1894 Nr. 151 Zweites Blatt. Sonntag den 1. Juli Der Hiejfeuer Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme des Montags. Die Gießener Aamilienvtälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeiger Kenerat-Wnzeiger. Vierteljähriger Akounemcntspreis: 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezöge« 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schurstraße Ar.7. Fernsprecher 51. Aints- unb Anzeigebltrtt für den Ureis Gieren. chratisbeitage: Gießener Kamitienötätter E.T^iesa Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Dorm. 10 Uhr. Alle Annonccn-Burcaux des In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Vermiete». * Frankfurt a M.» 29. Juni. Die Aldabra-Schild- f röten im Zoologischen Garten. Das interessanteste Thier, das der Zoologische Garten jemals besessen hat, dürfte wohl die dieser Tage in zwei schönen Stücken eingetroffene Elefantenschildkröte sein. Diese in früheren Jahrhunderten über viele Inseln verbreitete Thierart ist nämlich fast überall ausgerottet und nur noch kleine Stämme haben sich auf wenigen Inseln erhalten. Die Senckeuberg'sche naturforschende Gesellschaft hat um hohen Preis diese Thiere erworben und sie für die Zeit ihres Lebens dem Zoologischen Garten zur Pflege übergeben, um später die Cadaver dem Museum einzuverleiben. Das eine der Thiere wiegt 118 Pfund und mißt mit vorgestrecktem Kopf über einen Meter. Auf seinem Schild könnte man bequem sitzen und der berühmte Naturforscher Darwin erzählt, daß er thatsächlich einmal auf einer solchen Schild- kiöte ein Stück Weges geritten sei. Diese Schildkröten werden über 100 Jahre alt und bis zu 1000 Pfund schwer. Wegen des überaus zarten Fleisches wird den wenigen noch vorhandenen Thiere eifrig nachgestellt und obgleich jetzt einige auf Aldabra lebende Europäer anfangen, die letzten noch vorhandenen Thiere zu schützen und zu hegen, so dürfte doch das Erlöschen der Riesenschildkröten bald erfolgen. Das durch seine vorzügliche Leitung von jeher bekannte Senckeuberg'sche Museum in Frankfurt hat jedenfalls sehr wohl da: an gethan, sich einige Stücke dieser verschwindenden Thierart zu sichern, deren fossilen Resten man vielleicht im kommenden Jahrhundert mit Eifer nachspüren wird. * Ein amerikanischer Brauerköuig. In Milwaukee ist kürzlich der Brauerkönig Valentin Blatz, von Geburt ein Unterfranke, gestorben. Sein Lebenslauf zeigt, wie einträglich das Braugewerbe in Amerika sein kann. Blatz, zu Miltenberg geboren, begann im Jahre 1851 eine kleine Brauerei in Milwaukee. Als Anfangscapital hatte er 500 Dollars. Allmählich dehnte sich sein Geschäft so aus, daß vor drei Jahren eine englische Gesellschaft seine Brauerei für 2 A»nst. — Novellen - Bibliothek der Jllustrirrcn Zeitung. Fünfzehnter Band. VI und 406 ©eiten. Piets 2 Mk.; tn Origtnal- Leinenband 3 Mk. Vertag von I. I. Weber in Leipzig. Mit der Zeit des Reisens kommt auch die Saison für die Reiselecture; als etne hübsche, frtsche und anregende möchten wir den obengenannten Band unserem Leserkreis empfehlen. Es ist kein sehr schweres Geschütz, was hier aufgesührt wird; gerade darum eignen sich diese neunzehn Novellen in so hohem Grade zur willkommenen Unterhaltung. Nicht daß der ernste Ton in den Geschichten völlig fehlte'; aber im Ganzen ist doch da? Colorit ein Helles, sonniges. Der Band möge darum viele dankbare Leser finden. Der Preis tft billig, daS Buch gut ausgestaltet und auw in broschirtem Zustande nicht einem raschen Zerfall ausgesetzt. Möge eS müßige Stunden behaglicher Ferier.stimmung in angenehmer Weise aussüllen. Das Reichstagsbild von Werner. Die Berliner Kunstausstellung des letzten Sommers brachte als unbestrittenen Mittelpunkt des Interesses das große Bild von Anton v. Werner, in welchem die Eröffnung des ersten Reichstages nach dem Regierungsantritt Kaiser Wilhelms II. dargestellt ist. Dieses Colossalbild, für das Königliche Schloß ausgeführt, zeigt in lebensgroßen Figuren den denkwürdigen Vorgang des 25. Juni 1888, als die Fürsten Deutschlands sich um den Kaiser schaarten, um vereint mit den Vertretern des Volkes ein weithin sichtbares Zeichen zu geben, daß das neu erstandene Deutsche Reich auf dem uner schütterbaren Zusammenhänge aller Glieder beruhe. Die hohe politische Bedeutung dieses Actes veranlaßte den Auftrag, ihn im Bilde festzubalten. Der Maler der Kaiserprocla- mation zu Versailles wurde mit der Aufgabe betraut. Das fertige Bild ist jetzt von der Photographischen Gesellschaft in einer unvergleichlich guten Vervielfältigung herausgegeben. Um den mehr als hundert Portratts des Originals gerecht zu werden, war ein möglichst großer Maßstab erfordeilich. Durch He,ftellung eines besonderen Apparates konnte ohne nachträgliche Vergrößerung direct nach dem Original diese Bildtafel von 74 G-entimeter Höhe bei 124 (Zentimeter Breite entstehen, welche alle früheren Leistungen