nöblktr Zimmer tu ütr« »«M. kä1£ SÄS W-» :” 6tl&!äLL ssg6 KS- «bwKLL iÄ SSI Mlrtrö Zimmer zu ver- WdwtzSplah 3. mit Wohnung von kk 5 Zimmern u. Zu- [I beh. zu vermiethen. 1620) SelterSveg 87, ite Anzchm. ülungen auf ts in Cd" oder mssühruug und Photographie genommen im »MW 31, r. et [6207 Fritz, ftnufhnoltr. tÜHfttcrtf- isrium ht. Vsiertm an w rdetttu__ chtige steinhauer sucht» & Co., London, avawerke^M ■ nerMen ■^^ßungen. ■ttLStod Ö L frä^SEL ■Ä^Fr K»* 1*®»**«* KSBö F8& fcr=SS»S<5. päSB "TB-'iSS DKM r unb Wasserleitung JD Sieinstratzk U ^»a^Eethrv. 2. Tto» ” °^^che Zimmer _ eeltersveg 20, ^hr. Wallen!eie, «arttptatz. ^Zimmer zuvermietben ssockssraße 2, UL Stock. ( ni8bL 3r:;i:tntommtn gezeigt t)( rknen Berücksichtigung \ buWnbtMM' »u MAm und handln d.i llnireMMens jun <> .Meilen der academ : 5ieren Bemerkung ist viel i taifallf aba an den B Jjfldungm gtbaät. Ui LiSciklinarvergehen recht tW, der nicht bloß l .oi r?n Medicinern, foi wurde, eine.Boycott i.nb H bedarf keiner Dar unbeanstandet bliebe ui idflaltfla ßufünbm ai . m baba nicht zu oern ■itn r-iftflnMgung vergeb Men dir hruz dMdrrr ' hn 8fr/ findet sich e eine Tochter von Reicheltzheim zur oat (geb. Wagner) Sache 'ohne Grund aen ober borgen ich on (Emma Wagner), t und Sie nicht 6e» ein geborgtes Kleid ,w. Pfände. Georg der Handlungsgehilfe .rtigenSchmrM er iw Ium J* ,,rd» md W* »«* „i gefW'“ fc,e”ä‘ue u”‘ Aä c>um belief i , gS»! r ^h"k ^r CS--** I»oru6n,«l>« ölt Sich, / fS »ttss 6fa?? «* « tJ« i-n 9er tobt■ h (tit6en/ S?Ä " "’«.*&■ ö1' tvird ge_. Mx r„aö- Geiverbrztg.» ^gs-Cornmjssi T Handwerker fewita "n/^lUDfl zuae- fDte eine Petroleum. ?und Drückens .?onr der Prüsungs- rt?ei der Sachver- m «new Gewerbe !nge Handwerker von l' und er erlangte, >ern bestand, die Be- nft. Lieutenant unb boxt ßtment, Hans May, elbtoebetn des Regi- ' betrage gepumpt, tne Gelder unter« nittels Einbruchs aus liefen und 192 Mk. "flüchtig unb prellte ire. Map wurde vom ia!b in contumaciam Ehrverlust und Ent- -angetreten. Er wird sich zunächst in die Schweiz begeben, von dort nach Italien, dann nach Spanien reisen und durch Frankreich und Deutschland heimkehren. Der Weg, den zu durchfahren Herr Kurz sich vorgenommen hat, beträgt etwa 4000 Kilometer. Herr Kurz, welchem sich Herr Karl Achter aus Wien angeschlossen hat, gedenkt, um für den Aufenthalt in einzelnen größeren Städten Zeit zu gewinnen, täglich 200 Kilometer zurückzulegen. Universität- - Nachrichten. — Vom Marburger Studenten Ausstand. Aus Marburg erhält die „Köln. Zlg." folgende Zuschrift: Der Studenten« Ausstand, der vor vierzehn Tagen bei uns ausbroch, hat sein Ende noch immer nicht erreicht. Da die Nachrichten, welche darüber durcd t)h Presse gehen, vielfach übertrieben und unrichtig sind, so halten wir es im Interesse unserer Unioersiiät für nothwendig, die That- iachen hiermit sine ira et stadio festzustellen. Der Ausgangspunkt b-r Bewegung ist darin au suchen, daß der Dtrector des physiologischen Instituts, GeheimerMedicinalrathProfesiorvr. Külz, ein zweifellos >chr verdienter academischer Lehrer, in einer etwas übereifrigen und --ach studentischen Begriffen vielleicht etwas schulmeisterlichen Weise s ine Zuhörer zu einem regelmäßigen und aufmerksamen Besuche seiner Vorlesungen anzuhalten bemüht war und hierbei auch hin und wieder gegen säumige Studenten ein scharfes und die unbedingte Schwänzfreiheit nicht völlig respectirendes Wort gebraucht bat. Die Mißstimmung verbreitete sich bald von den Zuhörern