Hehlet "i8t er*«t N essow Leipzig 1879. ( GEWERBEN pUSSTELLUNg] l LEIPZIG X 1879. J g lltl bei !Nt, HO •. N. Gtisch. * Pttlfkü. W Bauer. ™ SäÜMM gttagen, )hlen.__181,1 il FriiNnif 3 ark. Mss udosi Kausmamv M. Larkt Lvmlte. IlichMch. nb Umgegend empfehle ;nb bin zur Eclheilung fall. Unfall, Unbrauch. 80% des versicherten ML Keine Ab> chahlung innerM [438 ühl, Sieh«, orstraße 36. MNM 8» mhim. oir Herrn - trabenstrasse 6 , torfige» W •» z°gth»M uw« «•*"£» enä 3?j6 afte 7. r«k ,°jn W*"” (4bl Nr 112 Drittes Blatt. Sonntag den 14. Mai 1893 Ser BMkwt A*adfe**me*t»|iwet» t 2 Mark 20 Pfg. rdt Bringkrloha. Durch dir Post begaHa» 9 War! 60 W «edartion, und Bruder ei: >ch»lß«t Br frrwfrrt*» 61. Zlnits- und Anzeigeblutt für den Krtis Gietzen. Hratiskeikage: chießmer Jamilienötätter e«tie|»t »»» Lnzrigr» zu bcr Nachmitta-r für de» (z4fcibtn Sag erscheinenden Nummer Mi Bon», 10 Nh». Aste Änxeecen-Burtatif de» I«- and luilewbe» nehmen «»zeige» für den ,®le|ener «»tz tger entgegen. § 7. Die Erbbegräbnißplätze werden von der Gemeinde ab- gesteckt und erhalten fortlaufende Ziffern, unter denen sie in das Register der Bürgermeisterei eingetragen werden. Amtlicher Theil. Bekanntmachung. Für den Friedhof der Gemeinde Großen-Linden wird auf Grund deS Art. 78 der Kreisordnung nach Vernehmung der Localpolizeibehörden und der Gemeindevertretung und mit Genehmigung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz vom 4. Mai 1893 zu Nr. M. I. 12 948 die nachfolgende Begräbniß- und Friedhofs-Ordnung crlassen. Begräbniß- und Friedhofs-Ordnung für den Friedhof der Gemeinde Großen-Linden. § 1. Der Friedhof ist Eigenthum der bürgerlichen Gemeinde Großen-Linden und dient als allgemeiner Begräbnißplatz. Die Verwaltung der Friedhofsangelegenheit liegt der Großh. Bürgermeisterei Großen-Linden ob, gegen deren Entscheidung Beschwerde an das Großh. Krelsamt Gießen zulässig ist, welches endgültig entscheidet. § 2. Der Friedhof wird in der Regel geschloffen gehalten und hat der von der Gemeinde angestellte Todtengräber den Schlüssel zu demselben in Verwahrung zu nehmen. Nur an den Nachmittagen der Sonn- und Festtage bleibt der Friedhof geöffnet, ebenso während der Zett vom 1. Mai bis Ende September an den Nachmittagen von 6% bis 7% Uhr. Außerdem ist der Todtengräber verpflichtet, den Friedhof eine Stunde vor jeder Beerdigung zu offnen. Wünscht Jemand den Friedhof außer dieser Zeit zu besuchen, so hat er sich den Schlüssel bei dem Todtengräber zu holen und bleibt für die alsbaldige Rücksendung desselben, sowie für allen Schaden, den er an .den Gräbern verursachen sollte, haftbar. Der Todtengräber hat darüber streng zu wachen, daß Beschädig« ungen verhütet werden. Sollten solche dennoch vorkommen, so hat er alsbald der Großh. Bürgermeisterei Anzeige zu erftatfcn. § 3. Das Rauchen und Milbringen von Hunden auf den Friedhof ist verboten. Zum Fahren auf demselben dürfen nur Handkarren verwendet werden. Kinder unter 12 Jahren dürfen nur unter Aussicht Erwachsener den Friedhof betreten. § 4. Die Beerdigungen finden reihenweise statt und zwar in drei Abteilungen: a. für Kinder unter 10 Jahren, b. für Kinder über 10 Jahren und für unverheirathete Erwachsene, c. für Verheirathete. Die Herstellung des Grabes ist unter sorgfältiger Schonung der Nachbargräber, Anpflanzungen rc. in der Art auszusühren, daß das Grab mindestens 0,25 Meter und höchstens 0,37 Meter von dem nächsten Grab entfernt bleibt. Die Tiefe der Gräber beträgt bei Kindern unter 10 Jahren 1,50 Meter und im Uebrigen 1,75 Meter. § 5. Familien- und Erbbegräbnißplätze können den darum Nachsuchenden von der Gemeinde auf dem hierzu bestimmten Theile des Friedhofs gegen Bezahlung von 5 Mk. (fünf Mark) pro Quadratmeter bewilligt werden. Durch Bezahlung des Kaufpreises werden nur die durch diese Satzung gewährleisteten Rechte an dem Erbbegräbniß erlangt. Theilung des Erbbegräbnißplatzes