1893 Samstag den 18. Februar nr. 42. Zweites Blatt Amts, und Anzeiseblatt für den «reis Gieren. 11t iHweetm-eurtaar O «* *«l®* Hratisöeitage: Hießener Jamitienötätter felynbm Tag erscheinenvrn Rmnmer bii vor». It) Uh«. ei Zlnrtlicher Theil f Nollheaters: Feuilleton 99.00 MsW. ;uar 1893. 91.80 92.10 21.00 6100 86.50 395.25 2°4.62 153.20 106.00 112.20 6180 VikrllltLhrlga >HeMmreUrtf • 2 Mark 60 Pf». ÄtbartiMi, »fixt*«*« eeb Druckerei: >4*r|tett Wx.l. S«r»1»recher 61 ihme während dem ,en Gatten, BaterS des Vereins \ut r str ihre unemüd- lchedem Verewigten Levi für die W igen innigM Dank Wwe. ^irehM Bekanntmachung, betr. den Oberhesf. Obstbauverein. Herr Obstbautechniker Metz von Friedberg wird die nachstehend bezeichneten Orte des Kreises Gießen zu den angegebenen Zeiten besuchen, um Vorträge und praktische Unterweisungen an Obstbäumen abzuhalten. Die Mitglieder des Obstbauvereins und Freunde des Obstbaues werden hierzu freundlichst eingeladen. Die Herren Bürgermeister der betr. Orte ersuche ich um gefällige ortsübliche Bekanntmachung. Gießen, 9. Februar 1893. Der Vorsitzende des Vereinsbezirks Gießen des Oberhess. Obstbauvereins. Nebel, Amtmann. Steinheim. Sonntag, 19. Februar, Nachm. 3 Uhr: Vortrag. Montag, 20. Februar, Vormittags 9 Uhr ab: Praktische Unterweisungen. Utphe. Montag, 20. Februar, Abends 8 Uhr: Vortrag. Dienstag, 21. Februar, Vormittags 9 Uhr ab: Praktische Unterweisungen. Trais-Horloff. Dienstag, 21. Februar, Abends 8 Uhr: Vortrag. Mittwoch, 22. Februar, Vormittags 9 Uhr ab: Praktische Unterweisungen. Inheiden. Mittwoch, 22. Februar, Abends 8 Uhr: Vortrag. Donnerstag, 23. Februar, Vormittags 9 Uhr: Praktische Unterweisungen an Dbftbäumen. darauf aufmerksam, 11 Etiquett versehen unserer Brauerei uw bmbmmi. geschickt, um In der dortigen deutschen Abtheilung für Schulwesen als Muster von Unterrichtsergebniffen ausgestellt zu werden. Die von der preußischen Unterrichtsverwaltung angestellten Erhebungen über die besten Schriftproben in den Mädchenschulen deS Staates haben das für die Anstalt höchst ehrenvolle Ergebniß gehabt, daß die hiesige höhere Töchterschule in dieser Beziehung die erste Stelle einnimmt. * Wie«, 8. Februar. Die Wiener Dienstboten sind sehr billig, im Allgemeinen treu, in Ausnahmsfällen aber sehr gefährlich für ihre Dienstgeber. Ein solcher Aus- nahmsfall ereignete sich gestern im Hause Nr. 7 der Hernalser Hauptstraße in der Wohnung deS Spezereihändlers Alfonso Crov att o. Dieser hatte gewohnter Weise um 6 Uhr früh seine Wohnung verlassen und sich in sein im selben Hause befindliches Geschäftslocal begeben. Die Frau lag noch im Bette. Da drang plötzlich um 6'/« Uhr früh ein unbekannter Mann in ihr Zimmer und führte mit dem Schlägel eines Mörsers einen Schlag gegen ihren Kopf. Die Frau rief ihrem Dienstmädchen um Hilfe, doch vergebens. , Sie wollte durch die andere Thür aus dem Schlafzimmer entweichen, doch die Thüre war versperrt. Schließlich gelang es ihr, das Fenster zu gewinnen und auf die Gaffe um Hilfe zu rufen. Herr Crovatto und dessen