Rr. 137 Zweites Blatt. Mittwoch dm 14. Juni 1883 Der •teftentr Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener Aamikienvläller »erden dem Anzeiger wöchentlich dreimal »eigelegt. Gießener Anzeiger Kenerak-Mnzeiger. Vierteljähriger Avonnementspreisr 2 Mark 20 Bfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Marl 50 Pfg. Rcdaction, Expedition und Druckerei: Schulstraßc Kr.7. Fernsprecher 51. Zlints- und Anzeigeblatt für den Ureis Gieren. Hratisöeikage: Hießener Iamilienblätter. zu empfehlen. (Schluß folgt.) * * Annahme von Anzeigen zn der Nachmittag« für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi« Borm. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Literatur und Aunft. - Maier-Rothschild, Handbuch der gesammte« Handel-Wissenschaften für ältere und jüngere Kaufleute, sowie für Fabrikanten, Gewerbetreibende, Verkehrsbeamte, Anwälte und Richter. 5. neu bearbeitete Auflage. In 21 Lieferungen ä 50 Pf. Verlag für Sprach- und Handelswisfenschaft (Dr. P. Langenscheidt), Berlin SW. 46. — Vor uns liegt in größerem Format und gänzlicher Neubearbeitung die erste Lieferung der 5. Auflage diese« alten, bewährten Bekannten, welcher in allen Welltheilen auf dem -pulte deutscher Kaufleute den Ehrenplatz etnnimmt. WaS eine gewissenhafte Kritik vermag, um einem mit größter Sorgfalt bearbttteten, längst erprobten Weg in die weitesten Kreise zu bahnen, das ist dem Mater-Rothschild von seinem ersten Erscheinen ab seitens der ge- sammten Presse zu Theil geworden. Hat diese es doch alS „Ideal eines kaufmännischen Hand- und Nachschlagebuches" bezeichnet, welches „unserem Vaterlande zur Ehre gereicht"! Und so wollen wir nur wünschen, daß den bisher abgesetzten 50 000 Exemplaren sich bald weitere 50 000 zum Nutzen unserer kaufmännischen und gewerblichen Welt anschlteßen mögen. Denn jeder im industriellen Leben Stehende braucht dieses Werk, und wer es besitzt, — braucht es erst recht'. AlS der Bürgermeister in Begleitung Schnappers und Siegellacks am Thatorte eintraf, umringten schon zahlreiche Neugierige den Schauplatz des unerhörten Ereignisses und die beiden Wächter hatten vollauf zu thun, die allzu Zudringlichen und besonders die allezeit fürwitzige Jugend in angemessener Entfernung zu halten. DaS war ein Gewisper und Geflüster, ein Gucken und Hälserecken, obschon eigentlich nicht viel zu sehen war, denn der Körper wiegte sich merk- würdigerweise ganz zu oberst im dichtbelaubten Wipfel des Baumes, so daß nur die Stiefel mit den hechtgrauen Beinen hervorgucklen. Die Männer zogen die Augenbrauen in die Höhe und die Weiber behaupteten, sie hätten schon lange gewußt, daß es so kommen würde. Die Krämerin hatte ihre Vorgefühle" gehabt und die Schusterin einen ganz untrüglichen Traum, und jede gab ihre Weisheit zum besten. Nur die herrliche, breitästige Linde, die so urplötzlich über Nacht zum Galgen geworden, stand ruhig und majestätisch da, wie immer, und die Vögel in ihren Zweigen zwitscherten so lustig, als ob der entsetzliche Anblick des in ihr Reich emgedrungenen und vom Morgenwinde leise hin und her geschaukelten Selbst- Mörders sie nicht im Geringsten stören könne. (Schluß folgt.) Feuilleton. Der Selbstmörder. Eine erschreckliche Geschichte mit vergnüglichem Ausgange von Hans Merian. (3. Fortsetzung.) Nun that sich die Thüre auf, der langerwartete Schnapper trat ein, und während die Augen des Bürgermeisters voll Spannung auf ihm ruhten, strich er sich zweimal bedächtig über den großen schwarzen Schnurrbart, schlug militärisch die Hacken zusammen und sprach: „Melde mich dem Herrn Bürgermeister gehorsamst