lhe »nd 11 das H^z ' bQ6 ’u ^bienen. !9in*lMmlin tuteu lvnben M müüer. öei bem uns HoJotHefm Feinbäckerei, !ltersweg 46. I ««sucht, bohlt«-, Tapezier, Altcesirahe 24. IgtSDienstorä-chen 6irt*. I vWchr 24, 11 Et- fort ober spater dn • dmSmüh» Seltersweg 35. zehn Zimmer« ii eiten- Angebote tic b- Bl. W rk. , denen, dir ihren 0 leben, GemLsebau x >rnd Anleitung zu o ersten ihren M O an der Rebactton g csuchsgar'en, unter X on 45 Morgen, tn S :en probirt find- o bunden, in nieder g en gefel/erf werben, g libW f q Mdl. dne W g MireiSstcherM S OOOOOOOOOOöO kgrsOsl- 1893. ld-Mte y,u nte fen . 1rL M i. a. Id- Sb* 5* 109.20 11930 66AÖ Uli» Nr. 7V. Zweite- Blatt. Donnerstag den 23 März Wer WH""» tN^rtat tS-lich, e* BaJna|®t btl ■tont eel- Ste et*ntr »eetrUelCatUi •Mte ban leyif« Mch«tltch biiieil bMQsilHl Gießener Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. J893 8iCTt ab loMetM ■*** Hrattsöeitage: Hießmer Kamitienölätter. Abonnements - Einladung! Amtlicher Theil und Märkte anberaumt am 6. Mai Lampertheim, M Die 8. 9. 10. 12. Bickenbach, Groß-Gerau, Gernsheim, Reinheim, Beeilet eie Be>et|te |e ba «.chmtni-s ftr bat hlfaibai Km «rschetnenben Wunen bis Bim. 10 Uhl. Oberhessen betriebenen Landwirthschäft wird der Anzeiger durch Veröffentlichung von allem Wissenswerten aus dem Gebiete derselben besondere Berücksichtigung zu Theil werden lassen, daneben aber auch die Beobachtungen und Erfahrungen in Haus- \ wirthschaft, Handel, Gewerbe und Industrie ; in den Kreis seiner Besprechungen ziehen. Ein ge- j diegenes Feuilleton wird neben besonderen Ar- z tikeln ernsteren und heiteren Inhaltes den erwünschten j Unterhaltungsstoff bieten. Außerdem werden die „Gießener Familienblätter", welche dem An- z zeiger wöchentlich 3 mal beigelegt werden, und die : stets ein gewähltes Feuilleton als Unterhaltungsstoff bringen, namentlich im Kreise der Familien eine belitte Beigabe bieten. Wir ersuchen nun namentlich auswärtige Leser, ihre Bestellung bei der Post baldgefl. aufaeben zu. wollen. Neuhinzutretende erhalten vom Tage der | Bestellung bis 1. April den Anzeiger kostenfrei zugestellt, wie wir auch gerne bereit sind, Probe- Nummern nach auswärts postfrei zu versenden. Den Lesern in hiesiger Stadt werden wir, wie seither, den Anzeiger weitersenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen, falls nicht ausdrückliche Abbestellung erfolgt. Hochachtend Verlag des „Gießener Anzeiger" Brühl'sche Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch). Zum Bezug des „Gietzener Anzeiger" für das 2. Vierteljahr 1893 laden wir hiermit ergebenst ein. Wie bisher, wird der „Gießener Anzeiger" die Tagesereignisse in kurzer den Thatsachen entsprechender Weise zur Kenntniß seiner Leser bringen. Die neuesten Nachrichten der zuverlässigsten telegraphischen Nachrichten-Bureaus sowie zahlreiche Mittheilungen aus dem engeren und weiteren Vaterland halten den Leser stets über die Vorfälle in demselben auf dem Laufenden. Unterstützt durch an allen Orten der Provinz Oberhessen ansässige Berichterstatter, ist der „ Gießener Anzeiger" ferner in der Lage, die interessanten Vorgänge in der Provinz so frühzeitig wie möglich zur Kenntniß seiner Leser zu bringen, desgleichen wird den Begebenheiten in der Stadt Gießen die gebührende Besprechung im localen Theile des Anzeigers zu Theil werden. Der in der Provinz zunehmen, ebenso Krippensetzer und Klophengste sowie Wallache mit ausgeprägter Hengstmanier, welche sich in den ersten zehn bezw. achtundzwanzig Tagen nach Einlieferung in den Depots als solche erweisen. Pferde, welche den Verkäufern nicht eigentümlich gehören oder durch einen nicht legitimirten Bevollmächtigten der Commission vorgestellt werden, sind vom Kauf ausgeschlossen. Die Verkäufer sind verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine neue starke, rindledcrne Trense mit starkem Gebiß und eine neue Kopfhalster von Leder oder Hanf mit zwei mindestens zwei Meter langen Stricken ohne besondere Vergütung mitzugeben. Um die Abstammung der vorgeführten Pferde feststellen zu können, sind die Deckscheine rsep. Füllenscheine mitzubringen, auch werden die Verkäufer ersucht, die Schweife der Pferde nicht zu coupiren oder übermäßig zu verkürzen. Ferner ist es dringend erwünscht, daß ein zu massiger oder zu weicher Futterzustand bei den zum Verkauf zu stellenden Remonten nicht stattsindet, weil dadurch die in den RemontedepotS vorkommenden Krankheiten sehr viel schwerer zu überstehen sind, als dies bei rationell und nicht übermäßig gefütterten Remonten der Fall ist. Die auf den Märkten vorzustellenden Remonten muffen daher in solcher Verfassung sein, daß sie durch mangelhafte Ernährung nicht gelitten haben und bei der Musterung ihrem Alter entsprechend in Knochen und Muskulatur ausgebildet sind. Berlin, den 25. Februar 1893. Königlich Preußisches Kriegsministerium; RemontirungS- Abtheilung. (gez.) Hoffmann-Scholtz. Pferde werden zur Stelle abgenommen und sofort gegen Quittung baar bezahlt. Pferde mit solchen Fehlern, welche nach dm Landesgesetzen den Kauf rückgängig machen, sind vom Verkäufer gegen Erstattung des Kaufpreises und der Unkosten zurück- Bekanntmachung, den Ankauf von Remonten für 1893 betreffend. Zum Ankäufe von Remonten im Alter von drei ausnahmsweise vier Jahren sind im Bereiche des Großherzog- thums für dieses Jahr nachstehende, Morgens 8 Uhr beginnende worden und zwar : ii ii 13. „ Rieder-Wöllstadt. von der Remonte-Ankaufs Commission erkauften Bekanntmachung, betteffend den Ankauf von Remonten im Jahre 1893. Nachstehende Bekanntmachung des Königlich Preußischen Kriegsministeriums, RemontirungS-Abthellung, bringen wir hiermit zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, den 9. März 1893. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Feuilleton. Wovon London lebt. Die flüssigen Nahrungsmittel. (Nachdruck verboten.) Die englische Hauptstadt bedarf in einer Woche nach den neuesten und zuverlässigsten Berechnungen 900,000 Gallonen (ä 4,543 Liter) Milch in der Woche, d. h. reiner Milch, denn, obgleich auch in England sogar sehr scharse Gesetze gegen die Verfälschung von Nahrungsmitteln bestehen, so ist selbstverständlich die Controle in einem Gemeinwesen, wie London, nicht leicht, und es kommen viele Uebertretungen vor. In der jüngsten Zeit ist jener Uebelstand mehr gehoben worden, da große Compagnien die Milchlieserung im Kleinverkauf übernommen haben und sich gegenseitig Concurrenz bieten, so daß das Publikum dabei nur gewinnen kann. Eine dieser Gesellschaften macht z. B. weit über 10,000 Besuche pro Tag bei ihren Kunden, die gewöhnlich Morgens zwischen i/27 und l/zZ und Nachmittags von 2—3 Uhr bedient werden. Sehr interessant sind die Milchwagen, welche vollständig nach Art der altrömischen Gefährte gebaut find, wie solche bei Triumphzügen, bei Wagenrennen rc. üblich waren. Der Lenker des Rosses steht aufrecht in dem meistentheils sehr schnell dahinsausenden Gefährte, selbst die Mähne des Pferdes ist, wie bei den Alten, bürstenartig kurz abgeschnitten und nur der „englisierte" Schwe'f desselben versetzt den Be» schauer in die Neuzeit. Die Milch befindet sich in spiegelblank geputzten, meist drei Fuß hohen Gefäßen — churns — aus Weißblech mit Messingreifcn und Ornamenten, während der Inhalt derselben durch einen Hahn in Blechgefäße ab- gelafsen wird, welche, Eigenthum des Verkäufers, dem Kunden mit einem eigenthümlichen melodischen Anzeigeruf vor die HausthÜr gesetzt werden. Eine Kuh liefert wöchentlich ungefähr 10 Gallonen Milch, folglich braucht die Metropole die ansehnliche