der Vervielfältigung in ihren Abmessungen um ein Beträchtliches überragt. Daß bei der absoluten Genauigkeit einer solchen Aufnahme die historische Treue des Originals in vollkommenster Weise gewahrt ist, versteht sich von selbst, aber merkwürdiger Weise kommen in der Photographie die besten Eigenschaften des Originals in klarerer Weise zur Geltung als auf dem Oelgemälde selbst. Der Vorgang bietet für eine malerische Darstellung die größten Schwierigkeiten. Wir verfügen nicht über allegorische Gestalten, ja ntcht einmal über den symbolischen Schmuck von Krone und H-rrnelin, um die Hauptperson des Bildes bedeutungsvoll herauszuheben. Der Kaiser unserer Tage ei scheint in Uniform und Helmschmuck durch nichts abgesetzt von seiner fürstlichen Umgebung; der parlamentarische Stet einer Eröffnungsrede, weiche von dem Blatt abgelesen wird, ist in seinem Klange nicht darstellbar, nicht einmal in seiner Wirkung aus die Hörer, welche nicht in der Lage sind, selbst einer begeisterten Zustimmung bewegten Ausdruck zu verleihen. Noch viel erschwerender ist der Umstand, daß der Maler die versammelte Gesellschaft nicht nach Belieben gruppiren kann, die wirkliche Aufstellung jenes Tages, genau abgemessen nach Rang und Stellung, muß gewahrt werden und jede einzelne Person darf verlangen, daß sie in ihrer Erscheinung historisch genau festgehalten wird. Wir wissen, wie Adolf Menzel FeuiUetsn. In letzter Stunde. Erzählung von C. v. Falkenberg. (2. Fortsetzung.) Rach der Hochzeit und Uebernahme des Erlenhofcs fing Jacob ein wahres Herrenleben an. Hatte er nicht einen großen und unverschuldeten Hof und Eva eine Aussteuer von dretßtgtausend Mark? Auf dem Erlenhof herrschte ein vollständig städtisches Leben und Treiben. Herr und Frau gingen in Modekleidern, welche die Confectionsgeschäste der Stadt zu sündhaft hohen Preisen lieferten. Alle Tage gings balö hierhin, bald dorthin zum Feste. Bald gab man Gesellschaft, bald empfing man Gäste. Und blieb Frau Eva daheim, so reiste Jacob Steffens allein bald zu Versammlungen der verschiedenen landwirthschaftlichen Vereine, deren Mitglied er war, oder zu politischen Versammlungen und zu Zweckeffen. Die Bewirthschastung des Hofes und der beiden großen Gärten überließ er gern dem Jnspector und dem Hofmeister, die beide in die eigene Tasche spielten, denn sie dachten: „Man soll dem Ochsen, der da drischet, das Maul nicht verbinden." Jacob fröhnte allerlei vornehmen Thorheiten, kaufte Maschinen aller Art an und ließ sie dann als unpractisch stehen, rauchte die besten Cigarren, trank die feinsten Biere und Weine, hielt sich theure Hunde und Reitpferde und trieb dabei auch das Kartenspiel mit Leidenschaft. Bald ließ ihm das Spiel weder Rast noch Ruhe mehr- dazu untergrub es seinen Wohlstand und eines Tages ward die große Mitgift Evas, sowest sie noch vorhanden, bei der ländlichen Sparkasse heimlich abgeholt. Zwei Jahre später war sie den Weg alles Fleisches gegangen: sie war theils übel in verkehrte Neuanschaffungen angelegt, theils verspielt und verjubelt. Aber ganz so heimlich ging es doch nicht ab, daß nicht der alte Velten und Frau Lene, daß nicht auch Eva etwas davon gemerkt hätten. Sie alle nahmen Jacob' ins Gebet - der aber versprach Besserung und — spielte heimlich und mit Vorsicht weiter. Jetzt fand er in seinen ewigen Geldverlegenheiten auch leicht den Weg zu den Wucherern, die so artige Procente nehmen, daß ein ehrlicher Hausvater davor zurückschreckt. Jacob lieh dennoch bet ihnen und unterschrieb die Wechsel, die sie ihm vorlegten. Das Borgen auf Wechsel ward nach und nach zu seinem „Rettungsmittel", bis eines Tages das Verderben drohend über seinem Haupte stand. In der Stadt lebte ein „feiner Gelddarleiher" Namens Veilchen. Der Erzähler weiß ntcht recht, ob er in so gutem Gerüche stand wie das holde Blümchen des Frühlings, dessen Namen er trug, oder ob er so bescheiden war, wie die Dichter diese Blume stets darstellen- aber das weiß er, Veilchen hatte einen großen Wechsel mit der Unterschrift Jacobs, und da dieser nicht zahlen konnte, wurde in aller Stille ein Stück Land verkauft, und Veilchen erstand es. Er hatte auch einen guten Abnehmer dafür, denn er ging direct in die Mühle und bot den Acker Christoph an. Zuerst lehnte dieser ab, dann aber erklärte Veilchen listig: „Wenn Sie nicht wollen, geb ichs einem Andern, der nimmts gewiß." Damit nun der Grund und Boden nicht in andere Hände komme, griff Christoph zu und erwarb den Acker. Das gab einen neuen Zankapfel für den Haß Derer vom Erlenhofe ab, als Christoph das Land beackern ließ, und Jacob ließ sich zu den harten Worten hinreißen: „Der Schleicher! Der hat mir den Acker abgelistet. Nie darf er mir wieder ins Haus kommen!" So brach denn der Haß auch offen aus und alle Leute im Wirthshause konnten eS hören, wie Jacob Steffens, des Bieres voll, über den Bruder loszog. Aber