Hausknecht kamen nun herbei, und es gelang ihnen noch, den fliehenden Eindringling festzuhalten. Dieser ist der 66jährige SebastianKastner, der Vater des Dienstmädchens der Crovattos. Er ist vor einigen Tagen aus seiner Heimath, einem Dorf in Böhmen, eigens nach Wien gekommen, um unter passiver Assistenz seiner Tochter deren Dienstgeberin, Frau Crovatto, zu ermorden und zu berauben. Selbstverständlich werden Vater und Tochter ihrer Strafe nicht entgehen. Vor zwei Jahren etwa kam in Wien ein ähnlicher Fall vor. Die meisten Leute vertrauen unbedenklich ihr Eigenthum, ihre Kinder und ihr Leben schlecht bezahlten Dienstboten an. Mon muß sich eigentlich wundern, daß diese doch verhältnißmäßig so selten das Vertrauen ihrer Dienstgeber täuschen. ul Lindau. hailier (Rudolphs Parquet ML VoO, . GaWeiie Mk 1.-. J___1454 ipktein. fälle von Angehörigen d. Ms. anberaumte Weiteres verlegt. der Vorstand. 'ein. Heia r/2 tu. Vermischtes. ♦ Trier, 9. Februar. Die Hefte der hiesigen höhern Töchterschule werden zur Weltausstellung nach Chicago Alle Mitglieder des Obstbauvereins und Freunde des Obstbaues lade ich zu dieser Versammlung freundlichst ein, besonders ergeht diese Einladung an die Herren Bürgermeister des Kreises Gießen. Gießen, den 14. Februar 1893. Der Vorsitzende des Vereinsbezirks Gießen des Oberhess. Obstbauvereins. Nebel, Amtmann. _____ «ine Wette. Fastnachts-Erzählung von S. torn Have. (3. Fortsetzung.) „Nun," meinte Ada, „dann bleib wenigstens bei mir, bis eS vollends Tag ist, Du kannst ja hier auf meiner Couchette Dich ein Stündchen hinlegen und versuchen zu schlafen, es war ja öfter Dein Plätzchen, wenn ich mich nicht ganz wohl fühlte und Nachts nicht allein sein mochte." Freudig erfüllte die treue Jeanette der geliebten Herrin Wunsch und beide begaben sich zur Ruhe. Ada war indeß sehr erregt und konnte lange nicht einschlafen. Als sie infolge dessen am anderen Morgen erwachte, war Jeanette schon fort. Am Nachmittage gingen RichthofenS emige Einkäufe machen. Ada hatte sie nicht begleitet, sondern Müdigkeit vorgeschützt, in Wahrheit wollte sie aber den Rittmeister, den sie erwartete, allein empfangen. Kaum hatten RichthofenS sie verlassen, als ihr auch Lemberg gemeldet wurde. Daß die Gräfin gestern den Ball mit ihm eröffnet und auch noch den Cotillon mit ihm getanzt, hatte ihm nun vollends den Kopf verdreht, so daß er es wirklich wagte, Ada den Vorschlag zu machen, sie auf den Maskenball zu führen, der übrigens auch schon in einigen Tagen stattfinden sollte. Der Erfolg rechtfertigte seine kühnsten Hoffnungen, ein weniger eitler Mann würde doch etwas erstaunt gewesen sein, daß Ada nach kurzem Zögern seine Bitte gewährte. Graf Lemberg sand es natürlich und hegte nur die Besorgniß, daß er sich schließlich in allem Ernst in die reizende Frau verlieben, sie vielleicht gar heirathen werde, und seine Don Juan- Natur sträubte sich doch gegen das Joch der Ehe. „Darf ich Sie am Abend des Maskenballes hier ab- holen, verehrte Gräfin, und wann befehlen Sie, daß ich komme?" fragte er. „Nein, ich