T ■ -Ball e a,uf die gleiche Nüst ,°en genannte ** ^°nd 2 ■ versichern, daß der W Kinder ohne Unter- ? ^ Herren 1 Mark. “”*) M ,u Ä U* «. Rig" ltf'9 (öifamj) unk Swerent Ä.» Abends 8 Uhr- iftis-dc Hltmtz x Sach. »tritt. Nachmittage vorher bei Der Vorstand. ichlags sanft ver- 1» »<«* mrige Mittheilungj bester und Gross- ;hmittag 4 Uhr 7, aus statt. ft K xrM* — r 9.60 ' 16L 14. Verbliebenen. Theater, fiiessen ig defl •*' 5 eu! el6(ldldie T*«e. Mtslhist. yot 1894. i D^SHcnie tote WNVpolrÄnl. <&* bn-dlch S* &A0W*4 * 95.16 15.00 zi.se 35.30 89.81 311.00 21)9.16 1ÖJJ 103.10 108J0 126Ö 114.00 ?lr. 17 Zweites Blatt. Sonntag den 21. Januar 1894 Der Gießener Jhqdger erscheint täglich, mit Ausnahme des Montags. Die Gießener AnmitienotLller werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Meßmer Anzeig er Kenerat-Mnzeiger. Lierteljährigcr AßonnemeutLprei», 2 Mark 20 Psg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 M. Redactton, Expedition und Druciere, : -chnlstraße Ar.7. Fernsprecher 61. Anrts- und Anzeigeblatt für den Kreis (ßtefeeit. _ ___ __ _ ■" ■ — -- ■ . '■ Hratisöeikage: Hießener Kamikienökälter. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für d« folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Amtliche»' Theil. Gießen, am 18. Januar 1894. Bttr.: Unfallversicherung; hier Ernennung von Vertrauensmännern. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen an Gr. Polizeiamt Gieren und die Gr. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Der Vorstand der Tabaksberussgenossenschaft hat den Herrn Louis Emmelins, in Firma Carl Emmelius zu Gießen, zum Vertrauensmann für die Provinz Oberhessen, unb, den Herrn Louis Wallenfels, in Firma Fr. Bender S» Co. zu Gießen, zu dessen Stellvertreter ernannt. Wir weisen Sie hierdurch an, die Benachrichtigung über die Einleitung einer Untersuchung über die bei Mitgliedern der genannten Berufsgenossenschaft eingetretenen Unfälle an den Vertrauensmann bezw. dessen Stellvertreter in Gemäßheit des § 54 des Unfallversicherungsgesetzes v. 6. Juli 1884 zu richten. v. Gagern. Bekanntmachung, betreffend Gesetz vom 1. Juli 1893 über die polizeiliche Beaufsichtigung von Miethwohnungen und Schlafstellen. Nachdem die in unserer Bekanntmachung vom 16. v. Mts. angeordnete vorläufige Aufnahme der hier in Betracht kommenden Räume durch die Schutzmannschaft stattgefunden hat, bringen wir weiter zur öffentlichen Kenntniß, daß der uns zur Verfügung stehende technische Beirath Traber mit den Functionen des Wohnungsinspectors von uns bestimmt worden ist und sofort mit der Untersuchung der betreffenden Räume beginnen wird. Die übrigen Vorschriften des Gesetzes treten mit dem 1. April 1894 in Wirksamkeit. Aus diesen Vorschriften heben wir Folgendes jetzt schon Jnteressirende hervor: I. Unter das Gesetz fallen zunächst alle sogenannten Schlafstellen. Als Schlafstellen sind im Allgemeinen solche Räume an- zuschen, welche wesentlich nur zum Schlafen an eine oder mehrere Personen vermiethet werden, wobei ein ausschließliches Verfügungsrecht des Schläfers über den Raum nicht besteht. Es ist hierbei einerlei, für wie lange die Vermiethung der Schlafstelle stattfindct, und ob dem Schläfer gestattet ist, in dem Schlafstellenraum ab- und zuzugehen, Kleidungsstücke oder dergleichen Gegenstände darin aufzubewahren und sich selbst auch am Tage vorübergehend dort aufzuhalten. Für diese Schlafstellen hat das Gesetz bestimmt, daß die Polizeibehörde festzustellen hat, wieviel Luftraum für jede aufzunehmende Person vorhanden sein muß und daß mindestens IO Cubikmeter Luftraum für jede in einem Schlafraum zuzulassende Perfon erforderlich find. II. Von den Miethwohnungen fallen namentlich diejenigen unter das Gesetz, welche aus 3 oder weniger Räumen (einschließlich Küche) bestehen oder aus Räumen, welche nicht unterkellert sind, oder aus Räumen, die direct unter Dach (ohne Zwischendecke) gelegen sind und von den möblirten Wohnungen diejenigen, deren Miethpreis für das Zimmer den Betrag von monatlich 8 Mark nicht überschreitet. Das Mindestmaaß von Luftraum, welches bei solchen Wohnungen für jeden Bewohner zu fordern ist, hat das Gesetz nicht