?’r|893, 4W““hb 8 V>p. 1 lallier1fc?alien- ?LL SK SÄ®«'"* <"SäS “««•nbtmjoü,!,. 5 *■ »für kahe n. ®He Äa^tnattt, «gwifnii wird für Eovptoir ei» ttüguter $anb< ‘f"r fofott V: 4« Offerten mit miet A. 1 befolgt r Mm, r Wort fltfujt. °Ys vtttkelltr. im dir Ntzrdm 'M NMit leidet das Geschäft ig reeller und guter . Jangntann) Wg. 10231 icate ccmber 8 ®<«* eituna. OM> UmschlLgtN. fftuilletons.Redactioni' ULM- ht ßanbarW siffls ii erscheint eine s’-sS SW auf cker’< Sandl«"#' js durch rw 1 Nr. 294 Zweites Blatt. Donnerstag den 14. December•1898 Der WUWtxtt «Ichentt lSglich, wit lulnebtnt bei Montag». Dir Gießener ■xrtai dem Anzeige, »Gchintlich dreimal da^e^. Gießener Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. WerteljLtzrige^ Xlexxtet^Urt jo’ 2 Mark 20 Pf-. wt Bringerlohn Durch die Post b^oAm 2 Mark 50 Pk«. Wtbachon, Lxped.r»« und Druckerei: Fernsprecher M. Amts- und Anzeigeblntt für den Äreis Gretzen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für brn faiGenben Lag erscheinenden Nummer bi» Benn. 10 Uhr. Gratisbeitage: Gießener Kamikienötätter. Alle Annoncen-Vureaux de» In« und Au»l«id<» nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Cocales und provinzielles, Gießen, 13. December 1893. Postalisches. Wie wir in Berliner Blättern lesen, plant unsere Postbehörde eine Neuerung in Nachahmung des in jllngster Zeit in Württemberg eingeführten Systems der Umschlag-Postanweisungen. Das System ist folgendes: Der gedruckte Text der Postanweisung befindet sich nicht, wie bisher, auf einem Carton, sondern auf einem Briefumschlag, welcher dann zugleich als Umhüllung des Briefes und als Geldanweisung dient. Die Neuerung gewährt den Bortheil, daß man dem Empfänger des Geldes zugleich mit dem Betrage einen Brief übermitteln kann, während man sich bis jetzt auf eine kleine, dem Raume des Postabschnittes entsprechende Mittheilung beschränken mußte. Der Preis für einen solchen Brief beträgt 20 Pfg., wofür auch die Ueber- mittelung des Geldbetrages erfolgt. ** Eine „Dyoamitbombe". Von einem lustigen Vorfall wird uns erzählt. Ging da am vergangenen Samstag, vom Markte heimkehrend, ein biederes Bäuerlein die Gartenftraße herauf. Vor der Wieseckbrllcke blieb es plötzlich stehen und staunte einen Gegenstand auf der Erde fortwährend an. Es kamen dann noch einige Landleute hinzu und besahen sich auch das wunderliche Ding. Plötzlich sagt einer von ihnen: „Du, Henrich, döS is net pur, waaß'te döS is Dynamit, von dem habt ihr jo aach schon geheert, wenn mir dös ansteckt, dann fliegt die ganze Stadt in die Luft." Erschrocken wichen sie zurück, ganz starr von der Erklärung, die ssie soeben erhalten. „Jo", sagte der eine „da nutzt Alles naut, miir müfle dös gefährliche Ding eweckschaffe, sonst haaßts wenns e Unglück giebt, dös roovn wir gewese und dann stecke se uns hernach ins Loch." Mit ihren dicken Spazierstöcken rollten sie die vermuthliche „Dynamitbombe" in die Wieseck, damit nichts passirte. Ein junger Mann, der dabei stand und über diesen Vorfall nicht aus dem Lachen kam, sagte zuletzt zu ihnen, daß der Gegenstand kein Dynamit sei, sondern eine von den in letzter Zeit hier in Gebrauch befindlichen „^lnthracit-Eierbrtketts", worüber die Bauern zum Schluß auch herzlich lachen mußten. ** Künstlicher Aepfelwein. In dem Jahresbericht des Vereins nassauischer Land- und Forstwirthe wird über die Verfälschung des Aepselweins u. A. Folgendes ausgeführt : „Seit kurzer Zeit sei der Aepfelweinbereilung eine höchst gefährliche Concurrenz dadurch entstanden, daß schon in sehr bedenklichem Umfange durch chemische Zusammenstellung entsprechender Surrogate künstlicher Aepfelwein fabricirt und als „reine" Maare verbreitet werde. Darin sei eine bedeutende Schädigung der Interessen des LandwirtheS und Obstzüchters zu erblicken. Um einer nachhaltigen Beeinträchtigung des Obstbaues und damit auch der Landwirthschaft vorzubeugen, dürfte es als Sache des Staates erscheinen, den Verkauf künstlichen Aepselweins einer gesetzlichen Einschränkung zu unterwerfen und so den Interessen der Obstbau treibenden Bevölkerung Rechnung zu tragen, wie dieses auch schon beim Wein und der Butter geschehen sei, also denselben unter das Nahrungsmittelgesetz zu stellen." ** Wie muß eine Wohnung