denke, wir treffen uns am Eingänge des Theaters um zehn Uhr," war der Gräfin Antwort. „Wie Sie befehlen, gnädigste Gräfin, aber bitte, beschreiben Sie mir Ihr Costüm, — ich werde als Tscherkeffe erscheinen." Bekanntmachung, betreffend den Oberhessischen Obstbauverein. Freitag den 24. Februar d. I., Nachmittags 2 Uhr, findet auf Lonys Bierkeüer zu Gießen eine Generalversammlung des Vereinsbezirks Gießen mit folgender Tagesordnung statt: 1. Was kann Seitens der Gemeinden zur Förderung des Obstbaues geschehen? Referent: Herr Landwirthschafts- lehrer Dr. von Peter zu Friedberg; 2. Unter welchen Verhältnissen gewährleistet der Obstbau die höchste Rentabilität? Referent: Vorsteher der pomo- logischen Gärten Herr C. Reichelt zu Friedberg; 3. Ist die Theilung des Vereinsbezirks Gießen in Sec- tionm wünschenswerth? Aufgeben der Sectionen? Gold-Mlt Wir Bekanntmachung, betreffend Feldbereinigung in der Gemarkung Steinbach. Die Arbeiten des III. Abschnitts des II. Feldbereinigungsbezirks zu Steinbach (Feld zwischen der Kreisftraße nach Garbenteich und dem alten Anneröder Weg), nämlich die bei Bildung der Crfatzgrundstücke angefertigten Zutheil- ungsfarten, das Zutheilungsverzeichniß, die Guter-Gefchoffe, das Verzeichniß der übergehenden Obstbäume liegen in der Zeit vom 15. bis einschließlich 28. Februar 1. I auf dem Amtszimmer der Großh. Bürgermeisterei Steinbach zur Einsicht der Betheiligten offen. Termin zur Entgegennahme von Einwendungen gegen diese Arbeiten findet Mittwoch den 1. März l. I., Nachmittags von 2’/, bis 4 Uhr in dem Rathhaus zu Steinbach statt. Ich lade zu diesem Termin die Betheiligten unter dem Hinweis darauf, daß die Nichterscheinenden mit Einwendungen ausgeschlossen sind. Gießen, 11. Februar 1893. Der Vollzugs-Commissar: Nebel, Amtmann. - ü nSt MPH« «chhrint tüglich, ■M eu»na>mt bd Montagl. Mr Mrßrnrr •erten ton Wöchentlich bv«i»«l beied'ft. Mwn am eine ‘ Gießener Anzeiger Hmerat-A'nzeiger. „Morgen gibst Du schon wieder ein Fest? Ach, Ada, eS ist entzückend bei Dir, und ich habe Dich furchtbar lieb!" ries Gretchen, die Freundin stürmisch umarmend. „Weil ich Lieutenant von Berg wieder eingeladen habe, lachte diese. „Erdrück mich nur nicht aus Dankbarkeit dafür, Kleine, sonst gibts morgen eine Leichen- statt einer Der- lobungsseier." „Wer wird sich denn morgen verloben?" fragte das junge Mädchen schelmisch. „Aber," fuhr sie fort, „ist morgen nicht der Maskenball?" „Möglich," erwiderte fast verlegen und sichtlich verstimmt Ada, „soll ich ihn vielleicht besuchen?" setzte sie mit Bitterkeit hinzu. Erschrocken über ihre Unbedachtsamkeit, durch die sie die Freundin verletzt, wollte Gretchen ihren Fehler mit einem Kusse abbitten, als Herr v. Saldern gemeldet wurde. „Führen Sie den Baron in den Salon," befahl Die Gräfin erröthend, „komm mit, Gretchen," wandte sie sich dann an diese, indem sie von ihrer Arbeit aufblickte. Doch da war kein Gretchen mehr, es hatte bei Salderns Namen rasch das Zimmer verlassen und Ada mußte sich allein in den Salon begeben. Saldern eilte ihr