Gunsten deS Abgeordneten BorriS an die Wähler crlaffen. Rotterdam, 2. Februar. Der Dampfer „Crathie" ist mit Beschlag belegt und unter Aufsicht der Justizbehörde gestellt worden. Der Capitän, der Steuermann und die Matrosen, welche zur Zeit deS Zusammenstoßes Wache hatten, wurden einem Verhöre durch die Justizbehörde unterzogen. Dieselben sagten auS, daß sie nicht gesehen hätten, mit welchem Schiffe fie zusammengestoßen seien, sie hätten weder bemerkt, daß das Schiff gesunken sei, noch hätten fie Jammerrufe der Unterfinkenden gehört. Amsterdam, 2. Februar. An der Küste von Zeeland wurden acht Kinder und einige Erwachsene auf einer Eisscholle ins Meer getrieben. Sämmtliche Perfonen kamen um. Technische Fortschritte. — Repariren etnaiOirter Gvtzwaare Gesprungenes Email läßt sich schwer in guten Zustand dringen; »ft dasselbe an mehreren Stellen auSgebrochen, so »Hut man am besten, den ganzen Ueberzug durch längere Einwtikung von verdünnter Schwefelsäure usw. abzunehmen und einen neuen Ueberzug zu geben. Will man eine Reparatur vornehmen, so feuchtet man die auSgesprungene Stelle mit veidünnter Schwefelsäure an und macht dieselbe durch Scheuern mit Sand oder Abreiben oei mittel« einer Siahlkiatzbürste metallrein. Hierauf schlägt man um die gesprungene Stelle rund herum etwas Email ab, damit ein reiner Bruch enisteht, was auch vor dem i Reuigen geschehen kann. Nunmehr wird die Stelle mit der zum • Emailliren benutzten Grundmasse dünn überzogen, woraus man antrocknen läßt und, ohne einzubrennen, die Deckmasse aufträgt, wiederum trocknet und bis zum Schmelzen deS UeberzugeS erhitzt. - Künstliche Marmorplatte«. Ein schön geäderter und leicht zu poltienDer, künstlicher Marmor wird nach solgendern Verfahren hergefiellt. Guter Portland Cernent wird mit cernentechtea Farben mit Hilfe von möglichst wenig Wasser zu einem Teich verarbeitet. Zur Herstellung der Maimormasse werd'« dann die verschiedenen Theilr lagenweisc in verschieden dicken Schichten aufeiranbct* gelegt und die ganze Masse wird von allen Seiten zusammengeklopst, mehr oder weniger breit geschlagen und so eine zusammenhängende, je nach der Bearbeitung dichtere ober bünnere Aederung erzielt. Schließlich wird ber Cementkuchen in Scheiben geschnitten, so daß die Schnittfläche durch die gefärbten Lagen geht. Diese Scheiben werden unmittelbar in die Form gepreßt, nach zwölf Tagen die fertigen Gegenstände herauSgenommen und bi« zur völligen Abhärtung feucht gehalten. Nach dem Erhärten findet das Schleifen wie bei natürlichem Marmor, baß Poliren unter Zuhilfenahme von Wasserglas statt. - A«r Beseitigung M »aprtts»or«stei«ra*che». Die große Wichtigkeit ber Beseitigung des lästigen Schornst inrauche« ist sehr deutlich auS ber Thatsache zu erkennen, daß Seitens deS preußischen Handelsministeriums eine Commission zur Prüfung und Untersuchung von Rauchvcrbrennungs Voischriflen eingesetzt wurde. Diese Commission ist schon längere Zeit thälig und hat bisher für ihre Arbeiten die Summe von 