idelN ein " sä»; der.! re^lrechu daai; ig der M natur > WirknZ^n iw 'ef5^ennSa;fdie! reini^ iSft3 mW™^* •ite6£ «ehr Milhittitt " Apolheken (Dir-' ., . 5$ Folge (41*1 ^itbauuna, manttlbr joW fttonlt Ungiami , «He en. &V ett die Blulblldung, r * ausgiebigerer Grnäh S Davkichttlbenbewchw.'./j ftriidjgejdjofiettc t ra ). KVvtz, Wush. kegenfchim amen, Herren unb M in reicher Auswahl juü 1 H. Rübsar JorsetM [len Faxons, für - Extra-Wt^i' Aß mgefertigt. ii A. FtWMM MM/chMW ÄdlSM-G tÄF röjsta»«®*’31' Leute i» DtrDlte&^ Der $atl«tMjitiy em M 3M°^ ihr 21 Wtiuottgfc »r. 279 Der Mein Al«igee «scheint tigllch, eit Ausnahme btl Montag». Die Gießener i>n*ai dem Anzeiger »chchmtltch dreimal ►Ndqt Erstes Blatt. Sonntag den 26. November ___________ Gießener Anzeiger Kenerat-Anzeiger. 1893 Bi erleg th riß er XHxxtmtxtsfxiU e 2 Mark 90 Piß. ertt Bringerlohu. Durch die Post bqejei 2 Mark 50 Wg. Aedactian, ExpediNae und Druckerei : >4eC|lr*t4 Kr.r. 3*ru(P/4 Uhr Wachtparade und ParoleauSgabe gehalten. Wie alljährlich, so sand auch heute im Saale des Gesellschaftsvereins ein Festessen statt. Die Mannschaften des Regiments begehen ihres Großherzogs Geburtstag heute Abend in verschiedenen Localen der Stadt. Die öffentlichen und viele private Gebäude sind mit Fahnen geschmückt. ** Großherzog« Geburtstagsfeier in der Volksschule. Unter den festlichen Veranstaltungen des Hessenvolkes ist die Geburtstagsfeier seines hochverehrten, theuren Landesfürsten der würdigsten und freudigsten eine, und zu allen Zetten ist daher durch sie das Gefühl der Liebe und Anhänglichkeit aufs Neue geweckt und gestärkt worden. Und diese Feier findet heute auf zweierlei Weise ihren Ausdruck: in der Schule und Kirche. Dort, wo daS Auge deS Kindes in Begeisterung blitzt, wenn ihm von den Tugenden und der treuen Gesinnung seines väterlich gesinnten Landesherrn erzählt, hier wo vor Er- wachsenen über die Pflichten und Tugenden eines treuen Staatsbürgers geredet wird. Und so verleiht denn auch die heutige Festfeier der Volksschule In angedeuteter Weise den Gefühlen Ausdruck, die die Jugend ihrem Landesherrn schuldet und folgert hieraus die Pflichten, die ihr mit Nothwendigkeil erwachsen. Sie führt aus: „Wir feiern in unserem Landes- fürsten einen edlen und treuen Mann, den Sohn eines edlen Vaters, dessen Bestreben einzig und allein dahin geht, seine treuen Unterthanen zu beglücken. Und eS ist ein großes Glück für ein Volk, einen Fürsten zu besitzen, der Allen gleich wohlgesinnt ist. Darum ist es aber auch Pflicht, des Wortes zu gedenken, daS uns unseren Pflichtenkreis Ihm gegenüber anweist: „Gebt dem Kaiser, was deö Kaisers, Gott, was Gottes ist. Gott hat die Obrigkeit uns zum Heile eingesetztgedenken wir dessen immerdar." Zum Schluffe wird die Jugend noch ermahnt, stets in treuer Liebe ihrem Fürsten- Haufe anzuhängen, wie auch, den heutigen Tag im Sinne unserer FesteSfeier auf anständige und gesittete Weife zu ver- leben. Unter Absingung eines ShoralS schloß die Feier wie sie begonnen, und nachdem der Segen Gottes über Seine Königliche Hoheit und das Großherzogliche HauS herabgerufen 3n den „Mittheilnngen ans dem fiebenjahrigen Kriege" (s. Nr. 274, 275, 276, 277) tragen wir noch den Wottlaut eines der Ferdinand, Hertzog zu Braunschweig und Lüne- ;c., General en Chef der Armee Sr. Königl. Majestät von