(®nR 3ül)nc, fff iken Ärsweg 67 ninos 'ten ibriken Instrument •umenten. zzz M Fi». Vortheile. *11 eiben 3234 m billigst. । am Neuenweg )üUs Nr. 9. in totoänbiger |en M genügen. •htaWtet le) Heini. Knausi & Söhne, Selinie ter&WinkelmaM Mente 'sehenes tblättev e'C') 4485 Äaokvolhter tod olidenter Ausruhmng. "d ästens besorgt. bter hofstrasse 29. n, Saiten. ianos. Sorgfältige Arbeit ie Garanti«, hlnng genomiW_ fleroph°n8 । »ton*- ä Flöten, J IW.»»1' W ♦ näluBß 4 :hf), ♦ d fran^ ▲ Nr. 157 Der ♦Ujwt X*|deer erichnnt täglich, Mt Ausnahme bei Montags. Die Sießmer Jle*tn/,Uhr): Doppel- concert des süddeutschen Männersextetts Bleicher aus Stuttgart und der Kurcapelle auf der Terrasse. Nachmittags 4 Uhr im Saale: Theatervorstellung für Kinder und Erwachsene. Der gestiefelte Kater. Sonntag den 15. Juli, Nachmittags von 4 bis 9'/r Uhr: Doppel- concert deS aus 70 Sängern bestehenden Mainzer Männergesang- veretns und der Kurcapelle. Bemerkungen ?ur Frauensrsge. (1. Fortsetzung.) IV. Wenn die Frauen die Zulassung zu den Studien der philosophischen Facultät erstreben, so denken sie dabei zunächst nicht an die geistigen Mittel zur Entfaltung einer freien wissenschaftlichen Thätigkeit, Schriftstelleret oder dergleichen. Das ist Sache des Talents oder vereinzelter Fall und braucht nicht durch Behandlung der Frauenfrage gefördert zu werden. Wir lassen deßhalb der Kürze wegen daS alles bet Sette und wenden uns der geordneten Berufs- lhätigkett zu, welche die Frauen auf dem Wege der akademischen Ausbildung vorzugsweise erstreben. DaS ist daS Lehrfach und zwar natürlich daS der Töchterschule und hier wieder, insofern eS sich über elementare Thätigkeit erhebt und der Arbeit des akademisch gebildeten Mannes gleichgesetzt wird. Die Formel würde also in möglichster Deutlichkeit lauten: Studirte Lehrerinnen an Töchterschulen anstatt der Lehrer! — Bis dahin, wenn es überhaupt je so weit kommen sollte, sind noch sehr viele Schritte zu thun. Einstweilen haben wir Uebergangsstadien vor uns, in deren eines wir bereits eingetreten find. Die Frauen beanspruchen auf Grund ihrer bisherigen Ausbildung oder mit Hilfe eines Ersatzmittels für das akademische Studium („akademische Kurse") größeren Antheil an den Lehrstellen der Töchterschule, sowohl nach der Zahl der Stellen, als in der Wahl der Fächer. Sie begründen ihre Forderung einstweilen mit ihrer den Mädchen gegenüber größeren pädagogischen Qualification, welche den wissenschaftlichen Desect ausgleichen soll. Diese Angelegenheit ist bereits als „Töchterschulfrage" vielfach zum Gegenstand der Erörterung gemacht und, wie man durch die Zeitungen erfuhr, soll sie auch tm preußischen Cultusministerium zu allerlei einstweilen noch unbekannten Erwägungen geführt haben. Scharf betrachtet ist eS gar keine Töchrerschulsrage, denn sie hat mit den Lehrzielen und Aufgaben der Töchterschule nicht viel zu thun, sondern eS ist eine „Lehrertnnenfrage", also ein Theil unserer Frauenfrage. Characteristlsch