>eige. to- Jö im«. r WMj^t an L, es mnigstgeMn Loh-, Wege der Schwester,ßl er vr. Grein aiMR -Union" unb „eänjflha: > enspende sagen to nr'-1 . Ml I m ftatiofyltt wirb ii t. Tie Sorten 4ab- ud noch vorräthig. - iffeln können von tcun nerden. 893. Schlenks. W »ctober, eröffnen wir-«,. indigten Curse im kau'® - . . H* VOD 6± w Herbert- 2 oM lHrQ' n* Martipl 2. SSWBI' ser * (itahrtn »‘fe* 'ersicherungs-Acneu a. M. । n|6.250.' Unfin«®'- Folgen körperlicher massen. Zeitdauer. :‘Ä-“ Son(9tW »ießen -ls Ag,, ' ä ’Ä Nr. 250 Zweites Blatt. Dienstag den 24. October 1893 Der ftefewtt Am,«t,er rr^eint täglich, «tt Ausnahme b<8 Montags. Dir Gießener fia»lkte«ölttler wrbtn bem Nnzriger »gchenttlch dreimal heigelegt. Gießener Anzeiger Kenerat-Wnzeiger. Bierteliähngrr limcaratipttUi 2 Mark 20 Plg. «* vringerloha. Durch die Poft b<*•<<■ 2 Mark 50 Wf. -iedaction, Expediti», und Druckerei: KchntfiratzeHlr.?. Fernsprecher 61. und Anzeigeblatt für den ‘Kreis Gietzen. Hratisbeitage: chießener Kamikienbtätter i Innahmr von Anzeigen zu der Nachmittag« für den fekgmdrn Dag erscheinenden Nummer bi« Corin. 10 Uhr Alle Lnnoncen-Bureaux de« In- und Auslandes nehm«« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. in der Wüste. In seiner starren Unbeugsamkeit, die nur das Gebot kennt „Du sollst" gleicht er dem Jbsen'schen Pfarrer Brand, der auch lebt und stirbt auf dem Grundsatz: Wenn Du Deinem Golt nicht Alles giebst, so hast Du ihm nichts gegeben. Eine mit großem dichterischen Feingefühl entworfene Gestalt ist die Frau Pastor Firle, die in ihrem Mann Jahre lang den festen unverrückbaren Hort ihres Lebens ge- ehen, die sich in großen und kleinen Stücken ihm angepaßt hat, und die nun doch, in der großen Krisis, die über die alten Leute hereinbricht, den geliebten Sohn nicht aufgeben und von ihrem mütterlichen Herzen verstoßen mag. Vorgesührt wurde das Schauspiel in abgerundeter, geschlossener Form. Die Frankfurter Künstler sind immer groß in Stücken mit Psychologie. Herr Schneider spielte den alten Pastor, Herr Wallner den jungen Candidaten Johannes, undFrl. St. Frank hatte die Frau Pastorin Firle siastischen Ehrfurcht collidierte, welche gegenwärtig von seinen Landsleuten den geliebten Russen erwiesen wird?! Am Ende ist er sogar der Mann, aus dem Verbrüderungsfest im Hasen zu Toulon ein großes Ausstattungsstück zu fertigen. Die Bühnengeschicklichkeit hierzu besitzt er! Don den Wandervögeln oder reisenden Virtuosen nahm Schweighofer das stärkste und allgemeinste Jnteresie in Anspruch. Sein Auftreten half u. a. auch die Bekanntschaft mit dem treuherzigen L Arronge wieder erneuern. „Lotos Vater", das als „Schauspiel" geht, hat zwar nicht mehr viel von der Frische des „Dr. Klaus" und des „Leopold" an sich, kann aber doch vorübergehend wirken, wenn ein Cha- raktercomiker wie Herr Schweighofer sich mit der Titelrolle befaßt. Die leichtsinnige und dabei gemüthlose Tochter Charlotte hatte Frl. v. Le grenzt wiederzugeben. Der