vom Miether übergeben werden? Darüber liegt folgende Reichsgerichtsentscheidung vor: Wenn in schriftlichen Miethsverträgen, die man vorher immer genau durchlesen sollte, dem Miether zur Pflicht gemacht wird, die Wohnung zu hinterlafien, „wie er sie übergeben erhalten hat", so ist das immer nur mit dem Zusatz zu verstehen, soweit sie nicht durch ordnungsmäßigen Gebrauch abgenutzt, also „abgewohnt" ist. Der Miether hat aber allen durch unpflegliche Benutzung veranlaßten Schaden zu ersetzen. Er hat abgerissene, mit Schmutzflecken besudelte Tapeten repariren, zerbrochene Fensterscheiben wieder Herstellen zu lassen, ja er kann auch in Anspruch genommen werden, wenn er durch Astermiethungen, z. B. Massenquartiere usw., das Logis unverhältnißmäßig abgenutzt hat. Für Durchbrennen der Ofenrohre, Herde, Zerspringen der Ofenplatten usw. braucht er nur einzustehen, wenn sie durch Ueberheizung ruinirt sind, sonst nicht. Aehn- liches gilt auch von schadhaften Schlössern, Thürklinken, Schlüfselschildern. Nur wenn sie durch gewaltsames ober fahrlässiges Behandeln schadhaft geworden, muß sie der Miether in Stand setzen. Verlorene Schlüssel muß er ergänzen. Der Miether hat die Miethloealitäten vollständig zu räumen und den Schlüssel zu übergeben. So lange letzteres nicht geschehen, setzt er den Miethsvertrag that- säwlich noch fort und muß den Miethzins weiter bezahlen. Herkömmlich ist, daß der Miether beim Auszuge die Wohnung gereinigt („besenrein") hinterläßt. ** Unsaubere Briefmarken, obgleich ungebraucht, dürfen zu Franeaturen nicht verwendet werden. Die Frau etnes in Berlin wohnenden Tischlermeisters hatte eine 10-Pf.- Marke, welche durch längeres Tragen im Portemonnaie unsauber geworden war, zur Francatur eines Schreibens verwandt. Sie erhielt nach etwa vier Wochen eine Vorladung vor die kaiserliche Oberpostdireetion, wo ihr eröffnet wurde, daß sie bei Vermeidung des ferneren Verfahrens^zu drei Mark Geldbuße durch die Postbehörde verurtheilt fiel. Die Verurtheilung erfolgte auf Grund des § 27 des Gesetzes über das deutsche Reichs-Postwesen vom 28. October 1871. * Ehemalige Leibeigenschaft in Rußland. Ebenso wie man damals ein Joch Feld, einen Obstgarten, Kühe, Möbel, Fische oder Pelze zum Verkaufe anbot, so wurde auch der Verkauf von Bauern, familienweise oder einzeln, meist in den Gerichtsblättern annoncirt. Folgende Proben aus einer russischen Zeitung aus dem Jahre 1836 mögen einen Einblick in jene traurigen, zum Glück verschwundenen Verhältnisse gewähren. „Wegen Abreise werden verkauft ein elfjähriges Mädchen und ein 15jähriger Barbier, der schon etwas kann, zusammen für 275 Rubel." Ferner: „Zwei Betten, eine Hausleiter, Stühle, Leuchter und ein kupferner Kessel." Im Hause der Wittwe Casil da Dobrokow werden verkauft: „Ein Bauernjunge von 17 Jahren, ein Mühlesel und ein Oka Wein." „Zu verkaufen ein Schneider (für s Mannsvolk), ein Koch, der auch französisch kochen thut, ein Schuster, eine Kalesche, ein Brunnenrohr und zwei Ziegen mit Mtlch." „Zu verkaufen ein Bauernmädchen von 18 Jahren (das Gewand bleibt im Hause zurück), zu erfragen beim Hausknecht." „Bei der Kirchenschule des hl. Nikolaus wird ein hübsches Mädchen von 20 Jahren verkauft, das Butter machen und Kühe melken kann- ebendort kann man Auskunft erhalten über ein Haus, das jährlich 250 Rubel abwirft." — „Es werden verkauft: Mehrere schöne Pferde, Apfelschimmel, und ein Ehepaar, 40 und 52 Jahre alt." — „Kühe, Schafe, ein Faß Thran, ein Ziegenbock und eine Bauernfamilie, sieben an der Zahl, auch einzeln." — „Zu verkaufen ein Rennthier- schlitten und eine Magd von 30 Jahren, stark, aber roth- haarig. Zu sehen im Wirthshaus „zum goldenen Schwein". — Auch Inserate, wie folgende,'kamen häufig vor: „Wer etwa eine 30jährige corpulente Frau mit halbjährigem Milch- kind (Säugling) zu vertauschen (gegen Knecht) ober zu erkaufen wünscht, kann sich melden." Oder: „Für ein Weib, 50 bis 60 Jahre, das nähen und plätten kann, zahle ich noch 60 Rubel. Auch ein 12- bis 13jähriges Mädchen kaufe ich, blond und mit braunen Augen." Kmilleton. Das Friedberger Malesyduch. (Fortsetzung aus Nr. 292). 