ist denn auch, daß die in derselben Arbeit stehende Männerwelt sich gegen diese Ansprüche der Frauen erklärt. Also wieder die Concurrenz, daS freie Spiel der Kräfte! Wer wird gewinnen? DaS ist die gegenwärtige Lage. Versuchen wir, in gerechter Weise die streitenden Ansprüche zu beleuchten, als ob wir sie zu schlichten hätten. Die Frauen übersehen oder unterschätzen, was der studirte Mann aus seinem Schulunterricht, auch dem schlechtesten, an formaler geistiger Schulung mitbringt, woran dann die Universität anknüpft und selbst bei mittelmäßigem Menschenmaterial immer noch g.anz leidliche Ergebnisse erzielt, mit denen auch die be- xabtere Frauennatvr in folgenden vier Fällen nicht con- cntrriren kann. Zuerst Grammatik. Die Frau kann vielleicht vor- mesflich Sprachen lehren, Französisch, Englisch, vielleicht auch Deutsch, aber nicht Grammatik, wenn man diese ferner noch siür nöthig hält. Der Knabe hat auch auf dem mittelmäßigsten Gymnasium fast durch jede Lection syntaktische Formen beherrschen gelernt, so daß sie ihm so natürlich und durchsichtig erscheinen, wie Denkformen. Die Frau lernt das nie und kann es auch auf dem bisherigen Wege nicht lernen. Die Thatsache ist so einfach, daß sich unter Kundigen darüber gar nicht streiten läßt. Weitere Ausführung ist deßhalb überflüssig. Ganz dasselbe gilt zweitenS^für die Geschichte, wenn es sich dabei nicht etwa nur um sogenannten schönen, anregenden Vortrag handelt, sondern um wirkliche, durchdringende Auffassung. Dieser Satz wird noch weniger Widerspruch finden als der erste. Mehr vielleicht der dritte, den ich gleichwohl wage. Es gibt wenig Frauen, die scharf und sicher rechnen, so merkwürdig das klingt: ich denke nicht etwa an Mathematik, sondern an daS einfache Rechnen. Denke jeder meiner etwaigen Leser zu seinem eigenen Nutzen darüber nach, gehe er unter das Volk, in die Ladengeschäfte, denke er an (gebildete Frauen seines Umganges- er wird erfahren, was ich erfahren habe- es gibt außerordentlich wenig Frauen, die schnell und sicher rechnen. An den wenigen, die man findet, wird man immer einen besonders scharfen, klaren Verstand zu bewundern haben. Aber mit solchen Ausnahmeexemplaren kann man doch nicht viele Lehrstellen besetzen. Viertens bezeichne ich innerhalb des naturwissenschaftlichen Unterrichts die Physik als entschiedene Renonce, ohne indessen darauf großen Nachdruck zu legen, da die Frauenbildung leicht empfindlichere Lücken zeigen kann als diese, die noch am ehesten zu verschmerzen wäre. Gegenüber diesen geringeren Werthen beruft sich die Frauenemanctpation auf den höheren Werth der Frau in erzieherischer Hinsicht. Nach dem, was ich darüber ge- hört und selbst erfahren habe, dürfte vielmehr etwa Folgendes richtig sein: Verheirathete Lehrer werden im Allgemeinen unverheiratheten vorgezogen. Ein unverheirateter Mann ist nach einem gewissen Lebensalter überhaupt doch nur ein halber Mensch und über des Lebens Mitte hinaus reducirt sich sein