2980 »verdienst jährlich feite« GehiH rsonen jeden Stande*, hren freien Stunden sich wollen, verdienen. unt. A. 7736 an Ridelf ikfurt a. M. [2635 "iioeiaiti tt und "anttraOToMtiA, ?♦ ®tbatut $u*f M-MlisichMZ N 6«ett .—„AM. 2. m _____J5rotngafitJ6. e Zum schlachte. °ngekaust. 123 Hler, RohschlSchier ich tm i(@loiij6iigdn) fort, NrueiuLtue 7, unge^tlud):- mit Gmm Antheil, in |t. im Pktllr non JL600. • d422 an bie ®ipeb. [3422 - schnell und mit geringste- llung finden M. vcrlanp ie die /Deutsche ©acanjen» jung#» a.M. M Münchener Vranerei b füch.'tge irtreter ifrrö tühmM btUnnitn ater E. 3897 an Rrt-if tchev. eauvorsteher dter vm-eseegehilfe wird. 3anmalt§burtau inMduri icrt Autzkuntt erthrilt «v Wgee echttinerßetese art Sahn, ßöbtrftt- ’L- «r und gesetzter Man* rsts&Ä ME eteben braoeS j-obn -i-d «Ä„6fib. »L n9(a,Ä(be man “52 w** g3S>* ptunben ® .j), b JjL^TnW^ ihne . sonder* ^reitoa den 20. April Nr. 91 Erstes Blatt. 894 Der gSatzrnrr jL*|eiger «scheint täglich, ■h lusnahme de» Montags Die Gießener »eeiriteiratt«« ernten bewi Inzeiger »öchentltch dreimal brifdeit Meßmer Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. thertdlabd^x A»eeeree4>fgr«|e]k.1. Kern sprech« 5L Aßnts- und Anzeigeblutt ffit? den Ttveis Gietzeßn Hratisßeikage: chießener Aamikienbkätter. Lnnahme wow Anzeigen zu der Nachmittag» für de« felgenden Lag erscheinenden Kummer bi» Bonn. 10 Uhr. Keil' dem Kroßherzoge! Nimm, gnad ger Fürst, der Treue Gruß entgegen, Den herzlich gern ich zur Vermählung sende, Er bringe Freude Dir auf Deinen Wegen, Und sei Dir der Verehrung Weihespende. Es möge uns res Gottes Gnadenwalten Dir und der Gattin bringen veil und Segen, Er möge seines Füllhorns Glanz entfalten Wie heute als des Glückes Blumenregen. Es mögen Eure Pfade hold erglänzen Von Strahlen alles Hehren, alles Schönen, Und späthin mögen noch mit Lorbeerkränzen Die würd'gen Fürstenhäupter sich bekrönen. Ein dreifach Heil sei Euch und Eurem Streben, Ein Hcrzensglückwunsch Eurem Ehelebeu! Stets mög Euch unser Aug in Frohmuth schauen, Umblümt von Volkesliebe und Vertrauen: Ihr möget ftoh in Freud' und Frieden wandeln Und glücklich sein im Denken, Fühlen, Handeln! Heil dem Großherzoge! (I. Fink von Goddelau.) Vorbereitungen )u den Einzugsfeierlichkeiten des Großh. Paares in Darmstadt. (CrlflinalberW für ben „Gießmer Anzeiger".) Z. Darmstadt, 18. April. Wer von Norden kommend durch das Frankfurter Thor sich der hessischen Residenz nähert, betritt dieselbe, indem er unter einer prachtvollen Allee von Lindenbäumen hinwandert, zu deren beiden Seiten hier und da schmucke im Billenstile gehaltene Wohnhäuser mit zierlich construirten Balkons und lauschigen alterthümlichen Erkern, eine angenehme Abwechslung in der Landschaft hervorbringen. Größtentheils wird gerade dieses Viertel der Stadt in absehbarer Zeit nicht vollkommen auSgebaut werden, weil der große, mit Recht von allen Darmstädtern mit Stolz genannte Herrngarten darin liegt. Durch dieses Viertel also wird daS Großh. Paar seinen Einzug in die Residenz halten, hier beginnt schon die Spalierbildung am nächsten Freitag Morgen und sicherlich wird das Gedränge selbst in dieser, dem Eentrum der Stadt doch ziemlich abgelegenen