§893 Ur. 11 Erstes Blatt. Freitag den 13. Januar 2. r». 408 r bewohnte i M Denker Südanlaae 15 fff * * mj. te4Ä I. Wirt M *u Mt; uni ’ J LtS?u oemiethen. ÜLrt bei Archltect giein, .W 5 Zimmer mit Zubehör »tt zu vermtethen. 9 ^Hofmann, SLreinmnGn, btrgeriditete 3ßobnuna, 1 ^rnuntr nemnMzudeW.Mrrleitu^ ®iXW ftkid) beziehbar, zu ver. a- 'M Marburgerstrahr 13, In meinem Neubau, Ecke bei und Stetnstraße, ist ein Logie irr Zrmmern mit oder ohne Laden zu vermiethen. üvdr. tzvler, Sieinstrahr 7, II. Dammftrahe 41, Ecke der Steinstr, ner mit Cavinet sof. zu vermiethen 5j kleine Wohnung billig zu seren._______________Mmkistrahe 8. j «ödlirtrß Zimmer, tnent mh iet, mit 1 oder 2 Ketten an 1 oder ren zu oermietbm. Nä«sd«r< 7. I Möbliries Zimmer zu vermiethen Sdtttiwtfl 81, parterre. SermM Anzeigen. ttlotttt aus der Eisbahn am Saat;.- Nachmittag ein hellbraune-D-men: "rmonnaie nebst Nati., Der ehr- Jinhfr wird gebeten, dasselbe gegen "«”2ÄS\ ■ ,.M."..... 1 * ferner- rvnS' ” ri>‘ -kKs-rbig' tzsK-- **1'v*£w*‘ D7fffjnt Statt oder ältere- ®W‘ ^/L^sucht Lindenplatz i T etör.t Wohnung, 8-1 Amme, t Nähe des Bahnhvi» tzeiM. stn'rn mit Preisangabe unter M >ie ----—-n ltscbes st-ZnMt zjnvcnplatz t f* «, 9 3*ÄS SÄ,«, ir Damen!•» Ter Hleße«er Anzeiger erscheint täglich, >«it Ausnahme drS Montags. Die Gießener Damikieuötttter werden dem Anzeiger «tchmtlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeiger Kenerat-Mzeiger. vierteljähriger Aßauuementapreis» 2 Mark 20 Pfg. mit Bringcrlohn. Durch die Post brzoge» 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expeditis» und Druckerei: Kehulftratze Mr.7. Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gieren. | Hratisöeitage: chießener Aamitienökatter. Amtlicher Theil n Wieseck // n n n Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegen. Deutscher Reichstag. 18. Sitzung. Mittwoch, 11. Januar 1893. Die erste Berathung der Brausteuervorlage wird fort- ^^Abg. Grill en berg er (Soc.) lebnt diese Steuererhöhung ab, die, wenn auch tndtrect, von den minder bemittelten Klassen werde getragen werden müssen. Die Regierung habe sich nicht einmal dazu ausgeschwungen, in den Gesetzentwurf ein Verbot der Surrogate aufzunehmen. Sie habe nicht einmal den Anschein zu verbergen versucht, daß es ihr hier lediglich aus eine Geldschneiderei ankomme. Die Darstellung Röfickes von den Schankstätten in Bayern treffe nicht zu: ein märk.scher Dorfkrug stehe sehr weit hinter den reinlichen Dorfwirlhschaften Bayerns zurück. Die Bayern säßen keineswegs eingepfercht wie die Heringe in den Restaurationen; der Bayer nehme in der Regel an sich schon mehr Raum ein, als ihm Rösicke zumesse. Bierpaläste gebe es in Bayern auch, aber das Bier werde dort auch mit 15 Pfg. pro Liter verkauft, während die norddeutschen Brauereien häufig ungebührliche Gewinne nehmen. Die Arbeiterverhältntsse in den bayerischen Brauereien seien allerdings schlechte und nach Einführung der hier oorgeschlagenen Steuererhöhung weiden sich auch die Berhältniffe der norddeutschen Brauereiarbeiter entsprechend verschlechtern. Der bayerische Malzsteuerzuschlag habe Preis und Confum des Bieres