e, !tt°ffen sind Q. ^zel, «• «ie&en: hmtes Theater, Ufr: Mititfl, ÄS** -Stuken wengajje. uftadt 78. -Mm indischer lousseux. eine, s Quartal mit cm Vornan We“ 1 «arl W Wl' Romani Ä BMMMcn sltzn in ftipW- 9VI1 243‘i 184.1» 147.56 145.60 95.56 81.1® 97»/» 244‘/6 184.10 146.70 145.20 94.90 8090 gourft dot ^db.(Lb). Rbio.üLt ardbahn- .Central ^ordost Ütlelm^r tnriM) 147.i6 118.50 43.60 43.- 49< 47.50 108.4° 59.- 29,60 13.58 24.40 26.90 24.16 iAN Rt»««1®- Th. 100 - Jw nl-Sitg- - -Minden- Tb. 1°° & Sfljj !.(*** 3»} K° /.>° M-l° fe. 29.5 13.86 z4-> 27.- -4.95 147.85 159.70 -• Ä K« ’'■* iifiO 26.»0 »•* nA 40 1°8, N<6 5* -ir 230 Der Gieße»er Anreiger erscheint täglich, mit Ausnahme des Montag». Die Gießener -«miltenv tälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal bngrlegi. Zweites Blatt. Dienstag den 1. October 1898 Meßmer Anzeig er Kenerat-Wnzeiger. viertelsähriger Adonnementspreisi 2 Mark 20 Pfg. mtt vringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Kedaction, Expedition und Druckerei: Schulstraße Ar.1. Fernsprecher 51. Zlints- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. F Hratisöeitage: Gießener Aamilienötätter Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für de» folgenden Lag erscheinenden Nummer bis Bonn. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. 2lmtiid?e* Theil. Gießen, 26. September 1895. Betreffend: Die Ableistung des HuldtgungS- und Ber- fassungSetdeS. Bei Sroßherzogüche Kreisawt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises, mit Ausnahme derjenigen der Amtsgerichtsbezirke Grünberg und Homberg. Die Ableistung deS Huldigungs- und BerfassunqSeides der in Ihren Gemeinden neu aufgenommenen OrtSbürger, sowie derjenigen Großherzoglich Hessischen Unterthanen, welche sich, ohne OrtSbürger zu werden, verheirather haben, soll wie nachstehend angegeben, stattfinden: 1) der OrtS- und Staatsbürger auS den in den Amts- gerichtSbezirken Lich und Butzbach gelegenen Gemeinden des Kreises Gießen Montag den 7. Oktober d. I., Nachmittags 2 Uhr, in dem Rathbause zu Lich; 2) der OrtS« und Staatsbürger aus den in den AmtS- gerlchtSbezirken Hungen, Laubach und Ridda gelegenen Gemeinden des Kreises Gieß-n Mittwoch den 9. Oktober, Nachmittags 2 Uhr, in dem Rathhause zu Hungen; 3) der OrtS- und Staatsbürger aus den in dem Amtsgerichtsbezirk Gießen gelegenen Gemeinden Dienstag den 15. October d. I., Bormittags mittags 11 Uhr, in dem RegierungSgebäude (auf dem Brand) zu Gießen. Wir beauftragen Sie hierdurch, die betreffenden Personen zu den Terminen vorzuladen und, wie geschehen, unter Angabe der Namen der Borgeladenen anzuzeigen oder zu berichten, daß Niemand vorzuladen war. Halten sich derartige Personen auSwärtS auf, so wollen Sie deren Aufenthaltsort angeben. v. Gagern. Deutsche» Reich. Darmstadt, 28. September. Die Kaiserin Friedrich stattete heute dem Prinzen Ludwig von Battenberg und deffen Gemahlin auf Schloß Heiligenberg einen Besuch ab. Berlin, 28. September. Der russische Finanzminister Witte hat im letzten Augenblick seinen Aufenthalt in Berlin verlängert. 88 bestätigt sich nach der „Nat.