ist verboten. § 6. Die Erbbegräbnißplätze unterliegen in Bezug aus Leichenbestattung sämmtlichen für Reihenbegräbnisse getroffenen Bestimmungen- sie müssen zum Mindesten die für Reihen- begräbniffe vorgeschriebene Tiefe haben. Ferner ist der Besitzer den polizeilichen und allen sonstigen Anordnungen über Benutzung und Instandhaltung der Erbbegräbnißplätze unterworfen. Vor Ablauf von 30 Jahren darf kein Grab wieder geöffnet und zu einem anderen Begräbniß verwendet werden. Wenn sich innerhalb dieser Zeit bei einem Erbbegräbniß, welches nur für eine bestimmte Anzahl Särge Raum hat, ergeben sollte, daß dasselbe mit einer solchen Zahl besetzt ist, so kann dem Inhaber nicht gestattet werden, noch mehr Leichen darin zu beerdigen. Vielmehr hat derselbe, wenn er nicht ein neues Erbbegräbniß erwerben will, in den Reihenbegräbnissen beerdigen zu lassen. § 8. Durch die Ueberweisung eines Erbbegräbnißplätze« erhalt der Erwerber die Befugniß, diesen Platz für sich, sowie seine Familie und Verwandten in auf- und absteigender Linie zur Beerdigung zu benutzen, soweit der Platz reicht und so lange der Friedhof zum allgemeinen Beerdigungsplatze bestimmt bleibt. lieber den Erbbegräbnißplatz im Ganzen kann sowohl unter Lebenden als auf den Todesfall verfügt werden. Die Verfügung unter Lebenden bedarf zu ihrer Giltigkeit der schriftlichen Genehmigung der Großh. Bürgermeisterei. Unterließ es der Berechtigte, ausdrücklich letztwillig über den Erbbegräbnißplatz zu verfügen, so folgt ihm in seinem Rechte sein nächster gesetzlicher Jntestaterbberechtigter nach. Zwischen Gletchnahcn entscheidet das Geschlecht in der Welse, daß dem MpnneSstamm der Vorzug eingeräumt ist und gewährt bann, im Falle Bewerbens Mehrerer das höhere Lebensalter den Vorzug. Für den zuletzt versterbenden Ehegatten besteht daS Recht, auf dem Erbbegräbnißplätze des Vorverstorbenen beerdigt zu werden, ein gleiches Recht besteht für die Kinder bezüglich des Erbbegräbnißplatzes eines jeden Elterntheils. § 9. Mit Genehmigung des Bürgermeisters dürfen ausnahmsweise auf Erbbegräbnissen auch nicht zur Familie gehörige Verstorbene beerdigt werden. § io. Das Bepflanzen der Reihen- und Erbbegräbnisse mit Blumen und Gesträuchen ist gestattet. Die Erlaubniß darf aber nicht zu Pflanzungen von gröberem Gehölze und Bäumen mißbraucht werden. Wenn durch überragende Baumäste oder Gesträuche die Denkmäler oder Anlagen einer Nachbargrabstätte beeinträchtigt werden, so kann auf desfallsigr Beschwerde der Besitzer zur Beseitigung binnen bestimmter Frist angehalten werden. Nach fruchtlosem Ablauf dieser Frist veranlaßt die Großh. Bürgermeisterei die Beseitigung auf Kosten deS Schuldigen. Feuilleton. Wodjenbritft au» öer Residenz. (Ortglnalbericht für den „Gießener Anzeiger".) Darmstadt, 12. Mai 1893. Stiftungsfest des AlpeuvereinS. — Vom Bicycleelub. — Theatralische». — Allerlei. Bon einem eigenartigen touristischen Feste, der Deco- rirungsfeier deS Odenwaldclubs, konnte ich Ihnen neulich berichten, heute theile ich Ihnen Einiges über eine gleich gelungene Veranstaltung der Section Darmstadt des Deutsch- Ocherrelchischen AlpenvereinS mit. Am vergangenen Sonntag hielt die stärkste Section des Gesammtvereins in unserer Stadt — es gibt nämlich noch eine zweite, die numerisch schwächere „Section Starkenburg" — eine fröhliche Feier ihres 23. Stiftungsfestes in der Bergstraße. Von nah und fern hatten sich zahlreiche Festgäste etngefunden, die Nachbar- sectioncn Wiesbaden, Frankfurt und Mainz hatten deren eine ganze Anzahl gesandt. Zunächst ging- nach dem romantischen Alsbacher Schloß", dort wartete der Gesellschaft eine hübsche Überraschung, die Aufführung eines Festlustspiels, das den characteristischen Titel „Das unblutige Duell" führte. Da alle bei der Aufführung betbeiligten Personen sich mit wahrem Feuereifer ihren künstlerischen Aufgaben widmeten und außerdem eine von bewährten