entgegen und ihre Hand ergreifend und mit Küssen bedeckend, rief er: „Theure Gräfin, am liebsten wäre ich schon gestern zu Ihnen geeilt, allein ich kam erst mit dem letzten Zuge zurück aus der Residenz, wo ich meine Ernennung zum bevollmächtigten Minister in B. erhielt." „O, wie freut mich diese Nachricht. Herzlichen Glück- wünsch'." unterbrach Ada ihn lebhaft, dann plötzlich erbleichend, fügte sie traurig hinzu: „Aber dann werden Sie L. ver- lassen müssen?" „Und würden Sie mich vermissen?" fragte Saldern glückstrahlend. „SD, Ada, haben Sie nicht zwischen den Zeilen meines Briefes gelesen? Sie müssen ja wissen, daß ich ®le heiß und innig liebe, daß ich ein Leben fern von Ihnen nicht ertrüge." Bei seinen Worten blickte Ada erröthend zu ihm auf, und was er in ihren Augen las, ließ ihn sie in seine Arme ziehen. (Fortsetzung folgt.) „Mit meinem Cosiüm will ich Sie überraschen," entgegnete Ada. . ,, „O, mein Herz wird Sie in jeder Maske erkennen," unterbrach Lemberg sie lebhaft. Spöttisch lächelnd suchte Ada indeß aus der vor ihr befindlichen Kartenschale eine Karte des Rittmeisters, riß sie in zwei Thetle und ihm den einen gebend, sagte sie: „Diesen stecken Sie an, ich nehme den andern, denn das Erkennen mit dem Herzen dürste doch eine etwas unsichere Geschichte sein, wenigstens was mich betrifft," fügte sie fast verächtlich Jetzt wurde anderer Besuch gemeldet und der Rittmeister empfahl sich mit siegreich triumphirender Miene, nachdem er wiederholt Adas Hand geküßt. Als er gegangen, veränderten sich die Züge der jungen Frau, ihre Augen blickten ihm zornig nach und um ihren Mund spielte ein verächtliches Lächeln - auch blieb sie den Rest des Tages nachdenklich und zerstreut. . Einige Tage später saßen die beiden Freundinnen plaudernd in Adas kleinem Boudoir, d. h. Gretchen trug zum größten Theile die Kosten der Unterhaltung, denn Ada verhielt sich seit ihrem Balle ungewöhnlich ernst und still, was RichthofenS nicht entgangen war. Frau v. Richthofen schob es auf die Kränkung, welche ihr die Wette bereitet, und welche um so tiefer sein mußte, als Ada fast ängstlich jede «eitere Aussprache darüber vermieden hatte, Gretchen dachte indeß, der Brief Salderns möchte wohl auch seinen Theil daran haben- aber so schwer es ihr bei ihrer Lebhaftigkeit ward, schwieg sie tapfer darüber, eingedenk der mütterlichen Warnung. „Welcher von Deinen Tänzern hat Dir denn auf unserem Balle am besten gefallen?" fragte Ada endlich. „Als Tänzer Herr von Berg, er tanzt vorzüglich, war die Antwort. „Darum hast Du ihm auch wohl den ersten Walzer, die Polka und auch noch den Cotillon gegeben? Aber auch sonst scheint er Dir nicht gerade mißfallen zu haben, oder hast Du Dich nur aus Höflichkeit bei Tisch so lebhaft mit ihm unterhalten?" neckte Ada. „Natürlich nur aus Höflichkeit, Du garstige Ada, lachte Gretchen. t r _ ., „Nun, das ist mir lieb zu hören, da sollst Du ihn morgen bei unserem kleinen Diner auch nicht zum Tischnachbarn haben," sagte die Gräfin. Ma ’t&N' zeige. . 