Nr. 298 Zweites Blatt. Dienstag den 19. December 1893 10336 10337 aberger 9 _ W V. h Bl. 1* _ e unsere Bestrcbunlien schnitten, sei er durch Direclor Dt. lanb» der hiesigen Äan« Frau Emil Kalt er erfolgte unentge- rgesellschüft und ibrr tige gesangliche ft unft dem Vereng ^igenbfreunL -as von meinem eränderter e Vertrauen am st, «2 «** SSiÄ** I810- t «uUItngiKrf«j n und Bru^^, »wrnS ‘"W banbWenUn’.ft^ Hüt eam °erE^s°-b', ä*Ä- S%8> M'L Amt», und Anzeigeblatt fflr den Kreis Giehen. Hratisöeitage: Hießener Aamikienötätter, Alle ImutttÄ-ettttoa? M > ob ÄnÄeM u*a* ■eee|ee *ee ln|cige« p der «ermittel» ftr kn Mr*t86 Lrludirende, aus anderen europäischen Ländern 49. — Marburg: | Immatriculirt sind 825 Studirende, wozu noch 43 nicht immatricu- lirte Hörer kommen. Im letzten Sommersemester zählte Marburg nur 933 Studirende. Der Rückgang Am Wintersemester ist diesmal nicht so groß, wie angesichts der unliebsamen Vorgänge des Sommersemesters vielfach befürchtet worden war. — Kiel: Die Universität wird in diesem Semester von 507 fmmatriculirten Studirenden und 38 Hörern besucht. Die theologische Facultät zählt 82 Studirende, die juristische 67, die medicinische 257, die philosophische 101. Von i den Letzteren studiren 37 Philologie und Geschichte, 26 Mathematik und Naturwissenschaften, 2 Cameralia und Landwirtbschaft, 36 Phar- ' macie und Zahnheilkunde. - In Greifswald beträgt die Gesatnmt- > zahl der Studirenden 747, die der Hörer 10. Die theologische Facultät zählt 202 Studirende, die juristische 89, die medicinische 380, die phtlosophtsche 76. — Heidelberg wird in diesem Halbjahr von 960 Studirenden und 163 Hörern besucht. In der theologischen Facultät sind 71 Studirende inferibirt, in der juristischen 321, in ' der medtcinischen 218, in der philosophischen 144, in der naturwissenschaftlich-mathematischen 206. — Freiburg ist von 1040 j Studenten und 77 Hospitanten besucht. Theologie studiren 228, ! Medicin 342, Rechtswissenschaft 207, Naturwissenschaften, Philo- sophie re. 193, Pharmocie 70. — Bei der Universität Halle beträgt dic Zahl ber tmmatrkulirtm Hörer hn Winterhalbjahr 1893/94 1466. Nach den Facultäten entfallen auf die theologische 537, aus die juristische 267, auf die medicinische 233, auf die philosophische 489. — Bonn: An der Universität betragt in diesem Jahre die Zahl der Hörer nahezu 1450. Ein bedeutendes Mehr stellen in erster Linie, seitdem das große neue erzbischöfliche Convict errichtet wurde, die katholischen Theologen; ihre Facultät zählt jetzt über 200 Studirende. Die evangelisch-theologische Facultät zählt nur 80. Auch die juristische Facultät hat im letzten Decennium um ein Drittel zugenommen. Die anderen Facultäten bleiben stationär. Die mit der Universität verbundene landwirthschaftliche Akademie in Poppelsdorf ist in lebhaftem Aufblühen begriffen; sie zählt jetzt nahezu 250 ©tubirenbe. — Erlangen: Die nunmehr für das laufende Semester definitiv «b- »te etrfrner e**t* fai e*|rif« »Ichwttich Gießemr Anzeiger Seneral-Unzeiger. Cheviot od. Buxkin für einen ganzen Anzug z« Mk. 5.75 Belonr od. «ammgarn für e. ganzen Anzug zn Mk. 7.75 ie 3 Meter 30 ’m berechnet für den ganzen Anzug oerfenben birect an Jebermann [6696 Erstes Deutsches Tuohversandtgeschäft Oettinger & Co., Frankfurt a. ML, Fabrik-D6p6t. Muster fronen ins Haus. Nicht passenbes wirb zurückgenommen. geschlossene Frequenzziffer ber Universität ist mit Einschluß ber nichi- immatrkuHrten Hörer 1142. Von ben 1098 immatriculirlen Slubenten gehören ber theologischen Facultät 284, mebicinischen 339, juristischen 208, philosophischen, Section I 39, Section II 136 an; Zahnärzte find 20, Pharmaceuten 72 eingeschrieben. Im Sommersemester war die Frequenz 1137 Studenten und 13 Hörer. — Breslau: Die Gesammtzahl der immatriculirten Studirenden in diesem Semester beträgt 1238. Die