*ri! un'e«n e«G 5*8 ZS-W dichlbe ‘%««arteit9t9ra usjchch^ ***• Sunt: Haltung J^Kru^® lngs-Bank t’Ä?"' - 2214652.98 - 9 426375.57 . 62206085.- e)Rnb bei den Aeenturm Dt< Direktion^' ' je 3 Unk ftfi hu:»«!, ner Export i ober ”/, Flaschen. «W Export i ober */i Flaschen. anKkancr (Wei) [2314 ober */i Flaschen. Piljener ii-Ltter-Fiaschm We, AP. 96.10 •U» 2lÜ0 5131 9060 M0° 109j0 IC9.6O 110.00 70.00 18$ t , w f «***■ MkgtlE' uni 18®®* w. Sold-Aentt Sfflte ^Wnopol-^' s®»* -MkMS illm AvpsttN *S£&; ^lottfelerail a* ®\«, 1.10 »«* geo Lö ' 332 14* ■**'45 Heilung. iltungSblatt. M UmschlLßM. -llen,Feuilletons,RebacttonS' Md rext-Mstrativnen. iber Framvelt, Mobeund itn umfaffenb- SM 2000 ©ärtnerei, *HthH8fr, 5 fe S 5 o iS L je tfc M c « £ 3 «s» •e 3 c i CD s Weizen Spelz Roggen 1 2 3 4 5 6 7 Provinz Starkenburg. j^reiS Bensheim......... „ Darmstadt......... „ Dieburg......... „ Erbach.......... „ Groß-Gerau........ „ Heppenheim........ „ Offenbach......... 3 3 3 2 3 3 2_ 3 3 3 3 — 2 3 2 2 3,5 3 3 4 3 3 2,5 2 3,5 3 3 2 4 2,5 3 3 3,5 2,5 3 3 3 3 3 25 5 5 4 4 5 5 4 5 4 4 3,5 5 4,5 — Durchschnitt für Starkenburg 2,8 2 1 3 — | 2,5 4 2,8 3,1 28 4,6 4,3 — 8 9 10 11 12 13 Provinz Oberhessen. Kreis Alsfeld.......... „ Büdingen......... „ Friedberg......... „ Gießen.......... „ Lauterbach......... „ Schotten...... . . 2,5 2 4 3,5 35 4 3 3 3,5 4 — — 2 2 3 3 2 3 — 4 3 2,5 3 3,5 3 5 3 3 3 3,5 4 5 3 3 4 3 2,5 4 5 4 5 5 5 5 5 4 5 5 5 5 — Durchschnitt für Oberhessen 3,2 3,4 - — 2.5 4 3,3 j| 3,6 || 32 4,8 4,8 — 14 15 16 17 18 10 20 21 22 23 24 25 Provinz Rheinhessen. Landw. Vereinsbezirk Alzey...... „ „ Bingen..... „ „ Flonheim .... „ Ingelheim .... „ „ Mainz..... „ „ Nieder-Olm . . . „ „ Oppenheim.... n „ Osthofen .... „ „ Pfeddersheim. . . „ „ Wöllstein .... „ „ Wörrstadt .... „ „ WormS..... 4 4 4 2,5 4 4 3,5 2,5 3 5 4 3 — 3 3 — 2 3,5 3 2 2 3.5 2 2,5 2,5 3,5 3 3 — 4 4 4 1 3,5 3 4 3,8 2,5 ! 3 3 3 3 4 5 | 3,5 3 4 3,8 2,5 4 3 3 4 5 5 3 3 3,5 5 3,5 3 5 5 3 5 5 5 4,5 5 5 5 4 4 5 5 5 5 5 4,5 5 5 5 5 4 5 5 5 2 3,5 1,5 2 1,5 1,5 1 1,5 2 1 2 2 Durchschnitt für Rheinhessen 3,6 3 3 — । 2,7 - II 3 5 3,6 4 4,8 4,9 || 1,8 Durchschnitt für das Großherzogthum 3,2 2,8 3 — l 2,6 - II 3,2 | 3,4 3,3 || 4,7 || 4,6 1,8 Bemerkungen: Die Dürre dauert fort, und unter ihrem Einfluß leiden mit Ausnahme des Weinstocks, der sich sehr gut entwickelt hat, alle Culturen Roth. Weist auch der Winterroggen im Allgemeinen einen mittleren bis guten Stand auf, so wird er doch in Bezug aus den Strohertrag nicht bcfriedigen. Dem Winterweizen hat die Dürre mehr geschadet, als dem Roggen; sein Stand ist im Allgemeinen unter mittel. Auch die Sommergetreidearten hätten zu befriedigender Entwickelung ausgiebiger Regen bedurft. Der Regen, welcher am 5. und 6. fiel, war bet Weitem nicht ausreichend, um den Culturen zu nützen; auch verdunstete die.Feuchtigkeit bet dem darauffolgenden Nordostwinde sehr rasch wieder. Die Kartoffeln sind im Allgemeinen sehr lückenhast, in vielen Fällen gar nicht ausgegangen, und ihre Entwickelung läßt viel zu wünschen