N«. vereis Ä Ab°L E^chtigt zur Mir. ,.„. , 2661 i akademische * 2211. Ton Erstand. Altzttg Ibtnbd Mrot^ der 28U SnGKttis mlung April, t, ation Feidel. lt Grünewald über gesetzt, mit besonderer om 19. Juni 1893. isfion stattfinden. 2821 c Vorstand, ilverein' , Abends 9 Bk. mlung i (Mminilocd). 2. ßntlaftuiui M । ErgaWngtwahl de» LSommttvW(lw- i Mel n Vorhand. ir. Zj, F. nochm!i !>ll rivos KameradsLi"- alte Kameraden al che hierdurch eschäft Mandl«°g. , S H »*®** Mtit ME' lb r2861 xchiffenbergerth'l ZS I Wß •ftiSi. ‘ÜS*1 ifl! »et Sonntag den 1. April 1894 Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis (Sietem Hratisöeitage: Hießmer Kamikienökätter. Amtlicher Theil ■■■•!■« |i Wt 9»e(NrtttM* f* tat Mfenbrn leg erscheinenden «nmmer bil 8em. 10 Uh«. 8wrtrljäbngrr AiewnrmeeUnciM e 2 Mark 20 Pfg. ■* Bringerleh«. Zu Kürst Bismareks Geburtstag. Unter herzlicher Freude und lautem Jubel der dankbare, BaterlandSsreunde begeht Fürst BiSmarck auf seinem idyllischen Landsitze Friedrichsruhe am ersten April seinen 79. Geburtstag. Vollendet hat der greise Held unter einem Leben harter Kämpfe und unermüdlicher Arbeit, aber auch weltberühmter Erfolge nun beinahe acht Jahrzehnte, und wenn auch die alte titanische Kraft nicht mehr voll und ganz dem ersten großen Kanzler des wiedererftandenen Reiches innewohnt, so ist er doch rüstig in das achtzigste Lebensjahr eingetreten. Unter den großen Paladinen des ewig unver- für die Größe eines Landes avsgeübt wurde. L.u„o.._, Bismarcks Wirken für die innere Entwickelung des Reiches bestehen infolge des Parteihaders und der verschiedenen Be- urtheilung der Dinge verschiedene Meinungen, aber dies wird doch Fürst Bismarck als Reichskanzler von allen Seiten zugestanden, daß seiner Politik im Innern, zumal während der schwierigen Ausbauzeit vom Jahre 1872 bis 1882 der große Zug und auch der große Erfolg nie gefehlt hat. Und wenn man bedenkt, daß des Fürsten nationale, deutsche Politik in der Reihe nach bald mit dieser, bald mit jener Partei in Hader liegen mußte, selbst seine ehemaligen preußischen spectellen Parteigenosien nicht ausgeschloffen, so kann man nur bewundern, daß Fürst BiSmarck beinahe dreißig Jahre an der Spitze der preußischen und später auch deutschen Regierung gestanden hat. Bismarcks Thaten gehören dauernd der Weltgeschichte an, und waS sein geniales Wirken und Schaffen in dem Werdeproceffe der deutschen Einheit in den schicksalsschweren Jahren 1863 bis 1871 anbetrifft, so sind sowohl Bismarcks Bewunderer und Anhänger, als auch seine Politischen Gegner darüber einig, daß geschickter und erfolgreicher als unter geblichen Heldenkaiscrs Wilhelm I. ist Fürst Bismarck der einzige, welcher noch unter uns weilt, er ist somit der Bannerträger des deutschen Ruhmes, denn neben dem Generalfeldmarschall Graf Moltke und dem hochverdienten Organisator des preußischen und später deutschen Heeres General Graf Roon ist eS, abgesehen von der Heldengestalt Kaiser Wilhelms I., doch vor allen Dingen Fürst Bismarck, der unübertroffene geniale Meister des diplomatischen Schachspieles und der eiserne Mitbegründer des Reiches gewesen, deffen Thaten den Ruhm des deutschen