über wettere studentische Kreise, und so wurde am 3. Juli in einer Studentenversammlung der Beschluß gefaßt: 1. eine Beschwerde gegen den Professor Külz an den Cultusmtntsttr zu richten, 2. daß d r Besuch der Külz'schen Vorlesungen bis zur Erlangung einer tyenugthuung einzustellen sei. Am anderen Morgen fand dann eine nillfchwetgende Demonstration vor dem physiologischen Institut statt i i Gestalt eines sogenannten „Bummels" von 400 Studenten, der auch in einer hübschen Photographie verewigt worden ist. Die c.cademischen Behörden nahmen angesichts der erhobenen Beschwerde « iistwetlen noch eine abwartende Stellung ein. Der Minister aber entsandte einen Eommtssar mit der Aufgabe, die erforderlichen that- I.tchlichen Erhebungen zu machen und womöglich einen gütlichen Ausgleich herbeizuführen. Die letzteren Bestrebungen hatten den Erfolg, daß der Prof. Külz sich zu einer begütigenden Erklärung berettfinden ließ und daß auch die von der Vertretung der Studirenden entsandten fünf Deputtrten sich dadurch befriedigt erklärten. Somit erschien alles in Güte beendigt, als ganz unerwarteter Weise die aus etwa 30 Mitgliedern bestehende studentische Vertreterversammlung das Abkommen ablehnte und sich soweit vergaß, von ihrem Lehrer eine wörtlich vorgeschriebene anderweite Erklärung zu verlangen. Zwei Tage darauf erging vom Cultusmtnister der Bescheid, daß er die erhobene Beschwerde, nachdem Külz ein so dankenswerthes Entgegenkommen gezeigt habe, als erledtat betrachte und sich zu einer ' eiteren Berücksichtigung derselben um so weniger veranlaßt finde, als die Beschwerdeführer gleichzeitig mit der Erhebung der Beschwerde zu Beschlüssen und Handlungen geschritten seien, welche der Ordnung des Untversitätslebens zuwtderliefen und deshalb ein dtsclplinarisches «'inschreiten der academischen Behörden erforderten. Bet dieser l tzteren Bemerkung ist vielleicht auch an den oben erwähnten „Bummel", j denfalls aber an den Beschluß wegen Einstellung des Besuches der Vorlesungen gedacht. Und hierbei handelt es sich offenbar um ein Dtsciplinarvergehen recht schwerer Art. Denn in Wahrheit ist der Beschluß, der nicht bloß von den beteiligten Zuhörern und nicht bloß von Medicinern, sondern von Studirenden aller Facultäten gefaßt wurde, eine'Boycotttrung des betreffenden academischen Lehrers, und es bedarf keiner Darlegung, daß ein Vorgang dieser Art, wenn e unbeanstandet bliebe und anderwärts Nachahmung fände, zu den leillosesten Zuständen auf unseren Universitäten führen könnte, t s ist daher nicht zu verwundern, daß, nachdem der Weg einer gütlichen Verständigung vergeblich beschritten war, jetzt das Disctplinar- v-rfahren gegen die Hauptbetheiltgten eingeleitet und zur rascheren Durchführung desselben der durch seine Geschäftspraxts bekannte Berliner Universitätsrichter Dr. Daude in Uebereinftimmung mit den Wünschen der academischen Behörde hierher entsandt worden ist. DaS ist der Verlauf, den die Dinge bisher genommen haben. Es bleibt aber zu hoffen, daß noch vor dem Abschluß deS Disciplinar- verfahrens unsere, wenn auch etwas verwöhnte, so doch allgemein als loyal und tüchtig anerkannte Studentenschaft sich eines Befferen besinnen und in die ihr so freundlich gebotene Hand der Versöhnung gern und freudig einschlagen wird. Marburg, 20. Juli. Sicherem Vernehmen nach ist es in einer heute Mittag um 1 Uhr stattgefundenen mündlichen Aussprache zwischen dem Herrn Gehelmrath Külz und einer Deputation der Studirenden unserer Universität