festgesetzt. Es wird dies zunächst von Fall zu Fall durch uns und eventuell in einer zu erlassenden Polizeiverordnung allgemein bestimmt werden, sobald auf Grund der Erhebungen über die Mieth- wohnungen und nach Besichtigung derselben die für die hiesige Stadt zu stellenden Anforderungen im Einzelnen genau ermessen werden können. III. Unternehmer von Reu- oder Umbauten solcher Wohnungen und Räume, die unter das Gesetz gehören werden, ersuchen wir zur Vermeidung späterer Anstände eine besondere diesseitige Verfügung jeweils darüber zu erwirken, ob und unter welchen Bedingungen die neu zu errichtenden oder umzubauenden Räumlichkeiten als in baulicher Hinsicht den gesundheitspolizeilichen Anforderungen entsprechend erachtet werden. Sofern die Reu- oder Umbauten bereits auf Grund der baupolizeilichen Gesetze und Verordnungen an sich der polizeilichen Genehmigung bedürfen, ist es nöthig, daß 1. in dem bei uns einzureichenden Baugesuche besonders angegeben wird: a) ob drei oder weniger Räume zum Wohnen vermiethet werden sollen; b) ob Räume an Schlafgänger vermiethet werden sollen; Alle Annoncen-Burcaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegen. c) ob Räume als Schlafräume für Gesellen, Gehülfen, Lehrlinge oder sonstige Arbeiter, die bei dem Arbeitgeber wohnen, sowie für Dienstboten bestimmt sind. 2. In dem oben erwähnten Baugesuche eine besondere Verfügung in gesundheitlicher Hinsicht über die Benutzung der Räume (neben dem Gesuche um baupolizeiliche Genehmigung) beantragt wird. Die baupolizeiliche Genehmigung allein schließt die vorbemerkte Verfügung nicht in sich und greift dieser nicht vor. Die Räume, für welche die Verfügung beantragt wird, sind ihrer Bestimmung gemäß genau zu bezeichnen. Gießen, den 16. Januar 1894. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. F r e s e n i us. Antwerpener Ausstellung 1894. Sollen die deutschen Industriellen und Exporteure die Antwerpener Ausstellung von 1894 beschicken! Ein Vergleich der muthmaßllchen Dorthetle zwischen Ehicago und Antwerpen. Die vorjährige Weltausstellung in Chicago hat den deutschen Ausstellern viel Ruhm eingebracht. Die bei Weitem größte Zahl von Anerkennungen in Form von Medaillen rc. sind in Chicago den Deutschen zugefallen. Der deutschen Leistungsfähigkeit ist das denkbar beste Zeugniß daselbst ausgestellt worden. Und doch ist der größte Theil der deutschen Aussteller mit ihrem materiellen Erfolge dieser Ausstellung nicht zufrieden. Wie konnte dies aber auch anders sein? Jeder Aussteller, der nach Chicago ging, wußte, daß nur für die wenigsten Industriezweige Nordamerika überhaupt noch als Absatzgebiet gelten kann, denn die chinesische Mauer, welche dieses so consumsähige große Land mit seinem Mac Kinley Zolltarif um sich errichtet hat, verbietet oder erschwert jede Einfuhr von Belang. Das wissen die Industrie Centren, deren Hauptabsatzgebiet vormals Nord- amerlka war, zu ihrem Schmerze ganz genau. Wer aber von den deutschen Ausstellern in Chicago gehofft hat, daß der angekündigte neue (Wiison-)Tarlf, welcher den Mac Kinley- Tarif ersetzen soll, nennenswerthe Erleichterungen für de» Samstag war ein interessantes Concert zu verzeichnen. Der Mozartverein beging 'an diesem Tage sein 51. Stiftungsfest mit Festconcert — unter Betheiligung namhafter Künstler — und Ball im städtischen Saalbau. Die Presse berichtete über den Verlauf des Festes außerordentlich günstig. Außerdem brachte die vergangene Woche außer manch interessanter Vorstellung im Hoftheater noch das Concert des neunjährigen Kaiserlich Russischen Hofpianisten Raoul Kochalski, der hier einen ebenso enthusiastischen künstlerischen Erfolg fand, wie,. vor Kurzem in unserer Nachbarstadt Frankfurt. Sehr erfreulich war es, daß dieses „Wunderkind" keineswegs als frühreifer „Virtuose" vor das Publikum trat, sondern als liebenswürdig-bescheidener Knabe. Auch mit mehreren Compofitionen seines großen musikalischen Talentes machte der junge Künstler seine aufmerksame Zuhörerschaar bekannt. Dann sei im heutigen Briefe nicht vergessen, des 25jährigen Geschäftsjubiläums der Hofbuchhandlung von Arnold Bergsträßer zu gedenken, das dem Inhaber der rühmlich