LttSI Nr. 269 Erstes Blatt. Freitag den 16 November Der chießener Anzeiger irfdjrint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener AamtlieuVtLtter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeiger Keneral-Anzeiger. Vierteljähriger Abonnementspreisr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Pkark 50 Pfg. Redaction, Sypcbitiofc und Drucker?:: Schurstraße "^Ir.T. Fernsprecher öl. Amts- und Anzeiseblatt für den Kreis Gieren. chratisöeikage: Hießener Jamitienötätter DaS Publi- ' gesundheitsamts die Anwendung des vorher geprüfte« .k_____ ____ t für unschädlich erklärt. Die Meldungen versichert die „Köln. Ztg.", daß unter den auS Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Dorm. 10 Uhr. Neueste Nachrichten. Wolff» telegr-phische« Eorrrfponderr,-Buren eiuslündigen Pause Jedermann gestattet wurde. ■ furn wurde gruppenweise hinetngelassen. Die Ordnung war musterhaft. An der Leiche des verstorbenen Kaisers finden bis zur Beisetzung täglich um 2 Uhr Nachmittags und um 8 Uhr Abends Trauermeffen statt im Beisein der kaiserlichen Familie, der Würdenträger, Hofgesellschaft und Vertreter der nur den Zweck, Verwirrung zu stiften. Köln, 14. November. Der Petersburger Correspondent der „Köln. Ztg." versichert, in allernächster Zeit werde außer dem Generalgouverneur Gurko, dem Kriegsminister WannowSki, den Commandeuren der Militärbezirke Moskau und Wilna auch der Minister v. Giers sein Amt niederlegen. Czar Nikolaus übernehme die Chefsstellungen aller derjenigen russischen Regimenter, welche sein verstorbener Vater bekleidete. — Der bisherige persönliche Adjutant Graf Woronzow- Daschkow wurde zum Flügeladjutanten ernannt. Barzio, 14. November. Das Befinden deS Fürsten Bismarck ist ziemlich befriedigend- die neuralgischen Schmerzen sind nicht stärker als sonst, dagegen fühlt sich die Fürstin weniger wohl. Der Termin der Abreise ist noch Cecate* ntt» Prsvinrtelle». Sietzeu, den 15. November 1894. *♦ Natiosalliberaler Verein. Vorgestern Abend berichtetem der Sitzung des nationalliberalen Vereins Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. unbestimmt. München, 14. November. In der Wald schlacht von Fuchsmühl ist daS Verfahren wegen Landfriedensbruch niedergeschlagen werden. Jetzt ist auch der Bauer Pfaffenberger aus der Haft entlasten worden. An den Prinzregenten ist am Montag eine Petition abgegangen. Die socialdemo- kratische Fraction beantragte bet dem Ministerium die sofortige Einberufung des Landtages anläßlich dieser Vorgänge. Karlsruhe, 14. November. Nach einer Meldung der ,Bad. Correfp." haben die Mitglieder des kaiserlichen ReichS- Derttsche» Reich. Berlin, 14. November. Koni g Christian von Dänemark und Prinz Waldemar vonDänemark trafen auf ihrer Reise zu den Petersburger Beisetzungs- feierlichkeiten am Dienstag Abend 11 Uhr 10 Minuten in Berlin ein. Der betreffende Zug hätte eigentlich schon um 8 Uhr 46 Min. auf dem Stettiner Bahnhofe ankommen müsten, aber der herrschende orkanartige Sturm bewirkte die 21/2 stündige Verspätung. Kaiser Wilhelm war schon um'Va 8 Uhr mittels Sonderzuges von Potsdam auf dem | Stettiner Bahnhose angelangt, in besten Fürstenzimmer er । bann bis zur endlichen Ankunft der erwarteten dänischen