M. 3 Zweigs Blatt. Freitag den 4. Januar Der chletzener Aareiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montag«. Die Gießener Aamikieudtätter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeiger Keneral-Anzeiger. 1895 vierteljähriger Avonnementsprei« : 2 Mark 20 Pfg. mit Bringcrlohn. Durch die Post bezöge« 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expedition und Druckerei: Kchutstratze Hlr.7. Fernsprecher 51. Aints- und Anzeigeblutt für den Aveis Gieren. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden 2Äg erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr. Hratisöeikage: chießener Aamitienölätter Alle Annouken-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. denn trotz seines außergewöhnlich starken Körpers hatten dürftiger Kleidung an der Hand führte. Das Körbchen mit billigen Kalendern, das die Kleine am Arme trug, ihr trüber Blick und das blaffe Gesichtchen redeten eine gar deutliche Sprache. Der alte Herr flüsterte einer Verkäuferin einige Worte ins Ohr, worauf diese nickte und die Beiden in die oberen Räume führte. Nicht lange währte es, so kamen sie wieder zurück- mit der Kleinen aber war eine wesentliche Veränderung vorgegangen. Sie erschien in einem neuen wollenen Kleide und den Kopf bedeckte ein nettes, warmes Käppchen. Mit freudestrahlendem Gesicht und einem Briefchen in der Hand verließ das Kind den Laden, während der alte Herr sich an die Kaste begab, um die Sache zu bezahlen. Auf seine Fragen erfuhr der Einsender, daß der alte Herr oft derartige Wohlthaten an armen Kindern ausübe. Er habe mit dem Besitzer des Geschäftes ein Abkommen getroffen, daß jedes Kind, welches er mitbrächte, neu eingekleidet werden solle. Von der Firma bekäme das Kind dann ein Briefchen mit, worin die Eltern benachrichtigt würden, daß ein ungenannt sein wollender Wohlthäter so für ihr Kind gesorgt habe. Im vorigen Jahre sollen auf diese Weise 200 Kinder von dem alten Herrn neu eingekleidet sein. * Der Weihnachtsmann klopft! — so sprach am Heiligabend gegen 6 Uhr der in der Grünthalerstraße in Berlin wohnhafte Kaufmann L. zu Frau und Kindern, als äußerst vernehmlich an die Wohnungsthür gepocht wurde. Als man öffnete,trat ein —Gerichtsvollzieher in voller Uniform über die Schwelle, um wegen einer alten Schuld von 300 Mk. eine Pfändung zu bewirken. Da der Beamte baares Geld in Höhe der Schuldsumme nicht vorfand, so wurden einige Geschenke und Mobilien unter Siegel gelegt. Mit der Weihnachtsfreude in der L.'schen Familie war eS natürlich vorüber. * Köln, 31. December. In der verflossenen Nacht versuchten zwei Arbeiter auf der Schiffbrücke einen Raubmord. Sie überfielen eine arglos einherschreitende Person, verletzten sie durch mehrere Mestersttche lebensgefährlich und bemühten sich alsdann, den Verwundeten im Rhein zu ertränken. Die Polizei überraschte die Verbrecher und verhaftete sie. * Waldenburg (Schlesien), 30. December. In Hans- darf erdrosselte die Fabrikarbeitersfrau Neumann ihre beiden Söhne von 10 und 12 Jahren und durchschnitt sich selbst hierauf die Pulsadern. Sie starb an Verblutung. Der Grund zur That waren Nahrungssorgen. ♦ Mannheim, 29. December. In dem 2000 Einwohner