Großbrittcnien und Churfürstl. Durchlaucht zu Braunschweig und Lüneburg rc. Körperschaft, nieder mit —" Der Polizeilieutenant ließ den Redner nicht auSsprechen uud verhaftete chn. Berlin, 24. November. Eine Protestversammlung gegen den Gesetzentwurf der Erhebung von ReichSftempelab- gaben tagte unter dem Vorsitz des GeneralconsulS Landau im großen Börsensaal. Die 2000 Besucher beschlossen, eine Petition an den Reichstag einzusenden. Berlin, 24. November. Der Abg. Richter hat im Reichstage drei Anträge eingebracht betr. die Vermehrung der Reichstagswahlkreise, die Ausdehnung des gleichen, geheimen, directen Wahlrechts auf alle Einzelstaaten, die Einführung eine» absolut freien Vereins- nnb Versammlungsrechte». Berlin, 24. November. Die Reichstagspetition oller Cigarren- und Tabakconsumenten gegen die Tabak- steuer liegt von heute ab in sämmtlichen Berliner Cigarrenläden zur Unterschrift aus. Berlin, 24. November. Dem Reichstage ist ein Nachtrag zu dem Vertrage über Einrichtung und Unterhaltung der deutschen Postdampfschifffahrtverbindungen mit Australien und Ostasien vom 3. und 4. Juli 1885 zur Kenntnißnahme zugegangen. Berlin, 24. November. Die an Cholera asiatica neuerkrankte Person ist der Arbeiter Wartemberg- er wird in der Moabiter Cholerastation behandelt. Berlin, 24. November. Der „RetchSanzeiger" meldet, daß vom 17. November an in Westpreußen, im Oder- und Elbegcbiet 17 neue Cholerafälle erfolgt sind, von denen 5 tödtlich verliefen. Antwerpen, 24. November. Während des Sturmes in den letzten Tagen kamen hier im Ganzen 16 1 Personen um. Sofia, 24. November. Zur Beisetzung des Grafen Hartenau sind großartige Vorbereitungen getroffen worden. Auf den Höhen deS Schlachtfeldes von Slivnitza hat man die Stellungen der bulgarischen Truppen im Kampfe von 1885 durch Batterien markiert. Beim Erscheinen des Leichenzuges werden alle Geschütze einen Salut schießen. Paris, 24. November. Eine große Feuersbrunst brach in der vergangenen Nacht in der Rue de Martyr aus. Mehrere Hausbewohner sprangen so unglücklich auS den Fenstern, daß sie infolge des Sturzes starben, bezw. sich schwer verwundeten. Havre, 24. November. Der deutsche Steamer „Kriemhild", aus China kommend, mußte hier anlaufen, weil durch den Sturm die ganze Mannschaft vollständig erschöpft war. Der Capitän hatte seit zehn Tagen keinen Augenblick geruht. Ein Offizier war schwer verwundet, der Quartiermeister ms Meer geschleudert, ein Matrose vom Mast heruntergeworfen und getödtet worden. Barcelona, 24. November. Zehn ausländische Anarchisten wurden heute an die Grenze rransportirt und der französischen Polizei übergeben. Rew-Vork, 24. November. Eine großeFeueröbrunst brach gestern in der Stadt aus und richtete einen Material- schaden von 5 Millionen an. Mehrere Personen kamen in den Flammen um. Ertheilen hiemit dem Vorsteher und GerichtS-Schöffen Johann Henrich Rock zu Lauter zur Sicherheit des ©einigen, auch der Gemeinde, öffentliche Gebäude, Scheuern und Stallungen, damit selbige von allem Ueberfall, Maroudiren und eigen» mächtigen Fouragiren befrehet bleibe, eine Salve-Garde und diesen bei Uns nachgesuchten Salve - Garde - Srief, und ist Unjer ernster Wille und Befehl, daß derselbe von allen unter Unfern Befehlen stehenden Völkern gehörig respectiret werde. Signatum Haupt Quartier zu