Namens in alle Lande trugen und aus dem zerrissenen und verachteten Deutschland in einer verhältniß- mäßig kurzen Spanne Zeit ein einiges, bei 'Freund und Feind hochgeachtetes Land machten. «le Ixxoecai-Burran; lullarM nrip» «■|eigrn für brx .Siegen,r lediger- entyar». Es ist darum auch keine Liebedienerei und kein Bhcan- tiniSmus, wenn dem alten Reichskanzler Ian seinem Geburtstage hohe Ehren widerfahren, denn darin prägen sich der Dank und die Freude des Volkes über die großen nationalen Errungenschaften aus. Mit besonderer Freude gedenken die Deutschen diesmal auch deshalb deS GeburtSlageS des Fürsten BiSmarck, weil er sich mit unserem verehrten Kaiser Wilhelm II. versöhnt hat und kein Schatten mehr steht zwischen dem erlauchten Träger des Scepters und dem Träger des Ruhmes des Reiches. 8 Mark 50 PH. Wfbartwn, Expedttt» und Druckerei: Rr. 75 Zweites Blatt Meßmer Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. humoristischen Zeitschrift nur bestens empfehlen — Probenummern sind auf Verlangen — bei beabsichttgem Abonnement — »en der Geschäftsstelle der Meggendorser Blätter, München erhältlich. — .Tttgeltzor«» ««gemeine fltonumHHWNtt' hat am 1. October vorigen JahreS ihren zehnten Jahrgang begonnen. Die rothen Bände haben in diesem Zeitraum jede neue Nebenbuhlerschaft siegreich überwunden und selbst ältere Unternehmungen ähnlicher Art in den Hintergrund geschoben. Dieser Erfolg wird zumeist der Umsicht und dem seinen Tact des Herausgebers verdankt, der unablässig bemüht ist, aus allen neuen Erscheinungen der deutschen und fremdländischen Literatur daS Beste und Eigmarttgste auszuwählen, wobei er alle Richtungen der modernen Literatur — mit Ausnahme der krassesten Erzcugniffe deS Naturalismus — gleichmäßig berücksichtigt. Die in den letzten Monaten erschienenen Bände der rothen Bibliothek bringen den ganz vorzüglichen Roman Unerwartet vonB.M.Eroker. Die französische Literatur ist durch einen Roman Geopfert von Georg Timmy und durch zwei Unheimliche Geschichten een Dick-May vertreten. Letztere find von Paul Lindau übersetzt, der aus der einen der beiden Novellen, „Der Fall Aberd", dm Stoff zu seinem Schauspiel „Der Andere" entnommen hat. Eine Novell«, Ein Opfer, von Karl ErnU Franzos, die in der südlichen Bukowina, also auf einem der Ltebltngsgebtete diese« Schriftsteller« spielt, vertritt die deutsche Literatur, und für die Freunde der nordischen, insbesondere die Schwärmer für die nebelhafte Jdsensttrnmung, ist mit einem zweibändigen Roman, Die Möwe von Zacharias Nielse», gesorgt worden. CUtsatu* uub Knnft — Dis ,U)ittbdrfe* in »erlitt versteht es, ihren «roße» Leserkreis, der sich jetzt über ganz Deutschland und das Ausland ausdehnt, immer mehr an sich zu fesseln. Als Organ des Berliner Thterschutz-VeretnS enthält dieselbe in jeder Wummer ein Archiv der Thierschutzbeftrebungen und wirkt auf diese Weife veredelnd und bildend aus die Jugend und auf Erwachsene. Außer dem Hauptblatt erhaltm die Abonnenten jede Woche noch 7 Blätter grattS: 1. die Kantnchenzeitung,LdtewternattonalePflan,enzettung,3.dteN>turaltm- und Lehrmittelbörse. 