28.45 21.30 69.40 67.- ää X'90 SSäklK 104.65 91.70 60.95 100.75 100.75 46.30 99.75 41.25 99.50 88.70 101.45 28.70 46 50 50.60 105.25 97.50 81.60 100.80 100.55 79.10 14.50 103.85 22.85 S«. priv-Ävi et . * * dwMivb'. 48.50 54.— 95.80 88.30 82.50 8oi^6Tben do. do. W@olb. S^u.89 tnttr * ‘ 2oi’/< 202«, 148.85 150.70 74.85 Bin*. 181.55 92.60 IM« IO«» 101.80 102.20 131.05 92.50 Hrtbitb/ iL-Setetn °m.Mrister, ^Brüning, bronivmerke Sußstah! 187.- 339.- 16220 122.50 187.- 336.- 163.50 122.75 örmdW.- dbr.Iu.Il )bx. . . . do. bar bis 1900 101.- 101.- 94.50 95.- 95.701 95.70 101.-1101.20 102.50'102.50 H0.2O!Qb e . . . . urger Loose. -MindnLoole 104.50 128.95 181.30 105.— 129.— 131.20 Ihll-Rwlmb.-1 Oft. . . 1100.401100.40 KM, der n München chste Preis: !N. l8) ner * j)ruc^2> ihl’scMl. i. chnu^eß^;* Wlfor"* Mnchemr Bitte. jungen mehrfach mit der h durch beste MmmWert b ans. Ach m Mf, bleibt immer delredt eine bet MftrvM M WeienwbjDubW •“* "JE,- xft in Sieken. W" Aufsteigen, wie auch die Statistik der Unfallberufsgenossenschaften darthut. Von 1886 - 92 ergab sich bei den gezahlten Sterbegeldern ein Aufsteigen von 48.50 aus 57.80 Mk., also ein Aussteigen des Jndividuallohnes von 732 auf 867 Mk., also um 18pCt. Zu bemerken ist, daß die Agitation aus die Fluctuatton der Arbeiter- beoölkerung einwirke, um einen bestimmten Mintmallohn durchzusetzen. Damit wird die Arbeitslosigkeit befördert, lieber den Begriff der Arbeitslosigkeit müßte man sich erst verständigen. Soll auch der arbeitslos sein, der nicht arbeiten will? Ganz unrichtig ist, daß sich der Arbeiter jetzt in besonders ungünstiger Lebenshaltung befinde. Steuerrückstände und Anträge auf Steuererlässe sind jetzt seltener. Auch die Armenpflege ist nicht mehr als sonst in Anspruch genommen. Die Thättgketl des König!. Leihamts in Berlin war im letzten Jahre geringer. Die Sparkassenbestände haben sich an vielen Orten in der letzten Zeit nicht unerhtblich vermehrt. In Bremen ist ein Kapital, das privatim zu Unterstützungszwecken zusammengebracht wurde, nicht zur Verwendung gelangt. Von 1072 Anfangs December in Mannheim gezählten Arbeitslosen meldeten sich nur einige Hundert, als Arbeit beschafft war. Was die Berliner Vorgänge vom Donnerstag anlangt, so sind weder beim Polizeipräsidenten, noch beim Minister des Innern, noch beim Reichskanzler Beschwerden über angebliche Uebergriffe der Polizei eingegangen. (Abg. Singer: Lesen Sie denn keine Zeitung?) Wenn wir auf alle Angaben in der Presse eingehen wollten, würden wir noch ein paar Staatssecretäre brauchen. (Abg. Frohme: Der Staatsanwalt hätte einschreiten müssen! Der Präsident bittet, die Unterbrechungen zu lassen, da Abg. Frohme aber damit fortsährt, wird er schließlich zur Ordnung gerufen.) Für einen allgemeinen Nothstand sind Nachweise nicht beigebracht; ebenso wenig ist, abgesehen von dem Achtstundentag, ein Vorschlag gemacht worden, was das Reich thun solle. Die Lüneburger Haide gehört nicht dem Reiche, letzteres ist deshalb nicht in der Lage, sie fruchtbar zu machen. Der Staat thut, was er thun kann; nun möge Jeder auch an sich selber bessern und es wird besser werden. (Beifall. Zwischenruf bei den Soctaldemokraten: Fangen Sie doch bet sich selber an!) Abg. Frhr. v. Stumm (Rp.): In den Ausführungen Liebknechts fanden sich viele Uebertreibungen, die auch bet den Socialdemokraten Widerspruch finden werden; jedenfalls glaubt man in Arbeiterkreisen Vieles nicht, was die socialdemokratischen Führer sagen und es ist erfreulich, daß sich Arbeiter genug finden, welche den socialdemokratischen Lockungen widerstehen. Hier sind es vornehmlich die Socialdemokraten, welche alle Forderungen ablehnen, durch deren Bewilligung Arbettsgelegenheit geschaffen wird. Wenn man die Arbeitslosen Berlins auf das platte Land zurückbringen will, dann braucht man nicht den Grünewald oder die Lüneburger Haide zu melioriren. Am Donnerstag war die Polizei infolge des Antretens der Angesammelten zu geordneten Zügen zum Einschreiten berechtigt. Verletzungen anläßlich jener Vorkommnisse find auch bei den Santtäts- anstalten nicht gemeldet worden. Socialdemokratie und Anarchismus sind im Wesentlichen dasselbe; die Anarchisten haben sich von der socialdemokratischen