•"sä* besonders ir$t(ni^r sind Menu ?e * txye5 Entree Nil ctober: EDitkly^ ilbaiii JSSTEll iricht. lnnte ^gen ein Eintntz. --^IlLorsta^ nterricht. .L^' beginnt ein * ft"*** ötuiet Von w. 8.- ii ine LehmM nonot^i । D_'"°lira»hc«ch^ Mv880V ifolger) .84 Itnres ster tek **EIP‘’6 /8'A iisen, bei Moment# 3410 Leipzig 1811 sioot wieder October. her in meiner Wohr Roese, Tanz- und Fechtlr ininnt wieder MoilaS i erbitte mW * DM ;il Nw h MöM -lobcr 18*®' ,„,M rricht. ktt A«sbildmz ®>) ZZR fection- u®*** Nr. 243 Drittes Blatt. > Sonntag dm 15. Oktober 1893 D«r eH«nt täglich, «tt lulnobtnc des Vivalags. Die flhefrntr »eetrieelCKfer •frfctn dem Anzeiger «schemltch dreimal d «gelegt. Gießener Anzeiger Heneral-Unzeiger. viert etlttzrig er Ag,„e«e»t»i»rei»I 2 Msrl 20 Psg. u* vrmgerloha. Durch 6u PvN bezagc» 2 Mark 50 Psg. Redaction, Expediti»» und Druckerei: r^>lßr«h< Ar.7. Fernsprecher 51. Amts« und An;«igeb!att für den Areis Gienen. Gratisbeilage: Gießener Kamilienvlatter. | Rnnad m r von Anzeigen zu der Nachmittag» für den '^Graden Lag erscheinrndca Nummer bis Bonn. 10 übt. beider Parteikundgebungen über die neue Landgemeindeordnung. Gerade diejenigen Anordnungen des neuen Gesetzes, welche den Liberalen als bedeutende Fortschritte erscheinen, bezeichnet der conservative Aufruf als Fehler, so die Einführung einer geordneten Gemeindevertretung und Anderes mehr. Unter diesen Umständen kann es nicht Wunder nehmen, daß in mehreren Wahlkreisen, wie in Graudenz-Rosenberg, Frankfurt a. O. und Grünberg-Freystadt, die Narionalliberalen sich mit der freisinnigen BolkSpartei gegen die Conservativen ver» Kunden haben. Ein besonderes Interesse hat der preußische Wahlkampf durch die Auseinandersetzungen zwischen der freisinnigen VolkSpartet und der freisinnigen Bereinigung erhalten. Wir behalten uns vor, auf den politisch bedeutsamen Streit der früher vereinigten Gruppen das nächste Mal zurückzukommen. In Oesterreich hat der Minister Taaffe die Parteien und die Presse mit einem Wahlreformgesetzentwurf vollkommen überrascht. Nach diesem sollen die vier bisher bestehenden Interessengruppen beibehalten werden und ebenso die Wahl in der Gruppe der Landgemeinden indirect bleiben. Die einzige Neuerung von grundstürtzender Bedeutung ist die Vermehrung der Wähler um drei Millionen. Es scheint, alS ob es Taaffe bei seiner Vorlage aus einen taktischen Schachzug gegen die Liberalen abgesehen habe. In Brasilien dauert der Aufstand des Admirals Mello noch an, ohne daß ein Ende abzusehen wäre. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika dagegen wird der Währungökampf voraussichtlich bald ein Ende finden. «llc Annoacen-Vurcaus des In. und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Siebener Anzeiger" entgegen. polititch« wochenscha». Gießen. 14. October 1893. Im Reiche hat sich in der abgelaufenen Woche kein Er- kijgniß von bemerkenSwerther Wichtigkeit zugetragen. Die Mittheilungen halbamtlicher Blätter über die geplante Wein- iinb Tabaksteuer liegen schon weiter zurück und sind von unseren Blättern bereits ausreichend gewürdigt worden. Auch heben diese Veröffentlichungen nur wenig enthalten, was Denjenigen, welche die officiösen Andeutungen sogleich vom ersten -buftauchen der Projekte genau verfolgt haben, neu gewesen wäre, den wichtigsten Punkt aber, die Höhe der geplanten Steuern haben auch die neuen halbamtlichen Kundgebungen unaufgeklärt gelaffen. In Folge deffen haben diese letzteren and) keine besonders lebhafte DiScussion in der Preffe gesunden. Diese wartet noch auf die Bekanntgebung des Steuer- satzes, um sodann je nach der Parteistellung für oder gegen dos Project einzutreten. So herrscht im Augenblicke in der Reichspolitik mehr als vorher eine gewiffe Ferienstille. Um so mehr Leben gewinnt die preußische Wahl- bss'vegung. Die Aufrufe der meisten Parteien sind bereits ktfichienen. Sie haben, wenn auch nicht gerade in scharfer Betonung, der Thatsache Ausdruck gegeben, die wir an dieser Stelle schon vor einigen Wochen erörtert haben, daß das Berhältniß der Parteien im preußischen Landtag ein wesentlich anderes ist, als im Reichstage und daß namentlich zwischen Conservativen und Nationalliberalen in Bezug aus die An- gr legenheit des Landtags Gegensätze bestehen, w.e sie in Fragen der Reichepolitik seit Langem nicht mehr hervorgetretcn find. Während beispielsweise der conservative Aufruf eine volksschulgesetzgedung auf confessioneller Grundlage fordert, erklärt die nationalliberale Proclamation eine solche geradezu Hit eine Gefahr für den Staat. Da bei den gegenwärtigen Porteiverhältnissen ein Bolksschulgesetz, welches zugleich die innere und äußere Ordnung des Volksschulwesens ins Auge soißt, zur Zeit aussichtslos erscheint, so wünscht der national- liberale Aufruf wenigstens ein Schuldotationsgesetz, in dem d« einer Reform schon lange dringend bedürftigen Besoldungs- vrrhältniffe der Lehrer und der staatlichen Beiträge für das Schulwesen etnheitllch geregelt werden. Die Conservativen da- gegen widerstreben diesem Gedanken auf das Aeußerste, weil sie fürckten, daß nach einer getrennten Behandlung und i kv dgiltigen Regelung der GehaltSverhälmiffe der Lehrer und der Staaiszuschüssc an die Gemeinden die Frage einer con- iesisionel'en Ausgestaltung des inneren BolksschulwesenS für lange Zeit von der Tagesordnung verschwinden werde. Aehn- Itdhc Gegensätze finden sich dann auch in den Anschauungen Gesundheitspflege. Sobald der Sommer vorüber und mit dem Herbst eine kühlere Jahreszeit