Niemand sagte etwas dazu, denn jeder wußte wohl, wo der Hase im Pfeffer lag. Eine nachlässige Wirthschaft aber wars und bliebs trotz dieser großen Warnungstafel, die Veilchen hinterlassen hatte auf dem Erlenhof. Mit der Zeit trat auch zwischen die beiden Ehegatten die Kluft einer tiefen Verstimmung: Eva in seinem Krönungsbildc mit verwandten Schwierigkeiten gekämpft hat, aber dorr war doch noch ein greifbarer Act und daS milde Dämmerlicht der Kirche; in seiner Kaiserproclamatton konnte Werner eine leidenschaftliche Bewegung entfalten, aber in dem neuesten Bild ist er an eine fast bewegungslose Repräsentation gebunden. ES tft erstaunlich, mit welHer künstlerischen Kraft Werner trotzdem diesen sprödesten Stoff siegreich überwunden hat. Durch eine Tbellung der Massen hat er links im Vordergrund die Mitglieder des Reichslages zufammengehalten, deren Masse dunkler bürgerlicher Kleidung den lichten M'.ttelpunlt kräftig absetzt. Hier tritt die Figur des Kaisers klar hervor, das Blatt in seiner Hand characteristrt den Sprecher, von Der Gruppe der Frauen in ihren schwarzen Trauergewändern hebt sich der Ordensmantel und der blanke Helm des Kaisers leuchtend ab. Vor ihm zu den Stufen des Throns die Figur des Fürsten Bismarck in seinem weißen Kürassierrock. Rechts nach vorn hin stehen die Minister und Großwürdenträger des Reiches in einem prächtigen Durcheinander goldstrotzender Uniformen, der weite Hintergrund des Bildes ist von den Mitgliedern des Reichstags gefüllt. Von der Ärchilectur des Weißen Saales ist nur gerade genug herangezogen, um den Eindruck monumentaler Pracht zu geben. Bei bitter vortrefflichen Disposition, welche dem wirklichen Vorgang keinerlei Zwang anlhul, blieb die größte Schwierigkeit die wünschens- werlhe Anzahl darftellenswerther Personen mit voller Portraittreue festzuhalten; gerade die Hauptpersonen, die Gruppe der Fürsten, mußte mehr nach hinten geschoben werden und die lebensgroß geschilderten Personen des Vordergrundes, die ihren Blick auf de» kaiserlichen Redner zu wenden haben, erscheinen von hinten. Z« allen diesen Schwierigkeiten kommt als das empfindlichste Moment für den Künstler die Unfreiheit in der Wahl der Farben. Hunderte von Uniformröcken und alle mit lebhaften, zum Theil schreienden Farben mit Gold und Silber, weißen Federn und blankem Stahl, alles ein Material, das nicht aogetönt sein darf, wenn es nicht falsch ober geradezu ungehörig aussehen soll! Unter diesen unbesiegbare» Dissonanzen Hal die photographische Wiedergabe nicht zu leiden, in dem feinen gelbgrauen Tone des mächtigen Blattes ersieht man mit wahrer Genugthuung die wirkliche Meisterschaft der Compositio», welche hier das Auge umspannen kann, ohne durch weites Abtreten den Genuß der Einzelheiten zu verlieren. Aber die Freude vermehrt sich nur, wenn man sich in die Einzelheiten vertieft. Nicht weniger als hundertundneunzehn Personen sind portraitmäßig sestgehalten »nd in der Uebersichtsliste genau bezeichnet und jede von ihnen ist gewissenhaft ausgeführt, mit Respect vor dem Portrait, mit Respect vor der Erscheinung in Kleidung und Haltung, ohne Schönthuerei, ohne Phrase, schlicht und solide, in dem ernsthasten Bestreben, ein wirkliches Document des denkwürdigen Tages zu geben. Das ist ein Stück Arbeit, das so leicht Keiner Anton v. Werner nachmacht, ein Werk, bei dem es mit Phrasen und Lichiefficlen nicht gethan ist, sondern das nur dem eisernen Fleiß und der absoluten Beherrschunaller malerischen Mittel gelingt. Wir müssen es dankbar begrüßen, daß von diesem wichtigen Bilde eine so ausgezeichnete Wiedergabe geschaffen ist, welche dem historischen Werke seinen Platz an hervorragenden Stellen werthm durch daS ganze Deutsche Reich sichert und es auch in Privathäuser vornehmen Zuschnittes führen kann. (Das Bild ist hier in der Ricke r'schen Buchhandlung [©Übanloge] ausgestellt. Red.) .' warf ihrem Gatten seine Lüderlichkeit, er ihr dagegen ihre Zigeunerwlrthschast vor; dann folgte Streit über Streit, darnach Entfremdung und zuletzt der gräßlichste Unftiede. — Die armen Kinder, die sie besaßen, fuhren schlecht dabei. Der Philipp war ein guter Junge, fleißig, ehrlich, einfacher besuchte heimlich oft den Onkel Christoph und dort fiel manches gute Samenkorn in sein Herz. Auch die Ilse war ein prächtiges Kind- aber ganz dem Einflüsse der sorglosen Eva hingegeben, ward sie selbst gleichgiltig und leichtfinnig. Auch sie spielte oft mit den Kindern in der Thalmühle, wo es so heimisch und anmuthend war- als aber die Eltern von diesen Besuchen hörten, verbaten sie sich dieselben auf das Strengste. Inzwischen kam Bruno, Christophs Sohn, auf die Stadtschule, denn er wollte ein Doctor werden- der alte Zimmermann aber wurde penfionirt und ein junger Lehrer, Herr Ahlers, trat an seine Stelle. Darum blieben die Mädchen am Orte — sie sollten in der Stadt ntcht „verbildet" werden- Ilse