1605 wurden Hans Triller von Laubach und sein Gesell Heinrich Krök von Ostheim bei Kaichen ergriffen und wegen verschiedener Diebstähle zur Kais. Burg Friedberg in Haften gebracht und darin fast 1/4 Jahr festgehalten. Mit guter und peinlicher Frage wurden noch weitere Diebstähle ermittelt und endlich für den 25. April der peinliche Rechtstag von unserm großgünstigen gebietenden Herren Burggrafen und adeligen Baumeister angesetzt, an welchem die beiden Beklagten auf den Platz vor der Burg, die Freiheit genannt, vors Halsgericht geführt und daselbst nach gesetzlicher Vollendung des ordentlich angestellten Gerichtsproceffes und also angehörter Anklage und defension, wie nicht weniger der peinlich Beklagten selbst und ihrem wiederholten Bekenntniß anderen zum abscheulichen Exempel, ihnen aber selbst zu wohlverdienter Strafe verurtheilt, mit dem Strang vom Leben zum Tod hingerichtet zu werden. Sobald der Untergrefe von Ilbenstadt den Stab gebrochen, thaten die beiden armen Sünder vor dem edlen und festen Hellwig von Eringshausen, damalig beiwesenden Herrn Unterburggrafen einen Fußfall und baten um Gottes und des jüngsten Gerichts willen um Milderung der Strafe. Darauf wurden sie zum Schwert begnadigt und sind also beide in obgemeldeter Freiheit oben in der Eck so nach dem Rathhaus geht zwischen dem Schlag und Haspel durch den Scharfrichter allhie, Matthes Hampel decolliret worden. Bei dieser peinlichen Gerichtshandlung sind neben ehrengemeldetem Herrn Unterburggrafen mehr zu Pferd gewesen der Burg-Secretarius, M. Caspar Gabriel Rasor, Ioh. Alt, für die Mörler Mark bestellter reitender Förster, die zwei Gräfen oon Budesheim und Heldenbergen sammt des Herrn Ober- und Unterburggrafen reisigen Knechten und an die 30 Schutzen außer dem freien Gericht. Item der Schultheis in der Stadt, Johann Beck der Aeltere, welcher auf sonderbaren Befehl des ehrengenannten Herrn Burggrafen außerhalb der Schranken genannter Freiheit umhergeritten und Aufsicht gehabt. Auch waren dem Herkommen nach außerhalb der Schranken an die 80 wohlgerüsteter Bürger. Bis dahin ging Alles nach Herkommen und Ordnung. Ader bei dem Abfahren der Leichen scheinen Streitigkeiten entstanden zu sein, die 80 wohlgerüsteten Bürger wollten den Leichen das Geleit geben, die Durgmannen es nicht zugeben. Doch ist in dieser Beziehung im Malefizbuch nur auf die Acten in der Registratur verwiesen. 1606 hat Hans Mai, Bäcker und Einwohner von Kleinkarben, im Rausch mit einem anderen betrunkenen Mann Streit bekommen und diesen mit dem Meffer todtgestochen. Er wurde in die Eisen geschlagen und in Ilbenstadt gefänglich eingelegt und acht Wochen also gehalten. Nach nothwendig eingenommener Kundschaft, gründlichem Bericht und dem eingeholten Gutachten von zweien Rechtsgelehrten kam man aber zum Beschluß, daß man gegen den Thäter in fleißiger Erwägung aller Umstände mit der ordenl- tidjen Strafe des Todtschlags laut des 137. Artikels Kaiser Karls und des heiligen Reichs peinlicher Gerichtsordnung nicht verfahren könne. Wohl aber habe man Ursache, ihn mit einer extraordinari Straf anzusehen. Diese war denn auch außergewöhnlich genug. Er bekam dergestalt das Leben geschenkt, daß er sich gleich nach Ver- fließung der ersten Sechstage der Burg Friedberg Obrigkeit gänzlich entäußere, das freie Kaicher Gericht nicht allein meide und fliehe, sondern sich auch dem nächsten Kriegs- Regiment der röm. Kais. Majestät unseres Allergnädigsten Herrn anschließe, in Ungarn wider den Erbfeind christlichs Bluts und Namens, den Türken, zehn ganzer Jahre lang continue von dato an zu rechnen, gebrauchen zu lassen. In höchster Danksagung versprach und oerbürgete er iurata manu die Ausführung. Seiner Unvermögenheit wegen wurden ihm noch die ganze Zehrung und Unkosten aus Barmherzigkeit nachgelassen. Aus einer kleinen Randbemerkung im Malefizbuch geht hervor, daß der Hans Mai seine 10 Jahre gegen den Türken nicht ausgehalten hat, sondern schon nach 5 Jahren wieder betreten wurde und dann 1613 abermals auf acht Jahre relegirt wurde. In wenigen Fällen finden wir beim Urtheil eine gut« müthige Milde, wie man sie gar nicht erwartet. Gleich der erste ist Beleg dafür. 