künstlerischen Kräften geleitete Regie hilfreich zur Seite stand, könnte ein voller, wohlverdienter Erfolg nicht ausbleiben. In der That ist denn auch bei den bi« jetzt stets gelungenen Veranstaltungen des AlpenvereinS noch kaum so herzlich gelacht und geklatscht worden, als am vergangenen Sonntag. Im „Halben Mond" in Heppenheim, am Fuße der altehrwürdigen Starkenburg, fand dann das Festessen statt. Auch hierbei entwickelte sich bald ein munteres, feucht-fröhliches Leben, der unverfälschte Touristenhumor kam rasch zum Durchbruch. Ein Toast folgte dem andern, Ge- sangsvorträge wurden in großer Anzahl zu Gehör gebracht, auch verschiedene Dichtungen fanden vielen Beifall und zum Schluffe gab es noch für die Jünger Terpsichore- ein kleines Tanzvergnügen, das allerdings nicht mehr allzu lange währen konnte. Die Frankfurter und Wiesbadener Gäste überbrachten übrigens auch freundliche Einladungen zu den von ihren Sectionen geplanten größeren Veranstaltungen, vor allem zur Eröffnungsfeier einer Frankfurter Schutzhütte im Lang- taufereckthal. Die Festesfreude hielt unter diesen Umständen gar lange in ungetrübter Heiterkeit vor und der Aufbruch zu dem gefürchteten „letzten Zug" kam nur zu rasch herbei. Einer anderen, ernsteren Veranstaltung des Alpenvereins fei hier noch nachträglich gedacht, des hochinteressanten Vortrages des Herrn Privatdocenten Dr. G. Greim über die „Entstehung der Alpen", der am 2. Mai gehalten wurde. Der Redner lieferte ein außerordentlich anschauliches und klares Bild von diesem intereffanten Naturprozesse und fand mit feinen Ausführungen den größten Beifall feiner dankbaren Zuhörer. Ein interessantes sportliches Fest plant der Bicycleelub für Ende dieses Monats, eS soll ein großes Frühjahrsrennen auf der prachtvollen, dem Verein gehörenden Rennbahn am Carlshof gehalten werden. Ein reichhaltiges Programm, das viel Abwechselung verspricht und gewiß die Zustimmung aller sachverständigen Sportsfreunde finden wird, liegt bereits vor. Im Ganzen sind nicht weniger wie acht Rennen vorgesehen, an denen sich voraussichtlich auch wieder eine größere Anzahl von berühmten Fahrern aus benachbarten Städten betheiligen werden. Die Darmstädter Bevölkerung ist während der letzten Jahre ganz sportwüthig geworden und insbesondere die Delo- cipedrennen erfreuen sich hier großer Beliebtheit, da wird der äußere Erfolg auch diesmal sicher nicht ausbleiben. Vom Hoftheater könnte ich Ihren Lesern diesmal eine ganze Menge berichten. Am Freitag gabS eine interessante Novität, das Schauspiel „Die Schwestern", des Frankfurter Intendanten Emil Claar. Das Stück hat hier recht gefallen, es zeigt den bühnengewandten Autor, der immer zu fesseln versteht, auch wenn er sich manchmal zu schablonenmäßigen Trivialitäten verleiten läßt. Am Sonntag sahen wir Mozarts herrlichen „Don Juan" mit unserem vorzüglichen Bariton Herrn Web e.r in der Titelrolle. In dieser Woche sind nun wieder zwei Gäste bei uns eingekehrt, die Herren Theodor Reichmann von der Kaiserl. Hofoper in Wien, und Georg Engels, der berühmte Characterkomiker deS „Deutschen Theaters" in Berlin. Beide haben den wohlverdienten großen Erfolg gefunden, der-bei ihnen vorauszusehen war. Da sich die Direction unserer Hofbühne vielleicht noch entschließt, das Gastspiel des Herrn Engels zu verlängern, werde ich mir erlauben, Ihnen im nächsten Briefe darüber eingehenderen Bericht zu erstatten. Für heute fei noch erwähnt, daß am 17. Mai Saisonschluß stattfinden soll. Dabei werden zwei geschätzte Künstlerinnen von unserem Publikum Abschied nehmen, Frau Steinmann, unsere unvergleichliche Coloratursängerin, und Fräulein von Sanba, die zu Beginn der diesjährigen Spielzeit für Fräulein Milena, jetzt Baronin Dornberg, gewonnen wurde. Die letztere hat sich hier namentlich mit ihrer meisterhaften Verkörperung der „Nedda" in LeoncavalloS „Bajazzo" die Gunst des Publikums