aber wurde auf ihres Großvaters Kosten in eine Pension geschickt, während Philipp im Dorfe blieb, denn Jacob Steffens sagte: „Wäre ich nicht aus Schulen gekommen, ich wäre ein anderer Kerl geworden," wobei er allerdings Ursache und Wirkung verwechselte, denn nicht die Schulen in der Stadt, sondern sein Leichtsinn war schuld daran. Ein paar Jahre vergingen - die Thalmühle blühte im alten Flor- Margareth und Life waren große Mädchen geworden- Bruno hatte auf dem Gymnasium schon die zweithöchste Klaffe erreicht- Ilse war eine junge Dame geworden und rauschte in Seide daher, wenn sie einmal auf ein paar Tage nach Langendorf kam. Lange hielt sie es aber da nicht aus, denn ihr paßten weder der Miftgeruch, noch die Fliegen, noch das üble Verhältniß zwischen den Eltern. Philipp, ihr Bruder, arbeitete wie ein Knecht, dennoch vermochte der arme Junge das Verderben des Erlenhofes nicht aufzuhalten. Hier war noch alles beim Alten, das heißt, es ging, jetzt freilich rascher, bergab. (Fortsetzung folgt.) Für jeden Tisch! Für jede Küche! Jede äuope wird augenbliokhch überraschend gut und kräftig mit _____ MAGGISUPPENWORB iD FläMhetren von 65 Pfennig m in allen kveLsrei- undDelikateesen-Oeeohlfteo. Grösste Auswahl. — Billigste Preise. 2060 Schulstraße 5 Joseph Mark Schulstraße 5 Aeltestes und größtes Special-Wäsche- und Brautausstattungs-Geschäft. Gas- und Wasserleitungen bei kostenloser Zuführung seitens der Stadt, unter Garantie bester Ausführung bei billigsten Preisen. Schanzenstrasse 12 Telephon Nr. 35 Kostenanschläge gratis. 2828 Gegründet 1858. Thomasschlacke *■ T 4854 4* ö o diese Schutzmarke zu achten. Schutzmarke und Plombenoerschluß bieten volle Sicherheit für hohe EiteaUSSlichkeit und damit hohe und schnelle Wirksamkeit der Thomasschlacke. Herr Professor Dr. Wagner hat in unseren sämmilichen Thomasschlacken einen Gehalt von sthkinilch-McKfälische ThomasphosphatfabriKr« Altikn-Geskltschast. WWWW Badeanlagen und Closeteinrichtungen nach den bewährtesten Systemen. MWW Grosses Lager in Beleuchtungsgegenständen, Kochapparaten, Badeöfen, Badewannen, Closets etc. 34p Generaldepot des Auer’schen Gasglühlichtes. Keneralvertretung für Höerhessen der Allgemeinen Klectricitätsgesellschaft in Berlin für AeteuchLung und Kraftübertragung. Hch. Schaffsta,®dt. Thomasschlacke! Wir machen hiermit bekannt, daß wir für unsere iämmtlichen Productionen von gemahlener Thomasschlacke eine Schutzmarke »Stern« marke* 6a6en eintragen lassen- Die Säcke, in welchen die gemahlene Thomasschlacke zur Verladung kommt, tragen diese Schutzmarke, sowie die Bezeichnung »garantirt reine gemahlene Thomasschlacke* nebst Gebaltsangabe, und sind mit Plombe verschlossen, auf welcher sich der Name der liefernden tVtrma und die Sternmarke befinden. Die geehrten Abnehmer werden gebeten auf E wie: Sophas, Sessel, Stühle, Tische, Büffets, Secretäre, Commoden, Kleider- und d A Weißzeugschränke, Waschkommoden, Spiegel, Phantasiemöbel, Rohrsessel und ä v Blumentische, Teppiche, Bettvorlagen, Läuserstoffe, Gardinen- und Rouleauxstoffe, ä Möbelstoffe, Linoleum. Lieferung franco jeder Bahnstation. ■■hhhb Reparaturwerkstätte für Polster- und Kastenmöbel. Esssee (4318 5 • Permanente Ausstellung f vollMig kingerichtettt Zimmer-Einrichtungen mit allen Dekorationen der Möbelfabrik mit Motorenbetrieb von 75 bis sogar 92% citratlösliche Phosphor- säure festgestellt und seine Untersuchungen in einer Broschüre „Düngunasfragen" veröffentlicht, welche wir jedem Interessenten auf Verlangen kostenfrei zusenden. Wir übernehmen auf Wunsch die Garantie für cttratlösliche Phosphorsäure in unfern sämmilichen Thomasschlacken, sobald die deutschen Versuchsstationen sich über eine Analysenmetbode geeinigt haben. Da vielfach soaenannte Phosphatmehle, vräp Phosphatmehle, unwirksame Rohphosphoritmehle theils als Thomasschlackenmebl, theils als Ersatz für dasselbe angeboten werden, so weisen wir ausdrücklich darauf hin, daß dieselben meist nur 2-5°/° citratlöSliche PhoSphorsöure enthalte« und demgemäß ganz unwirksam sind; sie sind auch In Hunderten von exakten Tops- wie Felddüngungsversuchen als unwirksam befunden worden. Wer also nicht benachtheiligt sein will, kaufe nur solche Phosphatdünger, in welchen die Sicherheit für hohe Citratlöslichkeit geboten ist. Köln, im April 1894. ® Gegründet 1858. Th. Brück, Gießen ® Reichhaltiges Lager und Verkauf einzelner felbstgefertigter polirter und lackirter Möbel, Q Dieser Kräuter-Wein, aus vielfach erprobten und heilkräftig befundenen Q Kräntersäften mit gutem Wein bereitet, ist das beste Verdanungsmittel; der- 8 selbe ist kern Abführmittel, sondern stärkt und belebt den ganzen Verdau- ungsorganismus des Menschen. Kräuter-Wein schafft eine regelrechte natur □ gemässe Verdauung nicht allein durch vollkommene Lösung der Speisen im □ Magen, sondern auch durch seine anregende und läuternde Wirkung auf die § Säftebildung. Derselbe beseitigt alle Störungen in den Blutgefässen, wodurch das Blut von allen verdorbenen krankmachenden Stoffen gereinigt wird, und wirkt fördernd auf die Neubildung gesunden Blutes. Auch versendet die Firma Hub. Ullrich, Leipzig, Weststr. 