1560 wird Velten Reiecker von Mundelsheim in Heldenbergen Diebstahls halben gegriffen und verhaftet, doch wird er auf sein untertänig ansuchlich Bitten wiederum seines Gefängnisses erledigt, dergestalt, daß er „ober Rein geschworn, in die Burg vnd ihr gerechtigkeit mehr zu kommen." Auch soll solches Gefängniß nicht gerechnet und ihm ein halber Gulden zur Zehrung mitgegeben werden. Milderungen des Urtheils auf dem Gnadenwege sind überhaupt nicht selten. Ein solcher Fall ist vom 2. November 1562 im Malefizbuch aufgeführt. Kunz Kiesel wird wegen TodtschlagS verurtheilt, „daß ihm das recht Recht mitgetheilt", d. h. daß er hingerichtet werden soll, „dieweil die That im Burgfrieden beschehen" und weil dadurch Auflauf und Mord hinfürder zuvorgekommen werde. Doch soll ihm zugelassen sein, „nach mitgetheilten peinlichen Rechten" in ein Leichkahr gelegt und auf dem Kirchhof zu den guten Leuten neben andern Christ, n begraben zu werden, wobei die Schulmeister und Schüler fingen; er soll also nach christlicher Ordnung zur Erde bestattet werden. „Auch soll die pönlich Execution drauß vor dem Schloß im gegitter vnd Verschränken bei der Bariüßer Schull des Burgkfriedens durch den Scharprichier volnpracht werden"- dann werden noch die Zeugen namhaft gemacht, welche seitens der Burg ihrer Jurisdiction wegen theilnehmen sollen, „damit kein Tumult oder Lermen irgenbt entstehen möcht." (Schluß folgt.) Prämie Geburtsort Mark ta Gegründet 1858. Dienstboten, welche bereits -rämiirt find. Auswahl. 10102 Medaille mit Diplom", zuerkannt worden. [10184 10219 Zu beziehen in große Marktschreier « Reklame stets gerne getrunken. Hohe (10099 10185 in Telephon Nr. 95 Seltersweg Nr. 46 10152 C. Roth II., Wallthorstr. 5. Geriebene Handeln ' C NAUMANN OFFENBACHS sowie sämmtl. Gewürze, Backoblaten, Amonium etc. Blüthenmehl LV nach Maß angefertigt. [3007 (7272 gestrickt, empfiehlt Gustav Walter, Mänsbnrg 13. A. Fangmann. H. Rübsamen. WftWOWOTOfti BESSERE SEITE SANITAS und Feinheit seines Geschmackes ganz hervorragend aus. Auch in München )Qt das Augustiner einen langjährigen bewährten Ruf. bleibt immer beliebt und bevorzugt. Die altrenommirte Brauerei, eine der musteroollst eingerichtetsten Münchens, zählt unter die ersten Großbrauereien und wird deren Bier in den besten Etablifiements und Restaurants verzapft und auch ohne Möbelstoffe, Linoleum. Lieferung franco jeder Bahnstation. ■ Reparaturwerkstatt,? für Polster- und Kastenmöbel. ■ £ 20 20 20 20 20 20 E 29 30 31 32 33 34 Dienstjahre Namen der Dienstboten Dieses Bier, aus Special-Brauerei-Ausstellungen mehrfach mit der ochsten Auszeichnung prämiirt, zeichnet sich durch beste Bekömmlichkeit Orb.« Nr. Cafe. Tliee. Chokolade etc. Gleichzeitig bringe alle einschlägigen Artikel in empfehlende Erinnerung. Christbaum- Verzierungen grosser ganz neuer Auswahl. 0,90 [10177 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 1 Ptd. 5 Pld. IO Pfd. Für Weihnachten empfehle selbstgefertigte Schulranzen für Knaben und Mädchen im Preise von Mk. 1.20 bis zu Mk. 10 das Stück, ferner Hosenträger, Portemonnaies,Cigar- ren-Etuis, Herren- u. Damentaschen, alles in großer und schöner aj Dienstboten, welche über 10 Jahre dienen und zum erstenmal prämiirt werden. Corsetten in besten Facons, für Damen und Kinder, Gxtra - Weiten werden Herren-Socken in guter Waare, mit der Strickmaschine —.4OICitronat —.30|gest. Zucker —.34 Spar- und Leihkasse Gießen. Folgende Dienstboten haben mit Rücksicht auf die bei ihren Namen bemerkten Dienstjahre bei einer und derselben Herrschaft aus hiesiger Sparund Leihkasie die beigefügten Prämien erhalten Adam Hess, Sattler Marktstraße 14. Cafe ♦♦ Conditorei ===== Wiener Jeinbiickerei == Vc, [zur Erziehung tarier Haulund schonen Teints als 35 30 30 30 30 25 25 25 25 25 25 20 25 25 25 25 20 25 25 25 25 20 20 20 20 20 20 20 Reichhaltiges Lager und Berkaus einzelner sclbstgefertigtcr polirter und lackirtcr Möbel, wie: Sophas, Sessel, Stühle, Tische, Büffets, Secretäre, (Kommoden, 5ileidcr- und Weißzeugfchränkc, Wafchcommodcn, Spiegel, Phantasiemöbcl, Rohrsessel und Blumentische, Teppiche, Bettvorlagen, Läufcrstofse, Gardinen- und Roulcauxstoste, Zahltage bei unserer Kafie in Empfang zu nehmen. Gießen, den 13. December 1893. Die Direction des Spar- und Leihkafievereins. Grüneberg. Christbaum-Coniect 3V reichb. gern., als Figuren, Ibtcrc, Skerne rc. Kiste 440 Stück.