I lbttenNi. lenfei^ .^Ugch, ‘Hubi "n Schul- "260 " Mmjnie W in bet e‘btttWe. !beS Monal- krgerveg 14. tiür »dsSlihr, 'S fei Sl», 1326 «, W [7340 6, aße 6. achte HtM ffurfärift). iteWktiÜtA Mtt Mf tti -Kursus : und bitte Ich 8m Ltptbr. an mit JlarftMe 10. ib Bedingungen t- 7240 Öet finden M )5, eine Tr. hoch. bet ein braves gern, das ju bügeln für eine größere 1 in der hMion eto«*»**1 Neuenwegs^, SBC ±®s fit bitte unter F h zMtesabMev Neustadt f il6raÄSc •ÄfSV s^r Avterika w n S**Ä Nr. 203. Erstes Blatt. Mittwoch deu 30. August 1898 ■■■—wc-Wi •te «ihm »•■meeirettM ■M« Ha Äxe#if« ■Htn< brifriifl Gießener Anzeiger 8ifrt*ttVrtgn 2 SRerf 20 Pf,. «M Vringkrlvba Durch btt Post be»»e* 9 »ark 50 9h RetediMi, M»« tmb Druck tret. Kenerat-Unzeiger. 51 Aints- und Anzeigeblutt für den Tlreis Giefzen. bei I» «a leMeebt» Ale VmuMcaMl Gratisbeilage: chießener Aamilienblätter für bat .•it|te- Ai, uat ® * ».4 lachen Te. » bem M., ,n' von hj Kennten c ,t,baN einz» 'chenZukunsti. 5* Sie sind ll,ifnnu8. -üe sind Stümtzrr _8utunfMftou Schlaraffenland ^n, denn der bW er gerne 116 g'bt es so Eingesandt. eU»€lt, 29. August 1893. Wir haben das Eingesandt in Ihrem heutigen Blatte bezüglich der drohenden rabakfabritatstener mit großem Interesse gelesen und uns darüber gefreut, daß ein Vorgehen gegen dieselbe empfohlen wird. Die Anregung ist um so schätzenswerther, als sie anscheinend von einer Seite ausgeht, die nicht direct berührt ist, denn sonst könnte darin nicht gesagt sein, Gießen habe zu den letzten Städten Lurch den Bürgermeister Möhn von Laubenheim vertretenen achten rheinhesfischen Landtagswahlbezirk (Landkreis Mainz) bestimmt. Die Eintheilung dieses Wahlkreises läßt einen Sieg der Socialdemokraten in demselben nicht unmöglich erscheinen. — In der Sache des Capellmeisters Kern von dem 118. Jnf.-Regm. verlautet jetzt, daß bereits vor einiger Leit ein kriegsgerichtliches Urtheil ergangen sei, durch welches Kern eine Gefängnißstrafe von sechs Monaten erhalten. Die Bestätigung des Unheils soll aber von allerhöchster Stelle versagt worden sein, da verschiedene von Kern angegebene Entlastungszeugen nicht vernommen worden, darunter namentlich solche, die nicht im Militärverhältniß stehen. Die Zeugen sind jetzt commissarisch vernommen worden und sollen dieselben eidlich deponirt haben, zwar zu der fraglichen Zeit mit Kern zusammen gewesen sein, jedoch von der angegebenen beleidigenden Aeußerung nicht daö Geringste gehört zu haben. Alzey, 28. August. Für die erledigte Stelle eines Bürgermeisters haben sich 52 Bewerber gemeldet- von diesen werden dem Vernehmen nach nur neun in die engere Wahl kommen. Citeratur rrird Itanff. — GngelhornS Allgemeine Romanbibliothek beendigt soeben ihren neunten Jahrgang, dem wir gerne das Zeugniß auS- stellen, daß er sich durchaus auf der Höhe seiner Vorgänger gehalten hat. Besonders hervorheben wollen wir den überaus packenden Roman „Im Schuldbuch des HasseS" von Georg Ohnet, dem berühmten Verfasser des „Hüttenbefitzer"; ferner „Meine osficlelle Frau" von Savage, eine Geschichte von so spannender Fabel, daß man, wie eine amerikanische Zeitung mit Recht sagt, „Essen und Schlafen darüber vergißt". „Ein Zugvogel" von Croker wird den zahlreichen Verehrerinnen dieser liebenswürdigen Erzählerin viel Freude machen. Neben dem altbekannten Coppöe, der einen ganz allerliebsten Novellettenkranz beigesteuert bat, lernen wir in Charles de Berkeley ein neues Talent der französischen Schule kennen. Sein Roman „Zwischen Lipp' und Kelchesrand" wurde von der französischen Academie mit einem wohlverdienten Preise gekrönt. Ernst Eckstein, dem wir zum erstenmal in der Engelhorn'schen Collection begegnen, hat in seiner Novelle „Das Kind" ein Eabinetstück feiner ErzähluygS- kunst geliefert. Wenn wir noch anführen, daß Karl von Heigel, Bret - Harte, Hector Malot und Hugh Conway mit guten Nummern vertreten sind, so wird man uns delstlmmen, wenn wir dieses Unternehmen, das zum Preise von 50 Pfennig für den Band so Gutes liefert, als ein wirklich empfehlenSwerthes bezeichnen. Verehr, Land- nnd Volk-rvirthschast. «ietze«, 29 August. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd. X 1,05-1,20, Hühnereier per Stück 6 2 Stück — H, Käse vr. St. 4-8 4, Kasematte pr. St- 8 4, Erbsen vr. Liter 18 Linsen pr. Liter 28 Tauben pr. Daar X 0,50-0,70, Hühner pr. Stück X 0,90—1,10, Hahnen pr. 6t X 0,60 - 0,80, Enten pr. St X 1,30 bis 1,50, Ochsevfleisch pr. Psd 60—68 Kuh- und Rindfleisch pr. Psd. 50—56 Schweinefleisch pr. Pfd. 60—70 4/ Kalbfleisch pr. Pfd. 46—50 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 40 - 68 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 8,00-12,00 X, Weißkraut pr. Stück 5—12 H, Zwiebeln pr. Gentner 9,00—0,00 X, Milch pr. Liter 16 20 A, Enteneier pr. St. 6— 4, Gänseeier 11—12 H. so durchrieselt mich ein leiser Schauer, wie wenn eine andere Person, wie es oft genug beobachtet worden ist, dem Beispiele folgte! Mit welchen Gefühlen ich meiner Frau und meinen Kindern über den Fall, den sie schon vor meiner Rückkehr aus den Zeitungen erfahren haben, berichte, brauche ich nicht zu schildern. Wenn ich nun noch der amtlichen bezw. gerichtlichen Vernehmungen und sonstigen Scherereien gedenke, so wird Jedermann verstehen, daß mich Nachrichten über Selbstmordsälle auf der Eisenbahn noch heute, nachdem ich längst die Kurbel meiner Locomotive auS der Hand gegeben, auf das Tiefste berühren." ♦ Die Kunst, sich tobt zu effen. Ein grenzenloser Leichtsinn hat einem Arbeiter in Staßfurt das Leben gekostet. Derselbe wollte nämlich in Folge einer Wette 15 Salzhäringe verzehren, mußte aber mit dem siebenten aufhören. Den sich einstellenden Durst suchte er durch Verzehren von Obst und Trinken einer großen Menge Waffcr zu löschen. Die Folge dieser — Mahlzeit war ein so heftiger Durchfall, daß die Aerzte an Cholera glaubten und die Absonderungen deS Mannes an das bacteriologische Institut nach Halle sandten, von wo auS bald beruhigende Nachricht eintraf. Der Arbeiter war aber bereits am nächsten Tage eine Leiche. * Von der Reue eines Diebes wird erzählt: In einem Berliner Bankgeschäfte hatte ein Commis vor drei Jahren 4000 Mark unterschlagen und war damit flüchtig geworden. Dieser Tage erhielt nun der Bestohlene aus San Francisco von einem dortigen Advokaten einen Check über 800 Dollars jammt der Mittheilung, daß der entflohene Commis in einem Krankenhause gestorben sei und vorher seine geringe Hinterlassenschaft dem Berliner Bankier vermacht habe. Der Bankier hat das Geld dem unbemittelten Vater des Verstorbenen übersendet. * Ein Wink. Frau N.: „Sagen Sie, Herr Referendar, könnten Sie eine Frau heirathen, welche dichtet?" — Referendar : „Nie!" — Frau N.: „Sehen Sie, ich hab'S allen meinen Töchtern aufs Strengste verboten." Dermifd?tcs. * Frankfurt a. M., 28. August. Bei den gestern hier abgehaltenen internationalen Radwettfahren gewann die Niederradmeisterschaft von Europa über 10000, sowie das große 30000 Meter-Rennen Aug. Lehr vom Frankfurter Bicycle-Club. Lehr schuf verschiedene neue Records und zeigte wiederum seine große Ausdauer, indem er die besten deutschen und belgischen Fahrer schlug. * Karlsruhe, 28. August. In Salmbach bei Pforzheim brannte das Gasthaus „zum Löwen" ab, wobei vier Kinder der Pforzheimer Feriencolonie verbrannten. * Dortmund, 26. August. Erst heute, nach Verlauf tiner vollen Woche, ist es gelungen, die letzte von den Leichen der auf Zeche „Kaiserstuhl" verunglückten Bergleute herauSzuholen. Man vermißte den jugendlichen Bergmann Wilhelm Dönges, aber die Leiche, die heute gefunden