bekannten Firma zahlreiche und wohlverdiente Ehrungen und Glückwünsche von nah und fern aus den verschiedenen Kreisen brachte. Endlich wäre noch zu berichten, daß nunmehr auch die Darmstädter „Narhalla" mit ihren Carnevalsveranstalt- ungen begonnen hat. Im „Schützenhof" hielt der rührige Verein am Montag seine erste große Herrensitzung ab und wie die Tagesblätter übereinstimmend berichteten, ist dieselbe unter starker Betheiligung äußerst humorvoll verlaufen. Mir großem Interesse wird nun auf die Aufführung der neuen Faschingspoffe in Darmstädter Dialect gewartet, die für dieses Jahr mit dem Preis von „111 Mark 11 Pfennig in Go'd" gekrönt wurde. Hoffentlich können wir bald über die Premiere dieses neuesten literarischen Werkes eines humorbegabren Darmstädter Localdichters berichten. Am Mittwoch fand dann auch die zweite Herrensitzung der Carnevalgesellschaft statt, doch kann Ihr Referent über deren Verlauf nichts Näheres mittheilen. An Faschingsvergnügungen aller Art ist also eben gewiß kein Mangel, und Bälle finden gleichfalls in außerordentlicher Menge statt, sodaß sich' unsere tanzlustige Jugend wahrlich nicht über die Kürze der diesjährigen Faschingszeit zu beklagen braucht. Feuilleton Wochenbriefk aus der Residenz. (Originalbericht für den „Gießener Anzeiger".) Darmstadt, 19. Januar 1894. Die Rückkehr des Großherzogs. — Ein Fest. — Coucerte rc. — Carnevalistisches. Wie im „Gießenrr Anzeiger" schon gemeldet wurde, ist Seine Königl. Hoheit der Großherzog bereits am Montag dieser Woche wieder in seine getreue Residenz zurückgekehrt und es sei uns gestattet, nur in ganz wenig Worten zu • schildern, welch jubelnder Empfang dem geliebten Fürsten } von seinen Darmstädtern bereitet wurde. Obgleich jede . offizielle Begrüßungsfeier verbeten war, hatten es sich die ' Bürger unserer Stadt doch nicht nehmen lassen, die Straßen [ vom Bahnhof bis zum Neuen Palais mit Fahnen auszuschmücken, um dadurch ihre Freude über die Verlobung des Landesherrn mit der erlauchten Tochter eines dem hessischen Hof eng befreundeten Fürstenhauses auch äußerlich zu bekunden. Am Bahnhof und in den Straßen, die der Wagen des Großherzogs zu passiren hatte, harrte eine große Menge der Ankunft des Extrazuges. Nach 4 Uhr traf der Großherzog ein, von den jubelnden Hochrufen der Darmstädter begrüßt. Der hohe Herr bestieg einen offenen Zweispänner und fuhr durch die dichtbelebten Straßen zum Neuen Palais, immer huldvoll dankend für die sich stets erneuernden Vivatrufe des Publikums. Schon im Laufe der nächsten Woche wird die Residenz die Ehre haben, die zukünftige Herrin auf Hessens Fürstenthrou, die hohx Braut unseres Landesfürsten, in ihren Mauern begrüßen zu dürfen. Ein herzlicher Empfang ist der künftigen Großherzogin, die ja schon öfters zum Besuch in unserer Stadt geweilt hat, gewiß. Ein prachtvolles Fest hat aus Anlaß der Verlobung unseres Großherzogß Herr Major Freiherr von Heyl zu Herrnsheim am vergangenen Montag in den Räumen der ‘ „Bereinigten Gesellschaft" veranstaltet. Wir entnehmen dem ausführlichen Berichte der „Neuen Hessischen Volksblätter" darüber folgende Angaben. Die weiten Räume des Hauses der „Vereinigten Gesellschaft" (Casino) waren in ein märchenhaft schönes Prunkgewand gehüllt. Viele Tausende von Rosen bedeckten die Wände und Decken der Säle und schmückten die Treppen. Electrische Leuchtern verbreiteten über das ganze zauberhaft schöne Arrangement ihren magischen Schimmer und ließen Alles im hellsten Glanze erstrahlen. Für die Allerhöchsten Herrschaften war eine prachtvolle Rosenlaube aufgebaut worden, in der höchstdieselben Platz nahmen. Man konnte sich wirklich in Dornröschens Zauberschloß versetzt wähnen, das die Säle vorstellen sollten. Um 8 schrie ihn an: „Du bist der Dieb!" Thatfächlich hatte der i Arbeiter Johann Edes das Geld gestohlen. Er wurde zur Polizei gebracht, wo er seine That eingestand und das ver- i rätherische Pulver verwünschte. * Heirathen erhält daö Leben länger. Darwin und Dr. Stark haben durch genaue statlstische Ermittelungen sestgestellt, daß verheirathete Männer gesünder bleiben und länger leben als unverhetrathete. Nach diesen Ermittelungen starben von 1000 