errungen, durch den Weggang der Frau Steinmann erleidet unser einheimisches Kunstinstitut einen unersetzlichen Verlust, denn sie ist wirklich eine Gesangesgröße allerersten Ranges, das zeigte sich am betulichsten bei dem Gastspiele der berühmten Diva Sigrid Arnoldsen in diesem Winter, die nach dem allgemeinen Urtheil des Publikums gesangstechnisch keineswegs Bedeutenderes bot alS unsere einheimische Künstlerin, die nun für das Scala- theater in Mailand unter glänzenden Bedingungen verpflichtet sein soll. Ende dieses Monats will auch Herr Director Reiners fein Sommertheater eröffnen- hoffentlich bringt er uns recht gute Kräfte und findet reichen künftlerifchen und materiellen Erfolg, er hat schon jetzt ein intereffanteS Programm in Aussicht «gestellt. 1 Meinem letzten Berichte über das MozartvereinSfeft habe ich noch hinzuznfügen, daß nunmehr als Solisten zwei ganz hervorragende Kräfte, Herr Paul Bul ß und Frau Herzog aus Berlin, gewonnen worden sind- die letztere ist unserem Publikum noch nicht bekannt, d. h. noch nicht persönlich, denn von ihrem illustren Können hat uns Frau Fama natürlich schon manches berichtet. In einem der nächsten Briefe werde ich Ihnen auch über ein für unsere Stadt Hochbebeutendes Ereigniß berichten können, über die Eröffnung des neuen Schlachthauses, das ein wahres Musterinstitut zu werden verspricht. Es ist zwar nicht sehr poetisch, diese Nachricht den künstlerischen Mittheilungen der vorstehenden Zeilen anzufügen, aber als gewissenhafter Berichterstatter durfte ich sie auch nicht ganz vergeffen. Z. Die Anpflanzung von Bäumen und Gesträuchen, welche eßbare Früchte tragen, ift verboten, auch ist die Grohh. Bürgermeisterei ermächtigt, die Anpflanzung anderer Gewächse zu untersagen. § 11. Zur Aufstellung von Grabsteinen und Anbringung von Grabeinfassungen ist die Erlaubniß der Großh. Bürgermeisterei erforderlich. In den einzelnen Abtheilungen müssen die Grab- steine in einer Fluchtlinie aufgestellt werden. Die Grab- einfasiungen müssen folgende äußere Maße haben: a. bei Gräbern für Kinder unter 10 Jahren l,25 Meter lang, 0,75 Meter breit - b. im Uebrigen 2 Meter lang, 0,90 Meter breit. § 12. Die Herrichtung und Unterhaltung der Begräbnißstätten, Denkmäler, Einzäunung und dergl. liegt dem jeweiligen Besitzer ob. Er kann hiermit Dritte, insbesondere solche, welche daraus ein Gewerbe machen, beauftragen. Wer mit der Unterhaltung eines Grabes betraut worden ist, hat dies dem Todtengräber anzuzeigen. § 13. DaS bei der Unterhaltung der Gräber als werthloS oder unbrauchbar Beseitigte ist aus dem Friedhof zu entfernen und darf nicht in nächster Nähe desselben aufbewahrt werden. § 14. Verfehlungen gegen die Vorschriften dieses Localregle- ments werden, soweit nicht die Bestimmungen des Reichs- oder deS Polizeistrafgesetzes in Anwendung kommen, mit Geldstrafen bis zu 30 Mark bestraft. Dieses Local-Reglement tritt mit dem Tage seiner Verkündigung in Kraft. Gießen, den 9. Mai 1893. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. =======^==^^==== ■" — Der deutsche Verein für öffentliche Gesundheitspflege wird seine diesjährige Jahresversammlung, die im vorigen Herbst wegen der Choleragefahr ausfallen mutzte, in den Tagen vom 25. bis 28. Mai in Würzburg abhalten. Der Ausschuß des Vereins hat das Programm für die Würzburger Versammlung ausgegeben und enthält dies, wie in den letzten Jahren, wieder eine Reihe hochwichtiger Fragen, die zur Verhandlung kommen sollen, sowie die Namen der ersten deutschen Hygieniker, welche die einleitenden Referate übernommen haben. Zunächst wird die Frage der „unterschiedlichen Behandlung der Bauordnung für das Innere, die Außenbezirke und die Umgebung von Städten" zur Verhandlung kommen und haben das Referat hierfür die Herren Oberbürgermeister Ad icke s von Frankfurt a. M., wo bekanntlich im letzten Jahre eine derartige unterschiedliche Bauordnung für