wvv. Mtku, art a. '^Os-Industri, ^hrerinnen. ’ ‘■Auflage, zum Sf|hi. h C"billLe't0Urnal* lenen pr,.„ -coSÄ Lfihr- rrin28 lleDlrecJon» —__J5558 AmiU 7' ?r-s« »äÄ JÄ naOt^ü tiubwaarengesLD eine ,Abständige flerMtf Werten mit Zeu«nlk- W unter O Wetzlar. ^rDtenkmädche^ n Defiertn Häusern o!8 diente, sucht Stellung, it geboten, datz Kochen nn möglich auch Naben, 'n der Ifoth d. U. >chra gesucht. Sbertzratzt 15, UI ; AGau e Praxis etfahren, em# ren Restaurateuren fotz bei FestWt/m, Ge- acheo aageKgentlichst. IchiefersteiNr Maße 21. auch bei Herrn M'VLv, entgegen# oki o den, Verwandten und > Hierm// tln ! Mmisl. uchen, mich in meinem einttetenber ®eU«n» i wollen- lbd« vchachtungsaoll Eiertänzer, «nffort<*» ^7, , Seim HauBabnhos. ehr. Eine tiicki- Q ikheit riss ihn 0 m Pfoten. J mInervollen Q ergebenen 0 u doli, tz arl“>> | esar. Mt/D' 6»* 120.26 op»l^ S8.26 78-10 'M 35-20 ,, 8 «<“* aß' ZS Rr. 154 Drr Hießener Aujeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener Aamikienvlälltr werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelrgt. Zweites Blatt. Donnerstag den 5. Juli 1894 Gießener Anzeiger Kenerat-Anzeiger. Vierteljähriger Monutmcnlspreis: 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Schulltraße Ar.7. Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblutt für den Ureis Giefzen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr. Hratisöeitage: chießener Kamilienßtätter. Alle Annoncen-Bureaux des In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Tlmtiidyer Theil. Gießen, den 3. Juli 1894. Betreffend: Zurückstellung unabkömmlicher Beamten, hier von Lehrern und Schulverwaltern im Falle einer Mobilmachung. Die Großh. Kreis-Schulcommifßon Gießen au die Schulvorstände des Kreises. Sie wollen die Lehrer oder Schulverwalter einklassiger Schulen, welche militärpflichtig sind, darauf aufmerksam machen, daß Gesuche um Zurückstellung im Falle einer Mobilmachung innerhalb 8 Tagen bei uns einzureichen sind. Später einlaufenve Gesuche können nicht berücksichtigt werden. In den Gesuchen ist anzugeben: 1) Civilstellung, 2) Vor- und Zunamen. 3) Militärcharge und Truppengattung, 4) Genaue Angabe des Truppentheils, Regiment, Compagnie rc., bei welchem der Eintritt erfolgt ist und Datum des letzteren, 5) Bezirk des Landwehrbataillons. ' Bei Lehrern oder Schulverwaltern, welche, bereits früher bei uns reclamirt haben, bedarf es keiner Meldung. Abwesende Lehrer oder Schulverwalter, die als alleinstehende Lehrer zur Reclamation berechtigt sind, wollen Sie sofort benachrichtigen. v. Gagern. Bekanntmachung, betreffend Die Prüfung der Bewerber um die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Militärdienst im Herbst 1894. Diejenigen jungen Leute, welche beabsichtigen, sich der im Herbst 1894 stattfindenden rubr. Prüfung zu unterziehen, werden hierdurch aufgefordert, ihre deßfallsigen Gesuche um Zulassung bei Meidung des Ausschlusses von dieser Prüfung spätestens bis zum 1. August 1894 bei der unterzeichneten Commission einzureichen. Hinsichtlich der Anbringung der Gesuche wird im Spe- ciellen das Folgende bemerkt: 1. Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs - Com- Mission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großherzogthum Hessen seinen dauernden Aufenthaltsort hat. 2. Die Zulassung zur Prüfung kann nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr erfolgen. 3. Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein. Auch erscheint es zweckmäßig, wenn die nähere Adreffe angegeben wird. 4. Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: a. Geburtszeugniß; b. Einwilligungs-Attest des Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über dessen Bereitwilligkeit, den' Freiwilligen während einer einjährigen aetiven Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten, sowie die Kosten, für Wohnung und Unterhalt zu übernehmen. Die' Fähigkeit hierzu ist obrigkeitlich zu bescheinigen und muß die Unterschrift des Vaters oder Vormundes beglaubigt fein; c. ein Unbescholtenheitszeugniß, welches von der Polizei- Obrigkeit oder der vorgesetzten Dienstbehörde auszustellen ist- d. ein selbstgeschriebener Lebenslauf. 