er, E ’ film, öden dm iben. E ottkgt, Turu- N Aechn. de ParAetböden. 6164 ine zen 4754 ittlitn KNMbach-Si'rtztli. Ltäckkalk. äcken: Maul. (Verputzkalk), 237fr rannte Wer). 'M WW B Löschen verar. W W Kemnl. Verfügung, sich ausgestattetes P- »läute, iln, Lyren u. s.w., enhamlampen, 3 was dem collegialischen Verkehr nur zum Vortheil dient. ** Das Frilbieten unreifen Obstes ist eine nach dem Nahrungsmittelgesetz strafbare Handlung. Das Reichsgesundheitsamt veröffentlicht eine Sammlung einschlägiger Gerichtsentscheidungen, denen mehrere typische Einzelfälle zu Grunde liegen. Eine Händlerin, welche Birnen feilbot, die nach Außen vollständig grün waren, sich beim Zerschneiden hart zeigten und noch weiße Kerne hatten, wurde mit Geldbuße bestraft, weil sie die Früchte seilbot, ohne deren nicht ohne weiteres vorauszusetzende Eigenschaft ausdrücklich anzugeben. Eine andere Händlerin, die wegen desselben Vergehens angeklagt war, mußte freigesprochen werden, weil sie die Früchte als „Kochbirnen" bezeichnet hatte. In einem anderen Falle erhob die Händlerin, welche unreife Birnen verkauft hatte und deshalb angeklagt war, den Einwand, daß sie in gutem Glauben gehandelt und die mögliche gesundheitsschädliche Wirkung des Obstes nicht gekannt habe. Das Gericht berücksichtigte diesen Einwand zwar und glaubte der Angeklagten diese Behauptung, erkannte aber gleichwohl auf eine Geldbuße, da es Pflicht der Angeklagten gewesen wäre, sich davon Ueberzeugung zu verschaffen, ob das von ihr feil- gebotene Obst beim sofortigen Genüsse der Gesundheit schaden könnte- die Angeklagte handelte fahrlässig, indem sie dies unterließ, und machte sich der für solche Fahrlässigkeit vom Nahrungsmittelgesetz vorgesehenen milderen Strafe schuldig. ** Der Getreidemarkt. Noch immer weisen die Berichte über die Jnlandsernte einen überwiegend localen ober höchstens provinziellen Character auf, so daß ein vorläufiger Ueberblick über das Gesammt-Ernteergebniß noch nicht zu ermöglichen ist. Es begreift sich daher, wenn der deutsche Getreidemarkt auf die vorliegenden Ernteberichte aus dem Inland noch nicht sonderlich reagirt und sich vielmehr meist abwartend verhält. Immerhin hatte das vorwiegend regnerische Wetter der jüngsten Zeit auf mehreren der maßgebenden Plätze eine Hausse für Weizen und Roggen bei merklicher Kauflust bewirkt, doch ging diese günstige Anregung im Lause der letzten Berichtswoche allenthalben wieder verloren. Größere Zurückhaltung der Käufer, stärkeres Angebot von Waare und unvortheilhaste Auslandsmeldungen vereinigten sich, um erneut eine matte Tendenz auf dem Getreidemarkt hervorzurufen. Notirungen an der Berliner Productenbörse: Weizen pro 1000 Kilogramm 131 — 143 Mk., Roggen 113—122 Mk., Gerste 96—165 Mk., Hafer 120-148 Mk. G. Gelnhaar, 24. August. Wer nicht mit eigenen Augen gesehen hat, was die tiefbetrübende Augustwitterung unter den herrlichen Ernteaussichten des Jahres 1894 für Verwüstungen angSrichtet hat, der kann sich keinen Begriff davon machen, denn so wie es auf unseren Feldern und denjenigen der Umgegend: Gedern, Merkenfritz, Wenings, Ober- und Unterseemen und weiter bis tief in den Vogelsberg hinein aussieht, läßt sich schwer beschreiben. Folgende Angaben mögen dem freundlichen Leser ein Bild geben: Das Getreide ist in die Fruchthaufen hinein und aus denselben herausgewachsen, so daß man die Garben mit Gewalt auseinander reißen muß, wenn man sie aufladen will. Alles Getreide, welches noch liegt, ist von dem schweren Sturzregen mit den Aehren fest in den Boden gedrückt. Die Halme faulen, die Körner sind gewachsen, die Gelege sehen ganz grün aus. Getreide, welches noch auf dem Halme steht, ist umgebogen, berührt mit den Aehren den nassen Boden und ist ausgewachsen. Die Halme sind also mit der Wurzel und mit der Aehre im Boden festgewachsen. In den Niederungen stehen Felder und Wiesen