Wohnviertel, gemischte Viertel und Fabrikviertel erlassen wurde, sowie Oberbaurath Professor Baumeister von Karlsruhe, übernommen. Am Nachmittag deS ersten Tages wird Herr Professor Lehmann (Würzburg) einen Vortrag mit Demonstrationen über die Reformen auf dem Gebiete der Brodbe- reitung halten. Das Thema deS zweiten Tages lautet: „Die Grundsätze richtiger Ernährung und die Mittel, ihnen bei ter ärmeren Bevölkerung Geltung zu verschaffen" und haben die Referate hierfiir Herr Dr. Ludwig Pfeiffer vom hygienischen Institut in München, sowie der um die Frage der Bolksernäh- rung so hochverdiente Herr Stadtrath Fritz Lalle von Wiesbaden übernommen. Da zum Mittag dieses zweiten TageS die Stadt Würzburg die Mitglieder der Versammlung zu einem ^Frühschoppen" im BürgerhoSpital eingeladen hat, wird an diesem Tage nur ein Thema zur Verhandlung lammen. Am letzten Tage folgt: „VorbcugungSmaßregeln gegen Wasservergeudung", mit Herrn Wasserwerk-Director Kümmel (Altona) alS Referenten, eine Frage, die für viele Städte von großem Intereffe sein dürfte. Hieran schließt sich als zweites Thema eine für die meisten Städteverwaltungen ebenfalls hochwichtige Frage: „Die Verwendung des in gesundheitlicher Hinsicht zu beanstandenden Fleisches, ein- schließlich der Cadaver kranker, getödteter oder gefallener Thiere", also in erster Linie daS den Stäben meist schwere Sorge bereitende Abdeckereiwesen, welches gerade in der letzten Zeit durch die neuen Verbrennungsöfen von Delacroix- Henneberg, Rohrbeck und Podewill so wesentliche Fortschritte gemacht hat. Das Referat hierzu hat Herr Oberregierung», rath Dr. Lydtin in Karlsruhe übernommen. Eine besondere Anziehung wird die diesjährige Versammlung noch dadurch gewinnen, daß die Stadt Rothenburg ob der Tauber, die an sich schon eine der interessantesten alten Städte ist, sich bereit gefunden hat, zu Ehren des deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege am Sonn- tag den 28. Mai ihr berühmtes historisches Fenspiel „Der Meister trunk" aufzuführen, an welchem übrigens auch Nichtmitglieder theilnehmen können. Theilnehmer an den Versammlungen deS deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege kann Jeder werden, der Interesse für öffentliche Gesundheitspflege hat und den Jahresbeitrag von 6 Mark zahlt, wofür er dann den Bericht über die Versammlung zugeschickc erhält. Beitrittserklärungen zu dem Verein nimmt der ständige Sccretär, Sanitätsrath Dr. Spieß in Frankfurt a. M., entgegen. Ciierahtr unb Itanft ~ ltzünzel» «rotzherzogthum Heften. Lebens- dtloer aus Vergangenheit und Gegenwart. Zweite, neubearbeitete Auflage von Prof. Friedrich Soldan. Verlag von Emil Roth in Gießen. 1893. 8°. 786 Seiten. Bleibt es immerhüi ein Wagniß, ein von der lebenden Generation vergessenes Werk, auch wenn es w e daS Künzel iche, ehedem einen noch so großen Erfolg hatte, ®,eb£ erstehen zu lassen, so hat doch die Verlagsbuchhandlung mit ..^?^abe einer neuen Bearbeitung des vorliegenden Buches einen glücklichen Griff gethan. Der Herausgeber, Herr Professor Friedrich Soldan, hat es vortrefflich verstanden, die bet der Zusammenstellung eines derartigen Sammelwerks so leicht unterlaufenden Unzuträglich- keittn zu vermeiden. Geschickt sichtet uud wählt er seinen reichen ©ton unb bietet dem Leser in trefflicher Anordnung ein wohlgegliederles Ganzes. Wenn auch nach unserem Geschmacke der eine oder der andere im Stil des Verfassers der Ostereier" geschriebene Artikel der Umarbeitung bedurft, ober ganz hätte wegbleiben können, so wirb boch der Werth des Werkes an sich dadurch nicht beeinträchtigt, denn unter vollkommenster Wahrung des volkSthümltchen Eharacter« ist bte Neubearbeitung des Buches dem heutigen Stand der Wissenschaft ent prcchend durchgeführt. Der reiche Inhalt ist in sieben Bücher aegliedert. Da» erste Buch umfaßt „Geschtchts und C-ulturbUber" »Gefchtchte Hessen« aus bem