3 prämiirten M ■ Zeit unter Gardes Syßems Cb- mftchL lertannt btHen, empr.fc aas, Seltne iheiten 8611 täten orstrasse lr MkgelOlt mber 1893. in. Sold-Rwte Rente Wnopol-Nil. Tw* t* 9.60 «*» i8r,F Sonntag bett 12. November Mr. 267. Zweites Blatt Fernlprrchrr 5L 2lmts« und Anzeigeblatt für den Kreis (ßiefjeit Hratisöeitage: Hießener Jamikienökätter. n I Hände und sind doch stärker als der mit Händen Versehene, i Sie beugen sich vor keines Gewaltigen Zorn und sogar der * ° nr. ........ /Äi- tftU lirth hndl Meeelmc wen Injeigtn zu der Nachmittag» für dm IMtzendn» teg erfcheiaeuden Nummer bi» Bonn. 10 Uhr. Alle Lnnoneen-Bureaux d«L In- und lullonbe» nchm» «u,eigen für den .Gießener Anzeiger- mtgeg*. Der scheuer Anzeiger i^cheint täglich, Ausnvbme de» Montag». Die Gießener |6*tninlt»lttr Werden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal bwijetegt. denn aus die Thatsache hingewiesen werden, daß noch während der Ausstellung zahlreiche Bestellungen bei den deutschen Fabrikanten oder ihren Vertretern vorzugsweise auS über, seeischen Ländern eingegangen sind und daß mit Sicherheit weiteren Bestellungen entgegengesehen werden darf. Eine solche Ausdehnung und Vermehrung der commerciellen Beziehungen Deutschlands zum AuSlande in directer Anknüpfung an die Chicagoer Weltausstellung ist aber doch wohl ein hinlängliches Zeugniß für den positiven, greifbaren Gewinn, den Deutschland auS seiner glänzenden Betheiligung an der Chicagoer Weltausstellung bereits ziehen kann und jedenfalls läßt sich nicht bezweifeln, daß sich das industrielle Absatzgebiet Deutschlands infolge seiner hervorragenden Stellung in Chicago noch weiter vermehren und ausdehnen wird. Daneben muß noch auf Vortheile anderer Art hingewiesen werden, die Deutschland aus seinem Auftreten in Chicago erwachsen. Die deutsche Regierung hatte eine ganz ungewöhnlich große Zahl sachkundiger Beamten und Techniker, wie auch geschickter und intelligenter Arbeiter nach Amerika entsandt, welche den Auftrag besaßen, ihr Augenmerk mit auf die unleugbaren modernen Verbesierungen zu richten, welche die amerikanische Industrie nach mancherlei Richtungen aufweist. Es ist wohl nicht zu bezweifeln, daß diese Beamten und Techniker ihre besondere Aufgabe begriffen und erfüllt haben und daß sie dann in der deutschen Heimath für die entsprechende An- Wendung des Gesehenen sorgen werden. Schließlich wird der Erfolg der deutschen Industrie in Chicago gewiß auch noch günstige Wirkungen zeitigen, die gerade nicht' nach der rein materiellen und practischen Seite hin liegen. Hierzu gehören namentlich die Stärkung des deutschen Selbstbewußtseins, die Erhöhung der Zuversicht bft den deutschen Industriellen in die eigenen Leistungen und Unternehmungen, endlich auch die Hebung des deutschen Elementes im Auslande, speciell aber in der nordamerikanifchen Union. Der Triumph Deutschlands auf der Chicagoer Weltausstellung wird sicherlich die Stellung der Deutschen in Nordamerika, die bereits durch die Gründung des mächtigen deutschen Reiches eine so wesentliche Kräftigung erfuhr, noch weiter stärken und zweifellos wird dieser Umstand wiederum auf den deutschen Gcwerbefletß von erfreulichem Einflüsse sein Birrtd|ibriget JHoente<$tsrro4»? 2 Merk 90 Dfg. w* Bnngerlobn. Durch btt Post btgOfM 2 Mark 50 Wg. Rebaction, »pebmwn und 'Brudern: zu thun und machten glänzende Geschäfte. Auch Seine Königliche Hoheit der Großherzog beehrte mit feinem zahlreichen hohen Besuch die Veranstaltung mit seinem Erscheinen. Der hohe Herr war äußerst befriedigt von dem prächtigen Arrangement und plauderte in bester Laune mit den Verkäuferinnen, deren Waarenbestand er tüchtig erleichtern half. Ueberall hatte sich rasch ein frohes, bunt-bewegtes Treiben entfaltet, dazu schmetterten die lustigen Klänge zweier Regimentscapellen in den Jahrmarktstrubel hinein, und so schwanden die wenigen Abendstunden nur zu rasch dahin. Als Ihr Referent den Saal verließ, waren die meisten Buden schon ausverkauft und es dürfte ein recht beträchtliches Sümmchen für den edlen Zweck erzielt worden fein. Wie verlautet, beabsichtigt der Verein, die gleiche Veranstaltung im nächsten Jahre zu wiederholen, nur soll dann das ganze Arrangement noch vergrößert und die Dauer des Jahrmarktes auf mehrere Tage aus- gedehnt werden. ,, „ m Recht interessant und sehr erfolgreich ist die Premiere des indischen Schauspiels „Vasantasena" am Dienstag im Hoftheater verlaufen. Das Stück gehört zu den ältesten Literaturdenkmalen der Welt, es ist bereits 400 Jahre vor Christi Geburt