5. In dem Gesuche ist außerdem anzugeben, in welchen zwei fremden Sprachen (von Französisch, Englisch, Lateinisch und Griechisch) der sich Meldende geprüft sein will. 6. Ist bereits früher ein Gesuch um Zulassung zur Prüfung eingereicht worden, so bleibt dem erneuten Gesuche nur ein Unbescholtenheitszeugniß beizulegeu. Ueber die Anforderungen, welche an die zu Prüfenden ' gestellt werden, gibt die Prüfungs-Ordnung (Anlage 2 zur 1 Wehr-Ordnung vom 22. Novbr. 1888 — Regierungs-Blatt j Nr. 5 von 1889) Aufschluß. Bezüglich des Prüfnngstermins, sowie des Locals, in welchem die Prüfung stattfindet, erfolgt entweder weitere Bekanntmachung ober schriftliche Mittheilung. Darmstadt, den 30. Mai 1894. Großh. Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: Freiherr v. Gemmingen. Deutsches Reich. nn. Darmstadt, 3. Juli. Die gestern Mittag zu Ehren der Anwesenheit des Königs von Sachsen stattgehabte Galatafel sand in dem mit blühenden und Blattpflanzen aus den Großh. Hofgärten aus das Reichste decorirten Kaisersaal des Großherzoglichen Residenzschlosses statt. An der Tafel- nahmen 58 Personen Theil und zum ersten Mal seit langer Zett waren auch eine Anzahl Damen aus den hohen und höchsten Kreisen der Militär- und Civilbehörden zugezoge« worden. Zur Rechten Sr. Majestät des Königs von Sachsen saß Ihre Königliche Hoheit die Großherzogin, zur Linken seines hohen Gastes der Großherzog. Dem König gegenüber hatte Staatsminister Finger seinen Platz. Der König unterhielt sich auf das Lebhafteste nut unserer jungen Großherzogin, welche in einer reizenden Toilette erschienen war. An der Tafel nahmen Theil Prinz Wilhelm von Hessen, Finanz- minifter Weber und Gemahlin, Frau Staatsminister Finger, Generallieutenant von Bülow nebst Frau, der englische Gesandte v. Bucha und Gemahlin, der Kgl. preußische Gesandte v. Plessen, E^cellenz v. Westerweller und Frau, Brigade- Commandeur Oberst v. Schmidt nebst Frau, Provinzial- Direetor v. Marquardt, Obereeremontenmeister v. Werner nebst Frau, Geh. Staatsrath Knorr, Präsident Lorbacher, Generalmajor v. Herff, Oberst v. Witzendorf, Oberststallmeister v. Riedesel nebst Gemahlin, Kammerherr Freiherr v. Rotsmann, Oberbürgermeister Morneweg, Oberjägermeister Muhl, Präsident Knorr, Generallieutenant v. Lindcquist, General v. Wolkern, Generalmajor v. Hupeden, Oberst Otto, Oberst v. Wilsdorf, Oberst v. Scholten, Oberstlieutenant v. Schwarzhoff, Oberstlieutenant v. Ardenne, Oberst v. Kröcher, Major v. Frankenberg, Major v. Mittnacht, Ferrilletsn. In letzter Stunde. Erzählung von C. o. Falkenberg. (Schluß.) Jacob stöhnte leise. „Du hast mich verhöhnt und beschimpft, hast der guten Regung Deines Gewiffens widerstrebt- was hat es Dir genützt? Du bist ruintrt durch eigene Schuld, durch das Spiel, den Trunk, Unordnung und Lüderlichkeit," fuhr Christoph fort. „Mich haßtest Du, weil es mir besser ging- selbst die Kinder machtest Du unglücklich, ja, Dein eigen Weib !" Jacob stöhnte lauter. „Kurzsichtiger, thörichter Mensch!" sprach Christoph weiter, „Deinen Acker kaufte ich — für Deinen Philipp - ich wollte Dir helfen, Dich aber erst gebeffert wiffen. Und nun? Sage Dir selbst, was Du bist. Mußt Du nicht vor aller Welt erröthen?" Da weinte Jacob laut auf und sagte: „Schlage mich todt, aber schweige still." „Nein, Jacob, ich darf nicht schweigen, darf Dich nicht schonen, wenn Du Dich tieffern sollst. Gehe heim, schlafe die bösen Gedanken auö, versuche zu beten und Dich zu beffern und komme morgen früh wieder- dann wollen wir überlegen, was zu thun ist." „Nichts, gar nichts! Der Bankerott, Christoph, die Schande steht vor der Thüre!" „So weit ist es schon? — Ja, das ändert die Sache." Jacob faltete flehend die Hände. „Wie viel Geld brauchst Du, um Deine