unter Wasser. Der Ackerboden ist wie Brei, man versinkt darin bis an die Knöchel. Die Kartoffeln werden schwarz. Wenn es einmal eine Stunde nicht regnet und die Sonne scheint auf die nassen Kartoffeläcker, dann riecht man das kranke Kartoffelkraut auf einen halben Kilometer. Nicht geschnittene Haferäcker lohnen das Ernten nicht mehr, man muß sie umackern. Das Binden des Getreides in kleine Büschel — wie es vom „Gießener Anzeiger" genau beschrieben und empfohlen worden ist — hat sich bei dieser nassen Witterung sehr bewährt, viel beffer als das Binden in dicke Garben. Wo es Obst giebt, biegen sich die Bäume, es ist aber durch den vierwöchigen Regen sehr wässerig geworden. Nachfrage ist keine. Die Bestellung der Stoppeläcker mit Zwischenculturen und zur Gründüngung ist bei dem schlammigen Boden so gut wie unmöglich. Der Viehmarkt zu Oberseemen am 21. d. Mts. konnte von vielen Dörfern nicht besucht werden, weil alles unter Wasser steht. Blickt die Sonne auch einmal auf einige Stunden hinter den Wolken hervor und regt sich die Hoffnung: nun endlich wird sich das Wetter stellen, so folgt bald darauf Sturm, der neue Wolkenmassen und dadurch immer neue Sturzregen herbeiführt. Es ist rein zum Verzweifeln. Unsere Hoffnungen: Die schönen Erträge von 1894 würden die Wunden von 1893 heilen, sind vernichtet, denn das Jahr 1894 wird schlechter als das Vorjahr. Das Sprichwort: Die Sonne scheint keinen Bauern zum Lande hinaus, aber der Regen schwemmt ihn hinaus, bewahrheitet sich dieses Jahr wie noch nie. H. Au8 dem Horloffthale, 24. August. Einem lebhaften Bedürfniffe in unserem Thale hinsichtlich der Verkehrsverhält- niffe wird in aller Nähe abgeholfen werden, indem die Herstellungsarbeiten der Kreisstraße Echzell-Wölfersheim in Accord gegeben worden find. Durch diese Straße wird die jtrefflicbe Wölfersheimer Braunkohle besonders auch der südlichen Wetterau leichter zugänglich gemacht, die dann den Umweg über Berstadt nicht mehr zu machen braucht. Eine andere Kreisstraße von Geiß-Nidda über Dauernheim nach Bahnhof Ranstadt geht ihrer Vollendung entgegen. — Unsere Wetterauer Industrie weiß sich auch den außereuropäischen Markt zu erobern, denn eine Kleiderfabrik in Echzell hat namhafte Lieferungen nach Kleinasien übernommen. Von der Nidda, 23. August. Infolge der fortwährenden Regengüsse ist die Nidda bereits so weit angefchwollen, daß zahlreiche Mühlen ihren Betrieb einst eilen mußten. Dieselbe Erscheinung wird auch von den anderen oberhessischen Gebirgsflüßchen gemeldet: Darmst. Ztg. Vermischtes. * Lützellinden, 22. August. Gestern Nachmittag waren einige Zimmerleute mit dem Abtragen des Dachstuhles eines Stalles beschäftigt. Wie anzunehmen ist, hatte der anhaltende Regen das alte Gebälk recht morsch gemacht, und ehe es die Arbeiter vermutheten, stürzten die Balken unter lautem Krachen in den Stallraum, wobei leider zwei Arbeiter verunglückten. Der ältere dieser erlitt einen empfindlichen Armbruch, und der jüngere trug eine nicht unbedeutende Verletzung des Fußgelenkes davon. W. A. * Frankfurt a. M., 23. August. Ein Heiraths- v er mitt! er klagte auf Zahlung seiner Provision von 60 Mk., die ein Handwerker chm versprochen hatte. Dieser gab das zu, erklärte jedoch, der Verpflichtung enthoben zu sein, weil seine Frau, die der Vermittler als sanft und gut empfohlen, zanksüchtig und böse sei. Die so geschilderte „bessere Hälfte" war zugegen und verließ empört den Gerichtssaal mit den geflügelten Worten: „Na wart! Komm Du nur heim!" Er aber that nicht dergleichen, ist vielmehr seitdem verschwunden. * Erfurt, 24. August. Thüringer Gewerbe- und Industrie-Ausstellung. Gegenwärtig bildet die ! internationale Ausstellung für Amateur-Photographie in der Gartenbauhalle ein bereits von vielen Tausenden gewürdigtes Besichtigungsobject. Aus allen Theilen des deutschen Reiches aus