wurde, »ar die des Bergmanns Lindemeier, den man bereits beerdigt »ähnte. Die Verwechselung ist vorgekommen in Folge der Berftümmelung einzelner Leichen. Durch daS Unglück sind 34 Frauen zu Witlwen geworden, einige 60 Kinder unter 15 Jahren haben den Vater verloren, eine Anzahl betagter Eltern ihre Ernährer. Die Zahl der durch das Unglück ums Leben gekommenen Bergleute beträgt 63, einer liegt hoffnungslos darnieder. Die übrigen Verletzten hofft man zu reiten. Die Zahl der Verunglückten erscheint um so größer, roenn man bedenkt, daß 1892 im ganzen preußischen Staate dreiundsünfzig Bergleute durch schlagende Wetter zu Tode gekommen sind. * Newyork, 28. August. Ein von Rackaway kommender Zug stieß mit einem anderen Zug zusammen, wobei 16 Reisende getödtet und 50 verwundet wurden. * lieber die Selbstmorde auf der Eisenbahn schreibt ein Locomotivführer a. D-, welcher lange Zeit eine Schnellzugsmaschine gesahren hat, Folgendes: „Wir Locomotivführer stehen während unserer schweren Amtszeit mit einem Bein im Gesängniß, mit dem anderen im Grabe, wohl dem, der an beiden vorüberfährt. Es giebt aber für uns noch Leiden, von denen das große Publikum keine Ahnung hat — die bereiten uns die Selbstmörder- erscheint ein solcher auf dem Bahnstrange, so müffen wir selbstverständlich Alles aufbieten, den Zug zum Stehen zu bringen. In den meisten Fällen J ist alle Mühe umsonst, der Unglückliche läuft uns direct 1 vor die Puffer, ein unheimliches Brechen, Knirschen, Schleifen und Knistern— daS furchtbare Werk ist gethan. Die Maschine, die man im Laufe der Zeit lieb gewonnen hat, wie vielleicht Der Reiter sein Pferd und der Seefahrer sein Schiff, ist zur Mörderin geworden, die Spuren ihrer blutigen Thätigkeit sind nur mühsam zu verwischen, an den Rädern, Röhren und Hebelverbindungen, überall Blut, Fleischtheile, Haare und Reste von Kleidungsstücken. Mich als Locomotivführer trifft nicht der leiseste Vorwurf, nicht ein Schimmer von Schuld lastet auf mir und doch verfolgt mich das Bild des verzweifelten Menschen, den ich' t'dbten mußte. Meine Maschine ist die Mörderin, ist mir verhaßt geworden, komme ich an jener Stelle vorüber, und daS geschieht leider oft genug, Mittlerer Barometerstand bei 0« R. = 744,7 mm. Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemeßen em 29. August, Mittags »wischen 11 und 12Uhr: Wasser 14, Lust 15 Grab. Rübsamen'sche Badeanstalt. Lanolin Toilette-Cream Lanolin der Lanolinlabrik, Martinikenfelde bei Berlin Vorzüglich jur Pflege der Haut. ..... jur Reinhaltung und Ve> JT •JOrZIldllCtl bedung wunder Hautstellen und Wunden. echt Ifnieviinlirh jut Erhaltung guter Laut, de- '»OrSchuW*1*1 vorzugiicn sonders bei kleinen Hindern. Zn haben in Zhmlnbcn ä 40 Pf.. 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Stehl doch zu befürchten, datz, wenn eine Tabak- fabrikalsteuer eingesührt werden sollte, wie sie eben von manchen Steuerkünstlern geplant scheint, die gesammte Tabak- und Etgarren- Jndustrte In einer Weise geschädigt würde, die fast ihrem Ruine gleichkäme. Wenn aber von den hiesigen Jntereffenten bis jetzt doch noch keine directe Agitation ins Leben gerufen wurde, so hat dies wohl seinen Grund darin, daß man eigentlich noch nicht weiß, „waS" zu bekämpfen fein wird, denn es liegt bis zur Stunde weder eine Vorlage an den Bundesrath, noch überhaupt etwas bestimmt Greifbares vor. So gut also auch der Rarh „eine Petition an den Reichstag iu richten" gemeint sein mag, so ist derselbe doch zur Zeit nicht practisch, denn es wäre, abgesehen davon, datz der Reichstag, der übrigens eben überhaupt nicht tagt, mit der Sache noch nicht besaht ist, eine jetzt an denselben einzureichende Petition so allgemein zu halten, daß sie sicher ohne jede Wiekung verhallen würde. Die Frage, welche gewiß für unsere ganze Umgegend von der größten Bedeutung ist, verdient in der Presse auf daS Eifrigste besprochen zu werden und hoffen wir deshalb auch von Ihrem Blatte, daß dasselbe nach wie vor an der Bekämpfung dieser der Tabak- Industrie drohenden Gefahr regen Antheil nehmen wird. — Petitionen hingegen würden wir zunächst alS verfrüht betrachten. 