Meilhac Halevy'sche Schwank „Fifi" gewann durch Herrn Schweighofer, der in ihm den alten, genußsüchtigen Marquis spielte, gleichfalls vorübergehendes Bühnendasein. Nach längerer Pause sang Heinrich Bötel im Opernhause wieder einmal den „Troubadour". Unrecht haben alle die behalten, welche dem unter so ungewöhnlichen Umständen entdeckten Tenoristen infolge seiner aufreibenden Gastspieltouren ein vorzeitiges Ende seiner stimmlichen Leistungskraft prophe- zeihten. Diese scheint unverwüstlich- Herr Bötel kann noch die anstrengendsten Aufgaben bewältigen, es kostet ihm keine Mühe, dem Publikum die bekannte Flammenarie des Man- rico nicht nur zwei, auch dreimal mit der gleichen Bravonr vorzusingen. Aber Recht haben auch alle die behalten, welche dem Sänger eine innere Entwicklung, ein Weiterschreiten in der Richtung des eigentlichen vornehmen Kunstgesanges absprachen. Herr Bötel könnte weder einen Mozart'schen „Tamino" noch „Oktavio" singen. Mit der komischen Oper „Die verkaufte Braut von Smetana hat die Frankfurter Opernleitung einen Schuß ins Schwarze gethan. Die Kunst kennt keine Zollschranken und Grinzpfähle. In Paris zieht Wagner triumphierend ein, und in Deutschland feiert die Musik eines Czechen die größten Erfolge. Unser Jahrzehnt hat das vor früheren voraus, daß es in keinen einseitigen Prineipien befangen ist. Wir haben auf unserer Bühne den Verismus eines Leoncavollo-MaS- eagni, wir haben die strenge Consequenz des „musikalischen Dramas" — und- doch besitzen wir noch volle Empfänglichkeit für ein Opus, das wie Smetanas „verkaufte Braut" ganz in der alten Manier gebaut ist, aber seine Wirkung aus dem frisch sprudelnden Quell nationaler Eigemhümlichkeit zieht. Es wird nicht lange währen, und unsere großen Theater ahmen dem Beispiele Prags rach und veranstalten einen ganzen Smetana-Cyelus. In der „verkauften Braut" wurde das Liebespaar Hans und Marie von Herrn Naval und Fräulein Jäger gesungen. zu verkörpern. Unter der „Neueinstudirung" hat Fulda's „Talisman mit seiner treffenden und doch Niemand brüskirenden Märchenmoral bis jetzt den ersten Platz behauptet. Mit der In- seenirung des Gottschall'schen Lustspiels „Pitt und Fox", • zu welchem in verflossener Saison auch einmal die Darmstädter Hofbühne gegriffen hat, erfüllte man eigentlich nur eine Pflicht der Pietät gegen den um die wissenschaftlich- theoretische Betrachtung der Poesie verdienten Leipziger Professor, der uns bei der Wanderung durch die verschlungenen Pfade der Literatur so manchen nützlichen Wegweiser aufgesteckt hat. Das Lustspiel „Pitt und Fox" jedoch, das unter dem directen Einfluß von Scribes „Glas Wasser" geschrieben wurde, sagt uns Menschen von heute so viel wie nichts, — nach Form und Inhalt. Auch wenn wir nicht wie Joh. Firle in unserer Zeit das große Hammerwerk, in welchem in Gluth und Lohe der neue Mensch geschmiedet wird, erblicken sollten, müßten wir doch einräumen, daß das Material, welches hier von Gottschall zur