82, drei v«d mehr Masche« ffrLuter- ■ Wetrr zu Original-reife« nach allen Orten Deutschlands Porto« und kifteufrei. Hauptvertretung der Deutschen Gasgluhlicht-Actien- Gesellschaft in Berlin — Gas-Koch- und Heizapparate den zweckmässigsten Ausführungen. Anfertigung von Gas -'Einrichtungen für Beleuch- tungs-, Koch- und Heizzwecke, sowie von Hauswasserleitungs - Anlagen jeder Art. 4678 Städtisches Gas- und Wasserwerk Giessen. JL Durch rechtzeitigen Gebrauch des Kräuter-Weins werden solche Magenübel meist schon im Keime erstickt, man 7 sollte nicht säume», seine Anwendung allen anderen scharfen, ätzenden, Gesundheit zerstörenden Mitteln vorzuziehen & Alle Syluptome, wie: Kopfschmerzen, Ausstößen, Sodbrennen, Blähungen, Uebelkeit mit Erbrechen, die bei chronische» Ag (veralteten) Mageuleiden um so heftiger auftreten, werden oft nach einigen Mal Trinken beseitigt und um so sreu- T diger wird man damit fortsahren bis zur vollkommenen Genesung. ■ fr Slrtttf itttrt wo die verbrauchten, vertrockneten, zum größten Theil in Zersetzung (FLul- JL yil dVlUyiUrt"Upi »Hly # niß) übergegangenen Stoffe, wie: Speisereste, Galle, Darmschletm, die Ein- jF geweid« entzündet und nicht nur Beklemmung, Kolikschmerzen, Herzklopfen, Schlaflofigleit, sondern auch Blutanstau- ■fr ungen in Leber, Mllz und Pfortadersystcm (Hämorrhoidalleiden) verursachen, swwächen Abführmtttel den Magen, A zerstören die Derdauungssäste und verschlimmern das Uebel je länger je mehrt Kräuter-Wetn aber behebt alle Un- verdaultchkeit, verleiht dem Verdauungssystem einen Aufschwung und entfernt durch einen leichten Stuhl alle untaug- ■ fr lichen Stoffe aus dem Magen und Gedärme«, ohne ein Abführmtttel zu sein. * hageres, Uriches Ausstheu, Klutinangel/ (fnthräftnng, ÄLIJUÄÄ J T Blutbildung und eines krankhaften Zustandes der Leder. Bci gänzlicher Appetitlofigkeit, unter nervöser Abspannung * ■fr und Gemüthsverstimmung, sowie häufigen Kopfschmerzen, schlaflosen Nächten, stechen oft solche Kranke langsam dabin. T J- Kräuter-Wetn besitzt die Eigenschaft, der geschwächten Lebentzkratt einen frischen Impuls zu geben. Kräuter-Wetn A steigert den Appetit, befördert die Verdauung und Ernährung, beschleunigt und verbessert die Blutbtldung, regt den ■ ■ Stoffwechsel kräftig an, beruhigt die erregten Nerven und schafft den Kranken infolge ausgiebigerer Ernährungs- V , fähtykeit gesundes Blut, neue Kräfte und neues Leben. Zahlreiche Anerkeimungen und Dankschreiben beweisen dieses. i SBKSP’ Gebrauchsanweisung ist jeder Flasche beigegebeu. 4K ■ KeLater Wein ist zu haben in Flaschen L Mk. 1,25 und 1,75 in «ießen in den Apotheken (Depot: »Hirsch- Apotheke") und in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz in dm Apotheken. Wir empfehlen unser reich ausgestattetes Lager in Gasbeleuchtungs- Gegenständen, als Kronleuchter, Ampeln, Lyren u. s. w., echte Siemens- und Wenhamlarupon, Auer’sche Gasglühlichte, auch solche für Vorplatz- und Gartenbeleuchtungen, mit anf dem Pressgasapparat vorbereiteten Glühkörpern, wodurch eine grössere Haltbarkeit und höhere Leuchtkraft derselben erzielt wird. — ” Für Magenleidende! 55 t Allen Denen, die sich durch Erkältung oder Ueberladung des Magms, durch Genuß mangelhafter, schwer ver- T baulicher, zu heißer oder zu kalter Speisen oder durch unregelmäßige Lä>enSweise ein Magmleidm, wie: l" Magenkatarrh, Magenkrampf, Magenschmerzen, schwere Verdauung oder Verschleimung zugezogen haben, sei hiermit ein gutes Hausmittel empfohlen, welche- in Folge eigenartiger und sorgfältiger Zu- sammenschung von Kräutersäften auf das Derdauungssystem eine anregende, stärkende und belebende Wirkung ausübt und besten Heilkraft sich bei Krankheiten, die aus „schlechter Verdauung" und hieraus entstandener fehler- und mangelhafter Blutbtldung hervorgegangen sind, vorzüglich bewährt hat. ES ist daS fett Jahren durch seine ausgezeichneten Erfolge rühmlichst bekannte —- Verdauung*- und Blutreinigungsmittel, der ■ Hubert Ullrich'sche Krärtter-Wem. ™ .MARKE STERN. Opel-Räder kommen allen anderen Fabrikaten *mmer weiter voran, L 'H !381] In der Saison 1893 {$55*^ ^4 haben die Opel-Räder alllein ZZZ 34 Meisterschaften ZZZ und 1000 grösstentheils Erste Preise gewonnen. 1891 Bist.