zählenden Dorfe Reilingen brach in voriger Nacht ein Brand aus. Bis jetzt sind 13 Häuser niedergebrannt. Da- Feuer wüthet noch fort. ♦ Brüssel, 29. December. Heute Nachmittag gegen drei Uhr trat ein unbekannter Mann in das Wechselgeschäft von Matthys am Boulevard du Nord und versetzte einem Angestellten mehrere Messerstiche. Der Angestellte rief, tödtlich verwundet, um Hülse. Als der Mörder sich entdeckt sah, gab er drei Revolverschüsse auf sich selbst ab und stürzte tobt zu Boden. Der Angestellte liegt im Sterben. • Paris, 29. December. Gestern Nachmittag erstickten in einer Druckerei des Boulevard Voltaire infolge einer GaSausströmung 11 Arbeiter. Mehrere andere find lebensgefährlich erkrankt. * Loudon, 29. December. Seit vergangener Nacht wüthet wieder ein furchtbarer Nordwest-Sturm über Groß» britannien. Zahlreiche Schiffsunfälle wurden bereits gemeldet. scheinigung über die Verpflichtung, die mindestens bis zu einem halben Jahre auSzudehnen sei, auszustellen. Als wirksamstes Mittel im Kampfe gegen daS Nebel empfahl dieser Berichterstatter die Einschränkung deS Alkoholgeuuffes. Er stimmte im Wesentlichen überein mit den Vereinen, die gegen den Mißbrauch der geistigen Getränke wirken, näherte sich aber mehr den vollkommen Enthaltsamen. Und wenn er im Eifer für die gute Sache soweit geht, dem Alkohol die Umsturz-Ideen an die Rockschöße zu hängen, so ist solcher Eifer immerhin werthvoll, wenn er auch über das Ziel schießt. Er beschreibt das politische und wirthschaftliche Gesetzgebungsgebiet, indem er die Branntweinsteuern deßhalb verwirft, weil sie nur durch den Trunk einträglich werden und doch nach den Wünschen der Gesetzgeber einträglich sein sollen. Gegen den Entwurf eines Trunk- suchtSgesetzeS, wie es dem Reichstage bereits vorgelegt war, bezw. wie es vom Deutschen Verein gegen den Mißbrauch geistiger Getränke erstrebt wird, äußerte er manche Bedenken, tadelte auch die vorgesehenen Strafen, da ein Trinker schon bestraft genug sei durch die Folgen seines Lasters. Er schien die vorbeugende Wirkung gesetzlich angedrohter Strafen nicht allzu hoch anzuschlagen. Die Discussion über den Gegenstand war eine sehr lebhafte und die Redner stellten sich meist auf die Seite einer weitgehenden Enthaltsamkeit, während nur einzelne davor warnten, allzu scharf vorzugehen. Professor Fürstner-Straß- burg betonte die Arbeitsvermehrung und die Arbeitserschwerung der AnstaltSdirectoren und der Irrenärzte überhaupt durch die neuerdings empfohlene Behandlung der Alkoholfrage und weist ganz besonders auf die den Aerzten ohnehin so oft sehr beschwerlichen Entmündigungen hin. Entgegen dem ersten Referenten und anderen bekämpfte er die Ansicht, daß der Alkohol gar keinen therapeutischen Werth habe und erwähnte, daß er mit Alkohol in bestimmten Fällen und Dosen gute Resultate erzielt habe. Professor Kräpelin-Heidelberg legte Werth darauf, daß die jungen Mediciner etwas mehr und besser über den Alkohol, dessen Gebrauch und Mißbrauch auf den Hochschulen belehrt werden und findet damit hoffentlich nicht nur bet seinen Collegen, sondern auch in weiten Kreisen Zustimmung. So erfreulich es ist, wieder ein wissenschaftliches