Führung frei gemacht und sich nach rechts gemausert. Jede anarchistische Schandthat ist nur eine Consequenz der socialdemokratischen Lehren. Beide erstreben die Revolution, die eine dtrect, die andere indirect. Abg. Richter (frs. Volksp): Der Staat soll gegen Nothstände thun, was er kann, aber verhindern kann der Staat Nothstände nicht. Der Staat kann viel thun, wenn er den Grundbesitz mobiler macht und den kleinen Leuten den Grunderwerb erleichtert. Jetzt wird gerade das Gegentheil mit Hülfe der neuen Junkerparlamente, der Landwirthschaflskammern, erstrebt. Herr v. Stumm denkt: je mehr Soldaten, desto bess r im Lande. Aber je mehr Soldaten, desto weniger Private, die das Geld für die Armee aufbringen. Die Regierung sollte wenigstens die aussichtslosen Steuergesetze zurückziehen und der durch dieselben veranlaßten Beunruhigung ein Ende machen. Dann sollte der Zollkrieg mit Rußland, der Hunderte von Arbeitern der Walzwerke und Hochöfen in Schlesien brodlos gemacht, wenigstens durch vorläufige Wiederherstellung des früheren Zustandes beendet werden. Auch die Conservativen können sich dem russischen Handelsverträge auf die Dauer nicht widersetzen; hier heißt es: biegen oder brechen. Herr v. Stumm plaidirte für eine Zwangsconverston der Hypotheken zu Ungunsten der Gläubiger. Eine solche Vermögens- confiscation haben selbst die Soctaldemokraten noch nicht verlangt. Auch an der Währung soll gerüttelt werden. Die Regierung hätte alle diese Zumuthungen im Herrenhause schärfer ablehnen sollen. Durch solche nebelhafte Erklärungen, wie sie die Regierung abgegeben, werden nur der Realcredit und alle wtrthschaftllchen Verhältnisse geschädigt. Je weniger die Regierung auf die ungünstigen wtrth- schastlichen Verhältnisse einwirken kann, umsomehr sollte sie sich hüten, sie noch dadurch zu verschlechtern, daß sie den Boden einer gesunden Wirtschaftspolitik verläßt. Abg. Bebel (Soc.): Die ganze heutige Gesellschaftsordnung ist schuld an dem Nothstände, Der überall, auch in der Textilindustrie und im Kohlenbergbau herrscht. Letzterer hält sich nur durch die Syndicate und auf Kosten der Arbeiter. Das Reich soll vor Allem die bereits beschlossenen Einrichtungen durchführen. Heute, nach drei Jahren, ist noch immer keine Aussicht auf Durchführung der Sonntagsruhe für die industriellen Arbeiter und im Handelsgewerbe will man die Sonntagsruhe noch einschränken. Will man angesichts des Nothstandes die neuen Steuern rechtfertigen? Deshalb giebt auch die Negierung den Nothstand nicht zu; dieser würde ja durch die Steuergesetze nur vergrößert werden. Die in Preußen bet den Eisenbahnen ersparten 13 Millionen sind das Ergebniß der Lohndrückerei. Dadurch werden auch die kleinen Gewerbetreibenden geschädigt, denen 9/io der Arbeiterlöhne wieder zuflteßen. Die Reichsund Staatsbehörden sollten zuerst auf ausreichende Löhne Bedacht nehmen; damit werden sie auch den Mittelstand am besten stützen. In England sind auf Antrag der Conservativen in allen Staatsbetrieben Lohnerhöhungen und der Achtstundentag eingeführt. Es ist auf die vorhandene Arbeitsgelegenheit hingewiesen worden. Wann gab es die? Man hat keine Arbeiter zum Schneeschippen gehabt. Ja Schneeschippen bei kaltem Wettter (Heiterkeit) ist keine leichte Arbeit! Man moralisirt über verbummelte Menschen, aber man übersieht, daß die Leute nach monatelanger Arbeitslosigkeit nicht mehr die nöthige Energie besitzen, um Arbeit zu suchen. Auch bei der Landwirthschafl im Osten ist nicht ausreichend Arbeitsgelegenheit. Warum wird nicht von Reichswegen ein Arbeitsnachweis errichtet? Der Rückgang des Getreide- und Fleischconsums beweist eine Verschlechterung der Lebenshaltung, lieber die Etnkommensverhaltnisse einzelner Socialdemokraten werden die lügenhaftesten Behauptungen aufgestellt. Die Gehälter der Führer sind bescheiden. Sich beim Polizeipräsidenten über das Verhalten der Polizei beschweren, hieße den Teufel bei seiner Großmutter verklagen. Wir wissen, daß der berüchtigte preußische Polizeispitzel Schröder dem Anarchistencongreß in Zürich präsidtrte. Man wartet nur auf Gelegenheit, um ein neues Socialistengesetz zu finden. Am Donnerstag hätte solche gefunden werden können, wenn die Arbeiter unüberlegt