*2.80. Nachnahme Bet drei Kisten portofrei. [9716 Paul Benedix, Drenden-X. 1Ä. Augustiner bekanntlich das vorzüglichste der Münchener Biere Permanente Ausstellung »Mündig eingerichiktcr Zimmer-Einrichtungen mit allen Dekorationen der Möbelfabrik mit Motorenbetrieb von Von heute an Verabreichung von 95 1.80 Gegründet 1858. Th. Brück, Gießen Anktt-Stcinbaukaücn und Geduldspiele: Koptzerbrecher Grillenttfdter Zornbrecher etc. vorräthig in der J. Rickerschen BuchhandL Südanlago 5. [9894 Oistbaiim-Schnee (flammenalchere, Lmprägnlrte blendend weiaae Wolle) schönste Zierde unserer Christ» bäume. Christbaum-Ständer practischste aller bis jetzt erschienenen Arten, deegl. Ehr- h a rd t'.-cho mit Musik, 2 Stücke spielend. J. II. Fuhr. Gleichzeitig empfehle ich sümmt- Empfehlenswerthe Festgeschenke! Martin, Illustr. Gcsch. d. Thiere. 4 Bde. in hocheleg. Einband. Mit 1567 Bildern. Mk. 12,50 (statt Mk. 24,-). Reber, Kunstgeschichte d. Mittelalters. Eleg. gebund. Mk 12,— (statt Mk. 18,—). NeueMItthellungen aus Göthes handschriftlichem Nachlass. 3 Bde. in einem eleg. Liebhaberband geb. Mk. 7,50 (statt Mk. 28,50). Meisterwerke Io Kupferstichen und Radirungen. 25 Blatt nach Originalen von Raphael, Crespi, Murillo u. s. w., in eleg. Prachtmappe. Mk. 10,— (statt Mk. 20,—). Deutsche Jugend von JuL Lohmeyer. 3 Bde. Mit Illustr. v. Fed. Flinzer, Pietsch, Kaulbach etc. Text v. Dahn, Lohmeyer, Trojan etc. Das schönste Geschenk für unsere Jugend. Jeder Band bildet ein abgeschlossenes Ganze, ä Bd. Mk. 3.— (statt Mk. 5.—). Die Werke von Clara Croe. Empfehlens- werthe Geschenke für die heranwachsende weibliche Jugend. Ferner empfiehlt sich zur schnellsten Besorgung aller literarischen Werke die Buchhandlung von Karl Krebs, --- Nr. 25 Sonnenstrasse Nr. 25 = 9826 im Fuhr’sehen Hause. Feinst. Blüthenmehl IO Pfd. M. 1,70 Aechte Nürnberger Lebkuchen billigst bei Gebrüder Adami, 9935 14 MäuSburg 14. 5 empfiehlt Weltausstellung in Chicago Aür tropensicheres (Kxportbier ist der Augustiner-Brauerei in München der einzige und somit der höchste Preis: Vz', Vi-Hectoliter-Gebinden unter coulanten Bedingungen durch O. Luft in Gießen. David Eifert IV. Wagonfabrik«»! 10120 Lauterbach MoMon) empfiehlt sein reichhaltiges Lager von Wagen von den einfachsten bis zu den elegantesten Luxus- Wagen, sowie zur bevorstehenden Saison Schlitten aller Art. Reisedeckeu und Beltkolter "TÄ" neuer, großer Auswahl zu billigsten Preisen. Ernst Bloedner, 9373| SelterSweg. Iieilgeöotenes. Bücklinge, Sprotten, Sardinen, Sardellen. Rollmöpse etc. [9608 I M. Schulhof. Mandeln, grosse —.951 Rosinen Sultaninen —.501 Corinthen Für Weihnachten empfehle mein großes Lager von Mhmaschmen t .fnfjrriihcrn aus den renommirtesten deutschen Fabriken. Singer-Näh maschinell, billige Berliner Fabrikate, schon für Mk. 55. Bessere Fabrikate unter reeller 3jähriger Garantie von Mk. 70 an. Neue Langschiff-(Vibrating Shuttle) Maschine für Mk. 95. Th. Haubach, Bahnhofstrasse 40, I Treppe. 9802 Aeltestcs Geschäft dieser Branche in Gießen. [6542 Lg MM 9 Schneider, Adam Friedelhausen 45 Meißner, Johann Wallau/getzt in Gießen 25 Senkler, Katharine Lauterbach 23 Dörr, Heinrich Wieseck 22 Seng, Wilhelm Gießen 22 Steinmüller, Jacob das. 20 Fischer, Katharine Dreihausen 19 Thissen, Louise Köln 19 Rollshausen, Georg Kros, Barbara LaunSpach 17 Bochmen 17 Mickel, Theodor Wieseck 16 Wacker, Wilhelm das. 16 Schäfer, Ludwig Burkhardsfelden 15 hinter, Heinrich Leihgestern 15 Schneider, Konrad Holzheim 15 Winter, Balser Leihgestern 15 Krug, Gotthard Gießen 14 Lepper, Karoline Alten-Buseck 13 Wilhelm, Johannes Lang-Göns 13 Gentner, Pauline Neuhof 12 Vogel, Johannes Mainzlar 12 Seitz, Eleonore Londorf 10 Becker, Elisabethe Steinbach 10 Wenzel, Konrad Wallenrod 10 Hedderich, Margarethe Grünberg 10 Hahn, Wilhelm Gießen 10 Fay, Louise Grüningen 10 Wagner, Elisabethe Allendorf a. Lahn 10 b) Dienstboten, welche noch nicht ganz 10 Jahre dienen. Bastian, Anna Großen-Linden 97/12 Eisenhauer. Barbara Gießen 97/12 Arnold, Elisabethe das. 9'0/,2 1 Fink, Elise Ober-Breidenbach 9'0/121 Krieger, Marie Allendorf a. Lumda 9’0/12 1 Ambrosius, Marie Lang-Göns 9'1/12 ; 35 Leschhorn, Margarethe Gießen 15 36 Weber, Christine Ebsdorf 15 37 Koch, Marie Watzenborn 15 38 Stiehl, Christian Gießen 15 39 