übrig. Am traurigsten aber ist der Stand der Kleefelder und Wiesen. Der Klee hat entweder gar keinen oder nur einen sehr spärlichen Schnitt gegeben und wächst nicht nach; neue Kleesaaten find nicht aufgegangen. Auf einen nennenLwerthen Heuerträg der Wiesen ist mit wenigen Ausnahmen nicht zu rechnen. In Folge dieser mißlichen Verhältnisse ist der befürchtete Futter- und Streumangel bereits etngetreten, und in den weniger günstig situtrten Gegenden hat fich ein Nothstand entwickelt, der zu ben ernstesten Besorgnissen Anlaß gibt und die Htlse der Allgemeinheit nothwendig macht. DermWw« * Bei staatlichen Submissionen kommt es leider noch häufig vor, daß einzig und allein auf die Preis fiellu n g geachtet wird. Daß dies kein richtiger Grundsatz ist, zeigt ein Vergleich zwischen den Verhältnissen eines der größten deutschen Eisenwerke und eines der entsprechenden leistungsfähigsten Werke Belgiens. Während das erstere im Geschäftsjahr 1891/92 einen Durchschnittslohn von 1148 Mk. 56 Pf. auf den Kopf der Arbeiter zahlte, betrug der von der Gesellschaft John Eockerill in Seraing gezahlte Lohn nur 845 Mk. 40 Pf., also rund 35 Procent weniger. Wenn man also bei staatlichen Submissionen die deutschen Werke durchaus zu denselben Preisstellungen bewegen will, wie sie das Ausland vornimmt, so werden die deutschen Werke auch zu einer Herabsetzung der Arbeitslöhne gezwungen werden. Ein großer Unterschied macht sich auch in den Aufwendungen für Wohlfahrtszwecke bemerkbar. Das belgische Werk, das gesetzlich nichts für die Arbeiter aufzubringen hat, wendete an freiwilligen Pensionen und Unterstützungen im genannten Geschäftsjahre 23 Mk. 49 Pf. für den Kopf der Arbeiter auf. Das deutsche zahlte ohne Anrechnung seiner Aufwendungen für Industrieschulen, Krankenhäuser und Arbeiterwohnungen im Jahre 1891 allein an gesetzlichen Versicherungsbeiträgen per Kopf 27 Mk. Hierzu kamen noch an freiwilligen Penfions- kassenbeiträgen und Unterstützungen soviel, daß sich die Ge- sammtleistung für Wohlfahrtszwecke auf 51 Mk. 34 Pf., oder um 17 Mk. 85 Pf. höher als bet dem belgischen Werke stellte. Alle diese Unterschiede sollten bei staatlichen Submissionen nicht außer Acht gelasien werden, sonst würden die deutschen Werke nicht in der Lage bleiben, die beständig steigenden Lasten der socialpolitischen Gesetzgebung zu tragen und daneben ihre Wohlfahrtseinrichtungen in der bisherigen Weise zu erhalten. * Wahlcuriosa. In Gera erscheint ein Bürger an der Wahlurne, um seine Pflicht zu erfüllen. Der Wahlvorsteher hält den empfangenen Zettel wie prüfend zwischen den Fingern- da mahnt der offenbar äußerst weichherzige Wähler- „Drücken ; Se nich so sehr- „'s is ä Wärmche drm." Der socialdemo- kratische Candidat war Wurm. — In einem Meißener Wahl- j locale stellte sich nach „Nachrichten für Grimma" auch ein , Dienstmädchen ein; „'nen Gruß von meiner Madam', ihr Mann wäre zu faul zum Wählen, er solle aber mit seinem dicken Kopfe nicht durchkommen. Hier wäre der Zettel!" — Nur schwer war die Küchenfee davon zu überzeugen, daß