4. dm landwtrthschastltchen und industrielle» Centralanzetger, 5. das illustrirte Unterhaltungsblatt, 6. alle 14 Tage die Allgemeinen Mttthetlungm für Hau«- und Landwtrthschatt xnb neuerdings jeden Monat noch einen Bogen (16 Seiten) eines Werke« aus dem Gebiet deS Thier- und Pflanzenreichs von fachkundiger Feder. So erscheint jetzt daS Bienenbuch, dem sich nach dessen Fertigstellung das Kaninchmbuch, das Buch der Hunde, Taubenbuch u. f. w. an- schlteßen werden. Und das Alles nur für 90 Pf. vierteljährlich frei in die Wohnung. Kein Wunder, daß sich die Thterbörfe in jeder deutschen Familie einbürgert. Man abonnttt auf die Thier - Börse nur bei der nächsten Postanstalt, wo man wohnt. Der Gietmer Anzeiger erscheint täglich, ■Ü Ausnahme des Montags. Du Gießener O«Mßtis»Sklltts« Verden dem Anzeiger ttSchrntlich drei mal de^lqt. Gießen, den 28. März 1894. Betr.: Die vorlagsweise Zahlung von Marschgebührniffen an einberufene HeereSpflichtige. Da« Großherzogliche Kreisamt Gießen «i die Grsffh. Vürgermtifterete« M «reifes. Zum Zwecke einer leichteren Prüfung der Nachweisungen über die von den Gemeindekassen an einberufene HeereSpflichtige vorschußweise gezahlten Marschgebührniffe ist angeordnet worden, daß in Spalte 6 de« für diese Nachweisungen vorgeschriebenen Formular« außer dem Gestellungsort noch das Regiment, für welches der betreffende Mann einberufen worden und was aus dem Gestellungsbefehl bezw. Urlaubspaß ersichtlich ist, angegeben werden soll. Wir beauftragen Sie, die Gemeinde - Einnehmer, unter abschriftlicher Mittheilung gegenwärtiger Verfügung hiervon in Kenntniß zu setzen und anzuweisen, für die Folge danach zu verfahren. v. Gagern.__________ Gießen, den 27. März 1894. Betr Die Anstellung der Kreisstraßenwarle. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen O» Mt Grsfth. Bürgern elfter eie» des «ddtfes. Sie wollen, soweit au« Ihren Gemeindekaffen Gehalte an Ctraßenwarte bezahlt worden, die Gemeinde - Einnehmer veranlassen, sofort mit der Kreiskasse abzurechnen, damit diese in den Besitz sämmtlicher Hauptquittungen gelangt. Binnen 14 Tagen sehen wir Ihrem Bericht entgegen, daß diese Abrechnung stattgefunden hat. v. Gagern. “ititun “"bi ,'iT »"'ft“"«" *’ “T 1 ‘ wn® 3. e?*toSil£% BiSmarckS^Leitung die diplomatische Kunst wohl noch niemals J bei Stuttgart) feinen Abschluß gefunden. WaS an diesen Blättern Bezüglich fort und fort zu loben war, bezieht sich auch wieder voll und gefftt auf diesen neuen Band — ein stetiges und sicheres VorwärtSschreitml Diese Thatsache berührt die vielen Freunde deS Blattes aufS a»ge- j nehmfte, da immer wieder aus neue Ueberraschungm zu rechnen ist. — Witz und Humor im Texte, sowie künstlerisch und technisch vollmdete farbige Illustrationen reichen sich hier die Hand und wir können den Lesern unseres Blattes ein Abonnement dieser Feuilleton. Wochkndrirst ans drr Mefibrnj. (Originalbericht für dm „Gießener Anzeiger".) Darmstadt, 30. März 1894. vsteru. — MufikvereinSCoueert. — Einzugsfeier. — Verschiedenes. WaS die Charwoche versprochen, haben die Osterseiertage gehalten, indem sie uns ein ganz herrliches FrühlingSwetter zum Feste bescheerten, das die Residenzler in Scharen aus den staubigen Straßen