zum Rapport!" „Warum so spät?" knurrte der Bürgermeister mit zusammengezogenen Augenbrauen und strengem Blick. „Verzeihung, Herr Bürgermeister! . . . War wieder einmal manches los . . wichtige Affairen —" Nudelbacher, der sich bei dem wichtigen Acte des Fruh- rapporrs immer vor seinem Schreibtisch in die gehörige Positur zu setzen pflegte, fuhr auf seinem Stuhle herum und begann mit den Fußspitzen auf die Diele zu klopfen. Schnapper aber schien die erwartungsvolle Erregtheit seines Vorgesetzten qar nicht zu bemerken, langsam und bedächtig holte er ein dickleibiges, etwas fettiges Notizbuch aus seiner Brusttasche hervor und begann ein darum gewickeltes Band umständlich abzunesteln. Endlich nach einem ausmunternden „Wirds bald?" von Seiten des Bürgermeisters begann er seinen ^^'^Der Tischlermeister Friedrich Nothnagel hat nunmehr schon zum dritten Male die Gasse zu kehren unterlassen - „Gut, weiter! Notiren Sie, Siegellack!" ... Zu kehren unterlassen," schnarrte der Schreiber langsam und bedächtig, während seine Feder über das Papier raschelte.^äulei^ Grinde Beilchenduft hat ihre Blumenstöcke wieder in so reichlichem Maße begossen, daß das Wasser den Passanten auf die Köpfe floß." Der Bürgermeister machte eine etwas enttäuschte Miene. „Gingen denn welche vorüber?" fragte er. „Nein, ich glaube nicht," stotterte das treffliche Auge des Gesetzes. „Also weiter, kommen nur zum Schluß! „Dem Herrn Rathsmann Rippenschneider sein Hund ließ sich ohne Maulkorb sehen . . . Dann beschweren sich die b) sorgfältige Bereitung und Aufbewahrung der Winterfutter- mtttel, c) fparfamste Einlheilung der Futtermittel und rationelle Anwendung derselben, d) Ersatz der Strohstreu, e) Anwendung von käuflichen Futtermitteln. Die Steigerung der H er b st fu tt er p r o d u c t i o n gewährt den Vorlhetl, daß einerseits der Beginn der Wtnterfütterung weiter hinausgeschoben werden kann, anderseits noch manches Futter für den Winter gewonnen wird. Die Mittel hierzu bestehen im Anbau von einjährigen Grünfutterpflanzen, wie Mats, Mohrhirse, Wickhafer ?c.; ferner von Stoppelfutterpflanzen, wie Erbfen- und Buchweizengemenge, weißer Senf rc.; endlich von Johannisroggen. Der Mais als Grünfutterpflanze verdient in diesem Jahre eine ganz besondere Beachtung, weil er warme Witterung liebt, die Trockenheit leichter verträgt, als andere Futtergewächse und im Herbste große Futteruiasien liefert. Die grünen Matsstengel werden vom Vieh gern gestessen und bieten die Möglichkeit, verschiedene Enite- abfälle, wie Rübenblätter, jungen Klee und junge Erbsen rc.vorthetl- hafter zu verfüttern; auch können die abgeschnittenen Matsstengel im Spätherbst lange frisch erhalten und endlich auch, in 20 bis 25 Cmti- meter lange Stücke geschnitten, in Gruben eingemacht werden. Wesentlich dabei ist, daß sie recht fest eingetreten und durch eine starke Erddecke, deren etwaige Risse stets forgfältig zuzuwerfen find, von der Luft abgeschlossen werden. Es können von letzt ab noch zwei bis drei Saaten mit Zwischenräumen von 10 bis 14 Tagen gemacht werden. Nur werden statt des langsam sich entwickelnden Pferdezahnmaises frühe Sorten (z. B. badischer Mais) genommen werden müssen. An hierzu geeigneten Aeckern wird es kaum fehlen. Es mußten manche Roggenfelder zu Futter abgemäht werden, die nunmehr recht wohl mit Mais bebaut werden können. Wichtig ist, daß die Aecker in vorzüglichem Düngungszustand sind; andernfalls muß mit Jauche oder mit Superphosphat, Katnit und Ehilisalpeter nachgeholfen werden. Um die Samen zum Keimen zu bringen, empfiehlt es sich, den Acker tief umzupflügen, damit eine etwas feuchtere Schicht heraufkommt und sofort hinter dem Pflug zu säen. Schließlich wird das Feld fest zugewalzt, die Oberfläche jedoch wieder Dte^ Zuckermohrhirse, eine dem Mais in Bezug auf Ansprüche an Boden, in der Cultur ähnliche und im Ertrage nicht nachstehende Pflanze, soll die Dürre besser vertragen als der Mats, dabet aber ein nahrhafteres Futter geben. Auch von dieser können noch zwei bis drei Saaten gemacht werden. 