Menschengeftaltung verwendet wurde, ein minderwerthiges ist. Die Ausarbeitung politischer Gegensätze ist auch noch im ersten Anlauf stecken geblieben. Die zwei großen parlamentarischen Gegner, Pitt und Fox, welche im Gottschall'schen Lustspiel jedoch winzig klein erscheinen, wurden in Frankfurt von den Herren Bolz nnd Schneider mit rühmlichem Fleiß vertreten. Von den Franzosen scheint gegenwärtig Sardou an der Tagesordnung. Don ihm erschienen „Fernande" und „Dora". In den siebziger Jahren wurde letztere bejubelt, weil man in dem Stück Anspielungen auf deutsche Spione witterte. Bald darauf ließ der gewandte Theatralsker „Fedora" vom Stapel, die bekanntlich zum Hintergründe die dunklen soctalen Zustände des heiligen Rußlands nimmt, allerdings auch nur als Staffage, denn darin steckt eben der große Augenblickserfolg Sardous, daß er mit hochernsten Dingen spielerisch umgeht. Ob er wohl aber zur Zeit es wagen würde, etwas | zu bearbeiten, was auch nur in einem Zuge mit der enthu- Frankfurter Theaterbries. (Originalbericht für den „Gießener Anzeiger".) (Nachdruck verboten.) Üiöitäten und Neueiustudiruugeu im Schauspiel Gäste Die verkaufte Braut. Dr. M. Die Neuheit von Bedeutung, welche während der letzten Wochen auf dem Frankfurter Spielplan erschienen ist, be- llanb tn einem Drama Richard Voß' „Die neue Zeit." Der Titel läßt entweder ein Tendenzstück ober ein Sittenbild ver- mnhen — schließlich ist es keins von beiden, vielmehr ein (Jtaractergemälbe, in welchem die aufgesetzten Lichter aller- diivgs viel mehr als bloß individuelle Züge erhellen. Es ist bei alte Gegensatz zwischen dem alten und jungen Geschlecht, ober, in engerem Kreise, zwischen Vater und Sohn, in diesem tzill verkörpert durch den Pastor Firle, der aus seiner Welt- abgeschiedenen RÜgenschen Insel seines Amtes in alttesta- vn'utarischer Strenge waltend, und seinem Sohn Johannes, bet- da draußen die Grundsätze der neuen Theologie theoretisch ucib praetisch in sich aufgenommen Hot. Dieser tritt mit voller, jugendlicher Begeisterung für die Lebensfreude ein; der alte P»stor kann das Streben nach solcher nur unter dem Gesichts- fjirnft der Anfechtung und der Schwachheit deö Fleisches auffafsen. Cem Candidaten Johannes legt Voß die zündenden Worte in den Mund; „Ich blickte unserer Zeit ins Herz. Das pocht kn gewaltigen Schlägen: vorwärts, vorwärts! Fort mit tarn Alten, dem Morschen, dem Abgelebten! Vater, Mutter, m irre Zeit gleicht einem ungeheuren Hammerwerk, darin in Eluth und Lohe der neue Mensch geschmiedet wird: Da stehen i su in dem mächtigen Getriebe der Zeit und arbeiten — arbeiten! Alle Sehnen angespannt, die Hand zur Faust geballt, die Stirn f dbabet in Schweiß. Um sie lodern Flammen, brauen Dampse, freeifen Räder. Unablässig wird zerstampft, zermalmt — wii e d e r h e r g e st e l l t; Großes, Bleibendes. Der lässige Ailbeiter wird unter die Walzen geschleudert, der fleißige, (er starke köstlich belohnt. Belohnt mit Lebensfreude! Die (Kreatur in uns lechzt danach Denn das ist die Parole tutiserer Zeit: Arbeit und Genuß! Aus den dumpfen Gründen, welche der Schweiß unseres Tagewerks mit eklem Dunst er- füfilt, wollen wir aufsteigen zu den leuchtenden Gipfeln der Freude, die staubige Erde tief unter und." Trotz dieser zündenden Gedanken, die der Autor durch ihm vertreten läßt, ist Johannes nicht der bedeutendste Charaeter des Dramas. Dieser ist vielmehr der alte Pastor Firle, denn dieser steht auf einem einsamen, fast verlorenen Posten, und der Einsame, wenn er sich mit Willen und Bewußtsein zu solcher Abgeschiedenheit verurtheilt hat, ist schließlich als Persönlichkeit immer größer u. d bedeutender als die Masse, luenn diese auch vielleicht von größeren und fruchtbareren Gedanken bewegt werden kann. Mit Johannes stehen Viele, die ganze Gemeinde fällt ihm zu — Firle bleibt der Prediger Mittwoch d. 25. Oktober, Nachmittags 2‘/t Uhr, sollen auf dem hiesigen ^tsgericht die zum Nachlaß der Frau Dr. Gaß«-- in Gau- MgeSheim gehörigen in der Gemarkung ließen gelegenen Grundstücke: ftlur 15 Nr. 162 — 4650 qm Wiese am 5 WolfSiort bei der kleinen Weide, Flur 15 Nr. 251 - 14b8 qm Wiese das , Mur 24 Nr. 99 — 4225 qm Acker am bttlbcn 3 lut 24 Nr. 218 — 1650 qm Acker hinter u dem Steinbrunnen auf den Stumpfenweg, ahir 24 Nr. 219 — 2175 qm Acker das-, Flur 37 Nr. 33 - 863 qm Acker, die EichgLrten unter den neuen®eben an der Waldgasse, Flur 37 Nr. 34 - 263 qm Acker das-, Flur 37 Nr- 35 - 275 qm Acker das , Flur 37 Nr- 36 — 500 qm Acker das-, Flur 37 Nr- 200 — 2888 qm Wiese hinter dem Waldbrunnen an derWieseck, Flur 40 Nr 378 — 537 qm Acker auf dem Sandfeld, Flur 40 Nr. 379 — 538 qm Acker das-, Flur 40 Nr- 52 — 1825 qm Wiese in der Schwarzlach auf dieChaussee, Flur 40 Nr- 53 — 1713 qm Wiese das-, Flur 41 Nr. 32 — 5463 qm Acker über dem Rodt auf die Rodtgärten, Flur 41 Nr 47 — 2250 qm Acker das., Mur 41 Nr. 48 — 2313 qm Acker das.. Flur 41 Nr- 177 — 1569 qm Acker zwischen der Marburger und der Kasfelischen Straße, Flur 41 Nr. 178 — 3950 qm Acker das-, Flur 42 Nr. 132 — 6544 qm Acker in der Lichtenau an der ©teinfaute gegen Flur 45 Nr. 37°$— 2125 qm Acker links am Badenburger Fußpfad, Flur 45 Nr. 281 — 5125 qm Acker auf die Marburger Straße und kalten Grund, Flur 47 Nr. 38 — 3600 qm Acker am Badenburger Fußpfad, Flur 47 Nr. 39 — 3500 qm Acker das. einer nochmaligen freiwillige« Versteigerung mit dem Bemerken ausgesetzt werden, daß bei einem annehmbaren Ge» bot der Zuschlag alsbald ertheilt werden kann- Gießen, 18. October 1893. Großh. Ortsgericht Gießen. I. A-. Bogt. 8744 Jeifgeöotenes. Unser ilsener ist beliebt wegen seines vorzüglichen Geschmackes und wett es außerordentlich gut bekommt. Es kostet £1’ per stz-Ltr.-Flasche 15 Pfg. Gebr. Röhrle, Exportbierbrauerei. £897] Em «rar»thobel zu verkaufen. Löwengasse 16. In dem Special - Westen - Geschäft von M. 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Die Actien der Deutschen Verlagsanstalt sind auf den befriedig,: Jahresabschluß um 12 Prozent in die Höhe gegangen. 