unverheiratheten Franzosen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren 11,30, 1000 verheirateten im gleichen Alter 6,50, von 1000 Schotten in denselben Altern 14,97 unverheiratete und 7,97 verheirathete. Auch von Wittwern und Wittwen in höherem Alter starben weit mehr als von verheiratheten Alten. * Torpedo-Schotznetz-Scheereu. Wie aus Po la gemeldet wird, sollen in der österreichisch - ungarischen Kriegsmarine demnächst Torpedo - Schutznetz Scheeren eingeführt werden. Bekanntlich sichern sich die Kriegsschiffe gegen die Angriffe der Torpedoboote durch Schutznetze, die den Torpedo in entsprechendem Abstand vom Schiffe auffangen und seine Wirkung dadurch aufheben. Nun hat man wieder Scheeren erfunden, mit welchen die Schutznetze des gewaltigsten Panzercolosses binnen wenigen Secunden zerschniticn werden können, so daß die Torpedos die Bahn frei finden für ihr entsetzliches Werk. Damit steigt natürlich wieder die Bedeutung der Torpedo- Flotillen und es ist begreiflich, daß jede Kriegsmarine sich beeilt, diese neueste Erfindung für ihre Zwecke zu ver- werthen. * Eine gute Antwort. Ein Bittsteller wandte sich einst an den König Alphons von Arragonien - er erzählte von einem schrecklichen Gläubiger, der seine Schuld rücksichtslos eintreibe, Schulden, die noch von seinen Eltern herstammten. Der König wollte dey Namen des grausamen Menschen kennen lernen. Und wen nannte der Witzbold? Den Magen, der immer mehr haben wolle und verlange, was man ihm schulde. Der König lachte über den Scherz, gab ihm ein Geldstück, rieth ihm aber auch, er solle sich doch an einen tüchtigen Advokaten wenden, der ihn in Schutz nehmen werde. Dieser Advokat heiße „Fleiß" und die Frau des Advokaten „Selbstbeschränkung". Wir empfehlen denselben hiermit sammt seiner Frau. * Das spanische Heer. Ein Pariser Blatt hat kürzlich als Kuriosum berichtet, daß sich z. B. in Melilla nicht weniger als 27 Generäle und 70 Obersten^befinden. Das darf aber nicht Wunder nehmen, wenn man die sonderbare Zusammensetzung der spanischen Armee betrachtet. Letztere zählt nämlich 203 Generäle, 534 Obersten, 962 Oberstlieutenants, 2014 Majore, 5242 Capitäne, 7576 Lieutenants, 9869 Unter- Lieutenants, zusammen 26,400 Offiziere. Die Frtedens- präscnzstärke beträgt 75,000 Mann. Die Zahl der Offiziere im Verhältnisse zu der Mannschaft ist ungefähr wie 1 zu 8. * Helm ab zum Gebet! Man schreibt der „Post" aus Thüringen: Bei Gelegenheit einer Felddienstübung stellte der Commandeur eines thüringischen Regiments an einen erst vor Kurzem in das Regiment versetzten Lieutenant verschiedene examinatorische Fragen, u. a. auch die: „Was würden Sie thun, wenn im Gefecht von links und rechts feindliche Infanterie auf Sie und Ihre Truppe zukäme, von vorn aber feindliche Artillerie und von hinten feindliche Cavallerte heran» stürmte?" Der junge Offizier antwortete nach einigem Zögern, fast im Commandotone: „Stillgestanden! — Gewehr ab! — Helm ab zum Gebet!" Der Oberst soll in hohem Grade frappirt von dieser Antwort gewesen sein- er wandte sich darauf stumm, aber befriedigt nickend von dem jungen Offizier ab._____________________________________ Das Vorkommen von Viehseuchen in Hessen während des Monats December 1893. Milzbrand wurde festgestellt in Langenhain, Kreis Friedberg, am 13. December bet einem creptrten Rinde. Die Maul- und Klauenseuche ist erloschen in Gießen und in Guntersblum, Kr. Oppenheim. , Die Seuche wurde sestgestellt und war am Schlüsse des MonatS wieder erloschen in Friedberg und in Sletnfurth, Kreis Friedberg. Die Seuche wurde festgestellt und herrschte am Schlüsse des Monats noch fort in Hammelbach, Kreis Heppenheim, und in Flomborn und Dietesheim, Kreis Alzn) Die Räude gilt als vorhanden unter den Schafen in Hattenrod, Kreis Gießen, in Fauerbach und Ortenberg, Kreis Büdingen, in Wölfersheim und Ober-Erlenbach, Kreis Friedberg, und in Steinberg, Hartmannshatn und Nieder - Seemen, Kreis Schotten. Citeratur rrnd ICunft. — Als wirklich zuverlässiger Führer durch das große Gebiet des Zeitungs-, insbesondere des Annoncenwesens erweist sich der prompt zum Jahreswechsel erschienene 1894er Jnserttons- kalender und