10,000 Mk. aufgewendet. DaS an- gestrebte Ziel ist zwar noch nicht erreicht, aber man hofft bei programmmäßiger Weiterverfolgung der Sache, die Angelegenheit zn einem günstigen Abschlüsse zu bringen, zu welchem Zwecke von verschiedenen Seiten weitere Mittel zur Verfügung gestellt wurde». Qut Frage der rauchlosen Feuerung wird ferner dem „Leipziger Tageblatt" berichtet, daß bezüglich der rauchlosen Feuerung ber Maschinen vor noch nicht langer Zeit eine neue Eifindung gemacht worden ist, die man als Wegner',che Kohlenstaubsruerung bezeichnet. Der von Wegner erfundene Apparat ist bereits in der Berliner Markthalle wie auch in mehreren städtischen Anstalten in Casiel angewendet worden, und c6 hat sich habet gezeigt, daß damit eine rauchfreie Verbrennung und Ersparniß an FeuerungSmatertal möglich ist. In Cassel will man deshalb solche Wegner'sche Apparate für alle größeren HeizungSanlagen vorschreiben. Da sich auch die Lanzer'sche Methode der rauchfreien Locomottoheizung in O-Nerretch und Bayern überall bewährt hat, so ist doch wohl die Zeit nicht mehr fern, wo die Belästigung durch Rauch und Rutz auf et» mäßiges Matz beschränkt wird. In Bezug auf die Kohlenstaub- Heizung möchten wir nur erwähnen, daß dieselbe bereit« vor zwei Jahren als sehr vorzüglich für Maschinenheizung anaekündigt wurde aber sich wohl noch nicht durchgehend« für alle Heizungsanlagen bewährt hat. _____________ Paraffin »um Wanpanstrich. Eine Lösung von 1 Theil Parasstn in 2—3 Tyeilen schwerem Steinkohlentheeröl, welche man durch Zusammenschmelzen bet mäßiger Temperatur herstellt, soll fich vorzüglich zum Anstrich von Häusern, insbesondere von Mauern, die der Einwirkung des Wetters ausgesetzt ober feucht sind, eignen. — Die Lösung ist bei der Anwendung etwas zu erwärmen, damit sie die geeignete Dünnflüsflgkeit erhalte; Einstellen des betreffenden Gesäße« in heißes Wasser genügt hierfür. ravsendfaches Lob, notariell bestät., über den Holl. Tabak von B. Becker in «eesen a. H. Ein 10 Pfd. - «eutel fco. « Ml. hat die Exp. d. Bl. eingesehen. 7830 Feuilleton. Carncvsl. Erzählung von Hugo von Rittberg. (Nachdruck verboten.) „Carneval! Carneval! Da wögen Seine infernalische Majestät doch geruhen, und seine Frau Großmutter daneben, mit dem Höllenbesen darein zu fahren, wenn ich verstehe, waS meine liebe Frau um diese Zeit den Kopf hängen läßt und mit Thränen in den Augen ausruft: „O Carneval! o Carneval!" Ich möchte da auS der Haut fahren. Frage ich fie, waS fie habe, jammert fie: „Ach, Du bist ein herzensguter Mann, aber Du würdest Dich nicht zurecht- finden, Dich nicht amüstren, Du bist ja eben kein verflixter Kerl!" — Da möchte ich in aller Welt wtffen, was ein verflixter Kerl ist?" Do monologifirte Alexis Röbel, in seinem Comptoir auf- und abgehend. Seine Stirn war mit Falten bedeckt, sein Auge auf den Erdboden vor fich gerichtet. Die Thür öffnete fich. Mit einem freundlichen Gesicht schaute der Barbier der kleinen norddeutschen Stadt hinein und fragte: „Haben der Herr