eingetreten ist, in welcher da« Wetter öfters wechselt, gehören die Erkältungen wieder zur Tagesordnung des täglichen Lebens. Ein Arzt gibt darüber folgende Winke: Wenn «in schroffer Temperaturwechsel oder eine längere feuchtkalte Luft die äußere Haut plötzlich oder doch bis zu dem Grade abkühlt (wobei auch eine Störung der Hautelectricilät stattfindet), daß die Funktion unterbrochen wird, bann entsteht auf inneren Or- ganflächen eine entzündlich« Reaction, durch die der Organismus sich wieder auszugleichen sucht. Findet das mit serösen Häuten, auf den Muskelhüüen, Gelenkmembranen fiatL so nennt man es im Volke Rheumatismus, findet es auf den Schleimhäuten statt, so ist es Katarrh. Derselbe kann auf den Schleimhäuten des Darms, der Augen, der Harn- und Geschlechtswege, der Athemorgane vorkommen; in der gewöhnlichen Sprachweise nennt man aber Katarrh vornehmlich die, nach Erkältung eintretende Affection der Schleimhaut der Lustwege, der Nase, Mundhöhle, des Kehlkopfs und der Laftröhren- äst« (Bronchien), und bezeichnet letzteren namentlich als Brustkatarrh. Menschen, welche ihre äußere Haut verweichlicht oder ihre Luftwege gegen kalte Lust empfindlich gemacht haben, ei kälten sich bei schroffem Temperaturwechsel sehr leicht, und die Schleimhäute, welche ost irri- tirt werden, erhalten dadurch «ine Neigung, in den entzündlichen Katarrbzustand überzugehm oder sogar chronisch darin zu verharren. Di« Schleimhaut der Nasen- und Stirnhöhlen oetanlafet bann in diesem Zustande die bekam.ten Erscheinungen deS Sümpfen», die der Mundhöhle, namentlich am weichen Gaumen, die Erscheinungen der katarrhalischen Angina, die des Kehlkopfs die Erscheinungen der Heiserkeit, deS Husten«, der Trockenheit und des späterm zahm Schleimauswurfs, die der Bronchim die Symptome de« Brustkatarrhs. Man darf aber nicht glauben, daß chronische Gaumen-, Kehl- und Brustkatarrbe jedeSmal EikältungSkalarrhe seien; oft entstehen katarrbähnliche Reizungen in diesen Schleimhäuten aus anbe- ren organischen Störungen, es gibt Hämorrhoidalhefterkett um AuS- wurf, gastrische Schleimbautaffektionm des weichen GaumenS. Wir haben hier nur die ErkältungSkatarrhe vor Augen. Die Erscheinungen des gewöhnlich einfachen SchnupsinS sind bekannt. Das diätetische Verhalten ist hier wichttaer, als -in medikamentöses Verfahrm. Es ist die Aufgabe, die Hautthätigkeit wieder herzustellen und die Schleimhautkrise ohne Störung zu Ende zu führen. Wird sie gestört, vernachlässigt man sich, io wird der Katarrh chronisch oder es tritt die Disposttwn zu häufigen Rückfällen ein. Bereits bestehende Lungenleiden, Kehlkopfs- oder andere chronische Krankhetten erfordern natürlich bei Katarrhen eine ärztliche Ueberwachung. Di« Hauptsache bleibt immer eine strenge Diät und Wärme. Ist Fieber zugegen, so muß der Mensch in» Bett und so wenig al« möglich stst« Spei en zu sich nehmen, viel Waffer, zeitweise eine Taffe Flieder- oder Ltndenblüthenthee trinken, gegen den lästigen Husten schleimige Tifanm und Suppen genießen und sich durch die Abgeschlagenheit und scheinbar« Schwäche nicht verleiten lassen, nahrhafte, namentlich Attisch- und Bouillonspeisen zu verzehren. Die Hautausdünstung befördert man am Besten durch Bettwärrne, Thee- und Wasseririnken. Ist der Katarrh fieber os, so soll man bei gutem, warmen Wetter nicht versäumen, sich mit war- menber Kleidung in freier Lust zu bewegen; überhaupt ist auch für dm im Bette Liegenden eine nicht zu warme, frische Luft des Zimmers nicht zu vernachlässigen. Heiße Osenluft ist immer nachiheMg und Dcrmebrt die Beschwerde. Nimmt da« Fieber zu, steigert sich die (Songeftton nach der Brust, tritt ein Gefühl von Wundsein in der Brust und Aibembeklemmung ein, bann nimmt ber Katarrh einen entzündlichen Charakter an und darf nicht länger ohne ärztliche Behandlung bleiben. „ , t . Der Stockschnupfen, welcher zuweilen nach dem Nasenschnupfen zurückbleibt, roenn dieser in seiner Krise gestört wurde und in einer bleibenden Anschwellung ber Stirnhöhlen- und Nasenhöhlenschleimhaut mit unterdrückter Absonderung begründet ist, wird, werm keine anderen Complicationen, wie organisch« Veränderung der Schleimhaut, unterdrückte Fußschweiße ic. vorhanden sind, durch eint Prise Schnuptabak ober flfte, e8 Kampher ober erwärmten Thee gehoben. —Währmbeines gewöhnlichen Katarrhs soll man nicht Fußbäder nehmen ober unvorsichtig haben. Nur im Anfang tarnt ein frühzeitiaeS Dampfbad ober römisches Bab den Katarrh sofort outbeben. Tissot that irgendwo den Ausspruch, daß mehr Menschen am Schnupfen, als an der Pest stürben, und ist damit der Umstand bezeichnet, daß Diele Menschen durch Vernachlässigung ihres Katarrhs und durch die Leichtfertigkeit, wom.t sie sich der öfteren Wiederkehr und den Folgen verschleppter CikältunLen auLletzetu thtL Gesundheit untergraben. — Frauen und Geschäftsmänner, dre den Tag über in einer heißen ober ieuchtkalten Stube sitzen, mäßta leben und nun p'ötzlich in taulje Lu't, in nicht gewohnte starke Muskel' hätigkeit ge- Feuilleton. Schiss, mrin Kindchen, schlaf! Skizze aus dem Italienischen von Ida Baccini. (Nachdruck verboten.) Auf den Fußspitzen stehend, beugte sich das kleine Mädchen über daS Betlchen, in dem auf weichen Kiffen die kleine Luci ruht, eine schöne elegante Puppe, welche es von der Mutter all Weihnachtsgeschenk erhalten. „Schlaf', mein Kindchen, schlaf'!" Ich hab Dir die Kiffen auf gerüttelt, die Matratze gewendet, das Leintuch'glaw qe strichen. Die Kleider, die Du morgen anziehen