1529 wi *• direkt auS der Aabrik also au8 erster Hand v g» von Elten & Keussen, Crefeld, Z 'Öl Illi llllDllL w jedem Maaß zu beziehen. Man verlange^ XrV IV" V Muster mit Anaabe dcS Gewünschten. S HU gENEDICTINE, ^^lAbbaye deFdcamp 32 280 rm Buchen»Scheiter, 1474 Walz. 1434 3Lindenplatz Daniel Heil, LindenplatzZ o o fleht & Vogler, «l. • [1369 ^rantfurt a SR. iO Buchen-Wellen, 3025 [995 G> Emil Fischbach. IBIS Aeisgeöotenes. J« Apotheken L Droöerien Htfit zu mäßigen Preisen. 477 Emil Fischbach. 1319 — •e <^mil Fischbach. 1295] Depot*: Heinrich Wallach, 8061 •Ubacttan: H «chcvda. — DruH uno «erlag 6c B^ühl'sch« Brudern <4bt. Pietsch, bi Siche*. kC] SCHUTZ MARKE Empfohlen von Pr. Dr. WilM-in 228 157 8300 114 Zahnend Mundwasser Der Verein Deutsches Eau de Seiet Flacon M I 25 und M 2— Vortrefflich Ionisch den Appebl d die Vtfdivimg befördernd Nur der Nachbenannte verpflichtete sich schriftlich, keine Gustav Gerhard. Benner &. Krumm, Drogerie, C. Fr Conrad Vormittags 9 Uhr: rm Buchen-Scheiter, „ Buchen-Knüppel, Wellen Buchen-9teisig, rm Buchen-Stöcke. Unübertroffen an Nährwerth und Geschmack. Ueberall käuflich. [1808 und Weichholz-Reisig, 114 rm Buchen-Stöcke. Donnerstag, 23. Februar l.J., I A Kür die «rbetterberstche- 'N rungSadtpeilung eieer alte« 5 gut eingesührten öttlldie» K ruugSaustalt wird et« tüch» Zusammenkunft an beiden Tagen an der Nieder - Bessingener Schneise im Kreppelwäldchen. Anfang in der Eisenkaute. Lich, 15. Februar 1893. Grobherzogliche Bürgermeisterei Lich. 1202] In unserer mechanischen Weberei finden tüchtig« «rdetterinne«dauernde Nachahmungen unserer allein echten Benedictine zu verkaufen: Emil Finchbach in Giessen. HANS HOTTEN BOTH, General-Agent, HAMBURG. Y* divgungen. 0ff«rt«n unter Chiffre J V 563 an chaaseu- .gufoa fiOlU' faelt“ bd DAS BESTE zum Zähnereinigen. Oie hygienische Zahnpasta V Bergmann ACe., Berlin a. Frankfurt a M. ist da* be«t*> wirklich antiseptische Zahn relnlfluogsmlttel, unerlässlich zur Erlangung und Erhaltung gesunder blendendweisser Zähne I VorrSthig 50 Pfg. pro Stück bei 1056]___ H. Tichy. Angebot« fuar Bibliotheken, io wie einielner BGeber erbittet die J. Ricker’sehe Buchhandlung Glessen. m» Invwt \lt Dampfziegelei C. Zulelmer & Co., Cassel, Handsteine, Maschinenfleine, Korm- steine, Iaifliegel elc. Fuhrwerk. 1410] Einem Fuhrmann mit einigem Vermögen ist Gelegenheit geboten, sich selbständig zu machen Dam werden zwei halbschwere junge zugfeil« Pferde, zwei Kastenwagen, sowie ein Rollwagen |u mäßigem Preis abgegeben | Wohnung, sowie Stallung für zwei Pferde und etwa- Hrfraum sind dabei zu oermirihen. Angebote unter E W 380 nimmt die Exped d. Bl cnigegen. hochfeines Märzenbier aus der Actien-Brauerei Gießen in Flaschen zu 23 Pf. zuin Verkauf bringe. W Jedes Quantum frei ins Haus. Hochachtungsvoll Holz-Versteigerung in den Waldongrn drr Stadt Lich. Versteigert werden in der Forstwartei Hinterwald, District Eisenkaute, nächst der Grenze des Fürstl. Lich- schen DistrictS Graucdorn und des Albacher Gemeindewaldeö: Mittwoch, 22. Februar l. I., Königs-Reis -Stärke, Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt Preiselbeeren, tischfertig, per Psd. 50 H, empfiehlt Irisch kiugkmachik ßobnni, daS Pfund 16 4- (1441 irrau Laut; Wwe., Mark platz lief, irc bill. als Fabr. *p_rv_283j_». Kett, Eltville a. Rh. Schellfische frisch und billig im .