0. SpidpUm der vereinigten frankfurter Stadttheater. Opernhan». Mittwoch den 30. August: Flick und Flock. Donnerstag den 31.August: Undine. Freitag den 1. September: Walküre. SamStag den 2. September: Flick und Flock. Sonntag den 3. September: Don Juan. Montag den 4. September: Flick und Flock. Schauspielhaus. Mittwoch den 30. August: Stella. Die Mitschuldigen. Donnerstag den 31. August: Die schöne Helena. Freitag den 1. September: Vasantasena. SamStag den 2. September: Der Sohn der Wildniß. Sonntag den 3. September: Der Sohn der Wildniß. Toiletteseife ist •E Luxusgegenstand, wichtiger Bedarfsartikel für Jedermann, ob jung, ob alt. Wo Schönheit vorhanden, muß sie erhalten werden, wo frisches Aussehen, schöner Teint fehlt, muß er bewirkt, kleine äußere Unschönheiten oder Harmonie- florungen, wie rauhe, rissige, spröde Haut, Pusteln, rothe Hände rc. müffen verbessert resp. beseitigt werden, so verlangts die Pflicht. Das kann natüilich nur eine hochfeine, vollkommen neutrale, unverfälscht reine, fettreiche und schärfefreie Toiletteseife bewirken und als solche wird ärztlicherseits Doerings Seife mit der Eule empfohlen, weil ste eben allen Anforderungen entspricht, die von einer hygieinisch guten Seife gefordert werden können. Schönheitspflege ohne Doering» Seife mit der Eule ist nur halbe Pflege! Zu 40 Pffl. pro Stück überall zu haben. . Engros-Verkauf: Benner & Krumm, Giessen. [4555 28. August, Mitt. 12 Uhr 29. August, Morg. b Uhr Barometer: Thermometer: Hygrometerstand: min. 749 mm, max. 750 mm „ + 12» R. „ + HO R. Neigung f. trock. Wett. min. 748 mm, max. 751 mna „ + 40R. „ + JOB. Neigung f. trock. Wett. Bekanntmachung, betreffend das Beschneiden der Hecken. Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesitzer, die ihren Grundbesitz an öffentlichen Fahr- oder Fußwegen einsriedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März auf 1,25 m Höhe und 0,50 m Breite zurückzuschneiden und im Laufe des Monats September die neuen Schößlinge wiederholt zu beschneiden oder zurückzubinden haben, wird mit dem Anfügen wiederholt zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 31 des Feldstrafgesetzes mit Geldstrafe von 1—10 Mark bestraft werden. Gießen, den 26. August 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ______________2 Gnauth.__________________7328 Lamstag den 2. September, Vormittags 81/, Uhr, sollen in der Gemeinde Treis 'a.d. Lda. nachstehende Arbeiten und Lieferungen öffentlich in den Accord gegeben werden: veranschlagt zu' Pflasterarbeiten 201 JC. 60 $ Steinbrechen, 30 „ 10 „ 1 Steinsetzen 10 „ 75 „ Fuhrlöhue 93 „ 10 „ Candlieferung 203 „ 60 „ Gießen, den 29. August 1893. Der Bez.-Bauaufseher: 7360 Senßfelder. Donnerstag den 31. August, 5 Uhr Nachmittags, wird das Heugras auf der Jug« hardt'schen Wiese im Ursulum, Gemarkung Wieseck, an Ort und Stelle versteigert. Im Auftrag: 7364] F. Hoffmann. 7347] Ein Sopha billig zu verkaufen. Grabenstraße Nr- 6. MittwochdenllOctober, Nachmittags 2»/i Uhr, soll auf dem hiesigen OrtSgericht die dem Karl Möser zweiter und Ehefrau in Gießen gehörige Hofraithe: Flur 40 Rr 40»"/«» — 303 qm links der Chaussee öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 29. August 1893. Großh. OrtSgericht Gießen. I. A.: Vogt. 7362 Keikgeöotenes. [7144] PIANOS ns ten Fabriken zu Boliden Preisen. Klavierstimmen und Reparaturen Leihanstalt von Pianos etc. G. D. 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