Heerde von 90,000 Kühen, um mit deren Product versorgt zu werden, und von solchen stehen 14- bis 15,000 innerhalb der Grenzen Großlondons. Alle flüssige Milch 1 kommt aus England, aber Schweizer Firmen liefern noch ! jährlich 80« bis 100,000 Kisten des condenfirten Productes. Viel Milch wird zum Thee verbraucht, den jeder Engländer mit Vorliebe am Morgen, Nachmittag und Abend trinkt, während London 20« bis 21,000,000 Pfund von jenen nervenerregenden Blättern jährlich bedarf. Großbritannien hat sich, was die Theelieferung anbetrifft, schon längst von China freigemacht, denn zwei Drittel derselben kommen von Ostindien, die Insel Ceylon eingeschlossen. Thee ist in London ungemein billig, denn für 1 Mark bekommt man trinkbare Waare, und 2 Mk. ist ein Preis, der vorn Durchschnittsengländer jetzt selten angelegt wird. Verdient, oder besser gesagt geschwindelt, muß beim Theehandel furchtbar-werden, sonst wäre es wohl kaum möglich, daß man beim Einkauf eines Pfundes der grünen oder schwarzen Blätter, im Preise von 2 Mk., nach Wahl z. B. eine Theekanne, ein Theebrett rc. ohne Extrabezahlung erhielte, und was dergleichen Com« binationen mehr sind. — Furchtbar wird besonders der arme Mann betrogen, welcher nur für einen Penny Thee kaufen kann, denn er zahlt thatsächlich das Pfund so theuer, wie die Königin Victoria, und bekommt für sein theures Geld ein pflanzliches Mixtum compositum, daS nicht einmal den Namen Thee verdient, aber mit hochtönenden Bezeichnungen belegt ist, wie Neuseeland«, Westindien-, Appalachien-, Labradorthee, während derselbe noch vom Glück sagen kann, wenn man ihm schlechtgetrocknete Kaffee-, Weiden- und andere Blätter gibt, I die oft so schmählich parsümirt sind, daß solche die Geruchsnerven beleidigen. Es ist heute so weit gekommen, daß Thee von einem Gewächs, selbst aus einem Diftrict, gar nicht mehr rein in den Handel kommt, sondern man annoncirt frank und frei ein Gemisch — blend — von z. B. indischem und chinesischem Thee, eben ein richtiges englisches Blendwerk, wie so vieles. Kommt es doch alle Tage vor, daß arme Teufel in den Mäßigkeitsgesellschasteu mit Thee tractirt, sich über den ganz merkwürdigen Geschmack des Getränkes wundern und fragen, was es denn eigentlich sei, denn das herrliche Aroma eines reinen Thees hat noch niemals ihre Nasen berührt. Während der Thee ein Nationalgetränk deS Engländers genannt werden kann, ist letzterer kein allzu großer Freund des Kaffees, und solcher wird in London hauptsächlich von Ausländern getrunken. Man versteht den braunen duftigen Trank auch nicht zu bereiten und in den Theestuben der Temperenzler, welche auch Kaffee ausschänken , scheint das unter diesen Namen credenzte Gebräu die reine Cichorien- brühe zu sein. Es hält überhaupt sehr schwer, in London für theures Geld guten, feinen Kaffee zu erhalten, und es ist daher natürlich, daß nur 3,500,000 Pfund von jenen überseeischen Bohnen consumirt werden, während sich der Cacao» verbrauch ungefähr auf die Hälfte des vo^hergenannten Productes beläuft. Beide Handelsartikel kommen hauptsächlich von den britischen Colonien. Milch, Thee, Kaffee und Cacao sind die Waffen, welche die englischen Mäßigkeitsapoftel gegen den Spirituosenteufel in das Feld führen, und so manche Seele ist dadurch schon aus den vergifteten Fängen des letzteren gerettet worden. Für einen halben Penny bekommt man in Hellen, reinlichen und luftigen Localen genannte Getränke, mit Ausnahme des Kaffees, in sehr guter Qualität, ebenso Butterbrod und verschiedene populäre Kuchengattungen. Mit 7^ Pfennig in der Tasche gehört man in diesen Localen zu den vom Schicksal Bevorzugten und für 4J/4 Pfennig Consum kann man sich dort so lange bequem sitzend aufhalten, als man will, während man beim Destillateur mindestens 12 