ÄS» ttr6^W$Ä ------ Hen. '*>■ 3uni p erroirft ist. * oeff^/ Mrtm 'M V1 Stunde vor ehiuen. w!n tt^renb de, *6e. [5566 verBorstand. Wr ® 1« 9äjt Sieftm, llmlgm Garten, und [4656 »d Ltttinr. Beine Weine. t Bedienung. h» RkSamatkU. UmkMe. evangelischen >nd Jungfrauen unserer igestilk/e Altar-ecke Mr, w M M Rüstung tvickch eine irrer Geminde werde, ecke sollen natürlich die gespendet wurden oder ir ersetzt werden. 1 wollen wir nicht ver- uen, welche willig swd, beizutragen, ihre Gabe zu wollen. .essow r) Leiptig 18‘9- fflEWEBBEÄ WSSTEll» LEIPZIG j k 1879-) er Diugel-ey. t Naumann, r Schlosser. ÄS'- kS lus-' bei ent« 410 uns iriettkN R». 147. Dir Gietze»cr nrlchttitt tSglich, «tr luinübmt drS Montags. Die Gießener »««Uiewirüttt warben dem Anzeiger »dchrntlich dreimal Myltlt. Drittes Blatt. Sonntag den 25 Juni Gießener Anzeiger Kenerat-^ Liter Master auf, schäumt ab und verwendet den Syrup kalt. Man darf jedoch kein hartes (kalkhaltiges! Wasser nehmen, weil der Liqueur dadurch trübe würde. Regenwasser ist'.am passendsten. 4. Preißelbeerliqueur. Preißelbecren eignen sich wegen ihres gewürzig bitteren Beigeschmacks vorzüglich zur Liqueurfabrikaticn. Die Früchte werden durchgesucht, wenn nothig, gewaschen, dann mit wenig Master aufgekocht und abgepreßt, worauf der abgekühlte Saft mit Cognac und Zucker vermischt wird. Auf 1 Liter Saft rechnet man 1 Liter Cognac und 300 bis 400 g Zucker. Das Filtriren geschieht durch Fließpapier. 5. Rutzliqueur. Man ze'quetscht 30 Stück Walnüsse, die Ende Juni bis Mitte Juli gepflückt sein müsien, gibt 30 Stück Gewürznelken, 2 g guten Zimmet hinzu, thut Alles in eine Flasche und gießt 1 Liter Cognac darauf. Die Flasche bleibt an warmem Orte einige Wochen stehen und wird häufig geschüttelt. Nach dieser Zeit gießt man die Flüssigkeit möglichst klar ab, filtrttt sie und versüßt mit klar gekochtem ^-yrup (1 kg Zucker und ’/• Liter Master). Nußliqueure werden grün gefärbt. Wer sich für diesen sehr nutzbringenden und interessanten Zweig der Obstverwerthung interefflrt, den verweisen wir auf das obige Büchlein: „H. Timm, Die Fruchtltqueure". Dasselbe ist soeben bei Eug. Ulmer in Stuttgart erschienen. Preis eleg. geb. 1.20 Mk. Dasselbe kann von jeder Buchhandlung oder auch birect vom Verleger' bezogen werden. Es ist durchaus practisch abgefaßt. Nicht unerwähnt mag hier bleiben, daß zur Herstellung von feinen Liqueuren nur ganz fuselfreier Alkohol gewählt werden darf. In Ermangelung von Cognac ist wirklich reiner Kornschnaps gut zu benutzen. Das Filtttten geschieht durch weiße« Flltrttpapier oder auch durch FUz oder Flanell. Der Liqueur muß ganz klar werden. Setzt er beim Stehen dennoch etwas Bodensatz ab, so muß er behutsam in andere Flaschen gegossen werden. rsrrd ICnnft — MeyerS Kleines EonverfatisnS - Lexikon oder der „Kleine Meyer", wie das zweckdienliche Merkjkurzweg von seinen vielen Freunden bezeichnet wttd, liegt mit dem soeben erschienenen dritten (Schluß-) Band jetzt in der neuen, fünften Auflage vollständig vor. Bei der Herausgabe dieses weitbekannten Nachschlagebuches ist für bie Derlagshanblung bte Absicht maßgebenb gewesen, nach bem bewährten Muster ber großen Ausgabe von MeyerS Con- persattons Lexikon zu schaffm, welches, dem vorhandenen Bedürfnis weitester Kreise entsprechend, das gefammte menschliche Missen in knapper, aber doch erschöpfender Form zur Darstellung bringen soll. Getreu diesem Grundsatz bietet bte Verlagshanblung in der fünften Auflage von Meyers Kleinem Conoersations-Lexikon ein Hanbbuch bester Art, bas, oollstänbta umgearbeitet, reichlich