3 .. Der Anbau des Wtckhafers oder eines Gemenges von Vs pMer, V- Erbsen und Vs Wicken zur Grünfuttergewinnung ist so bekannt, daß darüber eine nähere Mttthetlung nicht erforderlich erscheint. Auch hierin können noch mehrere Saaten in entsprechenden Zettabständen gemacht werden. , .. . - ,n. Die Stoppelfutterpflanzen werden in diesem Jahre sehr will- lassen und stellte sie an die Linde zur Bewachung des „Korbus de liecktsie". Und nun bin ich hier und melde gehorsamst. „Schnell, schnell!" rief nun der Bürgermeister. „Wir müssen uns sofort an den Thatort begeben. Siegellack, springen Sie mal hinauf und holen Sie mir Hut und Stock herunter. Sagen Sie aber oben noch nichts von dem Unglück," rief er dem Davoneilenden noch nach. Natürlich bestürmten Mutter und Tochter den Schreiber mit Fragen, denn daß der Bürgermeister um diese Stunde so eilig ausgehen sollte, war etwas zu Ungewöhnliches. Um möglichst schnell loszukommen, sagte Siegellack blos: „Es ist dem jungen Herrn Rippenschneider etwas zugestoßen, ich soll es aber nicht verrathen," und stürmte wieder zu seinem Gebieter hinab. „Ach, meine Ahnungen, meine Ahnungenjammerte die weichherzige Frau Bürgermeisterin. Fränzchen aber warf rasch entschlossen ein Tuch über und schlüpfte durch die Hinter- thür, um auf einem durch die Hausgärten und bei dem sogenannten niederen Teiche vorbeiführenden Fußwege möglichst unbemerkt den Gasthof zum „blauen Storchen" zu erreichen. Was ist in diesem Jahre gegen die | Futternoth zu thun. Don Oeconomierath Müller in Darmstadt. (AuS der Landw. Zeitung für das Großherzogthum Hessen.) Der in voriger Nummer dieser Zeitschrift veröffentlichte Bericht über den Saatenstand für Mitte Mat gibt ein trauriges Bild hinsichtlich des Standes der Futterfeldcr und Wiesen im Großherzog- thume. Aber auch in den übrigen Bundesstaaten des Deutschm Reiches geben die Aussichten auf die Futterernte zu ernsten Besorgnissen Anlaß. Nach den Veröffentlichungen des Kaiserlichen Statistischen Amts ist der Stand des Klees und der Wiesen in Südwestdeutschland ebenso ungünstig wie in Hessen. Die betreffenden Durchschnittsnoten (einer fünfstufigen Scala) ergeben für Württemberg bet Klee 4,1, für Wiesen 4,5; Baden 4,1 bezw. 4,0; Elsaß- Lothringen 4,7 bezw. 4,3; Hessen 4,5 bezw. 4,4. Etwas weniger ungünstig find die Durchschnitte für die norddeutschen Staaten und für Bayern; indessen erheben sich auch dort die Noten wenig über 4 („gering"). Ist auch der Stand der Getreidearten im Allgemeinen besser, als derjenige des Klees und der Wiesen, so bleiben jene infolge der fortdauernden Dürre doch in der Entwickelung vollständig zuruck, und die Aussichten auf die Strohernte reductren sich von Tag zu Tag. Die in vielen Gegenden bereits bestehende Futternoth gewinnt daher an Ausdehnung, und nur mit fchweren Sorgen kann der Landwtrth dem Herbst und Wtnter entgegenfehen; denn unter allen Mißernten wirkt diejenige in Futter und Streu am Nachtheiligsten. Die Getreidearten lassen sich vermöge ihres höheren specifischen WerthS, sowie vermöge der Entwickelung der Verkehrsmittel und des Handels aus den entlegensten Welttheilen herbeischaffen, so daß ein