et^T9ch- [2480 selljchast. 6en.) "berg. *” B'ch und ' Detbunben - 12418 Wgrmrisin. 027,473 Marl, re Wirksamkeit ist hast bekannt. Eie iMchtung Boden nd leistet zwetfel» !ah. den verschiedenen 8tt> vähruna von »Mm lirungder^ch'chLdm ts-Mt Äorbi und u erfahren, welche m M ilopprabrim. ßaubad) ßautertad). n Ach. ILtaW. >t in Niedewöllstadt. i Lckstadt. in Reichelsheim i. W i U. in Schliß eidt 1. in Schott n. 5/ornborf. »in Wohnbach. aMiiiig il ititrtiiPt.s i Gießen! pN°!chel8K |VV . ’ 23. ) , 23 - Haue. >** KtztsüM- 1893. entt ti® , e»f Ict. Sfr* $> urtib^0. »750 9280 21.« 61701 10^ 93.« 402 37 / 207.« löö.JJ 107.76 111.« 65« 0«** HiSc-vt^. 1893 Nr. 64. Zweites Blatt. Donnerstag den 16 März »a Mn« Ml*« Acetat tigli*, WM MaZnahm« bH •töntegl. M< ettfroet MWn Hm Iweieel Higdtft Mchener Anzeiger Kemrat-Wnzeiger. BierHHÄlrrtga 2 «ad 20 Piß. *6 Bringrrl6|n. Durch dir Post btHt* 2 Wad 60 Ps,. Rtbodie*. tpd*tw trab Drucktet: »m*Tc*«T U Aints- und Anzeigeblutt fflr den ICrds Gieren. Illk etratetrn-Buttani Hs J>- «ck b*b* Hratisbeikage: Hießmer Kamitienökätter 2lmtlid?er Theil am leeelmi ■*•« kreuz«, •reHUhu u. s. w in allen Lteinarten »ur .'lutzftelluna. welch« in ihrer Ausführung al- künstlerisch tu bezeichnen sind, und durch di« reichhaltige Au-wahl kann sowohl den bescheidensten, al- auch den weitgehendsten Aasorderuugrn Rechnung getragen werden. Auch in Grab- einfaffanGeu befindet fich bddbft ein große- Lager. Wir können deshalb allen jnterthenten eine Besichtigung dieser Ausstellung destmS empfehlen. Sehr schön au-geführ te Gukwckrfe liegea ebeniall- »ur gefälligen Ansicht aus und werden etwaige Aufträge in kürzester Zeit auSgesilhrt bei billigster Prei-derrchnung. Gesicht, welche mir seine Fäuste so kräftig in die Backen prägte, daß mich am anderen Tage alle Leute fragten, ob ich mir die natürlichen Ohrfeigen hätte einimpfen lassen. — Anderweitige Beispiele: In trockenen Sommern hat die Elbe (bei Magdeburg) so wenig Wasser, daß die Schifffahrt schwierig wird. Da er- zählt Jemand: Die Elbe, aus der wir mit Dampfern fuhren, war so auSgetrocknet, daß wir die User nicht erkennen konnten vor den Staubwolken, welche die Räder des Dampfers auf» wirbelten. Oder: damals war die Elbe (wie der Manzanare» bei Madrid) ein zu Fuß und zu Wagen schiffbarer Fluß. Besonders üppig wachsen die sonderbaren Pflanzen aus den Kascrnenhöfen unter der gärtnerischen Zucht von Unteroffizieren, Wachtmeistern, Feldwebeln, weshalb sie auch Kasernenhosblüthen» heißen. Nur wenige davon: Achtung! oder ich lasse Euch brummen, bis der Jüngste von Euch der Aelteste wird. — Auf'S Wort, Ramler, wenn Sie sich neben ein Kameel stellen würden, könnte man Sie beide, der Aehnlichkeit nach, für zwei faule Eier halten. — Mit den Einjährigen ist überhaupt nichts los- aber Sie, Müller, sind doch der Einjährigste von Allen. — Ein Offizier erzählt von einem auffallend langen Menschen: Wenn er gegessen hatte und aufftand, dauerte eS immer beinahe fünf Minuten, bis er ganz oben war, 2C. :c. Der Vortrag schloß mit einem begeisterten Preise des deutschen Volke» und seiner wurzelechten Sprache und mit der Bitte, diese herrliche Sprache doch auch ein wenig lieb zu haben. EtWoffc' """'M KauSwirthschaftlichr Minke und ttathschläge. △ «US Oderhessen, Ende Februar. Die Beschaffung van Klee-, «raS- und WaldsLmereien. Wie im vorigen Jahre um dieselbe Zeit will ich auch Heuer nickt versäumen, auf die rechtzeitige Anschaffung von Klee-, Wiesen- «Nd WaldsLmereien htnzuweisen und auf die Preise und Eigenschaften derselben