2465 ]er Meunabt 8 tt tk 1581 inemste ehl Id. LOO am,«»'» MtoL 2415 MchT lll.fi 2512 Q lei, Pinand, is Kalodont. nlerUI. ‘sfr. ojl MW vagen ZWeckm^l-ste AxW i PmM. 16 5'^«* öorzug. VarktstrA, ff« .MM« , mM 19. Sonntag den 25. März Nr. 70 Erstes Statt. 1894 Wchmer Anzeiger Ärboction, Exprdnio« unb Tnirfrrci: Stfiufllrtih Ur.7. 5mirrd>ft 51. Die Gießener A.misieuVfälter Nirrteljibrifler Hk»»«cmentspr,i«: 2 Mark 90 Vfg mit Vringerlohn. Diirck bu Psfi bfjegfit 2 Mark 50 Pig. Der GitKener Xnjtiger erscheint täglich, mit AnSnahm, de- Montags Iahresöerichl des Allgkmemkn Nelkins für Almen- und KranKknpßkge in Gieftn 5 Gieszen. Annoncen-vureaur be» In- unb NuSlanbe» nehmen eigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Neueste Nachrichten» S telegraphische« Korrespondenz- Bur ein. 23. März. Ihre Majestäten der Deutsche te Deutsche Kaiserin nebst den Kaiser!, in heute Bormittag in der Billa Amalia de» |tr Fromme! abgehobenen Gottesdienste bei ch sodann auf dem nördlichen Strandweg nach besuche der Großherzogin von ToScana. Mittag» ickkehr auf demselben Wege. erstattet auf der Jahresversammlung am 14. März 1894. --- --- Hochgeehrte Versammlung! Das Jahr 1893 ist für unseren Verein ohne besonders wichtige Ereignisse in stiller Arbeit verlaufen. In dem P e r s o n a l b e st a n d unseres V o r sta n d e s und der arbeitenden Mitglieder ist allerdings mancher Wechsel eingetreten. Ans dem Dor stand sind zu unserem lebhaften Bedauern ausgeschieden Fräulein E. Langermann und Frau Geh.-Rath Riegel, erstere aus Rücksicht auf ihre geschwächte Gesundheit, letztere wegen soisttiger Inanspruchnahme. An deren Stelle, sowie zum Ersatz für die schon vorher ansgctretcnc, inzwischen leider so rasch verstorbene Frau Oberbürgermeister Bramm, wurden in der Jahresversammlung vorn 28. April 1893 gewählt: Fran Kempfs, Frau Dr. Brücl und Fran Adolf Weidig. In den Bezirken kam nnr eine Veränderung vor. Herr Schulhof legte sein Amt als Helfer nnd stell vertretender Bezirksvorsteher im 3. Bezirk nieder. An seiner Statt wurde von der Bezirksversammlung Herr Pfarrverwalter Dr. Grein als Stellvertreter gewählt. Die Mitgliederbeiträgc beliefen sich auf 4590.30 Mk. (1892: 4742.30 Mk , haben also wieder einen kleinen Rückgang erlitten. Der Vorstand erledigte seine Aufgaben in 49 Sitzungen, lieber die Arbeiten unseres Vereins berichten wir nach den verschiedenen Arbeitszweigen folgendes. I. Armenpflege. Es wurden 187 Personen nnd Familien unterstützt in 987 Fällen (1892: 178 Personen in 832 Fällen). Dafür wurden aufgewendet 4960.60 Mk. (1892. 4836.93 Mk.) Davon fallen auf: 1. Baarunterstützungen . . . Mk. 2173.94 2. Milchlieferung „ 1102.05 3. Brennmaterial „ 236.59 4. Wein „ 417.65 5. Schulgeld an die Kleinkinder- bcwahranstalt „ 38.— 6. Knrkosten in Bad - Nauheim a) für Erwachsene Mk. 140 b) „ Kinder „ 500 „ 640.— 7. An Darlehen „ 310.