Zettungscatalog der Annoncen - Expedition Rudolf Mofle. Es steht fest, daß dieser Catalog, nachdem er im Laufe der Jahre gar mannigfache Veränderungen und Verbesserungen erfahren hat, nunmehr dem Inserenten, der ihn zu Rathe zieht, kaum eine Antwort schuldig bleibt. Da finden wir neben dem Titel einer jeden Zeitung den Preis einer Annoncen- und Reclamezeile, die Spaltenbreite und die Auflage der Blätter, die Einwohnerzahlen der Erscheinungsorte verzeichnet. Durch einen besonderen, im Catalog befindlichen Normal - Zeilenmesser wird dem Inserenten eine Handhabe zur sicheren Berechnung der Jnsertionskosten geboten. Diesen schon im letzten Catalog enthaltenen Angaben sind in diesem Jahre zwei neue wichtige Rubriken htnzugefügt. Es ist häufig für den Inserenten, welcher wünscht, daß seine Anzeige auf eine ganz bestimmte Klasse des zeitunglesenden Publikums wirken soll, werthvoll, die politische Haltung eines Blattes zu kennen. Diesem thatsächlichen Bedürfnis wurde dadurch Rechnung getragen, daß bei jeder Zeitung Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz jetzt auch die politische Partetrichtung angegeben ist. Eine weitere neue Rubrik, welche an- giebt, wieviel Jnseratenspalten eine Annoncenseite jeder Zeitung enthält, wird vielen Inserenten erwünscht sein. In seinem Vorwort zeigt der Catalog ferner kn mehr als 50 neuen und originellen Entwürfen für wirkungsvolle Clichü- Anzeigen, wie sehr die Annoncen- Expedition Rudolf Mosse bestrebt ist, dem practischen Bedarf der Inserenten zu entsprechen. Der Catalog präsenttrt sich auch in seiner äußeren Erscheinung in einem neuen schmucken Gewände. Ein ebenso effectvoller wie gediegener Einband schmückt daü Buch, dessen ganze typographische Ausstattung ein schönes Zeugniß für die Leistungen der Buchdruckerei von Rudolf Mosse abgtebt. K.PahnA Kathreiner’« Xneipp-Malzkaffe^ fester u.gesundesterjK Kaffee-Zusatz 210 677 and Drog.-Hdlg. */4 u. >/g Pfd cngl. 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Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Gemeindehause zu Rödgen nachbenannte Arbeiten und Lieferungen öffentlich in den Accord gegeben werden und zwar: zur bestimmten Stunde auf dem Vicinalwcg von Albach nach Hattenrod, und zwar fommt am ersten Tage das Bau- und Werkholz, am zweiten Tage das Brennholz zur Versteige- rung. Bemerkt wird noch, daß sämmt- liches Holz an der Chaussee lagert und zu jeder Zeit abgefahren werden kann. Albach, am 18. Januar 1894. Holzversteigerung. Donnerstag den 25. und Freitag den 26. ds. Mts., Vormittags IO Uhr anfangend, sollen in dem Albacher Gemeindewald, Distrikt Kreuzholz, nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden: 421] Zwei neue Alügelthürea, eine neue SiemenSlamPe billig abzugeben. | Ung. Mnntamls Anchf. Inh.: N. & 9)1. Jmheuser Markt 10. Gießen Markt 10. Das beste und wirksamste Waschmittel der Neuzeit ist Gioths Parfü- mirte weiße Teigseife. 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Wellen; Linde: 3 rm Rundscheit, 2 rm Knüppel; Nadelholz: 6 rm Knüppel. Wetzsteinsgasse 33. Giessen Wetzsteinsgasse 33. Mittwoch den 24. d. Mts., von Morgens 9% Uhr an soll in dem hiesigen Gemeindewald, District Hclgenwald, nachverzeichnetes versteigert werden: Vormittags 9 Uhr anfangenb,; fMtttmndi 14 jFfhriiar 1S94 sollimLeihgefterner Gemeinde- Wald nachoerzeichnetes Holz ver- Nachmittags 3 Uhr, fteiaert werden • soll auf dem hiesigen Ortsgericht die den irergerr weroen. «arl MSser zweiter Eheleuten in Gießen gehörige Hofraithe: 586 Dr. Dieffenbach. Die Ifaschenbier -Karidlimg »on Daniel Heil TelephosMr. 55 Dindenplatz 3 Teleoboll M. 55 | ' empfiehlt Bier^der Actien Brauerei Gießen: W-enerBier........per Flasche 18 Pfg. Bayerisch Bier „ 20 ^kportbier, hellfarbig (Wiener Brauart) „ 23 „ bo. dunkelfarbig (Märzenbier) „ 23 „ Jedes Quantum frei in’s Haus. 2i Höchst beachtenswert!! für jede Hausfrau Essig- und Salzgurken Preißelbeeren la. Sauerkraut. 432 J- M. Schulhof. 