Werth etwa noch bis auf das letzte Viertel. Sollte es bei den Frauen, als Lehrerinnen wenigstens, anders sein? Woher aber will man verheirathete Lehrerinnen nehmen und wie soll eine verheirathete Frau einen so geregelten Beruf erfüllen? — Der erzieherische Werth der Frau zeigt sich nach dem Urtheile vieler Väter darin, daß die kleinen Mädchen sich über die Verstimmtheit, Nervosität und Unberechenbarkeit ihrer Lehrerinnen oft zu beklagen pflegen, während sie doch bei Lehrern reiferen Alters Strenge und Willkür wohl zu unterscheiden tm Stande sind. Ich für meinen Theil würde unsere höheren Töchter aufs Herzlichste bedauern, wenn sie in eine ganz von Damen besetzte und vollends von einer Dame geleitete Schule kämen und bitte nicht die Verhältnisse der besseren und feineren Privattöchterschulen zum Gegenbeweis heranzuziehen. Denn in jedem Privatinstitut reguliren sich solche Mißstände durch die Rücksicht auf das Publikum, welche bei einer vom Staate oder von der städtischen Behörde bestellten Anstalt wegfallen würde. Ich halte die Frage nach dem Antheil der Frauen an den Lehrstellen der Töchterschule nicht für sehr dringend. Der Agitation steht, wenn ich mich nicht täusche, ein ziemlich entschlossener Widerstand der Männer entgegen. Und ich glaube, das Publikum, die sogenannte öffentliche Meinung, wird hier nicht auf Seite der Frauen treten. V. Ganz anders läge ja diese Frage, und auch die den ärztlichen Beruf der Frauen betreffend, wenn die Mädchen- gymnafien bereits vorhanden wären und einige Male bis zur Entlassung von Abiturientinnen funktionirt hätten. Aber man ist ja erst tm Begriffe, sie einzurichten. Es lohnt sich wohl ein kurzer Blick in die Zukunft. Der Mann verdankt seine bevorzugte Berufsstellung dem langen, ungestörten, privilegierten Knabenunterrichte. „Gieb mir die Zett und die Gelegenheit", — meint das Mädchen, „dann springe ich ebenso weit, wie du." Das etwa ist der Standpunkt. Wird man von hier aus die Frauenfrage lösen? — Es fällt mir nicht ein, zu bestreiten, daß eine Anzahl begabter Töchter wohlhabender Eltern bei gut geleitetem Unterricht dasselbe erreichen kann, wie ihre Brüder. Aber großen körperlichen Anstrengungen gegenüber ist das Mädchen von vornherein ungünstiger gestellt, als der Knabe. Vielleicht überwindet es sie nur mit Opfern, die der Gewinn nicht völlig aufwiegt. Auch wird ein Mißerfolg hier viel empfind- ltcher sein, als wenn der Junge „sitzen bleibt". Auf jeden Fall beeinträchtigt dieser neue Gymnasialunterricht die Er- ztehung eines Mädchens tm Sinne der bisherigen Cultur- anschauung, und wenn schon jede Vorherbestimmung in Bezug auf den Weg eines Knaben etwas Peinliches, Unbequemes hat, so würde, falls das Mädchen sein Ziel nicht erreichte, - l i © ee angenehmstes und bestes Mittel zur ra- dioalen Beseitigung der Hühneraugen. Käuflich in der empfiehlt 2607 Größe mit Goldrahmen 57x45 ctm. Auf Wunsch fco. zur Anficht. Herbst- und Pendant Winterlandschaft, Motive vom Nieder- Spanes Seife adehosen. Robert Stuhl, 4038 23 Neustadt 23 Gart. 1 JL 20 Koche Europa - Führer. 