evangelisch-theologische Facultät zählt 119, die katholisch-theologische 205, die juristische 328, die medicinische 287, die philosophische 299 Studirende. Die Zahl ber Hörer beträgt 36. — Münster: Die Akabemie wirb von 399immatriculirten Studirenden und 32 Hörern besucht. Die theologische Facultät zählt 261 Stu- btrenbe, die philosophische 138. — Rostock: Die Gesammtsumme der Studirenden in diesem Winterhalbjahr beträgt 425, die theologische Facultät zählt 51 Studirende, die juristische 82, die medicinische 120, die philosophische 172. — Die Albertus-Universttät in Königsberg wird in diesem Semester von 683 Studirenden und 26 Hörern besucht. Theologie studiren 107, Rechtswissenschaften 191, Medicin 230, in der philosophischen Facultät find 155 immatriculirt. — Tübingen: Die Universität wird in diesem Winterhalbjahr von 1150 Studirenden besucht. Der evangelisch-theologischen Facultät gehören an 264 Studirende, bet katholisch-theologischen Facultät 165, der juristischen 228, ber mebicinischen 235, Philosophie ftubiren 36, Staatswissenschasten 169, Naturwissenschaften 53. Die Zahl ber Hörer beträgt 27. — Die Universität Leipzig zählt 3067'Stubirenbe (240 weniger als im vorigen Winter). Die theologische Facultät zählt in blefem Semester 424 Stubirende, bte juristische 1005, bie mebicinische 788 nebst 27 Stubirenden in der Zahnheilkunde, die philosophische 823. Die Zahl der Hörer beträgt 106. — Würzburg: Die Frequenz der Hochschule beläuft sich auf 1231 Studirende (gegen 1286 im vorhergehenden Sommersemester). 439 der Immatriculirten sind neu zugegangen. Auf die einzelnen Facultäten vertheilen sich die Studirenden wie folgt: Theologen 112, Juristen 237, Mediciner 708, Philosophen 174 und zwar Pharmaceuten 50, Chemiker 43, Naturwissenschaftler 24, Philosophen 43 und Philologen 14. — Straßburg: An der hiesigen Kaiser Wilhelms-Universität sind in diesem Winter 941 Studirende immatriculirt (im Sommer 903, im vorigen Winter 969). Darunter find 101 Theologen, 239 Juristen, 299 Mediciner, 116 Philosophen, 186 Mathematiker und Naturwissenschaftler. Feuilleton. Nur rin Schaffner. Von Georg Paysen Petersen. (2. Fortsetzung.) Fritzchen stand neben dem Vater, schaute ihm zu und lachte vergnügt, wenn dieser dann und wann eine Kartoffel in sein Mäulchen wandern ließ. „Du, Papa," sagte er plötzlich, „weßhalb setzen wir uns denn nicht in Deinen Wagen?" „Weil es dort dann nach Bratkartoffeln und Kohl riechen würde, mein Junge!" „Das riecht aber doch schön, Papa!" „Ja, Fritz, aber die Herren, die hernach in dem Wagen fahren, mögen es nicht gerne riechen." „Sind die aber dumm!" entgegnete Fritz in kindlicher Einfalt. Fischer küßte seinen Jungen und bat Frau Martha, den Kaffee heute Nachmittag durch Mariechen zu schicken, damit er auch sein Töchterchen einmal sehen könne, denn wenn er am Abend heimkehren würde, lägen die Kinder längst im Schlafe. So geschah es denn oudj; der Nachmittag und der Abend verliefen wie der Morgen, nur das Wetter schlug um, der Regen hörte auf und ein eiskalter Nordost fegte durch die Straßen, so daß den durchnäßten Schaffnern das Zeug auf dem Leibe trocknete. Endlich war Mitternacht vorüber und um dreiviertel auf ein Uhr fuhr Fischers Wagen in den Stall, 17 volle Stunden hatten Kutscher und Schaffner ununterbrochen ihren Dienst verrichtet, nein — nicht ununterbrochen, denn 17 Minuten Mittagsrast waren ihnen vergönnt gewesen, volle 17 Minuten! Todtmüde kehrte Fischer in sein Heimwesen zurück, zu seinem Weibe, das sehnsuchtsvoll seiner harrte; aber noch durfte er sich dem lange entbehrten Schlafe nicht hingeben, ^>enn zuvor mußte er seine Rechnung abschließen, das heute eingenommene Geld abzählen und verpacken, damit er es am anderen Morgen abliefern könne. Hätte ihm bei dieser Arbeit Frau Martha nicht getreulich geholfen, er wäre