Pfennig für ein Glas zu Kopfe steigenden Bieres ausgeben und dabei in einem engen Verschlage stehen muß. Auf der anderen Seite treten aber in neuester Zeit sogar Erzbischöfe und Aerzte von großem Rufe auf, welche behaupten, daß auf den britischen Inseln und in der Nähe eines so bedeutenden Stromes, wie die Themse, ein Glas guten Bieres oder Weines durchaus nicht schädlich, sondern bekömmlich sei, umsomehr, als der Kampf um das Dasein in der größten Stadt der Welt heute die Nerven des rüstig arbeitenden Mannes in dem Maße angreift, daß eine kleine Stimulirung durch mäßigen Genuß von Alkohol nothwendig erscheint. Diesen Principien hat die große Masse der Londoner n einem Wegübergaag mit der auf der Locomotive destutz lichen Glocke jur Warnung für die Passanten geläutet. Alle Diejenigen, welche in ben genannten Morgenstunden auf den von der Bahn überschrittenen Straßen und Wegen -u Fuß oder zu Wagen verkehren, werden daher aufgefordert, auf das Läute-Signal zu achten und die Bahn nicht zu überschreiten, so lange dasselbe ertönt. Gießen, den 16. März 1893. Grobherzogliche- Krei-arnt Gießen. v. Gagern.___________________ Gießen, den 16. März 1893. Betr.: Einlegung eines Arbeiter-Frühzuges auf der Strecke Großen-Buseck—Gießen. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen CO die Großh. Bürgermeistereien AlienBuseck, Annerod, Bers. rod, Beueru, Burkhardsfelden, Elimbach, Gießen, Großen Buseck, Harbach, Hattenrod, Oppenrod, Reiskirchen, Rödgen, Trohe, Wieseck. Wir beauftragen Sie, vorstehende Bekanntmachung bis zum 1. April d. I. mehrere Male, jedenfalls aber an den zwei letzten Tagen im Monat März ortsüblich zu publiciren. v. 'Gagern. Locales und provinzielles. Gießen, 22. März 1893. — Der Schauerroman, eine entsittlichende Lectüre für unfer Volk. Einer Einladung des Darmstädter SittilchkeitS- Vereins entsprechend, hielt am 15. dsS. MtS. Herr Pastor Evers aus Berlin im Damensalon deS städtischen Saalbaues in einer unter dem Vorsitze deS Herrn Pfarrers Wagner stattgefundenen Versammlung einen Vortrag über dieses Thema. Der Schauerroman, so führte Redner nach einem Bericht der „Darmst. Zig." im Wesentlichen aus, sei gleich einer glitzernden Schlange, die sich vor den Augen der Menschenkinder verberge und im Grase schleichend auf ihr Opfer lauere. Gleich wie der Berkaus des Giftes einer scharfen behördlichen Controle unterliege, so müsse auch gegen daS Gift in den Büchern durch eine scharfe Censur vorgegangen werden- der § 184 des Strafgesetzbuchs, der von der Verbreitung unsittlicher Literatur handle, sei zu ver- schärfen. Die unsittliche Literatur, die scharf an der Grenze des Erlaubten stehe, wirke schlimmer als die blrect unsittliche. I Die Verfasser der Schauerromane, wie z. B. „Der Scharf- | richter von Berlin", „Schinderhannes", „Der Sträfling", „Der Jäger vom Jagdschloß Meherling" u. s. w., gingen in der Regel nur bis an die äußerste Grenze des Erlaubten, um der Möglichkeit der Anwendung des in Rede stehenden Strafgesetzbuchsparagraphen vorzubeugen. Die Colportage- handlungen, die solche unsittliche Waare mit einem Heere von Exporteuren in die Welt schickten, hätten fabelhafte Ein- nahmen- u. a. habe der „Schinderhannes" in 100 Lieferungen 2Vi Millionen Mark, der „Scharfrichter von Berlin" in gleichfalls 100 Lieferungen 3 Millionen Mark den betressenden Verlegern eingebracht. Der in Dresden erschienene Schauerroman „Der Sträfling oder das Walten der göttlichen Gerechtigkeit" sei in 200,000 Exemplaren verbreitet. Der Redner citirte einige Stellen aus dem ersten Hefte dieses „Werkes", in dem allein drei Morde Vorkommen- nach der Lectüre des ersten Heftes habe er auf die der anderen Hefte verzichtet. ES sei anzunehmen, daß in Deutschland und Deutsch-Oester« reich an 20 Millionen Menschen