Straße, allen Anzeichen nach zu urtheilen, schon recht bedeutend werden. Zur Schmückung in größerem Umfang wird hier weniger kaum geboten, ist auch außerdem nicht nüihig und wird durchaus nicht vermißt, denn, wo die Natur selbst so hervorragend decorirt, da brauchen eS Menschenhände nicht. Selbstverständlich thun diese doch ihre Schuldigkeit, wovon die hübsche Ehrenpforte, welche die Anwohner der Frankfurterstraße an der Pallaswtesenstraße errichten, am besten Zeugniß ablegt. Gehen wir ein wenig weiter auf dem durch daS Festprogramm vorgeschriebenen Wege, so zieht schon von Ferne ier reiche Schmuck des Justizpalastes und der Brandver- sicherungSkamtner unser Auge auf sich, besonders von der Front des letztgenannten Gebäudes leuchtet eine gewaltige Rosenkrone entgegen, die daS vereinigte Wappen unseres Lohen Fürstenpaares überschattet. Wir wenden uns links Lie Promenadenftraße hinunter, deren Häuser ebenfalls Besitzer eingeführte Collectiv- oder Gemeindeversicherung aufmerksam. Die getroffene Einrichtung besteht darin, daß die Landwirthe einer Gemeinde einen gemeinsamen Versicherungsantrag unterschreiben, und daß für dieselben sodann Seitens der Gesellschaft eine gemeinsame Police ausgestellt wird. Einzelne Gesellschaften erlassen in diesem Falle die Police - Kosten ganz, jedenfalls tritt aber auch eine Ersparniß an Taxationskosten ein. Gießen, den 17. April 1894. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ___________________v. Gagern.__________________ Gießen, den 17. April 1894. Betr.: Das Unfalloersicherungsgesetz; hier die Erstattung der Unfallanzeigen. DaS GrMerzogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Soweit Sie mit Erledigung unserer Verfügung vom 30. v. Mts. (Anzeiger Nr. 76) im Rückstände sind, werden Sie mit Frist von 5 Tagen hieran erinnert. v. Gagern. Gießen, am 18. April 1894. Betr.: Ferien zwischen den Schuljahren. Die Großh. Kreis-Schulcommisfion Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Nach der bestehenden Anordnung sind die 8 tägigen Ferien in rubr. Betr. vom 29. April bis zum 6. Mai zu ertheilen. v. Gagern. sämmtlich Prächtige Vorgärten besitzen, die im herrlichsten Frühlingsschmucke prangen. Häufig sind hier die Villen mit wilden Weinreben und anderen Schlingpflanzen bewachsen, sodaß auch da eine weitere besonders prunkvolle Decoration geradezu überflüssig wird. Erst an der Bahnhofstraße, in die wir jetzt einbiegen, bekommt diese einen eigentlich ein- heitlichen Charakter. Den Anfang hierzu machen das Ge- bände der Darmstädter Bank und des Ludwigsbahnhofes, die in ihrem bunten Schmucke von den verschiedenartigen Flaggen, Guirlanden und mächtigen Wappen einen majestätischen Anblick bieten. Nicht minder großartig wirkt der Bahnhofsplatz, dessen Längsseite daS ebenfalls wunderbar herausgeputzte Directionsgebäude der Main-Neckarbahn entnimmt. Besonders hübsch machen sich hier die Flaggenmasten, die auS zierlichen Podien entspringen und in ungewöhnlich langen Spitzen endigen. Nun kommen wir zur eigentlichen via triumphalis, zur prachtvoll geschmückten Rheinstraße, die wir durch eine großartige elektrisch zu beleuchtende Ehrenpforte betreten, deren eleganter Bau durch eine