— 8. Verschied, lStellengesuche :c.) „ 42.37 Summa Mk. 4960.60 Die Erhöhung der Zahl der Unterstützungsfälle, sowie der verwendeten Betrüge ist wohl mit durch die vielen Erkrankungen dieses Jnfluenzajahres, besonders auch durch Kindererkrankungen veranlaßt. Das kommt auch zum Ausdruck bei dem folgenden Abschnitt. II. Krankeitpflegc. Unsere Schwestern pflegten in 645 Familien und leisteten dabei 603 Nachtwachen, 225 ganze Tagpflegen und 22710 Pflegebesuche (1892: 349 Familien, 572 Nachtwachen, 147 ganze Tagpflegcn und 8299 Pflegebcsnch^. Diesen gewaltig gesteigerten Anforderungen Hütten unsere Schwestern freilich nicht genügen können, wenn wir nicht vom 1. April an die Zahl unserer Schwestern nm eine vermehrt Hütten, so daß nun, einschließlich der Oberschwester, die allerdings fast ganz vom Haushalt in Anspruch genommen ist, 7 Schwestern in der Krankenpflege thätig sind. Ihrer Leistungsfähigkeit kam ferner zu gute eine von uns neu getroffene Einrichtung. Auf Ansuchen des evangelischen Kirchcnvorstandes haben wir nämlich mit diesem eine Vereinbarung getroffen, daß jeder der neugebildcten vier Kirchengemeinden eine Schwester so zngetheilt werde, daß sie in dieser Gemeinde ihren be stimmten Wirkungskreis hat, nnd zugleich auch Pfarramt und Kirchenvorstand zum Dienst an den Armen der Gemeinde zur Verfügung steht. Dafür zahlt der evangelische Kircher, vorstand an unsere Kasse eine jährliche Vergütung von 600 Mk. Selbstverständlich wird durch diese Eintheilnng nichts daran geändert, baß die Schwestern nach wie vor allen Kranken in ihrem Bezirk ohne Unterschied zu dienen bereit sind. Wir können es aber jetzt schon aussprechen, daß diese Eintheilnng sich ganz trefflich bewährt hat. Für die Schwestern ist cs sehr viel befriedigender, daß jede nun ihren bestimmt abgegrenzten Wirkungskreis hat, in dem sie mit ihren Armen und Kranken allmählich vertraut wird, während sic bis dahin bald in dem, bald in jenem Stadt theil, manchmal an einem Tage in allen zugleich, zu thun hatte, und dabei noch viel Zeit verlor: und die Kranken empfinden es nicht minder wohlthätig, daß sie nun genau wissen, an wen sic sich zu halten haben. III. Kinderpflege. a. Krippe. Es waren im Ganzen 28 Kinder in Pflege. Die ge- sammte Zahl der Verpflegungstage betrug 2853. Für die Krippe ist eine Schwester äuge stellt, der eine Dienstmagd hatte. Am Charfreilag brachte der Postdampfer von Neapel die Aetnafahrer in Palermo anö Land, Alle in Loden, Otto mit Rucksack und Eisv'ckel, drei Mann hoch mit Photo- graphenkasten. So konnte kein schöner Moment der Reise uns entgehen. Berschiedene Tage später hatte Castrogiovaoni die Freude, unS in seinen Mauern zu sehen. Wer Sizilien besucht, sollte hier nicht vorüberfahren, wie die» meistens geschieht. Denn das alte Enna liegt fast genau im Schwerpunkt des Dreiecks der Trinacria, in stolzer Höhe über den Thälern ringsum, so daß man vom Schloßthurm La Rocca eine entzückende Aussicht über die ganze Insel genießt, vor Allem auf ihn, der das Zwergvolk der andern Berge gewalttg überragt, auf den Aetna. Er lag klar und wolkenlos vor vom Gipfel entfernt, aber doch ist die Stadt fast ganz auf vulkanischer Asche und Lava erbaut, deren mächtige Ströme zu beiden Seiten des Hafens ihre Gluthen im Meer gelöscht haben. Wo dieser Feuerboden genügend verwittert ist, entsproßt ihm ein Wachslhum, daS in Europa wohl selten seinesgleichen findet. DaS im durchklütteten Gestein des oberen Bergkegels spurlos versickernde Regen» nnd Schnee» scdmelzwasser tritt hier unten in zahllosen Quellen zu