Nr. 153 Zweites Blatt. Mittwoch den 3. Juli 189» Der chießencr Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener Waarittenvtätter werden dem Anzeiger -Wöchentlich dreimal beigelegt. Kießemr Anzeiger Kenerat-Anzeiger. Vierteljähriger Ahonnementspreisr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezöge« 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Kchnlstratze Ir.7. Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigebltttt für den 'N reis Gieren. Annahm« von Anzeigen zu der Nachmittag- für de« folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Dorm. 10 Uhr. Hratisöeikage: Gießener Kamitienökälter All: Annoncm-Bureaux deS In« und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Amtlicher Theil. Bekanntmachung, betreffend: Die Sonntagsruhe im Handelsgewerbe. Auf Grund des § 105 b Abs. 2 der Gewerbeordnung mnd des § 2 der Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz vom 26. März 1892 wird anläßlich des dahier stattftndenden 22. Mittelrheinischen Kreis-Turnfestes für Sonntag, den 7. Juli 1895 die Verkaufszeit für das Handelsgewerbe auf die Stunden von 11 Uhr Vormittags bis 7 Uhr Nachmittags ausgedehnt. Gießen, den 1. Juli 1895. Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. 3- 33.: Wolff, Regierung« - Assessor. Deutscher Reich. Berlin, 1. Juli. F ast alle großen europäischen Zeitungen, darunter auch mehrere französische, erkennen jetzt offen an, daß die Ergebnisse der Kieler Feste für die deutsche Nation sehr schmeichelhaft seien und dem deutschen Kaiser und den Fürsten zur größten Ehre gereichten. Deutschland habe durch das große Werk des Kaiser-Wilhelm*Canals erstens ttnen Beweis seiner enormen Culturkraft gegeben und dadurch seinen Handel und seine Kriegsflotte gestärkt, zweitens habe es aber auch der Kaiser nicht daran fehlen lassen, alle Welt von Deutschlands Friedensliebe zu überzeugen. — Mit der Feier der großen patriotischen Gedenktage anläßlich des fünfuudzwanzigjährigenJubiläums der deutschen Stege im Jahre 1870 ist in Bay ernö Hauptstadt München am Sonntage in herrlicher Weise -begonnen worden. Es fand an diesem Tage die Wethe der vom Prinzregevten Luitpold anläßlich der fünfundzwanzigjährigen Wiederkehr der Siegestage dem bayerischen Veteranen-, Krieger- und Kampfgenossen - Bund gestifteten prächtigen Bundesfahne statt. 400 Vereine zogen zur Theilnahme an der Feier in die Ludwigsktrche, wo in Gegenwart der Prinzen Leopold und Arnulf, der Minister v. Crailsheim, ö. Feilttsch, v. Asch und der Vertreter der Behörden und der Stadt die Weihe der Fahne durch den Erzbischof v. Thoma vollzogen wurde. Namens des Prinzregenten übergab Prinz Leopold mit herzlicher Ansprache, in welcher er besonders der Veteranen von 1870/71 gedachte, die Fahne an den Bund, worauf der Bundespräsident Generalmajor Wagner im Namen des Bundes dankte. — Eine großartige patriotischeKundgebung sand aus ähnlichem Anlasse auch in Baden statt. Dort hielt der Großherzog bei dem in Reilingen am Sonntag abgehaltenen Feste des Militär-Gaues Schwetzingen eine große Rede, in welcher er rühmend hervorhob, was vor 25 Jahren durch Deutschlands Einigkeit und Opfermuth