Schulden zu bezahlen ?" Jacob stöhnte wieder leise und brachte dann mühsam über seine Lippen: „Es werden fünfundzwanzigtausend Mark sein." „Hier find sie, zahle, nimm Deinen Acker wieder in Besitz- ich gebe Dir außerdem zwölftausend Mark zur Anschaffung von Gejchirr und Vieh-,Du bist wieder rehabilitirt, kannst in drei guten Erntejahren die ganze Scharte auö- wetzen. Dann zahlst Du mir mein baar ausgelegtes Geld nach und nach zurück und bist wieder ein ehrlicher Mann." „O Christoph!" seufzte er darauf, „bin ich so viel Liebe und Rücksicht noch werth?" „Sei stille," antwortete Christoph, „ich stelle auch zwei Bedingungen —" Jacob sah auf. „Sage mir, welche, und ich will alles erfüllen, nur nicht flüchten in die weite, weite Welt, heimathlos, mit dem bösen Gewissen in der Brust!" „Also das wolltest Du, Bruder, unglücklicher Bruder! — Aber höre jetzt die Bedingungen: erstlich machst Du den Philipp zum Theilhaber des Hofes und achtest seine Anordnungen wie Deine eigenen." Jacob nickte: „Ich dachte es. Ich thu'S gern, denn er ist ein guter Junge." „Das ist er und darum gönne ich ihm die Margareth von Herzen!" „O, braver Christoph!" „Dann versöhnst Du Dich mit Deiner Frau und Deinem Schwager, er ist ein guter Kerl, und Eva sehnt sich auch wieder nach dem Erlenhof." „O, wie danke ich Dir für dieses Wort, Christoph! Wenn Du wüßtest, wie ich unter der Trennung gelitten." „Ja, ich weiß, ihr seid beide Trotzköpfe und keines will zuerst nachgeben. — Also abgemacht?" „Ja, von Herzen! Ist das alles, was Du an Bedingungen stellst?" „Alles. Bist Du zufrieden?" Da war daL Eis in dem harten Herzen gebrochen - weinend fiel Jacob dem guten Bruder um den Hals, weinend küßte er ihn. Als ein Dieb war er gekommen, als ein reuiger Mann ging er, glücklich, wie er nie gewesen. Am anderen Pfingsttage sah Pastor Klaus zu seiner Freude die beiden Brüder zusammen im Kirchenvorsteher- ftuhle sitzen. Am Nachmittag deffelben Tages rauchten die beiden Brüder unter der Linde ihre Pfeifen, als ein Wagen vorfuhr- es war Bruno, der sich höchlichst verwunderte, als er den Oheim beim Vater fand. Er war gekommen, um das Versöhnungswerk zu betreiben. Mit leuchtenden Augen sah er es aber schon vollendet. Da wandte sich der junge Doctor an den Oheim und sagte: „Ohm Jacob, soll ich Frau Eva und Ilse holen?" Zwei Thränen, die langsam über die eingefallenen Wangen des Erlenhofbauern rannen, gaben die Antwort und eilends spannte Bruno wieder ein. Bald kehrten beide Wagen mit allen Betheiligten heim und nun war ein großer Jubel in der Thalmühle, in welcher an diesem Abend drei Verlobungen zu Stande kamen. Die Verhältnisse des ErlenhofbauerS wurden anderen Tages schon geregelt und nun begann dort ein reges Leben. Bruno führte Ilse als Gattin heim, Philipp ehelichte seine Margareth und Lisa heirathete ihren lieben Ahlers. Jacob hatte sich sehr geändert und zwar zu seinem Vor- theil. Er galt als ein „Studirter" jetzt viel in der Bauernschaft und erlebte sogar die Ehre, zum Gemeindeoberhaupt gewählt zu werden- ja selbst in die Landesbehörde wurde er abgeordnet, weil er es doch am besten „gelernt" hatte. Jahre waren verflossen, da starb Velten Steffens und bald nachher auch Frau Lene. Da zog Jacob ins Alten- theilerhänschen und übergab den Erlenhof an Philipp. Das änderte in den Verhältnissen gar nichts, denn Jacob blieb der Tugend nun getreu. Nie ist ein Wunsch nach dem früheren Brauseleben in ihm wieder aufgestiegen. Viele suchten ihn anfänglich zu verspotten, als sie merkten, der Jacob sei unter die „Frommen" gegangen - aber Jacob Steffens blieb so gelassen und fest, daß sich der Spott bald legte. Veilchen aber durfte den Erlenhof, dessen hohe Erlen- stämme rundum schöner wie je grünten, selbst mit Lotterieloosen nicht mehr betreten. Eines TageS kam durch Zufall Jacob Steffens wieder in das Thurmzimmer der Mühle. Es stand jetzt leer, nur altes Geräthe und darunter in einer Ecke ein Brecheisen und eine Laterne lagerte darin. Als er sie sah, zuckte der alte Mann zusammen, bann aber murmelte er: „Herr, führe uns nicht in Versuchung! Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen ruhet, der wird wohl bleiben." Major v. Dewall, Generalmajor v. Treischke, Kgl. sächsischer Gesandter v. Fabrice, Legationsrath Graf Rcx, Freiherr v. Btegeleben, Freiherr v. Bellersheim, Hauptmann v. Wolff, Cabinetsrath Römheld, Flügeladjutant Freiherr v. Granch und Frau, Freitn v. RotSmann, Flügeladjutant v. Röder, Geh. Rath Etgenbrodt, Cabinetsbibliothekar Sahl und Hofjunker v. Herget. Gleich nach dem ersten Gang erhob sich Se. Kgl. Hoheit der Großherzog und brachte einen Trinkspruch auf seinen hohen Gast den König von Sachsen und das gesammte sächsische Königshaus aus, auf welchen der König mit einem Trinkspruch auf den Großherzog und Großherzogin erwiderte. Die Tafelmusik wurde von der Capelle des 115. Regiments gestellt. Um */,6 Uhr wurde die Tafel aufgehoben. Berlin, 3. Juli. Von der Sensationsaffaire Kotze ist es wieder stiller geworden- der an die Verhaftung des kaiserlichen Ceremonienmeisters von Kotze angeknüpfte Klatsch scheint endlich keine weitere Nahrung gefunden zu haben. Vorerst befindet sich die ganze Sache noch im Stadium der militärgerichtlichen Untersuchung, welche selbstverständlich streng geheim geführt wird. Eine Veröffentlichung über das Ergebniß der Untersuchung ist erst dann möglich, wenn der Gerichtsherr in diesem gegen einen Offizier gerichteten Verfahren, also der Kaiser, das Erkenntniß des Kriegsgerichts bestätigt haben und wenn dieses bestätigte Erkenntniß sodann dem Angeschuldigten dienstlich eröffnet sein wird. — Der Bund esrath wird vermuthlich in nächster Woche seine Thätigkeit beenden. Ob der Reichstagsbeschluß, betr. die Aufhebung des Jesuitengesetzes, noch vor Schluß der Bundesrathssession zur Erledigung kommt, steht noch immer nicht fest. In der laufenden Woche findet keine Sitzung des Bundesrathes statt wegen der Besichtigung des Nordostsee-Canals durch die Mitglieder genannter Körperschaft. Außerdem gedenken noch der Reichskanzler und der Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg an der Besichtigung rheilzunehmen. — Der kurhessische Staatsmini st er a. D. v. Baumbach ist gestorben, v. Baumbach, geboren 1818, ist namentlich dadurch bekannt geworden, daß er die schwie- • rigen Abschlußverhandlungen zwischen dem kurfürstlichen Hause und der Krone Preußen leitete, welche in dem bekannten Stettiner Vertrag ihren endgiltigen Abschluß fanden. Fünfte Versammlung des Central-Ausschusses zur Förderung der Jugend- und Volksspiele in Deutschland. Thale, den 30. Juni 1894. Der Deutsche Central-Ausschuß für Jugend- und Volksspiele trat unter Vorsitz des Landtagsabgeord- neten v. Schenckendorff heute in Thale zu einer internen Sitzung zusammen, um die Frage des weiteren Ausbaues der Bewegung eingehend zu erörtern. Es sind anwesend die Herren Dr. Schmidt -Bonn, Gymnafialdirector Dr. Eitner-Görlitz, Director Raydl- Lauenburg a. Elbe, Profeffor Dr. Koch- Braunschweig, Turn-Jnspector Hermann- Braunschweig, Oberbürgermeister Baumb ach»Danzig, Oberlehrer Schnell-Altona, Oberlehrer Wickenhagen - Rendsburg, Oberturnlehrer Zeltler- Chemnitz, Dr. v. Woickowsky- Berlin, als Vertreter des Königl. statistischen Bureaus, Schulrath Küppers-Berlin, Schulrath P lat en-Magdeburg, Turninspector Böttcher- Hannover, Turnwart S chr ö er-Berlin und Privatdocent Dr. Reinhardt-Berlin. Aus den einleitenden Mittheilungen des Vorsitzenden ergab sich, daß die Bewegung für allgemeinere Einführung der Bewegungsspiele einen guten, ja lebhaften Fortgang nimmt, insbesondere auch durch die wohlwollende Förderung Seitens der Staats- und Gemeindebehörden. Der Central-Ausschuß gedenkt behufs Erreichung der gesteckten Ziele seine Thätigkeit dahin zu erweitern, daß. er künftig m regelmäßigen Zwischenräumen öffentliche Versammlungen in verschiedenen Thetlen Deutschlands