Oesterreich, Belgien, Frankreich, Rußland, der Schweiz, Italien re., ja aus Amerika selbst haben die Amateure ihre Erzeugnisse gesandt, worunter sich eine große Zahl von Bildern befinden, die ohne Weiteres als Meisterwerke bezeichnet werden müssen und in dieser Zusammenstellung so bald nicht wieder der allgemeinen, noch dazu kostenlosen Besichtigung zugänglich sein werden. — Am 5. September nimmt die Gemüse-Ausstellung ihren Anfang. Dieselbe wird das Thüringische und besonders das wettberühmte Erfurter Gemüse in sehenswerther Anordnung veranschaulichen. Diese Ausstellung wird, nach den flott einlaufenden Anmeldungen zu urtheilen, eine ungemein lebhafte Betheiligung unserer Gemüsegärtner aufweisen und die prächtigsten Gemüsesorten enthalten. Neben der Gemüseausftellung geht eine Exposition abgeschnittener Blumen in Scene, die in ihrem Arrangement ein Cabinetstück der Gestaltungskunst darstellen wird. Dabei steht der gärtnerische Schmuck des Platzes, besonders der im englischen Geschmack gehaltene untere Theil desselben, jetzt gerade im üppigsten Blüthenflor und bietet ein das Auge jedes Blumenfreundes entzückendes Bild. * Au8 Ostpreußen, 21. August. Der Jäger des Barons v. d. Goltz in Mertensdorf bei Bartenstein kroch durch einen Zaun, um einen eben geschossenen Marder zu holen. Dabei entlud sich der zweite Lauf der Büchse und der Mann stürzte in die Brust getroffen tobt nieder. — Ein Gärtnerlehrling in der dortigen Gegend suchte ein altes Gewehr zu entladen. Dabei brang die volle Ladung auf den Unvorsichtigen, der dadurch getöbtet wurde. * München, 24. August. Heute früh 7 Uhr wurde bei dem gefechtsmäßigen Schießen mit scharfen Patronen des 2. Bataillons des 2. Infanterie-Regiments bei Simbach ein sechsjähriger Knabe erschossen. Die Hebung wurde sofort abgebrochen. * Wien, 24. August. Exkönig Milan äußerte sich dem Reichstagsabgeordneten Bolgar gegenüber dahin, daß alle ihm zugeschriebenen ehrgeizigen Pläne völlig aus der Luft gegriffen seien. * An den Rand eines Militärgericht8erkenut«isse8, wodurch ein Offizier wegen Beschimpfung eingezogener Volksschullehrer eine mehrmonatliche Festungsstrafe bekam, schrieb der Kaiser nach der „Staatsbürger-Zeitung": „Ich glaubte nicht, einen solchen ungebildeten Offizier in Meiner Armee zu haben." Der betreffende Offizier wurde nach Strafverbüßung veranlaßt, seinen Abschied einzureichen. * Wa8 kostet ein Kanonenschuß? Die fortschreitenden Verbesserungen im Artilleriewesen und namentlich in der Fabrikation der Kanonen haben zur Herstellung von Feuer- schlünden geführt, die enorme Projectile zu werfen im Stande sind. Hauptsächlich sind es die Schiffsgeschütze, deren Durchschlagskraft so progressiv vermehrt wurde, wie die Stärke des Panzers der Kriegsschiffe wuchs. Es ist deshalb von großem Interesse, zu erfahren, was ein Schuß aus einer so riesenhaften Kriegsmaschine kostet. Das Patent- und technische Bureau von B. Reichhold, Berlin, Kaiser Wilhelmstraße 40, gibt hierüber Aufschluß in Ziffern, die wohl kaum Jemand erwartet und durch ihre Höhe geradezu verblüffen müssen. Aus jedem Schiffsgeschütz von 110 Tonnen — schreibt daS genannte Bureau — kostet jeder Schuß: Pulver 400 Kgr. ca. 1900 Mk., Projectil 900 Kgr. ca. 2175 Mk., Seide für die Patrone 85 Mk., zusammen 4160 Mk. Diese Ziffern repräsentiren zu 4pCt. die jährlichen Zinsen eines Capitals von 104 000 Mk. Was den Gebrauch dieser furchtbaren Zerstörungswerke noch kostspieliger macht, ist der Hmstand, daß solch ein Geschütz nicht über 90 Schüsse abgeben kann, ohne bedeutender Reparaturen zu bedürfen, oder in den meisten Fällen überhaupt nicht mehr gebrauchsfähig zu sein. Das Geschütz hat dann nur den Werth alten Metalles. Nachdem nun das Geschütz 400000 Mk. kostet, so kommen zu obiger Summe der Kosten eines Schusses noch 4444 Mk. Abnutzungskosten per Schuß hinzu, sodaß also jedesmal Ladung und Schuß einen Werth von 8604 Mk. repräsentiren. Ein Schuß kostet jedoch Millionen, wenn durch denselben ein Kriegsschiff sinkt und auf diese Weise verloren geht. Trotzdem wird rastlos weiter gearbeitet, um die Verheerungen noch fürchterlicher zu machen. Schiffsnachrichten. Der Postdampfer „Noordland" der „Red Star Line" in Ant- werpen ist laut Telegramm am 21. August wohlbehalten in New- york angekommen. Brodpreise vom 26. August bis 9. September 1894. 