Großes für das Vaterland erreicht worden sei. Mit ganzer Liebe und Treue das Wohl des Vaterlandes noch weiter zu fördern, sei auch jetzt noch eine heilige Pflicht, wo der Partei- Hader so viel verdorben habe. Cocoles rrnd n. Stammheim, 1. Juli. Heute Nacht zwischen ein und zwei Uhr schlug es in dem am Südostende unseres Dorfes gelegenen Schloß, dem jetzigen Schulhaus, während eines heftigen Gewitters ein. Zum Glück sah ein in der Nähe wohnender, am Fenster stehender Mann den Blitz ins Dach etnschlagen und schlug sofort Lärm. Auf dem Dach sahen die zuerst Ankommenden einen Feuerschein, was sie zu der Annahme veranlaßte, es brenne im Innern. Beim Nachsehen zeigte sich indessen, daß eine Dachlatte glühte, geradeso wie grünes Holz im Feuer. Nach Entfernung derselben war jede Gefahr beseitigt. Die beiden im Hause wohnenden LehrerSfamtlien kamen glücklicherweise mit dem bloßen Schrecken davon. △ Groß Felda, 1. Juli. Bet einem heftigen Gewitter, daö heute Mittag gegen 12 Uhr über unfern Ort niederging, schlug derBlttz in die Scheuer des Maurers Martin Schuchmann. Der Strahl zündete und die Scheuer brannte nieder. Der rasch Herbetgeeilten Feuerwehr gelang eS, das dicht an die Scheuer grenzende Wohnhaus, sowie die gleichfalls anschließenden Nachbargebäude zu retten. § Au8 dem Ohmthal, 1. Juli. Eine wahrhaft tropische Hitze herrscht seit gestern- die Ohm, die nur Quell- waffer führt, hatte über 18 Grad R Wärme. Nachts entluden sich heftige Gewitter mit sehr starkem Sturm, der viel Obst von den Bäumen riß. Die Gewitter waren von geringen Niederschlägen begleitet, die nicht hinretchen, der herrschenden Trocknung zu begegnen. Das Grummergras zeigt bereits einen sehr schönen Ansatz. -e. Neu Ulrichstein, 1. Juli. Monatsbericht der Arbeiter-Colonie pro Juni 1895. Ende Juni 1895 sind in der Colonie stellen-, resp. arbeitslos 50 Mann. Dieselben vertheilen sich auf das Groß- herzogthum Hessen 9; Königreich Preußen: Regierungsbezirk Kassel 7, Regierungsbezirk Wiesbaden 2, Provinz Rheinlande 9, Provinz Westfalen 2, Provinz Sachsen 2, Provinz Berlin 2, Provinz Schlesien 2, Provinz Westpreußen 1 ; Königreich Bayern 7, Königreich Sachsen 2, Königreich Württemberg 1; Thüringen 2; Ausland: Oesterreich 1, Schweiz 1. Hiervon waren: Arbeiter 17, Bäcker 2, Buchbinder 1, Färber 1, Former 1, Graveure 1, Heizer 1, Kaufleute 4, Krankenwärter 1, Landwirthe 1, Metzger 2, Molkerei-Gehilfe 1, Schlosser 5, Schneider 3, Schuhmacher 2, Seiler 1, Spengler 1, Tuchmacher 1, Tuch- scheerer 1, Tüncher 2, Zimmerleute 1. Gearbeitet wurde an 1440 Tagen. Verpflegt hat die Colonie an 1704 Tagen. Im Monat Juni 1895 wurden entlassen 24 Mann, und zwar auf eigenen Wunsch 16, in Stellung durch eigenes Bemühen 1, wegen Arbeitsscheu 4, wegen Trunk 3. Seit Bestehen der Colonie sind ausgenommen worden im Ganzen 2831, dagegen abgegangen im Ganzen 2781 Manu, bleibt Bestand am 30. Juni: 50 Mann. Darmstadt, 29. Juni. Nach einer vorläufigen Zusammenstellung des Resultats der am 14. Juni 1895 vorgenommenen Berufs- und Gewerbezählung ergibtlsich, daß sich die hiesige ortsanwesende Bevölkerung (einschließlich Militär) auf 61,037, darunter 30,568 