veranstaltet, bet denen zugleich öffentliche Spiele vorgeführt werden sollen. Mehrere Orte haben bereits Einladungen hierzu eingesandt. Als einen der wichtigsten Theile seiner Thätigkeit sieht der Ausschuß sodann die Erörterung der Spielplatz-Frage an. Die Ermittelungen, welche der Central-Ausschuß betr. der Anzahl und Beschaffenheit der vorhandenen Spielplätze angestellt hat, ergaben im Allgemeinen noch große Mängel- eine Vermehrung der Spielplätze erscheint ihm daher dringend geboten. Um nach dieser Seite hin anregend und beralhend eingreisen zu können, wurden die gesammelten Erfahrungen in einer Reihe von Sätzen über Neuanlage und Einrichtung von Spielplätzen niedergelegt, welche dazu beitragen sollen, daß Mißgriffe bei der Anlegung von Spielplätzen möglichst vermieden werden. Eine Subcommission wird zur weiteren Feststellung der Grundsätze gewählt. Mit Genugthuung wurde von einem Erlaß des Cultusministers Dr. Bosse vom 28. Mat d. I. Kenntniß genommen, wonach derselbe an die sämmtlichen Oberpräsidenten einen die Bestrebungen des Central^Ausschuffes empfehlenden Erlaß gerichtet hat. Jntereffant waren sodann die Mittheilungen des Stadtschulraths P lat en-Magdeburg über die Sonntagsspiele der gewerblichen Jugend. Es wurde empfohlen, die Einrichtung solcher Veranstaltungen auf breitester Grundlage, also unter Betheiligung möglichst weiter Volkskreise, zu erstreben. Zu diesem Zwecke sind Ausschüsse aus Vertretern der Kaufleute, Handwerker, Beamten, Geistlichen, Turnvereine u. a. zu bilden, die Jnnungsvorstände für die Sache zu interessiren, anregende und belehrende Vorträge zu halten, die der Schule entwachsenen jungen Leute heranzuziehen u. a. m. Eine Anzahl der Mitglieder des Centralausschusses erklärt sich bereit, durch Vorträge für Ausführung dieser Vorschläge zu wirken. Auf Vorschlag des Turninspectors Böttcher- Hannover wird sodann beschlossen: Der Central-AuSschuß empfiehlt zur weiteren Pflege des Spieles für Erwachsene, neben den Ein- ; richtungen, welche für die Betreibung der Spiele an den Sonntagen getroffen sind, auch ähnliche Einrichtungen an bestimmten Wochenragen zu schaffen, um solchen Erwachsenen, deren bürgerliche Berufsthätigkett früh genug am Nachmittag abschließt, Gelegenheit zum Spielen zu geben. Die Frage, in welchen Jahreszeiten noch im Freien gespielt werden könne und solle, wird von Dr. med. Schmidt-Bonn dahin beantwortet, daß es unter gewissen Voraussetzungen in jeder Jahreszeit geschehen könne, im Sommer bei mäßig trockener Luft und Windstille bis zu + 22° R., bet mäßig trockener Luft und leichtem bis frischem Wind bis zu 4~ 25° R., bei feuchter und schwüler Lust bis zu + 20°, im Winter bei trockener Luft und Windstille bis zu — 2°, bei trockener Luft und mäßigem Wind bis zu 0e und bei sehr feuchter Luft mit Nebelbtldung bis 4- 3®. Weitere Verhandlungen betrafen den Inhalt des vom Central-Ausschuß herauszugebenden Jahrbuches 1895, die künftige Behandlung der Spielstattstik, die Spiel- curse für 18 9 5, die Verlegung des Rechnungsjahres, die Kassenverhältniffe des Ausschusses, die auf dem 8. deutschen Turnfeste zu Breslau zur Darstellung kommenden Spiele, i den ersten Spie lcursus an der Friedrich-Wil- Helms-Universität zu Berlin, sowie die künftige Abhaltung gleicher Curse an anderen deutschen Universitäten und Hochschulen. In letzterer Beziehung hofft der Central-Ausschuß, namentlich bei der ferneren Gewährung fördersamer Unterstützung durch den Herrn Cultus- mtntster und die Universitälsbehörden, ein Gebiet besonders segensreicher Thätigkeit zu betreten. Behufs Regelung technischer Fragen, deren Erledigung dem Central-Ausschuß vielfach obliegt, wird ein technischer Ausschuß gewählt, der aus folgenden Herren besteht: Gym- nasialdirector Dr. Eitn er-Görlitz, Vorsitzender, Privatdocent Dr. Reinhardt- Berlin, Prof. Dr. Koch und Turn- Jnspector Hermann-Braunschweig, Prof. Dr. Kohlrausch- Hannover, Kaufmann Vogel-Leipzig, Königl. Rath