zu einer Verständigung gekommen, so daß der Streit als beigelegt zu betrachten ist. Vermehr, Land- und Volksrvirthfchaft. Frankfurt a. M., 20. Juli. Die Preise der inländischen Obstsorten stellten sich im Einzelverkauf gestern: Die ersten Zwetschen (aus der Wetterau) 24 Pfg., Aprikosen 20—40 Pfg., Pflaumen 12 Pfg., Reineclauden 30 Pfg., Sauerkirschen 15 Pfg. Türkische Kirschen 15 Pfg., Frühjahrs-Mollebouche - Birnen 15 Pfg., Feigenbirnen 18 Pfg., Zuckerbirnen 12 und 14 Pfg., Heidelbeeren 20 Pfg., Stachelbeeren 14 Pfg., Johannisbeeren 14—15 Pfg., alles per Pfund. kirchliche Anzeigen der Stabt Gietzen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. 8. Sonntag nach Trinitatis, den 23. Juli: In der Stadtkirche: Vormittags 9*/» Uhr: Pfarrverwalter Dr. Grein. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Dingeldey. Nachmittags 21/» Uhr: Gottesdienst mit Christenlehre für die Neuconfirmtrten auS der Matthäusgemeinde. Pfarrer Schlosser. Kinderkirche: fällt aus. In der Friedhofscapelle: Vormittags 8Vi Uhr: Pfarrer Dingeldey. Nachmittags 2*/2 Uhr: Gottesdienst mit Christenlehre für die Neuconfirmtrten aus der I o h a n n e s g e m e i n d e. Pfarrer 0 r. N a u - mann- Am Sonntag den 30. Juli: Beichte und .heiliges Abendmahl im Hauptgottesdienst. Katholische Gemeinde. Sonntag den 23. Juli, 9. Sonntag nach Pfingsten: SamStag: Nachmittags um 4‘/e Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. Sonntag: Vormittags von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6'/» Uhr erste hl. Messe; um 7>/r Uhr Aus- thetlung der hl. Communion; um 8Vz Uhr zweite hl. Messe; um 10 Uhr Hochamt mit Predigt; Nachmittags um 2 Uhr Christenlehre; darauf Andacht. Gottesdienst in der Synagoge. Samstag den 22. Juli: Vorabend 7« Uhr, Morgens 830 Uhr, Nachmittags 4« Uhr, Sabbathausgang 910 Uhr. Eingesandt. Gießen, 21. Juli 1893. — Heute herrschte auf der Schonen Aussicht reges Leben. Der Hessische Fechtverband „Waisenschutz", Abtheilung Gießen, rüstet sich, um das am kommenden Sonntag zu begehende Volksfest nach jeder Richtung hin würdig und amüsant zu gestalten. Außerhalb des Festplatzes selbst stehen die Doppel-Caroussels. Auf dem zum EtabUssement gehörigen Hofe kommt die Schiffsschaukel und der Scblagbaum zu stehen, Buden aller Art fehlen nicht. Originell wird die Hessische Kneipe zu den fidelen Brüdern werden, deren Ausschank vom Perein auS besorgt, sich in den bewährten Händen des Fechtbruders Lenz (Schipka-Paß) befindet und welche einen Hauptanziehungspunkt für durstige Seelen bilden wird. Der Tanzboden im Freien ve>spricht den Tanzlustigen viel Vergnügen. Die Vorbereitungen zur Illumination versprechen eine italienische Nacht, wozu das Riesen-Brillont-Feuerwerk natürlich nicht fehlt. Möge der Himmel ein Einsehen haben unb es nicht regnen lassen, bann wirb Jeder, welcher sich an dem Feste betheiligt, einen recht vergnügten Sonntag haben. Der Ertrag kommt den Waisen unserer engeren Heimath (Großherzogthum Hessen) zu gut unb Ist schon des humanen Zwecks halber ein reger Besuch des Festplatzes zu wünschen. — ES Ist gerade so, als wenn sich alle maßgebenden Stellen gegen den größten Thell der hiesigen Geschäftsleute verbunden hätten, im denselben die „sogenannte" Sonntagsruhe zu verbittern. Nachdem einige Ruhe, man möchte sagen, Befriedigung über die Sonntagsruhe eingetreten war, fällt es Jemanden, der absolut mit der Sonntagsruhe nichts zu thun hat, ein, bei den Umänderungsvorschlägen das unglückliche Wort „Ortszeit" mit aller Gewalt unb Vorausberechnung in das Statut hincinzudrücken. Bei der Plenar- berathung war es wieder Jemand, ebenfalls die Interessen der G.'