nimmer da« mit fertig geworden vor übergroßer Müdigkeit. Endlich war auch dieses besorgt und Fischer legte den Ueberschuß — die empfangenen Trinkgelder — vor sich hin- es waren eine Mark und zehn Pfennige, nämlich ein bleigraues, sich scklüpfe- rig anfühlendes und offenbar falsches Markstück, das übrigens sehr geschickt nachgeahmt war, und ein wirklicher, ächter Nickel« groschen. Dafür also hatte sich Fischer wohl zwanzigmal am Tage demüthigen müssen. „Mutter," sprach er, „das Falschstück bewahren wir zum Andenken an den heutigen Tag auf, die übrigen Trinkgelder aber werden künftig alle zurückgelegt, bis ich meinem Freunde die Caution zurückzahlen kann." Die folgenden Tage vergingen für Fischer wie der erste - der Dienst war mühselig und die Abwechselungen, die er bot, bestanden in ebenso vielen Widerwärtigkeiten. Die wenigen Minuten, welche Fischer an der Endstation zuweilen mit seiner Frau und seinen Kindern verplauderte, waren für ihn die einztgen frohen Augenblicke des Tages. Als er am vierten Tage spät Abends heimkehrte, sagte er zu Frau Martha: „Morgen habe ich meinen ersten freien Tag, den wollen wir gemüthlich mit den Kindern verleben." „Vor allen Dingen solltest Du einmal ordentlich auS- schlafen, Walther!" „Ausschlafen?" fragte Fischer lächelnd, „Du vergißt, liebe Frau, daß wir morgen früh Appell haben,- es könnte doch einer der Kameraden fehlen, und dann muß ich für ihn eintreten." Frau Marthas Gesicht verlängerte sich zusehends. Beim Appell hieß es am anderen Morgen: „Sie müssen den dritten Wagen übernehmen, Fischer, da sich Johannsen hat krank melden lassen." Fischer mußte also auch heute den gewohnten Dienst verrichten und erst nachdem er neun Tage nacheinander gefahren hatte, fiel ihm ein „freier Tag" zu. Als er am Morgen dieses Tages nach beendigtem Appell heimkehrte, suchte er sofort das Bett auf und verschlief den ganzen Vormittag. Mariechen war schon längst aus der Schule gekommen, als ihr Papa endlich erwachte, aber er erwachte neugestärkt und auf seinem Gesicht lag wieder das heitere Lächeln eines glücklichen Menschen. Während des Essens sagte Fischer zu seinen Kindern: „Nun paßt einmal auf, Ihr beiden, jetzt gibts etwas zu rechnen. Heute ist der vierte December und nach zehn Tagen habe ich auch weder frei, was ist bann?" „Der vierzehnte December," antwortete Marie. „Und dann nach zehn Tagen habe ich auch wieder frei, was ist dann?" „Der vierundzwanzigste December und dann ist Weihnachten!" jubelten die beiden Kleinen und klatschten vor Vergnügen in die Hände. „Un denn schenkst Du mich eine Blase, nich wahr, Papa?" rief Fritzchen. „Und einen Tannenbaum kriechen wir doch auch, mit Lichtern daran?" fügte Mariechen hinzu. „Gewiß, Kinder, wenn Ihr artig seid, dann gibts einen Baum," versicherte Frau Martha- dann zog sie den Kindern warme Jäckchen an und beide Eltern machten mit ihnen eine Wanderung durch den „Dom", wie die Hamburger feit alters den Weihnachtsmarkt nennen. Am Abend, nachdem die Kinder zu Bett gebracht worden waren, holte Fischer mehrere Bilderbogen hervor, klebte sie auf Pappe und machte sich daran, die Soldaten auszuschneiden, aber die mit Frostbeulen bedeckten Hände verrichteten ihren Dienst schlecht. „Du hast doch sonst niemals Frost in den Händen gehabt, Walther," sagte Frau Martha. „Ich habe auch sonst nicht in jedem Wind und Wetter mit bloßen Händen gehen müssen, mein Kind, und Handschuhe würden mir auch nichts nützen, da ich kein Geld zählen kann, wenn ich sie anhabe." Frau Martha schwieg und lächelte, aber sie holte ihr Strickzeug herbei und während Walther fleißig an seinen Pappsoldaten herumschnitt und Holzklötzchen dahinter klebte, so daß schließlich ein ganzes Regiment kampfbereit auf- marschirt war, strickte sie ebenso fleißig und hatte nach zwei Stunden einen Handschuh fertig gebracht, der