die „Vermittelung von zarter Hand" in Wahlsachen abgelehnt werde. * Eine Wekerle Anecdote. Der joviale ungarische Ministerpräsident W e k e r l e gab in P e st kürzlich folgende Geschichte zum Besten: Als ich zum Ministerpräsidenten ernannt wurde und mit Sack und Pack in das Präsidialgebäude übersiedelte, besorgte der Pester Möbelspediteur T. (Tanszky) den Umzug. Ich fragte nach der Rechnung, aber lächelnd erwiderte Herr Tanszky : „Das kann ja bleiben,^Exc. bis Sie wieder — zurücksiedeln". Er scheint also wenig Vertrauen zum Bestand meines Cabinets gehabt zu haben. Ich schaue mir den witzigen Möbeltransporteur etwas genauer an, und da ist mir's, als ob ich das Gesicht schon gesehen hätte. „Hören Sie, Herr T.", sagte ich, „Sie kommen mir so bekannt vor." „Gewiß Excellenz, wir kennen uns schon lange", erwiderte er. „Zur Zeit, als Excellenz noch Jurist waren, stand ich als Dienstmann an dem Hause, das Sie bewohnten. Excellenz waren damals sehr zufrieden mit mir, denn ich brachte immer das meiste Geld nach Hause, wenn Excellenz nach dem Fasching — Ihren Frack ins Pfandhaus tragen ließ". Nun erinnerte ich mich genau des damaligen Dienstmannes und sagte ihm: „Nun, Herr T., Sie können mit Ihrem Schicksal zufrieden sein, Sie habens's ja ziemlich weit gebracht!" „Excellenz aber auch", erwiderte mit tiefer 1 Verbeugung der Herr Spediteur. * Mit in die Lüfte. In Reichenbach veranstaltete ein Luflschiffer eine Fahrt. Als der Ruf „Los!" erklang, verwickelte sich einer der Leute, welche den Ballon beim Füllen gehalten, in eine Leine über dem Trapez und trat, den Kopf nach unten hängend, unfreiwillig die Luftreise mit an. Glücklicherweise hatte sich der Knoten so fest geschürzt, daß der unfreiwillige Luftschiffer, ein 18jähriger Bursche, die Reise glücklich vollenden konnte und unverletzt mit dem Ballon, der direct über die Stadt gegangen war, bei Schlösselpaillan landete. ’ Zum Zweck einer Wägung der Erde werden, wie Dr. Krigar-Menzel in der letzten Sitzung der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin berichtete, auf Kosten der Academie der Wissenschaften seit 1884 Versuche über die Schwere angestellt. Die Anziehung, welche ein Körper Seitens der Erde erfährt, soll mit demjenigen verglichen werden, welche ein fremder Körper, in diesem Falle ein Bleiklotz von nicht weniger als 8 Cubikmeter Größe, also beinahe 2000 Centner Gewicht, auf ihn ausübt. Von anderweitigen Versuchen, welche man bisher zu derselben Zwecke gemacht, unterscheidet sich die gegenwärtige Methode dadurch, daß sie die beiden Kräfte durch directe Wägung mit einander vergleicht. Das Laboratorium, in einer Kasematte zu Spandau gelegen, hat den Vortheil, möglichst erschütterungsfrei zu sein. Auch in anderer Beziehung werden die größten Anstrengungen gemacht, Störungen zu vermeiden- so wird der Zeiger der Waage von einem Nebenraume aus mittelst eines Fernrohrs abgelesen, damit durch die Nähe des Beobachters keine störende Acnderung der Temperatur oder dergleichen entstehe; um ein Rosten der Apparate zu