vermehrt, berichtigt unb ergänzt, allen Anforderungen entspricht, wie wir sie heute an das wirklich unentbehrliche Hilfsmittel zu stellen gewöhnt find. Jedem zugänglich, allen verständlich, bringt das Werk den in ihm aufgespeicherten Schatz unserer heutigen Kenntniß auf verhältnißmäßig geringen Raum in bisher noch unerreichter Vollständigkeit. ES liefert auf den ersten Griff und ersten Blick den begehrten Nachweis, kurz, bestimmt und richtig, wie man es im Leben braucht. Ter Schwerpunkt in der neuen Bearbeitung von Meyers Kleinern Con- versations-Lexikon ist auf größere Präcifion in den Erklärungen unb auf die planmäßige Durchführung der Nachweise verlegt. Sonst sind dem Werke die vortheilhaften Eigenthümltchkeiten, um derentwillen dasselbe in allen Kreisen Eingang unb bie höchste Wertschätzung gefunden hat, erhalten geblieben. Mit einem Apparat von ca. 78000 Artikeln behandelt Meyers Kleines Conversations - Lexikon das moderne Wissen erschöpfend, sofern für irgend einen Gegenstand nicht ein engeres fachwissenschaftliches Interesse in Frage kommt. — Außerordentlich unterstützt unb vortheilhaft ergänzt werden die thatsächlichen Vorzüge diese« NachschlagebucheS durch die reiche Ausschmückung an Extrabetgaben. Heber 100 Karten, Bildertafeln und Beilagen in Holzschnitt, Kupferstich unb Farbenbruck vermitteln bie Anschauulichkeit, erleichtern und erhöben das Verstänbniß für besonders wichtige Textstellen in wirksamster Weise. — Ein wettere» Lob erscheint fast überflüssig. Längst hat sich ber „Kleine Meyer" einen sicheren Platz in ber Zuneigung unseres Volkes erworben, oein Ruf und Ruhm stehen fest begründet. Der billige Preis des Werke» (jeder in Halbfranz gebundene Band kostet nur 8 Mk.) und seine Be- ichränkung auf drei Bände ermöglichen auch dem Unbemittelten die Anschaffung. Bekanntmachung. Aufschrift der Postsendungen. _8®r CltScrnng schneller Beförderung und Bestellung der vostsendungen müssen auf denselben Empfänger unb Bestimmungsort so genau bezeichnet sein, bafjJeher Ungewißheit oorgebeugt wttd. Dadei finb namentlich folgenbe Punkte zu beachten: 1. Bei Postsenbunaen nach größeren Orten ist in ber Aufschrift bie Wohnung deS Empfänger« möglichst genau anzugeben. Auch ist e« von Wichtigkeit, baß bte WohnungSangabe stet« an derselben (Stelle ber Aufschrift, nämlich unten recht«, unmittelbar unter ber Angabe de« Bestimmungsorte», erfolge. 2. Aus den nach Berlin beftimmten Sendungen ist, außer der Wohnung de« Empfänger«, der Postbezirk (0., Nn NO. x.), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der OrtSbe» zeichmmg „Berlin* xu vermerken. 3. Gibt e» mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzlich« Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Postoerkehr al« maßgebend anzusehen sind, ergibt sich auf dem „Verzeichniß gleichnamiger ober ähnlich lautenber Post- orte“, das zum Preise von 10 Pf. durch Vermittlung [eher ReichS-Postanstalt bezogen werden kann. 4. Wenn der im Reichs-Postgebiet belegene Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht al» allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt e» sich, bie Lage be« Ort« in ber Aufschrift ber Senbung noch be« Näheren zu bezeichnen. Zu berartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe de« Staate« und bei größeren Staaten be» politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. f. w.), in welchem ber Bestimmungsort belegen ist, ober auch bte Angabe von größeren Flüssen [(Über), (Elbe). (Rhein), (Main) k.J, ober von Gebirgen [(Harz), (Riesenaebttge) x.j Nicht minder find zusätzliche Bezeichnungen, wie [(Thüringen), (Altmark), (Lausitz) ic.1 für den Zweck geeignet 5. Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer bem eigentlichen Bestimmungsorte noch biejeniae Postanstalt anzugeben, von welcher au» bte Bestellung ber Sendung an ben Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll. 6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten iu rechnen ist, so ist außer bem Ortsnamen noch bat betreffende Land bez. ber LanbeSthetl auf ber Senbung anzugeben. Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen Ueberfunft der Sendungen an ben Empfänger wesentlich beitragen, und eS liegt daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschriften der Salbungen hiernach genau anzufertigeu. «Volks- und Schulausgabe von Richard Schmidtlein. Tierleben Mit 12oo Abbildungen im Text, i Karte und z Chromotafeln. 52 Lieferungen zu je §0 Pfennig — 30 Kreuzer oder J Halb- franzbände zu je 10 Mb. = 6 Fl. 5. Hf. Die ente Lieferung lur AaiichL — Prospekte grille. Verlag des Bibliographischen Institute In Leipxig und Wien. — Soeben erscheint — in zweiter, gänzlich neubearbeiteter Auflage: Zu beziehen durch die Ferber'sche Univ.-Buchhandlung in Gießen. LzL 8fl6t°oÄÄ, firu h tfefiS L°r^A »•fiSÄifr .‘"Cr Mrr»r SZ Ä,n®®Wanb 2* , drage fonnm y« *)t werden bit ® M blt reiche Iu§. 'L Mert-fel^ bfnbtutf ocrmflldn die "eriAdnih für bt ^-7-Ein weilneiLüb c »Kleine Myer' tbitn "Ä S^Rui Vm? des Werkes r 8M) unb feine Be- oem Unbemittelten die V ungern tuns nnbecßtllnni iLgermlbMmMA» >ißhett oorgedevzi wird, schien: m ist in her ilostchO chst genau anjugeöw. WaungSangade firtl toiltiunttn rtitl, imunogotM, erfolge. DM W, «iVt nkt (o,mo.k.), ei, Wer der VriSde- gleich oder ähnlich Snamen eine Mricht itze für die Ortsnamen den find, ergib! sich auf ühnlich lautmbd M- mch Smr.ittlund jcber in. ie Beftinnnungroi! |WJ lngeachfet aber Ml dl o mMl es sich, die er Sendung noch dek en Bezeichnungm dmo ! gs-ßeren Staaten W uigsbqilk u. s.»-)- ” l oder auch die »Mdt BÄ i otniW«»’'"!! «»**’ •üffiS sag *ä*s ,mhiina aniug'den. «teW writ^ w flaufg&w»___ jterAnflW8, flein- AxO®8 , Jif3Halb- w^w3 Bekanntmachung. I Nachdem Herr Emil Schmall zum „Frankfurter Hof" die Benutzung des vom chemischen Untersuchungsamt für gut befundenen Waffer seines Brunnens für den öffentlichen Gebrauch zur Verfügung gestellt hat, bringen wir dies hierdurch zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, den 23. Juni 1893. Großh. Bürgermeisterei Gießen. _________Gnauth. [5625 Arbeitsversteigerung. Nächsten Donnerstag den 29. d. M., Nachm. 2 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Gröningen folgende Arbeiten versteigert werden: 1. Weißbinderarbeiten, veranschlagt zu 570 billigste Bezugsquelle für yaranttrt new, boypcli gereinigt u. gewaschme, echt -* Bettfedern. Str eerltnbtn zollftri, gegen Nach«. (triftt uni er 10 Psd.) gute neue Bettfevern per Pfund für 60 Pfg., 80 Pfg., 1M. a 1M. 25Psg.; feine prima Halbdaunen IM. ««Pfg.; wettze Polarsedern 2 M. "-2M. 50 P^; fiiberweiße Bettfedern » M., S M. 50 Pfg-, 4 M., 4 M. 50 Pfg. » M. ; ferner. «Ot chinesische Ganzdaunen (f* füntrtfttg) 2 M. 50 Pfg. und 3 M. »er. Packung imn «oflenprtift. - »d Betrogen bon urtnbeften« 75 DL 5°/0 Wnbatt. — Etwa Nicht- gefallendes wird frankirtberettwilligst ________________[2604]________________ Sonnenschirme n. Cntonicns in größter und modernster Auswahl zu sehr billige« Preisen empfiehlt [4373 J. Weitzenkorn, 'Schulstraße 9. Schulstraße 9. aus Rüsselsheim 1892 wiederum 8 und ere Bäder sind zu beziehen durch: f-Rädern mehr gewonnen, als ar L5wesr’e H. Hansel empfiehlt sich im Anlegen von Hnos-Telkgraphen, Telephon-Mionen r« u. 