gehandelt hätten. Staatssecretär v. Bötticher weist die Angriffe Bebels auf die Berliner Polizei energisch zurück. Abg. Möller (natl.) constatirt einen erfreulichen Aufschwung auf verschiedenen Gebieten devJndustrie. Der Achtstundentag könnte die Arbeitslosigkeit noch vergrößern, da in England, soweit derselbe dort besteht, nur junge, kräftige Leute beschäftigt werden. Weiterberathung morgen. Neueste Wolffs telegraphisches Correspondenz- Bureau. Berlin, 22. Januar. Das Präsidium des Herrenhauses wurde gestern von dem Kaiser vor dem Gottesdienst in der Schloßcapelle empfangen. Ein Empfang bei der Kaiserin war voraufgegangen. Nach der Tafel empfing dann die Kaiserin und hierauf auch der Kaiser das Präsidium des Abgeordnetenhauses. Der Kaiser besprach in der Audienz mit den Präsidenten persönliche Angelegenheiten und sprach die Hoffnung auf guten Fortgang der parlamentarischen Arbeiten aus. Berlin, 22. Januar. Der „Reichsanzeiger" schreibt: Der Finanzminister wies die Vorsitzenden der Einkommensteuer-Berufungscommissionen an, die Z i n s e n v o'n S t a a t s » papieren, welche der betreffende Staat in einem bestimmten Betrage zugesichert hat, sind, nachdem der Staat erklärte, er werde die Zinsen nicht mehr mit der früheren Höhe, sondern zu niedrigerem Betrage ober gar nicht zahlen, von dem Zeit- punkte einer solchen Erklärung ab als nur zu dem niedrigeren Betrage zugesichert, bezw. als weggefallen anzufehen. Rom, 22. Januar. Nach einer Meldung des „Popolo Romana" aus Catania (Sictlien) sind in den dortigen öffentlichen Gärten drei mit Dynamit gefüllte Kistchen und eine Schachtel mit Lunten aufgefunden worden. Die Kistchen trugen die Etiquetten eines ausländischen Anarchisten-Comites. Newyork, 22. Januar. In Folge der Entlassung von fünf Angestellten der Tramway Gesellschaft in Bridge- Port (Connecticut) strikten hundert Bedienstete. Sie besetzten den Fahrweg und verhinderten den Verkehr,- ein Wagen wurde in Brand gesteckt. Im Laufe des Tages fanden verschiedene Crawalle zwischen Strikenden und der Volksmenge statt, wobei mehrere Personen ernstlich verletzt wurden. Der Bürgermeister verlas die Aufruhracte und zwölf Personen wurden verhaftet. Depeschen detz Bureau „Herold". Berlin, 22. Januar. Heute Vormittag fanden fünf sehr zahlreich besuchte socialdemokratische Arbeitslosen-Ver- f ammlungen statt, in welchen die socialdemokratischen Abgeordneten Fischer, Singer, Schmidt, Liebknecht und Vogtherr sprachen. Die Redner führten aus, daß die bestehende Arbeitslosigkeit vorläufig nur auf dem Wege der Staatshilfe beseitigt werden könne. Die Polizei wurde wegen der jüngsten Vorgänge heftig angegriffen. Man nahm sodann eine Reso- lution an, in welcher vom Staat und der Gemeindevertretung Arbeitsgelegenheit gefordert und auf das Entschiedenste gegen das Vorgehen der Polizei protestirt wird. Die Versammlungen, die von einem sehr zahlreichen Polizeiaufgebot bewacht wurden, verliefen ruhig. Berlin, 22. Januar. Der Reichskanzler und der Minister des Innern haben über das verfrühte Einschreiten der Polizei gegen die Arbeitslosen in Friedrichshain j genauen Bericht verlangt. Berlin, 22. Januar. Der Anarchist Gumplowicz, welcher in einer Vormittags stattgehabten Arbeitslosen-Ver- sammlung sich in heftigen Worten gegen den Staat und die Behörden erging, wurde sofort verhaftet. Stuttgart, 22. Januar. Auf der gestrigen Landes- Versammlung der nationalliberalen Partei wurde ein Antrag von Heilbronn angenommen, in dem es für unvereinbar erklärt wird, daß ein deutscher Fürst einem fremden Staats- verbände angehöre. Wien, 22. Januar. Wie aus Sofia gemeldet wird, hat Fürst Ferdinand aus Anlaß der bevorstehenden Entbindung seiner Gemahlin 24 Verbrecher, die zu längerem Kerker verurtheilt waren, begnadigt. Prag, 22. Januar. Trotz des Ausnahmezustandes und der in fortwährender Thätigkeit befindlichen Polizei wird des Nachts immer noch die Verbreitung von aufrührerischen Broschüren und Zetteln betrieben und finden an fast allen Plätzen der Stadt erneute Ruhestörungen statt. Budapest, 22. Januar. Nach dem „Magyar Hirlap" soll Exkönig Milan einer Verschwörung unter Leitung Karagieorgiewilschs auf die Spur gekommen sein. Letzterer habe versucht, die