beeinflußt. Das Münchener Hofdrauhaus babe allerdings den alten Preis beibehalten, wie man sagt, weil Finanzminister o Riedel, der an der Spitze der Verwaltung des Hofbrauhauses steht, den Beweis liefern wollte, daß trotz der Steuererhöhung das Bier zu dem früheren Preise geliefert werden könne. Aber alte Stamm- gLste des Hofbrauhauses behaupten, daß das Bier dafür auch dünner geworden sei. Die Erhöhung der Biersteuer und die dadurch veranlaßte Erhöhung des Bierpretses habe auch in verschiedenen Gegenden Bayerns die Leute zum Schnapsgenuß verwiesen. Man berufe sich auf die hohen Dividenden einzelner Brauereien, um fpeciell diesen Betrieb heranzuziehen. Warum halte man sich nicht an andere Großbetriebe, die noch höheren Gewinn abwerfen? Warum lege die Bescheinigung ertheilt worden, daß sie, vorbehaltlich der Höhe des Krankengeldes, den Anforderungen des § 75 des Krankenversicherungsgesetzes entsprechen. Die Mitglieder derselben sind daher von der Verpflichtung, der Gemeindekrankenversicherung oder einer nach Maßgabe des Krankenversicherungsgesetzes errichteten Kaffe anzugehören, befreit. Das'Gleiche gilt zufolge der Bestimmungen des Reichsgesetzes vom 14. December 1892, Gesetzblatt Nr. 47, vorläufig — da die abgeänderten Statuten derselben noch nicht genehmigt werden konnten — bis zum 1. Juli l. I. für die Mitglieder der Kranken« und Sterbekaffen zu Heuchelheim und Rödgen. Das Nämliche gilt schließlich für die Mitglieder solcher außerhalb unseres Kreises domizilirler eingeschriebener Hülfs- kaffen, deren Bezirk über die Grenzen eines Bundesstaats hinausreicht, wenn dieselben entweder eine Bescheinigung des Reichskanzleramts des Inhalts beibringen, daß ihre Kaffe den Anforderungen des § 75 des cit. Gesetzes entspricht, oder nachweisen, daß sie bereits vor dem 1. Januar l. I. die Abänderung ihrer Statuten mit dem Antrag auf fernere Zu- laffung oder Genehmigung bei der zuständigen Stelle eingebracht haben. v. Gagern. Neueste Nachrichtens» Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau. Straßburg i. E., 11. Januar. Der Kaiser ist soeben unerwartet hier eingetroffen und ließ sofort die Garnison alarmiren. Straßburg, 11. Januar. Der Kaiser hat sich nach seiner Ankunft zunächst inß Milffärlazareth und nach dem Exerzierplätze begeben. Um 4*/2 Uhr kehrte er an der Spitze des 138. Infanterie-Regiments vom Polygon zurück und ritt, von der Menge begrüßt, zum Palast des Statthalters. Die Fürstin Hohenlohe machte bei dem Abendessen zu Ehren des Kaisers die Honneurs. Der Kaiser beauftragte Herrn v. Putt« kamer, der Straßburger Bevölkerung seine hohe Befriedigung über den herzlichen Empfang bei seiner völlig unerwarteten Ankunft kundzulhun. Der Kaiser übernachtete im Hofzuge und reist morgen S'/2 Ufjr nach Karlsruhe- früh 10 Uhr findet die Truppenübung bei Ettlingen statt. Abends erfolgt dte Abreise von Karlsruhe. Gießen, den 10. Januar 1893. Betr.: Ausrüstung mit.Feuerlösch-Requisiten. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen an die «retzh. Bürgermeister eie« de- Kreises. Nachdem die Pflichtseuerwehren mit den nothwendigften Gegenständen ausgerüstet sind, erscheint es erforderlich, die Ausrüstung in folgenden Punkten zu ergänzen: 1. Von den Steigern sind nur die Mannschaften, nicht aber die Führer mit Gurten versehen worden. Es ist unbedingt nothwendig, daß auch die Steigerführer und Stellvertreter Steigergurten erhalten. 2. Die Zahl der bezogenen Gurtkarabiner genügt nicht zur Ausrüstung sämmtlicher Steiger. Es sind deshalb noch so viele Karabiner zu beschaffen, daß jeder Steiger, Steigerführer und Stellvertreter hiermit versehen ist. 3. Die Führer der anderen Abteilungen — abgesehen von den Steigern — sind ebenfalls mit Beilen, nicht aber mit Gurten versehen worden. Es erscheint geboten, daß jeder mit einem Beile ausgerüstete Führer und Stellvertreter noch eine Gurte erhält. Auch erscheint es angezeigt, daß die Feuerwehrbefehlshaber und Stellvertreter mit Gurten ausgerüstet werden. . Die Gurten für die unter 3 aufgesührten Personen brauchen nicht die Breite der Steigergurten zu haben, es genügt der Koftenersparniß halber eine geringere Breite. 4. Ferner erscheint es nothwendig, daß nunmehr auch die für die Feuerwehren erforderlichen Anftellleitern geliefert werden. Wir haben Ihnen bereits früher bemerkt, daß die Anfertigung derselben, um billige Preise zu erzielen, m den Gemeinden selbst erfolgen kann. Damit indeß em einheitliches, practisches System gewählt wird, werden wir Ihnen in Kürze eine Zeichnung und Beschreibung zugehen taffen, wonach die Leitern in der einer jeden Gemeinde bereits bekannt gegebenen Zahl zu fertigen sind. Indem wir Sie beauftragen, die nach Vorstehendem nothwendigen Gegenstände anzuschaffen, bemerken wir bezüglich der Gurten, Karabiner und etwa aü'ßerbem von Ihnen noch zu beziehenden Ausrüstungsstücke, daß Herr C. L. Gail, Gießen, Settersweg 22, sich erboten hat, diese Gegenstände in derselben Qualität und zu den gleichen billigen Preisen wie bei der durch uns vermittelten Hauptlieferung Ihnen zu beschaffen. Ihren Berichten darüber, was auf Grund gegenwärtiger Verfügung von Ihnen bezogen worden ist, sehen wir bis 1. April l. I. entgegen. Zum Schluß bemerken wir zur Bedeutung der Gemeinde- Einnehmer, daß es, wenn die Zahlung für die gelieferten Ausrüstungsstücke — wie überhaupt jede Schuldentricht- ung — durch Posteinzahlung erfolgt und wenn der zu zahlende Betrag 50 Mark nicht übersteigt, nicht erforderlich ist, von dem Empfänger des Geldes eine Quittung zu verlangen, daß vielmehr der Postschein für die Gemeinderechnung als Quittung genügt. v. Gagern. Gießen, am 11. Januar 1893. Betr.. Die eingeschriebenen HülfSkaffen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen Dienstag, 17. Januar, Vor- mittags 9 Uhr, versteigere ich im blf von Leivttg "nd d-r Schwei, versucht m-rden, desbald verlange man --------------- bte Lveitza»ann'sa»e ttio'Orure. Mittwoch den IS. d. M., Vormittags 9V2 Uhr anfangend, wurde vom Armenpflegschaftsrath ermittelt, daß ein anderer Arbeiter, der eine Amputation durchgemacht hatte, sich große Quantitäten Morphium zum eigenen Gebrauche zu verschaffen wußte. ♦ Weimar, 10. Januar. Der Verein „Frauenbildungs- reform" eröffnet hierselbst Ostern das erste deutsche