24 Pfg. 22 Pfg. 1 1 Kg. (2 Pfd.) 2 Kg. (4 Pfd.) II tf II II W n 24 Pfg 48 „ 22 „ 44 , 20 , 40 , 60 , 25 48 50 22 44 20 40 60 u. Aug. Deibel von Wieseck 40 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod b. Balth. Christ Ww. v. Wieseck 60 Der Brodverkäufer 1 Kg. (2 Pfd.) Taselbrod 2 Kg. (4 Pfd.) Tafeldrod 1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrot» 2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrot) 1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrod 2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod Gießen, den 25. August 1894. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. I. V.: Roth. Der hiesigen Bäcker. 1 Kg. (2 Pfd.) Tafeldrod .... bet Carl Wallenfels II. ... 2 Kg. (4 Pfd.) Tafeldrod .... bei Carl Wallenfels II 1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrot» .... 2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrot» .... 1 Kg. (2 Psd.) Schwarzbrod .... 2 Kg. (4 Pfd.) „ .... 3 Kg. (6 Pfd.) „ . - Der auswärtigen Bäcker. Kg. (2 Pfd.) Wetßdrod bei Aug. Deibel von Wieseck Ka. (2 Pfd.) Schwarzbrod b. W. Stetnmüller v. Lang-Göns 20 I. K. Velten von Kirch-Göns 36 F. Schön v. Ruttershausen . 38 W. Steinmüller v. L.-Göntz kirchliche Anzeige« -er Stadt Gietzcn. Evangelische Gemeinde. GotteSdtenst- Sonntag den 2. September findet in der Stadlklrche Abendmahlsfeier für die Matthäusgemeinde statt. Auszug crtt- den Standernmt-^egiste^n -er Stadt Gieße«. »«fgebote. August: 21. Carl Rohm, Bahnarbeiter zu Wieseck, mit Katharine Drucker von Flensungen. 22. Dr. Franz LoutS Fuhse, Bibliothekar zu Nürnberg, mit Clothilde Eich Hierselbst. «hefchließnuge«. August: 22. Valentin Georg Sauer, Stationsdiätar zu Bremen, mit Katharine Möser Hierselbst. 22. Carl Haas, Fuhrmann dahier, mit Katharine Rucker von BellerSdors. Geborene. August: 11. Dem Fuhrmann Christoph Wagner eine Tochter 13. Dem Weißbinder Johannes Röhmig ein Sohn. 15. Dem Dachdecker Carl Heck eine Tochter, Minna Katharina. 15. Dem Dachdecker Wilhelm Schneller eine Tochter, Auguste Elisabeth. 17. Dem Fuhrmann Wilhelm Htllgärtner eine Tochter, Katharine Johanna. 18. Dem orecttschen Arzt Dr. Friedrich Schliephake ein Sohn. 18. Dem Polizeiamtsgehilfen Ludwig Sier ein Sohn. 18. Dem Hoboisten Robert Christel ein Sohn. 22. Dem Stabs- und BataillonSarzt Dr. Arnold Krieger eine Tochter. August: 18. Erich Moritz HanS Wilhelm Spieß, 5 Monate alt, Sohn von Apotheker Fritz Spieß dahier. 20. Georg Carl Panz, 6 Monate alt, Sohn von Dachdecker Georg Wilhelm Panz dahier. 22. Louise Jung, 1 Jahr alt, Tochter von Landwirtb Heinrich Jung II. von Wieseck. 23. Mathilde Minna Antonie WUhrlmine Louise Bernhardt, 4 Monate alt, Tochter von Schuhmachermetster Ludwig Bernhardt dahier. Auszug aus den Tttrchenbüchern der Stadt (Sieben. Evangelische Gemeinde. Betraut«. Lukasgemelnde. Den 22. August. Valentin Gcorg Sauer, Stationsdiätar zu Bremen, mit Katharina Möser, Tochter deS verstorbenen Jnstituts- dieners Heinrich Möser zu Gießen. Getaufte- Mattbäusgemeinde. Den 19. August. Carl, ein unehelicher Sohn, geboren am 30. Juli. , t Lukasgemeinde. Den 19. August. Dem Rangierer Heinrich Biedenkopf, ein Sohn, Georg Louis geboren am 4. August. Denselben. ■ Dem Taglöhner Heinrich Sehrt eine Tochter, Auguste, geboren am 22. Juli. Johannesgemeinde. Den 19. August. Dem Kasernenwärter Andreas Wilhelm Schuck ein Sohn, Johann Wilhelm Albert, geboren am 29. Juli. Verkehr, Land- und volkswirthschast. Gieße«, 25. August. Marktbericht. Lut dem heutigen Wocheinnartt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,95—1,50, Hühnereier 1 Stück 6-7 A. 2 Stück - A. «äse vr. St. 5-8 A, «SfcmcJlc pr. St- 3 A, Erbsen or. Liter 17 A, Linsen pr. Liter 28 A, Tauben pr. Baar X 0,60—0.80, Hühner vr. Stück x 0,90—1,10, Hahn-rn pr.;et X 0,50-1,10, Enten pr- Et- X 1,50 bi« 2,00, Ochsevflcffch pr. Pfd. 74—78 A. Kuh- u. Rindfleisch pr. Psd.