Herrschaften verweilte. Der Kaiser begrüßte dieselben aufs Herzlichste und geleitete sie hierauf in das Residenzschloß, da inzwischen der Petersburger Courierzug abgefahren war. Während der Kaiser 12 57/1076 des poetischen Schuhmachers Hans Sachs berühmte Fastnachtspiele: „Das heiße Eisen" — „Das Narrenschneiden" — „Der tobte Mann" (Nr. 1073), unb eine Auswahl seiner beliebtesten Schwänke unb Spruchgebichte (Nr. 1074/75), hervor. Diese beiben Hefte kommen gerabe recht zu einer Zeit, wo man in ganz Deutschland in wenigen Tagm dte 400. Wiederkehr des Geburtstages dieses bedeutendsten aller welt- ltchm Dichter des 16. Jahrbundert feierte. Eine Fülle köstlichen HumorS bietet die Nr. 1076: Marc-Antoine le Grand, „Der König von Schlaraffenland", eine Zauberposse, die, von Volkmar Müller in glatten Versen ausaezelchnet Übertritt, eine Welt der harmlosen Drollerie austhut. Ties innerlich deutsches Volksleben offenbart durch Ludwig Bechsteins „Deutsches Märchenbücher. 1069/71). Ist ferner Schillers „Geschichte deS Abfalls der vereinigten Niederlande von der spanischen Regirrung" (Nr. 1064 bis 1068) dem mehr wissenschaftlichen Studium der Geschichte gewidmet, so entrollen uns in Nr. 1060/1063: „Waterloo", die Schriftsteller Erckmann und Ehatrian in Form einer fesselnden Erzählung «'n ergreifendes Bild der gewaltigen Schlacht von Waterloo. Eine Leciüre für Haus und Familie ist Julius Hammers innige Gedichtsammlung: „Schau um dich und schau in dich" (Nr. 1072). Die Gesetzessammlung der „Volksbücher" wird fortgesetzt durch die Gewerbeordnung für daö deutsche Reich (Nr. 1057/1059). — Zu der weiten Verbreitung von „Meyer« Volksbüchern" haben die Vorzüge ungemeiner Billigkeit und guter Ausstattung (jede Nummer in handlichem Taschenformat kostet geheftet und beschnitten, bet sauberem, lesbarem Druck und gutem Papier nur 10 Pf.) nicht zum wenigsten beigetragen. ______________ — Don den Tobten erstanden ist ein beinahe sagenhaft g'wordener Sport, besten man sich nur noch aus alten Liedern und R'tierromanen erinnerte — die „Falkenbeize". Unfere weittragenden Jagdgewehre hatten die Jagd mit dem Falken verdrängt, denn es ist leichter, sich an ein Wild heranzupürschen, als dem beinahe in den Wolken schwebenden Falken auf dahinftürmendem Roste zu folgen, u n am Platze zu sein, wenn er aus feiner luftigen Höhe wie ein Blitz auf fein Opfer herniederfährt. So ein Ritt durch Dickicht und Dorn ist nicht Jedermanns Sache. Wie sich aber die Lust an ritterlichen Leibesübungen in neuerer Zeit wiederbelebt hat, so ist uns auch jener Sport wieder in Erinnerung gekommen und man beginnt hier und da, den „ebekn Vogel" abzurichten, um „mit dem Falken auf der Faust" hinauszureiten auf „die Baiz". Diese Jagdart und daS Abrichten des Falken, wie es in der neuesten Nummer der in Cöthen (Anhalt) erscheinenden Jagdzeitschrift „St. Hutwtaf* beschrieben ist, scheint eine ebenso schwierige als interessante Sache zu sein, und es werden stch wohl, wie in alten Zetten auch, nur „Hobe Herren" damit befaffen, denn es gehört dazu vor Allem dreierlei, Geld, Geld und wieder Geld, und zwar in solchem Maße, wie es nicht jedem Jäger zur Verfügung steht. Al« ei« GrzLhlertalent ersten Ranges tritt