Röbel für mich jetzt Zeit?" „Ah, Sie find eß, lieber Salmiak. Herein mit Ihnen, BerschönerungSräthchen!" Salmiak fuhr in das Comptoir hinein, stellte einen Stuhl an das Fenster, nahm die Serviette hervor und deutete mit einer Bewegung an, dort Platz zu nehmen. Während sich Röbel anschickte, der Weisung Folge zu leisten, fragte er: „Sagen Sie mir, Salmiakchen, bin ich wirklich kein verflixter Kerl?" „I, da muß ja eine alte Wand wackeln? Wer will behaupten, daß Sie kein verflixter Kerl seien?" Dabei seifte er seinem Kunden das Gesicht vorschriftsmäßig ein. „Wer daS behaupten will? Meine Frau." „Ei Jemine! Die gnädige Frau! Ja, waS soll man dazu sagen? Ja, die muß es beffer wiffe«, als die anderen Menschen." „Nun sagen Sie mir um alle« in der Welt, waS verstehen Sie unter einem verflixten Kerl?" bemerkte Röbel. „Im Grunde," begann der Barbier, indem er sein Rafirmeffer schärfte, „ein verflixter Kerl ist eben ein Kerl, der verflixt ist." „DaS ist ebenso viel, wie ein guter Mann ist ein Mann, der gut ist." „Nun, um mich deutlich zu machen," Hub der Barbier wieder an und schabte rüstig die Haare vom Kinn fort, „die Sache ist eben nicht so einfach, wie fie ausfieht. Ein verflixter Kerl kann nämlich Muth besitzen, kann Ehre im Leibe haben, aber er besitzt Dasjenige, waS andere Leute auch besitzen, er muß nämlich in allen Sätteln gerecht fitzen." „Reitet man vielleicht bet' dem Carneval?" bemerkte Röbel. „Ist eS vielleicht nothwendig, daß man fich dazu ein Pferd nimmt?" „Nothwendig gerade nicht, wenn man nicht gerade in Köln oder Düffeldorf im Zuge mitreitet. Ich selbst war in meiner Jugend in Neuß und habe daselbst den Carneval rnitgernacht- ich zog mir nämlich den Rock umgewrndet an, daß nämlich daS Aeußere nach innen kam, und bekam dadurch ein ve'flixtes AuSlehen. Alle schwuren darauf, ich sei eine der vorzüglichsten MaSken, und getrunken habe ich, daß ich zwei Tage krumm lag, waS nämlich die Hauptsache: alte* Kloarn. Sie sind fertig. Ich habe die Ehre." Fort war er. Röbel schaute ihm nach, schüttelte dann den Kopf und dachte: „WaS einem Salmiak möglich ist, wird auch Dir nicht schwer werden. Aber meine Frau darf nicht wiffe», wohin ich mich wende."--- In Düffeldorf herrschte bunte» Leben. Auf Gaffen und Straßen war der Carneval im höchsten Maße. Der Künstlerzug hatte soeben die Straßen passirt und ließ überall Gruppen in den buntesten Costümen zurück. Auch Röbel im Harlekin Costüm befand fich unter denselben. Er schaute etwa» gelangweilt aus und richtete feine Blicke auf die fich vorbeidrängenden Mafien. DaS Pfeifen, Johlen, Schreien um ihn herum widerte ihn an. Er hatte bisher noch keine Abenteuer bestanden und er sehnte sich, wenigstens nicht ohne ein kleines Düfieldorf zu verlaffen. Da taucht plötzlich vor ihm eine (Kolombine auf. „Haft Du Muth, so folge mir," raunt ihm diese zn. „Muth genug," erwidert er und schon will sich die (Kolombine im Gedränge verlieren, als er ihr folgt. Der Weg ist ziemlich weit und führt ihn zu einem