-Ztg.", daß er die Hilfe des deutschen Capitals für russische Zwecke zu gewinnen sucht, sei eS für eine neue Convertirung, sei es für die Aufnahme einer russischen oder russisch-chinesischen Anleihe. Berlin, 28. September. Der Vorsitzende des Central- VerbandeS von OrtS-Krankenkaffen für das Deutsche Reich, Verlagsbuchhändler Schnegelberger in Wiesbaden, wurde gestern im Auftrage des Reichskanzlers vom UnterstaatS- secretär des Innern v. Rott en bürg und ferner vom Präsidenten des Reichsversicherungsamtes Dr. Boedtker empfangen zum Zwecke der Ueberreichung von zwei Petitionen des genannten Verbandes. Eine derselben betrifft die Krankenversicherung, die andere die Novelle zum Unfallverficherungs- gesetz. Beide Eingaben find gleichzeitig dem Reichstage zugegangen. Berlin, 28. September. Der Colonialrath wird, dem Vernehmen nach, wie in den früheren Jahren, in der zweiten Hälfte des October einberufen. Daraus ist der Schluß zu ziehen, daß die Etats für die Schutzgebiete auch erst um jene Zeit im Entwurf festgestellt sein werden. Berlin, 28. September. Der Kaiser hat bestimmt, daß die feierliche Enthüllung des Denkmals weiland der Kaiserin Augusta auf dem Platze am Opernhause am 21. k. MtS., Mittags 12 Uhr, stattsindet. Berlin, 28. September. Heute Vormittag 10 Uhr hat auf dem Matthäikirchhofe die Beerdigung des Professors Adolf v. Bardeleben unter zahlreicher Betheiligung hochgestellter Persönlichkeiten ftattgefunden. Der Kaiser hatte durch seinen Leibarzt einen prachtvollen Kranz mit Marschall- Niel-Rosen niederlegen lassen. Berlin, 28. September. Dem „Reichsanzeiger" zufolge sind in der Zeit vom 1. April bis zum 31. August d. I. folgende Einnahmen an Zöllen und gemeinschaftlichen Verbrauchssteuern rc. zur Anschreibuug gelangt: Zölle 166 253958 (+ 12 428 565); Tabaksteuer 3891441 (— 29 421), Zuckersteuer 31 739 428 (+ 703975), Salz- steuer 16 585 307 (+ 433 720), Maischbottich Branntwein- Materialsteuer 1669 871 (— 194451), Verbrauchsabgabe von Branntwein und Zuschlag (einschließlich Brennsteuern), 46055582 (— 3130677); Brausteuer 12049853 (4- 460885), Uebergangs Abgabe von Bier 1488604 (4- 32269), Summe: 279 730044 Mk (4- 10754870). Stempelsteuer für a) Werthpapiere 6291627 (-s- 3 558 117), b) Kauf- und sonstige Anschaffungs-Geschäfte 8402944 (4- 3 326 998), c) Loose zu Privat-Lotterien 1 644 232 (4- 526 644), Staats Lotterien 5 381 508 (4- 2 431521), Spielkarten-Stempel 422 959 (4- 6364), Wechselstempelsteuer 3521692 (4- 124 120), Post- und Telegraphen-Verwaltung 114 338 254 (4- 7 607 968), Reichs Eisenbahn Verwaltung 28 645 000 Mk. (4- 1467 000)_________________________ totale» nttö Provinzielle». n. Friedberg, 28. September. Da bet der vorjährigen Gerstenausstellung in Berlin unsere Wetterauer Gerste mit höchsten Preisen ausgezeichnet wurde, hat der hiesige land- wirthschaftliche Bezirksverein den Beschluß gefaßt, auch den diesjährigen Gerstenmarkt in Berlin wieder zu beschicken. Um nun um so mehr Aussichten auf einen guten Erfolg zu haben, wird am 6. October eine Besichtigung der abzuschickenden Gerstensorten hier stattfinden. Mit derselben wird eine Prämiirung verbunden, bei der die 12 besten Proben mit Preisen von je 10 Mk. bedacht werden, wenn der Aussteller in Berlin keinen Preis empfängt. Die Kosten für die Beschickung der Ausstellung kommen von diesem Betrag in Abzug. Zur Bewerbung sind alle Mitglieder des Vereins ein» geladen. n. Stammheim, 28. September. Bri der gestrigen Gemeinderathswahl, der eine lebhafte Agitation vorauS- ging, gingen als Sieger aus der Wahlurne hervor Karl Musch, Gustav GeiS und Johannes Meub III. Feuilleton. Frankfurter Dries. (Originalbericht für den „Gießener Anzeiger-.) (Nachdruck verboten). Max Liebermauu-ANsstellung. — Der Palmeugarten i« Herbst. Schauspielhaus (Die Fourchambault). Dr. M. Durch interessante Separat-Auöstellungen trägt der Schneider'sche Kunstsalon Sorge, die Bilderfreunde mit allem Guten und Neuen auf dem Laufenden zu erhalten und ihnen die Vertreter der verschiedenen Richtungen der modernen Malerei in characteristischen Werken vorzuführen. Die gegenwärtig an 40 Stücke zählende Liebermann-Ausstellung gewährt unS einen