Henkelmann, Ludwig Schäfer, Heinrich Allendorf 15 40 Harbach 15 41 Maul, Elisabethe Erfelden 15 42 Bingel, Elisabethe Ilschhausen 15 15 43 Grün, Elisabethe Deckenbach 44 Werner, Elise Gießen 15 45 Müller, Emilie Ludwigshütte 15 46 Lotz, Karoline Gießen 15 47 Metzger, Louise das. 15 48 Krach, Spiridian das. 15 49 Walter, Sophie das. 15 50 Fink, Marie das. 15 51 Schaum, Marie Großen-Linden 15 52 Luh, Philipp II. das. 15 Summa: 1075 Die Prämien sind nebst den vorgelegten Dienstbüchern an einem len übern L Frohnhäuser Mäiisburg; 7 9626 Weihnächte Ausstellung; Portwein Alle Arten Nationen Met 1858. —» W 9762 empfiehlt in Capntzen, Hüllen, Tn- > WM Schnlterkragen, s-: sr Muffs, Handschuhen rc billigen Preisen bei 8 Weihnacht»- -*e 19937] 9647 Hoflieferant. Buntbestickte hch^, Haüfund [9726 Seltersweg. 10076 D Emil Fischbach Nürnberger suchen Laterna Magicas, neueste Construction, Trommeln, Trompeten, Säbel, Gewehre chern, Taillen, übet Adami, Musburg 14. Angekleidete Pappen. Puppenköpfe aller Art. •brecher tödter jeher etc. ;hig in der hen Buchhandl.. nlage 5. [9894 Thee, Cacao, Chocolade. 9608 J> &'•’ ■ Schulhof. nach Dr. Georgens Froebel. Dr. Richter’sche Holz- und Stein-Baukasten. Puppenzimmer, Möbel, Küchen und Küchen-Einrichtungen, Läden, Festungen, Ställe, Theater. i Leinene F Rester- Taschentücher Ernst Bloedner, usstellung e 8 Wiener Jetnöftcfierei ? Schaukel- und Roll-Pferde, Puppen - Drückwagen, Massive Leiter- und Kastenwagen etc. fintaWtn und >rter Möbel, t fileibet; unb $ 'kseffel und ß leauxftoffe, K in den neuesten Mastern empfehle zu billigsten Preisen [9528 Emil Fischbach. j#! f iWbiaw-" LhampagnerKellereien Schloß Rheinberg, Geisenheim Renommirte Marken „Eitel Fritz und Rheinberg Gold" hervorragende Qualitäten. Alleinige Vertretung für Gießen: Carl Schwank. in großer Auswahl empfiehlt zu billigen Preisen [9524 A. Fangmann, Bahnhofstraße. Wachstuch Gummilischstug in abgepaßten Decken und vom Stück, Ledertuch, Unterlagegoff Spindborde rc., empfiehlt in großer Auswahl 311 niedrigsten Preisen 18385 Heinrich Wallach. " °' [101H II.. Norwegische Schneeschuhe! Neuester und schönster Sport für Herren, Damen und Kinder. Grosses Lager in bester Qualität Blouson, Tricot- 'S ®ara«tie N für Mk. 95. ich, TrePpe. eßen. GrosseWeihnaclils- Ausstellung t Kinderspielwaaren, j prima rngl. Gnmmischnhk empfiehlt billigst [1C043 __P h. Sch 1 a 11 e r. L A. Kilbinger Seltersweg 19. Christbaumconlect , empfiehlt in großer Auswahl billigst die Conditorei Lud. Völl, Marktstr. 32. Aechte Frankfurter Brenden und Nürnberger Lebkuchen. ________196291 Ernst Bloedner ■■ = Seltersweg Specialität in Teppichen, Möbelstoffen, Vorhängen. Zu Weihnachts-Geschenken empfehle als besonders preiswürdig: Teppiche zum Belegen ganzer Zimmer, Sopha-Vor- lagcn, abgepasst in div. Qualitäten, Tischdecken in Velours, Gobelins, Rips etc. Portieren und Vorhangstoffe. Engi. Tüll-Gardinen, weiss und creme. Angorafelle in allen Farben, imitirte Tigerfelle. — ---• Bettvorlagen. "------• Lin oleum- Teppiche und Vorlagen. Wollene Bettkolter. Reisedecken. 9796 Seltersweg 46. Telephon Nr. 95 10153 Vorzügliche Festgeschenke! Im Verlag von Emil Rotl» in Gießen sind erschienen und durch alle Buchhandlungen, sowie direct vom Verlag zu beziehen: Wetterauer Lang und Mang. Dreißig neue Gedichte in Wetterauer Mundart von Friedrich von Trais. Mk. 1.—, elegant gebunden Mk. 1.50. — Friedrich von Trais: HeimathSULuge arrtz der Welterau. Gedichte in Äetterauer Mundart. Mk. 1.—, elegant gebunden Mk. 1.50. Unter den Dtalect- dichtern nimmt unser treuherziger, gemüthstiefer und schalkhafter Weiterauer Dialekt- dichter Friedrich von Tiais einen hervorragenden Rang ein. Beide Sammlungen in einem eleg. Calicoband Mk. 2 — Der Spenglermeister BimbLcher. Gießener Localposse in Gießener Mundart. Mil 5 Original-Zeichnungen non Erwin vPreuschen. 1 Mark. Allustrirte Geschichte von Hessen von V. Müller, Kreisschulinspector in Oppenheim- 3. verm- und »erb Auflage mit 42 Vollbildern und Karten. In altdeutschem Prachtband Mk 2.