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Es wird dies unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebrockt, daß Einwendungen hiergegen binnen 14 Tagen vom Erscheinen dieser Bekanntmachung ab bei der unterzeichneten Behörde vorgebracht werden können. Gießen, 18. Januar 1894. Diese Seife eignet sich in Folge außerordentlicher Waschkraft vorzüglich zum > Einweichen und zur Vorwäsche. Der Schmutz löst sich mit Leichtigkeit los; die Wäsche wird blendend weiß und dabei doch nicht im Geringsten angegriffen. [603 F. J. Mobs Prüfet selbst und behaltet das Keße! Erhältlich zum mäßigen Preise von 55 Pfg. per ganz. 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Schmidt Nachfolger, Fabrik für Röstproducte in Bockenheim- Frankfurt a. M. Vertreter: Fritz Flimm, Gießen. Köln 1893, PreiS-Medatlle. MMt - pH Scheit Knüppel Reisig Stock rm rm rm W.-llen Buche 52 16 610 18 Birke 52 20 — — Eiche 39,2 53 2000 60 Aspe 2 4 — — Nadel — 10 1600 40 Die Zusammenkunft ist jedesmal 196^L95H 327 n 50 „ 45 M H 46 ii 95 „ 8 ii 10 „ 62 •i 78 „ 68 i» 58 „ Ijfcudjcti in W ecembtt 1893. in Langenhain, Kreis M ch? tst^rioschen b M« | war arnÄMW %£%****•* W neue . grpeblliM ^ nachdem »ic efer 6atal°h gerbeffenM® derlMMMivM en. der Wb([D Tw i Vnbcn,n U!b SicciameB eSns rsSfe-g 2rlton§fonnb to LWO toi* Ä j* BJS 41 * A w toar. c, "»••‘..'s» •iiiißtt. os Mifae s ue. 1000 101 Sil« «fcJ, «Uten * ä. Ä; ÄÄ .«ft*-' glittet wandte sich Ejni ,nJ !VMte von eines rücksichtslos eintreibe, e.rn herstammten. L-»Me«schen k-nm Den Magen, der 'ge, was man ihm schM. gab ihm ein EeldM doch an einen tüchtige! 1 nehmen weide. Diesn 1 deö Advokaten „Stlbf!^ ^nstlben hiermit fammi ^rsier Blatt hat kürzliä z. B- in Melilla nich erften,befinden. Das bar man die sonderbare Zr betrachtet. Letztere zäb A, 962 Oberstliemenann > Lieutenants, 9869 Unter Offiziere. Die Friedens, n. Die Zahl der Dffb Mannschaft ist ungesähi schreibt der „Poft" ans ir FelddieMdn.^ ftela ReMrvts an einen eis .en örntenanl verschieden die: „Was würden Tie und rechts feindliche > e zukäme, von vorn abn feindliche Cavallerie hciM antwortete nach einigen „Stillgestanden! — et!" Der Oberst soll ie öntwort gewesen sein; ei efriedigt nickend von dec 54] Auf das Comptoir eines hiesigen Fabrtkgeschäfts wird Ostern oder früher ein Lehrling gesucht. Offerten unter J. ICO an die Exped- d. Bl._____________ v 9 ] Willi. Wirsig, Handschuh-Fabrik es Seltersweg* IG. m Grosse Auswahl in ächt Ziegenledea*-, Glace-, Qoxcin-, Wildleder-, Seide- und Tricot-Handschuhen. Anfertigung der Handschuhe nach Maass!! 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Damenkarten ä 30 Pfg. in den Läden der Herren Becker, Lindenplatz, Teipel, Marktplatz, und Haas, Seltersweg. 398 Der Vorstand. Bürger-Club. w Montag. 5. Februar d. I., Abends 8 Uhr: "WE Maskenkrirnzchen in Steins Saalbau. Der Vorstand. Die Geheimkarten werden am Sonntag den 4. Februar von 11 bis 3 Uhr bei Herrn H. Wallach ausgegeben. 592 Concordia. Samstag den 20. Januar 1894: GROSSER Masken-Ball im Saale des Cafe Leib. Anfang Abends 7 Uhr 599/io Minuten. Daselbst Zusammenkunft und Vorstellung von Porto - Gießer - Argen-Timer - Grie- chen-Spamer, sowie verschiedene Gruppen - Aufführungen. Geheimkarten für Mitglieder sind bei Herrn Schneider- Schillerstraße, Geheimkarten für Nichtmitglieder sind für Damen zu 20 Pfg. und für Herren zu 50 Pfg. bei den Herren Friseur Conrad-Mäusburg, Friseur Mu hl-Bahnhofstraße und Friseur Wahl- Neustadt zu haben. Herrenkarten zur Theilnahme am Ball zu 1 Mk. ebendaselbst und zu Mk. 1.20 an der Kaffe. Karten zur Berechtigung auf die Gallerie bis zur Demaskirung zu 20 Pfg. bei den vorgenannten Herren und Abends an der Kaffe. 418 _______Der Vorstand. 417] Zwei Damen suchen aus 1. April eine Wohnung von 3—4 Zimmern nebst Zubehör. Offerten mit Preisangabe unter M. H. an die Exped. d. Bl. erbeten. Atelier Emil Giessow Letprig 187». 8410 platten. PreiBgekrünt ayflßT Sonntags bis 6 Uhr geöffnet. 'WG (Gebr. Müller Nachfolger) 34 Bahnhofstr. 34 empfiehlt sich zu Aasnshmrn jeden Genre« la nur künstlerischer feinster Ausführung zu soliden Preisen, bei jeder Witterung, stets mit Moment- GEWERBE AUSSTELLUNG LEIPZIG I87$L Lehrerinuen-Deminar und Höhere Mädchenschule zu Kassel. In unserem, mit einer 10 stufigen Höheren Mädchenschule verbundenen Seminar beginnt am 5. April d. I. ein neuer Curfns. Die Anstalt ist dreistufig und besitzt die Berechtigung zur Entlaffungs-(Lehrerin- nen«)Prüfung. Anmeldungen zum Seminare, wie zu der Höheren Mädchenschule nimmt der Director, Herr Dr Krnmmacher entgegen. Cassel, den 15. Januar 1894. [518 Die Stadt-Schuldeputation: __________Westerburg._________M. Bornmann.