- schäftsleute nicht kennend, der den Vorschlag machte, die Stunde von 8—9 Uhr fallen zu lassen unb merkwürdiger Weise stimmt man diesem Anträge zu, trotzdem die Commission mit Majorität einen alle Geschäftsleute befriedigenden Antrag zur Genehmigung einbrachte. Nun kommt „in Consequenz unseres früheren Beschlusses" die Ortszeit. Trotzdem, daß sich in verschiedener Art gegen diesen Beschluß beschwert worden ist, scheint der Stadtverordnetenversammlung, wenn sie auch innerlich von den beregten Wünschen der Interessenten überzeugt ist, eine Aenderung nicht mehr zu belieben, um sich nicht nachsagen zu lassen, einen einmal gefaßten Beschluß auf äußere Einwirkung hin geändert zu haben. Bei früher genommener Rücksprache wurde mitgetheilt, daß der Beginn des Gottesdienstes nicht verlegt würde unb doch beliebt man für die Wintermonate den Gottesdienst '/i Stunde zu verschieben, ob eine Nothwendigkeit dazu vorhanden, muß bezweifelt werden: aber auch selbst bei Beginn des Gottesdienstes um 7« Stunde später ist die Kirche melstentheils um 11 Uhr aus und wäre es ein Leichtes gewesen, die Verkaufsstunden wieder auf 11—3 Uhr festzusetzen. Es ist dem Schreiber dieses nicht darum zu thun, V2 Stunde früher frei zu fein, sondern nur, daß dem wirklichen Bedürsnlß eine halbe Stunde eher Abhülfe geschafft werden kann. Bei dem starken Sinn unserer Stadtoäter kann wohl an eine Aenderung nicht gedacht werden, es war dem Einsender Herzens- bedürfniß, die Sache nochmals öffentlich anzuregen. 6144] Vogelfreunde. Schiffer'« Vogelfutter, nur echt in versiegelten Packeten „mit dem Vogelneste" (eingetragene Schutzmarke) ist unübertroffen im Alleinverkauf zu Originalpreisen bei.A- u. G- Wallenfels, Gießen, Marktplatz 21. LeiiMch direkt auS der Fabrik al|o aus erster Hand v von Elten & Keussen, Crefeld, § iv jedem Maaß zu beziehen. Man verlange» Muster mir Anaabe des (Heroünfcfitett *-- 5788] Tausendfaches Lob, notariell bestätigt, über Holländ. Tabak von B. Becker In Seesen a. Harz. 10 Pfd- fco. 8 Mk. hat b. Exp. d- Bl. eingesehen. Mittlerer Barometerstand bei 0° R. — 744,7 mm. Witterungsaussichten Wetterhäuschen, Südanlage. 21. 3ult, Morgens ö Unr 20. Jul,. M'ttaa« 12 Ubr Barometer: Thermometer: Hygrometerstand: min,742mm, max.744mm „+12‘/2°R. „ 4-19‘/i°R Feucht, Grwltterbildung. min. 742mm, max. 744 mm „ +WR- „ 4- 240 R Gewitterbildung. Temperatur der Lahn und Luft nach Reaurnur gemessen am 21. Juli, Mittags zwischen 11 unb 12 Ubr: Wasser 16, Luft 19 Grad. Rübfamen'sche Badeanstalt. Prima Erbsen und Wicken zur Baal, sowie sämmttiche ■ Futterartikel ■ alSr h Mais, Palm- und Sefamkuchen 5 Treber « Malzkeime 2 Kleie, Futtermehl - Spelzenfpreu Goldenberg & Marcus, 6423 Bahnhof st ratze 15» Allen wohl und Keinem weh. ■■■■M 600,000, 300,000, 60,000 Frcs. u.s.w. Deutsch gestempelte Ottomanische Eifenbah« Loose. | 1 ------Jährlich 6 Ziehungen, Listen nach jeder Ziehung gratis. -- Jedes L00S gewinnt im denkbar ungünstigsten Falle 185 Mk. L s Nächste Gewinn-Ziehung schon 1. August. "MEL g ~ Original-Loose billigst ober gegen bequeme monatliche Raten zu 6 Mk. ~ AugSburger Loose gegen monatliche Rate« zu 8 Mk. Jährlich 4 Ziehungen. 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Mühlgasse 21. 6419] Kleine Wohnung nebst Zubehör an einzelne Frau zu vermiethen. _______________Große Mühlgasse 21. 