1 20 «« g3® w S Feldbrand. 6597] Gut gebrannte Backsteine können von heute ab täglich geladen, und auch zur Baustelle geliefert werden. Jacob Helfenbein Wwe. Am Mittwoch den 11. Juli e. feiert der Gustav-Adolf- Verein — Zweigverein Gießen — sein Beginn des Gottesdienstes: Vormittags 10 Uhr. Feftprediger: Pfarrer Kleeberger aus Obermockstadt und Pfarrer Aithenn aus Eberstadt. kaufspreis. Wegen vorgerückter Saison sämmt- Robert Quambusch, Tüffdborf. Das Cor MMt mi Markte eine 1 zu verbinden, gewinnen. Das Gi hat die nachg loosung unte: 4000 Loose j und mindester Lvvsi M A Md z Dberheffen i Gießl Erzielung zarter Haut schönen Teints als liche Badesachen billigst bei C. Fr. Conrad Der Di 10. Ceptemb Moofung t sonstigen Geb zur Hebung t Tas G V- dir nchc W 8000 ävvsi Neu unb Verkauf bei zu verwendet der Provinz Gieße: Ledertaschen, Cigarren- und Geldtaschen, sowie Thürvor- lagen verkaufe zu und unter Ein- - • 5223 Betreffend: Di de Ar den Vorstand des Iveigverems Gießen. Wahl, Decan. Feuerwerkskörper u. beng. Ktlkuchtungsartikel einzeln in großer Auswahl, sowie zu- sammenaestellte Feuerwerke von W7E 10 an, empfiehlt 15391 Louis Lind, Kirchenplatz 10. s CD V Glanzpunkt des Lahnthales. Herrliche Spaziergänge, gesunde Wald- und Bergluft. 5198 Kneipp’sche Kuranstalt. Badearzt Dr. Böhnke. Nähere Auskunft durch die Badeverwaltung der Kuranstalt. Leipzig. C. A. Koch’« Verlag. Ausverkauf. Eine kleine ParthieKorbwaaren, Gossmanns Naturheilanstalt Wilhelmshöhe bei Cassel. Adler • Drogerie, Seltersweg 39 Idyllische Lage, unmittelbar am Hochwald, 523 m über d. Meeresspiegel. q Comsortabl. Kur- und Badehaus, Centralheizung, electrische Beleuchtung. Gesammtes Naturheilverfahren n.Prießnitz, Kühne, Rikli, Kneipp. Vorzügliche Erfolge. Mäßige Preise. Prospecte gratis. 5643 Dr. med. Mitzmahl, Bes. H. Goßmann, prakt. Arzt.gepr. u. prakt. Naturheilkundiger. Kieslieferung Steindecken ,, Gießen, 2. Juli 1894. Senßfelder, Nur 2 5» Pfq das. Stück. Feuerwerkskörper in reicher Auswahl bei August Noll, SWkilk-Gksimdhkits- uud HkMs-Csrsets mit unzerbrechlichen Spiralfeder« Einlagen, sowie gutsitzender Fa?on, für Damen und Kinder, in allen Preislagen bei A. Fangmann Wwe., 4030 2S Barmhofstratze 29. Oelgemälde. Es ladet ergebenst ein 5645 Jean Häuser, „Zum Casino". Wirthschafts-Eröffnung den neu hergerichteten Localitäten Licherstratze 21 „Zur Ludwigshöhe“. Beste und billigste Bezugsquelle für garantirt neue, doppelt gereinigt u. gewaschene, echt nordische Bettfedern. Wir versenden zollfrei, gegen Nach». (iedeS be- liebigeQuantum) Gute «cttc Bettfcdern per Pfd. für 60 Pfg., 80 Pfg., 1 M. und 1 M. 25 Pfg.; Feine prima Halb- daunen 1M. 60 Pfg. u. 1M.80 Pfg.; Meiste Polarfed. 2 M.u 2 M.50 Pfg.; Silberweiße Bettfedern 3 M., 3 M. 50 Pfg. u. 4 M.; ferner Echt chinesische Ganzvaunen (sehr füllkräft.) 