ihre geistige Nahrung nur durch diese unsittliche Literatur empfingen, die gleich einem breiten Giftstrome durch unser Volk ziehe und die Herzen aber schon lange gehuldigt, und selbst das weibliche Geschlecht verschmäht einen guten Trunk nicht, der Alkohol enthält. Die Engländer müßten nicht germanischer Abkunft fein, um das Bier vor allen anderen Getränken nicht zu lieben, und es werden denn auch jährlich eine Milliarden Pinten, öleich 125,000,000 Gallonen, des edlen Gerstensaftes dazu gebraucht, den Durst deS Londoner Riesen zu löschen. Englisches Bier ist im allgemeinen schwerer eingebraut, als deutsches, und muß langsam, schluckweise getrunken werden, eS ist also durchaus kein „Kneipbier". In der Neuzeit hat sich aber daS deutsche und österreichische Bier gerade in London tüchtig Bahn gebrochen, ein Umstand, zu dem die letzt- jährige Ausstellung in Earls (Sourt und der Ausschank der besten bayerischen Malzgetränke viel beigetragen hat. Heute confumirt die Hauptstadt nicht nur deutsches Bier in größeren Mengen als früher, sondern der Engländer verlangt im All- gemeinen ein dem besten bayerischen, Pilsener und Wiener Bier ähnliches leichteres Getränk. Bierlocale nach deutscher Art oder selbst dem französischen „Easö" ähnlich, fehlen in London beinahe gänzlich, und die wenig bestehenden Etablissement- dieser Art werden von Ausländern für solche geholten. Der Engländer trinkt Bier zu Hause meistentheilS vom Faß, welches oftmals vierzehn Tage läuft, daher schließlich kohlensäurearm wird und fade schmeckt, oder er geht zum Destillateur der nachstgelegenen Straßenecke, stehenden FnßeS ein Glas „mild and b'tter“ obee Porter zu sich zu nehmen- daS gemüthliche deutsche Kneipen ist Englands Söhnen also unbekannt. । *, ™ "nt Nit .^französisch Q[, »'u-heu?" Ä? ,g=f fit 7 * “8=™, •««( " iWfa* "'kidschast. n Dltlt Nie "W des practifjtt jrtatai ist zweisM g>n man will butä ’P und Beeren, fMw ® lolche Doriüalid)® Wl Inders gründ n mit den grträta ", der prüfe, ob die earbeitung und Düna- solchem Falle Ist der - zu ottUdntm. 3ft M auch in dieser ches da« lerrain ge- tin neun Tarim in t \ä aud) noä), dch »r Mhr recht tragen m destm in Ackeriwd ztigkeii vorhanden iffi ) oft derartig von den >aß auf reiche Ernten 1 nun die Behandlung ien bei der Anlage un- nS, einen halben bi; :rden, um den Boden W-jahrs fest/uhaiien "l'tn aut Sltint und öden entfernt werden. WWt wieder- rb kann man dabei (t fünf Jahrm der gani< efahr den vlertm Theil frühjahre jur Ausfall ziemlich tief MM hehen, wenn der Boden ne Erdreich zu sesten es eigentlichen Wach?- d zur Bekämpfung bti s locker gehackt werden, müssen übrigens steil > bedeckt werden. Permanente Ausstellung von Locomobilen u. Dreschmaschinen mit allen Neuerungen und Schutzvorrichtungen. Unübertroffene Leistung. W* Bedeutende Kohlenersparniss, weitgehende Garantie. Kataloge gratis und franco. Reparaturwerkstatte und Lager aller Beservetheile ist. z bekannte tz«vilim- imertttui (F.^U ner: «Frisch, W nmbolt geworden, t- überall-mitW itiicb an6tnommai.tr: und sich tn W aSprachmistdieSk ; Franc, frais, fer, fort ch: Franco,fre3oo>: foerte! W* risk fron), fr* £ aibmto MjJ r Sereichnung- r»,wa’ Ichen zuerst i« dieSisttundwu^ U Turner und M Suna. Der Spruch ddetzl6.MM^' r damaligtn [ kaum etwas ju 1 tumb nb." .«SS fea Oer- rmd iheiu m n ä'tiirbnuns^1 i iche ;,htn ^Ätnlttr«0* m kann- bei 1 Pfd. bei 5 Pfd. 27 Pfg. 26 Pfg. bei 1 Pfd. bei 5 Pfd. 28 Pfg. 27 Pfg. Flur 3 Nr. 165 — daselbst, Flur 3 Nr. 166 — 1062 Meier Acker daselbst, Für Frankreich, England und sämmtliche übrigen Länder der Welt betragen die Abonnementskosten bei täglich einmaligem Versande unter Kreuzband E CI co i) CO E J= CD c CD OPEL 2693) Zwei bis brd gut möbl- Shumer I u pertnirtben.