__ T anz-UnterHcht. Mein neuer Cursus beginnt tSS®" Montag den 12. Februar 1894. Gefl. Anmeldungen erbitte möglichst vorher in meiner Wohnung, Dammstraße Nr. 6, zu machen. Achtungsvoll 600 _______Joseph Möhl. — Methode Professor Brause-Leipzig — und 602 ertheilt Faul Polster, Capellmeister, Goethestrasse 35, pt. «. Häuser. 601 ScHlltefiherg(7lbiil. 17] Das seither von Frau Geheimrath per sofort zu vermiethen. Näheres im Nebenhause bei Herrn Hotz»' zu vermiethen. Zimmer) zu Wohnräumen zu vermiethen- Gg. Pfaff, Maurermeister, Wetzsteingasse49.] 18] Wohnung, 4 Rimmer, auf sofort Alicestraße 28 Seitz bewohnte Logis, 5—6 Zimmer, ist ———— -------ri- anderweitig an ruhige Leute zu vermiethen. 203J Kleine Wohnung vermiethen 8. «Unkel, Bahnhofstraße 10. ■___Krofdorferftraße 17. 77] Der untere Stock der VillaPletsoh 201] Drei elegante Wohn-, 5 Zimmer, am Nahrungsberg ist mit oder ohne Man- Badezim. nebst allem Zub.,pr. sofort zu färbe (5—7 Z.) nebst Gartengelände rc, j oerm. PH. Hohmeier, Bleichstr. 27. 73] In meinem Hause, Wetzstein - straße 38, ist der dritte Stock, bestehend aus vier bis fünf Zimmern, sofort zu vermiethen.__________W. Behrens. 114] Schönes Logis, 4 Zimmer mit allem Zubehör, zu vermiethen _________________Zipp, Ostanlage 9. 142] In meinem Neubau, Ludwtgs- stratze 42, ist der 3. Stock, bestehend aus 7—8 Zimmern mit allem Zubehör, zu vermiethen. Wilhelm Seipp 1., Ludwigsstraße 28. 106, In meinem Neubau, Bahnhofstraße 74, ist der Parterrestock (5 bis 6 I. Bamberger, Südanlage 20. 519] Bahnhofstratze 51 Bel - Etage. 4 Zimmer stiebst Zubehör per 15. April oder 1. Mai- _____________________ 448| Wohnung v. 4 Zimmern, 1. St-, mit Gartenanth. und allen Bequemlichk, zu vermiethen. Marburgerstraße 29. 4421 2. und 3 Stock: 5 resp- 4 Zimmer und Zubehör, bequem einger., in freier, schönster Lage pr. 1. April zu vermiethen Ehrist. Pfeiffer, neben Steins Garten. 431] Die Parterre - Wohnung, Bleich- straße 23, Ecke der Ludwigsstraße, per 1. April zu vermiethen. Näheres bet Kaufmann Stuhl, Neustadt 23. 430] In meinem Hanse, Ostantage Nr. 38, find drei Wohnungen mit allem Zubehör per 1. April 1894 zu vermiethen. A. Keller, Ostanlage 39. 390] Marktstraße Nr. 9, 1. v. 2. Stock, sind zwei kleine freundliche Logis, zusammen, auch getrennt, per 1. April zu vermiethen. Näheres Goethestraße 31, l. 331] Wohnung mit 6 Zimmern und allem Zubehör per 15. April zu ver- miethen.____________Bismarckstraße 10. 72] Beletage Ostanlage Nr. 29 zu vermiethen. Näheres K. K l e e s, Agent. 71] Schones LogtS, mittlerer Stock, per 1. April zu vermiethen. Wilhelm Neider, Bahnhofstraße 66. 67] Sch. Logis 4—5 Z., Wasser!., an ruh. Fam z. o Dr. Buchhold, Löberstr. 4. 419] Eine Wohnung an ruhige Leute per 1. April zu vermiethen. ___Lindenplatz 3. 230] Parterre ■ Wohnung meines Hauses mit allem Zubehör per L April zu vermiethen. M. Rosenthal, Ltebigffratze 13. Ludwigsstraße 46 der 2. Stock mit Gartenantheil zu vermiethen. NLK.^m 4. Stock. [*3 314] Wohnung, 3 Zim. mit Zubehör, frei im Garten gelegen, zu vermlethen- ____________________Bahnhofstraße 56. 75] In meinem Hause, Steinftraße 9, ist der mittlere Stock, 5 Zimmer nebst Zubehör, wegen Wegzug der Frau Lim- pert pr. sofort zu vermiethen. «lndr. Euler, Steinstr. 7. I 69] Wohnung von 6 Zimmern und Wermielhungen. , allem Zubehör 530] Der mittlere Stock mit Zubehör ! 268j Grünbergerstraße 16 ist ein schönes nd Gartenanthetl alsbald zu vermiethen ; von 6 Zimmern auf den 1. April zu vermiethen. 8td>«cttonA. Scheyda. — Druck «nd VerlA-z der >9rüzji 'lebm Druckerei (Fr. Lhr. Pietsch) »n Gießen. Fraukfurterstr. 75 2. Stock, 3—4 Zimmer mit all. Zubehör, 1. April beztebb-, zu vermiethen. >95 13] Eine Parterrewohnung in der Nordanlage zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. BL__________ 15] In meinem Hause, Asterweg 53, ist der zweite Stock, 5 Zimmer, 1 Mansardenzimmer u. s. w-, alsbald ob später zu vermiethen _______I. Boeck, Wallthorstraße 18. 