die Handfläche, den Handrücken und die beiden kleinen Finger warm bekleidete, während er die Vorderglieder des Daumens und der betöcn großen Finger frei ließ. „Siehst Du, wie prächtig er paßt!" rief sie freudestrahlend, als sie ihrem Manne das Meisterwerk über die Hand gezogen hatte, und Fischer küßte sein liebes Weib dankbar. So verging den Eheleuten unter fröhlicher Arbeit und herzlichem Geplauder der Abend. (Schluß folgt.) Triumph- Klappstühle ___ k« ic« [9963 Wärmsteine ^jjtiBgg^PaasX e/Zr/p u ährte sle\ Hausmittel: ^Ticäen Husten, II?Lserke Kularrh^&z 1 - Z i 1 e^ä ■< . Hl‘l Für die 10195 10289 werden. Pachtliebhaber, deren eingesehen werden. 10300 1300 120 120 630 750 1270 210 750 150 1. 2. 3. 4. Offerten sind bis Mittwoch den 20. December 1N93, Vor« mittags 12 Uhr, dahin einzureichen. Gießen, 16. December 1893. Großh. Direktion der neuen Kliniken. Gießen—Frankfurt . . . Klein-Linden—Wetzlar . . Pohl-Göns—Wetzlar. . . Gießen—Hersfeld. . . . Gießen—Bromskirchen . . Gießen—Gelnhausen. . . Lich—Hessenbrücker Hammer Lich—Butzbach . . . . Grünberg—Hungen . . . n 1! Cbm. w ff ff ff n von // // // // Alsfeld, den 4. December 1893. Der Kreistechniker: Braun. 200 Gentner Kalk frei Station Mücke, 6 Tonnen Gement, Gießen, den 12. December 1893. lAroßherzogliches Kreisbauamt Gießen. Reuting. Fischktti-Verpiiihtnng. Mittwoch den 20. d. M., Nachmittags um 1 Uhr, soll im Gasthof „zum Ritter" dahier die Fischerei in der Gemarkung Treis a. Lda., bestehend aus der Lumda und den beiden Mühlgräben, auf 13 Jahre unter den bei der Verpachtung bekannt gemachten Bedingungen verpachtet Submission. Die Füllung des Eiskellers in den neuen Kliniken soll auf dem öffentlichen Submissionswege vergeben werden. Lieferungsbedingungen können auf dem Verwaltungsbureau genannter Anstalt Nachmittags von 3—6 Uhr (Handersheimer Sanitätskäse. [3887] Submission. Straßendeckmaterial. Für die Rechnungsjahre 1894/95, 1895/96 und 1896/97 soll durch öffentliche Submission für die nachstehend verzeichneten Staatsstraßenstrecken das erforderliche Deckmaterial, theils in zerschlagenem, theils in unzerschlagenem Zustande vergeben werden. Die Gesammtquantttät für die 3 Jahre, zusammen 6400 Cubik- meter, wird vertheilt wie folgt: Straße Gießen—Marburg . . . 1100 Bekanntmachung. Montag den 18. d. Mts., von Nachmittags 1 Uhr ab und die folgenden Tage werden in dem städtischen Magazin am Krämermarktplatze Fichten-Christbäumchen zu dem Preise von 10, 20, 30, 40 und 50 Pfg. pro Stück, solange der Vorrath reicht, ausgegeben. Gießen, den 16. December 1893. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 10310 Qualification nicht notorisch vorliegt, haben sich vor der Verpachtung bei unterzeichneter Stelle hierüber auszuweisen. Treis a. Lda., 10. Decbr. 1893. Großh. Oberförsterei Treis a. Lda. Amendt. 10194 Vergebung von Bauarbeiten re. Die bei Erbauung eines Schulgebäudes in Ober - Ohmen vorkommenden Maurer-, Steinhauer-, Zimmer-, Dachdecker-, Schreiner-, Glaser-, Schlosser-, Spengler- und Weißbinderarbeiten, sowie die Lieferung Aeifgeöoienes. 10178] Bringe mein Lager in reingehaltenen Weiss-, Roth-u. Südweinen sowie ächten Rum, Arrac u. Cognac in empfehlende Erinnerung. C. Roth ILy Wallthorstr. 5. zum 20. December l. I., Mittags 1 Uhr, bei der Großherzoglichen Bürgermeisterei Ober-Ohmen verschlossen und portofrei einzureichen. Die Zeichnungen, Bedingungen und ArbeitSbefchreibnngen können auf dem Bureau des Unterzeichneten in den Vormittagsstunden eingefehen und von dort auch Arbeitsbeschreibungen und Angebotsformularien gegen portofreie Einsendung von 1 Mk. 50 Pfg. bezogen werden. Zuschlagsfrist 14 Tage. Die Anfuhr der Baumaterialien, wie Back- und Verblend- steme, Hausteine, Kalk, Sand und Eisen rc., wird alsbald nach Schluß der Submission in öffentlicher Versteigerung auf dem Rathhaufe zu Ober-Ohmen vergeben. Wegen Localveränderung zum Januar verkaufe ich meine vorräthigen Schuhwaarcu zu staunend billigen Preisen. L. Süss Nachfolger Marktstraste 9. 