Radiealen für sich zu gewinnen. Loudon, 22. Januar. Die „Times" schlagen die Errichtung einer Flottenliga vor, welche den Zweck verfolgen soll, Englands Ansehen auf dem Gebiete des Seewesens gegenüber anderen Großmächten aufrecht zu erhalten. Es heißt weiter, England müsse für feine Marine soviel ausgeben, wie irgend zwei andere europäische Staaten zusammen. Sofia, 22. Januar. Der Lieutenant Jvanow und sein Bruder werden wegen Mordanschlages auf den Fürsten vor ein Feldkriegsgericht, welches durch einen Armeebefehl ernannt wird, gestellt werden. Belgrad, 22. Januar. Mit Bestimmtheit wird in hiesigen maßgebenden Kreisen behauptet, König Alexander werde eine ' längere Reise nach dem Auslande unternehmen und Milan werde während der Abwesenheit seines Sohnes die Regentschaft führen. Ein militärisches Cabinet soll eingesetzt werden, um die serbische Dynastie auf dem Thron zu erhalten. Belgrad, 22. Januar. Das Hanptcomite der radicalen Partei hat an alle Ortsausschüsse des Landes die Aufforderung gerichtet, dahin zu wirken, daß der in Aussicht genommene Anschlag auf die Verfassung und die Volksrechte die Radicalen nicht unvorbereitet und wehrlos vorfindet. Die Ankunft Milans wurde von den Radicalen mit Erbitterung aufgenommen. Ein Ministerium Simitsch-Nikolajewitsch soll in Aussicht stehen; besonderes Aufsehen erregt die Berufung der angeklagten liberalen Minister. Nach allgemeiner Ansicht handelt es sich bei den gegenwärtigen Zuständen um eine Dynastie KrisiS. Belgrad, 22. Januar. Königin Natalie wird in Kürze hier eintreffen. Zwischen Milan und Garaschanin hat eine Aussöhnung ftattgefunben, ersterer begrüßte letzteren mit den Worten: „Die Vergangenheit müssen wir in dieser schweren Gegenwart ruhen lassen!" Auf diese in herzlichem Tone gehaltenen Worte verneigte sich Garaschanin und reichte dem König die Hand. Locales und Arovinzielles. Gießen, den 23. Januar 1894. ** Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung Donnerstag den 25. Januar 1894, Nachmittags 4 Uhr. 1. Anlage eines neuen Abfuhrweges von der Jmmel'schen Sandgrube nach dem alten RÜdgerweg. 2. Decretur von Kostenrechnungen. 3. Ausbau der Göthestraße bis zur Stephanstraße. 4. Ausbau der Bleichstraße von der Ludwigstraße bis zur Stephanstraße. 5. Ausbau der Schottstraße von der Nordanlage bis zur Steinstraße. 6. Ausbau der Moltkestraße. 7. Erhöhung ^fettbo'n L n « S"> hzg ti *«, b,„ ; lw"i •?««»■??> (|i"b Mtofr* 1 * * *' Ä'Ä sä *r 5*“Ä: b»2', -° Ä tata etr, ' •«* unb N®« 'Herold-, *±b‘” N («ft »»d $ogtbm J d'k bchchndi Abck,. ,rt " ®tllQt* Seid. r0Le rtt9en der jünqften »ah» sodann eine Reso- der Gemeindevertretung «■. Sie NyeiMfggfot bewacht ^Hanjler und dn er das verfrühte Eiw losen in Friedrichshain Gumplowicz, hablen Arbeitsiosen-Ver. egen den Staat und die lslet. der gestrigen Landes, n Pattei wurde ein An, dem es für unvereinbar : einem fremden Staats- Sofia gemeldet wird, der bevorstehenden Ent« echer, die zu längerem uSna^mtjuftaiibtä tit befindlichen tyttyk -reituntz von a\x\r^rt >en und ^nden an fast i\törunyn statt. dem „Magyar Hirlap^ chwörung unter Leitung Kommen sein. Letzterer I zu gewinnen. imes" schlagen die Er« vor, welche den Zweck if dem Gebiete des Seelen aufrecht zu erhalten, feine Marine soviel aus- läische Staaten zusammen, ieutenant Jvanow und anschlages aus den |[z welche« durch einen Derben. ,i» Wmi-r w* ™e lanbe unteren unb „ e t I* b'- „ »uksicht aenommtne mchrlos vorstndet. u bSen mit W'“» ^l^'^Hkolaiewitsch l°u Berufung zen Zuständen um !“ TS** eit ntüsten (ldjelB pi«5‘cÜC#’ 189t een j w tln15 *• «w ,dgr°d- 3. au* gu«H« h.“ städtischer Trottoirs. 8. Herstellung von Srraßenpflaster. 