wirst, liegen bereit. Nichts fehlt. Das Flanelljäckchen, das weiße, spitzenbesetzte Hemdchen und daß schöne lichtblaue Kleid mit dem Goldbesatz. Warum schläfst Du nicht? Warum sind Deine großen, schwermüthigen Augen weit geöffnet? Ah, ich verstehe! Du denkst an den Papa und möchtest, auch er solle hier sein bei Deinem Betlchen an der Seite ber Mama. Du Aermste! Du mußt Geduld haben, weißt Du? Papa hat viel Geschäfte und kann nicht kommen. Schlaf', mein lkindchen, schlaf'!" „Sag' doch, Mathilde?! Wann wirst Du denn endlich tinmal dieses unglückliche Kind eingeschläfert haben?" ließ sich eine sanfte, schwermüthige Stimme auS dem anstoßenden Zimmer vernebmen. „Einen Augenblick, Mama, und ich gehe gleichfalls zu Lette. Habe nur ein klein wenig Geduld, mit diesen schrecklichen Kindern wird man niemals fertig," erwiderte die Kleine jnb flüsterte bann der Puppe ins Ohr: „Schlaf', mein Herz! Papa wird ja zurückkommen, .... auf alle Fälle bin aber Kfs da, weißt Du? Und wenn die Mama da ist, so ist das HU ... . vjel, sehr viel .... Gute Nacht! Schlaf', mein Kindchen, schlaf'!" „Endlich ist sie cingeschlafen!" rief die kleine Mathilde, m dem sie die Kniee ihrer Mutter erkletterte, einer hübschen jogen Frau, mit schönem, aber traurigem Gesichte. „Und jetzt möchtest auch Du zu Bette gehen, nicht wahr?" „Gerne, obwohl . . . „Obwohl?" „Ich Dir lieber Gesellschaft geleistet hätte, bis Papa nach Hause kommt." „Papa kommt bald, in einer halben Stunde ist er hier." „Das ist nicht wahr!" „Oho, was bedeutet eine solche Sprache, wenn ich fragen darf?" „Ach, Mama, zanke nicht mit mir, bitte! Höre, Mama! Gar oft, nachdem ich lange, recht lange geschlafen, bin ich erwacht und habe Dich hier im Zimmer gesehen, immer allein und immer an derselben Stelle." „Und warum hast Du mir nichts gesagt?" „Ich habe mich schlafend gestellt, um Dich nicht zu be« trüben oder gar zu ärgern. Ich sah Dich aber und habe jede Deiner Bewegungen beobachtet." „Das ist häßlich, abscheulich von Dir, Mathilde." Die Stimme der armen Frau bebte und klang unsicher. „Ich sah, wie Du weintest und immer sehnsüchtig nach der Uhr blicktest." „Ach!" „Einmal, Nachts, nahmst Du von der Kommode Papas Bild, das Du mit Küssen und Thränen bedecktest." „Mathilde, ich bitte Dich . . . ." „Nun gut, Mama, ich will nichts mehr sagen, entkleide mich, liebe Mama, und singe mir ein Schlummerlied. Wenn Du singst, träume ich dann immer von so hübschen Dingen." „Wirklich!" sagte die junge Frau, unter Thränen lächelnd, indem sie die Kleine zu entkleiden begann. „Und was träumst Du denn Schönes?" „Allerhand! Ich träume zum Beispiele, daß auf Befehl des Königs alle Kaffeehäuser und Theater geschloffen wurden und es keine Billards mehr gibt." „Ach, Mathilde! Sprich Dein Abendgebet: Vater unser, der Du bist im Himmel . . . ." „Geheiliget werde Dein Name — Dann träume ich, daß alle Papas immer bei den Mamas sind und mit ihren Kindern spielen." „Zu uns komme Dein Reich —" „Und Dein Wille geschehe — Und daß sie immer heiter und guter Laune sind —" „Wie im Himmel also auch auf Erden. Schlaf' jetzt, mein theures Herz! WaS murmelst Du denn zwischen den Zähnen?" „Ein kurzes Gebet an den lieben JesuS. Was ich bete, darf aber für jetzt Niemand wissen, nicht einmal Du!" „Ich ehre Dein Geheftnniß, mein süßer Engel, und will nicht weiter forschen. Jetzt schlafe mein Kind!" „Und waS wirft Du thun?" „Ich werde meinem Mathildchen eine hübsche Schürze nähen." „Auch ich will Giulietta, ber Tochter unserer Haushälterin, eine solche nähen, — sie — m — so arm — daß Mit dem Gedanken, ein Werk der Barmherzigkeit zu üben, entschlummerte bie Kleine. Kaum eine Stunde mochte sie geschlafen haben, als im Vorzimmer das Geräusch von Schritten die junge Mutter aufschreckte. „Ist es möglich! Er? Zu dieser Stande? Kaum zehn Uhr! Vielleicht ist er unwohl, vielleicht . . Sie schnellte von ihrem Sitze empor, während ihr Gatte und Mathildens Vater ins Zimmer trat. Sein Gesicht schien verstört, seine Stimme bebte und in seinem Wesen gab sich eine gewiffe Erregung kund. „Was ist Dir, Adolf?" fragte seine Gattin. „Fühlst Du Dich unwohl?" „Beruhige Dich, meine Liebe! Enrico Levis, mein Amts, college, wurde von einem großen Unglücke betroffen." „Mein Gott, was ist geschehen?!" Physikalische», im electrotechnischen und electrochemischen, im chemischen, im chemisch-techmschen, im mineralogischen und geologischen, sowie im mechanisch-technologischen Laboratorium statt. Die Zeit für die einzelnen Unterrichtsfächer kann aus dem im Vestibül deS Hauptgebäudes aufgehängten Stunden- plan entnommen, sowie bei der Direction der Technischen Hochschule eingesehen werden- auch werden daselbst Exemplare deS Programms und deS Stundenplans an Interessenten ab- gegeben. — Wir machen daraus aufmerksam, daß der Besuch einzelner Vorlesungen und Uebungen nach freier Auswahl auch solchen Männern ermöglicht iss, welche bereits einen LebenSberuf erwählt haben. Dieselben find als Hospitanten zum Besuch deS Lesezimmers, sowie zur Benutzung der allgemeinen Bibliothek der Technischen Hochschule berechtigt. •• «ukliefernugSverkehr mit der Schwei,. Großherzog. llcheS Ministerium hat den zuständigen Behörden folgende Mittheilung zugehen lassen: „Auf Grund einer zwischen der Reichsregierung und der schweizerischen Regierung auSge- tauschten Gegenseitigkeitserklärung ist in Zukunft im Auslieferungsverkehr mit der Schweiz die Auslieferung, abgesehen von den Fällen der Ziffer 10 in Art. 1 deS deutsch-schweizerischen