Tage. Wo aber unter diesem milden Himmel nachhaltige Feuchtigkeit vorhanden ist, da sproßt ein wahres Paradies von Orangen und Limonen, dazwischen breitblättrige Feigen, dichtlaubige Karuben und zierliche Mandelbäume, mannshohe Hecken von Geranien, breitblättrige Kakcus in phantastischen Gestalten, hohe Blüthenstengel der Agaven, Rosen über Rosen und aUs unb provinzielles. Gießen, den 24. März 1894. fällt dieses Jahr auf ei ten der frühmögliche« e, der in diesem zu Ende gehenden 'Jahr» oieder vorkommt. Volle vier Wochen beträgt der gegen den spätesten Osterzeitpunkt, den 25. April. hat allerdings seinen kalendarischen Einzug tag, also vier Tage früher, gehalten und zwar rklich herrlichen Frühlingstag. Frühling und ischwister, aber doch ist bei einer solchen Früh» irfefteS — sagen wir scheinbar — nur wenig chwisterschaft zu erblicken. Wohl hat bereit» die Vorboten deS Lenzes mit seinem Aufer» begrüßt und auch Blauveilchen lugt schon lerdingS noch verhüllten Köpfchen unter der ke hervor, aber noch leuchten vom Gebirge die 16en deS Winters, der immer noch mcht ganz umt und noch Nachtgefechte liefert. Dazu ver» e Nord» und Oststürme die Avantgarde des nzeö. Aber er wird doch kommen und bald linen siegreichen Einzug halten. In der geilt der Natur, da schafft und wirkt und treibt i Winterschlafe zur Auferstehung. Wir sehen ieseS Wirkens in dem Schwellen der Knospen, in der Gräser, kurz in dem sich regenden neuen ese Frühlingshoffnung bestätigt unS der Gesang r verkündet: die lange Nacht ist hin, erlöst Sinn. Also trotz der Frühfeier des geist- :es geht mit ihm Hand in Hand das Ostern iet — Osterhasen. ES ist Schonzeit, die Hasen ört ihrer wichtigen Mission, dem Brutgeschäst, l vielerlei Art. Das blüht und leuchtet und send Farben um den Grundaccord Grün, da» stet und umschmeichelt die Sinne! Verzeihen h die Pflanzen nicht alle nenne; doch erstens Schall und Rauch", und zweitens weiß ich jer himmlisch oder richtiger irdiscy schön istS, onnig, daß auch die steifen Palmen nicht mehr pflanzen erscheinen, sondern ganz als dorthin Nicolofi, von wo unsere große Karavane mit drei Trägern und sieben Mauleseln nebst zu» ungen um l/,l2Uhr unter den Segenswünschen hieb zahlreich versammelten Ortsbewohner auf» *, wurde die Landschaft bald eine Zone nörd- Weg führte um die ZwillingSkegel der Monti aus denen vor zweihundert Jahren die Lava । der Stadt Catania gefloffen ist, von der sie n Schleier der heiligen Agathe znrückgescheucht einem Schlackensand und glattem Gestein ritten schen den auS Lavabrocken locker gefügten tern der Weingärten schattenlos berßauf mit ,ung; aber jede Wegebiegung zeigte, daß wir rorstiegen. Tief unten lagen die Agrumengärten, ne Jahreszeit den Vorzug besitzen, glühende zugleich mit den berauschend süß duftenden ragen. Die Kirschen glänzten dort schon roth, Pfirsiche und Mandeln hatten Früchte angesetzt. Hier oben waren sie noch in Blüthe. Das zarte Weiß unb Roth stand trefflich zum frischen Blattgrün der Fruchtbäume und Reben; und Beides paßte wie gemalt zur braunrothen Erde. Noch weiter oben ginge über den zackigen Lavaftrom von 1886 hinweg in den Kastanienwald, in dessen Mitte die Waldwärterhütte ,Gafa bei BoSco" liegt, wo bie Thiere vor dem hier beginnenden steileren Aufstteg gettänkt werden, falle nicht etwa der Brunnen verschlossen ist. Des lieben Sonntags wegen war aber Niemand zu Hau», und unsere Eselei» mußten warten bis zum Schnee. (Forisitzung folgt.) ersuchen Sie gefl. 1572 Schusters Caffee zu 85, 90, 95 und 100 Pfg. per V* Kilo. Berkau stelle Gießen: Hch. Wallach, Markt 8. M. Schuster, Bo««, Dampf-Kaffee-Brennerei, gegr. 1867. 