eigentlicher Nothstand in dieser Beziehung kaum mehr denkbar ist. Die Rauhfuttermittel dagegen schließen dies infolge ihrer Befchaffen- hett und ihres geringen specififchen Werthes aus. Anderseits sind die Viehbestände auf die Ernährung mit Rauhfutter angewiesen, da selbst bet ausgiebigster Verwendung von Kraftfutter das Füllfutter nicht entbehrt werden kann. Wer nun überlegt, welch ein großer Theil des landwirthschaft- lichen Capitals in den Viehstäuden angelegt ist; wer firner .berücksichtigt, daß die diesjährige Futternoth in der Zucht sich auf Jahre hinaus fühlbar machen wird, dem kann die schwerwiegende Bedeutung der Gefahr nicht nur für die Landwtrthschaft, sondern für das allgemeine Wohl nicht verborgen bleiben. Es ist demnach eine Pflicht für jeden Landwtrth, bei Zetten Fürsorge zu treffen, daß die Noth gemildert wird, wenn sie fchon nicht behoben werden kann. Mit Rücksicht hierauf dürften alle technischen und wirthschast. lichen Maßregeln besondere Empfehlung und Beachtung verdienen, welche bezwecken: a) Steigerung der Herbst- und Frühjahrsfutterproduction, kommen- Hilfsmittel bieten, um das Herbstfutter zu vermehren. Abgesehen von den Stoppelrüben wird eS ganz besonders wichtig sein, noch für Grünfutter durch Einsaat in die Getreidestoppeln zu sorgen. Um schnelles, kräftiges Wachsthum zu erzielen, sind die Stoppeln vor dem Umbruch tüchtig mit Jauche zu Überfahren oder mit Superphosphat, Kainit und Ehilisalpeter zu überstreuen. Für das Aufgehen ist das Herausbringen einer tieferen frischen Bodenschichte, das unmittelbare Säen auf frische Furche und Zuwalzen beiden Ortsarmen, daß es in das Spritzenhaus hineinregne. | (Des Bürgermeisters Gesicht wurde immer enttäuschter.) Der rothe Peter hat auch wieder einen Mordsspektakels gemacht ... ich konnte ihn aber nicht arretiren lassen — „Warum nicht? Gleich ins Loch mit dem Kerl! „Entschuldigen der Herr Bürgermeister — weil beide Wächter momentan beschäftigt sind —" „Beide Wächter?" Der Bürgermeister gerieth in sichtbare Erregung. Ja, Herr Bürgermeister! Ich habe sie an den Thatort consigniren müssen, damit das Publikum keinen Unfug treibt." Nun sprang der Bürgermeister aus. „Thatort?! An welchen Thatort? So reden Sie doch in drei Teufels Namen!" „Das wollte ich ja eben dem Herrn Bürgermeister ge- horsamst melden ... es baumelt einer!" Dabei machte er mit der Rechten die bezeichnende Ge- berde des Strick-um-den-Hals-legens. Der Bürgermeister strahlte. Endlich, endlich hatte er ein Ereigniß, und wenn es auch kein Raubmord und kem Erdbeben war, so war es doch wenigstens etwas, „-wo t Wo?" fragte er eifrig. Schnapper aber erzählte: „Als ich heute früh meine Ronde beendet hatte und mich eben zum Herrn Bürgermeister rum Rapport begeben wollte, blicke ich zufällig in die große Linde hinauf, die neben dem Brunnen vor dem „blauen Storchen" steht - die beiden Wächter schritten hinter mir drein mit dem rochen Peter, den sie ins Spritzenhaus sistiren sollten — da schaute ich zufällig einmal in die Höhe und sah in den Zweigen des Baumes zwei Stiefel und ein Paar hecht- graue Bucksen hängen. Ich denke bei mir: Na, was ist das wieder für ein Unfug und rufe dem Kerl zu, er solle machen, daß er runter komme — aber nichts rührte sich. Ich laß also die Wächter mit dem rochen Peter einstweilen warten und gehe näher hinzu. Da sehe ich, daß ein ganzer Mensch da oben hängt an einem Strik. Ich konnte ihn aber nicht erkennen, «eil ihm der breite Hut tief in- Gesicht g- unken war. Wie wir so unter der Linde standen, sammelte sich Publikum an und eine Stimme rief plötzlich — es war