________Ludwigst-aße 34 1(83) Zweiter Stock zu vermiet Heu. Heinrich Stühler. Wolfstraße 16. 19371 ü«>tn mit Voatl rc am SeUerH« ^eine D 12 .* nebst Haus-Verkauf Zur Saat Haus mit Laden in der Schloß- empfehle zu billigsten Preisen: 2051 Sämmtliche Sämereien entstammen Lindenplatz 4. ! der vorjährigen Ernte. Carbolinenm No. 46021. to 1764 anlage. 2593] Das 2chnl (Kuratorium. 2639 Alleinverkauf bei A. Kilbinger, Seltersweg 19. Kaufm.KliinKell-ll.SkgräbmßKasskiE.H.] KirKkn Bl: 2600 Eine große Parthie CD VIII. ordentliche Generalversammlung in OD CD Der Vorstand. Bl Afterweg 26. Asterweg 26. 2602 [2711 billigst Andr. Euler. 1660 2618 12376 J. Bruder, Marktstraße 18. Bich. SMwaad, Bich. Wörner. Dtt verein u o I Frische große deutsche U. italien. Eier versendet Deutsch. Rothklee, j Lchwed. Klee, / § Weiß-Klee, ' e^wig-Klec, 1 5. (tzrassamen. Mischung für trockene Wiesen. Mischung für nasse Wiesen. Thimothee, engl. Raygras. 3 O o Q. O 5 a> 3 ® a » ® Freitag de» 24 März er., AbeudS 8!/2 Uhr, der Restauration Bourgeois (früher Heil) Tagesordnung: 1) Geschäftsbericht, Entgegennahme der Iahres- rechnung und Entlastung des Vorstandes. 2) Neuwahl des Vorstandes und der Revisoren. 3) Anträge der Mitglieder, welche gemäß $ 31 des Statuts gestellt werden. Jacob Becker.Main; Eier- u. Butter-Export. Vermischte Anzeigen. Wiesbaden. Hotel Tannhäuser empfiehlt Zimmer von X 1.50, Pension von X 3.50 an. gaffe No. 5 ist zu verkaufen oder per 15. October zu vermiethen. Heinrich Arnold II. ist wegen der vielen minderwerthigen Nachahmungen wohl zu achten- Büchsen A 25 und 50 Pfennig find sammt Gebrauchsanweisung in folgenden Handlungen zu haben: in «ietzen bei: Webt. Adami, MäuSburg 14, ftr. Leo SelterSwez, Ang. «oll 11., Bahnhofstraße. «löfeldr «fl. Hill, «raufe, Werner »edauer. Butzbach i Rod. Schmidt. W. Setppel Wlve., Jac. St-tnhäuser, Ernst Bogt. ftriedberg: W. öernbetf, Wild. »Srtsch, I. L. Pauly, ftranz Stamm- Grünbergr Varl Schmierer, «. Willem». Vad-Rauheim r H. Keg.lmann, Achtungsvoll Louise Weinhardt, Alikkstraße 23. « Illustrirte ♦ Politische Tageszeitung Schüler erhalten gute Penfion. Näheres in der E^ped d Bl (2471 Backsteine, Feldbrand, la. Qualität. Jedes Quantum billigst. Nahe und gute Abfahrt. Auch können dieselben an die Baustelle geliefert werden. 2445] 2 Hl 1 Log. m. 2 Zub. pr- Sp Madam«, L vchetztz«- — Druck onb «erlag br 3rühl'sch« Hrn4r.r Ihr. Pietsch) in Clftra. 1040) Schöne- Famtlien-LogtS tu oer» mtetben.Frankfurterstraße 93. Dermiethungen. 1933) Bel » Etage mit Mansarde tc (7 Z./ Wilhelmstraße 2 iu vermiethen durch Rechtsanwalt Labroiffe. »rlfdie Wer ff. Butter Prima Bohnen und Sauerkraut. ,MerSert llrfrrt f*lnrn mitglltbnn lähillch i btifffdx Original. e**tft (Mb* Ui-*ri»tz»nq,n) Roman*. QotxQm , .111.1 r- m*l ncrdMaW.- »I ff»nf >fc jf 11. fflMrtdtut. jaf. mlnlffltns |50 DrviNog.n stark, fstl vi.ktrliädrNch IU. 3 73, fil ffbanSrn* IMnb* M 4 50 ^atz.ng*n bbö aofüfcil. prof|th* >ur«h (*d* Vach, handlang »M» ».ich di* ®*> (♦afMhO* Ariedr. ^fetMü-Ser, BfllhW., P«Tvreitrtih. |. Das Schuhfett Marke Güfselhaut hat sich längst al« das beste Leder- Eonservirmfttel bewährt: eS macht und erhält daS Schub- und Lederzeug wasserdicht, dauerhaft und weich, verhindert daS Einschrumpfen deS naß gewordenen Leders, prralysirt die schädlichen Wirkungen säurehaltiger Wichie und ermöglicht tägliche- Glan,wichsen der Stiefel selbst bei nasser Witterung. Die kleine Mehrausgabe für diese- Erhaltung-mittel gegenüber billigeren Prävaraten zahlt sich durch Ersparniß am Lederzeug zehnfach wieder. Auf die Schutzmarke .Büffelhaut^ ’ Kaffee-Essenz in Dosou. 