Bernhardine Schulze-Smidl vor unS hin in dem Roman „So wachsen deiner Seele Flügel", besten einleitende Capitel in dem ersten Hefte deS neuen Jahrgangs der „Deutschen Roman Bibliothek" (Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt) vorliegen. An Oisip Schubin erinnernd, weiß die Verfasserin un6 in glänzender Ausführung Bilder aus dem Gesellschaftsleben unserer Zeit zu entwerfen. Als besonders gelungen muß das Localcolorit des auf der istrischen Insel sich abspielenden RomanS bezeichnet werden; die eigenartige Physiognomie des Landes, die in der Bevölkerung zu Tage tretenden nationalen Gegensätze, der österreichisch internationale Charakter des auf der Insel verkehrenden Fremden-Publikums — das alles tritt in plastisch abgerundeter Gestalt und Heller Farbenpracht vor unS hin. — Ein wirksames Gegenbild zu dieser originellen Schöpfung bietet daS neueste Werk Hermann H ibergs: „Zwischen engen Gasten" bar, besten erste Kapitel gleichfalls in bem vorliegenben Hefte enthalten stnb. Der berühmte Erzähler führt uns biesmal in bie kleinbürgerlichen Kreise eines Se-städtchens seiner norddeutschen Heimath und läßt in buntem Wechsel bald ernste, bald heitere Scenen an unS vorüberziehen, die äußerst unterhaltend und anregend auf uns ein- wirken, zumal sie durch eine spannende Handlung mit einander verbunden sind und uns eine Fülle von charakteristischen Gestatten zeigen. — So verspricht der neue Jahrgang der „Deutschen Roman- Bibliothek" stch nicht minder frisch und anziehend zu gestatten wie der abgeschlostene, der das altbewährte Unternehmen mit entschiedenem Glücke in neue Bahnen übergeleitet hat. Wie bisher, so erscheint von der „Deutschen Roman-Bibliothek" auch künftig alle 14 Tage ein 6 Bogen starkes Heft zum Preis von 35 Pfennig. Das erste Heft des neuen Jahrgangs ist durch jede Sortiments- und Colportage- Buchhandlung zur Ansicht zu erhalten. — „Deutscher Soldateuhort", illustrirte Zeitschrift für das deutsche Heer und die Marine. Herausgeber: General-Lieutenant z. D. H. v. Below. Preis pro Quartal 1.80 Mk. Verlag von Karl Siegtsmund. Berlin^., Mauerstraße 68. VI. Jahrgang Heft 4 erschien soeben. Arankfurter Stadltheater. In der Reihenfolge der Gastvorstellungen der Frau Eleonore Düse ist eine Aenderung cingetrefen, welcher zufolge die zweite Gastvorstellung der Künstlerin nicht Freitag den 16., sondern Sonntag den 18. und die dritte Montag den 19. November stattfindet. DaS Repertoir der Künstlerin stellt sich nunmehr folgendermaßen: Donnerstag den 15.: „Eamelicndame", Sonntag den 18.: „Ca«r paterna“ (.Heimath") und Montag den 19.: Abschiedsvorstellung. „Cavalleria rueticana“ und „La condiera*- (Gastwirthin). Pcrfcbr, fand« rrrrd Dolf »wirtschaft, Lirndnrg, 11. November. Fruchlmarki. Rother Wrizen X 11.60, weißer Weizen X 11.50, Korn X 8.70, Gerste X 7.00, Hafer 5 30. kirchliche Anzeigen der evang. Gemeinde. Donnerstag den 15. November, Abends 8 Uhr, im Turnsaal der neuen Stadtknabenschule vibelfluude. (JesuS als Seelsorger.) Pfarrer Schlosser. Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 17. November. Vorabend 480 Ubr, Morgens 9ro Uhr, Nachmittags 3“ Uhr, SabbathauSgang 680 Uhr. Gottesdienst der iSraelittschen Religionsgesellschast. Freitag Abend 4*® Ubr. SamStag Vormittag 8®® Uhr, Nachmittag 3 Uhr, Sabbathausgang 5W Uhr. Bereit» für jüdische Geschichte und Literatur r Wetzsteingasse 8, Nachmittags 3 Uhr. 7737 Mit gewohnter Pünktlichkeit stellt stch auch dieses Jahr wieder einer der mannichsachen Vorboten deS berannahrnben Weihnachtsfestes ein. Wir meinen den Weihnacht« Eatalog des Versandt» Hauses Mey A Gdlich, Leipzig-Plagwttz. In seiner kurzgefaßten, habet aber überaus klaren Form ist dieses, mit einer großen Anzahl sauberer Illustrationen auSgestattete Büchlein dazu angethan, manch’ Einern vqn der Sorge über die Wahl der für daS Fest anzuschasfenden Geschenke zu befreien, ist in demselben doch eine so große Menge nützlicher Gebrauchs- und reiner LuxuSgegenstände enthalten, daß stch daS Sprichwort; „Wer Vieles bringt, wird Jedem Etwas bringen* hier voll und ganz bewahrheitet. Wir können daher Jedermann empfehlen, sich diesen Eatalog, der von der Firma Mey & Edlich, Leipzig-Plagwitz, unberechnet und portofrei versandt wird, kommen zu lassen. 450 Bekanntmachung. Gemäß Art. 13 der Städteordnung wird die nachstehende Bestimmung bezüglich der Stimmfähigkeit bei der Wahl der Stadtverordneten hiermit bekannt gemacht: Stimmfähig sind: a) alle in der Gemeinde wohnenden Ortsbürger, b) alle männlichen Einwohner, welche die deutsche Neichsangehörigkeit besitzen — unter Ausschluß der bayerischen Staatsangehörigen und derjenigen von Elsaß Lothringen, weil dorten das Reichsgesetz vom 6. Juni 1870 nicht eingeführt ist — und seit 2 Jahren ihren Unterstützungswohnsitz in der Gemeinde erworben haben, jedoch unter der Voraussetzung, daß sie zur Zeit der Wahl 25 Jahre alt und vom 1. April des dem Rechnungsjahre, in welchem die Wahl stattfindet, vorhergehenden Jahres an in der Gemeinde communalsteuerpflichtig sind. Die Stimmberechtigung jedes der unter b) bezeichneten Stimmfähigen ist davon abhängig, daß derselbe spätestens vor dem Schluß des Jahres, welches dem Jahre, in welchem die Wahl stattfindet, vorhergegangen ist, bei dem Bürgermeister in dessen Amtslocal die mündliche Erklärung abgegeben hat, daß er sein Stimmrecht in Anspruch nehme, wobei er auch gleichzeitig Jahr und Tag seiner Geburt, dm Tag, seit welchem er in der Gemeinde wohnt und den Zeitpunkt, seit welchem er communalsteuerpflichtig ist, anzugeben und auf Erfordern nachzuweisen hat. Stimmfähige der oben bezeichneten Art, welche die Abgabe dieser Erklärung bis zum 31. Dezember d. I. unterlaßen, können bei einer im Laufe des Jahres 1895 nothwendig werdenden Wahl zur Stadtoerord- neten-Versammlung oder bei einer solchen Wahl, für welche die Stimmberechtigung durch die Stimmberechtigung zur Stadtverordneten- Wahl bedingt ist, kein Stimmrecht in Anspruch nehmen. Die Abgabe der Erklärung hat auf unserem Amtszimmer Rro. 15 im zweiten Stock des Bürgermeistereigebäudes zu erfolgen. Gießen, den 15. November 1894. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.