männliche und 30,469 weibliche beziffert. Mainz, 2. Juli. Wie das „Mainzer Journal" meldet, wurde gestern Nachmittag auf dem Rochusberge bei Bingen der dritte hessisch e Kath 0lik entag abgehalten, welcher von vielen tausend katholischen Männern, auch aus Preußen und der Pfalz, besucht war. Decan Engelhardt begrüßte NamenS des LocalcomttsS die Versammlung, worauf diese zum Vorsitzenden Herrn Landtagsabgeordneten Wasserburg- Mainz erkor. Landtagsabgeordneter Dr. Schmidt-Mainz sprach über die Presse, Landtagsabgeordneter Köth-Darmstadt über christliche Bauernvereine und Raiffeisenkaffen, Pfarrer Wassermann über Schulen, Rechtsanwalt Dr. Frenay Mainz über katholische Orden, Forschner-Mainz über christliche Socialpolitik und Wasserburg über die allgemeine Lage. Die Versammlung faßte einstimmig mehrere Resolutionen. In der ersten wurde die territoriale Unabhängigkeit des Papstes gefordert. Verlangt wurde weiter vollständige Freiheit des katholischen Lebens von jeder staatlichen Bevormundung und Freiheit für die katholischen Orden. Protestirt wird gegen den Versuch, die knapp bemessene, verfassungsmäßige katholische Freiheit zu verkürzen. DaS Staatsschulmonopol wird verworfen und Wiederherstellung der ConfesfionSschulen gefordert. Weiter wird der Ausbau der socialen Gesetzgebung und Schutz der Arbeiter und des Handwerks, sowie Hebung der lan^ wirthschaftlichen Lage verlangt. Im HeereSwesen wird weit- gehende Sparsamkeit verlangt. Schließlich wurde Unterstützung der katholischen Presse dringend empfohlen. Verlatschter. » Wer ins Gebirge oder au die Seeküste reist oder Gegenden durchziehen will, wo keine großen Hotels mit fable d’höte zu finden sein dürften, der sollte nie versäumen, ein Töpfchen echtes Liebigs Fletschextract mit sich zu führen. Selbst Fußwanderer können ein solches leicht im Ränzel unterbringen. Es ist doch gar zu angenehm, wenn man jederzeit das Mittel hat, rasch fade, kraftlose Speisen schmackhaft zu machen, sowie mit etwas kochendem Wasser und Salz und etwa einem Et sich selbst eine Tasse guter Bouillon zu bereiten. Diese stärkt den ermatteten Reisenden wunderbar und sie ist namentlich den alkoholhaltigen Getränken bei Weitem vorzuziehen. Unzählige Weitgereiste werden da« bestätigen. Bekanntmachung. Am 13. Juli und 10. August d. Js. Abends werden von Hamburg Sonderzüge über Hannover—Cassel. abgelassen, zu welchen auch in Gießen Fahrscheine mit erheblicher Preisermäßigung und einer Gültigkeitsdauer von 45 Tagen nach Frankfurt a. M., Straßburg und Basel ausgegeben werden. Der Sonderzug vom 13. Juli trifft am andern Vormittag um 7 Uhr 34 Minuten in Gießen ein und geht 8 Uhr 11 Minuten weiter und der vom 10. August ebenfalls 7 Uhr 34 Minuten und geht 7 Uhr 46 Minuten wetter. 5703 Frankfurt a. M., 25. Juni 1895. Königliche Eisenbahn Directiou. SM. SchloWm. gteibanl. [5749 Heute und morgen: Schweinefleisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 45 Pfg. Mittwoch den 3. Juli l. I., Nachmtttags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale — Neustadt 55 — versteigert: 1. MSdet aller Arten, Spiegel, Bilder, Uhren, Betten u. a. 2. eine" Partie Cigarren, Bleichsoda, Cichorien, Seifenpulver, Wollwaaren, 1 Regulator. Die Versteigerung unter 2 findet bestimmt statt. 