lohnenden Einblick in dieses Meisters Rönnen) und Wollen. Die Ausstellung rechnet allerdings hauptsächlich mit dem ästhetischen Feinschmecker, für welchen es Genuß ist, in den Skizzen und Studien die verschiedenen Stufen zu verfolgen, welche zur Vollendung eines Gemäldes ge'ührt haben. Gerade aus Max Liebermanns Studien- »upp e find zur Zeit sehr intereffante Proben bei Schneider, he viel zum Verständniß der Technik deö Künstlers beitragen. Liebermanns Stoffwelt ist io weit wie das Leben selbst! Ueberall kann er seine Motive finden, denn daS, was der l'aic unter „malerischem Gesichtspunkt" versteht, existirt für ihn nicht, da er Menschen und Landschaft mcht erst in ein künstliches Arrangement rückt, sondern sie so malt, wie sie sch ihm von ungefähr bieten. Bald sind eS Mädchen, die m ttr Schule stricken, bald solche, die auf dem Felde Flachs binden, dann wieder Wäscherinnen, die auf grünem Wiesen ^an ihre Linnen bleichen — kurz, meist immer Verrichtungen und Lebensgewohnheiten, welche daS Alltagsleben mit sich bringt. Die Menschen bei nüchterner Arbeit zu beobachten und darzuftellen, ohne alle verschönernden Zuthaten — daS drrsteht keiner in dem Maße und so aus dem Bollen wie Max Liebermann. Im Schneider'schen Kunstsalon befindet sich unter anderen wcrthvollen Stücken auch ein Portrail der Eleonore Düse ton Len bach. ES ist nicht die Portraitähnlichkeit, welche hier zunächst besteht — eS gibt sogar viele Photographien, welche die äußere Erscheinung der Düse correcter wider- (ptegeln — aber es ist etwas von der Seele der Ktinst- leris in Meister Franzens Bild hineingefchlüpft? Die Frau, he wir hier sehen, daS ist die tragische Muse selbst, die Der» körperung deS bitteren ErdenletdS, welches die Düse so innerlich wahrhaftig zur Schau trägt, wenn sie sich in die Gefühle Sterbender zu versetzen hat. ES wird einem melancholisch zu Muthe, wenn man lange in diese großen Räthselaugen blickt. Franz Lenbach hat nicht den Körper der Düse, er hat ihre Psyche gemalt; in diesem Kopfe lebt daS geistige Fluidum, welches pon der ganzen Persönlichkeit ausströmt. Wunderbar schön ist's jetzt um die Mittagsstunden im Palmengarten. Rasen uud Bäume sind, Dank der unausgesetzten Bewäfferung, noch grüner und frischer, als alle übrigen Anlagen. Zwischen den schön gepflegten Beeten, die deS Herbstes Flora in reichem Farbenwechsel und feinsten Nuancen aufweisen, in den breiten, kiesbestreuten Wegen kann man gemächlich umherschleudern, ohne von der Hitze belästigt zu werden — im Gegentheil, die Sonnenstrahlen, die nicht mehr versengen, thun dem Gesammtbilde wohl, sie tauchen alles in eine goldene, warme Gluth. Ein Fleck bleibt ja stets vom Wechsel der Jahreszeit unberührt, das ist daS Palm en Haus, dieses Stückchen Tropenwelt, in welchem man sich unserem Klima und allem, waS drum und dran hängt, vollkommen entrückt glauben könnte, wenn nicht der Blick, der über den hohen Palmenwedeln zur azurnen Bläue schweift, an den Etseustangen deS Glasdaches eine Grenze fände. Aber trotzdem — wie lauschig, wie wohlig fühlt man sich auf diesem Fleckchen, deffen exotische Pracht unsere Phantasie so reichlich in Nahrung setzt uud ihr eine Fülle angenehmer Bilder vorgaukelt. Sogar einsam ist'S hier, selbst an Sonntagen. In den NachmiltagSstunden kann man hier Ruhe uud Erholung finden, denn sehr behaglich fitzt sichs in einem der bequemen Gartenstühle, welche hier in allen möglichen Formen und neuesten Constructionen zur Siesta einladen. In der lauen Luft, die unsere Sinne umfächelt, ver- geffen wir fast die Umwelt und die sonntäglich geputzten Menschen, bis wir durch die ersten Töne des ConcerteS, das