Mädchen- gymuasiu m. * Potsdam, 8. Januar. Ein trauriges Ereigniß hat sich heute hier tn der Nachbarschaft zugetragen. Der 16jährige Sohn des Gutbesitzers H. hat sich auf seinen ausdrücklichen Wunsch in der Weise erschießen lassen, daß er, auf einem (Stuhl sitzend, ein Gewehr durch seinen sechsjährigen Bruder auf sich abdrücken ließ, wodurch er auf der Stelle getöbtet wurde. Elterliche Ermahnungen sollen die Veranlassung zur That gewesen sein. * Die Frage: „Wie viel mehr wiegt eine Person nach Genuß von zehn Seideln Bier?" wurde dieser Tage von einer fidelen Gesellschaft zum Gegenstand einer Wette gemacht. Es wurde behauptet, daß unbedingt über 4 Psund Mehrgewicht entsteht. Demgegenüber war die Ansicht vertreten, daß die Zersetzung im Körper eine solche Zunahme nicht siattfinden lasse. Einer der Herren erbot sich darauf, die zehn Seidel zu vertilgen, ohne vom Stuhle aufzustehen. Und er hielt sein Versprechen. Selbstverständlich hatte vorher eine gewissenhafte Gewichtsfeststellung ftattgefunben. Der Vergleich ergab dann ein Mehr von 5^/z Pfund. Verkehr, Land. un& Volksrvirthtchast. Simbura, 11. Januar. Frachtmarkt. Rother Welz« X 13.80, weißer Weizen X ——, Korn X 1100, Gerste X 9.75, Hafer X 7.15, Erbsen X —.—. Da» beste Mittel gtgttt die Wirk««ge« schwefelsL«e^ haltiger «lanzwichse tst das .Schuhfett Marke Süffelbaut . verhindert das Eindringen der Nässe und Säure ms Leder, macht und erhält dieses weich und dauerhaft und ermöglicht da« Manz- wichsen der Stiesel selbst bet Regenwetter Verkaufsstellen f. Inserat. Aufgesprungene Hände, rissige Haut wie Hautleiden im allgemeinen werden heute am besten mit Apotheker A. Flügge s Myrrhen-Erörne behandelt, wie die Versuche zahreicher Aerzte.ergeben haben. Apotheker A. Flügge's Myrrhen-Cröme ist a Dose Mk. l in den Apotheken *) erhältlich. *) In Gießen. Pelika«apotheke. 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Iinö aufgewendet worden Nf der Versicherten nur ergiebt oder 4,19 M. der 1 (der erhobenen) ausmacht, ittägen belief sich mit Einlagen für Seeleute aus si der verkauften Beittags- Millionen in Lohuklasse I, n, 92 Millionen in Lohn- n Lohnklasse IV; an Doppel« ® als verkaüft nachgewiesen, tten an Renten zu zahlen 7 262.48 Mk. Die in diesem . «präsentsten einen Kapital- f. Nach Abzug der im Laufe gekommenen Renten verblieben 118997 Altersrenten mit M sich berechnenden . Der Verruögensbestand Znvrutarrrn der Versicherungs- vlauf des JahreS 1891 aus bis dahin 3428409.70 W. morden finö. Die öurchschnitt- ,lagen erfolgt mit 3,67 pCt.f rftt die Mitthrilung von Jn- nverwaltung im Telephon- iamtn anstellen wird. Em i nicht erforderlich, wohl obtx Vorleben. Der Ansangsgeha» « auf 1200 Matt »°d b° tu 1800 Mark Pro W .ffenden Oberpostdirecti'onen zu 379,50 19,50 151,85 160,09 Die Zusammenkunft ist am Münzen- Aushub von Baumgruben „ 68,10 Äerger^Weg gegenüber der Einfahrt 2. An der Kreisstraße Watzenborn- Gottesdienst in der Synagoge. Samstag den 14. Januar: Vorabend 4°° Uhr, Morgens 8« Uhr, Nachmittags 3« Uhr, Sabbathausgang 5'° Uhr. _ GoUttdienft 6er israelitischen KeligioasgeseUschast. Freitag Abend 4°o Uhr, Samstag Vormittag 88) Uhr, SamStag Nachmittag 3v° Uhr, Samstag Abend Uhr.