5705 Geißler, Gerichtsvollzieher. Turnfest. | Zur Deeoration empfehle: I Turner-Wappen II u. Embleme, Kernsprüche, 2 Papier-GuirilUldkil 1 in allen Farben von großartigem Effect, billiger als Reisig oder Laub. Ernst Balser, Miiustmrg. Restaurant, besseres, in einer Kreisstadt (berühmter Ausflugsort), mit bedeutendem Umsatz, per bald sehr günstig zu.verpachte« oder zu verkaufe« durch «. EtiaSrry, 5545 Gießen, Bahnhofstr. 11. Neu eingetroffen: 5270 ÜLmmrdlich»!! in großer Auswahl zu billigsten Preisen. Ferner eine Parthie zurückgesetzte zu jedem Preis empfiehlt I. H. Fuhr, Sonnenstr. 25. C. Röhr & Co. Giessen Specialgeschäft für Kinderbetten u. Erstlings- g; wasche. S Illustr. Catal. grat. u. fco. Caf6- u. Thee- Gebäck, Sorten und Kuchen Gefrorenes in verschiedenen Sorten, bekannter Güte, stets vorräthig, empfiehlt 3840 Couditorei n. I. Wiener Cafe VS« H. Hettler, Gießen. Sportwagen, ; Kasten- und Leiterwagen, Klappstühle, Kinderstühle in großer Auswahl. 5006 Moritz Gregor! & Sohn. COGNAC, i* müa beste (Qualitäten, von den geätzten bis zu den kleinste« Packungen aus der Weinbrennerei von Jacob Stuck Nacht, in Hanau a. M. empfiehlt 4753 M. Krause, Hirsch-Apotheke. (fische, Stühle, Betten, Kleider- schränke, Sopha. Commode mit Glasaufsatz, Bilder, Spiegel, Kücheneinrichtung, Wand- und Taschenuhren zu verkaufen. 5636 Wolfstraße 9. Suppenwürze verdient die Beachtung der Hausfrauen, um ebenso bequem als billig jede Suppe, auch wenn fie nur mit Wasser her gestellt ist, überraschend gut und kräftig zu machen und ist zu haben bet Eberh. Metzger, Neustadt 8 uud jraukfllrterstr.1,ElkeSüdau1age. Bestens empfohlen werden Maggt's praktische GtetzhLhnche« zum sparsamen und bequemen Gebrauch der Suppen-Würze- 5123 MAGGI5 XXXXXXXXXXXXXJODOOOg Fran? Christoph s LlOoden-Glauz-Lalk | sofort trockomb mb geruchlos, g von Jedermann leicht anwendbar, O Allein ächt in Gießen: 8 _ Gustav Walter, g o 5740 MLuSburg 18. öQaaaacaaQaaaoaaaaaDaaaa 5097] Die aus Vorder- und Hinterhaus bestehende Hofraithe Ludwig stratze 12 ist unter äußerst günstigen Zahlungsbedingungen billig z« ver- taufe«« Auch würde sich das Object zu einer vortheilhaften «apttalaMage sehr eignen. Näheres durch I. Vveck, Wallthorstraße 18. 5371 Gießen, den 29. Juni 1895. Schlosser, Pfarrer. wieder eröffne. 5682 am Bilanz 31. December 1894. Der Collecteur des Diakonissenmutterhauses „Elisabethen- stift" in Darmstadt wird von nächster Woche an die jährliche Collecte für dieses Haus einsammeln. Seine Sammlung sei hiermit herzlich empfohlen. Dasselbe ist in allen Räumen durch bauliche Veränderungen wesentlich verbessert, neu möblirt und mit Centralheizung versehen. Die früher betriebene Restauration habe.ich beibehalten und werde durch vorzügliche Weine und gute Küche, sowie feine Biere, hell und dunkel, bei aufmerksamer Bedienung stets die mich beehrenden Gäste zu befriedigen suchen. Gießen, den 29. Juni 1895. Hochachtungsvoll Heb. Kühne Jiat/reiner’s „ Xerculo“ H-0 das beste, billigste Haferpräparat, besitzt in Folge seiner