verhindern, hat man zwei große Bleipfannen von je einem Quadratmeter Oberfläche mit Schwefelsäure gefüllt, welche die Feuchtigkeit aus der Luft absaugt. Die Waage selbst hat bei einer beiderseitigen Belastung von einem Kilogramm eine Genauigkeit von einem Hundertstel Milligramm. Sie hat auf jeder Seite zwei Waagschalen, von denen jedesmal die untere vermittelst eines etwas mehr als zwei Meier langen Drahtes an der oberen hängt. Legt man ein Kilogrammstück in diese untere Schale, so ist es dem Erdmittelpunkte näher und wird folglich stärker angezogen als wenn man es in die obere legt. Am deutlichsten tritt diese Differenz zu Tage, wenn man etwa zunächst die linke untere und die rechte obere, dann die linke obere und die rechte untere Waagschale benutzt. Die Waage wird sich zuerst nach links, sodann nach rechts neigen. Der Unterschied, t welchen die Herren Krigar-Menzel und Richarz gefunden haben, j beträgt etwa 6,5 Milligramm. Aus verschiedenen Gründen ! weicht der beobachtete Werth von dem theoretisch berechneten etwas ab. Demnächst soll nun der Bleiklotz zwischen den oberen und den unteren Schalen aufgebaut werden- er wird i dann durch seine Anziehung den oben erörterten Unterschied annähernd aufheben, so daß sich sein Einfluß unschwer wird bestimmen lassen. Verfälschte schwarze Seide. Man verbrenne ein Müsterchen des Stoffes, von dem man kaufen will, und die etwaige Verfälschung tritt sofort zu Tage: Aechte, rein gefärbte Seide kräuselt sofort zusammen, verlöscht bald und hinterläßt wenig Asche von aanz hellbräunlicher Farbe. — Verfälschte Seide (die leicht speckig wird und bricht) brennt langsam fort, namentlich glimmen die „Schußfäden" weiter (wenn sehr mit Farbstoff erschwert), und hinterlaßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegensatz zur ächten Seide nicht kräuselt, sondern krümmt. Zerdrückt man die Asche der ächten Seide, so zerstäubt sie, die der verfälschten nicht. Die Seidenfabrik G. Henneberg, XÄ. u. K. Hoflieferant) Zürich versendet aern Muster von ihren echten Seidenstoffen an Jedermann und liefert einzelne Roben und ganze Stücke oorto- und zollfrei ins Haus. 1970 «fff a Diejenigen, welchedte Schmückung von Grabstätte« beab- sichtigen, seien aus das Grabstein-Geschäft, verbunden mit Bildhauerei, des Herrn Emil Kalbfleisch, Ltcherstraße 1, aufmerksam gemacht, welches wohl alS das größte dieser Branche am hiesigen Platze genannt werden kann. In ihrem Verkaufslocale, sowie in einem wetteren Lagerräume bringt gen. Firma nahezu 200 fertige Grab-Monumente, Grab kreuze, Grabsteine u. s. w. in allen Stetnarien zur Ausstellung, welche in ihrer Ausführung als künstlerisch zu bezeichnen sind, und durch die reichhaltige Auswahl kann sowohl den bescheidensten, als auch den weitgehendsten Anforderungen Rechnung getragen werden. Auch in Grab- einfastungen befindet sich daselbst ein großes Lager. Wir können deshalb allen Interessenten eine Besichtigung dieser Au-- stelluna bestens empfehlen. Sehr schön ausgesührte Entwürfe liegen ebenfalls zur gefälligen Ansicht auf und werden etwaige Aufträge in kürzester Zeit ausgeführt bei billigster Preisberechnung. 