10271 Die Lieferungsbedingungen mit Angabe der einzelnen Loose sind in dem Amtslocal der unterzeichneten Behörde bis zum 22. December d. I. offen gelegt, woselbst bis zum Eröffnungstermin Samstag den 23. d. M., Vormittags 11 Uhr bic Offerten schriftlich und verschlossen einzureichen sind. Zuschlagsfrist 4 Wochen. 60 Gbm. Sand (Schlacken- und Grubensand), 1913,4 Kilo Walzeisen (D. N. P. Rr. 17 und 32), 21 lfd. M. gußeisernen Rohren sollen auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden. Die erforderlichen Angebote sind nach Ansicht der Zeichnungen und Arbeitsbeschreibungen bis Jug'cnd- schriften und Bilderbücher, Briefmarkeo-Albums, Kochbücher, Geschenk-Literatur in allen Preialagen empfiehlt Hari Krebs, Buchhandlung, Nr. 25 Nonnenstranae Nr. 25, 9824____im Fuhr’schen Hause. Mntnrpn ür Wa*' Pirole»», 1UUIU1CU venrin, Dampf, Waster «nd »Urtricitat. Arbeite« । Maschinen f alle Gewerbe. Neu unb ge- | braucht. «. sollin, Frankiert a. M . I Öl!) 4 neue Taubenstraßc- von Otto Schaaf, Seltersweg 39. [10237 arfümerien u. 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Dreißig neue Gedichte in Wetterauer Mundart von Friedrich von Trais. Mk. 1.—, elegant gebunden Mk. 150. — Friedrich von Trais: HeimathSkläuge auS der Wetterau. Gedichte in I Wetterauer Mundart. Mk. 1.—, elegant gebunden Mk. 1.50. Unter den Dialect- , dichtern nimmt unser treuherziger, gemüthstiefer und schalkhafter Wetterauer Dialect- dichter Friedrich von Trais einen hervorragenden Rang ein. Beide (Sammlungen ; in einem eleg. Calicoband Mk. 2 —. PHEIB- MEnAILLE 1.178 , o zr e n8por tgesellschaften waren die ttalienischm Papiere, «• JMJ.'U.Ä■ ■___— S Zusammenhang mit dem ruckläunzen Goldagio bei höheren Preisen begehrt. G UllSt DaUmO übCT$ctaC$rMfflt (S,m?nn e"?1 "k *®ftun.bmit in großer »us^abl emvfieblt [10267 ?ud) die Selten der schwetzerischen Eisenbahnen Job. Böckner 1 i5itoct'c r,8erc5 ^nlntfic btmejtbar, welches durch höhere Dioidencer Restauration Busch (Elges SelterSwe^ schätzungen hervorgerulm tft. D»e Derönenllichuna de4 EinnaKme-Auamettra h,r ------■ ? ^""rsweg. [10267 Prima Spekulatius 71.20 in Vermischte Anzeigen. Journal-Lesezirkel der 7766 100.20 Neuheiten m Stickereikleidern Brparatnrtn n. Sfimmongn 6439 5 0,90 empfiehlt ÄtfcedUe? w. — ®wrf unb -e^la, i« VrShl'sch« Druckerei (Fr Thr. Pietsch) ta Gieß etc 48.30 98.85 48/o Rumänische Rente . 5°/o Ruff. ConsolS S. in 8./XII. 26.— 71.— 103.20 22.50 Verzierungen grosser gans neuer Auswahl. Obwohl das Bombenattentat in der französischen Kammer weit über die Grenzen hinaus lebhafte Erregung hervorgerusen hat und überall im Mittelpunkt der Dtscusfion stand, so ist doch dadurch die Stimmung der Geldmärkte nicht getrübt worden. Man unterschätzt zwar in Börsrnkreisen die Bedeutung dieses fanatischen Kampfes des niedrigsten Proletariats gegen die herrschenden klaffen keineswegs, aber man hegt zu den Regierungen allgemein Vertrauen und erwartet, daß die gesetzgebenden Körperschaften aller Länder energische Maßregeln ergreifen werden, «m der Wiederholung solcher Ausschreitungen oorzubeugen. Die Kaltblütigkeit des Kammerpräsidenten Dupuy hat die Wirkung des Attentats nach außen wesentlich abgeschwächt und trug jedenialls viel dazu bei, daß sich die Pariser Börse in der ruhigen Brurthetlung der Geschäftslage nicht beeinträchtigen lieg. Entsprechend den von dort etnlaufenden höheren Notirungen waren bei Beginn der Woche auch die übrigen internationalen Börsen geneigt, die Aufwärtsbewegung forizusetzen, und sie wurden in dieser Bestrebung noch unterstützt durch den guten Eindruck, welchen die Berufung CrispiS zur Bildung eines neuen italienischen EabinelS im ersten Augen- ErbNwar*t eit Schweinsohren Erbswurst mit Schinken Linsennarst mit Frsnkf Wuratelnlage l9739J Emil Fischbach. empfiehlt [10177 C. Roth IL, Wallthorstr. 