82/oLhtc.Mllw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 . 5o/oLhiL.Mtlw.s.St.Paul Prt., rüctzahlb. 1921 . 8 Vo Tnttr. Pacff. l.Mrtg. rückzablb. 1896 . . 40/g Hessische Obligation. , Bayern .... „ Baden..... 8°/o Sächsische Rente. . )i/,0/0 BremerStaatSarrl. , Harnb.StaatSrente 4o/r>Oeftr. Goldrmte , GriechischeMonopol- Anleihe . . . 4’/o Rumänische Rente . 49/0 Ruff. EonsolS S. HI Die Veränderungen auf dem Gebiete der Bergw l.rkSgctien ftnb nur ir l°/o Türten conv Lit. D. 5»/0 Ärgent. Gold . Anl v. 1887 ... 3Vi% Egypt. prio. Ant. der Arbeit gemeldet, nachdem beide Theile den Forderungm der gegnerischen rc, Zugeständnisse gemacht haben. DaS Kohlenspndicat hat vom 1. Januar it -3 Preiserhöhung von Mk. 5.— per Doppelwaggon in Aussicht genommen, um r^i den weniger lucrativen Zechen zu ermöglichm, ohne Verlust zu arbeiten, diel deutung ist diesem Entschluß nicht beizulegen; die Lieserungeoerträge da mr 3 Zechen laufen so lang, daß ihnm auS diesem Ausschlag kaum für j-ht ein OarJ erwächst. Die Gelsenkirchener BerawerkSgesellschast nimmt eine PlioritLr»*^.« von zwölf Millionm auf, wovon der größere Theil zur Ablösung älterer $ x| verzinslicher Schuldm verwendet wird. Der Rest von 4,8 Millionen dien! l Ausbau verschiedener geschäftlicher Anlagm und als Zubuße zu den «urm tc: - 1 Monopol, welcher zum größtm Theil im Besitze der Gelsenkirchener - Sesellschaft sind. Die letztgenannte VerwmdungSart trug natürlich nicht t,-> v tej en EourS nach oben zu beeinflußen. mgagirt ist. Gegm die erstere ist von einer Gruppe Actionäre ein Prozeß dn*«, welcher möglicherweise nicht resultattoS derlauf«! dürfte, während die kntcei, Gesellschaft ihrm Geschäftsbericht mit einer starken Unterdilanz abschließt. Au^ ist die Dresdmer Bank noch bei einer Subhastalion mit einer bovotbekaVi Forderung von Mk. 150 000 ausgefallen. Huf dem Rentenmarkt waren die vier- und die breietnbalbprocer deutschen Fond- zu Lnlagezwccken begehrt und eine Kleinigkeit besser bezahlt, sich die dreiprocentigen nicht ganz auf ihrem EourS stehend behauptm tor* Von dm fremdm Wathen setztm ^orlugtcim und Griechen ihre weichende >1^ fort, Italiener verloren durch die französischen Angriffe ein Procent, öftenrri- und ungarische Papiere sind wmig verändert Eerbm vrofittrtm durch die- öffenttichung des StaatSkaffenauSweises, aus welchem ersichttich war, daß dt dürfniffe für dm Januar - Eouvon schon gedeckt find. Die Unruhen in Die- blieben auf Spanier ohne nachtheiligm Einstuß, ttotz d«S DorschuffeS von 90 V,ill"- ben die Regierung zur Wiederhmftellung idrer angegriffmen Ehre ausnehmen a *‘ Don ben außereuropäischen Staatsanleihen jhaben Argentinicr weiter anjf i und auch Mexicaner holten einen Theil ihres vorwöchmtlichm Verlustes oit^ r Dmtsche Eisenbahnen waren vernachläßigt; von den Böhmische West und Buschtehrader höher, Lombardm und österreichische . niedriger 'bezahlt