Grofdorff, den 12. December 1759. (L. S.) Ferdinand. Auf Befehl Sr. Hochfürstl. Durchs. (Unterschrift.) ** AIS finnigen Schmuck bei Festlichkeiten, für Säle rc., insbesondere für die Ausschmückung von Gebäuden anläßlich der Anwesenheit Seiner Königlichen Hoheit deS Großherzogs hat die hiesige rührige Derlagßfirma Curt v. Münchow, Seltersweg, das Gießener Stadtwappen in zwei Ausführungen, sowie das hesfifche Landekwappen in künstlerischer Prachtausführung herauSgegebeu, welche bei billigem Preise zu oben angegebener Gelegenheit empfohlen werden können. ** Die Gemälde Ausstellung des Herrn Küpper im Lade^ Seltersweg 87 verdient die besondere Beachtung aller Kunstfreunde. Es befinden sich daselbst nahezu 200 Original- Gemälde moderner Künstler, größtentheils der Düffeldorfer Schule zugehörig, welche ja als Kunststätte zu den ersten Deutschlands zählt. AuS der Fülle deS in der Ausstellung gebotenen Guten sei einiges herausgegriffen, und erwähnen wir insbesondere Marinebilder von Prof. A. Achenbach und Prof. A. Rieger, Jagdstücke von Deiker, Golf von Neapel und Sorrent von P. Aloti, Landschaften von C. Rieder, E. Heyn, R. Giffinger, Architecturbilder von A. Liezen, C. Kaufmann, P. Giani und v. Hoven, Genrebilder von H. Kern, Fr. Berinke, A. Heine. Eine in Farbengebung brillant gemalte römische Villa von R. Aloti, fein gestimmte naturprächtige norwegische Fjorde von Askevold und A. Rasmusen, sowie ein von dem verstorbenen Düffeldorfer Land- schastsmaler Cesar Bimmermann genial auSgeführteS Winterbild mit Jagdstaffage verdienen vollste Anerkennung. — Die Gemälde sind sämmtlich in eleganter Faffung und seien als Festgeschenke bestens empfohlen. ** Ein Patent wurde ertheilt auf einen Verschluß für Einmachcbüchsen und dergl. an L. Stork in Nidda, vom 28. April 1893 ab. — In Gebrauchsmustern wurde u. a. folgende Eintragung vollzogen: Holzwebschützen, deffen Stahlspitzen elastische Unterlagen besitzen: Emil Kleinen, Fabrikant in Altenschlirf, 17. October 1893. Verkehr, £anO* uttö Dolftwiribfcbaff- Gieße«, 25 November. Marktbericht ia’ »an kutiee Boebcnmarft kostete. Butter pr Vst,. X 1,00—1.06, Hstbnerak per Stück 7-8 X 2 Stück - 4, »Sic pr. 6t- 4-8 X pr. St- 8 X, Erbsen vr. «ter 17 3, tftnfen pr. ttter 28 X. pr. Paar X 0.60—0,70, Hübner pr. Stück X U,90-i,U0, Hab«- pr. et- X 0.60-1,00, Emen pr- St. X 1,40 M< 1,60, Ctifesfld* pr. Vst» 62-68 X- und Nindsteiich pr. W 60-56 X, fleisch pr. Vst». 60-70 X. JHI6IUH4 pr. vst>- 60-66 X twme* fleuch pr. Pst». 40-60 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 3,60-450 X Weißkraut pr Stück 4 -10 X Bmübdn pr. Partner 7,00-8,00 X Milch pr. etter 16-20 X, «nse pr. W 40-54 X in denselben, Kopfweh und Appetitlosigkeit sind ge«c. die Encheinungen bei den Erkrankungen. Bei vorfiL-^ Verhalten und entsprechender Diät sind die Patienten^ , Regel nach einigen Tagen wieder aus den Beinen." - wir aber der schlechten Jahreszeit entgegengchen, welche. Krankheiten begünstigt, ist Vorsicht sehr zu empfehlen. D Ans dem Vogelsberg, 24. November. Das Schi,», von Rindvieh feiten» der Landwirthe hat in letzrein ' wieder zugenommen. Hauptsächlich werden überstLffigk geschlachtet, da dieselben im Preise sehr niedrig stehen, x, Psund Rindfleisch, richtiger Kuhfleisch, wird für 30 verkauft. Diese» Selbstschlachten de» Rindviehes wn: den