Strafgericht über den Trunk verzeichnen zu können, so betrübend ist es, noch nicht von einem thatsächlichen Rückgang deS Verbrauchs der alkoholischen Getränke sprechen zu können, da eine mancherorts sich zeigende winzige Verminderung deS Trunkes mehr durch die Ungunst der Zett erzwungen zu sein scheint. Feuilleton. Sine tapfere That. Unter dieser Ueberschrift schreibt das „Militär-Wochen- blött": „Im „Militär-Wochenblatt" Nr. 104 vom 12. December veröffentlichte das Offiziercorps des Feldartillerie- Regiments General Feldzeugmeifter (2. Brandenburgisches) Nr. 18 eine ehrende Todesanzeige des am 2. December verstorbenen Königlichen Hauptmanns und Bezirksoffiziers Fried- rich Wilhelm Aly. Es scheint uns die Pflicht der Pietät uud Gerechtigkeit zu sein, hierdurch besonders hervorzuheben, wie der Ver- storbene sich im Feldzuge 1870/71 ganz hervorragend ausgezeichnet hat. Aly war 1870 Vicefeldwebel, sein Beruf Landwirth. Nachdem er die großen Schlachten bei Mars la Tour und Gravelotte, sowie die zehn Wochen dauernde Cernirung von Metz bet der 1. leichten Batterie des jetzigen Feldartillerie-Regiments von Scharnhorst (1. Hannoversches) Nr. 10, ferner eine große Anzahl von Gefechten re. mit- gemacht hatte, zeichnete er sich in ungewöhnlicher Weise in der Schlacht bet Beaune la Rolande auS. Die 1. leichte Batterie, deren Chef damals der in Hannover noch lebende Oberstlieutenant a. D. Knauer war, mußte in dieser heißen Schlacht, in welcher das 10. Armeecorps einem etwa sechsfach an Zahl überlegenen Feinde gegenüberftand, als die Entscheidung an einem seidenen Faden hing, ein Geschütz opfern. Aly war Zugführer, all- Bedienungsmannschaften und der Geschützführer waren tobt ober verwunbet, die sechs Zugpferde ebenfalls tobt. Aly selbst war uiqt unbedeutend verwundet (Schuß durch die Schulter), meldete sich aber trotzdem nicht krank, sondern blieb in der Front. Die Schlacht dauerte bis zum Dunkelwerden, alles war todtmüde und völlig erschöpft. Da trat Aly Nachts an das Strohlager seines Hauptmanns und bat ihn um die Erlaubniß, mit einem kleinen Commando und sechs Pferden sein verlorenes Geschütz auf dem Schlachtfelde aufsuchen zu dürfen. Diese Erlaubniß wurde ihm gegeben, er ließ sich auf sein Pferd heben, den Arm in einer Binde tragend, und verschwand mit seinem Commando im Dunkel der kalten Novembernacht. Früh Morgens etwa um 6 Uhr ertönte ein lautes „Hurrah!" der Kanoniere — Aly kam mit dem geretteten Geschütz zur Batterie zurück. Diese heldenmüthige Aufopferung und völlig freiwillige Handlungsweise wurde damals in hohem Maße anerkannt. Aly erhielt dafür einen sehr selten verliehenen russischen Orden. Das Eiserne Kreuz zweiter Klaffe besaß er bereits. Bald darauf wurde er Offizier und trat als Berufsoffizier in die Armee ein. In allen Schlachten nud Gefechten, sowie bei allen schweren Strapazen, Märschen, Entbehrungen aller Art war Aly stets ein leuchtendes Vorbild für seine Untergebenen und seine Tapferkeit über alles Lob erhaben. Vermischtes. * Höchst a. M, 29. December. Ein schöner Weihnachtsbrauch besteht zu Höchst am Main. Vier Gebrüder Schäfer, angesehene Bürger der Stadt, alle musikalisch gebildet, besteigen in der