5 Börse« Woche »bericht von E. WaNNer Nell leben, Vankgeschäsl. August Montanus Nachfolger Martt 10 Gießen Markt 10 J. Ricker’schen Buchhandlung. Eintritt jederzeit. Nähere* durch Proepeote. Coq»i vom 40/0 Hesfischc Obligation. e Bayern .... , Baden..... 3°/o Sächsische Rente. . 3i/,0/0 Bremervtaatsanl. , Hamb.Staatsrente lo/o Oestr. Goldrente , GriechtscheMonopol- Gleichzeitig empfehle ich sämmt- liche (10099 Christbaum- empfehlen in reichhaltiger Auswahl: Tuche und Buckskins in hnitfdjrn unb englischen fnbriknkn. Matzsachen werden prompt unb unter Garnntic tadellosen Zitzes angesrrtigt Eourse der Frankfurter Börse. eUattattUibttu Feinst. Blüthenmehl IO Pfd. M. 1,70 Balltüchern Ballkragen Ballhandschuhen in Glacü, Dänisch und Seide Spitzenkragen Fichus, Jabots empfiehlt zu billigen Preisen Robert Haas 10222] Tclteröweg 18. Für die Tendenz der deutschen Börsen war hauptsächlich die Unsicherheit maßgebend, welche über das Schicksal des Handelsvertrags mit Rumänien bis zur letzten Minute herrschte. Trotzdem alle Augen erwartungsvoll aus die Entscheidung gerichtet waren, hat die nunmehr In zweiter Lesung erfolgte Annahme auf die EourS- bewegung nahezu gar keinen Einfluß gehabt, denn man verhehlt sich nicht, daß es stch hierbei lediglich darum gehandelt hat, aus einem provisorischen Abkommen ein Definittoum zu schäften und auS diesemGrund dürfte mancher Abgeordnete für den Regierungsoorschlag gestimmt haben, der zur Schaffung eines vollständig neuen Vertrags nicht bereit gewesen wäre. Anders liegen die Derhältniffe Rußland gegen-, über. Hier müssen ganz neue Zolloereinbarungen getroffen werden, von denen die Agrarier eine ernste Schädigung ihrer Sondcrtnterrffen behaupten und da zudem gemäßigte Parteiführer, wie Herr von Bennigsen erklärt haben, daß die Zustimmung zu dem rumänischen Handelsvertrag durchaus noch nicht die Bereitwilligkeit für den russischen in sich schließe, so bestehen heute noch die alten Zweifel über das Schicksal des letzteren fort, dessen Zustandekommen für unsere gesammte Industrie ungleich wichtiger ist, als das des Ersteren. Oislbaum-Schnee (flamm en sichere, imprägnlrte blendend weisse Wolle) schönste Zierde unserer Christbäume. Christbaum-Ständer practischste aller bis jetzt erschienenen Arten, deegl. Ehr - hardt'sohe mit Musik, 2 Stücke spielend. -uciujuiiy v’.uvpi» jui -ouuuny eine» neuen uaiicniiojtn ki-aomeig tm eisicn ÄUgen- r*fArr— t -. k . 7«--- vn «UÄge- blick gemacht hatte. Späterhin legte sich der anfängliche Enthusiasmus und es ikifautnle nad), ba bte liaroaltung eine Dtoibaibe tauchten berechtigte Zweifel darüber auf, ob gerade dieser Parteiführer die geeignete ”k9R Stück X 2.80. Nach» ['ahme Bei drei Kisten portofrei. [9715 Paal Benedlx. Dresden-X. 1Ä. 104.— 1104.— I 4o/0 Eisenbahn-Rentmb^- I I I I Obligat. . . . 1100.201 „Was lange währt, wird gut." Die Wahrheit dieses Sprichworts werden die Gläubiger Griechenlands in dem ihnen Seitens der Regierung zugedachten Abkommen nicht bestätigt finden. Lange hat es gedauert, bis sich das Cabinet Trikupis mit Vorschlägen herausgewagt hat, und recht wenig ist das, was gekommen ist. Nach, den jüngsten Meldungen sollen sämmtltche noch ausstehende Coupons, einschließlich 140/. guxi. Quhmin«hehn der am 15 December und 1. Januar 1894 fälligen, mit 50 Procent in Papier ein; /e * (8^7*0 «elöst werden, während die an späteren Terminen fällig werdenden Ztnsfcheine mitl QuhminRh* 30JProcent in Gold bezahlt werden sollen. Bei dem heutigen Goldagio besteht! " 68/69 aeranL zwischen diesen beiden Zahlungsarten kaum ein Unterschied. Noch vor kurzer Zeit! ttiffabethb fteuerfrri glaubte man, daß ein Arrangement zu Stande kommen werde, welchem eine Gold-1 " ®oih Zahlung von 50 Procent zu Grunde liegen würde, bis dann durch allerlei unbestimmte 150/. rwh- ' Gerüchte die Erwartungen auf ein geringeres Niveau herabgedrückt worden waren.! 