______________ Die Seiden-Fabrik 6. Henneberg (k.u.k.Hofl.), Zurich sendet bittet an Private: schwarze, weitze u. farbige Seidenstoffe von 75 Pf. bis Mk. 18.65 p. Meter — glatt, gestrerst, carrirt, gemustert, Damaste rc. (ca. 240 versch Qual. u. 2000 oersch- , Farben, DesstnS^)porto- und zollfrei. 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Freitag den 13 Januar 1893: Zue Benefiz für Herrn Adolf Stückel, ggy Im Abonnement QWL Nea! Da* Schuteenfeet. Nea! Schwank in 3 Acten v. Misch u Jakoby. (Nicht zu verwechseln mit ..Stiftungsfest*)- Montag den 16. Januar 1893: I. Gastspiel des Königl Württ Hofschauspielers Herrn Wilhelm von Hoxar vom Hoftheater In Stuttgart Der rassische Kr-ieg*plan. I Kaiser-Panorama, Bahnhofstraße 23, «cke L-wengaffe. Rur bt» SamStag Abend ganz n ue Pracht-Serie, d eien Sommer erst ange- fertigt, war noch nirgends ausgestellt: Leise von Machen durch Vberdayeru, Alpste, Lönigsee, allgrellikudes Tyrol nach Saliburg. ' Diese Serie ist in der Ausführung «iuzig tn ihrer Art und ist keine Pano- 1 rama Lerbindung im Stande, hiermit er- folgr. ich yi concurrieren.423 5 4] «in schwarzer Pinscher zugelaufen. Der Eigrnth. kann dens. bei mtr abb- gegen Fult-r- u. Jnseratkosten- Äac. Marscheck in Wißmar. 500] Ein gelber Hund zugelaufen. 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G r oß e^Irische Schellfische ■ / DEAUDECOL^ °c CD E cd 112 760 9<0 H30 100 115 "432 558 726 «49* 1()56 1,67 «rankfnrt 229 435 460 628 «04» 960 H*1 157 4-36 532 703 740 900. 620 (führt 2.-4. Jtiade). Friedberg (Local»ug) 630 (,uhri 2.-4. Klaffe). 214 454 758« 943 1131 42a 527 ß53 7" «56 1108. Süffel 1202 1£ 3]7 80., 951 1138 ju, 120 440 «54* 2<4 454 621 741 758» 943 1131 “"149 425 527 «53 744 «56 1108. Marburg Wronhausen (Local».) 1202 127 347 8"b 961 1138 106 120 2<8 <40 «54« 911. 630 140 (führt 2 —4. Rlefir). 7" 2« (führt 2 —4. Klaffe). 633 756 941 H20 1112 1241334 428 6N 727 «11 1124 1154. Wetzlar 506 623 «o« 94’ 1000 H> 1210 230 438 537 545 755 907 91b. 941 1132 1241 334 655 «U 1124 Em»—Eoblen, 606 «08 91. 11" 401 R37 7_ 629 1000 1210 6*6. H20 428 ?27 H54. Deutz-CSln 7'7 111 427 1000. fdulva 7to 11(5500 (bte AlSfelb) 7" 5 930 307 656. Gelnhausen 705 1205 440 120 (bis Hunqen). 930 307 6^. Schotte» bezw. Nidda 706 1206 440 gnO- 8 pEt. ReichSemleihe S1/* vCt. do. 3 pEt. Preuß. EonfolS 3*/i p6t do. 8610 ICO 05 86.10 100.40 4 pEt. Ung. Gold-Rente 5 pEt. Jtal. Rente 3 pEt. Porlugusen 4 pEt. Griech. Monopol-An! 96 40 90.90 2190 55 90 DiSconto-Eommand.-Anth. Darmstädter Bank-Act. Dresdener Bank-Act. Nordd. Lloyd-Act. Wiener Bankver^Aci Oest. Eredit Act. Jial. Mittelmeerbahn Act. 17800 130 70 133*80 91 70 97 75 266.00 100.00 Lomb. E.-B.-Act. Buichlhcrader E.-B.-Act Elbthat-Babn-Act. Gokthard-BahwAct. Schweizer diordost B -Act. Mainzer E.-B Act Marienburger E^B. Act. 79 50 380 00 195 50 102 50 5800 ©dient Bergw^Lct. 150.501 Brr. skönigS-Laurah.-ffct. 94.(0 Nedaclion: K. Scheuda. — Druck und Verlag der Br übl'ichen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch! in Gießen Die heutige Rümmer umfaßt 6 Seite«.