Wethenacht den Thurm des mitten im Ort gelegenen Schlaffes und spielen auf ihren Instrumenten um Mitternacht die Melodie des Lobgesanges: „Ehre sei Gott in der Höhe rc." Die erhebende Musik klingt über die Häuser und Fabriken der weit ausgedehnten Stadt hin und Jeder horcht freudig auf die frommen Weisen. Als die vier Brüder Schäfer in den Krieg 1870/71 zogen, machten sie das Gelübde, im Falle der glücklichen Wiederkehr jede Weihnacht vom Thurme herab das angegebene Lied zu spielen. Sie kehrten glücklich in ihre Heimath zurück und lösen nun alljährlich ihr Dankgelübde. * Berlin, 29. December. Bei einem in dem Hause Pappel-Allee 105 durch Umwerfen einer Petroleumlampe entstandenen Brande fanden zwei Kinder ihren Tod durch Ersticken. * Berlin, 31. December. Die Oberpostdirection in Schwerin setzt eine Belohnung von 750 Mk. aus für Ergreifung des mit über 11 000 Mk. in Geldern und Werthsendungen flüchtig gewordenen Postgehilfen Stapelfeld auS Hagenow und die Wiedererlangung des unterschlagenen Geldes. * Ueber eine hübsche Art der Wohlthatigkeit berichtet man der „Tägl. R." Folgendes: Um Weihnachtskäufe zu besorgen, befand sich Einsender vor einigen Abenden in Berlin in einem Geschäft für Kinderkleider, als ein alter Herr in den Laden trat, der ein kleines Mädchen in höchst die Strapazen des Feldzuges feine Gesundheit sehr untergraben. Auf Aly passen die Worte, welche Schiller in Wallensteins Lager den alten Pappenheimer Cürassier sagen läßt: „Wir haben davon nichts als die Schmerzen Und wofür wir uns halten in unseren Herzen." Sanft ruhe die Asche Alys, dieses tapferen, bescheidenen, anspruchslosen Mannes! Dir Irrenärzte und die Alkoholfragr. Im Monat November v. I. haben die südwestdeutschen Irrenärzte ihre Jahresversammlung in Karlsruhe abgehalten. Wohl der wichtigste Gegenstand ihrer Berathung war diejenige Frage, die i» neuerer Zeit neben der socialen Frage immer mehr in den Vordergrund tritt, die Alkoholfrage. Die Irrenärzte beschäftigten sich neuerdings immer mehr mit dieser Frage, denn sie wird nicht nur für den Hygieintker, den Socialpolitiker, den Juristen, den Verwaltungsmann und Gesetzgeber, sondern auch für sie immer brennender. Die Zahl der Irren, bei denen der Alkohol erwiesenermaßen der Krankheitserzeuger uud Krankheitsförderer ist, wächst immer höher. Die Anstalten bevölkern sich mehr und mehr mit thatsächlichen Säuferwahnfinnigen oder mit solchen Kranken, bei welchen der Alkoholmtßbrauch doch erkennbar ist. Es tritt daher an den Irrenarzt die Nothweudigkeit mehr und mehr heran, sich um die Heilung, um die Vorbeugung, um die Verhinderung derartiger Erkrankungen zu bekümmern. Erster Berichterstatter der Karlsruher Versammlung über die Alkoholfrage war Privatdocem Dr. Sommer-Würzburg. Er wendete sich vorzugsweise gegen Diejenigen, welche dem Alkoholismus oder richtiger dem Alkoholgenuß noch etwas Gutes nachsagen, und gelangte zu dem Schluß, daß der Genuß von Alkoholgetränken nicht stärkend wirke, daß der Alkohol kein Sparmittel beim Stoffwechsel im Körper sei und die Nerven niemals kräftigt, sondern nur errege. Der zweite Berichterstatter, Dr. Smith — Schloß Marbach — empfahl die Errichtung einer