Weber-München und Oberlehrer Heinrich-Schöneberg bei Berlin. Der frühere Cultusminister, Oberpräsident Dr. v.Goßler, wurde angesichts seiner Verdienste um die Entstehung des Central-AuSschusses und um die Förderung der Spielbewegung zum Ehrenmitgliede ernannt, und zugewählt wurden die Herren Privatdocent Dr. Reinhardt-Berlin und Dr. v. Woickowsky-Biedau. Eine freundliche telegraphische Begrüßung erhielt der Ausschuß vom Chef des Mtlitär-Erziehungswesens, General der Infanterie von Keßler und vom Cultusminister Dr. Bosse. Der Vorsitzende schließt sodann nach achtstündiger Sitzung die Berathungen in der Hoffnung, daß dieselben zur weiteren Kräftigung und Ausbreitung der Spielbewegung beitragen und dem Wohle des Vaterlandes dienen werden. Vermorschter. * Frankfurt a. M., 3. Juli. Es ist nichts so fein gesponnen . . . Einen guten Fang hat dieser Tage unsere Crimtnalpolizei gemacht. Bor zwei Jahren waren aus der Wohnung eines hiesigen Rentners Werthpapiere im Betrage von Mk. 13—14 000 verschwunden. Die Polizei hatte zwar sofort die Köchin, eine Frau Hummel, geb. Sommerlab, im Verdachte, konnte ihr aber nichts nachweisen, zumal die Frau schon jahrelang tadellos in dem Hause diente. Im vorigen Jahre wurde sie dann zu 6 Monaten Gefängniß ' verurtheilt, weil sie in ihrer neuen Stellung einen Brillantring gestohlen hatte. Nach Verbüßung ihrer Strafe zog sie zu Verwandten nach Hirschhorn am Neckar. Sie war wirklich die Diebin^der gestohlenen Werthpapiere und dachte nun daran, diese zu versilbern. Zu dem Zwecke unternahm sie eine Reise nach Amerika und bot die Papiere einem Newyorker Bankhause an. Weil sie sich jedoch nicht genügend ausweisen konnte (sie nannte sich Frau Marie Bechtle), nahm man ihr nur wenige Stücke ab, und sie kehrte unverrichteter Dinge nach Europa zurück. Das Newyorker Bankhaus gab inzwischen einige der Coupons nach Berlin in Zahlung und von dort kamen sie an die Etnlösungsstelle in Karlsruhe, wo man erkannte, daß die Papiere als gestohlen angemeldet und gesperrt waren. Man verständigte die hiesige Polizei, diese ermittelte, daß Frau Hummel im Februar aus Hirschhorn verschwunden war, sich hier eine Ueberfahrtskarte für die Red-Star-Linie gelöst hatte, und gegenwärtig wieder in Frankfurt weilte. Man schritt sofort zu ihrer Verhaftung, und Angesichts der erdrückenden Beweise gab sie ihr anfängliches Leugnen auf. Nur über den Verbleib der Werthpapiere versuchte sie die Polizei noch irre zu führen, indem sie behauptete, der nicht verkaufte Rest sei im Auslande. Allein man vermuthete, daß die Papiere bei ihren Verwandten versteckt seien, und während Criminalcommissar Meyer in Darmstadt nachforschte, entsandte er den hessischen Criminalschutzmann Daniel nach Hirschhorn, wo dieser für Mk. 12,800 Werthpapiere entdeckte.' Bis auf wenige hundert Mark ist somit das vor zwei Jahren gestohlene Geld wieder zur Stelle geschafft. * St. Johann, 2. Juli. Es bestätigt sich, daß wegen geringen Kohlenabsatzes von der Grube Schwalbach 100 junge Bergleute auf drei Monate entlassen wurden. * Düsseldorf, 2. Juli. Seit heute Nachmittag 2 Uhr brennt die hiesige Schulte'sche Papierfabrik. Ein zweispänniger Wagen fuhr, da die Pferde scheuten, in das Publikum, wobei zahlreiche Verletzungen vorkamen. * Erfurt, 2. Juli. Thüringer Gewerbe- und Industrie-Ausstellung. Der Besuch der Ausstellung seit ihrer Eröffnung bis heute zählt bereits nach Hunderttausenden und täglich bleibt der Zuzug ein frischer, regsamer. Dabei ist es für das Unternehmen sowohl wie für die ganze Stadt Erfurt ein hocherfreuliches Moment, daß das Urtheil dieser Besuchermassen übereinstimmend ein der Ausstellung überaus günstiges ist und bleibt. Die reizende, landschaftliche Lage der industriellen Schöpfung mag eS wohl zumeist sein, die den Sinn der Ankommenden gefangen nimmt und bezaubert, aber auch die Fachleute geizen nicht mit der günstigen Censur über die belehrende Seite des in einem so köstlichen Rahmen