Munde der Dichter", daS br 1 des Großherzogthums", dos vierte „Hessische Sagen undVolksschwänke", das fünfte „Hessische Volkslieder", das sechste „Industrie rc. im Großherzoathum und topographische, geologi'che und statiststche Uebersichten", das siebente endlich „Geschichte Hessens in Uebersichten. Auf die Beiträge im Einzelnen einzugehen, würbe zu wnt fuhren, wir wollen nur kurz barauf Hinweisen, daß unter btn~ant*?n «SR wie Rommel, Wenck, Jacob Grimm, Heinrich o. Treitschke, Wilhelm Oncken, Friedrich Soldan, W. G. Soldan v, Cohausen u. a. m. zu finden sind. Dankenswerth sind die S. 334 ff gebotenen Auszüge aus den Briefen unserer hochseligen Großherzogin ^Lcf‘ n^.tn ,ü&0ner<3 Denkmal als dadurch, daß man sie selber reden ließ, hatte man dieser edlen Frau nicht setzen können. Durch dre rührend schlichte Art, mit der sie von ihrer ,3amUle spricht, er- dringt sie den Beweis, daß sie, die englische siönig-tochter, so ganz teunch denkt und fühlt, bringt sie sich und unser ganzes Herrscherin«» dem Herzen eine« Volkes näher. Die Bücher 3—5 werden nicht menia iur Lolkskbümlichkeit des Lerke» beitragen, denn hier spricht thellweffe in den tauten der Heimath, fo recht unmittelbar da« Volk zum Volke. Da» sechste Buch dürste für sich eine hochwillkommene Beigabe enthalten: eine aut Grund amtlichen Material» au .jear bettete Abhandlung über Industrie und G werde de» - . oßherzogthum» au» der Feder des Regierung»rath4 Dr tzdm Hesse, auf die hier ganz be'onberfl aufmerksam gemacht sei. Den Schluß de» Werke» hübet bte übersichtliche Geschichte Heften» vom Herausgeber, die mit erwünschter Knappheit ein anschauliche» Blld der Entwicklung untere» Vaterlande» von den Zeiten der Römer bis zum heutigen tage liefert. Sollen wir unser Uttheil in wenige Borte tufammen saften, so kann eS nur dahin lauten, daß Bearbeiter und Verlag uneingeschränktes Lob und großen Dank für die Darbietung de» Werke» verdienen. Tei Sud) ist, wie kaum ein anderes, geeignet, .Vtrständniß und Liebe für die hessische Heimatb und damit auch treue Anhänglichkeit an da» deutsche Vaterland bei Jung unb Alt zu erwecken unb zu fördern/ wie e» in dem Dai kfchreiben au» bem Eadinet S. Ä. H. des Groß» Herzog», besten wohlgetroffeae» Blld da» Werk schmückt und bem dieses gewidmet ist, heißt. Den Schulbibliotheken. Lehrern und vor Allem der FamUte sei deshalb da» Buch aut» Wärmste empfohlen. — Billige» und Vorzügliche» findet sich in dem jetzt wohlfeilsten und bedeutsamsten Modeblakt allergrößten Stil», in der bereit» 61000 Abonnenten zählenden »Großen Wlobeawslt" vereinigt. Die üblichen Schablonen der steifen Modepuppen fehlen in diesem mit tnterefiantem UnterhaUungSlheil unb farbenprächtigen Hand- arbeitenlithographien oedebenen buntfarbig gedruckten Blatte. An muthtge, lebensvolle, dieMobe in vorzüglichen Original Holzschnitten repräsenlirende Genrebilder füllen bat imposante formet und bilden eine zuverlässige Orientirung auf dem umfassenden Mcdegebiete. 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Ticke Bände könnte man über bte Entwickelung ber Schön» hetispflege vom grauen Alterihum bis auf den heutigen Tag f(treiben. Welche Mittel der Kunst unb Täuschung haben Anwendung gefunden! Heute mehr denn je ist eS die Eitelkeit, welche al» nie versagende Nährmutter der vielen Schönheitsmittel dient. Nun gehört aber ein schöner Teint, welcher gleichbedeutend mit einer gesunden Haut ist, zu ben ersten Erfordernissen der Schönheit. Die Function der Haut mit ihrem Netz von Drüsen unb kleinen Organen, welche die Elasticität, Feltblldung, Ausdünstung, Athmung und viel.» mehr besorgt, von dem die wenigst en Menschen eine Vorstellung hoben, sind die Ursache der zahlreichen Erkrankungen, wie Pusteln, Finnen, Schuppen, Ausschlag, Röthe, Flecken, Sommersprossen rc. :c. W'U man diese aber beseitigen, so genügt cfl durchau nicht, solche Mittel in An wendung zu