--70 -5», Schweinefleisch pr. Pfd. 66-76 A, Kalbfleisch pr. Pfd. 68-70 L, HammrL- fleisch pr. Pfd. 58—68 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,00—7,00 X, Weißkraut vr- Stück--A, Zwiebeln pr. Eentner 9,00—10,00 X, Milch p*. Liter 16- 20 A, Enteneier 2 St. 11 A, Gänseeier 10 A« wrtterungsaussiehten am 25. August Morgens 8 Uhr (Wetterhäuschen in der Südanlage). Barometerstand. Thermometer: min. + 13” R., max. + 14° R. Hygrometer: Neigung f. trock. Welter. Temperatur der Lahn: + 13 Grad Reaumur. Anmerkung: Die punktirte Linie bei der Barometerscala gibt den Stand deS vorhergehenden TageS an. Grummetgras-Versteigerung. Das diesjährige Grummetgras von den Domanialwiefen wird versteigert : Donnerstag den 30. August, Vormittags 9 Uhr bei Wirth Rabenau zu Alten-Buseck aus der Gemarkung Alten- Buseck. Freitag den 31. August, Vormittags 9 Uhr bei Wirth D o r f e l d in der „Post" zu Wieseck aus der Gemarkung Wiescck. Freitag den 31. August, Nachmittags 3 Uhr bei Wirth Leib im Philosophenmald aus der Gemarkung Gießen. Gießen, den 24. August 1894. Großh. Oberförsterei Gießen. Block. 6986 Rabbiner Dr. Levy-Stiftung. Aus obiger Stiftung sind am 1. October ds. Js. die Jahreszinsen pro 1893/94 mit 89 Mk. 38 Pfg. zu einem Drittel an 2 Arme der Jrael. Religions-Gemeinde Gießen, „ „ „ „ 2 arme Israeliten der Provinz Oberhesien, „ „ „ „2 christliche Arme der Stadt Gießen zu vertheilen, und wollen sich Bewerber um dieselben innerhalb nächster 4 Wochen schriftlich hierher wenden. Gießen, den 25. August 1894. Der Vorstand der isreal. Religions-Gemeinde Gießen. 7004 S. Heichelheim. Seffeutlichk Aufforderung. Die Urkunde über die von den jetzt verstorbenen Maurer Wilhelm Grob ert Eheleuten in Lich am: 2. Mai 1820 zur Sicherung einer Forderung des gleichfalls verstorbenen Jakob Walz II. in Lich, im Betrage von 100 Gulden errichtete Hypothek , über die schuldnerische Hofraithe! Fl. I Rr. 11, 12 und 13, kann zur' Begründung des von dem Erben des Gläubigers gestellten Löschungsantrages nicht vorgelegt werden. Ansprüche an die genannte Hypothek- urkunde find daher binnen 2 Monaten hier geltend zu machen, anderen Falles die Löschung verfügt würde. Lich, den 22. August 1894. Großherzogl. Amtsgericht. 6992 Süffert.__________ 68351 UUe Diejenige«, welche an Ara« Aritz Scharmant, Witiwe bezw. an die Airma Aritz Scharmann etwas schulden, werden hier« durch ersucht, innerhalb 14 Tagen Zahlung an de« unterzeichneten GeneralvevollmLchiigien zu leisten, als sonsten daS BeilreibungSver« fahren eingeleitet werden müßte. Geißler, 6835] Großb Gerichtsvollzieher^ Verdingung von Arbeiten. Zur Erbauung eines Pferdestalles mit Remise für den VerwaltungS- director der neuen Kliniken sollen die Erd- und Maurer-, Zimmer-, Dachdecker-, Schreiner-, und Weißbinderarbeiten öffentlich vergeben werden. Die Angebotunterlagen liegen vom 29. d. MtS. bis zum 5. September d. I. im Amtslocal unterzeichneter Stelle offen. Die Offertformulare werden eben* daselbst gegen Erstattung der Selbstkosten abgegeben. Eröffnung der Angebote: Donnerstag den 6. September, Vormittags 11. Uhr. Zuschlagsfrist: 4 Tage. Gießen, den 24. August 1894. Großh. Kreisbauamt Gießen. Renting. 7002 MuuiMigras-Vttffeigttilng. \ Montag den 27. August isoll das Grummetgas von den hiesigen Gemeindewiesen an Ort und Stelle versteigert werden. Der Anfang ist Vormittags um 8 Uhr an der Lehmkaute am Weg nach Großen-Buseck. Alten-Buseck, am 24. Aug. 1894. Gr. Bürgermeisterei Alten-Buseck. 