Landwirthen den Winter über sicher noch weiter aG» dehnt. Das Rindfleisch ist auch bei den Metzgern billiger geworden. Bon dem seitherigen Preise von 55 per Pfund ist e» auf 52 Pfg. herabgegangen. Merk^. hoch stehen dagegen die Preise für da» Schweinefleisch. r Schweine werden per Pfund Lebendgewicht mit 43—45^ bezahlt. Die besondere Höhe dieser Preise erhellt au 3 Vergleich mit denjenigen anderer Jahrgänge, in bene xc um diese Zeit daS Pfund Lebendgewicht fetter Schwein - 30 Pfg. bezahlte. Bnsenborn, 22. November. Bei der Bürgermeme^k. am vorigen SamStag wurde der seitherige ®ürgmrn LooS mit 32 Stimmen gewählt, der (Scgencanbibat Beigeordneter Müller, erhielt 17 Stimmen. Ober Lais bei Nidda. 21. November. Die am 11. £ tober er. vorgenommene Wahl deS Herrn Schauermaor : als Bürgermeister unserer Gemeinde, gegen welche wtedrU RecurS ergriffen worden war, ist nunmehr bestä: worden. Darmstadt, 24. November. Dem Vernehme» na± seitens deS hiesigen Großh. Polizeiamts die Polizei - Re.- angewiesen worden, Erhebungen darüber anzuslellw, Geschäfte Ausverkäufe durch Aushängen von Plak: , anzeigen und ob in solchen Fällen thatsächlich eint deS Geschäfts, ober des betreffenden Waaren-Artikel» vor?-, Gegen unreelle Ausverkäufe wird Seitens des Polizeiamts vorgegangen werden. Darmstadt, 24. November. Herr Regimenl.'schubma Müller im Groß. Heff. Feld.-Art.-Regt. feierte heute . solcher sein 25jährigeS Jubiläum. Dem aUger- beliebten und geachteten Herrn Jubilar wurden au» btt-r Anlaß zahlreiche Glückwünsche dargebracht. Die Regime i- capelle zeichnete denselben durch ein Ständchen au». — Ludwig Joseph - Pfungst zu WormS bat der Technischen Hochschule auch für da» im Oktober d». begonnene Studienjahr 1893/94 eine Schenkung im SbMyt von Tausend Mark zugewendet, welche durch Enffch.'leß^r; Sr. Königl Hoheit befl Großherzogs vom 12. d. Mt». bi landesherrliche Bestätigung erhalten hat. Die gtnar ■ Summe wird dem Wunsche de» hochherzigen Stifter» tä sprechend, im Einvernehmen mit dem Directorium und hi Lehrerrath der Großh. Technischen Hochschule, zu etiptnt ■: an mehrere Studirende der Hochschule verwendet. Groß-Gerau, 22. November. Heute wurde die Vr >:■ deS feit dem 24. vorigen Monats verschwundenen Ehemckr:' bei der Zuckerfabrik dahier Dr. Zülzer im Ä6eirc Gernsheim gelänbet. Der Leichnam war in bem nafienöra t unkenntlich geworden, und eS wäre eine große Echwieri-k, : gewesen, die Identität deS Ertrunkenen festzustellni, roar nicht der Director der Zuckerfabrik, Dr. Pillhard, der fcen; diesen Herrn zugezogene practische Arzt, Herr Dr. SchE von hier und auch daS anwesende Gericht an der Kleiduq, diversen Gegenständen, die der Unglückliche mit sich führ?, und den von der Mensur herrührenden Schmarren de» Se - mißten wiedererkannt hätten. Der so tragisch au» be» t'ebn Geschiebene wird allgemein bedauert, da er als ein solidr und tüchtiger junger Mann sich großer Beliebtheit erfreut. 