bringen, welch' theil« durch ihren Gehalt an giftigen Mineralsalzen eher eine Verschlimmer urig bringen, ober welche wie Salben, Puder, Wäster rc. die krankhaften Stellen über tünchen aber nicht heilen. Mögen sich daher alle Schönen davon überzeugen, daß die Haut eine ganz besondere Pflege nöthig hat. Mon wende, wenn e» nöthia, zur Beseitigung von krankhaften Zuständen ein Mittel an, ba» in Folge seiner Eigenschaften mehr al« alle Toilettenmittel nützt. Dies ist Apotheker A. Flügges Myrrhen Erbme. Man lese die au«: ührlichc GratiSbroschüre über „Die Behandlung der Hautkrank» beiten" unb überzeuge sich burch die LrztlichkN Gutachten, daß der Flügge'sche Mvrrhm-Crbme, deften Darstellung durch Deutsche« Reich»- patent Nr. 63592 geschützt ist, kein auf die Eitelkeit sp.culitende», werthloses Präparat, sondern ein über jeden Zweifel erhabene», vorzüglich wirkende« Mittel ist. 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Mit der Reich -tag-- A ustosung hat sich die Börse schneller abgesunden, als man darnach erwarten durfte, und sie bat auch In diesem Falle gezeigt, daß sie ^da'sachen gegenüber mehr WtderstandS.- krafl besitzt, als die oorangeaangnle Beunruhigung schließen läßt. Die Lenden; war zwar in der lausenden Woche fortgesetzt nach unten g"ichtet, aber ber örunö bäiür ist nicht allein in den politischen Vorgängen zu suchen. Die ungünstigen Momente, welche schon in der vorigen Bericht-Periode an ben Zflfl getreten waren, haben sich neuerding- noch mehr verschärft und dadurch die Stimmung in Roherem Stabe beeinflußt, als eS die Politik im Etanbe war Vonbon mufeie tödtae @olb: S.ndunaen an seine austialtschen Sobnfcen abgehen lassm, um ber bajdbn bem schenden unb immer weitere Kreise umftissendm JMfi» entargenz>^r eten^ Durch diese Golbabiuhr hat sich aber ber Goldftand so versteift, daß die «ent von Eng- lenb ihre osfictelle Diskontrate abermals erhöhen muhte Diese neue Steigerung macht nothwendtg, bah auch die deutsche Reichsbank mit ihrem L>atz folg« amb, umsomehr, al- ber PrivatdiScont annähernb schon ble Höhe osiutrllen ZinS- fuße« erreicht hat. «uher der Goldknappheit ist ei ferner hauptsächlich bieimmer noch einhaltende CourStteigerung ber Golddevtsen in Wim, welch, aus bte Ve^aMS. Neigung wirkt. Die Börse sängt jetzt an zu fürchtm, bah in Folge de,sm bte a?ise- führung ber Valuta Regultrung unb insbesondere ble noch vorzunehmenden Anleihe- treniactionen In unbequemer Weise ausgebalten unb erschweN werden. Der Wiener Markt widersetzt sich zwar bcn EourSrückgängen unb unternimmt immer wieder 4198) Foulard — garantnt rein Seide — zu Blousen unb Kleidern von JL 1.80 an per Meter, ferner C'apee- Spitxen in allen Breiten, grober Auswahl unb billigsten Preisen. ein« Sahlfel», LubwigSst ahe. (tzrahambrod, sowie Roggcnbrod Roggen mebl eMpstehtt Näheres bei ber Erpedttion b. Bl Auf sofort ein tÜchttqeS MAtzche« für Hausarbeit gesucht. [4390 SÜbcmlage 17, II. 3870] Ein groheS schön möbl. Zimmer zu vermietben. Nordanlage 2, II 4374) «ödltrteS Zimmer auf sofort zu vermtethen_______MLvSburg 7. 4383) Einfach möblitteS Z-mmer zu vetmiethen. Neuenweg 30. Vermischte Anzeigen. 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Die Ernte-Aussichten sind für Oesterreich- Ungarn nicht besser geworden, bi der eingetreiene Regen nicht ausreichend war, bei Erdreich genügend zu befeuchten; für die beiden Lonauländer ist zedoch eine günstige Ernte unbedingt erforderlich, wenn sich die Handelsbilanz nicht zu ihrem Nachteile verschieden soll. Zu diesen Hauptfaktoren — Politik, (Mtfnoppbeti unb schlechte Ernte- au-sichten — gesellten sich auf den einzelnen Gebieten noch Nebenumstände, welche die rückläustge Belegung unterstützten Nachdem ei schon allen Anschein gehabt hatte, dah e4 Herrn Zrrfupi« gelingen würbe, die neue griechische Anleihe unterzubringen, meldet ber Draht au- Athen ble Denüsston des MtnisterS, well dieser mit den auSlchlazgebenden BanNresien keine Einigung erziUen konnte entweder über der neuen Schn Id zu gewährende Sicherheit, oder well die Kammer der englisch» französischen Ytnanzcontrole ihre Zustimmung versagte. Die griechischen Papiere sind daraushm am Mittwoch rapid gefallen und die Monopol.Anleihe hat 7 P o,"Küche nebst all Zubeh., zu verm Schillerstraße 29. 