le 2171 P l eSSE^[ Kündet V848. (2827 änden > 2g lUU^EiG. nns® dhauerei von albfleisch BSSen Licherstrass« i im Anfertigen von d, Schriftta/eh lt, Sienit, in grtiw d Sandstein, 20f oitwMifftaqfltyt. genden Arbeiten werden fit btttee Interim pHrV*. sss jifen abgegeben: . . von 2 Ä OH, • • ff 3 " H ■ • » 9 " • . . < 15 z/ „ . „ 15 ii » ter „ 55 4 tu. n 40 , n ' " 40 ' r iinroodene Alei-er^ffk, sehr Mgen Preisen. erger, 22. He« md beli-bt-ß" erbesten q, ten Gewahr f« 3 S » MO. siehll Mt# Gesch'L-^ P ttbacb /ritte »*’' Sonntag den 8. April 1894 Nr. 81 Drittes Blatt. Gießener Anzeig er Aeneral-Mnzeiger. \ Zlints- und Zlnzeigeblutt für den Urei* Gietzcn. Rrbachon, rrpcöittsie und Druckern: -»>rNr«tz- Ar.7. Arrnjprkchrr 61. Birrlkljährign' APemnnnrntSFrri»: 2 Mark 20 Pfg mit Lrmgerlohn. Durch dir Post txjogm 2 Mark 5o ffg. Dir Gießener ^«eifitnlfällrr werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Der Hie^ener Anzeiger erscheint täglich, mit Aurnahme bei Montags Annahme von Anzeigen zu ber Nachmittag- für bew folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borin. 10 Uhr. Gratisbeilage: Gießener Aamitienölätter. Alle Annoncen-Bureaux beS In- und Auslandes nehme« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Amtliche^ Theil. Nr. 12 de- Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 31. v. M., enthält: (Nr. 2159.) Bekanntmachung, betreffend die Ber« langerung des Handelsprovisoriums zwischen dem Reich und Spanien. Vom 30. März 1894. Gießen, den 7. April 1894. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagerri.__ ivefuuden: 1 Trauring, 1 Brille, 1 Portemonnaie, 1 Glac handschuh, 1 Knabenmütze, 1 leinenes Tuch, 1 Belociped- laternenfcheibe und 1 Rosenkranz. Gießen, den 7. April 1894. Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Deutsche» Reich. Vertin, 6. April. Am Donnerstag empfing der > aiser in Abbazia den japane fischen Thronfolger, Prinzen Komatsu, welcher sich auf einer Tour durch Europa befindet. — Das preußische Abgeordnetenhaus berieth in der DonnerStagSsitzung zum ersten Male den Eisenbahn- «achtragSetat, welcher 300000 Mark zur Durchführung der Vermehrung der Eisenbahn-Direcrionen und Aufhebung der BetriebSämker fordert. In der Debatte hierüber vertheidigte und beleuchtete Eisenbahnminifter Thielen in längerer Rede die geplante Neuorganisation der preußischen StaatSbahnver- svaltung, unter Hervorhebung der hiervon zu erwartenden Bortheile. Die wettere Debatte ließ erkennen, daß die geplante Reform bei allen Parteien im Allgemeinen auf Zustimmung stößt, nur wurden hierbei eine Reihe von Einzelwünschen laut. Die DtScussion endete mit dem Beschlüsse, die zweite Lesung deS Nachtragsetats ohne vorherige Commissionöberathung gleich im Plenum vorzu- nehmen. — Der Plan einer in den Jahren 1896 oder 1897 in Berlin zu veranstaltenden allgemeinen deutschen Gewerbe-Ausstellung ist gescheitert. Der Reichskanzler hat in einer Zuschrift an den Arbeits-AuSschuß für eine Berliner Gewerbe-AuSstellung sich mit einer Einschränkung des Unternehmens auf die Stadt Berlin einverstanden erkärt und weiter in einer dem Geh. Commerzienrath Frentzel ertheilten Audienz mitgetheilt, das Reich würde zu einer etwaigen deutschen Ausstellung in Berlin keine Beihilfe gewähren können. totale» rrnd provinzielle». Gießen, den 