5 Brillant-Eier-Farben Gandersheimer io Pfg. ««d i Kurde s Pfg.! Sanitätskäse. 3t 2429 Robert Stuhl, Neustadt 23. Nieder!.: «.». Kleinheim, Bahnhofstr En gros. 2 Eier! En detail. ♦ Die Eierhandlung von 2465 per Worstand: Marzipan, Zucker, ViSqutt u. Der Schriftführer: C. Kauffmann. Auch versendet di« Firma Hub. Ullricl Wein zu Originalpreisen nach allen Orten De Der Vorsitzende: Schlosser. zur Seite steht. Mit diesen geringen Kräften würde die mühevolle Arbeit in dieser großen Kinderstube gar nicht geleistet werden können, wenn nicht die übrigen Schwestern Morgens und Abends dabei behilflich wären. b. Ueberwachung der Pflegekinder. Diese von sämmtlichen Damen unseres Vereins geübte Arbeit leidet, wie schon früher erwähnt, unter dem unbefriedigenden Eindruck, daß gerade in solchen Fällen, in denen die Verpflegung der Kinder Grund zur Beanstandung bietet, oft so sehr schwer ist, ein ganz sicheres und zugleich gerechtes Urtheil zu gewinnen. Auch die Einführung des Fragebogens, von der das letztemal berichtet wurde, hat dafür nicht völlig den erhofften Erfolg gebracht. Dennoch ist nicht zu bezweifeln, daß die den Kindern von Seiten unserer Helferinnen gewidmete Theilnahme ans deren Behandlung, einen günstigen Einfluß übt. c. Fürsorge für schwächliche Kinder. Die Wohlthat einer Badekur im Kinderhospital Elisabethhaus in Bad-Nauheim wurde im Laufe des Sommers 20 Kindern zu Theil, 2 weitere wurden in die am 1: November beginnende und jedesmal zwei Monate dauernde Winterkur geschickt. Zu den dadurch entstandenen Kosten von 620 Mark leistete die städtische Armcndeputation einen Betrag von 300 Mark. IV. Das Miethspatronat. Auf diesem Gebiete hat unsere Arbeit im verflossenen Jahre keine Erweiterung erfahren. Verhandlungen, die betreffs Ankauf weiterer Häuser eingeleitet wurden, führten zu keinem Resultat. So sehr wir auch durch die bisherigen Erfahrungen darin bestärkt worden sind, daß wir damit auf dem rechten Wege sind, und daß grade das der rechte Beitrag ist, den die Armenpflege von ihrem Standpunkt zur Milderung der Wohnungsnoth leisten kann, so sind doch die Schwierigkeiten nicht gering. Insonderheit unsere Pfleger hoben dabei ein sehr mühsames Amt, und wir können den Herrn, die es auf sich genommen haben, (Herr Brauereibesitzer Förtsch für das Haus Kirchenplatz 2, Herr Schreinermeister Schäfer für das Lindengasse 14, Herr Bäckermeister Faß für Brandplatz 14), sowie den Damen, die sie dabei durch wöchentliche Erhebung der Miethe unterstützt haben, nur unseren wärmsten Dank aussprechen für die Hingabe, mit der sie dies Amt bisher geführt haben. Trotz der billigen Miethpreise und trotzdem, daß es unseren Miethern auch noch durch die wöchentliche Zahlung sehr erleichtert wird, haben wir immer noch über nicht unbedeutende Miethverluste