9779 ' y 9781 Zimmer. | einfache Buchführung, 9—10 deutsche Correspondenz, «WMWVf bis 9 kaufm. Rechnen, 9—10 Wechsellehre; II. 1 ‘1,1 • o n <ü.. c..t,n 1 9782] Marktstraße 34« Samstag Abend, 8—9 einfache Buchführung, 9—10 deutsche Correspon- 9791 Der Borstand. oooooooioooooooooooooo 9794 I. A-: Bogt. Einlegesohlen in Filz, Stroh, Loofah und Kork. 9460 9786 neue Anfang 4 und 8 Uhr. [9795] Entree 30 Pf. Leipziger Mandelbombe j Georg Marx, Zpeugln 9773 9799 9553 B. Katzensteiu. Emil Fischbach. MU » npt „ Mittwoch Abend, 8 Abth., Dienstag und Berliner Pfannkuchen Kreppei Chocolad Suchard Thee Messmer denz, Freitag Abend, 8—9 kaufm. Rechnen, 9—10 Wechsellehre; b. für Commis: Montag Abend, 8—10 doppelte Buchführung, Mittwoch Abend, 8—10 Französisch, Donnerstag Abend, 8—9 Französisch, 9—10 deutsche Correspondenz, Samstag Abend, 8—10 Englisch. KB* tOQ CD1 ST p vermischte Anzeigen. Ein größeres Capital zusammen oder getrennt gegen erste gute Hypothek zu 4% zu verleihen. 1. bei Fräulein P. Stammler, Reuenbäue 22, 2. im Schwesternhaus, Lonystr. 2, 3. bei der Lehrerin Fräulein Decker, Sonnenstr. 6. Der Vorstand: Schlosser. Großherzogliche Bürgermeisterei Langsdorf. Köhler. Der evangelische Gesammt Kirchenvorftand. Dr. Naumann. Airchliche Anzeigen dev evang. Gemeinde. Am Sonntag nach der Einweihung der Johanneskirche, also am 1. Advent, 3 December, wird Beichte und heiliges Wir ertasten an_ Interessenten die Anfrage, ob und für welche Stationen der Oberhessischen Bahnen ein Bedürfniß zur Erstellung eines Ausnahmetarifs für Streu- und Futtermittel ab Antwerpen vorliegt und ob bei Einführung desselben Bezüge sicher in Aussicht stehen? Kann gleiches Bedürfniß im Verkehr mit Niederländischen Stationen festgestellt werden? ____. Großh. Handelskammer. 9804] K o ch. 3. Von Frau Er. baar 10 Mk. 4- Von Herrn Schmiedmeister Heß baar 5 Mk. Für diese Gaben und Stiftungen sprechen wir auch auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank aus. Wir bemerken hierzu, daß wir auch fernerhin Gaben und Stiftungen für die innere Ausstattung der neuen Kirche mit herzlichem Dank annehmen werden. Es ist noch Vieles zu bestreiten und zu beschaffen und jede kleine und große Gabe heißen wir hierzu willkommen. Es ist also durchaus noch nicht zu spät zum Spenden von Gaben und Stiftungen. Gießen, am 25. November 1893. Mehrere Wagen Pferdemist abzugeben. 9305 Bleichstratze 24. Nachfolgend verzeichnete Stiftungen und Gaben sind uns für die Kirche weiter zugewendet worden: 1. Von Herrn Gärtner Louis Becker baar 15 Mk. 2. Von Frau Pfarrer Eckstein in Alsbach zu den früher gespendeten 500 Mk. noch weitere 100 Mk. zur Stiftung eines von den vier biblischen Bildern im Chor der Kirche im Werthe von 600 Mk. In dem Gemeinde-Walde von Grünberg kommen pro 1894 ca. 170 Festmeter Eichen-Bauholz tum Einschlag und sollen im Submissionswege verkauft werden. Kaufliebhaber wollen ihre verschlossene Offerte bis längstens Dienstag den 10. December l. I., Vormittags 11 Uhr, mit der Aufschrift: „Angebote für Eichen-Bauholz im Submissionswege" an die Groß- herzogliche Bürgermeisterei Grünberg einreichen. Nähere Auskunft ertheilt Forstwart Büttel dahier. Grün berg, am 24. November 1893. Der Bürgermeister: Chrislbaumronsect, hochfein, incl. Kiste, ev. 240 große oder 440 kleine Stücke enthaltend, für /i Jahre alt, Sohn von Jagdaufseher Heinrich Schmidt V. zu Lollar. (ollen auf dem hiesigen Ortsgericht die zum Nachlaß der Heinrich Martin Jng« vard Ehelenien von Gießen in der Ge- unarkung Gießen gelegenen Grundstücke: Flur 6 Nr. 226 — 1113 qm Wiese über der Harth am Gletberger Weg, Flur 16 Nr. 179 — 2962 qm Wiese auf der Hohletche, Flur 16 Nr. 181 — 275 qm Wiese da., Flur 16 Nr. 182 — 