7001]______Krämer._________ Mittwoch, 29. Aug., Nachmittags 2 Uhr, soll ein der Gemeinde zustehender, noch junger, dienstuntauglicher Faselochse öffentlich meistbietend versteigert werden. Treis a. L., am 24. Aug. 1894. Großh. Bürgermeisterei Treis. 6991] Benner. X Meine Briketts, welche sich durch große Sauberkeit und Heizkraft, sowie den geringen Aschengehalt von nur 6% auszeichnen, bei wenig Ruß und gar keinem Geruch, verkaufe von 20 Ctr. ab A Centner 73'/, Pfg. frei ins Haus. 6987 Alle übrigen Kohlensorten liefere in nur guter und reiner Qualität zum billigsten Tagespreis- Gg. Unverzagt, ___________5 »qplanSgaffe 5, Um die Ausgiebigkeit der vorhandenen Fleischbrühe außerordentlich zu vergrößern, setzt man Wasser zu unb ein wenig von MAGGI5 Zu haben in Original-Fläschchen von 65 Pfennig an bei: Carl Bieler, Kreuzplatz 6. Die leeren Original-Fläschchen ä 65 Pfennig werden zu 45 Pfennig und diejenigen ä Mk. 1.10 zu 70 Pfennig mit Maggi'S Suppenwürze nachgefüllt. 6143 Gothaer Cervelatwurst in frischer, feinster Qualität, empfiehlt 7011]_____________Emil Alschbach. 6941] Vorzügliche Birnen zu ver- kaufen. «. Steller, Schillerstr. 9. 6993] Pflaume«, Mirabellen und Kohlraben zu verkaufen Grünbergerstraße 42. Suppenwürze. (Pilulae purgativae) Dinner Pilis ärztlich wie durch Presse empfohlen, wirken blutreinigend und leisten vorzügliche Dienste gegen Hämorrhoidalleiden, habituelle Verstopfnng, Magenbeschwerden und Leberleiden ,ohneLeibschneiden zu erregen. In Apotheken erhältlich, wenn nicht, veranlasst Fabrik von Apoth. E. HupcrtZ 0. Co. in Köln a. Rh. die Zusendung durch Depot. Man achte auf Schutzmarke „Löwe von Luzern* und Namenszug. Preis Mk. 1.— [1471 und Honigbiene«. >7006 MVUP SelierSweg 81 Wermietfiungen. 7007] Ein kleines LogiS zu vermieth. ________________LSweugqffe 24. 7013] Nordanl. 28, Wohnung von ! 5 Zim. nebst Zubeh. pr Noo- zu verm. 7023] Parterre-Wohnung, 3 Zim-, Küche und Zubehör an ruhige Familie 1 am 1. Oct., eoentl. früher zu vermiethen. W. Becker vorm. G. Backofen, __Bahnhofstraße.____________ 7018] Eine freundliche Mansardenwohnung sowie ein möblirtes Zimmer sofort beziehbar, billig zu vermtetben. _____ Bahnhofstraße 15, I 7020] Kleines AamilienlogiS zu ver- miethen.______Große Mühlgaffe 4. 7021] Ein möblirtes Zimmer zu v.r- mietben.______________Ttefenweg 4.__ i 5647] MöbltrteS Zimmer zu ver- miethen. Schtllerstraße 29, H._________ 6499] Möblirtes Zimmer zu vermieth. ___ _____SelterSweg 57. 6697] 1 schön Imöbl. Zimmer sofort zu vermiethen. Babnbofstr. 61, III. 6895] Einfach möbl. Zimmer zu oer- miethen. Seltersweg 57, III. 5658] Aamilienwohnung zu ver- miethen Näh. Weidengaffe 1.______ 5901] Schöne Wohnung, 4 Zimmer im 2. St, zu verm- Marburgerstr 29. 6059] Kleines frbl. LogiS zu oer- mtethen. Ederstraße 13._______________ 6423) Eine Mansardenwohnung per 1. October zu vermieth. Destanl. 36. 6638] Sandgaffe 46, ein Logis zu Dermteth. Näheres Schützenstrabe 11. 6575] LogiS in schöner, freier Lage, 6 Zimmer, Badezimmer u. all. sonst. Bequemlichkeit. nebst Garten, gleich beziehbar, zu verm. Näheres durch Agent KleeS. 3027) Wegzugshalber ist der 2. Stock per sofort zu vermiethen. 3027 H GrSninger, Steinstr. 43. 4043] Ostantage 15 ist der 2. Stock, 6 Zimmer u. Zubehör, mit Gartenanthetl, zu vermiethen. Näheres daselbst und bei ________LouiS Hellmold, Steinstraße. 5510] Die neuhergerichteteMansarden- wohnung meines Hauses mit 4—5 Znn- mern, Wasserleitung und Zubehör ist ofort oder später zu vermiethen. S. Katzenstei« Wittwe, Wtlhelmstr. 1. 5485] Eine Familtenwohnung im ersten Stock, bestehend auS 4 Zimmern mit allem Zubehör, per 1. Oct, zu verm Asterweg 6. 579/] Westantage 26, zweiter Stock 5 Zimmer rc) per October an ruhige, kleine Familie zu vermiethen.