2203 Anerkannt bester und ausgiebigster Kaffeezusatz. Ueberall vorrttthlg Vor Nacbehmoogm wird gewarnt Erweiterte Handwerkerschule in (ließen. Die von den Schülern im verfloßenen Winter-Semester gefertigten Zeichnungen und schriftlichen Arbeiten werden vom 22. bis mit 29. März d. I im Schullocale Asterweg 2.» öffentlich ausgestellt und laden wir zu deren Besichtigung freundlichst ein. 2182] Eine große Anzabl Tapeten-Reste für jede Ztmmergröße geeignet, zur Hälfte de« früheren WertheS empfiehlt Heinrich Hochstätter, Schloßgasse 19. Sonnen- und Regen-Schirme, K* neueste Erscheinungen, in bedeutender Auswahl zu billigsten Preisen empfiehlt [2390 A. Fangmann, Bahnhofstraße 2V. Kornbrod empfiehlt 2072 F. Schreiner Helt 14 Jahren bewährter Holz- echntzanstrich. Gegen Fäulnis, Schwamm □.feuchte Wände. Billigster Ersatz für Oelfarbe u. Teer. Prospekte u. Zewgnleee kostenfrei durch d. Haupt verkauf enteile Jean Dern & Co., Giessen, Baumaterlaliengeachäft, Weetanl. 15- Telephon 21. Vor Ifaebabmancen wird dringend gewarnt. Bel Bezügen verlange man stets'das durch Patent geachtttate allein echte Originairabrikat Wl'hnungs - Ikräiihrrung. Meine Wohnung bestndet sich jetzt Bahnhofstraße 29. ________________Antonie Fohr, geb. Feo. Vmnfnhlnnn ! ■ t. i 11 ui ."rrarfiurt in flnftrtlgung der neueren fcmpieniung . e<6nttte der Damen Zuschneidekunst g'ündl.ch -ußgebilda hab«, halte ich mich o«rehrlich«m Publikum, sowie meiner wrrthen Kundschaft t» Unfertigen sämmtlicher Damen- u. 5Hnder (Garderobe sowie Eostüms, Mänteln, Mantelet- re. besten- empfohlen Bestellungen roerben in und außer dem Haufe angenommen. 2216) Dernntare Stock meine-Hause-, 8 Zimmer mit Zubehör, zu vermiethen. Recht-anwalt Briel Marburgerstr. 13. m. 3 Z. u. Küche b 16 X. Gießen, den 9. März 1893. 2283 Tip-Top das ukuersundkne Wunticr=yorfrmonnaic, einfach, praktisch, solid mit patentirtem Verschluß. Geschäfts-Empfehlung-. Einem hochverehrten Publikum halte ich mich in allen in da» Polster- und Tapezierfach einschlagenden Arbeiten unter Zustcherung gediegener und geschmaaooller Äu»führung bei billigster Berechnung bestcn» empfohlen. Achtungsvoll Theodor Erb, Tapezierer, Buchen- u. Tannen- Scheitholz empfiehlt btlltast 1279 K. Jung IV., Mei« Linde«. Eier! weg tm Win de cker'scheu Haus« zu oer» miethen per 1-Tecemder l. I. aus Wunsch tm Juni beziehbar, durch Recht-anwalt Ladroiffe._______________________ Var 1. B>rU, eo- früher, ein großer in frequentester, inmitten bester L^e ^ClUirll der Stadt mit jeh gewünschtem Zubeh- u. Wohnung zu »erm- Do? sagt die Erv. d. Bl- !1<» 2239)"Großer gebe* in besser Ke- schäft-lage, mitten i. d- Stadt, mit LogiS zu oerm- Wo? saßt die Exped. d- Bl. »41 Eine grob belle UKerkfiLtte ist per sofort zu vermiethen Nähe e» Neustadt 78, eine Treppe- Backfteinacker. Ein an der Ärofborfer Straße gelegener zur Hälfte auSgebeuteter Acker ist zu verkaufen cd. zu verpachten. 2564 Näh, i d Expd. d. Bl.______________ Wms-Mkhl u. Kainit vorzüglich zur Düngung von Wiesen und Ackerland empfiehlt [2502 A. Kröll. H. F. Nassauer, 2607 15. Neuenweg 15. 1OO Gentner Dickwurz verkauft [2627 Carl Haas jun. — ■■= Täglich eine oder mehrere Illustrationen. ------ Reichhaltiger Inhalt, Reichs- und Landtagsberichte mit Portrait» der hervorragendsten Redner. Originaltelegramme aus allen Ländern. Jede Nummer umfaßt 12—40 Seiten. Man abonnirt bei allen Postanstalten deS Deutschen Reiches 'Postzeitungsliste 3443) für daS II. Quartal 1893 für Mk. S.- bet unseren auswärtigen Agenturen monatl. „ „ —.50 Erfolgreichste* Insertion*-Organ. Probenummern gratis und franco. 2597 30” Neue Abonnenten erhalten daS Blatt bis Ende März gratis gegen Einsendung der Postquittung. In 6*ie**en bei Herrn Heb. Wallach, Marktplatz. 1462] früher gtarbirg a b fe- 2403) Ich empfehle mich iw Kleidermachen. Z-für guten Litz wird garautirt. Agnes Lack, Neuenweg *>s. Verloren Sonntag Abend Neingltedrige Ubrtattc. ES wird geb., dtef. gegen gute Belohn- abzugeben tm Darmstädter Hau». 