ber letzten Locale Düsseldorfs, doch ist die Gegend heute mit Menschen gefüllt. Auch daS Local ist nicht ohne Besucher. Unter diesen zeichnet fich ein fiebensüßiger Türke auS, der schon etwas benebelt zu sein schien. Die (Kolombine ist vorüber unb Röbel will ihr durch eine Hinterthür folgen, als der Türke, defien martialischer Schnurrbart schon Schrecken zu verbreiten im Stande gewesen wäre, ihm den Weg versperrte. (Schluß folgt.) ttj Holzversteigerung. | Bekanntmachung Ausverkauf 709 •egen Radelstämme mit 13,46 Frstm. 0,67 Nadelstangen Brennholz: 380! 3 G n a u t h. 1102 5,4 3210 1057 stein. 1081 Puth 925 Fr. Gans. 1087 Arthur Trapp. O I. A.: Bogt. 372 Flur 18 18 Flur 18 Zur Anfertigung 18 18 18 957 926 Lindenplatz. Flur 18 da- Acker da, Flur 18 Acker da» 18 2494 qm Acker da- 18 18 2337 Acker qm 18 2082 Acker qm 18 Acker qm vorm. Simon Hering, Act.-Ges. 994 23 Flur da» auf am da- Acktri L°nßmitkv|üh S*uibtu, in auch btt ,hti Sachen btt , Schmie» an| »h!»ardtS 1 Ätforntpaiiei Herren $ödi bilbtn, ema - Dai ^tuwaljltn sttäl sich nai 1 Hanonallil II TenttumSt Partei (Xtglti jtefrtn, woran Hanei, 19 bet i'iu'ttn Pnit •allen unb i risticnm ist bl bie Don ihren aber kein Mat LanbtSpatttile der Sieg bei Partei bet be wirb bitft Pat «ehr Dtrtrttt nationaflibttali ste vnior 11 H 111 1 °ütnber bie venigei »knen Üanbta $ »ich! «ehr Wieseck, am 1. Febr. 1895. Großh. Bürgermeisterei Wieseck. Sommerlad. Nr. 149 — 6826 qm Ucker auf dem Aulwrg hinter dem Weiber, Nr. 157 — 1960 qm Acker da felbst, Gothaer Lebensverficherungsbank (älteste und größte deutsche Lebensversicherungsanstalt). Versicherungsbestand nm 1. Tecember 1894: S71 Millionen Mark. Ausgezahlte Bcrsicherungs-Summen feit 1829: 267 Millionen Mark. Vertreter in (Hießen: 307 Heinrich Hochreuther, Löberstraße 2. 9k 153 — 6088 qm Acker selbst, General-Vertretung und Niederlage bei Otto Fleck, Frankfurt a. M. Wegen Aufgabe des Geschäfts werden die Wein- und Cognac - Lagerbeftände zu äußerst niedrigen Preisen ausverkauft. Ebenso sind das Grundstück (Haarbach Nr. 16), Haus mit großem, gewölbtem Keller nebst Garten, wie auch Pferd, Halbverdeck, Geschirre, Rollwagen, Schlitten und alle zum Geschäftsbetrieb gehörigen Maschinen und Utensilien rc. rc., unter den günstigsten Bedingungen zu verkaufen. Wetzlar, den 1. Februar 1895. Joh. Phil. Ernst Hinrkel in Liquidation. Kulmbacher Export - Brauerei „Mönchshof“ Dienstag den 12. Februar, Nachmittag- 3 Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die der Wtttwe unb Kindern oe4 Wilhelm -Ullman« in Gießen gehörige Hosratthe: Flur I Nr. 1108 — 69 qm bet der Kirche öffentlich meistbietend versteigert werden. Wegen Aufgabe der Oeconomie. Groß. Versteigerung auf dem Hofgut Wäldershausen, Station Burg- u '. Nieder-Gemünden, Strecke Gießen—Fulda Mittwoch den 1 i. und Donnerstag den 14. Februar d. I. Anfang Morgens 10 Uhr. Zur Versteigerung gelangen: 12 Pferde, 71 Stück Kühe, Stiere und Rinder, sowie sämmt- licheS zum landwirthschaftlichen Betriebe erforderliche tobte Inventar. Hof Wäldershausen. aus der Wartb, Flur 26 Nr. <2 - 3488 dem Weiher, Flur 26 Nr. 43 — 2262 selbst, Flur 26 Nr 44 — 2863 selbst, Flur 26 9k 45 - 2863 selbst, Flur 25 Nr. 48 — 3050 qm Acker dem Weiher, Flur 25 9k 49 — 3213 qm selbst, Flur 26 9k 50 — 3212 qm , selbst, Flur 2.) 