aufmerksam zu machen und will gleich von vornherein bemerken, daß Vorsicht mehr alS je geboten erscheinen. Die Gründe dafür find sehr einleuchtend, nämlich: Einmal sind die Sämereien fast durchweg schlecht gerathen und daher sehr theuer, sodann: es ist zu befürchten, daß alter Samen für neuer auSgegeben wird, wodurch der Lanbwirth Übel in die Klemme kommen kann, denn der alte Samen keimt nicht oder nur schlecht, wodurch der Käufer um sein Geld und die »u erhoffende Ernte gebracht werden kann. Beginnen wir mit dem wichtigsten Samen in der Landwirthschaft, dem Kleasame«. Die langandauernde Hitze hat die Kieepflanzen: Citeratnr «nd Kunft. — .«aturLrztliche Eprechstunden' Zeitschrift für da» gefammte Naturheilderfahren. Heiau-gegeden vorn Naturheilverein Nürnberg Heft 3. Preis per Jahrgang 3 Mk. — flut dem Inhalt beben wir hervor: Die Dictatur der Medicin. flut der .Deutschen Wartet — Meine Vortragtreise im November—December 1892. Von Spohr, Oberst a. D. - Die erste Pstege und Erziehung btt Kinde- im gesunden und kranken Zustande. Von Dr. mtd Brecher. — Unser gemeinste- Verbrechen. Ein Vortrag von Dr m. i Glarft. — Frau M. Voigt und ihre neue Naturhrilmethode Don Spohr. Oberst a. D. — flut der Praxis. Hornhauigeschwüre von Dr. med. Häusler. — Rothlauf von Dr. med. Obladen. — Lungen schwindfucht. — Vermischtet. kraft am meisten irnponirt? Die enorme Menge von Kühen, die sie auf dem viehhos gesehen haben. Im Uebrigen find fie vollständig enttäuscht beimgekehrt. Sie hatten die Europäer immer für reiche und kluge Leute, für eine Art Halbgötter gehalten , „aber, sagten fie, stellt Euch vor, dort sieht man wirkliche Weiße die Straßen kehren, Waffer tragen, Hunde fcheeren, Mist sammeln. Freilich giebt eS auch Reiche- z. B. die Besitzer jener Kühe, aber die gehen niemals aus. Sie wohnen in großen Steinhäusern, in Räumen^ die wie Spiegel glänzen, und sitzen von früh bi» Abend auf Stühlen, die mit Zeug gestopft sind - daneben stehen kleine, mit Sägespänen gefüllte Kästen, neben die man hinfpuckt. Diese Menschen sind allerdings glücklich- ihre einzige Beschäftigung ist eS, beständig die Hände in die Tasche zu stecken. Aber die, welche zu unS hier heraus- kommen, sich abmühen und arbeiten, die haben keine mit Zeug auSgeftopsten Stühle - sie sind von den andern aus- geschickt und müssen ganz arme Teufel sein. • Mandara lachte laut bei diesem Berichte seiner „Gesandten". Zum Schluß der „Audienz" besichtigten wir die Geschenke deS deutschen Kaisers: einen Siegelring, wollene und seidene Decken, zwei Kürasse, Kanonen, Flinten, Uhren, Trompeten, zwei Nähmaschinen, künstliche Thiere in Schachteln. Er fragte unS nach unserer Ansicht und wir fanden daS Alles selbstverständlich großarttg. * Arbeitslosigkeit und Arbeitsämter. „Wer ist eigentlich schuld an der Arbeitslosigkeit, über deren unheimliche Höhe von allen Seiten Klagen einlausen?" so fragt Pfarrer Naumann in Frankfurt a. M., einer der gründlichsten Kenner des socialen Gebietes. Er antwortet: „Kein einzelner Mensch, auch keine einzelne Klasse. Schuld ist das große unbestimmte Etwas, die „Gesellschaft", zu der wir alle ge- hören, das heißt: schuldig ist nicht etwa bloß die Regierung oder bloß die Communalverwaltung oder bloß der Reichthum oder bloß das heutige Recht oder bloß der Mangel an Religion oder bloß die freie Coneurrenz und der allgemeine gegenseitige Neid, sondern alle diese sind nur einzelne Angeklagte in dem großen Proceß, der sich vor unfern Augen abspielt. Darum kann eS auch kein einzelnes Heilmittel