zu klagen. Wenn es sich dabei um unverschuldete Noch handelt, so lassen wir ja gerne Nachsicht walten. Aber manches mal hat man es auch mit bösem Willen zu thun, und dagegen hat gerade eine Wohlthätigkeitsveranstaltung einen schweren Stand. V. Haushaltungsunterricht. Unsere Haushaltungsschule wurde in diesem Herbst von einer empfindlichen Störung betroffen dadurch, daß infolge Vermehrung der Garnison das alte Schulhaus in der Neustadt, das erst ein Jahr zuvor für unsere Zwecke so freundlich hergerichtet worden war, für militärische Zwecke in Anspruch genommen wurde. Infolge dessen mußten wir wieder wandern. Die Näh - und Flick schule sand ihre Unterkunft wieder im Saale des alten Rathhauses und wurde dort den ganzen Winter über in gewohnter Weise gehalten. An jedem Freitag erschienen von 6 Uhr an ältere Schulmädchen, von 8 Uhr an Frauen und ältere Mädchen, um unter Anleitung von Damen zu flicken. 36 Damen waren dabei als freiwillige Helferinnen thätig. Wir schulden ihnen dafür aufrichtigen Dank und hoffen, daß sie sich durch das fröhliche Gedeihen dieser NähUm den Wünschen des Publikums gerecht zu kleinere Hautleiden und Verletzungen auch A. Flügge'S Myrrhen, fff erntin Köcher KA Pfennige neben der Dose für Mk. 1— er- für WW hiilklich. Ta Hauiverletzungen, Verbrennungen, Verbrühungen rc. meist plötzlich auftre en, so sollte in keinem Haushalt der von vielen Aerzten als bestes Haut und Wundmiltel gepriesene Apotheker A. Mügge'b Myrrhen-Ereme fehlen, welcher m den Apotheken erhältlich ist. [2211 P S. Die Berichte und »egutachtunge« der Herren Aerzte nnd Professoren kSnnen durch die betreffende« Apotheken be- zogen werde«. „Flügge's Myrrhen-. CrSme ist der patentirtc ölige und dann verdickte Auszug des Myrrhen Harzes." zugezogen haben, sei hiermit ein gutes Hausmitte sammensitzung von Kräutersäften auf das Verdau, übt und dessen Heilkraft sich bei Krankheiten, die < mangelhafter Blutbtldung hervorgegangen sind, vo zeichneten Erfolge rühmlichst bekannte Verdauung»- und ™ Hubert Ullricl □ Dieser Kräuter-Wein, aus vi< □ Kräutersäften mit gutem Wein b< □ selbe ist kein Abführmittel. son ___________Flechten ««d Hantkrankhette« al angewandt wurde, ist Apotheker A- Flügge's Myr für das größere Publikum zugänglich. Die ai bildende«, belebende« und heilenden «ige, in keinem ähnlichen Mittel vereinigt und viele Aerzl haft festgestellt, daß Apotheker A. Flügge's My her gebiäuchlichen Haut- und Wundmiltel, wie C Glycerine, Bor-, Zink-, Lanolin, Cold Salben in seiner Wirkung bedeutend übertrifft. Für Magenleidende! 5c t Allen Denen, die sich durch Erkältung oder Ueberladung des Magens, durch Genuß mangelhafter, schwer ver- baulicher, zu heißer oder zu kalter Speisen oder durch unregelmäßige Lebensweise ein Magenleiden, rote; »D» W_ HUH Magenkatarrh, Magenkrampf, Magenschmerzen, + LÜePlli MlClZgCI1 schwere Verdaue “ “ Zwetschen, hiesige, Zwetschen, türkische. [691 Gemischtes Obst empfiehlt in besten Qualitäten billigst Emil Fischbach. Irische Schellfische etc. 15q3__im »Rebstock. Einige größere schön gelegene Bauplätze verkauft Christian Petri V., 2387 Moltkestraße. Redacttou: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Shr. Pietsch) t» Gieße».