6427] Freundliche Wohnung, 2 Zimmer, Küche, Speisekammer, Gartenantheil, nebst allem Zubehör zu vermiethen. Grabenstraße 6. 6322] Ein freund!. Logis pr. 1. Septbr. zu vermiethen.Marttftraße 32. Abfahrt: Nachmittags 1 Uhr 45 Min. Die verehrlichen Mitglieder, welche auf Fahrpreisermäßigung reflectiren, werden ersucht, V2 Stunde vor Abgang des Zuges zu erscheinen.________________[6434]________________Der Borstand. Die vom „Gießener Tageblatt" unterm 19. Juli gebrachte Nachricht, daß ich für die Winter-Saison in Marburg abgeschlossen hätte und demnach nach Gießen nicht zurückkäme, erkläre ich nicht nur für erfunden, sondern habe die Ehre, dem hochverehrten Publikum hiermit er- gebeust auzuzeigen, daß ich die diesjährige Saison mit einem ausgezeichneten Personal pünktlich am 1. October beginnen werde. Hochachtungsvoll 6437] Schönes Zimmer, möblirt ober unmöbllrt, tm 2. 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Wallenfels, Marktplatz 21. 0425 138.5t LldlheUBahv-Acl. 114.ÄO Gotthard-Be-N'Ac Sott-ard-Behn'Act. 99.75 Schweizer Stordofi. 2715) Mainzer E.-L.-Act. 91.70 Marienburg 10t 50 en von [6877] J. Barnan*. RektcHoR 1. Schtydt. — Druck «n> Verla» der «rüdl ILDrr.ker« vttl' ck- Die hantiOF Nummer mm faßt < Seite«. K, ■;a 17880 138 70 87 75 368.75 197 50 115 10 107 90 108.00 74.50 94.50 89.10 22.10 42 90 Lomü. L. B--Scr. SutMcrabci Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei dem schweren Verluste, der uns betroffen, sagen auf diesem Wege herzlichen Dank Die Beerdigung findet Samstag den 22. Juli, Vormittags 10 Uhr, in 3*/0 Reichsanleihe 3Vi«/e do. Giessen, den 21. Juli 1893. Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittag 4 Uhr vom Sterbehause aus statt. Blumenspenden höflichst verbeh u. Die Hinterbliebenen: Familie Seih und Bramm. SchlutzcourU 1 Uhr 15 Mtn. 86 35 4»/« Ung. «old-Renle 109.80 yy* °1UL Rente 86L5 so/, Portugtrien 100.80 4°/« Sriech. MouopoFLnl. Für die Hinterbliebenen: A. Meyerhoft*. - ' Heute Nachmittag 31 Uhr verschied unerwartet unser lieber Vater, Sohn und Bruder Dresdener tßetfxÄit RorNuRqML^ Mtntt «eukner^M Cdt Lredtl-A«. 3tol. Mwelmerttm-M Rct helfen »on E. Wassersclileben, KanKgeschSst. Zraakfurter Börse vom 21. Juli 1893. Statt besonderer Mittheilung*. Heute Morgen entschlief sanft nach kurzem schweren Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter. Schwester, Schwägerin und Tante Eva, Meyerhoif, geb. Fassbender im 51. Lebensjahre. Wir bitten um stille Theilnahme. Mist' (Cck-dulbrrW I F Dt.M. nur in W br sich allerdings fort, a e T-rJen, das Sollet »Fltl ,der Pracht seiner Neu Miet Dagevnesm 3n die Zeit des stc „ sich zunickveMM Achen eine? co Kami * ton 1200000 Ti u:serem Selbe). (Jute solide unsinnig nut ter Könige leisten 1 fjflWnten Verhältnisse, bien, jua&liid audgeft nn he ästhetischen Sü garbenefitttt, die uns eit z-.siihrt, in Zahlenwexthe kde vor den Augen ge :\ii btf Qlänjtnbtt, h irttfin btr „Triumph be An „Flick und Fl %txV\ntx n ersteut, die von i^liemschem Dmsmus i nichts wußte, und eS uiö Prüfte, um bad Op hast zu machen. „Flick und Floo i'olboller Larin Aehnlich Rufck, Tanz und ridthl ucht im Stile der Drav 11’101. Don einer „Fdi zeitlichen Sinne iss ü hs Wrrttv M btn Ve Wucttn btr Neuzeit r Eschauer in vollem Umfa iM tzefichtSsinn im Allgen zu bieten, font Sä** 0 jjontä«4’ G,chen-r »M'u k-. filte: Ausflug nach Staufenberg Mf*t fatzrptßllmähjg 3 ll|r 13 JttntaL _____Der Vorstand, ^777!7rnzdr- .richtender """ buurSvLrichr 4*