der Stadt hinauölockte in die freie Natur, die im üppigsten Lenzesschmucke prangte. Kein AuS- slagSort in Darmstadts näherer und weiterer Umgebung, der nicht von vielen Hunderten fröhlicher Touristen besucht wurde. Schon in früher Morgenstunde pilgerten die Wanderlustigen in großer Zahl in die Bergstraße, wo sich auch die Bewohner der Nachbarstädte, vor Allem die Frankfurter, in ganzen Scharen Rendezvous gegeben hatten. In Eberstadt, Traisa u.s.w. hielt es — wenigstens in den größeren Restaurationen — schwer, überhaupt Speise und Trank zu bekommen. Die Wirthe in Darmstadt machten trübe, die außerhalb fröhliche Gesichter und die letzteren werden an das Oftergeschäft vom Jahre 1894 wohl noch lange mit innigem Behagen denken. Während, alter Sitte gemäß, am ersten Feiertag alle Lust- bentfetten untersagt waren, brachte der Ostermontag und auch nach der sogenannte „dritte" Feiertag Concerte in großer Zahl- Im Hoflheater wurde am Montag Verdis etwas veraltete, aber dank ihrer scenischen Wunder immer noch zugkräftige Oper „Die sizilianische Vesper" gegeben, am DienStag folgten zwei Novitäten, ein etnactiges Lustspielchen „Einge- schloffen" und der zwergfellerschütternde Schwank „Der un- gläubige Thomas", der eine urkomische Persiflage auf die Rodethorheit deS spiritistischen Humbugs enthält. Die beiden Stücke fanden gleich dem „Serpentinentanz", der seine Zugkraft scheint's nie verlieren soll, den fröhlichen Beifall deS festlich gestimmten Publikums, das die vortreffliche Darstellung mit gebührender Heiterkeit aufnahm. Vom Charsreitags-Concert des Musikvereins, daS in der Stadtkirche stattfand, kann ich Ihren Lesern leider nicht auf Grund eigener Anschauung, sondern nur nach verschiedenen Mittheilungen berichten. Das Programm brachte eine muster- hafte Aufführung der weihevollen Bach'schen Tonschöpfung „Messe in H-moll" unter Hof - Capellmeister de Haans bewährter Leitung. Bon Solisten wirkten mit Frl. Dorothea Schmidt aus Hamburg (Sopran), Frl. M. Leucke aus Heidelberg (Alt), sowie die Herren van Rooh aus Rotterdam (Bariton), und Dörter auö Mainz (Tenor). Sie fanden, gleich den Chören, allseitige Anerkennung in der Presse und im Publikum. Der instrumentale Theil wurde von unserer trefflichen Hofmusik bewältigt, während Herr Reallehrer Stumpf den Orgelpart übernommen hatte. lieber die EinzngSseierlichkeiten nach der Vermählung unsere« geliebten Großherzogs mit Prinzessin Victoria Melita von Coburg liegen jetzt nähere Angaben vor. Danach wird das junge Paar unmittelbar nach der Trauung von Coburg abreisen und sich zu ganz kurzem Aufenthalt nach Jagdschloß Kranichstein begeben. Am folgenden Tage werden die Allerhöchsten Herrschaften durch den prachtvollen Park und über die Ringstraße nach der Stadt fahren, wo am Diaduct der Odenwaldbahn in der Frankfurter Straße die Feierlichkeiten beginnen werden. Die ganze Frankfurter Straße, die Promenade, Bahnhofsplatz, Rheinftraße und Wilhelminenstraße sollen in eine große via triumphalis verwandelt werden. Sämmtliche Schulen und Vereine werden Spalier bilden. Abends ist große Fest- und Gala-Vorstellung im Hoftheater, dann große Serenade der vereinigten