geben, feine Arbeitercolonie oder sonst etwas kann allein die Sorge der Beschäftigungslosen heben. Jeder Theil des Volkes muß bemüht sein, neue Wege zu finden. Den nächsten Schritt werden wohl die Stadtverwaltungen thun müssen, indem sie „Arbeitsämter" einrichten, d. h. Stellen, welche fich berufsmäßig mit der Organisation und Verwendung freier Arbeitskräfte zu befassen haben. Diese Arbeitsämter müssen die städtischen Arbeiten entweder selbst übernehmen, oder sich mit anderen städtischen Verwaltungen wegen Stellung von Arbeitskräften ins Einvernehmen setzen. Alle städttsche Arbeit muß in den Zeiten auSgegeben werden, wo sonst Arbeitsmangel ist, auch wenn sie dadurch etwas theurer werden sollte. Bei diesen Arbeiten muß auf kurze Arbeitszeit und hinreichenden Lohn gesehen werden. Wenn die Stadt als großer Arbeitgeber vorangeht, so wird eine gute Nachfolge nicht fehlen." * Der Unrechte. Dame (die auf der Eisbahn fällt, zu einem Herrn, der ihr beim Aufstehen behilflich sein will): „Ach, lassen Sie mich, bitte, bitte, — Sie sind ja gar nicht gemeint!" * Immer im Berus. Die Frau des Telegraphenassistenten (nach einer längeren Gardinenpredigt): „Na, Du grundschlechter Manu, waS sagst Du nun?" — „Hältst Du die Rede nach Potsdam telegraphirt, hätt es gerade 213 Mark 40 Pfennig gekostet." Rothklee CTrifoliue praten*e\ grober Schotenklee (Utae corniculatei), tujerm (rfedicago wtiT»), ESparfette (Onobrychie, Mtira), Jneamalr kirr i Trifolium in ex m* tum; unb verschiedene andere Sotten an bet Entwickelung gehtnbett. Der Landwtrth sehe barauf und macke beim Anläufe jur Bedingung, daß >U Äl«f«menfarti«uar zu 70 di- 75 Mk erhältlich, kostet aber diele- Jahr 80 bi- 85 Mk. Selber 6 bessere Gedeihen. Außerdem dient in ben gemischten Beständen die eine Pstanze der anderen zum Schutze. , , Wir empfehlen de-halb ben Lanbwirthen, Proben mit dieser Samenmifaung anstellen zu wollen unb find überzeugt, baß die Resultate gut au-fall°r°bruA- ^-Meilen Sn„- 8Dr TM fiSS .^^ttel, tnltuniTr ^ügen, rooburti Stellen t6^tnannUn M weißn Senf N- I. w. bttju. wir auf ble mberlehrns ",/en unkrrtnMu «lern als tn rttmn 1 Dies erklärt sich «Mchtsse haben - wte bet bin reinen ■b® Bebllrsn^e hat W nicht will, b,sür Keihm Auhndiw Pftanze btr anderen b Proben mit dieser , überMgt, daß die ■ommtn wir zu btn 18.In Kühnen Men. e letzigen Preise dazu, n «in wenig ridjftn: * 65 Ml. pro Cenlnn. kammgras (Cynosom rata) 50 W. Wiesenits Raugras (Lolium iratensiß) 45 Mk. - 4betrifst, welche bu^ ta Heinrich Kelln Lch io) bezogen werben enterten wir, M mch ; sind, mit -llSnihme essliche Maß lteserten. Heiden «u?. Früh- heiße lrockene Sommer netfrai mir iolgtnbt; r (50 flilo) 4 ’M - nimW und (T. grandifoli») geringe Ssmenmengm rlvestris) ohne ijlü&il schnitlsbedars nicht gern europaea) Hitrom losten. M«x i * E iai btt SchwarMer, gut geralhtn und zu erhältlich. weicht gerne eive gule emttkungsolgenlM st bei hi»-Kellers 'eben. EintMischM :t 30 $«.__ 25 Pf«. bei 25 Pfd. 24 Pf«. Preisen 1 Kübel nitto 25 Pf». J, Pfeffer, MMpiah r> 2381 am 2400 Görner t. Bureau: Markt 25. Arankfnrt a. M. Nr. 29 Bahnhofstrasse Nr. 29. 2384 996 5 loopogooopoooopooa O O OOOOOOOOOOHOOOOC 8 München CB '—1 = D . für das Jahr: 21 Rubel 20 Kopeken. 8 QQOOOOtXX2OOOQ0DODO o o [2262 Anzeigen JL 0,40 die Zeile. Neuenweg 22. 181] 1791 864 810 89 1466 % E Norwegen Rumänien . Schweden . Schweiz Russland . O O o o »allfleckseif«, Metall'Puh Seife. V Jahrgang München. Humoristische Blätter. A. 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