9. Gesuch des Spccereihändlers Friedrich Schmidt zu Gießen um Concession zum Branntweinverkauf im Hause Schloß- gaffe 5. •* Einkommensteuer bett. Bei der Zweiten Kammer haben die Abgeordneten Wolz und Genossen folgenden Antrag eingebracht: „Hohe Kammer wolle bei Feststellung des Finanz- gesetzeS für die Einkommensteuer eine stärkere Progression eintreten lassen und solche auch bei Einkommen über 20 000 Mark weiter steigen lassen, damit eine Erhöhung der Grund', Capitalrenten- und Gewerbesteuer unter atfen Umständen vermieden wird." Die Begründung des Antrags lautet: Da die Landcsausgaben ohnehin fortgesetzt stark anwachsen und durch die Erhöhung der Matricular- beiträge, welche voraussichtlich mangels genügend ergiebiger Reichssteuern eintreten wird, neben der Suspendirung der Frankenstein'ichen Klausel noch stärker anzuwachsen drohen, so ist e6 dringend geboten, daß die stärkere Belastung auch auf die stärkeren Schultern gelegt wird. ** Ordensverleihungen. Bei dem Krönungs- und Ordcnsfeste in Berlin haben u. A. nachfolgende hessische Offiziere, Militärbeamte :c. Auszeichnungen erhalten: Den Nöthen Adlerorden 3. Kl. mit der Schleife: Otto, Oberst ä 1. 8. des 2. Großh. Hess. Drag. Regis. Nr. 24, Commandeur von Darmstadt- v. Witzendorff, Oberst und Commandeur des Großh. Hess. Feldart. Regts. Nr. 25. Den K. Kronenorden 1. Kl. : v. Bülow, Gen.-Lt. und Commandeur der 25. Division. Den K. Kronenorden 3. Kl.: Beitzeler, katholischer Garnison-Pfarrer in Mainz/ v. Steuden, Oberst Lt. und etatsmäßiger Stabsoffizier des 3. Großh. Hess. Inf. Regts. Nr. 117. Den Rothen Adlerorden 4. Kl.: v. Beck, Maj. vom Großh. Hesi. Feldart. Regt. Nr. 25; Gindler, Hauptm. a 1. s. des Großh. Hess. Feldart. Regts. Nr. 25, Lehrer an der Kriegsschule in Potsdam; v. Kurna- towski, Maj. vom 2. Großh. Hess. Inf. Regt. Nr. 116; Mootz, Hauptm. vom 3. Großh. Hess. Inf. Regt. Nr. 117; v. Refues, Hauptm. vom 4. Großh. Hess. Inf. Regt. Nr. 118; Schmeltzer, Maj. vom 3. Großh. Hess. Inf. Regt. Nr. 117; Schultze, Maj. z. D. und Bez.-Off. zu Darmstadt; Weimer, Hauptm. vom 2. Großh. Hess. Jnf.-Regt. Nr. 116. Den K. Kronenorden 4. Kl.: Breme, Feuerwerks Hauptm. vom Truppen Uebungsplatz Darmstadt. Das Allgemeine Ehrcn- »cichen in Gold: Galle, Wallmeister in Mainz; Gieß, Bezirksfeldwebel vom Landwehrbezirk Erbach i. O.; Schott, evang. Divisionsküster der Großh. Hess. (25.) Division. Das Allgemeine Ehrenzeichen: Gontrum, Feldwebel vom Jnf.- Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116. ** Zugverleguug. Der Personenzug Nr. 102, welcher bisher Abends 11.38 Uhr abgelassen wurde und in Friedberg 12.30 Uhr eintraf, wird vom 1. Februar d. I. zur Helstellung des Anschluffes an Zug 233 von Coblenz (Gießen an 11.49) wie folgt fahren: Gießen ab 11.55 Uhr Abends, Friedberg an 12.48 Uhr. Deckblätter zum Aushang- und Taschen- fabrplan werden von den Fahrkartenausgabeflcllen unentgeltlich abgegeben. ** Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Hausbursche Georg Bauer von Ober-Beerbach und Tag- lohnerin Clara Götz aus Hausen, beide wegen Unterschlagung von der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Handarbeiter Johann Becker aus Worms wegen Betrugs vom Amtsanwalr Worms, Maurer Jakob G ei b aus Weinsheim wegen Diebstahls vom Amtsanwalr Darmstadt, Nikolaus Simon aus Groß-Laudenbach wegen Betrugs und Unterschlagung von der Staatsanwaltschaft Darmstadt. ** Hessischer Feuerwehrtag. Bei der gestern Abend von den Commandanten beider hiesigen freiwilligen Feuerwehren gehaltenen Besprechung über den dieses Jahr hier abzuhaltenden hessischen Feuerwehrtag wurde bestimmt, das Fest gemeinschaftlich in volksihümltcher Weise zu veranstalten. Als erste gemeinschaftliche Borslandssitzung wurde Donnerstag 1. Februar, Zwecks Bildung eines großen Comites, ausersehen. ** Immobilien-Wechsel. Das Caf 6 Leib wurde gestern durch die Herren Gebr. Schwan für den Preis von Mk. 66,600 käuflich erworben. K. Ranstadt, 21. Januar. Auf der hier ausgestellten Volksbühne gab der oberhessische Verein für Volksbildung unter Mitwirkung des dramatischen Vereins „Fidelio" von Nidda seine diesjährige zweite Vorstellung. Die drei gegebenen Stücke: 1. Die Gefangenen der Czarin, 2. Die Gustel von Blasewitz, 3 Auf dem Heirathsbüreau, wurden ausgezeichnet gespielt und fanden den ungeteilten Beifall des auf ungefähr 400 Personen geschätzten Publikums. Nächsten Sonntag giebt der Verein eine Vorstellung in Stockheim. Darmstadt, 22. Januar. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurde in dem Hause Grasenstraße Nr. 31 ein schwerer Diebstahl verübt und darf man von Glück sagen, daß nicht ein Mord hinzukam. Der Sachverhalt ist kurz folgender: Der Metzger Dicker le hat in diesem Hause sein Ladengeschäft und hinter dem Laden befindet sich fein Schlafzimmer. ^Abends 10 Uhr hatte Herr Bickerle feinen Laden geichlofsen unb sich dann in eine Wirthfchaft begeben. Bald nach 11 Uhr kehrte er in feine Wohnung zurück und legte sich sogleich zu Bett. Nach längerer Zeit wachte er durch ein Geräusch auf und bemerkte trotz der herrschenden Dunkelheit die Umrisse eines vor seinem Bette stehenden Mannes, der auf Anruf sofort die Flucht ergriff. Herr Bickerle eilte dem Flüchtigen unter lauten Alarmrufen in den Hof nach, sah aber nur noch wie der Einbrecher mit großer Behendigkeit das oben mit eisernen Sp tzen versehenen Gangthürchen überkletterte und nach der Elisabethenstraße zu lief. Trotzdem um diese Zeit die Straße durch heimkehrende Ballgäste noch ziemlich belebt war, enttarn der Spitzbube unbehelligt. Als Herr B. mit den inzwischen herbeigeeilten Nachbarn in sein Schlaszimmer kam, wurde unter dem Bette ein aus seinem Laden stammendes Metzgerbeil gefunden, das sich der Dieb zuvor angeeignet hatte, offenbar in der Absicht, um damit, falls er Widerstand fände, seinen Gegner niederzuschlagen. Herr Bickerle vermißte sein Portemonnaie mit recht beträchtlichem Jrchalt, welches der Dieb aus der Tasche der Beinkleider genommen, sowie seine Uhr. Man verwuthet, daß sich der Spitzbube schon vor der Rückkehr des Bestohlenen in dessen Wohnung befand und sich entweder im Laden oder unter dem Bett versteckt hielt, als Bickerle nach Hause kam. Letzterer kann immerhin noch von Glück sagen, daß er nur den Verlust seiner Werthsachen zu beklagen hat, denn offenbar wäre es dem Einbrecher auch auf einen Mord nicht angekommen. Hoffentlich gelingt es, den gefährlichen Menschen zu verhaften. vermischtes. * Marburg, 22. Januar. Von Tausenden Zuhörern auS Stadt und Umgegend war die reformirte Kirche bei den im Laufe der vergangenen Woche allabendlich von Herrn Pfarrer Schrenk aus Barmen abgehobenen Gottesdiensten geradezu überfüllt. Gestern Abend 5 Uhr fand der letzte dieser Abend gotteödienste statt, mit welchen genannter Prediger ferne Evangelisationsthätigkeit in hiesiger Stadt beschloß. Leider sollte dieser Gottesdienst durch einen höchst aufregenden Vorfall gestört werden. Die Kirche war wiederum von nahezu 1000 Personen besetzt, sodaß auf der Bühne ein förmliches Gedränge entstand. Herr Pfarrer Schrenk hatte eben feine Predigt beendigt, man erwartete daS vorn Altäre aus gesprochene Schlußwort, da ertönte plötzlich ein lauteö Krachen und man sah, daß der Boden der linken Emporbühne, auf welcher Hunderte Zuhörer standen, eingebrochen war. Lautes Geschrei ertönte von allen Seiten unb von einem panischen Schrecken befallen, drängten die Besucher dem Ausgange zu. Verletzt wurde indeß Niemand; die auf der fragt. Bühne befindlichen Personen konnten dieselbe noch rechtzeitig verlassen, als sich der Boden nur nach der Wand hin gesenkt hatte und dadurch vor gänzlichem Herunterbrechen bewahrt blieb. Der Schrecken war so groß, daß erst durch beschwichtigende Worte des Herrn Pfarrers Schrenk und nachdem der Organist zu einem Orgelvortrag einfetzte, weitere Unfälle vermieden wurden. O. Z. * Berlin, 22. Januar. Die 19 Jahre alte Prostituirte Anna Winkler wurde heute Nacht in ihrer Wohnung in der Borsigstraße ermordet. Der Thäter hatte die Stube verschlossen und den Schlüssel mitgenommen. Der Mord wurde erst im Laufe des Tages entdeckt. * Landshut a. W., 22. Jauuar. Ein hiesiger Klempner hat sich, seine Frau und seine neunjährige Tochter durch Erzeugung von Kohlendunst im Schlaszimmer ums Leben gebracht. Ca. 1500 Stück Ball-Seidenstoffe - ab eigener Fabrik - v. 75 Pf. bis 18.65 p. 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Die für Mittwoch den 24. angekündigte Missionsstunde im Confirmandensaale der Johanneskirche muß verschoben werden. Holzversteigerung. Donnerstag den 25. und Freitag den 26. ds. Mts., Vormittags IO Uhr anfangend, sollen in dem Albacher Gemeinde- roalb, Districl Kreuzholz, nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden: A. Bau-, Werk- und Nutzholz. 