«rbflock^. s!4)l Conditorei Bettler Lüd-Anlage empfiehlt täglich frisch Berliner Pfannkuchen, Kreppet, Kaffee- u-b Tbee- gebäck. — Anfertigung von Creme« und Gefrorenem in vorzüglichster Qua- Raturelltapeten von 10 Pfg. an, Goldtapeten „ 20 „ „ Glanitapeten , 80 , „ in den schönsten neuesten Mustern. Mustertarten überallhin fronro. 186t Gebrüder Siegler, Minden in Wests. Meiner werthen Kundschaft, sowie einem verehrlichen Publikum hierdurch die ergebene Mittheilung, daß id) von heute ab 8 rm Weichholz-Knüppel, 651 , Retserholz. DieZusammenkunft ist an jedem Tage im MohrSwald. Cleeberg, den 7. Februar 1893. Der Bürgermeister: 1345] Keil. Mnfnrpn Petroleum, muiureu Benzin,Dampf Waffer und Eleetricitüt. Arbeitsmaschinen für alle ® werde. — Neu und gebraucht A. Collin, Frankfurt a. SR., 611J 4 neue laubenstrahe__ 200 4,4 „ Achm-Scheiter, 150 „ Buchen-Knüppel, 3178 Wellen Buchen-, Eichen-, Nadel- Beschäftigung Gevr. Homderger ch Cdhtu«__ 1368) Einen Ltellmachergesellen und einen Lehrling sucht H. Braun, Siegen, Löbrstratze. H?8| Ein tüchtiges, in allen Hausarbeiten erfahrenes BiLdchen per 1. März gesucht Frau «nna Blank, Bahnhofffr- 18 1393) Ein braves tüchtiges Dirafl- Mädchen auf Anfang 'März gesucht. _______________Kirchenplatz 21, 1 Stock. 1464) Ein tüchtiges Mädchen str Küche und Hausarbeit gesucht. GteinS Garten. 46 Dies« «d-. ( finit toJM citrfi, da di ttiic W $ ii «UM drssn W. yiibm M Staat ttgaüder l Staat unb jewilli, IH.! bin die H palltitbttS X/horr wüi H&daltf nmtzm -riv ill 411 ant Hb».: tsntaW knlgrerli bd Staate 8iH. •ertraj, ier MH W, alt luftifltnbt laufe gleilt ■ürbai. n>H her Mffl die St Mlotar p! I« teiyn. m Üanbeh seiei, bat d| *801 der l Vermischte Anzeigen. Malunterricht. 1307) Gründlicher Vrtvatunter- richt, eo. Cnrsos im Aetchnen und telmalen noch Antike und ^atur,, B«- leilung »um Ltillleden-, Landfchaft- unb Portraitmalen. Offerten bitte der «icker'ichen Buchhandlung zugehen zu lasten. Otto Fritz, ttünstmaler Schneider metiler Musterkarten in biaiflcn stoffen _ ßoN Provision- jFranco Zusend Jede« Matz Theod. Welter in Nürnberg. weiteste» luchverfandtgeschäst l«60 Guter MittilSsW W zu 60 Pfg. und höher. Ä Abonnenten gesucht. (5^8 Mtpauration Iolmfir Hof, Bahnhofstraße 3L_______ Vormittags 9 Uhr Buchenstämme von 38—54 cm mittlerem Durchmesser bis 8 m Länge — 34,57 fm, Fichten-Reisstangen.zuBohnen- stangen geeignet, Holzversteigerungen im Gemeindewald zu Cleeberg 1) Montag den 20. gievrnar er., Bormittag« 10 Uhr, im District MohrSwald 38b: «tammhol,. 137 StückEichen-Stämmeoon 102,31 fm, 1 Buchen-Stawm von 1,33 fm, im District Niederlag 27b: 9 Stück Eichen-Stämme von 1,39 fm, 7 Stück Nadelholz-Stämme von l,04fm, 118 Stück Nadelholz-Derbholzstangen, 243 „ „ -Bohnenstangen, 11 rm Eichen-Schichtnutzholz, 72 , -Knüppel, 1800 Stück „ -Wellen, 5 rm Buchen-Scheit, 11 „ „ -Knüppel, 250 Stück, -Wellen. 