Auslieferungsvertrages vom 24. Januar 1874 (Reichsgesetzblatt S. 114), auch in solchen Fällen vorsätzlicher Körperverletzung zu beanspruchen und zu bewilligen, die eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als zwanzig Tagen zur Folge hat- ohne Rücksicht darauf, unter welchen Umständen und mit welchen Waffen oder Werkzeugen die Thal begangen worden ist. rathen, wie Arbeit, Tanz, Fußwanderungen, find besonders der Lr- SvES ausgesetzt, die bet solchen Kontrasten der Lebensweise gern wenn ne vernachlässigt wird, dann auch nicht feiten den Heilmitteln zu widerstehen und Siechchum aller Art nachzujteben Pflegt. Ein ganz vorzügliche« Mittel, fich vor Erkältungen und Katarrhen zu bewahren ist, wie allgemein anerkannt, eine gute Haut- pstege, insbesondere die russischen Dampfbäder und römischen Bäder, deren heilsame Wirkung längst bekannt iss, well dadurch die Haut abgehärtet und elastisch wird. Auch für Rheumatismus find genannte Bäder ein ganz vortreffliches Hellmittel. des unglückliche gegen das Belgien Italien Holland Frankreich Die Zahlen haben und Hilfsmittel kleine Ge- „Sich schlimmer befindet?" „Nein, cS ist tobt! Gestorben, wärend der Vater spielt." Mit angstvoller Geberde wandte sich Adolf Bettchen, in dem Mathilde schlummerte. Cotaks und Provinzielles. Ziehen, den 14. October 1893. * Das Winter-Semester der Grotzh. Technischen Hochschule in Darmstadt beginnt Dienstag den 17. October. Aus dem tm Programm der Hochschule veröffentlichten VorlesungS-Ber- zeichriiß heben wir die nachstehenden Fächer von allgemeinem Interesse hervor. Allgemein bildende Gegenstände: Ueber Goethes Faust (Prof. Dr. Roquette). Geschichte der deutschen Literatur im 18 Jahrhundert (Derselbe). Allge- meine Kunstgeschichte. Ursprung und erste Entwickelung der Kunst: Geschichte der bildenden Kunst bei den Völkern deS Orients und bei den Griechen (Geh. Hofrath Prof. Dr. Schaefer Montags und Samstags 5—6 Uhr). Geschichte des deutschen Kunstgewerbes (Prof. Dr. Adamy). Logik (Prof. Dr. Graefe). Grundzüge der Rechtswissenschaft (OberlandesgerichtSralh Hein- zerling). Ueber Erfindungsschutz (Prof. Lincke). Geschichte deutscher Sprache von Ulfilas bis Luther (Major von Pfister). Russische Sprache (Derselbe). Geschichte der Waffentechnik (Derselbe). Französische Sprache (Prof. Eger). Englische Sprache, Technische Stoffe (Derselbe). Englische Sprache (Lh-. Hangen). Naturwissenschaften: Zoologie: Niedere Thiere (Prof. Dr. von Koch). Zoologisches Prakttkum (Der- selbe). Abstammungslehre (Privatdocent Dr. Haacke). Bilder und Probleme aus der Thierkunde in Einzeldarstellungen (Derselbe). Allgemeine Botanik (Prof. Dr. Dippel). Allgemeine Mikroskopie (Derselbe). Mineralogie und GesteinSlehre ^rof. Dr. LepsiuS). Die mikroskopische Beschaffenheit der Mineralien, Gesteine und Bodenarten (Privatdocent Dr. Che- hud). Petrographisches Praktikum (Derselbe). Repetitorium der Mineralogie (Derselbe). Grundzüge der physikalischen Geographie (Privatdocent Dr. Greim). Experimentalphysik ($rof. Dr. Schering). Mathematische Elektricitätslehre (Derselbe). Elemente der Elektrotechnik (Geh. Hofrath Prof. Dr. Rittler). Elemente der anorganischen Chemie (Prof. Dr. Staedel). Anorganische Chemie, specieller Theil (Derselbe). Analytische Chemie II. (Dr. Kolb). Electrochemie (Privatdocent Dr. Dieffenbach). Chemische Technologie I. Geh. Hofrath Prof. Dr. Thiel). Chemisch-technische Untersuchungen der Nahrungsmittel, Genußmittel und Gebrauchs- gegenstände (Privatdocent Dr. Sonne). Untersuchungen von Nahrungs- und Genußmitteln (Dr. Weller, Vorstand des chemischen Untersuchungsamtes für Nahrungs- und Genuß- mittel). Anleitung zu den mikroskopischen und bakteriologischen Untersuchungen von Nahrungs- und Genußmitteln (Ober- Medicinalrath Dr. Uloth). Pharmakognosie (Derselbe). Gas- analyse und technische Untersuchungen in Gasanstalten (Chemiker Seybold). D a r st e l l e n d e Künste: Freihandzeichnen (Prof. Kumpa). Technisches Zeichnen (Derselbe). Zeichnen und Malen (Prof. Noack). Ornamentzeichnen (N. N.). Ornamentik (Prof. SimonS). Malerische Perspective (Derselbe). Bauzeichnen (Prof. Marx). Planzeichnen (Kataster-Ingenieur Göbel). CursuS in Rundschrift und anderen Schriften für technische Zeichnungen (Derselbe). Außerdem finden praktische Uebungen in den Laboratorien der Hochschüle und zwar im und der größten Einnahmen daraus sind in der Tabelle durch stärkeren Druck hervorgehoben. Zu bemerken ist, daß da, wo eine IV. Klasse besteht, diese der dritten zugerechnet worden ist. Diese statistische Tabelle ist ungemein lehrreich. Wir sehen daraus, daß die Benutzung der ersten Eisenbahn- klasse in keinem Lande Europas so gering ist wie in Deutschland ; Oesterreich steht nach dieser Richtung an zweiter Stelle, während die Einnahmen aus der ersten Klasse die von Ruß- land, das an britter Stelle steht, überragen. Auch in Bezug auf die Benutzung der zweiten Klasse steht Deutschland an drittletzter Stelle, und es würde die vorletzte einnehmen, wenn in obiger Tabelle, wo außer Rußland auch England unter Deutschland rangirt, Rücksicht darauf genommen wäre, daß sehr viele Bahnen in England gar keine zweite, sondern nur erste und dritte Klasse in der Mehrzahl ihrer Züge führen. „Entsetzlich! Aber warum hat man ihn nicht benachrichtigt, nicht rufen lassen?" „Im Hause wußte Niemand, wo er zu finden sei." Arm in Arm näherten sich die beiden Gatten dem Bette ihre- Kindes. „Wie sanft und ruhig sie schläft," sagte Adolf. „Nein, ich schlafe nicht, Papa!" rief