9k. 102»/i • — 1781 25 9k 51 — 8212 qm Acker selbst Nr. 14 — 3825 qm Acker daselbst, Nr 21 — 3400 qm Acker daselbst, Hauptgewinne 50 000, 20000, 10000, 5000, 10 ä 1000 Mk. baar u. s. w. Loose ä 3 Mark, 7 Stück ---- 20 Mark. 1 Viertel = 1 Mk., 5 Viertel = 4 Mk. 50 Pfq., 11 Viertel ----- 10 Mk. je oer- 26 9k. 52 lüftet, tl wahrend bet Durch h ?'^«e st, ^«bfieftt. ' ,Wt »?*,; hat, ' ’ÄI' h< Dienstag den 19. Febr., Nachmittags 3 Uhr, {ollen auf dem hiesigen OrtSgericht die em ftrtiberrn Victor von «ordeck zur Rabenau in Gießen gehörigen Immobilien: Toilette-Adsall-Skife Glyc.-Trausp.-Seife p7» in vorzüglicher Qualität empfahlt 538_____H. Tichy, Seltersweg 43. Scheith. Knüvpelh. Stockh. ReiSH Rm. Wellen Rm. Buchen 18 Nadel 133 Die Lieferung des Armenbrodes und des Bedarfs des Bürger- Freitag den S. Febr. 1895, Hospital» für das Rechnungsjahr 1895/96 an Brod, Wecken, Kuchen, Mehl, von Vorm. 10 Uhr an, soll in dem Milch, Fleisch, Schmelzfett, Colonialwaaren, Hülsenfrüchten, Seife, i Wicsecker Gemeindewald, Tistnct Petroleum rc., sowie die Fertigung der Schuhe und Särge für Arme Hundskopf und Heide, das nachverzeichnete Holz versteigert werden: Bau-, Werk- u. Nutzholz: _1A«tll4 1 •w«1» Bekanntmachung und Aufforderung. Es wird hierdurch zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß der Landwirth Johannes Philipp Fritz zu Steinheim wegen Geisteskrankheit entmündigt worden ist und daß Rechts- gefchäfte für denselben rechtswirksam nur mit seinen beiden Kuratoren Wilhelm Fritz zu Steinheim und Wilhelm Reichhardt zu Rodheim a. d. H. oder einem derselben abgeschlossen werden können. Zugleich werden alle Diejenigen, welche Forderungen an Joh. Philipp Fritz erheben zu können glauben, aufge- fordert, solche bis längstens Ende Februar l. I. bei dem unter* fertigten Gericht anzumelden und gehörig zu begründen, widrigenfalls solche bei Regelung der Vermögens- Verhältnisse des Genannten keine Berücksichtigung sinden können. 1058 Hungen, 31. Januar 1895. Großh. Amtsgericht. Nklßkjgmniggüvgjge Das Hotel zum Einhorn dahier mit allen Nebengebäuden und Garten, sowie die Ackergrundstücke am Nahrungsberge Flur XXXIII Nr. 66a und 66b, 67,5, 68,5 199, 200, 201, 292,9, vor dem Namen I. und L. Müller ui Gießen, werden Freitag den 15. Februar 1895, Bormittags IO Uhr, vor unterzeichnetem Gerichte im Justiz» gebäude — Zimmer Nr. 18 — letztmalig und mit unbedingtem Zuschläge öffentlich versteigert. Die Zahlungsbedingungen können im Termin vereinbart werden. Gießen, den 22. Januar 1895. Grobherzogliches Amtsgericht. Famien-öm Sachen (Gtburts-, verlobnngi-, 7ennählnnge-Anaeigea, Trauerbriefen eto.) empfiehlt eich die Bruhrsche Druckerei Scawstrasse 7. von