40/n do ho Die ganze Art und Weise wie Gliechenland seine Gläubiger behandelt, erinnert stark, oo/_ h0‘ ho an baö von Portugal gegebene Beispiel. Gerabe wie bort becrettrt auch in biefem, i—vni &miff Falle der Schulbner ganz einseitig btc Herabsetzung feiner Zahlungsverpflichtungen, A,/. do EraämunaSncfi unb setzt sich dabei leichtfertig über alle abgegebenen Versicherungen unb felbst über 150/° Norbwestbabn Gol? verbrrefte Neservatrechle hinweg. Schlechte Beispiele ftnben leider nur zu schnell! /o ° Nachahmung, insbesondere wenn man, wie es bei Portugal der Fall ist, sieht, daß der böswillige Schuldner allen gegen ihn eingeleiteten Schritten Trotz zu bieten vermag. Es ist deßhalb höchste Zeit, daß die geschädigten Gläubiger geschlossen vorgehen, um ihre Rechte zu verthetdigen. Durch diese ungünstigen Momente konnten sich natürlich die Course aus bem Markt der ausländischen Renten nicht voll behaupten. Griechen waren die ganze Woche rückgängig und beschleunigten das Tempo noch, als obige Nachrichten bekannt wurden. Für die Eisenbahnobligationen war am Donnerstag gar feine Notiz zu erzielen unb die Monopolanleihe hat über vier Prozent verloren, ba sich die! mancherseitS noch gehegte stille Hoffnung, daß wenigstens das Unterpfand dieser! schuld nicht angegriffen werde, als trügerisch erwiesen hat. Bei Portugiesen überwog das Angebot gleichfalls. Italiener profitirten im Anfänge durch die Berufung Crispis unb bas weichende Golvagio, doch nahm die Speculation schon nach ganz mäßiger Coursbesserung wieder Realisationen vor. Die Zustände in Italien sind ju wenig geklärt unb auch heute läßt sich noch nicht vorauSsehen, ob bie verschtebenen I großen inbustriellen Werke, welche durch die Zahlungseinstellung des Credits Mo- biliare ihren Geldgeber verloren haben, Ersah dafür finden können. Verstimmend wirkten auch die Unruhen in Stellten, wenngleich man ihnen keinen ernsten Cha- racter betleat. Russische Consols waren niedriger offerirt in der Voraussetzung, daß durch die etngeleitete Verstaatlichung der großen Eisenbahngesellschaft neues I Material an ben Markt kommen werbe. Serben lagen matt, weil zwischen Oesterreich unb Serbien in ber Werthsteuerfrage Differenzen ausgebrochen sind. Oester- retchische unb ungarische Werthe flnb leicht abgeschwächt. Den türkischen Papieren hat schon seit geraumer Zeit bie Pariser Börse ihre Gunst zugewendet unb in biefer Woche werben Türkenloose von bort aus mit ber Mottvtrung stark pousstrt, daß die, römische Handelskammer ihren Widerstand gegen das Arrangement, welches die Einlösung ber Treffer mit 75 Procent statt seitheriger 58 in Aussicht stellt, aufgegeben habe. Von ben außereuropäischen Renten sind egyptische eine Kleinigkeit niedriger, argentinische dagegen mäßig gebessert. Für Mexikaner machte eine englische Zeitung, Stimmung, indem sie wissen wollte, daß das Budget für 1894 ohne jeglichen Fehl-, betrag festgestellt fei. Die hierdurch erzielten Avancen gingen jedoch zum Thetl, wieder verloren, ba jene Angaben wenig Glauben fanden. Die deulfchen Anleihen, waren bei mäßigen Umsätzen leidlich behauptet. Der Verkehr auf dem B a n k e n in a r k t ist beinahe ausschließlich durch die, Verhältnisse ber Wiener unb Pester Börsen geleitet worben. Dort scheint sich, neuerbingö wieber eine Uebetfpeculatlon entwickelt zu Haden, welche die Kräfte jener Plätze wett übersteigt. Durch den bevorstehenden Jahresabschluß befürchtet man, nun bort, baß bet der diesmaligen Liquidation die deutschen Institute und Privat-, firmen ihre flüssigen Mittel nicht mehr so bereitwillig wie früher zur