der kleine Schelm, indem er sich aufrecht setzte. „Ich bin wach und munter wie nur je!" Die junge Frau lächelte und drohte scherzend mit dem Finger. „Willst Du nicht wissen, Mama, was ich früher vor dem Einschlafen zu dem lieben JesuS gebetet?" „Nun, laß hören," murmelte Adolf bewegt. „Ich habe gebetet: Mein lieber JesuS, mache, daß Papa recht bald nach Hause komme, damit die arme Mama nicht mehr weine und vor seinem Bilde so verzweifelt die Hände ringe. Und JesuS hat mich erhört." „Ach, Du liebes, gutes, theureS Kind!" riesen die beiden Glücklichen wie aus einem Munde. Unter den Liebkosungen und Küssen des zärtlichen und tiefbereuenden vaterS entschlief Mathilde von Neuem. „Ursprünglich handelte es sich nur um unbedeutende HalSschmerzen. Jrn Verlaufe von zwei Stunden aber scheint daS Uebel erschreckende Fortschritte gemacht zu zeigte sich widerspenstig gegen alle angewandten der Wissenschaft. Thatsache ist, daß daS arme schöpf -" verrutschtes ♦ Die Zeil des Mittagseffens hat im Laufe der Jahrhunderte vielfache Veränderungen erlebt. Im 14. Jahrhunden I a& der König von Frankreich um 8 Uhr Morgens zu Mittag und legte sich Abends zur selben Stunde nieder. 3ur Reit Philipps des Guten hieß es: Steh auf um fünf, Iß zu Mittag um neun, Zu Abend um fünf, Geh zu Bett um neun, Unb Du wirst leben ber Jahre neunzig und neun. Unter Heinrich IV. und Ludwig XIV. ging man um 11 Uhr zu Tische, unter Ludwig XV. um 2 Uhr unb biefer Brauch bauerte bis zur Revolution, von welcher Zeit ab 6 Uhr bie Stunde des Mittagessens in Frankreich wurde. Unter der Regierung Heinrich VIII. frühstückten die Leute von gutem Ton in England um 7 Uhr und aßen um 10 Uhr Vormittag zu Mittag. Zur Zeit der Königin Elisabeth, wo ein Stück hartes Pökelfleisch und eine Kanne Bier daS gewöhnliche Frühstück der Hofdamen bildete, speiste man um 11 Uhr und Abend zwischen 5 unb 6 Uhr, einer Zeit, in ber man sich heutzutage kaum zum Mittag setzt. Jn Ostinbien herrscht die Sitte, eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang sich zum Mittagtisch einzufinden. In Deutschland aßen wir bekanntlich bis zur französischen Revolution fast durchgängig um 12 Uhr Mittag, erst später wurde die Zeit des Essens etwas hinausgeschoben. Jener Philosoph hatte ganz Recht, der da aus die Frage, wann die beste Zeit zum Essen sei, zur Antwort gab: „Für die Reichen, wenn sich der Hunger einstellt, für die Armen, wenn sie etwas zu essen haben!" * Ueber die Vertheilung des Personenverkehrs auf die J., II. und III. Wagenklasse der Eisenbahnen in Europa macht das Bulletin de Statistique et de Legislation Com- paree, welches vom französischen Finanzministerium herausgegeben wird, die in der folgenden Zusammenstellung enthaltenen Angaben: Verhältniß der in den Verhältniß ber auS bcm drei Klassen beförderten Verkehr der dreiKlassen Personenzahl erzielten Einnahmen (in Procenten) (in Procenten) j Deutschland Oesterreich Rußland Schweiz Großbritannien Citerotur und lüinft. „ “ Drei s-rial- frragtn nufer Landvolk betreffend LanbeSoerforgungSämter, »rmenbeschäftigung, Krankenpflege auf dem Ande- Von Hermann Faulhaber. Pfarrer. Hübsch certonntrt 60 Pfg. Die große Bedrängniß unseres Landvolkes infolge der beungen Fulternoih war die unmittelbare Veranlassung für btefe oebrift, In welcher der Verfasser in gerade,u überraschent^r Schlicht- bett und Klarheit die Weae zeigt, welche eine dauernde Abhilfe der Nothlage unter der ländlichen Bevölkerung ermöglichen können. Ader nicht nur die rein landwtrtblchaftlichen Nöthen sucht der Verfasser durch zweckdienliche Vorschläge einer Gesundung entgegen zu „Gestern Abend kam er zu unserer täglichen Billard- partte . . ." „Ach Adolf!" „Still doch, ich bitte Dich! Nun, er kam zur gewohnten Partie und er hatte sein Kind etwas leidend zu Hause zurückgelassen . . ." „DaS arme Mariechen!" I. Klasse Klasse II. III. I. n. III. 0.6 10.2 89.2 4.9 26.9 68.2 1.2 12.7 86.1 7.5 27.6 64.9 1.4 7.1 91.5 6.2 15.1 64.1 2.2 19.7 78.1 11.4 34.4 54.2 3.6 8.1 88.3 12.4 10.6 77.0 3.9 12.8 83.3 14.8 25.1 60.1 4.8 25.9 69.3 17.5 36.6 45.9 7.0 23.0 70.0 16.6 36.2 47.2 8.0 36.0 56.0 21.0 27.0 52.0 größten Berke hrs in den ei lnzelnen Klassen Derfcbr, Land- unb volkswtr schuft. ... . 8 DEb«;«, lv October. Der beule hier abgehaltene dies jabrige letzte Viehmarkt war schwach befahren. Angetrieben»flIa 515 Glücksschweine und 21 Stück Rindvieh. Die Preise stellten wie folgt: ein Jahr alle Kälber (sogenannte Stoppelkälber) kostet- daS Stuck 30 bis 40 Mk., l'/i bis zweijährige Rinder und eiert (ium Mästen geeignet), daS Stück 55 bis 65 Mk. fettet Vieh ist Zuchtvieh war nicht vorhanden. An Schweinen waren Herbstferkel, 6 bis 7 Wochen alt. vorhanden, wovon viel perfj -■ wurden: da« Paar kostete 20 bi» 30 Mk., sogenannte EinlemMm, »rühjahrsserkel) kosteten 80 bi» 90 Mk. Fette Schweine um Ruf chwetne waren nicht vorhanden. - LebensverstchernngA.Gesellschaft w Xeipzia, flearünbet 1830 lalle Leipzigers S» sind ooml ’ truat bis Ende September 1893 4317Versicherungen über 29948460$« bean R7ai9taK?tuC^' ?? wurden in derselben Zeit angew.'det «Lt Glieder, die mtt 3 352 700 Mk versichert roaxav Der Per- ■ R,a,e Ende September 1893 auf 58000 Bert cncn 5 i Versicherungssumme Bei ber alten Letvuger Gesellschaft, dieeine reine GegenfeitigkeitSanstalt ist, fliehen alle Ueber ftune den Verfichetten wieder »u Die Dividende der letzteren bet. äat für die länger al» 5 Hahre bestehenden Versicherungen tm laufenden 3a&re 42p6l. der ordentlichen IahreSprämie und bei abgrkürnen Versicherungen außerdem U/apEt. der Summe der gezahlten -iu'atz Prämien, wa» mtt Rücksicht auf anderweite Auslassungen über" bi, im Punkt vier ausdrücklich hervorgehoben werden mag. Würde eure Dividende auf die Zusahprämie nicht gezahlt, so wäre der Divt, dendmfatz auf die ordentliche JahreSprämte noch wesentlich höher al» plit. subrn,-, sondern er wünscht auch durch Perallgemeinerun» unter der ländlichen Bevölkerung (rtattlbrung practtschrr Krankenpflege auch in den kleineren bie ^age ber Armen und Bedürstigen zu heben. De» dÄtne mchriShttge rbätigkeit in dieser Richtung und s^L erzielt« Erfolge rechtfertigen die Ermartung. b^ feine 6$^ bcn weitesten Kreisen Beachtung finden wird 1 -gl8.