roorben. Schweizerische Bahnen fanbm mehr B.achrwz oerlaffen die Woche nicht ohne Gewinn. DaS Interesse an Gotthard-Actio, tt ' sich aus dem Umstande, daß der Bundcsrath dem Vorschlag der Verwaltuaz r Zustimmung ertheilt hat, wonach in Zukunft der ElneuerungSfondS nur «uch - der Hälfte deS seitherigen Betrages zu dolirm ist, so lange er die Emr.we fünf Millionm überschreitet. Die Zinsm deS Erneuerungsfonds dürfen dm &:rc. Überschüssen zugerechnet werden. Durch diese Vergünstigung erhaltm die i;ir, Gmeraloersammlungm einen ganz respectadlen Mehrbetrag zu ihrer Certin/ Jtaltmtsche Eisenbahnm unterlagm dem gleichm Schicksal, wie ihre bctmifthenVci"- Prince - Henri - Scttm warm matt auf verschiedene belgische ZeitungSnachi 2- derm Richtigkeit von hier aus nicht conttollirt werbm konnte. Kebaction: «. Sch evda. — Dnxtf »nb Per le q b-r Br ü L tuckeret /o do. ErgänzungSnek 50/0 Nordwestbahn Gold 8591] MöblirteS Zimmer zu vermiethen. __________________Bismarckstraße 22. 732] Zwei fineinandergehende möblirte Zimmer zu vermiethen. M. Lechner, „Frankfurter Hof". 8376] Möbl. Zimmer, cd. mit Pension, zu vermiethen. Bletchstraße 13, pari. 8782] Zwei tneinandergehende möblirte Zimmer zu vermiethen. Alicestraße 28. Reform Baumwoli Unterkleidung ____________ ist die______ _______ 3 0^“ |B<*währiesle, Gr-sündeite. Halt harrte 106.80 106.70 3°/o staatl. garant. 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II 101.10 101 11 3*/?/oFrnkf.Hyp.-Pfddr. 97.— 97.— 3Vf’/o do...... 96 - 4o/vPreuß^Hop.-Act.-Bk^- Pfanddr. XV.-18. 102.60 102.60 3V 0/0 Rhein. Hyp.-Lank- Psandbr. . . . 94 90 9 « 8W0 do...... 96 30 96 30 46' Meininger Pfandbr. 100 80 10.9 4^/o Preutz. Eentr.-Bod^ Ered.-Pfanddr. bis 4°/e do. do. unkündbar bie 1900 102.50 lüJ* 1885 ..... 100.75 101.— Oestr. 1860rst.500-Loose 120.15 12020 Braunschweig. 20 Thlr^ K , 1854rst.250- , - - 122 65 Loose .... 104 50 4^/g Meininger Prämiar- ''0 Oldenburger Loose . 128-50 Pfandbr. . . . 131.50 131.40 3r/^/aLöln-Mindnäloose 131.95 1 '1 —.— —.— 4°/0 Chicago Burlington Nebraska 1927 . . 4>/,° ; California Pacif. 81.90 kl 104^0 104 30 L M., rückiahlb. 1912 6^ sPacifwfMiffouri am» 104 60 1(1 —.— loltdaied 1. M. 1930 83 50 iH (t’4 jH M ei' ilapL auibrudli ^Provinzial'S^ . ^r(4ksent oc * bit w | llkr tbflbl ft 365*) @idtn, btn Äroßh •) 1861. tttr. inlwfwbtrt i Za Eatl), im hinaus cter mü buff W , £ des C Lüttwoch den Lieber Sieben, de ii u »oft iß ■' M den Angelis J 'n bei Spille zu lutiug Mounf »SSau$ fci 6U6 üwtit öon c ®er drei- < " 6,i»- ben 1 ««»Helt "^iche und g on Rrarfhti; Tie hauSho Tien einen neuen fünf: Ausgenommr Siutrnftanb, roth geistig ju einer richte unb ben p sife emeS guten i Ter Zweck V’Ttüiftnni ton ii liiftit« tndji ’onw in tzer Köj - '-t’onbtrt bau Ma kögeia, 11 :tl Äalmijui 6,8 Bitt« und 1 von | CH- u> Sarlendo tinbun v.u ^>ulbnnwisze Stichen Lnchfihnulg, 111 »rnkenzflrg,. ^ie hauSha »ittn ub tzer 3 Wl unb »erben Pünktlichi un‘nu4it unb z toirb eine