eigenartigen Herstellungsweise bei größter Nährkraft leichteste Verdaulichkeit. H-0 enthält mehr nahrhafte Stoffe als Rindfleisch, ist — im Verhältnis zum Nährwerth 4 mal billiger als dieses, 6 mal billiger als Eier! H-0 ist für Alt und Jung, Gesunde und Kranke, Schwache und Kinder das beste Nahrungsmittel! H-0 bedarf nur 5—10 Minuten Kochzeit! Koch-Vorschriften bei allen Packeten! H-0 wird in weißen Original-Packeten ä % Pfund und 1 Pfund verkauft. ■■ 1 Pfund-Packet kostet 50 Pfg. UW M ■ Man achte auf die Firma Kathreiners Malzkaffee-Fabriken, München und die Schutzmarke UU V A« & Nassenfels, Marktplatz 21. Gust. Natter, Mäusburg 13. A. ZS. Schulhof, Marktstr. 4. Ztovert Hecker, Brandgasse 4. En-gros Niederlagen: Gebr. Hanstein. Gebr. Zülch Hotel Einhorn. Hierdurch erlaube mir, einem geehrten hiesigen sowie auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige zu machen, daß ich mit dem heutigen Tage das von mir erworbene Hotel Einhorn Grünberger Pferdeverficherungs Verein. Die Besichtigung der Pferde findet Samstag den 6. Juli, Morgens 10 Uhr, an der Gießener Straße (Jahrmarktplatz) dahier statt. Die Mitglieder werden auf § 21 der Statuten aufmerksam gemacht. Neubeitretende wollen ihre Pferde zu derselben Stunde versichern. Die Mitglieder von der Rabenau werden versucht, ihre Pferde um 1 Uhr Mittags vorzuführen. [5730 Grünberg, den 25. Juli 1895. _________________________________Der Director: Georg Keil. Consumverem II. zu Beuern E. G. m. u.H. II n tfl hrthrtt hri* ^arf asteter, Kreuz 6. Eberhard Port, Wallthorllr. 45 Ädotf Geiste, SelterSweg 2. Nilh. Haas. Aacov Häuser. glUHJUlUU 3 HeU yCUUlU IJUUIU VU. Herrmann, Seltersweg 31. £. Hatkhof Wwe., Westanlage 2. Aoh. Nilh. Knrz, Neustadt 28 Göerh. Metzger, Neustadt 8. Äugust Noss II., Bahnhosftr. 51. s5mit Ärvig, Bahnbofstr. 30. Honr. Roth, Walllhorstr. 5. Gart Schwaaö, Seltersweg 23. Nh. Schwager, Seltersweg. R. Stuhl, Neustadt 23. v4L Passiva: Eine größere Parthie 6651 Ge- ^ttorations-Fähnchen Den Einwohnern Gießens bringen wir zur 97 Der Vorsitzende. 5742 Georgi. Helm. 5633 Kreuzplatz 4. 5721 Gießen. Kalte und warme Speisen. 5649 i Ausverkauf wegen Umzug! Giessen 5584 485.00 1273.98 1498.71 5075.39 382.98 331.19 7462.12 189.51 733.24 Geschäftsguthaben der nossen Reservefond Betriebsrücklage Diverse Gläubiger Reingewinn. recht 5724 Zum 22. Mittelrheinischen Turnfest. A«sschUkßefle»»Altjtil-Kmml Summa 8716.06 . 96 1 unerwartet zahlreich eingegangen sind. Die dem Wohnungs-Ausschuß in bereitwilligster Weise angewiesenen Quartiere sind nicht ausreichend, ja selbst die Massenguartiere, die zu beschaffen Festwirth: Georg Euler. Kalle Aro. 4. — Am Iurplah. Baue, Bonnemann, Marburgerstraße 36 C. Stohr ii., Ederstr. 7, freundlichst und bald zu machen. Der geschästsführende Ausschuß: zumelden. Der geschästsführende Ausschuß. Georgi,Helm. 22. Wiltetrheinifches Kreis-Turnfest in Kießen. Au die Bewohner Gießens richten wir die Bitte, zum bevorstehenden Fest, gleichwie bei früheren Gelegenheiten, die Häuser mit Fahnen und Tannengrün zu schmücken! Wegen Abgabe von Bäumen und Reisig zu Kränzen sind Bestellungen bis spätestens Mittwoch Nachmittag 6 Uhr beim Stadtbauamte an- Pa. Bienenhonigs aus der B lenen,üchterci (prLmttrt 1894) H. A. Lindenstruth 1H., Beuern, empfiehlt Hch. Otltf II , 6612___________Alice st raße 20. 