2389 Oeffentliche Impfung. Die diesjährige Impfung wird Mittwoch, den 28. Juni, ,, ,, 5. 3uli, m 12. ,, ff n 19. „ jedesmal Nachmittags von 3 bis 5 Uhr, im alten Nathhaus abgehalten werden, und die Nachschau, zu welcher die geimpften Kinder nochmals erscheinen muffen, 8 Tage später. Jmpfpflichtig im kaufenden Jahre sind die im Jahre 1892 geborenen Kinder, sowie die Rückständigen aus früheren Jahren. Es dürfen jedoch auch Kinder, die erst in 1893 geboren sind, zur Impfung gebracht werden und auch Erwachsene werden auf ihren Wunsch geimpft. Es kommt nur Kälberlymphe aus dem Landes-Jmpf- Jnstitut zur Verwendung. Wir laden die hiesigen Einwohner zur Benutzung dieser Termine ein mit dem Bemerken, daß alle in denselben vorgenommenen Impfungen für den Einzelnen unentgeltlich sind. Wer die Termine nicht benutzen will, muß auf eigene Kosten die Impfung vornehmen laffen. Kinder, deren Zurückstellung wegen Kränklichkeit beansprucht wird, können in den Terminen gleichfalls dem Jmpfarzt vorgestellt werden. Gießen, 23. Juni 1893. Großherzogliche BürLermeisterei Gießen. Gnauth.5638 Emser Silber-Gartenkies liefern in großen und kleinen Quantitäten Jean Dem & Cie. 4435] Baumaterialienhandlung. ^Sr- 1857. # *"• Welz) lMt UUt .altefträ °'«r- 1857 ^»tuaarcn. V‘»«T Unk a i p 1 5 c t r Bdnhtsßschk Ejskndahnra. Vergebung von Bauarbeitcn. Die bei Herstellung eines Entwässerungs- kanalS im Bahnhof Gießen vorkommenden Maurerarbeiten und Lieferungen im Betrage von ca. 650 JL sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden. Die bezüglichen Bedingungen, Kostenanschlag und Zeichnung sind bis zum Er- offnungStermin am Mittwoch den 28. d. MtS., Vormittags 10 Uhr, auf dem Bureau des Unterzeichneten (Frankfurterstraße Nr. 24) zur Mnsicht offen gelegt, wohin auch die Angebote vrr- schlosien und mit entsprechender Aufschrift versehen, abgegeben werden müssen. Roth, 5621 Großh. Eisenbahnbaumeister. Freitag den 21. Juli, Nachmittags 21/. Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Gustav Mook Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 1 Nr GSVe38/^ — 53 qm Grab- garten in den Neuen Bäuen, Flur I Nr. 689e“/too — 307 qm Hof- raiihe daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, Juni 1893. Großh. OrtSgericht Gießen. ____________I. A.: Bogt.________5166 Freitag den 21. Juli, Nachmittags 3 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Gustav Mook Eheleute« in Gießen gehörigen Immobilien: Flur I Nr. 689eU/10O — 53 qm Grab- garten in den Neuen Bäuen, Flur I Nr. 689e«/too - 307 qm Hof- raithe daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 8. Juni 1893. Großh. OrtSgericht Gießen. __________I. A.: Bogk. 5165 Heugras. Mittwoch den 28. Juni, Nachmittags 2 Uhr, wird das Heugras auf der Carl Rinn'scheu Wiese an der Rod' heimerstraße (Schomber gegenüber) versteigert. F. Hoffmann, 5643 Concursverwalter. Jeitzeöoicnrs. Prima Wiesenheu und Stroh offerirt billigst in Waggonladungen F. Jungermann, 5531] Duisburg, Getreide ■ Eommisfions • Geschäft. 