2 M. 50 Pf g. und 3 M. Verpackung zum Kostenpreise. — Bei Beträgen von mindestens 75 M. 5°/0 Rabatt. — NichtgesallendeS bereitw zurückgenommen! Pocher A Co. in Herford t. Wests. Triumps- klappstühle, Verandamöbel, Roll- | Schutz- 3 Wände inallenGrößen bei 5302 Th. Brück, Schloßgasse 16. d auf de , Seit ein jjntgungen bo Aherrschittig 5* »in ?kuvgen st, ^Meiste ,bfn Nitn "teressAen. suchte es in rächen ^9 bei AEe dnrch ? ^öipanh M l”"S b“ m Al s-ä* "8 Äst,« h oalls p( HÄ Nt« ®,A haben Je01 •ft?*« fe d t"« rheiu, gemalt von Ed. Hein in Jahresfeft ÄtÄÄÄfDts Gießener Zweigvereins d r Gnstav-Adolf-StiMug zu Steinbach bei Lich Mittwoch den 1L Juli. Sprach- u. Reiseführer. Practisch und leicht fasslich. Parlez - voue franijaisP (Franz.) 14. Aufl. Geh. 1 JL 80 X geb. 2 JL 40 X Do you speak Engliah P (EngL) 13. Aufl. Geh. 1 JL 20 X geb. 1 JC. 80 X .Parlate italiano P (Ital.) 6. Aufl. Geh. 1 JL 20 X cart. 50 X Habla V. Castellano P (Span.) 4. Aufl. Geh. 1 'S x. — S"" ist stets zu haben in der Sandgrube von Karl Kuhl, Wieseck. 5329 Auch wird derselbe an Ort und . ____ Stelle geliefert.______________heute Sonntag den 8. und Montag den 9. Juli. Prima Im Ausschank: Frankfurter Henninger Bier, hell und dunkel, Portland-Cement unb 3te”fe,wein- 3ür 9Ute ®”£ifcn ift vom Karlstadter Cementwerk Concert und Tanz frei! Pflasterarbeitezi veranschl. zu 1980^ Steinlieferung Der Kiepner M Meint l-S mit Montags Air Aeßene ^rben bem An wöchentlich dre beigelegt. Wasmuths Hühneraugen- Ringe In der Uhr 5567 Preis 1 Mark Bekanntmachung. Wir bringen hiermit zur Kenntniß der Quartierträger, daß die Vergütungen für die vom 29. Mai bis 11. Juni dahier ftattgefundene Einquartierung von heute ab an den gewöhnlichen Zahltagen bei der Stadtkaffe erhoben werden können. Bis zum 20. d. Mts. nicht abgeholte Beträge werden den betreffenden Quartierträgern gegen eine Vergütung von 10 Pfg. zugestellt. Gießen, 5. Juli 1894. Großh. Bürgermeisterei Gießen. __Gnauth.______5610 EMUttstkigeriivg- Von dem laudwirthfchastlichen Versuchsfeld sind drei Morgen Roggen und zwar: Morgen Nr. 1, taxirt zu 65 Mk., Morgen Nr. 3, taxirt zu 70 Mk., Morgen Nr. 5, taxirt zu 75 Mk. an den Meistbietenden zu vergeben. Angebote sind bis zum Montag, den 9. d. Mts., Nachmittags 6 Uhr, hierher abzugeben. Herr Flurschütz Wenzel kann Auskunft ertheilen. Gießen, den 3. Juli 1894. Großherzogl. Universitäts-Rentamt. Schmitt.______5573 Montag, den 9. l. M., Nachmittags 5 Uhr, sollen in dem Gemeindehause zu Wieseck nachstehende Arbeiten und Lieferungen öffentlich in den Accord gegeben werden: Wegen Aufgabe meines Laden-Geschäftes nerkaufe sSmmtlichc Glas-, Porcklian-, Nickel-, §lech- und Aahlwaaren, Spiegel und Spiegelgläser. Der Allein-Verkauf der weltberühmten Otto Her; & Co. Schuh waaren befindet fich nur bei 5133 L. Sütz, Marktstraße 9. C. Leins öt Cssfc, Stuttgart Fabrik für Sah- uui) Stahlblech-Raäiadeu, M und Zng-Ialoußcu empfehlen ihre allgemein als vorzüglich anerkannten Fabrikate in den ne«efi-N und bewährtesten Constructionen. 