150 Eichenstämme von 17—45 cm Durchm., 5—14 m Länge — 75,80 fm. 20 Kiefernstämme von 35—50 cm Durchm., 6—14 m Länge — 30 fm. 205 Fichtenstämme von 14—38 cm Durchm., 5—17 m Länge — 62,70 fm. 200 Fichtenderbstangen von 8 bis 12 cm Durchm., 6—14 m Länge — 14,12 fm. 130 Nadel'Reisstangen von 5—8 cm Durchm, 6—lOrnLänge—2frn. B. Brennholz. Scheit Knüppel Reisig Stock rm rm W.'llen rm Buche 52 16 610 18 Birke 52 20 — — E.che 39,2 53 2000 60 Aspe 2 4 — — Nadel — 10 1600 40 Die Zusammenkunft ist jedesmal zur bestimmten Stunde auf dem V-cinalweg von Albach nach Hattenrod, und zwar kommt am ersten Tage das Bau- und Werkholz, am zweiten Tage das Brennholz zur Versteigerung. Bemerkt wird noch, daß fämmt- licheS Holz an der Chauffee lagert und zu jeder Zeit abgefahren werden kann. Albach, am 18. Januar 1894. Großherzogi. Bürgermeisterei Albach.! 581 Balser. I Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 29. Januar 1894, Vormittags 91/2 Uhr beginnend, soll im Gießener Stadtwald, Diftrieten Buchenkopf und Blumenberg, nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 4 rm Eichen-Nutzscheit, 274 „ Vuchen-Scheit, 87 „ Eichen-Scheit, 55 „ Buchen-Knüppel, 45 „ Etchen-Knüppel, 58 „ Vuchen-Stöcke, 54 „ Eichen-Stöcke, 3040 Wellen Buchen Reisig, 1910 „ Eichen-Reisig. Die Zusammenkunft ist an der Happelswiese auf dem alten Sinne- röder Weg. Gießen, 22. Januar 1894. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 677 SbtthMcht Sisenbahutu. Lieferung von Steinfchotter. Die Lieferung von 100 cbm Steinfchotter zu Bettungsmaterial auf hiesigem Bahnhof soll im Wege schrifilichen Angebots vergeben werden unb können bie Bedingungen auf dem Bnrcan des Unterzeichneten bis zum Ecoffnungstermin Sam*» tag den 27. Aannar l. I.» Vormittags 10 Uhr eingefehen werden. Die Angebote sich ebenfalls dortbin abzugeben. 669] Roth, Großh. Eisenbahnbaumeister. Mittwoch, 24. Januar 1. J , Nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale — Neustadt — versteigert: versch. Hausmöbel, Spiegel, Uhren, 1 Weinbowle, 50 Bierg'äfer unb Krüge, 3 Wagen, 1 Pianino, 2 StückBettluch- leinen, 1 Pferb u. a. 619 Geißler, Gerichtsvollzieher ^Holz-Versteigerung. I Donnerstag den 25. Januar soll in dem Gemeindewald zu Watzenborn-Steinberg nachstehendes Holz versteigert werden: ' 107 Eichenstämme, 36,67 Festmtr., 5-12 Mtr. Länge, 15—45 Bekanntmachung. Der Personenzug Nr. 102, Gießen ab ll38, Friedberg an 12", wird zur Herstellung des Anschluffes an Zug Nr. 233 von Coblenz (Gießen an ll49) vom 1. Februar d. I. ad wie folgt fahren: Gießen ab ll55, Friedberg an 12", von den Zwisch.nstationen entsprechend später. Hannover, den 19. Januar 1894. 662] Königliche Cifenbahn-Direction. Centimtr. Durchmeffer, 94 Nadelstämme, 67,01 Festmtr., 5-22 Mtr. Länge, 15—38 Centimtr. Durchmeffer, 17 Nmtr. Eichenscheiter, 34 „ Eichenknüppel, 18 „ Nadelknüppel, 2050 Eichen- und Nadelwellen, 77 Nmtr. Eichen- und Nadelstöcke. Die Zusammenkunft ist Vormittags 9 Uhr im Trisch. Steinberg, am 20. Januar 1894. Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg. 628 Heß. Dienstag den 6. Marz, Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Philipp Karl Euler Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 17 Nr. 71»/,) — 262 qm Hofraithe am Hamm, Flur 17 Nr 717/,o — 663 qm Grabgarten daselbst, Flur 17 Nr 723/10 — 7u6 qm Grabgarten daselbst, Flur 17 9ir. 72’/10 - 225 qm Hofraithe daselbst, Flur 17 Nr. 135 — 1375 qm Schneidemühle basel'st öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 22. Januar 1894. Großh. Ortsgericht Gießen. I. A-: Vogt. 686 Essig- und Salzgurken Preiselbeeren la. Sauerkraut. 432 J. M. Schulhof. US von heute an täglich im Zapf. [683- Brauerei Weidig*. MAGGI5 Fleisch-Extract in Portionen ist frisch ein« getroffen bei [191 Gustav Walter, Mausburg 13. Neubau des ZMkaffcuge- bäudes jn Gladenbach. Oeffentliche Verdingung. Die Arbeiten und Lieferungen sollen im Submissionswege nach folgenden Loosen vergeben werden: 1. Erd- und Maurerarbeiten, 2. Maurermaterialien, 3. Zimmerarbeit, 4. Dachdeckerarbeit, 5. Spenglerarbeit, 6. Schreinerarbeit, 7. Schlosierarbeit, nung, Auszug aus dem Kostenanschläge und Bedingungen können an 1 den Wochentagen: Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag, während der Dienststunden im Sparkaffen- büreau eingefehen werden. Die Angebote können sich auf einzelne, mehrere oder auf alle Loose erstrecken. Zuschlagsfrist vier Wochen. Gladenbach, den 17. Januar 1894. Der Bezirks-Bauaufseher. 