riesige Krone abgeschloffen ist. Die Straße selbst wird zu beiden Seiten von einer doppelten Allee umsäumt, in der das frische saftige Grün der Linden eine angenehme Abwechselung mit der satten, dunkelen Farbe der Fichten hervorbringt. Guirlanden schlingen sich ununterbrochen von Baum zu Baum, von Mast zu Mast und Flaggen aller möglichen Staaten vervollkommnen das farbenprächtige Bild. Sämmtliche Privat- und öffentliche Gebäude überbieten sich geradezu gegenseitig in vollendet künstlerischen Arrangements, so daS Casino der vereinigten Gesellschaft, das Stadthaus, der monumentale Coloffalbau der Post und die vielen großen Geschäftshäuser und Hotels. Den eigentlichen Mittelpunkt der Decoration bildet der Luisenplatz. Gewaltig ragt hier daS. ganz in Grün gehüllte Monument Ludwigs I. hervor, von dessen hoher Plattform nach den vier Himmelsrichtungen 12 riesige, mit bunten Wimpeln verzierte'Guirlanden herabfallen, die unten in einen großen zwölfeckigen Stern auslausen und so den weiten Platz gewissermaßen mit einem grünen Baldachin überdecken. Jenen selbst schmücken neben den Wappen, Flaggen, electrischen Alle InnoneavVurranr bei In- und Iu»Ianbe» nehm» Anzeigen für btn „•iefctner Hnjeiger* cnt»t|m. Ein Antrag des Abg. v. Strombeck, wonach die Erhebungen noch über den von der Commission vorgelchlagenen Rahmen hinaus ausgedehnt werden sollen, wurde abgelehnt. Die Wahl des Grafen v. Mollke (Rp) im 6. fchleSwtg holsteinischen Wahlkreise wird mit 143 gegen 123 Stimmen für ungiftig erklärt, weil die Wahllisten von vier zu diesem Wahlkreise gehörigen Orten, und zwar Ottenhausen, Bahrenseld, Otmarschcn und Oerrlgünne in Altona, welche» zu einem anderen Wahlkreis« gehört, auSgelegt worden sind. (Die genannten Orte sind in Altona eingemetndet^ Abg. Gamp (Rp ), der für GiltigkeitS-Erklärung etntritt, wie» darauf hin, daß dann die meisten Berliner Wahlen für ungiftig erklärt werden müssen, da auch hier die LtstenauSlegungen im Rathhaufe und nicht in den betreffenden Bezirken stattfänden. Die Wahl des Abg. v. Polenz-Plauen beantragt die Commission für ungiftig zu erklären. Abg. o. Schöning (cons.) beantragt dagegen, die Beschlußfassung über diele Wahl auSzusetzen und den Reichskanzler um Veranlassung von Erhebungen zu ersuchen. Den Antrag der Commission empfiehlt der Abg. Lenzmana (srs. Vp.), wogegen die Abgg. Pteschel (natl.) und Holleufer, letzterer unter sehr scharfer Kritik der Wahlprüsungscommtssion, für den Antrag Schöning eintreten. Präsident v. Leoetzow ruft den Abg. Holleuffer wegen feiner mehrfachen gegen die Wahlprüfungscommission gebrauchten Ausdrücke (dieselbe sei gewaltthättg verfahren usw) zur Ordnung. Das Verfahren der Wahlprüfungscommission in Schutz nehmend, erklären sich sodann noch die Abgg. Gröber, Rickert, Spahn für den Commissionsantrag, ebenso Bebel, wogegen der Abg. v. Manteuffel den Antrag v. Schöning empfiehlt. Der Antrag v. Schöning wird abgelehnt. Nunmehr überreicht Abg. Dr, Buchka (cons.) ein Schrtsistück mit der Mtttheilung, daß Abg. v. Polen» sein Mandat niederiamt sieht man ihtt llung iw hosihtattt chen Petjönlichktittn ist im Allgemeinen hiesige Bevölkerung n, was sie besonlers ^vollen Schmuck bet zahlreich sind hier sie vertreten, welche 8 Obethosmatschalis 3#"'- Gutfleisch, , rTÄ Timon, ui- v ta«efoti”n^ro«l orb . .