7. April 1894. ♦* Die Kriegerkameradschaft „hassia" hatte im Jahre 1893 in ihrer Sterbekasse 14000 Mitglieder mit 3i/t Mill. Mark BersichcrungScapital. DaS Vermögen beträgt 200,000 Mk. Versicherungen können in Höhe von 100—600 Mk. abgeschlossen werden. — Die Einnahmen der Kriegerkameradschaft „Hasfia" betrugen 13,877 Mk., die Ausgaben 11,877 Mk. 25 Pfg., die Einnahmen der Prinz Ludwig-Stiftung 2372 Mk., der Verband besitzt ein Baarvermögen von 29,442 Mk. 7 Pfg., das Baarvermögen der Prinz Ludwig - Stiftung beträgt 25,635 Mk. — Der „Hassia" schlossen sich 36 Vereine mit 1374 activen und 149 passiven Mitgliedern an; der Stand der „Hassia" stellt sich Ende December 1893 auf 622 Vereine mit rund 33,000 Mitgliedern. Die Kapitalien der einzelnen Vereine betrugen 227,551 Mk Seit dcm Bestehen der „Hassia" sind 24,903 Mk. für Unterstützungen verwendet worden. Die Localvereine haben an Unterstützungen bezahlt 24,937 Mk., insgesammt seit dem Bestehen der Vereine 324,836 Mk. DaS Grsammtpräsidium hielt drei Sitzungen ab, während der geschästSfllhrende Vorstand sich oft zur Erledigung der Geschäfte in Darmstadt zusammenfand. Der Vorstand besteht auS einem Ehrenpräsidenten: Seine Großh. Hoheit Prinz Heinrich von Hessen, auS einem ersten und zweiten Präsidenten: Oberst Gerlach und Major v. Hehl, aus zwei Schriftführern, einem Rechner und neun Beisitzern. Die Providentia - Bonification, welche dem Landesverband zufloß, betrua 3869 Mk. 68 Pfg., inSgesammt 49,617 Mk. 96 Pfg. Für das Kyffhäuser - Denkmal sind bis jetzt 13,045 Mk. gesammelt, hiervon sind in diesem Jahre 10,000 Mk. an den DenkmalS-Ausschuß in Berlin abgeliefert worden. Hassiakalender wurden 10,000 Exemplare abgesetzt und betrug der Gewinnantheil hieraus 1100 Mk. *♦ Der Getreidemarkt. Der Getrkidemarkt zeigte in der abgelaufenen BerichtSwoche im Allgemeinen eine ziemlich feste Haltung; auf die Tendenz des Marktes übte der Apriltermin keinen sonderlichen Einfluß au«. Die Umsätze waren an bnl 1894. er, tiltt. Wet8r#jj Iseler Brodj 26 tzi. 52 ”• 24 ' 25 ' 48 ' 50 . ‘ 22 ' • 44 . • 66 , Ä‘^Äbcn 40. bnn'^8:®5n621 7 D°n Nt» öl • n LD- dr.-Livkv>N v.RuttttShan^L ' ^trv.Sirch-S5n»4tz Etrv.L-.SSor, ' Z?°L"S-Göli4 42 El v. Weck 44 ^sntarftaw, ’ EWw.v.Wrck 66 fer. gift 24 ' 48 , 22 , 44 , 66 , imt Gießen. ZKW s#Äi£ lMg. mbuigen. rbetung inb Btfttllny mplingtrunb Beftimnno^ ngewtßheit vorgebmgl M iu beachlm: Orten ist d da WM -glichst genau anyiyba. die S$o6nung8mg«bt fttU ■ift, nimllt unten ndtl, StftlmmunflSortti, trW. ’xnbungai Ift, außer ba ffbejirf (O.,NnNO.x.X inbet, hinter btt VE» tu fcUW obtt lihnlich VtMMM ttnt |uWch ZuiStze für blt Ortfinama» azuschen find, ergibt sich art ibei Shnlich lautender w ßf. durch LermMuig M n kann. degene Befttmmunglodjwc ist. so anpMlt W ist der TtvbMS rtiSSÄ SS ihn ohne Manta« II ^Sortenochbieirnia P itz die Bist« btr SÄM Li blt3lbbolungn(jl9®r Auns in einem fjejüj n»*1Ä'”Ä SEL ^zahlte jänB iad) den MN $flanniitd tn Wen, «>° ° . belaß« i die ^VbU S®errn Ludwig Schwarz. „ Kaufmann Dreyfu ß. „ Löb Isenberg. Frau Johannes Feller L Wittwe. Herrn Jacob Bender. „ Johannes Schmidt, Kaufmann. „ A. Jung, Gastwirth. „ Theodor Hahn, Kaufmann. „ Konrad Petri, Gastwirth. „ Theodor Hofmann, Bürgermeister. Frau Philipp Rinn Wittwe, Krämer. Herrn Philipp