2) Dienstag den 21. Aebruar er., Vormittags 10 Uhr, im District MohrSwald 38b: Brennholz. 55 rm Eichen-Scheit, 19 . „ -Knüppel, 1000 Stück , -Wellen, 35 rm Buchen-Scheit, 15 , „ -Knüppel, 975 Stück „ -Wellen, im District Geisenberg 29b und 31b: 1075 Stück Eichen-Wellen, Das \ Xeneste /V in \ % Verlobungsanzeigen \" Hochzeitseinladungen Visitenkarten empfiehlt bei hochf. AusfOhrunir In küracter Zeit C. von M üncliow \ Univ.-Druckeral \ Selterawcg 52. Arbeiter für Grund auszugraben in Accord gesucht. Ehr. Haubach I. I An kanf alter Bücher n. Bilderwerke. 1486) Gesucht wird ein ültereS Mädchen welche« tm Häuslichen gut bewandert ist, in der Nahe von Gießen bei einen einzelnen Herrn zum baldigen. Eintritt durch Frau Müler, LSwengaffe Eine gesunde zweil- stillendc »Imme ans sofort gesucht. Näheres Bahnhofsir. 29, 1. 21. __________ [1«2]______________ 149<>l Ein brave» tüchtiges junget Dienstmädchen zum 1. Mär, gesucht. Babnho'ttraße 8. Quellenproducte. Natürl. medicln. Miner al wäeeer: Ahrweiler, Emser, »hachinger, »riedrichShaller »itterwaffer. Karlsbader, Kissinger, LudwigSbrunner, Marienbader, osener Sunyadt Aano» »ttterwaffer, Offenbacher Llthion, Salzbrunner, Salzschtirser, Schwalbacher, Ntederselterser, Btchy, Wtldnnger, Weilbacher rc. Qoellsake: Emser, Karlsbader, Marienbader, Wiesbadener rc. Badesalze, Mutterlaugen. Pantlllen: Biliner, Emser, Hornburger, Sodener, Vichy rc. Krankenheiler-Oaellsalzeeite: Nr 1 Iodsodasetfe, Nr 2. Jod- sobaschwefelsetfe, Nr- 3 verstänte Quellsal,seife. [1450 Zu hoben in der Adler-Drogerie SelterSweg 39. Bermiethungen. 1415) Eine Stube mit Eabinet u. Küche zu verm 3- Unverzagt, Steinstraße. 1437) Der oberste Stock meines Hauses mit allem Zubehär billigst zu vermietben- ____________SelterSweg 24. W140S] Mansardenzimmer mit Eabinet und Zubehär für eine ruhige ältere Dame 1 zu vermietben. Näheres Nabrung>berg 8 im NebenhauS. 1066] Som 15. März an zwei fchäir Stuben. Küche. Wasterlnkg und Kellkr - raum, zu vermreiden. ^'tarkrplatz -2. _ 2S4j Ludwigstratze 12: unterer Stocks 5 Zimmer mit Zubehör, zum 1- April zu orrmiethen.____ 199] Der unter« oder brüte Stock meiner Hauses, 6 Zimmer, Badezimmer, 2 Bodenkammern, Trockenboden, 1 Keller, per 1. Avril zu vermietben. Loui» Petri HE, Asterweg 31. _ Bismarckstratze 14 mittlerer Stock, mit 6 Zimmern per 1 Avril anderweit zu vermietben. 1449 Ludwigsplatz 1* fünf Zimmer nebst ZubehSr und Garten^ antberl zu vermietben. ________Qlrr 1293] Kleine Wohnung billig tu vermietben.___Markin ratze ^.i zffsttzz Eine treundlichc schbne FamUien- wohnung (3—4 Zimmer nebst Zubehör) aus Milte März zu vermietben in Dr WeberS «ittelhauS, Wetzsteing^S 92-) Ein geräumiger Luden in bester Lage der Stadt ist ver sofort oder sp«er zu »errniethen. Näheres Neustadt 78, eine Treppe. 924] Eine grotze belle w per sofort zu vermietben Näheres Neustadt 78, eine Treppe. HeiserKeit, Ka karr US as "reellste ewa/irtpste Hausmittel: 307