Fleckler, der Schneider -: „Da ist ja der junge Herr Assessor Rippenschneider, ich erkenn ihn genau an seinen „Hechtgrauen, kein Mensch in der Stadt trägt solche außer ihm. Da dachte ich sofort: halt, da muß ein Protokoll ausgenommen werden, hieß die beiden Wächter den rothen Peter einstweilen laufen Wirblig für Hausfrauen. Beruh. Curt IPecheteln, Wollwaarensabr. in hausen i. Th., fertigt aus Wolle, alte« Strickte«, gewebU« und anderen reinwollenen Lache« und UbfLllenhaltbareund gediege«e Stosse für Dame«, Herren und Mnder, sowie Portiören, «chlafdecken und LLuferssosss in den «wdernsse« Musser« bei btlligsser Pret»ssell««g und schnellster Bedienung. Annahme und Musterlager in Gießen bei L. Mühlhausen, Westanlage 43. Unübertroffen in Feinheit u. Milde u. feit zwölf Jahren bewährt Tabak 10 Pfd. lofe in Beutel frco. 8 Mk. nur bei v. Becker in «eesen a. Harz. ZÖU Reichstagswahl Wähler - Versammlung. 4071] Kasscnschrank-Aabrik. Mittwoch den 14. Juni, Abends 8'| !- Uhr, 5260 Sämmtliche Wähler find eingeladen Das freisinnige Mahf-LomilS. Saponia Oelfarhen SäinmiliclieLacke Pinsel AVI QIhammam r I ■ * schnell und hart trocknend alle Arten Zur je 3 Mark Keisgeöotenes. Atelier Emil Giessow Preisgekrönt Leipzig 1879. DVU' Sonntags bis « Uhr geöffnet. "WG ^erren-Mo-ewnnren-GesehZft Kndmüilneil 2887] Heinr. Rnhsa.ni an Kürschner Bierkeller .. 9 I «ullllul 617b) (Sine Parthie (circa 20 Stück) Mausburg L« Giessen Mäusburg 16. <2,3 I y r n hpfin . t r I - . _ Prof. Dr. Jägers Normal-, Dr. Lahmanus Reform- und Pfarrer Seb. Kueipps Gesundheit-UnterNeider. Anerkannt beste vualitLten ____I« billigen Preisen. £ [5181 Markt 21. Herrenhemden, Hans- und ^agdröcke, Westen, Havelocks und Regenmäntel liefere auch, nach Wahl der Stoffe nach Matz unter Garantie des gute« Sitzens. VS o in welcher unser Candidat Herr Landrichter Dove sprechen wird H. in allen Nuancen und fertig zum Anstrich feinschmeckende und sehr beliebte Mineralwasser vom 9 Barbarossa-Brunnen I!” A"L"er wird bei Abnahme von ‘n°Äu verkaufen.Chr. Lony? Tie erste Sendung neue Vollhäringe feinste Matjeshäringe b Bismarckhäringe eingetroffen in Carl Schwaabs 5161] Delicateffenhandlung. Amsttkur-Photographie-Apparat KOfl81compIcttct Einrichtung iu verkaufen 6266J Marktssratze 4. Fahrräder. bestes deutsches und englisches Fabrikat unter einjähriger reeller Garantie zu mäßigen Prisen, Zubehör und Ersatztheile, empfiehlt Das Beste Putzmittel ist Boehms I Fahricirt von Gustav Boehm, Offenbach a. M. *ä“a'TO'- 1 ****“• - Snn' 60 »'OV'l^'sn.derri «Fr. Ihr. Pi.t„> n. kür Küchen-, Haus- und Fabrik-Geräthschafteu. und keine'Kritzen '"''sÄS.."'"1 ■w’?’ hinterlässt hellsten Glanz, aber keinen fettigen Rückstand h- gutem Zustand" ft Sf =r,e,ft «'» Oberfläche der Gegenstände nicht an, sondern erhält sie Brillant-Silberseife -f Zn'hah aus,S-llbo; uni,anderen feinen Metallen verwende man Boehm s Tanv f MSI! • "V “aben bei: L- Kohlermann II., Friedrich Leo Loni« I.ony, >. Muller jun., J. M. Sehulhof. Fr. Teipel, Gustav Walter ’ [2?02 ------Reparaturen werden in meiner Fabrik sachgemäß und schnell auSgeführt, Die Ataschenöier-Kandl'ung -oll Daniel Heil ssklkpho» Nr.'-55 Lindenplatz 3 Keltphs« Nr 55 liefern wir frei ins HauSr ■ II Wiener Export |LOnOllOrei nßttlßr. “/i oder “/g Flaschen. Täglich frisch in nur bester Qualität Böhmisch «tt)ort KTÄgÄ "/ißoder «/, Flaschen. verschiedenen Sorten bekannter Güte Kr.nManer (dunkel) (2314 banzlicner Ausverkauf “/« oder r°/, Flaschen. sämmtlicher Korbwaaren Pilsener ^'^^r-Sitz- und Liegewagen, t GEWERB USSTELLUN LEIPZIG 1879. 1857 «- „,,er.. Sm ’HIH'Ii w £ *