steckenden, dem Ruhm der thüringischen Heimath gewidmeten Unternehmens. — Das schmeichelhafteste und klingendste Lob kam allerdings aus dem Munde der zahlreichen fürstlichen Persönlichkeiten, welche bisher die Thüringer Gewerbe- und Industrie-Ausstellung mit ihrem Besuche beehrt haben. Es ist schon ein recht stattliches Stammbuch, das die Namen illustrer Gäste enthält, sogar aus Oesterreich kam ein Sproß des Habsburger Fürstengeschlechts, und zwar der Erzherzog Karl Ludwig. Alle diese hochstehenden Persönlichkeiten sprachen zumeist in den drei Worten: „Wir kommen wieder!" der Ausstellung eine Anerkennung aus, wie sie auszeichnender kaum gedacht werden kann. Die Gartenanlagen im Freiland bieten gerade jetzt dem Besucher die wunderbarste Augenweide- die große, viele Hunderte von Gemälden berühmtester Meister enthaltende Kunst-Ausstellung nimmt nun ebenfalls ihren Anfang, und Concerte von hohen künstlerischem Werthe bieten dem Gaste eine erfrischende Erholung nach den Rundgängen durch den weiten Ausstellungsplatz und die Hallen desselben. ♦ Danzig, 2. Juli. In der Sonntag-Nacht wurde ein Unteroffizier des hiesigen Grenadterregiments von einer Patrouille geführt, den ein Offizier bei einer Urlaubsüberschreitung betroffen hatte. Er ergriff die Flucht, wurde jedoch durch einen von der Patrouille abgegebenen Schuß in den Kopf getödtet. * Wien, 30. Juni. Der siebzehnjährige Schriftsetzer Alfred Lipnitzky stürzte gestern vom Kaiserstein tm Schneeberggebiete in den Abgrund und blieb sofort tobt. Die Freunde, die ihn begleiteten, hatten ihn von der Besteigung des gefährlichen Weges abgemahnt. * Paris, 29. Juni. Ein furchtbarer Unglücksfall ereignete sich in Bussisres-les-Belmont. Ein Lehrer wollte den Schulkindern darlegen, in welcher Weise Cesario den Präsidenten Carnot erdolchte- er nahm einen Blumenstrauß, steckte sein offenes Taschenmesser hinein und streckte den Arm aus. Ein achtjähriger Schulknabe drängte sich vor, um besser zu sehen, stolperte und stürzte in das Messer, das zwischen zwei Rippen eindrang und die Lunge und das Herz des Kindes durchstach. Nach wenigen Augenblicken war der Knabe tobt. * Was die Harmomkazüge der Ostbahn dem Staate an Pacht aus der Restauration einbriugen, geht aus nachfolgender Notiz hervor: Für die Züge 1 und 2 beträgt die Pacht 10 000 Mk., für die Züge 3 und 4 5000Mk., und für die Züge 71 und 72, welche bis Alexandrowa gehen, nur 4000 Mk., im Ganzen also 19 000 Mk. In jedem dieser Züge sind angestellt: 1 Koch, 1 Köchin, 1 Oberkellner und 2 Kellner. Der Oberkellner erhält als Gehalt J/3 pCt. der Einnahme, die Kellner dagegen find nach der „Elbinger Ztg." lediglich auf die Trinkgelder angewiesen. Der Bedarf für Küche und Restaurant wird in Berlin in den Zug genommen,. Fleischvorräthe zuweilen auch in Königsberg. £it€totur unfr Kanft — Der uns vorliegende 2. Quartalband der Zeil««-" (Stuttgart, Carl Grüninger) bekundet das Bestreben der Leitung, dem musikliebenden Publikum ein möglichst wechselseitiges Programm zu bieten. Jedem Parteikampf aus dem Wege gehend, nimmt sie das Gute, wo sie es findet, und zieht alles in ihren Bereich, was interessant und geeignet ist, Herz und Geist für die hohen Aufgaben der Tonkunst zu erfüllen. So finden wir darin fesselnd geschriebene Biographien mit treuen Porträts, verständliche Aufsätze belehrenden und unterhaltenden Inhalts, Berichte über neue Concert- und Opernaufführungen, spannende Novellen, liebenswürdige Humoresken, Heiteres aus dem Künstlerleben, Besprechungen von Büchern und Mustkalten :c.; endlich eine Anzahl Notenbeilagen, gewählte Clavter- und Diolinstücke, sowie ansprechende Lieder enthaltend. Wer in die Mysterien der Musik tiefer eindringen will, dem bieten die zeitweise beigefügten Bogen von William Wolfs Musikästhetik reiche Gelegenheit und besten Stoff dazu. - Musikalische Jugendpost. Don dieser im Verlage von Carl Grüninger in Stuttgart erfchetnenden Zeitschrift liegt uns das 