— (gepreßte Lederimitation). Dieses prachtvoll ausgestattete Buch ist das schönste Geschenk für jeden Hessen und besonders für die erwachsene Jugend sehr geeignet. Wte'A klingt am Rhet'. Mundartliche Gedichte aus der hessischen Pfalz von Elard Briegleb. Erste Serie. Mk. 1-—, elegant gebunden Mk 1.50. Die Gedichte zeigen den Pfälzer in seiner Eigenart, wie er leibt und lebt. Boll sprühendem Witz und Humor. Jllustrirter Catalog steht gerne zu Diensten! Verlag von Gmil Roth in Gießen. Sämmtliche Artikel äur Kuchen- und Feinbäkkerei in besten Qualitäten billigst bei 9996 August Noll, Bahnhofstraße 51 — Telephon 102. 9748] etc. etc. Alle Puppentheile. I Alle Grössen Gelenk-Puppen. | Kaiser-Gardloei und Stores Aecht Fil-er Delicatess-Sauerkraut per Pfd. 15 Pfg., empfiehlt H. F. Nassauer. NB. Abgabe findet nur Montags und Donnerstags statt. (10064 Schlitten, ein- und zweispännige, zu verkaufen. [10037 K. Linvenstrnth, Wagnermeister. Unterhaltungsspiele, zu Weihnachtsgeschenken empfohlen: Spring, Tiddledy Winks, Mk. 1.25 u. M. 1.80, Halma-Go, Mk. 1.50, Reverci-Rocco, Mk. 2.—, Schnapp! Schnapp! Mk. 1.80, Meggendorfers Europ. Nationenspiel, Mk. 2.80, verseh. Geographie-Spiele, Mk. 2.50 bis Mk. 4.80. J. Ricker’sche Buchhandlg., Südanlag^ 5. [9661 Gundersheimer Sanitätskäse. [3887] Preisselbeeren empfiehlt ium-Schoee jere, imprägnlrte weisse Wolle) je unserer Christ- läume. lum-Sländer r it Musik, 2 Sticke [elend. Fuhr. •***pSi stbaum- [erungen Selbst- u. Gesellschaftsspiele — 1^ 25 Sonnenstrasse 25 J J. H. Fuhr Backzuthaten aller Art, in bekannten bewährten Qualitäten und bekannten m Kinderspielwaaren eröffnet. r in allen Sorten, zu sehr mässigen Preisen, ferner: Sauerkirschen ohne Steine i Mirabellen in »Essig und Zucker f Pflaumen „ Madeira . Malaga Marsala rro ganze Flasche 2.25—6.— Die Original-Werne der Continental » 3.00-6.— . 2.60-4.— » 2.25 Tarragona » 1.90 etc. sind zu Original - Preisen zu haben [V6O9 in; Gieren bel Carl Schwaab. Die fortwährenden Verwechslungen mit neuen Bodega - Firmen werden durch Beachtung des Wortes „Continental“ sicher vermieden. Allgemeine Renten-Anstalt Ergründet 1833. ZU Stuttgart. Reorganisirt 1855. Unter Aufsicht der Kgl. Württ. Ltaatsregierung. Gesammtvermögen Ende 1892: 70 Millionen Mark, darunter außer 34V2 Millionen Mark Prämtenreferven noch über 4*/a Millionen Mart Grtraresrrven. BerficherungSftandr ca. 40 Tausend Policen über 57 Millionen Mark versichertes Capital und über 1' << Millionen Mark verficheNe Rente. Aller Gewinn kommt ausschließlich den Mitgliedern der Anstatt z« gut. (6534 Lebensversicherung. Einfache Todesfall Versicherungen. Abgekürzte, bet Erreichung eineS bestimmten Lebensalter- oder im Falle früheren LodeS zahlbare Berstcherungen, sowie verstcherungen zweier verbundener Personen, zahlbar nach dem Tode der zuerst sterbende« Person, «nerkavnt niedere PrümtensLhe. ■■■■' Dividenden Genuß schon nach drei Jahren. ■■■ 3W Dividende zur Zeit 30°/g der Prämie. Rentenversicherung. Jährliche oder halbiührltche Leibrenten, zahlbar bis zum Tode d«S Berficherten oder bis zum Tode deS längst Lebenden von zwei gemeinschaftlich Verficherten, sowie aufgeschobene für späteren Bezog bestimmte Renten. Hohe Rentenbezüge. Alles dtvtdendenverechttgt. Nähere Auskunft, Prospekte und Antragsformulare kostenfrei durch die Generalagentur Darmstadt: Fr. Ekert, Saalbauftr 65, sowie durch die Vertreter in Gießen: Hauptagenten Gebrüder Zülch, Alice- straße 22, und Agent I Gnngertch; AlSfeldr Gg. Sauffmann II., Gr -Linde«r JultuS Walter, Kaufmann; Laubach r Wilh. Slipstein. Zurückgesetzte Buckskinreste unter Preis. Ijouis Treff & Cie. Tuchlager. 10150 1017t tu** |iari*( 1 [10162 in Emil Fischbach 9529 an werke Selter »weg. 9808 Cheviot und Buckskin 7921 Empfehle* als Wkihnlchtsgl'slhkllKl' 9973] Ein einfach möblirteS Zimmer SelterSweg 61. Sark Zimmer mau«. Neuen BSue 15. 9965 werden stets angekaust. [8491 9288 »inriibetH. CHrn. ti-im. Xotttrlüin. voneon F.