größeren Zahl von Heilanstalten für Trinker — jedenfalls aus öffentlichen Mitteln — und in solchen die vollständige Entwöhnung von geistigen Getränken. Die Anstalten müssen von Aerzten geleitet sein und dürfen weder den Character von Irrenanstalten tragen, noch dürfen in denselben Mittel angewendet werden, welche ihnen den Schein von Zwangs- und Strafanstalten verleihen. Eine Zwangsaufnahme auf Grund zweier ärztlicher Zeugnisse glaubt er empfehlen zu sollen, aber den erzwungenen Aufenthalt in der Anstalt solle man nur auf kurze Dauer — einige Wochen — bemessen. Nach diesem Zeiträume veranlasse man die Er starb als Hauptmann nach langen schweren Leiden, I Kranken, sich zu einem länger dauernden, die Heilung in ' 1 ' " ...... -- x Aussicht stellenden Aufenthalt zu verpflichten und eine Be- Lnnah»" ” folgflitxn Tag betteffcnd oie i zum einjährig' Diejenigen Frühjahr 18 mnziehen, w Gesuche um > Lieser Prüft fpäteji bei der unterzei Hinsichtlich tieften das Foh 1. Das Gesu miifton na im Grohh ort hat. 2. Die Zula 17. Leben 3. DasGesu Auch ersi AbrG ( 4. Dem G a. Mu b. Sinti der Freit Dien für 1 Letr.. Regt Das @n W die ei Diejenige 18. v. M- fei: bie umgehende Der M-er M dl SusnahM' Montags Di, «" wLchen'l'ch' txizelcgt- Ter heut Gelegenheit, al älteren S «tnb, die letz! ^amtn zu ma * Großstadt, «Wn nach, me S Gm*. Ml nut mirtlic ^genlhüniM KM «eänb '2 . dergg, «S'> ««Sou’1'1« r). , LAr potheke Giessen Walter Weiss, Apotheker. Emil Orbig. 8978 J. M. Schulhof. Bahnhofstraße 61. Schrubberm.Stiel R«b Eoblenzer. CSl«. 194 111] Zwei freundliche Zimmer mit Küche an eine ruhige Dame per 1. Apr«, event. auch früher, ,u vermie-heu. _______Wefianlag« 80 IL 32] Kleines Familtenlogis an 2 ruhige Leute zu oermlethen. Löwenaasse 13 28] Parlerre.Wobnimg. 6 Ztmmerl Badezimmer mit allem Zubehör, auf L J« vermtethen. Nähere» Ludwiaftraße 40 I. Strebel-Tinte • --- —- u-« ^IVUJ 7d- 1 n LL J. A- ’ ® l- Februar oder später ,u beziehe». l.Kiolcsi-8efi6 8uedk3N(ssung,6iS88sn i------- — - Freundliches Famlltenlogt» iU »er» mtetben. 33 «aplansgaffc 18- 31] Zwei möbltrte Zimmer zu eer» Ehen.__jl IL. 30] Einfach möbltrte« Zimmer zu Af. Winter, Wallthorftr. 16. 7, NedeuhaM», Usk» Mrt. §ck-§ier im Anstich. L. Feldhaus st 3ur Leichsposs. Giessener Concertverein. Mit Rücksicht auf die Theatervorstellung am Freitag den 4. d."MtS^ Gießener Festsaal, muß die vorletzte Probe mit Chor und Orchester zu unserem 3. Concert im Saale des Gesellschaftsvereins schon um 4 Uhr Nachmittags stattfinden, worauf wir besonders die Mitglieder des akademischen Gesangvereins aufmerksam machen. Die Generalprobe, wie auch die Ausführung, finden am 5. und 6. Januar, jedesmal um 5 Uhr Abends, im Gießener Festsaal statt. 226 ____Die Concertleitnng.___ Gießener Omnibus - Gesellschast E. G. m. b. H. Die für den 5. d. M. anberaumte Generalversammlung muß, emgetretener Umstände wegen, mit derselben Tagesordnung auf Samstag, 12. Januar, Abends S'/2 Uhr (Feidel), verlegt werden. Gießen, 2. Januar 1895. Der Vorstand ££2 Ed. Hanau. F. Helfrich. Jean Kirch. Wermietyungen. 193] LogiS, 6 Zimmer mit alte» Zubehör, zu verm. Nab. 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