-Fahrt. Leipzig-Berlin-Leipzig-Dresden-Leipzig I. Preis 1892 „ München-Coburg I Preis 1893 „ „ WIEN-BERLIN ... I. Preis MT' Weltausstellung Chicago höchste Auszeichnung. Brüssel und Monaco 1893 goldene Medaille. ""SB Vertreter: Wilhelm Hamel in Giessen. Seidel L Naumann Fahrräder sind wie allgemein bekannt die bewährtesten und beliebtesten aller deutschen Fabrikate. Die Verwendung nur allerbesten Materials und durchaus exacte Arbeit bieten Gewähr für Zu- verläsfigkeit, Dauer und leichten Gang. )oljrlid|c Production 10000, in Gebrauch 50 000 Fahrräder. Billige Preise unter Gewährung hohen Rabatts. Theil- zahlungen nach Vereinbarung. Gründlicher Unterricht gratis durch geübten Fahrer. Th. Haubach 3860 Bahnhofstraße 40 (eine Treppe). ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦ ........... ♦ Symphonions,selbstspielend u.drehbar, Herophons ♦ 0 Spielwerke, Automaten, Ariwtons, ♦ Harmonikas, Zithern, Violinen, Flöten, ▲ sowie alle Instrumente In grösster Auswahl zu Fabrikpreisen Io der ■ Instrumentenfabrik und Handlung ♦ Ernst Challier (Rudolphs Nachf)., Giessen. j IlluHtrirto Preisverzeichnisse gratis und franco. [219 ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ ♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ oder Nussbaum-Holz 3234 Billige Pianinos. Neue kreuzsaitige Pianinos mit 7 Octaven, Elfenbein- claviatur, vollständigem Eisenrahmen, in schwarz polirtem zu 380, 430, 460 u. 500 Mk. Weitgehendste Garantie. Freie Stimmung. Alle Vortheile. Pianinos aller renommirten Fabriken zu 550, 600, 650, 700, 800 bis 1200 Mk. Flügel von,°°0Mk Harmoniums vona9n0Mk ===== Ständige Auswahl von über 100 Instrumenten. — Gespielte, gute Pianos billigst, zz Pianos zu vermiethen monatlich; auf einzelne Tage zu Festlichkeiten etc. 7, 8. 9, 10 bis 12 Mk. (einscbh Transport). Stimmung und Reparatur von Pianos. Wilh. Rudolph, Magazin, Giessen, TT Kahnkalk'Jndustrie Aug. Gabriel jr. in Gießen Telephonanschlüffe 84 u. 88, Bahnanschluß Abendstern b.Kinzcnbach-Gietzen. Marmor- (Weitz-) und hydraul. Grau-Stückkalk. Gemahlene Produete in Säcken: hydraul. IluUlpjDllluP* Graukalk, Cemeutkalk (Verputzkalk), Marmorkalk, Romancement. Hartgebraunte Russensteine (im Ringofen gebrannte Klinker). M Zämmtliche Stoffe find vou vorßglichffer (Qualität. Die gemahlenen Produkte können ohne vorheriges Löschen verar- beitet werden und eignen sich für Mauer- nnd Verputzzweckc ganz vorzüglich. 2376 Zahlreiche Atteste stehen zur Verfügung. J. C. Wallenfels Kirchenplatz 21. Cr IE SSE W Kirchenplatz 21. Dampf-Etablissement MM erstes und einziges am hiesigen Platze für Färberei, chemische Wascherei, Druck-, Pretz- und Walkerei unter anerkannt vorzüglichster Leistungen, bei billigst gestellten Preisen. Vermietungen. Klimatischer Kurort Braunfels a. d. Lahn. y »5217] Zwei anständige Arbeiter können billig LogiS erhalten. Neuenweg 6, p. 2420] Der mittlere Stock, Liebigstr- 59, Neubau, 6 Zimmer ine'. Badezimmer nebst Zubehör und Gartenantbetl, zu ver- mtethen.____Näheres Liebigstraste 68 1159] Schöne« Logis, 5—6 Zimmer, ist an ruhige Leute zu vermiethen. L. tkkltnkel Babnboistraste 10- 2389] In meinem rlleudau, ocrlängerie Bleichstr., sind die drei Etagen, je 6 bis 7 Zim, Badez., nebst all. Bequemlichk-, auf Wunsch auch Gartenanth., fofort beziehb., z. v. Näh. Asterweg 44. L. Bernhard. 3881] Mansarde, 3 Z. nebst Zubeh., per_fofort zu vermiethen Alicestraße 28. 2963] SchSue Mansardenwohnung, 4 Zimmer mit Zubehör, zu vermiethen, beziehbar sofort. Bahnhofstraße 10. L. «linket. ___________________ 3010] Mittlere Etage meines Hauses mit Burschenzimmer und Pferdestall zu vermiethen-_________August Wehn. 1681] Der mittlere Stock, 4 auch 5 Htm- mit Zubehör, ist per fofort zu ver, miethen.________________Kirchstraße 2- 3813] Wohnung von 7 Zimmern (ev. Badezimmer), nebst Zubehör, Ecke der Schul« «. Gonnenstratze, per Juli zu vermiethen. Näheres durch 2+ Geult« g, Architekt, Wallthorstr. 4670] Schöne Mansarde - Wohnung, 5 Zimmer mit allem Zubehör, zu uertn. Näheres Ludwigstr. 46, im Mansardenstock. 4289] Schönes LogiS, 4 Zimmer mit allem Zubehör, ist zu verm. Ostanlage 9 5246] Ein kleines Famtlirnlogis mit allem Zugehör ist im Hochstälter'schen Hause am Brand an ruhige Leute zu oer- miethen.__ 5168] Ostanlage, Wiescnstr. 1 im mittleren Stock, eine freundliche Wohnung, bestehend aus 7 Zimmern mit Zubehör und Bleichplatz am 1. October d Jahres eventl. auch früher zu vermiethen. 5048] W-stanlag- 17, Bel - Etage, 6 Zimmer, Badezimmer, Balkon u. s. w. sofort zu vermiethen.__ 50 53] Mansarde« logiS zu vermiethen K. Leid Wwe., Schützenstraße 14. 5073] Ludwigstratze 19 mit«. Etage, best.aus 6 Zim., Badez.. 3 Mans., Trocken- bod., Gartenanth. u. sonst. Zubh., per 1-Dct. ju oerm. A. Petri Wwe., Neuenweg 41. 4448] Schöne Familtenwohnung, 3 Zimmer mit allem Zubehör, fofort zu verm. Gg. «rast, Wetzsteingasse 42. 5243] LogiS zu vermiethen. _________________Sonncnstraße 11. 5265 Wegzugshalber die mutiere Etage, LndwigSPlatz 18, per 1. October zu vermiethen. Näheres daselbst, 2. St. 5266 Zwei schöne Wohnungen, je 4 Zimmer mit allem Zubehör, per 1. Oktober zu vermiethen- Bahnhofstraße. Nr. 4. 