54)41 Von allen Bttterwaffrrn ist nach ärztlichem Urtheil daS vorzügliche Sirmenßorser Kitterwaffer daS beste- ES Hatbei aleicher medici,itfcher Wirkung nicht den widrigen Nachgeschmack der verschiedenen andercn Bitterwaffer, I ist leicht zu nehmen, ohne den Magen zu | belästigen und conservirt sich lange, ohne tt-gend Elchen Verlust an seiner Heilkraft ! In Flaschen a 70 $ nur im Allcinoerkauf dr«dwr-DrogertevonOtto8«;haa1. Conditorei Hettler. Täglich frisch in nur bester Qualität Caffee- und Theegebäck, Torten re., sowie Gefrorenes in verschiedenen Sorten bekannter Güte stets vorräthig. __________[4413 Fussbodenanstrich” aller «rt, rasch trocknend und von grober Dauerhaftigkeit billigst. (5157 Anguat Noll II., Bahnhofstraße 51. i ML SchlachthMS. Freibank. [5628 Heute und Montag: Ochsenfleisch. nicht ladenrein, per Pfd. 35 Pfg. Kalbfleisch ■■ per Pfund 86 H ■■■ 5590] e. Schmidt, Tiefenweg. Großes Lager von den einfachsten bis zu den elegantesten, wie: Mylord, Bictoria, Halbverdecke aller Art, Eoupö 1 fast neuer leichter Einspänner Leder-Landauer. A. Kilbinger, 4943]___________«elter»weg IS. TVTäii ! Patent-Zithern (neu Xn wUi verbessert. Thatschlich von jedem in 1 Stunde nach der vozügl. Schule ohne Lehrer «. ohne Notenkenntniffe "Wt erlernbar. Größe 56x36cm, 22 Saiten, Hochs. «. haltbar gearb., Ton wundervoll (Pracht-Anste.) Pr. nur JL 6. — mit Schule u allZubeh Preisl.gr.u-fr. OC-F Mlether, Jnstr.-Fabr , Hannover. [5438 Caffee. Specialartikel in nur guter Qualität, In allen Arten, in allen Preislagen, roh nnd gebrannt, empfiehlt 1319 Emil Fischbach. Sprach- u. Reiseführer. Practisch und leicht fasslich- Parlen - voue frantjaisP (Franz.) 14. Aufl. Geh. 1 JL 80 geb. 2 JL 40 Do you speak English P (EngL) 13. Aufl. Geh. 1 JL 20 geb. 1 JL 80 Parlate italiano P (Ital.) 6. Aufl. Geh. 1 JL 20 cart. 1 JL 50 A. Habla V. caetellano P (Span.) 4. Aufl. Geh. 1 JL 20 cart 1 JL 50 Fala Vmoe. portuguez P (Portug.) 2. Aufl. Geh. 2 A 50 Spreekt Glj HollandsohP (HoU.) 3. Aufl. Geh 1 JL 50 Taler De DanskP (Dän.) 2. Aufl. Geh. 1X50 4). Talar NI SvenskaP (Schwed.) 2. Aufl. Geh. 1 JL 50 Mluvite oeskyP (Böhm.) Geh. 1 JL 50 Tud ön magyarul P (Ung.) 2. Aufl. Geh. 1 JL 50 Möwian Pan po polskuP (Poln.) 2. Aufl. Mit Aussprache. Geh. 2 JL Sprechen Sie Russisch P Mit Aussprache. 3. Aufl. Geh. 2 JL 50 Sprechen Sie Rumänisch P Geb. 2 JL Sprechen Sie Serbisch? Geh. 2 JL Sprechen Sie Türkisch? 2. Aufl. Geh. 2 JL 50 Sprechen Sie Neugriechisch? 2 Aufl. Geh. 2 JL 50 J,. Sprechen Sie Arabisch P Geh. 2 JL 50 H. Sprechen Sie Persisch P Geh. 3 JL 25 JÄHRIGER ERFOLG 242 -n o z LU LU —• 2 — o «x —I o Q_ LU O z r» m VERKAUF IN DEN APOTHEKEN UND DRQGUEN-HANDLUNGEN. Di« einzige groß« Modenzeitung, welche alle 8 Tag« erscheint, ist Der Bazar Mgrirtk Hnnirn=3ritutig für Mode, Handarbeit und Unterhaltung. Absnnementspreis «= 2Vr Mark = vierteljährlich. Der Bazar übertrifft an Reichhaltigkeit jede» andere Modendlatt. Alle Postaustalte« und Bnchhandlnnaen nehmen jederreit Abonnements an. = Probe-Nummern ------ versendet auf Wunsch unentgeltlich die Administration des „Bazar", Berlin SW., Eharlottenstr. 