**tcT ^ddeS,weiten Jahrgangs der Beröfienttich»^. VÜcheakrevAde, Berlin« erschien a?*?«hUtT<6rr ?°®Lam von Hermann Hetber!^ Sonrab Telmann. DaS «Schicksal auf Moorbeid. Äugaiero, ber »rigant. 263 Seiten in 8». Etnzelprei» brn» 3 751 Un,cr dem Titel .Norddeutsche ErÄ^ »^^^Ir^erttn der Bücherfreunde- eine Reihe Novellen berhu norbbeutf(Jen Schriftsteller bringen. Zu dem soeben aftJ^ »anbe vaben Hermann Heiberg und Gonrab Telmann KethFz "Nb Beide baden ihr Beste» gegeben. Heiberg» Novelle, weiche durch den eigenarligenLchn . bkfem ®(fcriflftener bekamrten meist er dai'entz! °°.n. en da» größte Interesse erregt Auf Mo«2 fpieU sich ein Schicksgl ab, dessen Zragif kaum ergreifen ber |Ä raerben kann. Ta» Glück tresslicher Menschen, ein bannonÄ gramUienleben, alles wird durch ein unheilvolles Schicksal welche» der Mensch machtlos ist, zerstört. Tie Novelle enthält oon bemje^t mobemen Realismus, ist aber trobdem lebens»«?!! al» der beste sogenannte RealiSmu» sein kann. Die »wette 5*1 ^»dandeS Telmann», ..Ruggiero, der Brigant- schließt sich^ burttg dem „Schicksal auf Moorheide" an. Conrad Telmann auser fernen großen Zeitromanen unb feiner hervorragenden P»e aud» tn der Novelle Meister ist, bietet eine höchst eigenartige 5Oef,CKb?- fd,,ctbl keine Zette, die nicht erlebt 5 beo^chltt «st und sein künstlerische» Streben gehl immer d«^ Poefieund Schönheit mit der Wirklichkeit »u verbinden. So ist » "Modernsten', ohne aber die Schilderung bet Gewest» unb Häßlichen zu psteaen. Der „Brigant' ist eine höchst bebeuierk dkkbert, mit psychologischer Wahrheit geschrieben, in einem realint j vollend-ten wlld poettschen Milieu. 9toch rechtzeitig vor Weihnaa-^ wird vom -Verein der Bücherfreunde" nochmal» ein Band beulufie ^r,ahler'auSgegeben: Jensen, Seidel und Stinde ronbn deittäge liefern ^driftsteller, deren Namen allein für k Gediegenheit auch diese» Bande» volle Bürgschaft gewähren. Uete den ^Verein der Bücherfreunde- selbst ertheilt die Univ.-Vuchhanbla« von Free» & TaschS tn Gießen jederzeit gern Auskunft. S U 2 t-I •n etil i ■2 n« 23 I ff ril £ h! »L ® ii u ■ Jährlüh circa 1200 Illnürationen aus allen Stzeliirlen des Wissen». 3 = Sa CO LM aLf**Sfi8th Ar durch benH?10’ . Eer brka2,rtgkuarii^ LM taum L^uf ®J unb Ziln^ ***■ «w TS« Brigant- m eÄ*?^ -OLE ML gern Auttunsi ' „r deute ab^allm, Ä6f ?ttn‘ Nthiiknr ^dvieh. Die Preises Oßenannte Stoppeltölbr- 'M«rigtfi74l? an Schweinen waren r ßTOir ' viel m, sogenannte Eint« ■* E 5dte Schweine ir iüxttu ML allen Gebirtr ssrns. t l jiW le: li- E m- M M Arbeitsverdingung. Die bei FeldbereinigungSauSführ- iingen in der Gemarkung Lteinbach ,c»rkommenden Arbeiten und Liefer- tntgen und zwar: veranschlagt zu V. Drainage« und Grabenarbeiten .... . Mk. 866,16 -'.Maurerarbeiten . ■ „ 157,70 3. Chaussirungsarbeiten . „ 156,00 4-. Wangenfteinen für Durchlässe . „ 150,00 Anfahren von Röhren „ 79,00 ' sollen Mittwoch d. 18. Cctober, Borin. 10 Uhr, auf dem Rath« l aufe zu Steinbach durch öffentliches tlusgebot vergeben werden. Zeichnungen, Voranschlag und Be- ; ngungen liegen auf Grotzh. Bürgermeisterei Steinbach zur Einsichtnahme Our Bietungslustigen offen. Gießen, am 18. October 1893. Der Großh. Kulturingenieur für Oberheffen. fr 6130________W i ß m a n n. Montag den IB. Ictober, Nachmittags 1 Uhr, miTben Schlohgafit Nr. 9 (Stadt IS ftuditn*) nochdezrtchnete Mobiliar- A jenftänbe bffentltdi mcifibietenb ver- fkigert: 8626 Sopha mit 6 Stühlen, Schreib« tisch. Schränke, Sommode«, eine Nähmaschine, Nähtische, Nachttische, mehrere Tische, Stühle, Betten vnd Bettzeug, Spiegel, Bilder «nd Porzellan, Uhren, Lampen und sonstiges Hau»« gerüthe. jhi Auftrag: Schneider, Taxator. Keilgebotenes. WW Pfund’s WWWW WWW Milch- WWW WWWW Seife WW hergeatellt aus reiner, bester Kuhmilch, macht die sprödeste Haut zart und weich wie Sammet. Dresdner Molkerei Gebrüder Pfund in Dresden. Zu haben in den meisten Apotheken . Drogen-, Seifen, Parfümerie- und ColonM • Waaren- Handlnngen; in GiesNen bei Herrn Apotheker Walther Weiss, Pelikan - Apotheke, Herrn Emil Fischbach, vroe, Herrn Fritz Flimm, Drog., Wallthoratr., Herrn F. C Henzerllng, Drog., Neustadt, Herrn Aug. Noll II., Drog., Babn- hofstr. 51, Herren A & 6 Wallenfels, Colon , Marktplatz 21. [8611 Kartoffeln für den Winterbedarf Ile leinsten Sorten, per Cir. 2—2.60 «X, btt jedem Quantum frei ins HauS. Gleichzeitig empfehle gelbe Galat« kartoffeln (Mäuschen). (8414 3. Weisel, Walllhorstr. 22. Gummistempel i von den einfachsten bis zu den compli- ciertesten Selbstfärbern. Bestellungen nach Muster in der J. Licker fchcn Buchhandlung. Aerzflieh empfohlen. Langen, Hessen. Literflasche Mk. 2.—. Alleinverkauf für Blessen aad Umgegend: Adolf Geisse, (Hessen, Ecke Kreueplatx. 