5335] In meinem Neubau, Steinstraße nächst der Nordanlage, sind v Wohnungen mit je 5 Zimmern und 2 Kammern, sowie 2 Mansarden mit je 3 Zimmern und allem Zubehör pr. 1. October a. c. zu vermiethen- Andr. Euler, Steinstraße 7, II. 3354] LogiS, 2 Stock, b Zimmer nebst Zubehör, per sofort zu vermiethen- ________________________Schtllerstraße 9. 5087] LogiS, gleich beziehbar, zu oer- miethen.Sterren-Bstae 2V. 5029] Eine Mansardenwohnung mit allem Zubehör ist zu vermiethen. ______________Nordanlage 28. 4667] Kleine Mansardenwohnung an ruhige Leute zu verm Frankfurterstr. 36. 4662] Schillerstratz- 15, 2. Etage, 5 Zimmer mit Zubehör u. Garten, Marktplatz 5, 3. Stock und daS Hinterhaus, alles neu hergerichtet, per 1. Lctober od. früher zu verm. M. Scheel, «chtllerstr. l5. 3553] Parterrewohnung per fofort zu vermiethen bet M. Rosenthal, Ltebigstraße 13. 3002] Wohnung (12 JL monatlich) zu vermiethen. Schützenstraße 11.______ 5379] Ein kleineres freundl Familien» logiS ptr 15. Juli beziehbar, oermiethet Rovert Stuhl, Neustadt 23._________ 5388] In meinem neuerbauten Hause ist der erste und zweite Stock, bis zum 1. Oktober beziehbar, zu vermiethen. H. Mühlich, Dammstraße 22. 3027] Wegzugshalber ist der 2. Stock per sofort zu vermiethen. 3027 _______H GrSninger, Steinstr. 43. 2410] In meinem Neubau in der Lud- wtgsstraße sind drei Stockwerke mit allem Zuvehör zu vermiethen. Näheres durch Architect Huhn, Bleichstraße. «arl Gchleenbecker, Maurermeister. "4543] Zwei LogiS zu vermiethen. __Schistenbergerweg 63. 4747] Schöne Mansarden - Wohnung Ltebigstraße 59, Neubau, per sofort zu vermiethen- Näheres Ltebigstraße 58. 6091] Bleichstratze 24 Wohnung im ersten Stock, 6 Zimmer, Badezimmer, 3 Mansarden, per 1. oder 16. August zu vermiethen-_____________M. Michel. 54.5; Schönes Mansarden»Logi§, 5 Zimmer nebst Zubehör, per 1. October zu vermiethen. Löberstr. 5._____________ 5356] LogiS im 3. Stock, 6 Zimmer nebst Zubehör, per 1. September zu oer- miethen. Marktplatz 1».____________ 5364] Freundliches Stttvchen zu ver, I miethen. Bahnhofstraße 7. Glanzpunkt des Lahnthales. Herrliche Spaziergänge, gesunde Wald- und Bergluft. 5198 ------- Kneipp’sche Kuranstalt. — Badearzt Dr. Böhnke. Nähere Auskunft durch die Badeverwaltung der Kuranstalt- 4961 Einnehme-Salze. Emser, Marienbador, Karlsbader, Wiesbadener. Qixellsalzseifen. Krankenheiler Jodsodascife I. „ Jodschwefelseife II, „ verstärkte Quellsalzseife III. Bade-Salze, Laugen und Extracte. Nauheimer-Salz und -Lauge, Kreuznacher-Salz und -Lauge, Moorsalz-Salz und -Lauge, Seesalz, Viehsalz, Fichtennadelextract, Schwefelleber. Pastillen. Biliner, Emser, Homburger, Sodener, Vichy empfiehlt die Adler-Drogerie, Seltersweg 39. Otto Schaaf Quellenproducte ete. Natürliche Mineralwässer. Birmenstorfer-Bittcrwasser, Emser Kränchen, Fachinger, Friedrichshaller-Bitter- wasser, Karlsbader, Kissinger, Ludwigsbrunner, Marienbador, Ofoner-Hunyadi-J anoe- Bitterwasser, Offenbacher-Lithion, Salzbrunner, Salzschlirfer, Selterser, Wildunger, Weilbacher u. s. w. Sduitnurkc 'ömerbrunnan R.UWEA g Anerkannt vorzügliches natürliche s ■ kohlcnsaures Tafelwasser Unlersucht von berühmten Autoritäten [ medicinisAar Werth,vielfach ausgezeichnet ’ «Lieferant des Congostaatcs Rühmlichst bekannte Mineralquellen Lei Echzell (Oberliessen) Jnhaber. A. Schantz. * Mülheim a.Rhein. Für Blutarme u. Reconvalescenten! Zu haben in allen Droguerien und Apotheken. " ä 0,5 Gramm Ferrati >x gehalt. cton M. 8,50 4739 C. H. KNORR S Hafermehl in 25jähriger Praxis erprobt, ist unstreitig die beste Nahrung für Kinder. Mehr als 1OOOOO Kinder werden Jahr aus Jahr ein damit ernährt und gedeihen dabei wunderbar — der schlagendste Beweis für die Güte dieses Präparats. — Vor- räthig in Colonialwaaren- und Droguen-Ge- schäften. 4765 ♦ ■■ Weltartikel! In allen Ländern bestens eingeführt ♦ 0 ■/ Man verlange ausdrücklich SARG’S ♦ illALODONTl ♦ Anerkannt bestes, unentbehrliches Zahnputzmittel. • Erfunden und sanitätsbehördlich geprüft 1887 (Attest Wien, 3. Juli). X Sehr praktisch auf Reisen. — Aromatisch erfrischend. — Per Stück 60 Pfg. < ♦ Anerkennungen aus den höchsten Kreisen liegen jedem Stücke bei. V 2 Zu haben in Giessen in f?er Hirsch-Apotheke. Pelikan-Apotheke, Engel- und T Universitäts-Apotheke, Adler-Drogerie, Seltersweg 39. 1928 »-■ Verputz-,^., Mauersand ä cbm Mk. 1.— Jeder Wagen durch neueste Verrichtung in 2 Minuten beladen. Keine Pferdequälerei, Chauflee vom Verladeplatze ab. 3350 GaiMe Dampfziegelei und Tlionwaarenfahrik. Sommerfest von Gebrüder Röhrle Jnf.-Negts. Entree 20 Pfg. [5411] H, Elges zu auf der „Schönen Aussicht". 5262 984 weshalb um gütigen Zuspruch bittet Der Vorstand. 