Feuser, Gastwirth. „ Friedrich Pfaff, Gastwirth. „ Philipp Bechtold, Krämer. „ Kaufmann Georg Repp. „ Christian Köhler IV. „ Hermann Klippstein. „ Nathan Sttefe l. „ Bürge rmeist er Roth. Frau Joh. Gg. Müller, Wittwe. Herrn Jakob Becker I. „ Bürgermeister Bocher. „ Heinrich Schmidt. „ Wilhelm Wagner II. „ Wilhelm Schepp. „ Ludwig Menz. „ Heinrich Seipp VII. „ Kaufmann Liebmann Bär. „ Gottlieb Jung, Gastwirth. „ Jacob Waldschmidt V. „ Philipp Weber, Gastwirth. „ Theodor Geller, Gastwirth. „ Bürgermeister Scherer. „ Kaufmann Isaak Michel. „ Julius Karl Keßler, Specereihändler. „ Daniel Schmidt, Gastwirth. Die amtlichen Verkäufer sind verttagsmäßig verpflichtet, stets einen angemessenen Aorrath an Postwerthzeichen zu führen und die einzelnen Marken zu keinem löheren, als dem Bcttage ihres Werthes an das Publikum abzulassen. Im All- flrmciaat hat der Verkauf während der ganzen Zeit, in welcher das Geschästslocal «s Verkäufers geöffnet ist, stattzufinden, jedenfalls aber innerhalb der für den Lerkchr mit dem Publikuin festgesetzten Dienststunden der Postanstatt. Gießen, 1. April 1894. Kaiserliches Postamt. Ritsert. Holzverfteigerung in der Irriherrlichen Obersörsterei Rabenau. S» werden versteigert: Donnerstag den 12. April 1894, MS den Distrikten Noll und HöringSteich: Stämme: 11 Eichen — 3,92 5m, Scheiter: rm 300 Buchen, 25 Eichen, 38 Nadelholz, Knüppel: rm 53 Bucken, 51 Eichen, 41 Nadelholz, 8 Aspe. Reisig: rm 432 Buchen, 248 Eichen, 494 Nadelholz und «Erle. Stöcke: rm 34 Buchen, 35 Eichen, 16 Nadelholz. Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr im Distrikt Noll an der Früh- 47iese. Das im Distrikt Nofl 4 und Höringsteich sitzende Eichen- und Nadelbrennholz wird nicht vorgezeigt. Nähere Auskunft ertheilt Forstwart Leyerer I zu Odenhausen. Papiermühle, den 5. April 1894. Freiherrlichc Oberförsterei Rabenau. Sch lotterer.3096 Bekanntmachung. Die Holzversteigerung vom 5. lf. Mts. ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 7. April ab auf Freih. Rentei zu Londorf in Empfang genommen werden. Ueberweisung Montag den 9. April. Papiermühle, den 6. April 1894. Freiherr!. Oberförsterei Rabenau 3094______Schlotterer._______ Mittwoch den 11. April, Nachmittags 4 Uhr, soll auf dem hiesigen OrtSgericht die den Erben des Georg Daniel Bogt in Aießen gehörige Wiese t$lut 27 No. 234 — 2244 qm an der StephanSmark, jcnlelts der Wiescck, stößt auf bi8 Bruch, öffentlich freiwillig mit dem 91 rfügen ersteigert werden, daß mit dem Zuschlag bße Genehmigung ertheilt wird Gießen, 6 Avril 1894. Großh OrtSgericht Gtrßen- I. 21.: Bogt. • 3082 Aeikgeöotcnes. Irische Schellfische etc. 1E03__im »Rebstock«. 3092) Gut erhaltene Siealschul- »Mcher, sowie ein großer EltlaS btUig i« verkaufen Steinstraße 3V Dickwurz verkauft 2SB23 A. Mag, Alten vuseck. 3083] «ine gutgehende Aäckerei auf dem Lande, in der RLHe von Gießen (Bahnstation) ist auf so« fort zu verkaufen. Zu erfragen in der Expedition.