762 qm Wiese da., Flur 16 Nr. 183 — 4' 50 qm Acker das-, Flur 28 Nr- 69 — 2412 qm Wiese am Heegstrauch auf das Bruch, Flur 28 Nr- 70 - 2475 qm Wiese das., Flur 28 Nr. 71 — 2550 qm Wiese das., Flur 31 Nr. 71 — 3275 qm Acker am GrÜninger Pfad linkS, Flur 42 Nr. 1 - 1988 qm Acker auf dem Sandfeld, Flur 45 Nr- 271 - 3131 qm Acker auf die Marburger Straße und kalten Grund Sffentlich freiwillig versteigert werden. Gießen, den 24. November 1893. Grohh. OrtSgericht Gießen. alles stets frisch empfiehlt Conditorei Hollier. Samstags und Sonntags: Baumkuchen im Ausschnitt. Hönigs-Reis -Starke, Unübertroffenes Fabrikat nm Stärken dei Wische, empfiehlt Aeilgeöotenes. Süßrahmbutter, Tafelbutter, Frische Eier, Sardinen, Brathäringe, Bismarck-Häringe, Bollhäringe, Rollmöpse. J. Bruder 9798 Marktstraße Nr. 18. Für Weihnachten empfehle mein großes Lager von Nähmaschinen t .fafjrriiöern aus den renommirtesten deutschen Fabriken. Singer-Nähmaschinen, billige Berliner Fabrikate, schon für Mk. 55. Bessere Fabrikate unter reeller 3jähriger Garantie von Mk. 70 an. Neue Langschiff - (Vibrating Shuttle) Maschine für Mk. 95. Th. Haubach, Bahnhofstrasse 40, I Treppe. 9802 Aeltestes Geschäft dieser Branche in Gießen. Prima Rindfleisch, das Pfd. 40-45 Pfg. • [9806 ___________ , 9768) Drei elegant« @obn-, 5 Simmer, Badezim nebst all. Zud., pr. 1 Jan ob i'. o Vst- Hahmetee, BlelchÜr. 27. 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Mit den höchsten Auszeichnungen auf Welt- und Fachausstellungen prämiirt, hat die Brauerei für ihr vorzügliches Product noch in diesem Jahre auf der Nahrungsmittel-Ausstellung in Hannover den höchsten Preis (grosse goldene Medaille und Ehrenpreis) und auf der Weltausstellung in Chicago die Ausstellungsmedaille mit l>iplom erhalten. Durch Anwendung der besten Fülleinrichtungen und Beobachtung peinlichster Sauberkeit bringe ich die Biere der Bergischen Brauerei-Gesellschaft in Flaschen in Original-Qualität zum Verkauf. Ich empfehle: Küppers Exportbier hell (Pilsen), Küppers Exportbier dunkel (München), Küppers Kraftbier, in der Brauerei abgezogen, doppelt so extract reich als Münchener Bier, ganz geringer Alkoholgehalt, zu 35 Pfg. pro Flasche frei ins Haus. Giessen, November 1893. Hochachtungsvoll ♦ r,ud»igatr,l9,e 2«. Heinrich. Kempf, x 9801 9591] Ein älter.« brave« Dienst» 9746) Lin tüchtiges Dienstmädchen mstdchass wird gesucht. sofort gesucht Wo? sagt die Lrped. d- Vl._____________Wo? sagt dle Lrpcd. d. Bl.___________ Sonntag den 26. November: Grosses Concert. Internationaler Abend ä la Mayder. II. .Xbthellnng: Peer tiynt. Nulte 1, von tirfleg. Anfang 5 Uhr. Bier im Glas. (Untrer 80 Pf 9784_____________ _ __________C Stein. Ueber Küppers Kraftbirr, hergestellt von der , Bergischen Brauerei«Oiesellschast* in (Hbfrfclb, liegt heute eine Ertra-Beilage der l^esammt Austage unsere« Blattea bei, »doo Der Gcsammtauflage unseres hentigen Blattes liegt eine ^xtra Beilage der Universität--Buchhaudlu«- freea & Tauche, Leltersweg 88 dahier, bei.(9775 Neues Theater, Giessen. Sonntag den 26. November: Letztes Gastspiel des Fräul Nusohe Butze Äusser Abonnement Mit erhöhten Preisen Minna von Barnhelm. Lustspiel in 5 Acten von G. E. Lessisg. Dienntag den 88. November: _____Das Ntlttungsfewt._____ F. G. 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