3 — Fernsprecher 90. — [3101 8W0] Awei Violinen billig zu ver- Ivifem. Ludwigftraße 31, DI, 336Millionen^L End« 1891 359 Millionen^ 1892: 383 Millionen^ 1840—49; 130*> 1860-69: 160fc 1860—69: 2hOfo 1870-79: 340fe 1880—89 : 41% 1890-92: 42«fo bet orb«nt(t<$en ZahrrSprSmi«. ! JHt VtrMnttu erOirflrn durch- fchuMNch an Pt»« »en», gqaJCt: frqaön, Aersichrrnngs- sumwen: bis Ende 1890: 61 Millionen JL bis tnbe 1891 : 66 Millionen^, bis Ende 1892: 72 Millionen Aus Hanf, Flachs und Abwerg verfertigt billigst im Lohne Garn, Hausfaden und Leinwand die Metz. (rintnfpimi- unb Mcdkrri Stühlingen, Waden. Lieferung franco gegen franco. Besorgung durch den Agenten: 8621 A. Wallenfels, Färberei, Giessen. Vermischte Anzeigen [8491 werden stets angekauft. unb gefärbt bei [7910 liWtk für Daimn und Mädchm werden nach neuesten Formen fa?onirt U. Aangmau«, Bahnhofstraße 29. 8563] Leere Stillen, sowie Packhen kaufen Mettenheimer & Schultheis. Bahnhofstraße 7 empfiehlt sich im Etusetzeu künst» licher Zähne, Plombireu u. f. w. bei billigster Berechnung. [4381 Rindfleisch, nicht labenrein, ver Pfd. 40 Pfg. 86431 Eine Partie Buxvaum adzu- geben b. vag. Zimmermann, Lollar. 8000] Schöne Lapins billig zu ver- kaufen. Näheres in der Exped. d- Bl Stabt Säiillchthaug. ff r ciba n k. [8620 Zn verkaufen ein überzähliges, gutes, einspännig gefahrene? Zugpferd. Näheres bei 8**24] JMb Sims«. Neuenweg 32. Bügelkohlen (Holzkohlen) empfiehlt bei billigster Lieferung [8615 M. Sack, Rodheim a. B- Im Clavier- stimmen Kirchstr 2, Hl. 8374| Geehrt. Einw. o (»iehen u. Umg. z. gefl. Kenntniß, daß ich mich hierfeldst alS Ofensetzer nieberael. habe. Empfehle mich sow. z. Setzen v. Porzellan« od. Lhon- Sfen, als eis. Oefe« «. Herden. Alle in dies Fache Dorf Reparaturen werden aut u- bist. besorgt. Meine Wohnung befind fich NeuenBLue 17 b. Hrn. Buchb. Steinhäuser. AchtnngSo. Bernhard Nonnewitz, Ofensetzer (früher in Marburg). _________Kehler, Roßschlächter. 8462] Ein Mädchen empfiehlt fich im Kleidermachen in und außer dem Hause. Näheres Kreuzplatz 11._______________ Ein Mädchen, welches im Flicken und Bügeln erfahren ist, sucht Beschäftigung außer d- Hause, per Tag 80 Pfg. RLH. i. d. Exped. [7662 Offene Stellen besetzt kostenfrei der Kaufmännische Verein zu Frankfurt (Main). Jahresbeitrag für neu eintretende auswärtige Mitglieder Mk.5.—. Einschreibegeld für stellesuchende Nicht- mitglieder Mk. 2,50 für 3 Monate. [6262 I®5p~? Sttllenfvchende ieden Beruf» placirt schnell RenterSBurean, Dresden, Ostra-Mee. [7867 I«MF Wer schnell und mit geringsten Kosten Stellung finden will, verlange per Postkarte die „Deutsche Va- canzen-Post" in Eßlingen a. N. (7880 IW* Stellung erhält Jeder überallhin umsonst. Fordere perPostkarteStellrn-Aliß- wähl. Tonrier, Berltii-Westend 2. [8197 Pferde zum Schlachten Original-Soxhlet-Apparat mit patentlrtem LuHdruck-Verschluts. Der Einzige, weicher nach der Vorschrift des Herrn Professor Dr. Soxhlet ausgeführt ist, Der Einzige, weicher mit einer von Herrn Prof. Dr. Soxhlet selbst verfassten Anweisung tum richtigen Gebrauch versehen ist, Der Einzige, weicher aiie Vortheile des Soxhlet’schen Systems der Säuglings-Ernährung zu bieten vermag, und zum Ausdruck dessen allein den Namenszug des Erfinders zu führen berechtigt ist. Gebrüder Weil, Frankfurt a. M., Zeil 17. Conce«*fdonüre der Firma: Metzeler & Co. in München, alleinige Fabrikation für dasGroBsherzogth. Hessen u. die Provinz Hessen-Nassau. Zu haben in Giessen bei den Herren C. JLicbrich’s Nacht., C. A. Faber.6491 Hochachtungsvoll Heinrich Jochem 8573] Ende lÜütbßsOlCtfdttt | Königs-Heia -Stärke, 4 ♦»♦Hf* Unübertroffenes Fabrikat sum Stärkender versäumen, seinen Versicherungsantrag zu stellen. 711 Frischer Äpfelmost Theodor Haubach Bahnhofstraße 40. weg 39. [8565 8218 bei 8426 Gg. Weiss III.. Großen-Linden. Ein starker Einspänner, Farbe braun, mittelalter Wallach, in jeder Beziehung Garantie, zu verkaufen bei J. Seng, SelterSweq 50. Die Lebeusverficherungs-Gesellschaft zu Leipzig ist bei günstigsten VerficherungS- bcdingungen (Unanfechtbarkeit fünfjähriger Policen) eine der größten und billigsten LebeosverfichernngSaustalten Deutschlands. Alle Ueberfchüffe fallen bei ihr den Berstcherten zu. Nähere Auskunft ertheilen die Gesellschaft, sowie deren Vertreter Müller & Schwarz in Gießen, Wallthorstraße 25, Wische, empfiehlt ml Fimil Fischbach. Acrmöge»: End« f — 86 t:: Ende 1891: ,94 Millionen. End« 1892: 103Milltonen^L « m leiben. A. Wallenfels Wws, 21 Th. Haubach, irr Jtifjigtr frnm»frfti^rnttrgg>3lnftnlf in Gicften. Hochachtend Damenconfection Paula Kurz, 9 Grabenstraffe 9. Nach einer 15jährigen ärztlichen Thätigkeit in Echzell habe ich mich dahier als 6] Ein kleine« Logt« mit Mltr m> Boden btiltg zu vermiet Heu. _ _________ LetierSweg Ä 8398] Mehrere schöne Logis zv in» miethen. Georg Sich, Leibgestermraegrd h unb ianrit, Ion • / iiit bin Sefa Haßt, allen übrige, h, Stricke rntüalrrni krb \n tri Äa'V tu in dn 6i|tnbt< tncaren wird, wie 4.' :dtl vom deutsch lt in den Ärtiftln tri idfyltaoüel, V.jag bti englift ■f.rija Ssporli seit einer Reiht ei' corotryellein toi 1 r-e n mnt und M W cri der europäiltf tnein, ji4 m itinti -' lifoainmyn eaus alle htm n byietft jjtli der d t 3nfelreidji 1 f -«n werden, daß 1 :P| ?fraif Bursche jC lv ;Tfn ^"Mexanji desnebunze *7 es würde1 -£ •’ tixNt und Ur “' dankbares Gebiet .bbbll Unsere Tochter Anna, 15 Jahre o $lnulwr’ Äfl<6c- Wasserleitung, alt, litt tm vorigen Jahre 1892 am Blut. Ädkr' Wmisarde, per^fosort zu verm. 7927J LchöneS Logt« zu ocnriitip. _ ________. .Schöne Bn8M\_ 8316) Logis von 3 Zimmern ntbft Zn bebör, 2. Stock, fofort zu vermiet de» S Sckrnell. Beandaasse Z. e-X*' ’ dri r« Gchenet tfiÄ? Ä«in Mädchen empfiehlt sich tm in und au&er dem Hanse Kirchenplatz 15. Mrika-ssbrolade oTW fi,Wnr"8irn r ,*•*!