immer ein erlesenes und mit Verve behandeltes Programm bietet, an daS Wogen und Treiben da draußen erinnert werden. Obgleich der weite Garten bis an die äußersten Enden von Gästen erfüllt ist, man hier Damen und Herren erblickt, die dem Rudersport huldigen, dort Partien, welche dem Lawn-TenniS Spiele obliegen, fällt eS doch schwer, einen guten Platz in der Nähe des Kiosk, woher die heiteren und ernsten Weisen erklingen, zu erhalten — denn die Tage der letzten Rosen find dem Palmengarten-Besuch günstig wie kaum die Hochkommerzeit. Im Schauspielhause hat man sich mit löblichem Eifer, für den der Erfolg nicht ausblieb, den die Neu- einstudirung der „Fourchambault" gemacht, desjenigen Augier'schen Dramas, daS seinen Namen zuerst mit Nachdruck in weitere Kreise getragen hat und den Autor jedenfalls von seiner stärksten Sette, von der moralischen, zeigt. In Emil Angier, den vor allem Heinrich Laube für die deutschen Bühnen entdeckt hat, steht der Sittenprediger obenan. Es ist nicht ein bestimmtes, actuelleS Ereigniß, noch die Pikanterie der Fabel, was einst den „Fourchambault" ihre sensationelle Bedeutung gegeben hat, sondern die Tüchtigkeit und Lauterkeit der Gesinnung, welche die richtigen Ehrbegriffe von den falschen und conventionellen zu sondern weiß und mit aller Schärfe das Recht der Frau vertritt, die arbeitet und auf ihre Kraft angewiesen ist. WaS zu diesem Thema von Seiten der Frau Bernard und ihres Sohnes geredet wird, ist noch heute so richtig und zutreffend, wie vor zwanzig Jahren, und deßhalb kann auch Niemand kommen und sagen: Warum verabreicht ihr unS das längst bekannte Drama eines Franzosen, während es doch dieSseitS und jenseits der Vogesen genug Novitäten gibt? „Die Fourchambault", welche man auch gut und gerne ein Drama über die „Ehre" hätte nennen können, ist frischer und lebenskräftiger als manches Stück, das ein weit jüngeres Datum an der Stirn trägt. Die Aufführung gab einigen neu engagirten Kräften Gelegenheit, sich zu zeigen. Die warmherzige und characterfeste Marie Letellier wurde von Fräulein Doch mit sicherem Gefühl für die Grundlage dieser Natur ersaßt. Der „Blanche" des Frl. Bock merkte man das eitle Modedämchen der ersten Acte weniger an als die treue Freundin Mariens, die sich dann zu einer gediegenen LebenSauffaffung bekehrt. Einfach und bieder, ganz der Mann der ehrlichen Arbeit, war der „Bernard" des Herrn Bauer. Alle übrigen Mitglieder, wie Fräulein Frank, welche „Madame Bernard" spielte, Herr Szika, welcher den alten, Herr A. Meyer, der den jungen Fourchambault gab, Fräulein König als Frau Fourchambault, und endlich Herr Hermann, bei welchem der Präfect RastibouloiS vor- tresflich untergebracht war, find unS ja von früher bestens bekannt. Gießen betreffend. ♦3 Stoffe. 7930 sämmtltch zu Langd. 8092 Für Einjährige ein schön möbltrte- Zimmer i nur [8106 Stahl. 186 1) 2) 3) 4) 6) D R.P NS 63592**? 5PTJ9, Otto Routhaler L, Christian Best, Konti Ronthaler, Heinrich Konrad RiklaS, Georg Konrad Walther, Die Einsicht der Liste der Genoffen ist während den Dienststunden des Gerichts jedem gestattet. Hungen, den 28. September 1895. Großherzogliches Amtsgericht. die einxig in ihrer Art exiatirende Teilette-Gesnndheite-fieife zum täglichen Gebrauch. Durch ihre Anwendung enrielt man auf nilturgemtiNRein Weg die beste Schönheit»- und Gesundheitspflege der Haut und hierdurch einen Die Grundbesitzer in der Gemarkung Gießen werden benachrichtigt, daß die Flurtarten nebst der Uebersichl des Flächengehaltes der einzelnen Fluren auf dem Gemeindehause zu Gießen, Zimmer Nr. 9, offengelegt worden sind. Die Grundbesitzer werden eingeladen, die