[9390 Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Londorf für das Jahr 1895/96 liegt acht Tage lang, nämlich vom 19. bis 27. November 1894, auf hiesigem Bürgermeifterei-Büreau zur Einsicht sämmt- licher Betheiligten offen. Londorf, den 14. November 1894. Grobherzogliche Bürgermeisterei Londorf. Au mann. 9395 Bekanntmachung. Der Voraufchlag der Gemeinde Rüddingshaufen für 1895/96 liegt acht Tage lang, nämlich vom 19. bis 27. November 1894, auf hiesigem Bürgermeisterei - Büreau zur Einsicht sämmtlicher Be- Iheiligten offen. Mddingshaufen, am 14. November 1894. Großherzogliche Bürgermeisterei Rüddingshaufen. Scheer er. 9394 Bekanntmachung. Der Voraufchlag der Gemeinde Climbach vom Jahr 1895/96 liegt acht Tage lang, nämlich vom 19. bis 27. November 1894, auf hiesigem Bürgermeisterei - Büreau zur Einsicht sämmtlicher Be- theiligten offen. Climbach, am 14. November 1894. Großherzogliche Bürgermeisterei Climbach. Stein. 9393 Lügentisch. Die verehr!. Mitglieder werden für heute Abend (Donnerstag) zum Abschied uns. lieben Ehrengastes Herrn Ariedr. Reeh zum gemüthlichen Abschied mit Concert, unter Leitung unseres Kapellmeisters, freundl. ein« geladen. [9398] Das Comitä. I. A.: Bogt. 9389 Bei der diesjährigen, in Gegen- für ' Reichhaltige Auswahl in Toilette- Pferde-, Chaisen Otto Schaaf Vermietungen. miethen. Bleichstr. 2. Vermischte Anzeigen. haben dasFül fttannrfe« fytfftt Wt Pfund JL L70 M trtzl an CueHtet Mrittertraffen. Bet thunal »reMrt, Heilt Wtt« Abnehmer. BorrLthig in Carl Lchwaas's 9370] Schöne Wohnung von 4 Ztmm. mit Zubehör billig per sofort zu ver- Berlin, den 13. November 1894. HeM-Rhnmscher 8rrgbau= Ikrtin. Remoütoir-Utir ho. so gutes 30 stündige» Werk mit echter Nlckclkctte, gar. Sut gehend. Umtausch gealtet. 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Bl. erbeten. Sängerkranz. Samstag, den 17 November 1894, Abends 8 Uhr r CONCERT in Steins Garten. Der Vorstand. NB. Hauptprobe: Freitag den 16. ds. Mts., Abends 6 Uhr, in Steins Garten. 9391 Liederkranz. Samstag, den 17. November l. I., Abends präeis 8V2 Uhr, °G« Abendunterhaltung verbunden mit der Feier des 57. Stiftungsfestes im Festfaale des Caf^ Leib. 9384 ___________Der Vorstand- Giessener Theater-Verein. Donnerstag, den 15. November 1894 Anfang präcise 71/, Uhr im Festsaal Leib’scher Saal Wallthorstr. Gastspiel von Mitgliedern des Stadttheaters zu Frankfurt a. M. Tartuffe, Lustspiel in 5 Acten von Moli & re; vorher in» Milllfttinn n TI Lustspiel in 1 Act von Labiche und hin Millionär a.U. Legouve (Deutsch von W. Wolff). Billets in der Musikalienhandlung Ernst Challier (Rudolphs Nachfolger), sowie an der Abendkasse I. Parquet Mk. 3.50, II. Parquet und Balkon I. Reihe Mk. 2.25. Studentenkarten Mk. L, Gallerte Mk. 1., Schüler und Schülerinnen der höheren Lehranstalten Gallerte Mk. 0.50. Theaterzettel 10 Pfg. 9219 Wännerturnverein. den 17. d. Mts., Abends SV2 Uhr, findet zur Feier unseres Stiftungsfestes ein «M Commers c~ im Saale des Aelferrkellers statt. Um zahlreiche Betheiligung bittet 9315 Der Vorstand. Gesang-Verein Heiterkeit. Samstag, den 17. ds. Mts., Abends 8>/- Uhr, Familien-Abend auf dem „Laiinstein“- Freunde des Vereins können eingeführt werden. 9397 Der Vorstand. 4<>/o Pomm.Hyp.A.Bk.unk.h 1904 98.70 4*/g °/o Frank,. Landw. Ered. Bk. W/o dto. 319.37 Darmst. Bt.-Actten 20 Frankes-St. Engi. Sovereign« Dollar» in Gold WH 16 20 203 4.16 41/5% Oesterr. Stlberrente 4'Vn Ung. Gold-Rente 3°/o Portugiesen 6% Mexikaner 4u/n Monopol-Griechen von 8n