* Ro6ert “SÄ'? 1 Nu ÄZckanntmachung. Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß wir unsere zuletzt von Herrn - - Gießen und Umgegend an Herrn Th. Haubach in Kietzen übertragen haben. zu vermiethen 9 gcfiattet iP, Mobiliar aller Art, Maaren, Maschinen und Gegenstände der iü. ^räm,eh' die hinsichtlich der Billigkeit denen anderer wlidm Anstalten nicht stachstehen und bei denen der Derncherte nie einer Nachzahlung ausgesetzt ist. Bei Vorausbezahlung der Prämie aus mehrere Jahre werden erhebliche Vortheile gewährt. , Sur Ertheilung jeder näheren Auskunft ist der Unterzeichnete gern: oerett. Bedingungen und Antragformulare werden unentgeldlich verabreicht. 8»42J Ein neubergertdrtc logtS sofort m Dttmutbcn aB«$£rn Oe. »olbebing in Düffeldorf und ist e8 nun genanntem Herrn mtt ®otle8 Hilfe gelungen, nach »wetrnonat» lieber Behandlung unsere Tochter gründlich zu curtrcn, so datz fie seit dem 1 Fe. bruar wieder ihre Arbeit verrichten kann. Wir sagen hiermit Herrn Dr. Volbedtng unseren innigsten Dank- Torgau, den 8. Mär, 1893. Zgna» Kaluzny, König!. Eisen bahn.Arbeiter. Methode. Da die neuesten Pariser Mode-Journale stets bet mir |ttt geft. »ivstcht erscheinen. Koste ich auf recht zahlreiche Bethetligung Honorar Hk. 85.— pro Cursu«. mich den werthen Eltern bestens empfohlen und zeichne ,iz Alice, ngib mi: iu tu* 39 pLi. aller ( 1592 aus 2 iit totljaUtnen itP'jiitn Ergeb K-rttm tnelanl leit Ingtanb fuhr nach Jap< b:n tjpebritnbe; iitr Saaren ai ign Saaren 6t hutite iluSfuh 6c ei tem Ja Mbere» Selter-weg 9. a t240J j” Neubau Steinftratze nnd drei Wobnnnaen mit je fünf Zimmern und eine Mansarde per sofort -u vermiethen. _ HW. »cl tiarteaantbeil, fofort in vermiethen. grgrunvkt im Zayre 18lff, 7531 jur Uebernobme von Versicherungen auf Gebäude, soweit dies gesetzlich rt^TTAttpr 1 fr SiT?«f« (1 eit —a. rm mvt p / > re . z, per i'.DoseMk. 2.80. «kmanla-tsacao f]ose bmiger). tonfnin^arao per 11 Dose Mk. 2.—. Geslhäfts-Uebergade ani) Empfehlllna. un. x?Lemer ^001(^0«, sowie einem verehrt. Publikum von hier äs» ä.vä^t- LpenglergeschSft Wollthortlr 43 WaUttjorftr. 43 fierrn Rudolf Rüdiger kauüich aiertragen habe und bitte das mit moüen en,3<9enflr. Zu haben: Hirfchapvtheke und Preisenapotheke in «traßhnra <• «* und in allen florigen Apotheken. ° ■ pract. Arzt niedergelaffen. Meine Wohnung befindet fich Curtman’^es Hause, Diezstrasse 5. Sprechstunden: S bis 9 Uhr Vorn,. 8411 1 bis 3 Uhr Nachrn. Dr. med. 0. Buchhold in den neu hergerichteten Localitäten OCS ÄSX i ♦ __ 6349] 3n mrtnkm Neubau .st bet l.inl 32 Murktstruße 32 '1lminrr n,t’ ■L|ukl,lr'11 erjebenft anznz-igen. - Mein H.itreben wird itet« nut barauf a-nckl-I * «ne- mich mit fernen 8,i»«Bten «ei»».n be.htend'n bidincn Al-tienb^^rp^V'^"^ etnc6 9ntrn Exportbieres aus der, °rcrn mit Zubehör .u o^rmiechea. hleftgen Attienbranercl, sowie einer guten Küche -- unter Zusicherung ________________üeuU SaOwQ. i.nh i ff ^^"nung — in jeder Art und De.se gerecht zu werden ' lutnl. Sto^ meine« Haust, S-netgt-n Zuspruch «m, vrrrhtl. Publikum. Ä ' " ------ I Hochachtungsvoll ^evd. Hcivnickel __Seflaurateur. ^mvreniuna Einem verehrt Lubltkum emnfrhf* ’f, A 5,. ^üschule, ist der 2. 5tock, beheben,el -er für »enemnaZni.Sefte^ aIe Pfrol>“7, LchöNbd möbl. .Siaimcr mttthn^ _____ gafc.bofftyaw 78H] Möbl. Zimmer zu permiW» BhiWraßr 12, Hintcch., 2. *143j Ern rreunMicbe« gut m.'bli'G Zimmer mit oder ohne Version prei-aeH ?n' Diezstratze 15-, 8236] MSbl. T^artcrre.Zimmer za >G müttxn- Marburgersiratze 8497j Schön mädl Zimmer m. zu vermiethen 837')] Möbl. Zimmer an ruhigen zu vermiethen Mcichstraße 24, ... 8549] iin möbltrte« Zimmer «Ä • btnet |u vermterhen SclterSweaä. 85?9s^M8bl siimmer z-a permietbea sirarkiurlerstratze ®, Jl, 857bj Möbl- Zemmer *ct Pension ,u vermiethen- 8602] Ein möbl. Zimmer, Ws ________G. 9olt, Grünbergerstr. 4 7432] Schöne Wohnung, 3 «immer nebst Zubehör, zu vermiethen. Rtegelvfad 1 „ W1 v . 7878] Kleine Mansarden»Wohrmng zu mit allem Zubehör, Wasserleitung |u vermiethen auf der ,8tnaaitia*. oermiuben- T. Spies, Neuenaez 29- 76*79] SchisneS Logis, 2 Zimmer, Küche und Zubehör, an ruhige Leute zu oer, miethen. Wallthorftraffe 46. Di , , 14 taq vu°lichs do Iö*ltbt, 14 certragtnbtn t •er£2,tt 8 Ntl ll ritt 1 11 Da K Bi1“*'11 S '«Irr “ 6u »nut ' "« 'n », >'Äbl" ^g n niiiig ■< Ä’< Cc„f Vtxtti 2’’eff Ar i 1409] Mansardenzimmer mV 1 I und Zubehör für eine ruhige Alten fc» iu vermiethen Nähere« . . ------ N-bnmgSberg 8 im Nebenhm xSsSSää fr3»iß -WW , Hochachtungsvoll ^0] rkchuhofftratze 6: 1 Stock , Itllllnlf 2. . miethen- Nähere« Neustadt b' _ ,1 M!LLL B"""-"» Geschästsverlegunal , T^T'“4“"9 ,m,w ber A dikLeip;zgerFeuer-Berficherungs-Anftalt, ,«^n^e'A®eu”&unb unf“|32r.£m48ÄM"^E ____Geechwister Räuber. fofort jvfeoermtetben1WU^Re Geschäfts Empfehlung Derehrt -Ihiüfie.,».___t-cr. T. r7. *7 SL.. «ÄStfi« 3224 „ Heinrich Sommerlad, ------------------”r 34 L^wengaste Nr. 84, bn Metzger 1 MlllWsts - toffnung. ^,ms— einem verehrlichen Publikum beehre ich mich die Eröffnung meiner eingerichtet, Maufa^vÄM«,r-. --- --- y “ benfammer, (»artmbetbetlifee| x, 15- October oder fpäter zu oermtethen | Nähere« Walltborstraße 18. 7133] Wohnung, 4 Zimmer, auf ieso ei zu vermiethen«Ncestratze 21