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Je nach der Wahrscheinlichkeit, mit welcher diese Gerüchte £8 m>Dltfte|,e/> pro- L" W gedruckt, die drerporcmtigm aber wesentlich befestigt. Eine recht günstige nie Sü?* '^"den die neuen Anleihen Hamburgs und Frankfurts, da die vorzüg- öäbrmnan^ & ^er beU>m Städte dm Käufern eine unbedingte Sicherheit ge- ri?an^acJ*e.n "seien in Folge des geringen Verkehrs nur wenig Veränderung £.'amluflen aber in ber zweitm Wochmhälfte doch eine weichende Richtung ein, da die Wiener Speculation vor dem Ultimo wieder RealtsationSbedürsniß hat. Schon 17 eSKL 00N den österreichischen Plätzm Nachfragen nach Ulttmogeld, wa« ü-al » dm^äßt daß die dortige Hauffepartei noch sehr stark engagirt ist. Nach dm bisherigen Anzeichen zu urtheilm, wird sich Gelb in ber biesmaligen Liquidation do.der stellm als seit langer Zeit und mit Rücksicht hierauf schreitet man schon beute zur i-osung mancher viele Monate burchgehaltener Engagemmts. Den arößtm Rückgang haben österreichische Bankactien erfahren, Crebtt, Länberbank unb Union- iGulden, aber auch bie beutschen würben dadurch mehr ober weniger in Mitleidenschaft gezogm. Commanbit enbigen annähernb ein, Dresdener zwei ’Brocent unter ihrem Stanb ber Vorwoche. re, , ^siker ben TranSportwerthen hat en bie SchifffahrtSactien burch die Choleraerkrankungen nach wie vor zu leiben; Norbbeutsche Lloyb verloren etwa drei -ds"? bem gleichen Grunb wurden auch Lüdeck-Büchmer Acttm gebrückt, während für die schwache Haltung ber östlichen beutschen Bahnen bie ungünstigen Mittheilungen Berliner Blatter über ben Stanb be8 beutsch-rufsischen Handels- Vertrags bestimmend waren. Nach den Auslassungen dieser Zeitungen sollen die Berbanblungen noch nicht über bas Anfangsstabium hinausgekommen sein, während bekanntlich früher ber Abschluß als vor der Thüre stehend bezeichnet worden ist. ■üon Den österreichischen Eisenbahnen machten nur Lombarden bemerkenSwerthe Variationen durch, da ihnen günstige Einnahme-Ausweise zu ftattm kamen und well Dte Conversion ber fünfprocenttgm Obligationen roleber mehr besprochen würbe. Zum Schluß unterlagen aber auch sie bem Wiener Einfluß unb gaben ihren Anfang- erzieltm Gewinn wieder auf. Für schweizerische Eisenbahnen befunbete das Ausland Pi ere’m bie günstige Verkehrs-Entwickelung; jeboch auch bieseS Feld konnte seinen Gewinn nicht voll behaupten. £ Re^l vernachlässigt war der Mont anma rkt, daihm jede sachliche Anregung sehlte. Die Berliner Baissiers wiesen darauf hin, daß für Bochumer nur eine sehr magae Dividende zu erwarten sei, und erreichten damit vorüberaehmd eine Sd- lajroäajung auf ber ganzen Linie, bie jeboch nicht von Dauer war. 93ei ben geringen Umfäöen unb ber matten Gesammttmbmz konnte aber ber Verlust nur zum Thell roleber eingeholt werben. Wermietfiungen. 4677] Ecke der Weser- und Steinsiraße, Neubau, ist bie mittlere Etage m. Balkon, 6 Zimmer, Badezimmer und allem mögl. Zubehör, mit Gartenanthetl sofort zu oermiethen, refp. beziehbar. ___________Marburgerstraße 83. 54Ö41 Kleine Wohnung billig zu ver- wiethen.Krosoorferstraße 15. 6286] Möblines Zimmer zu vermtethen Blockstraße 2, III. Stock. 5291] Ein freundl. möblirteS Zimmer 5221J Kleines Logis ,u oermiethen. \ _______G. Ferber, Steinsiraße 27. 4397] Kleine Wohnung zu vermtethen.' __________________Schützenstraße 11. ! 4'e90] Eine Wohnung, 4 Zimmer mit allem Zubehör, sofort ,u oermiethen H. 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