2680] Wabmanst von 5—6 Z- vo« ruhiger Familie Gefacht. Offerten mit Preisangabe nimmt die Epvcd d. Bl entgeaen. Privatsiunden in den Äd» mentarfächern ertheilt ___________Tart chra»-, Reallebrer 2631) Schüler erkalten gute Pension und gründliche Nachbülfe. Näheres tn der Erved- d. Bl. 6761 DaS seither von Frau Geheim* rath Seitz bewohnteLogiS ist vom 1.April ab anderweit zu vermiethen. ______L. Miolel Bahnhofstraße 10. 814) Schöne Wohnung, 5 auch 6Zimmer mit Albedor, sowie Wasserl- und Bleich» platz, perAprfl zu oerm. LudwigSplotz 14. IbSZj Zwei fchäne geräumige Zimmer mit Cabinet, tküche tc. zu vermiethen. Echulftraße 2. «llendorfa.L. r T. »raunwarlh Lang-chSnSr «g. «epp. Lollar r Tonfum-Berein, A. Zimmermann. Londorfr chg. Braun. U « f e r ilsener ist beliebt wegen seine- vorzüglichen Geschmackes und weil eS außerordentlich gut bekommt. ES kostet [17 per 1/a Ltr.-Flasche 15 Pfg. Gebr. Röhrle, Exportbierbrauerei. Edm. Jacobis Regensburger Kräuter-Liqueur ist der beste. In vießen zu haben bei Herren -eine, vellost, Alicestraße, iSberh. Dort, Wall» thorstraße, L. «alkhof Wittwe, West- Ludwigsplatz 18 fünf Zimmer nebst Zubehör und Garten» anthetl zu vermiethen.______________(1162 2220) LogiS von 5—10 Zimmern und Zubehör zu vermiethen. Schiffenbergerweg 14, Ecke der Sartenftr. «. »oeser. 1831) Der oitttL und ob. Stock, Garten» wohn., getrennt od. zus. Setter-meg 31, 154V) Ter mittl. Steck (3 Zimmer x.) anderweit zu vermiethen. Stetnstraße 36. 1941) Drei Zimmer, Küche und Zubehör im Hinterhause. Lindenp atz 5. L St- 1980) Schöne Wednung, 2- Stock, drei Zimmer, Dasserleitung, mit Vorplatz, zum L April zu vermiethen. ?_____________ fltoQf^orftrafct 46 _______________zu verm- Labnstraße 14. Bismarckstraße 14 lntt 6 Zimmern per 1. April anderweit zu vermiethen- (449 Wohnung, 3 bis 4 Zimmer mit Wasserleitung, zu vermiethen. 2493] Eine freundliche schöne Familienwohnung (3 Zim-, «üche u. Zubeh.), ebenso zwei geräumige Zimmer an einen ruhigen Herrn oder Dame zu vermiethen Wetz* stetng. 48. Näh, tn Dr Webers Mittelbaus. 2661) Wegzug-Halber ZLöberstr. Nr- 2 ist Mansardenwohnung, 4 Zimmer, Küche, Corridor, Wasserleitung, pro 1- Mai zu vermiethen.__ 1562] Ein möblirteS Zimmer zu oer» miethen_____________ Asterweg 5. 1893] ÄüblirM Zimmer zu oer» wiethen-___________Marktstraße 16, 11. 1857) Zwei schöne Zimmer im erste« Stock zu vermiethen Bahnhofstraße 23 Zu erfragen im Laden______________ .2421] Aür Einjährige]! Frdl. möbl. Zim- biü- Jeon Hänser, Gartenstr. 26. 2669) Zwei ineinandergehende schön möblirte IZimmer, für Eins.»Freiwillige passend, sind mit oder ohne Pension zu vermiethen. ftzrantfnrter Hof. 2218) Lin braver 3«M* tn die Lehre gesucht, ft. Weber Schreinermeister, ________________Desenweg 6.___ 2369] Ein SHretnertetzrttNO gesucht. Wo*. Hofmann, Wetzsteingasse 40 2669] Lehrling gesucht. Ä. Schmoll Wnßdinder und Lackierer. __ Große Mühlgasse 10._________ Tüchtige Knechte, ! Biehwärter, Melker, Meinknechte k. (au-» gewählt braucht) deutschredende Leute) vermittelt in Iahre-lobn schnetl und billiger a. and. Agent. RiebenstavtO Bermieth.» Tompt., Berlin, gr Hamburgerftr. 16. Marktstraße 18 1684) .Erlengasse 15' tm Borderhau- mmlerer Stock zu vermiethen _____H« ft* Moffoner. 17t 3) Ein kleine- Loai- zu vermiethen- _______ Schiffenbergerweg 63 Eine schöne Mansardenwohnung per 1. April zu oerm. LudwigSplatz 4. 1914] Durch Versetzung de» Herrn Dr GrooS ist der mittlere Stock meine« Hause- per 1. Juni anderweitig zu em miethen. H. Schmidt, Babnbofstr. 37. Pariser Blumen zu billigen Preisen bei L. Tahlfeld, Ludwigstraße 14. Lilherhtlts-Zlllklrid Swift Sasety, englisches Fabrikat, sehr gut erhalten, zu verkaufen. [2582 Georg Emil Möhl, 44 Bahnhofstraße 44. ► Scbuhfett Marke HuflelLauL