__________________ Wie neu wird Zeder mit VechtelS Salmiak'Gall.Seife gewaschene Stoff jeden Gewebes und Farbe, vorräihig in i Pfo -Pack, zu 40 Psg. bei 2517 Benner & Krumm. KeVravnteo Haffe« per Pfund X 1.70 Mf |t|t an Qualität anilertrofien Bet einmal probtet, bleibt stet» Abnehmer. Borrätbtg in Carl echwaad'g Scltcateflenljblf. J. C. Wallenfels Kirchenplatz 21. CrIESSEX Kirchenplatz 21. Dampf-Etablissement 3088 erstes und einziges am hiesigen Platze für Färberei, chemische Wascherei, Druck-, Preß- und Walkerei unter anerkannt vorzüglichster Leistungen, bei billigst gestellten Preisen. WWWWWWWWWWMWWWW^ Ziehung am Mai I Darmstädter I ’ Frülijahrs-Pferde-Lotterie ! Z Gewinne: I eleg. Wagen, Zweispänner mit 2 Pferden ® ® und completten Geschirr im Werthe von ca. Mk 6000. g I Reitpferd mit Sattel und Zaum im Werthe ron ca. 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Wo? sagt die Exp, 3081 ~ 5084] E n strebsamer junger Man«, der sich widmen will dem 5ÖGUttr Versicherte« erhielt e» d«rch- sch ntttNch cn» Z>t»i- dende gcjahN: 1840—49: iSOfo 1850-69: 16^o 1860—69 : 28°fo 1870-79 : 34<>/o >880-89: 41°/« 1890-92: 42cho der ordentltchk« Jahresprämie. ♦naltu M,rsicher«»g,- fammre: bi« Sud. 1890: 61 Millionen JL bi« Ende 1891 : 66 Millionen Jt bi« Ende 1892: 72 Millionen X Vermögen: Ende 1890: 86 Millionen Ende 1891: 94 Millionen Ende 1892: 103Milliouen^L perstcheruug«- Sesiand: Ende 1890: 336Millioneu^L Ende 1891: Ende 1892: 383 Millionen^. Sefellschastsgebaude in Leipzig. Bei den 38 deutschen LebenSverficherungS-Gesellschaften waren Ende vorigen Jahres zusammen 4 5 0 0 Millionen Mark versichert. Diese Riescn- ziffer zeigt, welche Ausdehnung die Lebensversicherung in Deutschland bereits genommen hat. Die Lebensversicherung ist ein Segen für Jedermann; Niemand, kein Kaufmann, kein Gewerbtreibender, kein Lavdwirth, kein Beamter sollte daher versänmen, seinen Versichernngsantrag zu stellen. 711 Die Lebensverficherungs-Gesellschaft zu Leipzig ist bei günstigsten Versicherung^ bcvingnngen (Unanfechtbarkeit fünfjähriger Policen! eine der größten und billigsten Lebensverficherungsanstalten Denffchlands. Alle Ueberschüsie fallen bei ihr den Versicherten zu. Nähere Auskunft erthcilen die Gesellschaft, sowie deren Vertreter Maller & Schwarz in Gießen, Wallthorstraße 25, Theodor Haabach „ „ Bahnhofstraße 40. ■ Abo niiement -Einl umwiirwT --mbi,— adung auf | und den brillant ausgeführten farbigen Illustrationen. Geschäftsstelle der Meggendorfer Blätter München Corneliusstraase 19. Lothar Jnrfer s notier Verlag v. J. F. Schreiber in Esslingen bei Stuttgart. y V fl Jährlich 52 Nr. (X3. Quartal) od.2ß Ucfte i»50 PfK. 6 Zu beziehen durch alle Buchhandlungen, -/ZZsgp' Zeitungs-Expeditionen und Postämter. Da; schönste farbige deutsche Witzblatt. p Wer ein Abonnement beabsichtigt, überzeuge sich vorher durch Verlangen einer 8 Gratis-Probenummer von dem reichen textlichen Inhalte Einige Urtheile der Presse. Kleine Audgabe vierieljährlich 60 Pf. Große Ausgabe: vierieljährlich 90 Pf. Bosftsche Zeitung (Berlin). Die hübsch ausgestattete Zeitschrift „Die Arbeitsstube" bietet eine reiche Fülle von Vorlagen für leichte und geschmackvolle Handarbeiten. Was Alles nur auf diesem Gebiete Gefälliges geleistet werden kann, wird in sauber ausgeführten Mustern veranschaulicht- Eine große Anzahl von bunten Originalmustern dient zu Vorlagen von Canevas- stickerei, eine noch umfangreichere Menge schwarzer Muster für Häkel-, Filet-, Stick und Strickarbeiten aller Art. Natürlich fehlt es nicht an eingehenden Erklärungen zur Ausführung dieser schönen Vorlagen. 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