11. Versuchen Sie gefl. 1246 Schusters Caffee h zu 85, 90, 95 und 100 Pfg. per */< Kilo. Verkaufsstelle Gießen: Hch. Wallach, Markt 8. M. 8chn«tSr, Bonn, Dampf-Kaffee-Brennerei, gegr 1857. Versicherung gegen Unfälle aller Art, in und äusser dem Berufe, beim Beiten, Fahren, Jagen, Badfahren n. h. w., gewährt die Frankfurter Transport-, Unfall- e. Glas-Versichernngs-Actien-Gesellschaft in Frankfurt a. M. Grund-Capital Mk. 5,000,000.—. Capital-Reserve Mk. 1.016,250.— Die Gesellschaft versichert gegen die Folgen körperlicher Unfälle unter den vortheilhaftesten Bedingungen zu äusserst mässigen Prämien, jo nach Wunsch des Versicherungsnehmers mit oder ohne Bückgewähr der cingezahltea Prämien und garantirt bei sehr ausgedehnten Respectfriston für Prämienzahlung überraschend hohe, von vornherein feststehende Entschädigungsleistungen im Invaliditätsfalle, bezw. bei Verlust von Gliedmassen. Beiee-Unfall-Versicherung auf beliebige Zeitdauer. Prospecte, Antragspapiere etc. worden unentgeltlich verabfolgt, sowie jede gewünschte Auskunft bereitwilligst ertheilt von dem Vertreter: [747 ________Adolf Bieler, Westanlage 45, Giessen._________ Wirthschafts-Nebcrnahme. Freunden und Gönnern, sowie einer verehrten Nachbarschaft die ergebene Mittheilung, daß ich mit Heutigem die Wirthfchaft und Restauration Zum Gambrinus Sprechen Sie Japanisch P Geh. 4JL Sprechen Sie Chinesisch P Geh. 5 JL Sprechen Sie SuahiliP Geh. 3 JL Kochs Deutschland - Führer. Cart. 1 JL 20 Kochs Europa - Führer. Cart. 1 JL 20 Leipzig. C. A. Koch’# Verlag. Wetzsteingaffe 39 käuflich übernommen habe. Im empfehle ein gutes frisches Glas Bier, vorzüglichen Wetterauer Aepfelwein, gute reingehaltene Weine, sowie kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit. Vom 1. Juli ab Mittagstisch im Abonnement. [5606 Aug. Fr. Albold. ttefc-n-n. K, Gchrtzda. — Drud und itrriag or." Svuncr,- ,u. bc. Vieri-- la 66511 Gut erhaltene «Sbel, ei* Herreuschreivtisch, »leiderschrauk von Eichenholz, kleine» Eopha, vollst. Veit mtt Sprungfeder- und Roßhaarmatratze, zwei kleinere Lchrlluke mit je 10 und 12 Schubladen und mehrere andere Mädel wegen Umzugs »u v:r- kaufen Goethestratze 2, 111, Südanlage Bermieiöungen. 5134] E5n FamUtenlogis im Hinterhaus »u oermiethen._________Neuenweg 40. 5193] Der mtttl. Stock meines Hauses, Franksurterstr. 6, z Z. von Prof. Philippi bewohnt, ist durch deffen Wegzug pro 1. October mit allem Zubehör ander- wellig zu oermiethen. ________Dr. A. Mettenheimer. 5182] Schöne Wohnung, 4 Zimmer, Küche, gr. Corridor, Bleiche und gr. Speicher re. rc., 2 Etage, in gesunder, schöner Lage an ruhige Familie baldigst zu oermiethen. Die Exped. d. Ll. sagt wo. 5520] Bismarckstraße 22, gegenüber der Realschule, ist d r 2 Stock, bestehend aus 5 Zimmern u, zum 1. August anderweitig zu oermiethen.___ 5585] Kleine! FamtlienlogiS iu oer- mietben.