__________ 5774] Familien-LogiS im zweiten Stock, bestehend aus 4 Zimmern, Wasserleitung und allemZubehör, per 1. October zu verm- Dammstr. 31 an der Nordanlage "5538] LogiS, Göthestraße, 4 Zimmer zu verm., per Oct, beziehbar. L- Huh». 6184] Bleichftratze 24, Wohnung im ersten Stock, 6 Zimmer, Badezimmer, 3 Mansarden, per sofort zu vermiethen. ___________________M. Michel. 6007] Eine Wohnung, 2. Stock, von 4 großen Zimlnern und allem Zubehör, per Mitte October zu vermiethen. __________________Steinstratze 48. 5812] LogiS, 3. Siock, 3 Zimmer mit Wasserleit, u- s. w-, in meinem Hause (Weserstraße) zu vermiethen. Näheres bei LouiS Hellmold, Steinstratze. 65U0| Ein kleines Aamilien-LogiS im 1. St- ist an ruhige Leute per 1. Sept. zu oermietben. L. Süß, Marktstr 9. 6682] Erne Aamtlicnwotznung, drei Zimmer, Küche nebst Zubehör im mitt- leren Stock zu verm- Grünbergerstr. 6. 6990] Eine Aamilien-Wohnung auf Wunsch m-Garten zu verm. Schützenstr.17. "6693] In meinem Hause, Diezstratze, nächster Nähe der Neuen Bäue und Ostanlage, ist die Mansarde, sechs Zimmer nebst Zubehör, sofort oder später billig zu vermietoen.__M. Weiner. 5335] In meinem Neubau, Steinstratze nächst der Nordanlage, sind 5 Wohnungen mit je 5 Zimmern und 2 Kammern, sowie 1 Mansarde mit 3 Zimmern u-1 Kam., nebst allem Zubehör pr. 1. October a. c. zu vermiethen- . Undr. Euler, steinstratze 11. 6897] 2 möbl. Zimmer zusammen ober getrennt zu vermiethen. Gleich be, ziehbar. Bleichstraße 21.___ 6632] Möbl. Zimmer mit und ohne Pension zu vermieth. Ludwigsstr. 24, II. 6953] Schön möbl. Zimmer sofort zu vermiethen, ev. mitPensi Bahnhofstr. 23, II. 7022] Arbeiter erhalten Wohnung mit Kost._____LSwengaffe 12. 6889] Stübchen mit Bett zu vermieth ________________Kreuzplatz 10. in. 7009] Stübchen mit Bett zu vermiethen.____________Maigaffe 11. 6999] Zwei pari, gelegene unmöbl- Zim- m. od-oh- Küche u. Zub. z. verm. Kirchstr. 13. 6238] Zwei unmöblirte Zimmer z« vermiethen. Marktplatz 18. Contor mit Lagerhaus zu vermiethen. Marktsir. 29. 6639]_____________Th. GeilfuS. Ein xaöm, tnÄÄ wird, ist per November a. c. zu vermiethen. Räumlichkeiten nach Bedarf vorhanden. 6057 E. Steinhünfer, Neuen Baur 17. 5827] Neustadt 1 ein Laden mit oder ohne Wohnung per 1. Oct. zu vermiethen. Näh. Neustadt 78 I. 4087] Der von Herrn W. Katz seither innegehabte Laden nebst Wohnung ist per sofort anderweitig zu vermiethen Gg. MSHl, Hofmetzger, Bahnhofstr. 1. 6824] Ein schönes, geräumiges Zimmer 0,6 örneiplocal'"!^^: Pianino steht zur Verfügung- 6824 Hochachtungsvoll Wilh. Noll, Marttstraße 32. Vermischte Anzeigen. Gasthaus Mm Adler. Von heute Abend ab täglich Concert ausgeführt von Eoncertmeister Arno Friede. [6997 Bollstünd. freies Sniree; ohne Zopf. W In günstiger Lage ""W der Stadt werden für nächste Winter- oder Sommersaison von einer leistungsfähigen sächsischen Stoffhandschuh-Fabrik BerfaufSstelle« für ihre anerkannt vorzüglichen Fabrikate gesucht. Der Preis der Handschuhe ist in jede? Paar eingedruckt. Für ausreichende Insertion in den hiesigen Blättern sorgt die Firma. Die erste Sendung nebst effektvollem Plakat wird an zablungStäbige Geschäfts» leute commissionsweise geliefert, hoher Verdienst garantirt- Offerten mit Angabe von Referenzen sub. 186 C. G. befördert Robert SxnerLEo.» Annoncen-Exped.. Berlin, SW. 19. 6641 Erfindungsschutz! im In-u. Ausl, bcionit 11. verwerth. LOIÜS Dill, Bureau zeil 67. Frankfurt a.ffl. zeiie?. co fted Starling Kothe Stern Linie Köllig. Belg. Postdampfer von ntwerw AuLtmifl erlheitey: 1 schnelle Fahrten, gute ' Verpflegung, billigste Preise. von der Bocke & Maraily, Antwerpen F. J, Bothof, Generalagent, Mainz. Job. Fr. Schaaf, Giessen, Diezstr. 13. H. Klippstein in Langsdorf.______[206 Meinen Mitmenschen, welche an Magenbeschwerden, Verdauungsschwäche, Appetitmangel rc. leiden, theile ich herzlich gern und uueutgeltlich mit, wie sehr ich selbst daran gelitten und wie ich hiervon befreit wurde. Pastor a. D «ypke in Schreiberhau, (Rtesengebirge.)