Gesangvereine. Da auch auf Allerhöchsten Wunsch das Publikum an der Serenade theilnehmen soll, so wird dieselbe auf dem Marktplatze stattfinden und daS junge Paar wird ihr vom großen Balkon des ResidenzschloffeS über der Hauptwache aus zuhören. Der folgende Tag bringt dann die große Galacour im Schlosse, ein Volksfest auf dem Exercierplatz und das bereits Im letzten Briefe erwähnte Wettrennen des hessischen ReitervereinS. Daß die ganze Stadt natürlich ein reiches Festgewand anziehen wird, um ihren Fürsten und Herrn beim Einzug festlich zu begrüßen, ist selbstverständlich. WaS von näheren Einzelheiten noch in die Oeffentlichkeit bringen wird, sollen Ihre Leser im nächsten Briefe erfahren. Jedenfalls wird sich der EinzugStag zu einem wahren Fest- und Ehrentage für Darmstadt gestalten und wohl für Jeden, dem eß vergönnt fein wird, ihn mitzufeiern, eine unvergeßliche Erinnerung bilden. Für diesmal möchte ich Ihren Lesern noch mittheilen, daß Herr Oberst Spohr aus Gießen am morgigen Samstage, also dem Tage, wo diese Zeilen in die Hände Ihrer Leser gelangen, im hiesigen Naturheilverein einen Vortrag halten wird, der über die Vortheile der vegetarischen Lebensweise handeln soll. Der junge Verein will durch diesen Vortrag seiner Sache neue Freunde gewinnen und hat daher den großen Saal des SaalbaueS als Versammlungsort bestimmt. An der gleichen Stätte wird Tags darauf, am Nachmittage, eine große Feier zu Ehren des Alt-ReichSkanzlerS, deS Fürsten BiSmarck, stattfinden, die der nationalliberale Verein veranstalten wird, um den Geburtstag des greifen Begründers von Deutschlands Größe und Einheit zu feiern. Hervorragende Künstler unserer Stadt haben ihre Betheiligung an dem Festact zugesagt und da der Beginn der Festlichkeit bereits auf die frühe Nachmittagsstunde anberaumt ist, so steht auch ein großer Andrang von auswärtigen Verehrern deS eisernen Kanzlers zu ermatten, lieber den Verlauf der Veranstaltung soll den Lesern des „Gießener Anzeigers" im nächsten Briefe berichtet werden, ebenso über die Feier deS 70. Geburtstages unseres berühmten Landsmannes, Prof. Ludwig Büchner, die gestern begangen wurde. 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ZS T Q Diener Kräuter-Wein, an* vielfach erprobten und heilkräftig befundenen Q T1 Q Kränter*äften mit gutem Wein bereitet, i*t da* beste Verdauungsmittel; der- ö Q *elbe int kein Abführmittel, sondern stärkt und belebt den ganzen Verdau- Q ungsorganismu* de* Menschen. Kräuter-Wein schafft eine regelrechte natur- Ö ♦ Q gemässe Verdauung nicht allein durch vollkommene Lösung der Speisen im Q X O Magen, sondern auch durch seine anregende und läuternde Wirkung auf die Q g Q Säftebildung. Derselbe beseitigt alle Störungen in den Blutgefässen, wodurch Q HF das Blut von allen verdorbenen krankmachenden Stoffen gereinigt wird, und Q O wirkt fördernd auf die Neubildung gesunden Blutes. O + Durch rechtzeitigen Gebrauch deS Kräuter-Weins werden solche Magenübel meist schon im Keime erstickt, man sollte nicht säumen, seine Anwendung allen anderen scharfen, ätzenden, Gesundheit zerstörenden Mitteln vorzuziehen ■ 1 Alle Symptome, wie: Kopfschmerzen, Ausstoß«, Sodbrennen, Blähungen, Uebelkeit mit Erbrechen, die bei chronischen , , (veralteten) Magenleiden um so heftiger auflrelen, werden oft nach einigen Mal Trink« beseitigt und um so freudiger wird man damit fortfahren bis zur vollkommenen Genesung. 