Verfügung stellen würden, und In Erwägung dieses Umstandes suchte ein Theil jener Haussiers, jetzt schon am eigenen Platze feine Bedürfnisse zu befriedigen, wobei von fchwachen, Händen bis zu zwölf Procent Zinsen bewilligt werden mußten, ein Satz, welcher, Viele veranlaßte, ihre Engagements glatt zu stellen. Infolge dessen sandte Wien, malte Course für feine Bankaktien, welche an den deutschen Börsen nicht unberück-, sichtigt geblieben sind. Unsere einheimischen Banken weisen nur geringe Verände-1 ningen auf. Die Actien der Deutschen unb ber DreSbener Bank gewannen Bruch-, theile unb jene ber Disconto-Gesellfchaft verloren eine Kleinigkeit wegen der Be-1 BuberuS-Obligall theiligung dieses Instituts an der Pariser Druckluft-Gesellschaft. Enipfehlenswerthe MT Festgeschenke! Martin, Illastr. Oeeoh. d. Thiere. 4 Bde. in hocheleg. Einband. Mit 1567 Bildern. Mk. 12,50 (statt Mk. 24,-). Reber, Kunstgeschichte dlruogen. 25 Blatt nach Originalen voe Raphael, Crespi, Murillo u. s. w., in eleg. Prachtmappe. Mk. 10,— (statt Mk. 20,-). Deutsche Jugend von Jul. Lohmev*. 8 Bde. Mit Illustr. v. Fed. Fllnzer, Pietsch, Kaulbach etc. Text v. Data, Lohmeyer, Trojan etc. Das schönst» Geschenk für unsere Jugend. Jeder Band bildet ein abgeschlossenes Ganze. A Bd. Mk. 3.— (statt Mk. 5.—). 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Anl. 98.— 102.85 5% Sübbahn Lombarde» 103.45 103.60 102.30 4o/o do. do. 3°/o do. do. 96.30 61.50 96.15 60.85 102.— 102.— 4% Prag-Duxer Gold . , Rudolf Gold (Salzt.) 99.40 100.15 99.15 100.10 100.35 107.65 100.50 107.60 , Franz-Joses Silber 3o/o ftaaU. garant. Jtal. 79.20 79.40 100.30 100.50 Eifenbahn . . 3o/o Livorneser . . . 51.60 55.50 51.— 55 20 84.20 84.05 4"/oRuff.Südw -Etfenb. 97.95 98.30 81.80 81.90 4°/o Wladikawkas garnt. 97.95 98.30 107.20 107.— 4i/o gar. Sardtn.Sec.stfr. 68.10 68.— 6 HfttttadtvtUtim. LudwigShafen-Bexbach. Hessische LudwtgSbahn. Pfälzische Nordbahn 224.70 225.— | Oest Nordw.-BahnLit^. 199', 199.— 108 50 109 — | Gotthardt..... 150.25 150.40 111.05 110 60 | Jtal. Mittelmeer . . 87.10 86.86 Lübcir-Va°/oFrnkf^yp.-Pfdbr. 103.— Bk.-Vfandbr. I u. II 101.— 101. 97.— 97.— 3l/f,/o do...... 95 — 95.— 4o/oPreuß.Hpp.-Act.-Bk.- b'/sO/o Rhein. Hyp.-Bank- Pfanvbr. XV.-18. 102.60 102.60 Pfandbr. . . . 94 80 94.75 W/o do...... 40/o Preuß. Eentr^Bod.- Ered.-Pfandbr. bi- 95 50 95 50 4«/ Meininger Pfandbr. 4°/o do. do. unkündbar bis 1900 ICO 80 102.50 100.80 102.50 1885 ..... 100.90 100.90 Loose. Oestr.l860rfl.500-Loose 122.95 122.80 Braunschweig. 20 Thlr.- , I854rfl.250- , 124.70 123.— Loose .... 102.80 103 4®/o Meininger Prämien- 3% Oldenburger Loose . 127.25 127.75 Pfandbr. . . . 127.60 127 20 1 3^/^/-,Köln-MtndnUtooie 130.20 130.35 enurifanife« etfenMOn-BcmM. M/oEhic.Milw.f.St.Paul 4% Chicago Burlington Prt., rückzahlb. 1910 . öo/oEhic.Mllw.f.St.Paul 113.30 113.30 Nebraska 1927 . . 85.70 85.50 4*/s°/q Ealtfornia Paris. Prt., rückzahlb. 1921 . S°/°Eentr.Pacif.I.Mrtg. rückzahlb. 1896 . . 105.60 102.— 105.60 L M., rückzahlb. 1912 60/oPacif.osMiftouri con- foltdated I. M. r. 1920 104 50 95.20 104.50 95 20 bt Die ange •rarfung nnb' Sieben. S lrche deousfich! bdT., ist der alt )um Äem foTit die von W, (Ms räumt einer Ui Benu-ung jur tztsundheil obt Sir briNj bit Schutzmann eint vorläufig diäme vorzun Sieben Si latoftab -rotzhtrzo Loburg hierhe Serlii, 1 karfscheri W nnb bis aus S bts qtsttzgtber NtichSyarlamei trliftnbtn Dr Ärgntr der H ittzttn verzwei fonbtr» gegen schiublich auf poimsche Hebt Unterlegenen t ttnut tyirfjut Ölungen übt 14t io günstig •tiltu doch um ^uh ^-xitbtnbt W wirtlich t wird, darüber rfa. Der ! 9- Januar 18! 3ahre nur uni Äutwvch ben Utt bann bie "°Nage beg 9 " $ie t .^"Sung zu t •lr 8narchs 7"«- R-gj, ionbtrtn, ob , »Nkit fe|tlL ^erall fl , Tpezie ^stscheuU ■•“'S ^■*8 de 1« g ? 'iflnuar LueT^irb Sh Ji