<., -fl. -----ivrt c---u Redection: K. Schepd». — Druck and Verleg ber Brühl'fchcn Druckerei (Fr. Ehe. Piel'ch) In Ließen. Fermischle Nnzeiglii. Pferde zum Lchlachtea Ariosa, Fhilomele, Drehdosen etc Stubolfletl TMiiniicn Zahn-, Haar- unb Kleiderbürsten, Toiletteartikel, Seifen und Parfümerien. A. Welz Wallnüffe Hafelnüffe Tafelmandeln Tafelrosincn Tafelfeigen neuer bester Waare empfiehlt Gesammt-Gastspiel des Frankfurter Theaters Charley’s Tante Bei mir ist von heule an zu haben: Presskopf a Pfd. 40 Pfg. [10187 Metzler, Roßschlachter. Musikverein in Friedberg. Der Musikverein begeht die Feier seines 25jährigen Bestehens durch Festconcert (Elias, Oratorium von Mendelssohn) am 9. und Ball am IO. Januar 1894. Die auswärts lebenden früheren Mitglieder werden hierzu herzlich eingeladen mit der Bitte, sich wegen Bezugs persönlich giltiger Freikarten zu Ciiartier, Eoncert und Ball spätestens bis zum 21. December d. I bei Herrn Heinr. Pfaff in Friedberg schriftlich zu melden. [10057 Der Vorstand des Huslkvereins. Schwank in 3 Acten von Brandon Thomas. Billets bei Ernst Challier (Rudolph’s Nachf.) und Abends an der Theaterkasse I. Parquet und Anbau Mk. 3.50, II. Parquet und Anbau Mk. 2.25, Studentenkarten Mk. 1 00, Gallerte Mk. 1.00. 76931 Jeden Donnerstag treffen frifcbe Schellfische, Cadltau und Backfische ein bei «mil Eommerlad, Grünbirgerstr. 47. r-mß' Sroßherz PAO @rtnabi burgischrs)! Feld'«rnllei con Sioüti $tnntr vl ton SRaity tiitnba^n, bii unb Dr. ffit froftffor S- dov F'ngrr. - haben mitte cemdn l. A Wzelabjutai zum Rammti Berlin, btt franz Europa eine vvrangegange Zeit. Noch EnnüsmngSki SolUotinttu Socialrevolu auch aus Re wenn jcft hi Staaten gegen Wen tzfindn rat durch ttni em 'o gtrntii Aussicht vnf> europäischen zösischen Dtp Vorgehen gtg, mngtn jinläni Don ihnen zur haben unb so Ämtfluigtn b das anarchisis M«f. Ob i gtmeinwohleö lucht, auf ei f° gut er e werben. A. Fangmann, Bahnhofstr. 29. Empfehle zur Saison neu einqetroffen in großer Auswahl: Mädchen-Mäntel, -Kleider und -Jäckchen, Knaben-Ueberzieher und Anzüge in Tricot, 9696) MöbUrteS Zimmer zu oermtetben. Ehr, Ffruttg, Asterwea 5. Dttschluß - Cylmder vollständiger Schutz gegen jede ferner: ChristbaumMtänder, Photographie-Albums, Necessaires, Handschuhkasten, Cigarrentempel, sämmtlich mit Musik, empfiehlt in großer Auswahl Wilh. Böger, Wcnhlinblimg, Zugluft Fenstern und Thüren empfiehlt ActieiiulKerflidriKKüdiugkuiiiÄlickhkiii. Diejenigen unserer Herren Actionäre, welche mit Einsendung der Rübengelände-Anmeldung pro 1894 im Rückstände sind, fordern wir hier» mit auf, uns dieselbe bis spätestens 20. d. Mts. zu übermitteln, damit wir die Annahme von Kaufrüben rechtzeitig schließen können. Rübenflächen, welche bis zu obigem Termine nicht angemeldet sind, werden als fehlend betrachtet und unterliegen der in $ 11 Abs. 1 des Statuts festgesetzten Conventionalstrafe. Stockheim, den 6. December 1893. Der Vorstand der ActiewZuckerfabrik Büdingen in Stockheim. bilict zu vcrmiethen. [8784 Lonnenstrastc 25, I St. A Weitzenkorn . empfiehlt zu passenden Weihnachtsgeschenken sein großes Lager in Felzwaaren jeder Art, 1C060 sowie Regenschirme für Damen, Herren unb Kinder in elegantester größter Auswahl und zu wirklich billigen Preisen. W e st e r n a ch e r. F. Ruppert. als: Symphonien MM- Theater - Verein. Mittwoch den 13. December: Steins Saalbau, Anfang Punkt 7V2 Uhr: 4921) Das seither von Frau tSehermrath ... Dermi,tb.„ Seitz bewohnte LogiS. 6-6 Zimmer, ist ,U ,------—— anderweitig an ruhige Leute zu vermtethen. ^5331 2abte tu l®(h. 'u-E bei * aftTirtnfl,btc tl®) bm, fc iu tss&f Ä ÄS' nMi ssS* Dermietliunnen I 10129l Beletage Cftanlag« Nr. 2» zu vcrmicthcn. 5866] In mdnetnSaufe, SteinfhaSe 9. 1 Näheres Kl. Klee s, flqrnl. ist der mittlere Stock, 5 Zimmer nebst — Zubehör, wegen Wegzug der Frau Lt m« Möblirtcs ^ziMtner Mit C a pert pr. sofort ,u venniethen. «ubr. Euter, Steinstr. 8522] Kleine Wohnung zu vermtethen. ________________ Hammstraße 27. 8639] Kleines LogiS zu venniethen. _________________Mardurgerstratze 29. i 1912"] Ein schöne« LogiS zu vermtethen. __S. Loth, Schanzenftraße 2 9389] Part'rrewohnung zu oermieihen vedtg, Frank'ürterstraße 32 9250] Lchöne Wohnung von 3 »zimmern mtt Zubehör, sowie Wohnung von zwei Zimmern zu oermiethen. Asterweg 47 110211 I« meinem Hause Cflen- tage 38, find drei Wohnungen mit allem Zubehör per 1. April 1894 zu vermi'tveu. _____A. Keller, Ofiaatage 8V. 7565] Logt-, 3 Zimmer nebst Zubehör, per fofort zu oermtetben. W t Ur» o tzschra v, Jtay lan-gaffe. in verschiedenen Qualitäten zu billigstem Preise. Ferner Italiener Rothweine, de9gi. rein*t spanischen ’ceh deutschen Cognac sowie vorzügliche, gut bekommende nitain wai n