5671 per Vertreter: Georg Balser, Ktchichofstraßc 62 22 Neuenweg Zu verkaufen Neuenweg 22 1 Garniturin Eichenholz, 2 Vertikows, I Pianino, 1 großes schwarzes Etagere, verschiedene Sopha, Sessel, Stühle, eckige und ovale Tische, runder Wirths- tisch, ovaler Ausziehtisch zu 24 Personen, Rauch- und Nipptische, eckige und ovale Spiegel, Schreibputt, 2 elegante Hängelampen, Küchenschränke, Kleiderschränke, Nachtschränkchen, Waschschränke und Betten bei 5549 Louis Rothenberger Wwe. onfter im Hause einen «nven«tzten iHoum hat, und denselben feyr gM AV rentabel machen w'll. bffe sich gratis und franco Prospect und Auskunst kommen von der tzbemnitrer Wäsch-Masgelfabrik Otto Ruppert, Chemnitz 1.8. [413V Die Maschinenfabrik Giessen, vorm. A Menges, Das Glasergeschäft betreibe unverändert weiter. Laden vom 1. November ab zu vermiethen. W. Tillmann Wwe. Kirchenplatz 15. , bestehend aus Wohnhaus und Aabrik- gebLuden mit 2700 qm Areal, wird mit allen dazu gehörigen Maschinen, Werkzeugen K. Montag den 16. Juli, Nachmittags 21/2 Uhr auf hiesigem Ortsgericht versteigert- Nähere Auskunft ertbeilt 5418 F. Hoffmann^ "Großh. Hrsfische Stasts- Eifenbshnen Verdingung der Grdarbeite«, WegebefefiigungSarbeite«, Kunst vauten und Oberban-Packlage der »auloofe I und II der Neubau. Utile Grüuverg Londorf. Die vorbezeichneten Arbeiten der zu» sammen ca. 13 Kilometer umfassenden 2 Bauloose sollen öffentlich verdungen werden. ,, _ . . Die Pläne und Bedingungen sind im Büreau der unterzeichneten Behörde in Gießen Frankfurterstraße 64 einzuseben, die Bedingungen von dort zu veziehm gegen postfreie Einsendung von 2 Mark für ein LooS und 50 Pfennigen für das andere dazu- Angebote find postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen an die unter 8 ei ebnete Behörde bis Samstag den 4. August d. I-, Bormittags 10 Uhr einzureichen, zu welcher Stunde die Eröffnung derselben erfolgt. 5426 Zuichlagsfrist 4 Wochen. lSrotzh. BaubehSroe für Rebeu- vahue« in Overhefieu Ieikgeöotenes. sa Hierzu ladet ergebenst ein 5650 Arr Festmth: Körber. Mrchweihe in Leihgestern wFör Hausfrauen! Günther & Noltemeyer Zur Lust bei Kämet« a. W. Fabrik zur Umarbeitung alter Wollsache« und Wolle. Wir liefern waschechte Kleiderstoffe, Flanelle, Buckskin, Schlaf, und Pferdedecken, Teppiche, Läufer und Portieren rc. Annahmestelle und Mnperlager J. 0. Wallenfels, Färberei und chemische Wascherei Gieße«, Kirchenplatz 21. 4138 An- und Berkans von getragenen «leider«, Weißzeug, MSveln, Betten, Gold- und Gilder» fachen, Büchern, Zeitungen, Acteu, Papier, Kupfer, Messing, Zinn, Blei und Eisen. Ebenso werden Lumpen und Knochen auf Verlangen jederzeit abgeholt durch 5441 Louis Rothenberger Wwe. ;u Steinbach, zu welchem freundlichst einlabet 5663 Der Kirchenvorstand daselbst. Anfang der Gottesdienste: Vormittags 9^,, Nachmittags 1 Uhr. Gesangverein Germania in Alten-Buseck feiert Sonntag den 8. und Montag den 9, d. M. sein 30. Stiftungsfest. MM