19] In meinem Neubau in der Weser- straße sind mehrere Logis von je 3 Zimmern mit Zubehör zu vermiethen. LouiS Hellmold. 199] Weserffratze^7r Wohnung von 4 event. 6 Zimmern mit Zubehör und Wasserleitung auf 1. April zu vermietben. E. H. Müller, Schillerstraße 26. 234] Ein Logis, 4—5 Zimmer mtt allem Zubehör, zu vermiethen. ________W. Müller, Steinstraße 48. 492] Ein Logis zu vermiethen- _________________________Lindengasse 1- 512] Der zweite Stock, 7 Zimmer mit allem Zubehör, in meinem Hause, Ludwig- straße 59, ist wegzugshalber sofort zu vermietben. Martin LangSdorf, Maurermeister, ____________Ludwigstraße 57_________ 564] Ein Logis zu vermiethen bei _______Schreiner Hetz, Kaplansgaffe 25. 11] Der mittl. Stock, 6 Zimmer, Badez. n. all- Zubeh-, ist pr. 1. April 1894 an eine ruhige Familie zu vermiethen. ____________________Bahnhofstraße 71. 76] In meinem Neubau, Steinstraße, nächst der Nordanlage, ist der zweite und dritte Stock mit je fünf Zimmern und allen Bequemlichkeiten per sofort zu ver- miethen. Äudr. Euler, Steinstraße 7, ll 12] Ludwigsstraße 32: mittlerer Stock, besteh, aus 8 Zimmern, Badezim. u. s. w, auf 1. April zu vermiethen- Näheres Bahnhofstraße 26.__________ 79] Möblirt. Zimmer zu vermietben. ___________________________Kirchenplatz 4. 506] Möblirtes Zimmer zu vermielhcn __________________________Kirchenplatz 15. 4501 Möbl. Zimmer m- Cab., sow- ein Stübchen mit Bett zu verm. Mäusburg 9. 393] Möblirtes Zimmer zu vermiethen. __________________Mäusburg 12 L a de n mit LogiS zu vermiethen. F485 I. Rothenberger, Ltndenplatz 8- Laden per 15. April, event. früher, zu vermiethen. 543]__Seltersweg 25. 501] Laden mit Logts per sofort zu verm. Lndw. Orth, Neuen Baue 11. Vermischte Anzeigen. Giessener Concertverem. Viertes Concert (102. Vereinsjahr) Sonntag, den 21. J annar1894, Abends 5 Uhr, im Saale des QesellBohaftsvereins unter Leitung des Grossh. Universitäts - Musikdirectors Herrn Adolf Felchner und Mitwirkung des Fräulein Mina Rode aus Frankfurt (Violine), der Miss Mabel Seyton aus London (Pianoforte), sowie des durch auswärtige Künstler verstärkten Vereinsorchesters. Clavierbegleitung Herr Gustav Trautmann aus Frankfurt a. M. 1) 2) 3) 4) 5) 6) Programm. I. Ouvertüre zur Oper „Euryanthe“ für grosses Orchester v. C. M.v. Weber. Violinconcert in D- moll Nr. 9 „ L. Spohr. „Eine kleine Nachtmusik“ (für Streichorchester) „ W. A. Mozart. II. Variationen über ein Thema von Paganini, für Pianoforte a) Air variee b) Zephir für Violine und ” Pianof. ” a) Nocturne in G-dur für b) Polonaise Pianof. ” in As-dnr J. Brahms. H. Vieuxtemps. Jenö Hubay. Fr. Chopin. 7) L’Arlesicnne, Suite für grosses Orchester „ Georges Bizet. Eintrittskarten für Nichtmitglieder zu Mk. 2.50 (Sperrsitz Mk. 3.50), sind in der Musikalienhandlung von Ernst Challier (Rudolphs Nachf.), für Studirende auch bei Hrn. Hausverwalter Storek zu ermässigtem Preise zu haben. 1441 Am Concerttage findet von 3*/i Uhr Nachmittags an der Billetverkauf nur am Eingänge des Concertsaales statt. Hausbürsche gesucht. «onditorei Hehler 514]____Südanlage. Eine Pfndrgeschi v, Kronen über in der nächsten Seo ,Das wäre noch ich Sorn jagen za lassen mann Befehl, H ibtr nicht wehr noch zchch Bttnt.' „Tv, die M * unb nun «V" v. Kromn so jjj Ehren des heu Wenn der Obnftl Unbequemlichkeit j laßt wurde, sich a so constaütte er er, zur Heranzieh Sitze, die Heim stequentireti form !dem Gipfel einer zu Haden. Sans bringen, brachte lieulenant wieder Moment ein paar tarn eine Lancade, es kam Kronen sek heit in der letzte, Schopf Mähne u: Mich darauf folgt feinen Herrn, der eine Feder ans den fchopf hielt fest uni Hontafl*' V L v» W ir,,ea w** tscales ’ Ätiilircheo, 1 ^au'/ Alltz, und Saftig < Zs a drinahe die b: fid) auf 18 bi Egerer, unter and« 7» nschienen. - angekausten Sch :\ubt rmn Absch, Infolge d öchchebhaber die Z allerdings unrentable Anberg, 1! Ukasse, welche und der Bereitwillig S M ihrer [ ÄS; SS.-« »Sm fMi. « .®» Von %s. .er find 5 «b 51’”-i „Tn‘,A"?ib6" gebracht. m tlt h *e. X »«l«,, » h cutten» u ^^rag uiaschj»' jede | ' die