Resultate der Flurver Messung zu prüfen, und ihre etwaigen Bemerkungen, nach Vorschrift des Art. 33 im Catastergesetz vom 13. April 1824, innerhalb der gesetzlichen Frist von drei Monaten bei dem Ortsvorstande feur Weiterbeförderung abzugeben. Der peremtorische Termin von drei Monaten geht mit dem 31. December 1895 zu Ende, und nach Ablauf derselben kann keine Reclamation mehr angenommen werden. Gießen, den 25. September 1895. Grobherzogliches Steuercommiffariat. Bähr. 6535] *ia< Ladentheke und |»d Werkbänke tu verkaufen. M. Vogt Wwe., Walltborstr. 8, Hl- W* WER “W lebend, ital. Gclüget gut u. billig beziehen will, vertan«« rreiallet* von Hane Maler m Ulm a. □. grosser hnpor: Hal^ Produkte. Anfertigung aller Wäsche-Artikel in einfacher und eleganter Ausführung. Zur Verarbeitung kommen nur beste und bewährte Verkauf. Die auf dem Ausstellungsplatz errichteten Stallungen und sonstigen Bauten sollen verkauft werden. Angebote auf die einzelnen Bauten oder auf Theile derselben sind bei dem Unterzeichneten einzureichen. Gießen, am 28. September 1895. Die Wäsche-Fabrik Fritz Nowack. Giessen empfiehlt ihr stet» neu assortirtes Lager in fertiger Wäsche für Damen. Herren und Kinder. GklMhkitgkmf. Von einer Fabrik, welche durch Erb» chaft in andere Hönde übergegangen ist, haben wir einen Posten KeMuch-Reinleinen. Reiituch-Halbleinen und GrrüenKorn-Handtücher In unser Genoffenschaftsregister wurde heute eingetragen: 1. das Statut vom 15. September 1895 der „Spar und Darlehenskasse eingetragene Genoffenschaft mit un beschränkter Haftpflicht" mit dem Sitze zu Langd. Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Spar- und Darlehnskaffen- Gcschäfts zum Zweck der Gewährung von Darlehn an die Genoffen für ihren Geschäfts- und WirthschaftS- betrieb, sowie der Erleichterung der Geldanlage und Förderung des Spürsinns. Die von der Genossenschaft ausgehenden öffentlichen Bekanntmachungen sind unter der Firma der Genoffenschaft, gezeichnet von zwei Vorstandsmitgliedern in der deutschen landwirthschastlichen Genoffenschaftspreffe aufzunehmen. Die Willenserklärung und Zeichnung für die Genossenschaft muß durch zwei Vorstandsmitglieder erfolgen, wenn sie Dritten gegenüber Rechtsverbindlichkeit haben soll. Die Zeichnung geschieht in der Weise, daß die Zeichnenden zu der Firma der Genoffenschaft ihre Namensunterschrift beifügen. 2) Der Vorstand, bestehend aus: fi.f.irtion: L. Cd'etjbfl. __ Druck und Verlag drr Brühl'ichen Untvrrs'tätS.Buck». und Cittinbrudcrri (Pietsch & Echeyda) in Gießen. Bekanntmachung, die Offenlegung der Resultate der Flurvermeffung in dem Steuercommiffariat Alice • Kochschule. | Montag den 7. Cctobcr nimmt die Schule ihren Anfang. Anmeldungen werden in der Schule (O-wald-platz) entgegengenommen. C. Röhr & Co. Gie**en SperialgcscbtLft für Kinderbetten u. Erstlinge- wüsche. « niuatr. Catal. grat. a. fco X Ithnogr» y Mabiovkn in fünf verschiedenen Größen und Genres vorräthlg — Ertra-An- serligvng na* Master«. 7683 Ernst Balser, nuusburg. Fermieihungen 7210] Ein neu hergerichteteS Famtlten- loais, 5 Zimmer nebst Zubehör, sofort zu vermtethen. Grünbergerstratze iS. 7140] Eine kleine Famtltenwohnung zu vermtethen.__________Asterweg 6» Fisch-Verkauf. Das AusfischungS - Ergebniß des circa 1 Stunde von Zell - Romrod, Station der Oberheff. Bahnen, ent* fernt gelegenen Buchhölzerteichs ca. 20 Ceutuer Karpfen und 1 Gentner Hechte soll im SubmifsionSwege verkauft werden. Angebote auf das ganze Ergebniß oder Theile desselben sind bis zum 1. 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Geheime Medicinal-Räthe • Weimar, Geh. Medlc - Halb Pclmann, Bonn a. Rh.