22. Wittelrheiuifches Kreis-Hurnfest. Die Mitglieder des Zug- und Ordnungs-Ausschusses, sowie alle diejenigen Herren, ,welche sich dem Ausschuß zur Aufrechtbaltung der Ordnung während des Festes zur Verfügung gestellt haben, werden zu einer gemeinsamen Sitzung auf den Lahustein, Mittwoch den 3. d. M., Abends 8t/r Uhr, freundlich eingeladen. Actlva: Kassenbfstand Waarenvorrath Geschäftsutensilien Ausstände für Maaren SftF' Große Parthien unseres Lagers sind im Preise bedeutend herabgesetzt. Wer für 10 Mark kaust, erhält eine Blouse nach Wahl gratis! 5291 Kmlmrgrr Sugros-Fager: Kirchnplatz 11. Ardaction: Ä. kcheyda. — Dru«k und Verlag der Brühl'schen UniversitätS-vuch- und Gteindruckerei (Pietsch L Scheyda) in Gießen. Restauration Robert Meuser, Steinftratze, in nächster Nähe »es Turnfestplatzes. Bringe hiermit verehr!. Publikum meine Wirthschastslocalitäten nebst Gartenwirthschast in empfehlende Erinnerung. Gute Bedienung. Ausschank der Biere der Aetieu-Brauerei [Test - Medaillen ■ u. -Abzeichen zum Kreisturnfest fertigt Beyenbacha Metallwaarenfabrik, Gravir- und Münz-Anstalt. Wiesbaden. Muster gratis und franco. [5709 <0 so ® S • 0» s « B o mit Zubehör empfiehlt 5614 Ernst Bloedner. möglich waren, sind vergriffen. Wir richten daher die Bitte an die verehrlichen Einwohner, welche noch in der Lage sind, eine Herberge den Fremden bieten zu können, ihre gütigen und dankenswerthen Anerbietungen dem Wohnungs- Ausschuß, bezw. den Herren Hch. Leib, Wallthor, Alex. Wilk er, Ludwigstr. 30, L. Pirr, Neuen- und SinsmiMmo II. ju Sinern, Singktr. Genoffenschnst mit nndelchr. Hnstpfiichk. Konrad Sommerlad IV., Philipp Lindenstruth V., Director.[5745]Lagerhalter. Vorschriftsmäßige Turnerhüte vom Gauturntag des „Gaues Hessen" bestimmt, sind in Gießen vorräthig bet 5524 W. Schuchard UNd C. L. Gail. 22. Wittetrheinifches Kreis-Hurnfest in Kießen. Für Festlichkeiten!! Dekoration» - Fahne«, «ernfprüche als .Gut Heil" rc., Tnrner-PreiS- krSnze, Schärpe« in allen Farben, Berst«»- ab,eichen, «adeln, Lampion», Kest«»e- daille«, Eichenland« u. Papierrosen, Ratio- nalbünder rc rc. Den Umwohnern Gießens Dringen wir znr z»m Schmücken der Häuser Kenntniß, daß die Anmeldungen von auswärtigen geeignet, empfiehlt «an, billig. Gästen zu unserem Feste in den letzten Tagen J- H‘ Fuhr> Sonnenstr. 25. Jaßnenstoste Summa 8716.06 Mitgliederzahl Ende 1893 Zugang in 1894 . . . Abgang in 1894 . . . Mitgliederzahl Ende 1894 Beuern, den 1. Juli 1895. 'S*“ jUotrtaä1- «j, Aeßtner Ä !t $08 d lag rrs-h Mr.: Die 1. W $tt GlO bei«L M ein Lehrerbesi Betlta, 2.Jt teilen Alten Püizeioberste MenPMin' Altentalsaffaire suchung In den die Polizei eine der vier Suarch Snschaumilh dah Mrstenwatüe schn sondern wohl ehi Zusühren sei. Aolfsz t _ lliel, 2. Juli, dichter, Intel »«schall Freiherr ** OSerft u '"<»dm Md “nb hin eimnv' an 2. 3l Westfalen nieder, l?Ä«e Unfälle besehen !* *“** fa Mtmmen, b[1 unb । Mi «af di, s Nli, 2 - Xw' “piobitt, ki durch retödtet. ’