________________HundSgaste 6 3705] Ein schönes LogiS tm zweiten Stock, enthaltend 5 Zimmer mit allem Zubehör, per 1. Juli an eine ruhige Fa, milie ,u ncrmietben Babni:okstraße b. 5551] Ein tu Mansarden Wohnung ist an eine rnhige Familie oder alletnsteheud« Dame zu vermtettze«. Wasserleitung tm Hause. _________________Reuenwrg v. 5102] Frankiurterstraße Nr 43 ist der zweite Stock, bestehend aus 8 Zimmern mtt allem Zubehör und Gartcnantheil, Bletcholatz ic-, per 1. Oclbr. zu oermiethen. 5580] Ein schön möbl- Zimmer, event. mit Pension, zu oermiethen- _______________Liebigstraße 66, parterre. 5116] Möbl Zimmer zu vermietben. ____Cchulstraße 4 2. St. 52^1] Ein freundl. möbltrtes Zimmer per sofort zu oermielhen Neuenweg 17. 5569] Ein freundliches, möbl- Zimmer zu oermiethen- Babnbosstr. 15, 2 Tr. Großer Faden mit Wohnung von 5 Zimmern u. Zu« beh. zu oermiethen. 1620] Settersweg 87. 5524 i Schöner Lade« mii Logis in bester Geschäftslage sofort zu oermiethen. Näheres in der Exped. d- Bl. Dermischlc Anzeigen. Arzt gesucht [4366] Folgen dieses Lesters leidet. imii> nufrich tigen Belehrungen retten jlhrhch Tausende vom sichern Tode Zu b.-'ir-ien durch da« Verleg«-M«invlii in k Leipzig, ^cumaikt 3 4, a Hk sowie durch jede Buch- handlang unverh., strebsam, solide, für angenehme Praxis. E- 90 g. b- Exped d. Bl. 15312 Gebrauchtes Halbverdeck wird für einige Wochen zu leihe« gesucht. Näheres bet der Exp.-dition d- Bl. ,u erfragen.__________ ____________(5589 5614] Ein tüchtiger Lchretuer-eselle indet dauernde Beschäftigung bei Schrcinermeister Venzler, Asterweq 16. Cigarren-Sortirerin gesucht. [6514 Näheres in der Exp:d. d. Bl________ 5592] Ein älteres Mlldche«, welches elbständig kochen kann, fofort gesucht. Näheres in der Exped d. Bl- '______ Lumpensortirerinnen gesucht. [5617 Wo? zu erfragen in der Exped. d. Bl. Tüchtige Knechte 4193] Melker, «letnknechte, Dienst. unge« rc. (ausgesucht brauchbare deutsch redende Leute vom Lande) vermittett In JabreSlohn schnell und unter weit gün- stigeren Bedingungen als andere Agenten Biebenetahl, L er miethungScomptoir, Veelt«, gr. Hambnrgerstraße 16______ Lehrmädchen für ein Mode- und Kur,waMre«ge. geschllft gesucht [5516 Off, unt. 2 0.20 an die Exped. d. Bl- Feuerbestattung Heidelberg♦ 5059 Auskunft erth. die Kriedhof-Eommisfisv. u SuSnah^ M $k «*"„ * ieigelkgl- A Anv-hmc betreffend l Nachdem ir ,u Udenhausen haben wir die versugt. ES und Schweme ° sättigen »bschla derS einzuholenc Zeugnisses ausg 1u(6 ist dc Gem-'.'kung, da Turchlleiben u Schweinen burd Gießen, Gr Berlin, 25 mit 24. Juni Montag früh L 21 Confervative 7 Freisinnige 6 süddeutsche D 20 Socialdemok vollständiger Uei cm am Montag im * Bundesstaaten v den bis Samstc Fr (Origin Bksantasena. — Ztalieuer (' Dr. M. 5 t-nüre Bühnend drelsirte großstäd geschwunden ist, Ter allindische < Schwankdichler, lobten auserwec »it Erfolg in ™tr9Q, Suderma Bon der i Wr hat die gross erwarten, etwas Wadje betrac ME eines , ^ -errnthema h Wuno r"10'“- tuns Samtheabante ,b “ab ®ecoratton , - «ine: konnte sic ^°ndlung' 3u t^unÄlt 68 DZ- ZK taff5 ^udraka