____________________[1832 Dienst-Cautionen werden von einem Institut ersten Ranges Staats« u^d Privatbeamten, in der Regel ohne Bürgen, auf Amortisation in jeder Höhe unter günstigen Bedingungen gewährt. Gesuche werden unter J. 966 durch Haasenstein & Bögler. A. G., Eaffel erbeten___________(6988 Die Gießener Bmnibuggesell- schaft E. G. m. b. H. kauft 70 Eentner guten ^utterhafer 1803er Srnte und sind Angebote nebst Muster bis zum 29. l. M1S. bei dem Vorstande einzureichen.__7014 7c00, Ein sehr tüchtiger Wirth sucht eine flott gehende Wirthschaft zu pachten, wennmöglich auch sof. zu übernehmen. Am liebsten ein selbstständiges Geschäft. Unter günstigen Bedingungen darf eS auch eine Zapfwirthschast sein. Es können 60ll0Mk.Caution gestellt werden. Offert ». «atzenstein, Schillerstr. 29. 6742] Auf eine rentirende Hofraithe wird eine 2. Hypothek, ca. 5—6000 Mk., alsbald gesucht. Offerten unter 8. 650 an die Expedition ds. Blattes. Brief von E. K. versäumt abmbolen.__________ 7U;9j JungeS MLvchen, welches die hiesigen höheren Schulen besuchen rotfl, findet in einer Beamtenfamilie liebevolle Aufnahme. Näh, in der Exo d. Blattes. 69c6] GerLumiger Lagerplatz ge^ sucht. Offerten unter A. D. 200 an die Expedition ds. Blattes erbeten. lungenu.Ze\^ ZktMngScalalogc, «oslcnvoranschläge erotir mrd franko. BllUgete Preis- noHnmg. Größere InsertlonSaufkräge Pi den niedrigsten Pauschalpreisen. Leucrwkhrfrst Nachfeier Hochachtungsvoll 7016 Conrad Häuser Wmth in Halle Ul. 7) ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Stilt Sonntag den 26. n. Montag den 27. Anglist 7012 7005 7017 Cognac per Ltterflasche ä Mk. 2— zu offeriren. 5033 E. Dort, Wallthorstraße 45. ffl 6976 Das Commaudo. 12480 IfsM Grellensuchenve itbtn St- ruf d vlacirt schnell Steurer-Bureau, Dresden. Oftra-Allee.________[6429 «dchttaod-Dttesut 8 süt — «r-vkfurter 3 dIL 92.40 102.80 99.60 81.70 24.80 36 20 4% Ung. Gold-Rest« 5% 3tj Grünbergerstr. 42. 6998] Eine zuoei lässige Frau zum Aus- tragen von BrSdchen ges. Neuen-Baue 6. Mädchen für Hausarbeit gesucht. Zu erfragen in der Expedition ds. Blattes. 6930 6940] Eln-zuoerlcissigesLaufmäbchen sofort gesucht. Liebigstraße 57 part. 6961] Tüchtige Erdarbeiter gegen guten Lohn sofort an ber Wasterttg. b. ber Ganseburg gesucht. VftröeKnecht 8o/6 Reichdarüech« 8*/69/o bv. 3% Ls»s»3 W/y ds. D lSco Dsrvstädtrr Bmü-Art. Dr-kj.'»« Bsrck-Aet, NorLd. Ll-yd-Art, Mm« Ä«ntvu>kct DcfL Lrrdtt,«c». 3t d. Ueridionaltgh» Id. Gels«. Georg Dorfetd. Aug. Will, Zum Gambrinus. Herst. Schneider. Adam Iiegter, Zum kühlen Grund. Imerwchrfest-Wachfeier. Unterzeichneter macht einem geehrten Publikum die ergebene Möblirtes Zimmer Mlttheilung, daß er heute und morgen auf dem Festplatz gutes j -u miethen gesucht. Offerten mit Preis- Münchener Augustinerbräu, pro y2 Liter 25 Pf.,! Les?rLw' “ an bic ^950 3/io Liter 15 Pf.; ferner ff. Röhrles Pilsener Bier,' pro 72 Liter 18 Pf., 3/io Liter 12 Pf. verzapft. Einem geneigten Zuspruch sieht entgegen Jung. Mädchen TXä* i. eitert u. ein Jahr in f. Besatzart-Gesch. gel. hat, sucht Stelle als Volont. in f. Gesch bei frei. Stak. Fam.-Anschl. erw. Off, u. A. B. an die Exo. d. Bl. [6996 Offene Stellen besetzt kostenfrei der Kaufmännische Verein zu Frankfurt (Main). — Jahresbeitrag für neu eintretende auswärtige Mitglieder Mk. 5.—. Einschreibegeld für stellesuchende Nioht- mitglieder Mk. 2,50 für 3 Monate. [587b I8W* Wer schnell und mit geringsten Kosten Stellung finden will, verlange per Postkarte die «Deutsche Vacanzen- post" in Etzlingen a. N. [5495 195.00 Lomb. 94.00 143.20 Buschthereder 414.25 146.40 «bthgl-Bahn-Act. 222.50 98.00 GoUH«rd-B«ha-Lct. 172.20 115.75 Schweizer Nordost.-B^Lct. 124.90 299.00 Mainzer E^B.-Nct. 117.70 83.60 Marienburger 86.90