2. Quartalheft des laufenden Jahrganges vor. Dieselbe stell: sich die Aufgabe, in letchtfaßltcher Weise den Grund zu einer gediegenen musikalischen Bildung zu legen. Es steckt in ihr ein reicher Schatz von deutschem Gemüthe und mit vollen Händen streut sie den Samen aus zum Guten, Wahren und Schönen. Sie belehrt frisch anregend und frei von Pedanterie durch Biographien großer Tonmeister und musikalische Aufsätze bedeutender Musikpädagogen. Aber auch fesselnde Unterhaltung bietet sie durch treffliche Erzählungen, Märchen und Humoresken aus dem Leben bedeutender Mustrer. Die Musikbeilagen enthalten vorzügliche, leicht spielbare Ucber, Clavier- und Diolinstücke, die, von kundiger Hand gewählt, Lust und Liebe zur Tonkunst wecken und fördern. - Novelle« - Bibliothek der Jllttsirirte« P"u«g. Fünfzehnter Band. VI und 406 Setten. Preis 2 Mk.; in _ dg,tnal- Letnenband 3 Mk. Verlag von I. J-Weber in L^pzig. Mit der Zeit des Neisens kommt auch die Saison für die Reiselecture, aL eine hübsche, frische uod anregende möchten wir den oben genannten Band unserem Leserkreis empfehlen. Es ist kein schweres Geschütz, was hier aufgeführt wird; darum eignen sich diese neunzehn Novellen in so hohem Grade zur willkommenen Unterhaltung. Sticht daß der ernste Ton in den Geschichten völlig fehlte; aber im Ganzen st doch das Colorit ein helles, sonniges. Der Band möge darum viele dankbare Leser finden. Der Preis ist billig, das Buch gut ausgestattet und auck in broschirtem Zustande nicht einem raschen Zerfall ausgesetzt. Möge es müßige Stunden behaglicher Ferienstimmung in angenehmer 2Betfe ausfüllen. — Collection Hartleben. Vierzehntägig wird ein Band ausgegeben-. Preis des Bandes eleg. geb. 75 Pfg- Pränumeration für ein Jahr (26Bände) 19Mk. (A. Hartlebens Verlag, Wien.) Der zweite Jahrgang ist complet erschienen. — In allen Bänden der beliebten „Collection Hartleben" finden wir hervorragende Romanschriftsteller ersten Ranges aller Nationen in ihren gelungensten Schöpfungen vereinigt. Gute Lectüre, wie diese, hübsch ausgestattet, für weniges Geld erhältlich, ist eine wahre Wohlthat für ledes noch o bescheidene Haus. - Die „Collection Hartleben" eignet sich auch vorzüglich als Begleiter in die Sommerfrischen. Die herrliche Natur sieht sich doppelt so schön an, wenn man ein gutes Buch bei sich hat. — Der erste und zweite Jahrgang der „Collection Hartleben find noch (jeder in 26 Bänden) beliebig zu haben. r UnglitckSfaU Ein Lehrer woütt Weise Eesano den len Blumechrautz, b stträtt bmlxm ifttt ßch vor, um das Messer, das unge und das Herz ngtnblitftn war der hche Tchristsetzer Kaiserstein im !d sosort tobt. Die ’on der Besteigung jn dem Staate an auS nachsoigenber bettägt die Pacht )M, und stir die ixoroo gehen, nur Jn jedem dieser 1 OfceMntt und iehalt '/$ pCt- der er„EldingerZtg." Der Bedars für iin Zug genmmu, der »Wum W 1 bdunbtt brö btitum rin mM tzviettamf aus dm et ist, »er) un° W Men. So Men ®'T ü fflortiS», vii- -äs» ide sowie anfprechendl *sss tost dazu- »Ät« faßt 5 nbex^KSen, fäass, 72$«.; J ®tt tu r I« Ä6t<; : Ile 3*2“ fein ,?ndio°eli^ r-Ä feste us tin La"d Jjf Plönu1 Hochachtungsvoll Friedr. Gerhard, Mäusburg 1 Grabdenkmäler in Syenit und allen anderen Steinarten von den einfachsten bis zu den reichsten in reichhaltiger Auswahl vorräthig. 4592 Verkauf zu Fahrik-jPreisen. Franko Lieferung der Denkmäler, fertig aufgestellt auf allen Friedhöfen. Anfertigung von Figuren, Büsten, Relief Portraits in Carrara-Marmor. Jllustrirte Cataloge mit über 100 Entwürfen von Monumenten >r nko. Erstes Syenit-Werk Süd-Deutschlands F. Hofmeister s^anebr“i Frankfurt a. M. 165 Eckenheimer Landstrasse, gegenüber dem Friedhof. _ Gegründet 1864- HF* Firma empfohlen durch die Herst.llung der meisten größeren Denkmäler auf dem Frankfurter Friedhöfe sowie durch Lieferung und Aufstellung von Denkmälern auf vielen Friedhöfen Deutschlands und des Auslandes. 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