«MW ®', ad) 5 ®»f .r ^"zvislnarer am I. von V* jlinschk"' gjeg/ bn ^’^ßre bei*t5nf/ auf 2 3; her ** >em . . in meine Herren ! Lassen Sie un8 durch Erheben von begen in reichstem Maße ben hohen Neuoermäblten und mtl ihnen unserem ganzen Land beschieben fein! CotaUs uttö provinzieller. Tießen, den 19. April 1894. Q . . 7 bladi prangt zur Feier der Vermählung ©r, ftontgl. Hohen des Großherzogs in reichem Flaggenschmuck. . ** Schulfeier. Die heute anläßlich der Vermahlung »es Landesfürsten in der Volksschule abgehaltene Feier gibt ^rwa folgenden Gedanken Raum: Froh bewegt wenden sich dte Blicke eines jeden treuen Hessen dem hohen Ehren« und Freudentage zu, der in der Stabt Coburg heute festlich begangen wird, ber VermählungSfeier Sr. König!. Hoheit des Großherzogs von Hessen, Ernst Ludwig, und Ihrer Köntgl. Hoheit der Prinzessin Victoria Melita von Sachsen« Codurg'Gotha. Aber auch Hessens Jugend will und soll ihr Scherfletn zum frohen Feste spenden und theilnehmen an dem Glucke, das unserem geliebten Fürstenhause heute widerfährt. Sie, die sie die Zukunft in Händen hat, soll wissen, baß e« Pst'chr ist, an den frohen wie betrübenden Vorgängen dcS angestammten Regentenhauses innigen Antheil zu nehmen und dieses an diesem Tage namentlich durch würdiges, anständiges äußeres Verhalten darthun. Doch auch unsere Herz« lichsten Glück. und Segenswünsche begleiten die heilige Handlung der Einsegnung dieses HerzenSbundeS/ Gebete aus tiefster Seele steigen zu Gottes Thron für die hohen Der« wählten empor. O, möge er sie in feine allergnädigste Ob- Hut nehmen! Und so wie sich morgen bei dem ©mpfaitg in feiner künftigen Residenzstadt rauschender Jubel, hohe Be« geisterung kundgeben werden, so fassen wir unsere stillen Wünsche in die Worte zusammen: Gott, der König aller Könige, der Herr aller Herren, wolle das fürstliche Ehepaar hegen, beschützen und erhalten zu seinem Glücke und zum Heile und Segen unseres gelammten Hessenvolkes! ** Hochherzige Spende. Sc. Königl. Hoheit der Großherzog überwies 20 unbemittelten Brautpaaren des Groß- Herzogtums je 1000 Mk. als Geschenk. Von den zu be- schenkenden Paaren sollen zehn den landwirthschastkichen und zehn dem gewerblichen Arbeiterstand angehören. Bedingung ist, daß ber Bräutigam, beziehungsweise Ehemann daS 25. Lebensjahr vollendet -hat. Unter gleich würdigen und bedürftigen Paaren erhalten diejenigen den Vorzug, deren Hochzeitstag auf den 19. April fällt oder in ber vorher- gehenben Zeit diesem Tag am nächsten kommt. Die KreiS« ämter sind vor Kurzem von dem Cabinett um Vorschläge ersucht morden, nach welchem die Vertheilung dieser Gnadengeschenke erfolgen soll. ** Anläßlich des zu erwartenden starken Personenverkehrs in der Richtung Gießen Frankfurt-Darmstadt wird morgen Freitag früh zu dem Zug 94 (ab Gießen 7 Uhr 3 Mm.) em Vorzug mit 1. bis 3. Klasse von Gießen nach Frankfurt abgelassen, welcher bis Darmstadt durchlaufen wird. Dieser Vorzug fährt genau 15 Min. vor dem Zug 94, also um 6 Uhr 48 Min., der Vorzug hält auf allen Stationen tote Zug 94 und ist Vorsorge getroffen, daß