1 B AV. wo die verbraucht«, vertrocknet«, zum größten Thetl in Zersetzung (Fäul- , > yri llUy, niß) übergegangenen Stoffe, wie: Speisereste, Galle, Darmschleim, die Eingeweide entzündet und nicht nur Beklemmung, Kolikschmerzeu, Herzklopfen, Schlaflosigkeit, sondern auch Blutanstau- 1 1 ungen in Weber, Milz und Pfortadersystem Hämorrhoidalleiden) verursachen, schwächen Abführmittel den Magen, i । zerstören die Verdauungssäfte und verschlimmern das Ikbel je länger je mehr l Kräuter-Wein aber behebt alle Un- oerdaultchkeit, verleiht dem Verdauungssystem ein« Aufschwung und mtfernt durch einen leicht« Stuhl alle untaug- 1 1 lichen Stoffe aus dem Mag« und Gedärm«, ohne ein Abführmittel zu sein. ■' Hageres, dleiches Aussehen, Kintmangel,^ Entkrästnng, Äu™88ol^nSl« Blutbitdung und eines krankhaften Zustandes der Leber. Bei gänzlicher Appetitlosigkeit, unter nervöser Abspannung ■ । und Gemüthsverstimmuug, sowie häusigen Kopffchmerzen, schlaflosen Nachten, stechen ost solche Kranke langsam dabin. , , Kräuter-Wein besitzt die Eigenschaft, der geschwächten Leb«Skrafl einen frischen Jmpui« zu geb«. Kräuter-Wein steigert den Appetit, bdörbert die Verdauung und Ernährung, beschleunigt und verbesiert die Blutbildung, regt den i ■ Stoffwechsel kräftig an, beruhigt die erregt« Nerv« und schafft dm Kranken infolge ausgiebigerer Ernährungs- t B flihtgkett gesunde» Blut, neue Kräfte und neue« Leben. Zahlreiche Anerkennung« und Dankschreiben beweisen dieses. , . 3ME~ Gebrauchsanweisung ist jeder Flasche beigegeben. "IKE i ■ Är&nter toein ist zu bab« in Flaschen A Mk. 1,25 und 1,75 in lSießen in dm Apothek« (Depot: „Hirsch- Apotheke") und in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz in den Apotheken. 2358 v. Noth II., Waüthorstr. 5. Buchen- u. Tannen- Scheitholz te*«. Ssss* Mege« ****** in g.ats A. Kllblnger ___Telterswcg 19. 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Arnold, Bleichstraße tit, jederzeit entgegen und wird jede nähere Auskunft hierüber von denselben bereitwilltgst erthellt. Der Borstaub. Geschäfts Verlegung*. Hiermit die ergebene Anzeige, daß ich mein Putzgefchäft nach INottcrn9QQD Ur 1 in den Laden des Herrn I. Buch verlegt habe. ■lullBI yfluuu Hl* u Gleichzeitig erlaube mir den Empfang der Modellhüte für die Frühjahrssaison anzuzeigen und empfehle ganz besonders eine reichhaltige Auswahl in garnirten Damen- und Kinder- hüten von der feinsten bis zur billigsten Ausführung. Hochachtungsvoll MM M ■■■ •• x sowie sämmtliche Neuheiten der Saison: llAflAlIhlllO Hüte, Mützen, Stoffe, Bänder, IVlUUvlIllUlv Blumen, Federn und Hutgar- nituren sind m großer Auswahl euv getroffen zu billigen Preisen. Ang. Kflbinger ! Gefchirr- und Wagenfabrik Giessen, Selteröweg 19 empfiehlt Luxus - Wagen und Geschirre aller Art zu den billigsten Preisen. $ Nach kurzem Gebrauch unentbehrlich als Zahnputzmittel. 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