4305) Schönes MansarbelogiS zu ver- mietben. Wallthorstraße 46.__ 4357] Wohnung hn 1. Stock, 8 Zimmer und Zubehör, ganz ob- g ei heilt, per Juli zu vetmiethen; Mansardenwohnung, vier Zimmer und Zadehör, per 1. August, sowie ein Zimmer im Hinterhaufe per gleich zu vetmiethen. Loattz Sony, Bahnbofstraßel27. 4302] DaS seither von Fran Domänerath Tchliephake bewohnte LogiS ist per 1. Juli anderw. z. v. C. Schwan sen. 4865) In meinem Hause, Frankfurter- strotze 1, LogiS von 4 Zimmern, Küche unb Zubehör zu vermiethen. •« SSauhetmee, .Bleichstraße 24. 4378] Schöne Wohnung von 6 Atm- mettt, Küche und Zubehör, mit vielen Bequemlichkeiten, Wasserleitung rc., per L Lsptemver, im Fall auch von Mitte August an, Alicestrotze 25 lil vermiethen __________»soWwann A «o. *4045] Der 1 Stock m. 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D. 21.70 12.15 , GriechlscheMonopol- 5°;e Ärgent. iSold - ÄnL 49J0 51.80 Ärtietne 53 33 62.40 0. 1887 . . . 4Vo Runiänische Rente . 98 60 98.65 3Vi°/o Egypk. prio. Aul. 96.— 97 66/0 Ruff. Eonsol» 6. III —.— —.— 40/8 Pfäl».'Ludwig»bahn 6° 0 Südbahn Lombarden 104 80 104.35 (Bexbach) . . . , Hessische Ludwig-b. 103.75 104.— 40/0 bo. do 98.70 98 •'O 3°/g bO. bv. 65.65 65.70 68/69 garant. . 103.30 103.30 4°/a Praa-Duiel Sold . , Rudolf Sold (Salzk.) , §ranz-Jofef Silber 100.75 100.75 , Elifabethb. steuerfrei 101.80 101.70 Gold .... 101.95 102.— 81.— 81.70 5% Oestr. SlaatSbahn. 108.70 108.55 3% ftaatL garant. Jlal. lo/o do. do. 101.55 101.65 Eisenbahn . . 57 75 58.15 3^/g do. do. 3°/0 Llvorneser . . . 64 70 64.70 L—VIILttmtf], 88.65 83.75 4o/, Rusi.Südw Elsenb. 95.40 95.25 3>/o do. Ergänzung-Netz 50/0 srordwestbähn Solo 81 30 108 20 81.05 108.40 4° 9 Wlabikawka» gamt 40/0 gar. Sardin. S«.stft. 95 20 89.— 95.25 85.05 «tseudckdu^tzette». LubwigShafen-Bexbach. Hessische LubwigSdahn. 224.65 111 10 225.50 111.75 Soliz.LarlLudw.-B -Act. Oeft 3torbw -Bahn Lit.ü. 179»/. 200*4 181», 202.— Pfälzische Norddahn . Lübeck-Büchner . . . 118.55 113.85 Gotthardt..... >59 85 160 85 139.20 140 40 Jlal. Mittelmeer . . 102.70] 104.10 tkrot»tutten. Deutsche ReichSbank 150.70 150 40 Dresdener Bank 141.83 14.540 Berlin. Hanbeltzgesellsch. 138 35 142.15 Mitteldeutsche Lreditd. . 99.30 99.53 Deutsche Bank . . . 157.40 159 75 Wiener Bank-Berein 100", 102.— DeuticheSenofienschftSb. Wärttemb. BereiuSbank 127.20 128.— o.Soergel.ParristuSAEo. 118.90 119 — Deutsche Dereintzbonk . 107.60 108J0 40/, Franks. Hyp.-Pfdbr. v. 91 ab . . . 103.95 104.— »»/oDeutscheSrunbschlb.- Bk.-Pfanbbr. . 102.30 102 20 3i/?/oFtnksHyp.-Psbbr. 97.50 97.50 31 /f’/o bo...... 97 30 97 30 4*/Meuß.Hvp^Ac!.-Bk.' Psemobr. . . . 103.— 103.— 8i/'e/gRbeln. Hvp-Bank' Biandbr. . . . 97.10 W/o bo...... 97 80 97 80 *•/ Meininger Psandbr. 101.30 101.40 4»/o Preutz. Lentt^Bob.. bo. bo. Lred.-Psanddr. bi, 1886 ..... 101.30 101.80 unkündbar bi» 1900 103.30 108.80 3u )hre 7 145) unb §$ 1870 (9unb bitnu noä;, bi Älter, Stand, LtdnMtz \n tu Cnei Hal vnskhiba beginnen. Wir roe Tirosiag t ju lassen, baß Mai b beibe tag, de;», dem eir YonnittQg» v ju .jebttmann gegen ble M Bett.: Die ras El «Vie« Mchden Beiordnung ;ur l’orberti züglich ms Dir ük hierzu erforbi Ufte) unter b iutrertigung Einlagebogen denuftellen. Mn»feni> Ma spitze amtlich Siebet Echaubud unb lautem R ^'^Menbe, ^onbt zu f( ""^"Messer ^UD9 N ** delchrs ®ub« ®®®li4er ^obuetfonn, i, abe, ; iltT »ft b 'JiTtn N. 6» . ’ e "ns S-nze Tn 5** "Hem enrpfür trauemx t Wl . ernö beu § 5*" °°r ■ , ^8 1 tsf 1» T“'", »ee ? •Nu. .. tr