5274 Neu erbaut. Direkt am Rhein 4857 Besitzer C. Weber. Borgers Germania fffir ein einzelnes Fest.Con-ertr Erster Platz.......6 — Cacao Emil Holl Löwengasse. Bingen a. Rh. Hotel Deutsches Haus Sonntag, 1. Juli 1894, findet auf Burg Gleiberg ein Eintritt: 20 Pfg. ä Person. Die verehr!, activen und passiven Mitglieder haben gegen Borzeiaen ihrer Mitgliedskarte freien Zutritt. ä 9 Der Ertrag ist zum Besten der Unterbringung hessischer Waisen bestimmt, »■r Für Hausfrauen! -*« Günther & Noltemeyer Zur Lust bei Kameln a. W. Fabrik zur Umarbeitung alter Wollsachen und Wolle. Wir liefern waschechte Kleiderstoffe, Flanelle, Buckskin, Schlaf, unb Pfütze, decken, Teppiche, £3ufer und Portieren rc. Annahmestelle und Musterlager J. C. Wallenfels, Färberei und chemische Wascherei. Gießen, Kirchenplatz 2l. 4138 Gasthaus zur Mosel. Neu eröffnet. Vor dem Hauptbahnhof. Moselstratze 26. — Ecke der Kaiserstratze. Schön emger. Zimmer von Mk. 1.20 an, mit vorzügl. Betten, gut anerk. bürgl. Küche, reine Weine, prima Frankfurter Lagerbier, hell und dunkel, und Apfelwein. [3766 Frankfurt a. M.G. Braun, Besitzer. Zwei Mark die Literflasche Seltersweg 33 bei Ph. Herrmann. 4. 3. 2. vis-ä-vis dem Niederwald-Denkmal. Feines Wein- nnd Bier - Restaurant. Im'Ausschank: Storchenbräu. Bayr. Exportbier. Selters- weg. W: Zweiter Platz. . Dritter Platz . . Bierter Platz . . Sihuuftußer-RoulkaM auf feinsten und besten Stoff, sowie Hchdraht-Rouieaur in solider und geschmackvoller Ausführung empfiehlt 4146 Heinrich Hochstätter, Schlotzgaffe 19. spanischen a™h deutschen Cognac sowie vorzügliche, gut bekommende H,]b Al 11 TB (Ober-Ingelheimer Roth wein, W Hochheimer Weisswein) und Moselweine. 3W* Sonntag den 1. Juli TKE Fumilikll-Ausflus auf die KkUlhklhklMkr Mühle. Abmarsch vom Lahnthor Nachmittags 3 Uhr pünktlich. 5383 -______________ Der Vorstand. Restauration Busch, -Heute Samstag den 30. Juni, Abends 8 Concert ausgeführt von einem Theil der Capelle des II6. Dinner Pilis (Pilulae purgativae) ärztlich wie durch Presse empfohlen, wirken blutreinigend und leisten vorzügliche Dienste gegen Hämorrhoidalleiden, habituelle V erstopfung, Magenbeachwerden und Leber leiden, ohneLeibscbneiden zu erregen. In Apotheken erhältlich, wenn nicht, veranlasst Fabrik von Apoth. E. Hupertz 0- Co. in Köln a- Rh. die Zusendung durch Depot. Man achte auf Schutzmarke „Löwe von Luzern* und Namenszug. Preis Mk. 1.— [1471 5230 Prima Deutschen Cognac unter Garantie der Reinheit PROGRAMM. Fest-Concerte und Hauptproben in der Festhalle auf dem Exercierplahe. Dirigent: Herr Hofkapellmeister Willem de Haan in Darmstadt Solisten: Sopran: Fr! Elisabeth Leistnger (Berlin), Alt: Frl. Charlotte Huhn (Köln), Tenor: Herr Willy Birrenkoven (Hamburg), Baß: Herr Joh. Metzchaert (Rotterdam). Den Chor bilden 950 Sängerinnen und Sänger. Das Orchester besteht aus 150 Mitwirkenden. Samstag, 7. Juli: Nachmittags 4 Uhr: Hauptprobe zum ersten Fest-Concert. Sonntag, 8. Juli: Vormittags 9 Uhr: Hauptprobe zum zweiten Fest. Concert. Rachmittags 4 Uhr: Erstes Aest-Goncert: Montag den S. Juli, Nachmittags 4 Uhr: Zweites Aest-Goncert: 1) „Romeo und Jrrlie", dramatische Symphonie von Hector Berlioz- 2) Vorträge der Solisten;! 3) »Triumphlied", für 8 stimmigen Chor und Orchester von I. Brahms.f Preise der Plätze: von 3—6 Uhr: Concert der Bauer'schen Vereinscapelle, von 6 Uhr ab: Tanzbelustigung im Freien, sowie Vergnügungen Schi-tzbude, Bolzenschichen, Schlag- bäum, Ballenwerfeu nach Hampelmännern, Tombola, Ring- Wersen, Balloufteigen re. re. SV Abends: Grosses Brillant - Feuerwerk. Für alle Wünsche ist bestens Sorge getragen. Kür beide Aest-Eoneerte znsamme«: Erster Platz.......jl 10 — Zweiter Platz ....... 7— Dritter Platz ...... ^ 6,_ Vierter Platz......„ 4.— XII. Mittklchkimsches MilfiKfkß zu Darmstadt 1894. State« Allerhöchstem Protektorate Sr. Königlichen Koheit- des Krotzyerzogs Ernst Ludwrg von Kesten und Sei Mein etc. etc. Die Aülschenvier-Aandlung voll Daniel Heil ^eiephlm Ar. 55 Etindenplatz 3 grlep|n Ar 55 empfiehlt Bier der Aetien-Brauerei Gietzen: Wiener Bier........per Flasche 18 Pfg. Bayerisch Bier....... „ 20 Exportbier, hellfarbig (Wiener Brauart) " 23 * ____Jedes Quantum frei ins Haus. "2i8 Äamhaa Durch dtrecten größeren Bezug bin Ich in der Lage, [iyP la Cognac, garantirt französ. Verschnitt UUUliClUB per Literflasche ä Mk. 2.— zu offeriren. ^033 __E. Dort, Wallthorstraße 45. Obsttorten, Kuchen 5389 und Törtchen, reine Butterkuchen und Kränze» ff. Natronkuchen, Lorten, Thee» und Weinconfect Gnadauer Bretzeln, Wipple rc. re. empfiehlt in nur guter Qualität die Conditorei Lud. Döll, Marktstraße 32. ff‘. Gefrorenes stets vorräthig. Awiebelkucben Montags, Mittwochs und Freitags bei Hejs. Fkchtmem „WseWtz Verband Gießen. Sonntag den 1. Inti 1894 Zugjalousien D. R. P. Rollladen von Holz und Stahlwellblech empfiehlt 8. Stahl, Frankfurt a. IW., Patent Jalousie» und Rollladenfabrik mit Dampfbetrieb. Tüchtige Vertreter gesucht. (4962 MF Ueber die dabet veranstalteten Aestlichkeiten siehe die Tages, Programme und sonstigen Anzeigen. - Vom 1. bis 15. Juli ist der »estplatz von d?r versehen ^an^,,ß6ä,