voraussichtlicher Zugang von diesen Stationen aus behufs Verstärkung der Transportmittel und des Fahrpersonals rechtzeitig nach Gießen und Friedberg gemeldet wird. Die Züge 92 (ab Gießen 5 Uhr), 54 (8 Uhr 29 Min., Schnellzug) und 94 (7 Uhr 3 Min.) werden verstärkt. ** Turn- und Singprufung in der Stadtknadenschule. Am vergangenen Dienstag fand von Nachmittags 3 Uhr an in der städtischen Knabenturnhalle vor Vertretern de« Schul« und StadtvorftandeS und dem Lehrerpersonal der Schule etne Turn- und Singprüfung statt, die in jeder Hinsicht vorzügliche Resultate ergab. Anerkannt wurde competenterseits und soll auch hier besonders betont werden, daß sämmtliche Leistungen wie aus einem Gusse geformt waren und eine tüchtige Durchbildung der Klassen unverkennbar hervvrtrat. Zur Vorführung gelangten im Turnen: Klasse I, Illa, Via, im Singen: Klasse I, Ila, Illa unb Illb combinirt. Auch die Chorschule wirkte mit. ** Verhaftet. Ein junger Mensch von hier wurde gestern wegen Unterschlagung verhaftet. Dte unterschlagene Summe von 105 Mark hatte derselbe zur Anschaffung aller möglichen Sachen, als Spieldose usw. verausgabt. ** Sachbeschädigung. In einem Grabsteinlager in der Grünbergerstraße wurden in der Nacht vom 17. bis 18. d. M. Sachbeschädigungen verübt. Zwei Denkmäler im Werthe von 50 bis 60 Mark wurden zerschlagen. ES scheint Racheact vorzuliegen, da früher schon einmal daselbst eine derartige Beschädigung vorkam. •• Dem reisenden Publikum ist fortan von der Bahnverwaltung gestattet, dte Wagenthüren zum Einsteigen selber., zu öffnen, sobald der Zug sich nicht in Bewegung befindet und Vermerke wie „reservirt" ober „bestellt" an ben Ab- »Heilungen angebracht sind. •* Die nationalliberale Partei veranstaltet am 30. September zu Frankfurt a. M. einen allgemeinen Delegirtentag, verbunden mit einem Ausflug nach Heidelberg. Schiffsnach vichten. Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Earl Loo3 und I. M. Schulhof. Bremen, 18. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Aller, Capt. H. Christoffers, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, welcher am 7. April von Bremen und am 9. April von Southampton abgegangen war, ist gestein 11 Uhr Nachts wohlbehalten in Newyork angekommen. Gottesdienst der israelittschen Religionsgesellschast. Lsternfest: Samstag den 21. und Sonntag den 22. April. Freitag Abend 7°° Uhr, Samstag Vormittag 8»’ Uhr, SamStag Nachmittag 3»» Uhr, Samstag Abend 8“ Uhr. Sonntag Vormittag 8» Uhr, Nachmittag 3” Uhr, Abends 8* Uhr. X Schellfische 3518 Allgemeiner Teil: Grundlegung. 8. Kircheuplatz 8. 2205 r.^ auf einzugehen. 3531 Vertreter: Martin Dörr, Schlossermeister in Giessen. Bahnhofstratze Ar. 51. 2266 Stil M* Tapeten-, Teppich- und Möbelstoff Geschäft. 1791 Gießen, Hamm a. d. Sieg, 19. April 1894. 3521 Westanlage 33. vermiethen Rd*€bflHt#DtCoid 3 pLt. — Frankfurter Bank-Dtrcsnt 3 p6t Hierzu eine Festbeilage Zugjalousien Rolljalousien 101.65 87.90 101.9J 3420] Ein zuverl. verh Mann, 35 I. alt (Pens Die ausgezeichneten Fabrikate 189.10 136.60 142.80 104.10 103.50 289.37 78.50 Dt»eorrts-Lo«it«d^UsH. Darmstädter SenMl'.L Dresdener »■nMtrt Norkd. 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