574 C. Werner. Jeilgeöotenes. Montag den 12. Februar d. I., bei (leJ„y “»*” in Gladenbach einzureichen. Zeich- Näheres in der Expcd. d. Bl. , beiten bezw. Lieferungen sind kosten- Meine Hofraithe in der Cap- i frei und versiegelt mit der Aufschrift lansgaffe mit großer Scheuer, Stal- „Angebot auf ......Arbeit an hingen rc., ist per Mitte Februar zu dem Sparkaffengebäude zuGladenbach" , vermiethen, eventuell zu verkaufen, bis zum Eröffnungstermin 497 Julius Schulze. -nnahae von folqtnbfli Tag^ T-c zlusnahlnr d Donlazs- ,5S -L? S. C. Kaiser-Commers. Die Angehörigen und Freunde der Corps des Kösener 8. C. Verbandes erlaubt sich unterfertigter 8. C. zu dem am Freitag den 26. d. M. zur Feier Kilbinger Seltersweg 19. Will,. Otto II., Director. Für die so überaus zahlreichen Beweise innigster Theil« rahme bei dem uns so schwer betroffenen Verlust sagen wir hiermit Allen herzlichsten Dank. Schmidts gebr. Java-Kaffee (sehr beliebte Sorte) erhält man immer frisch bei Pli. Herrmann Seltersweg 33. 5b6] Ein in bester Lage Marburg- gelegenes Wohnhau-, geeignet für ein Specereigeschäft oder Bäckerei, ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres in der Eved d. Bl. 13] Eine Parterrewohnung in der Nordanlage zu vermielhen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. geschäft oder einer Mühle thätig waren, werden berücksichtigt. Goldenberg u. Marc«-. 670] Ein Mädchen vom Lande sucht, nm sich im Kochen und Bügeln auszubilden, ohne gegenseitige Vergütung Stelle. Große Mühlgasse 18. 681] Mehrere Hau-», Küchen, und Kindermädchen suchen Stellen sogleich oder später. Vermiethfrau Heßler, Erlengasie 15. Im Namen der Hinterbliebenen: Chr. Schopbach. 508] Eine tüchtige Lanffra« oder Seltersweg 59. Ein junges H a u s - ch ch e n gegen hohen Hch. Ad. Lindenstruth III. Rechner. Der 8. C. zu Giessen. Das präsidirende Corps Teutonia I. A.: Auf sofort besseres Kindermädchentagsüber gesucht. Näheres Südanlage 2 s II.[672 6761 Ein zuverlässiger Aohrknecht zum sofortigen Eintritt gesucht- Nur solche, die schon in einem Getreide- vermischte Anzeigen. Neues Theater, Giessen Dienstag den 23. Januar: Betretend' Der W Er av die G" Sie wolle sofort beginne 1893 bi3 lam -er Abholsn Hierbei wo nrertung genau unter Äubri! „ A bre so nachdMrä vielfach dageg« pffichtige aus sie im diesseit hatten, nur ar eingetragen rr wünschten. Z -iefer Bezi unter teine\ -en Militä vielmehr a stimmungen machen, -aß narben gehe rfidjtig finb stellen wollen, würden, sont abgewresen t ssalls ein Musterung mit Heere sienen fc bemerfen. 3- B- kommt pro 1894 feit.. len 18,. Änhrrdem roc Rechtschreibvnj richten, sme cuich' bezeichnet und bezirk (M, stressend angG ölllllMf cfferiren in großer Auswahl [196 Aug. Montanus Anchf. Inh.: R. & M. Imheuser Markt 10. Gießen Markt 10. Tabak-, Hering-, Cement sowie alle Sorten von Fässern zu kanfen ges. Weilburger Mühlenwerke 576 in Weilburg. Für die uns bei unserem schweren Verluste bewiesene Theilnahme sagt herzlichen Dank Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: 665 Frau Rendant Becker. Giessen, den 22. Januar 1894. 12] Ludwigsstraße 32: bumuu , • Stock, besteh. aus 8 Zimmern, Badezim. genehmen Familie, u. s. w, auf 1. April zu vermiethen. Näheres Bahnhofstraße 26.___ 11] Der mittl. Stock, 6 Zimmer, Tüchtiger Reisender der Colonialw., u Cigarrenbranche sucht sich zu verändern. la. Zeugnisse und Nefererzen zu Diensten. 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[663 Der Vorstand: 659] Ein Schuhmachergeselle fofort ■ gesucht Wallthorstraße 2t 658] Larrsmüdchen gesucht Bergstraße 17. Mermietßungen. 664] Schönes Familienlogis zu ver- miethen-_______ Brandgasse 8. 547] Mein neüerbautes WöhnhanS in der Goethestraße ist entweder im Ganzen oder getheilt (2 Wohnungen mit je acht Zimmern, Küche und Nebenräumen) bis zum Mai zu vermielhen Auch steht dasselbe unter günstigen Bedingungen zum Verkauf. Wetzlar, im Januar 1894. ________W. Witte Kreisbaumeister. 564] Ein Logts zu vermiethen bet Schreiner Hetz, Kaplansgasse 25. 483] Kleines Logis mit Zubehör zu vermiethen-Kaplansgasse 5. Badez. n. all- Zubeh., ist pr. 1. 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