entstanden, dennoch bezaubert feine poetische Schönheit auch heute noch alle Hörer. Behandelt ist darin das Schicksal einer indischen Bajadere Vasantasena und deren Liebe zu Komdatta, einem jungen Brahmanen. Ernst und Humor kommen in dem Werke gleichmäßig zu ihrem Rechte, auf die tief-tragischen Scenen folgen solche voll heiteren Frohsinns und ausgelassenen Scherzes. Allerdings war der große Erfolg des Stückes mit ein Verdienst der vorzüglichen Dar- stellung und zum Theile wohl auch der grandiosen Ausstattung. Mit großen Opfern waren neue Decorationen und farbenprächtige ächte Cosiüme geschaffen worden, die das Auge der Zuschauer entzückten. Auch die Aufführung des ^Tannhäuser" am vorangegangenen Sonntag fand viel Beifall, doch , wurde bei dieser Gelegenheit in der Presse auf die Dernach- ! lassigung von Richard Wagners Werken in diefer Spielzeit . aufmerksam gemacht und auf einige Schäden in derZusammen- j setzung unseres jetzigen Opernpersonals hingewiesen. I Sehr lehrreich und interessant ist dann, den Berichten Gießener Anzeiger Senerat-Mnzeiger. Ter Triumph Deutschlands in Chicago. Die nun wieder geschlossene Weltausstellung in Chicago -.lot in überaus glänzender Weise die Fortschritte Deutschlands iuf den verschiedensten Gebieten industrieller Thätigkeit selbst ygcmüber dem Wettbewerbe hoch entwickelter Jndustrievölker, Vic die Franzosen, Engländer und Nordamerikaner sind, krgethan. Diese für uns Deutsche gewiß hoch erfreuliche Ursache ist von allen competenten Besuchern der Chicagoer llMtellung bestätigt worden und in den amtlichen Berichten »er r ach Chicago entsandten Commissare der einzelnen Staaten finde» sich üdereinstimmend die wiederholte Versicherung, daß Deut fdjfanb bei dem jüngsten großen friedlichen Völker-Wett- tzrei! entschieden den Sieg Über alle übrigen Nationen davon ML gen habe. Seine äußerliche Bestätigung hat dieses Ur- chcil durch den Ausfall der PreiSvertheilung bei der Chicagoer lMellung erhalten, denn in allen wichtigeren Gruppen, bei intern Deutschland überhaupt vertreten war, entfielen auf die ititt'riien Aussteller durchgängig ein Viertel bis ein Drittel ter ! ämmtlichen Preise, ja in manchen Gruppen, wie z. B. In lenen der Edelmetall-Industrie, errangen die deutschen llusiieller sogar die Hälfte aller ausgesetzten Preise. Eine solche hervorragende officielle Anerkennung durfte aber die stul' che Industrie auf Grund ihrer Leistungen in Chieago »ach mit Recht erwarten, denn mit der Solidität und Güte in »ausgestellten Maaren überragte die deutsche Industrie in (oft allen wesentlichen Zweigen die Arbeiten der übrigen Nationen, wie sich andererseits die deutsche Ausstellung viel- jad) auch in Bezug auf geschmackvolle Ausführung der prä- lentfttcn Sachen besonders auszeichnete. Als Industriezweige, In bcnen Deutschland in Chicago ganz speciell glänzte, sind namtntüd) zu nennen die Maschinenindustrie, mit welcher Dtmschland selbst die in diesem Fache ja hauptsächlich vorgeschrittenen Nordamerikaner überflügelt hat, ferner das puvfftgewerbe, in welchem Deutschland wohl überhaupt von keinem anderen Volke erreicht wird, dann weiter die Edel- tnttifl« und Bijouteriewaaren-Jndustrie, die Fabrikation che- mifd^er und optischer Instrumente, sowie einige Zweige der Trxcilwaaren-Jndustrie. Die Frage liegt nun nahe, ob Deutschland von diesem srimm unbestreitbaren äußerlichen Erfolge auf der jüngsten kelvausstellung auch einen entsprechenden Nutzen haben, ob ihm die Anerkennung seiner industriellen Leistungen auch Mtische Vortheile und Früchte einbringen wird. Da kann gesunden. In den Hymnen des Rigweda, jener uralten indischen Liedersammlung, die über tausend Jahre vor Christus zurückreicht, findet sich die Klage eines WlUfelspielers, der seiner Leidenschaft nicht widerstehen kann, sobald er die Würfel auf dem Brette rollen hört. Dieselben sind auS den Früchten eines BaumeS gefertigt und heißen deshalb „die auf windbewehiem Orte Geborenen". Sie haben nicht der Taqesblätter zufolge, die Monatsverfammlung der Section Darmstadt des deutsch-österreichischen Alpenvereinß am letzen Dienstag verlaufen. Im großen Saale der „Stadt Pfungstadt" führte Herr Dr. Kleinschmidt den zah reich versammelten Vereinsmitgliedern vermittelst des Scioptikons prachtvolle Ansichten aus der erhabenen Gletscherwelt unserer Alpen vor, zu denen Herr Dr. Greim, Privatdocent an der Technischen Hochschule, mehrere allgemeinverstandl che Erklärungen gab. Die ganze Vorführung erweckte, wie über- einstimmend berichtet wird, das größte Interesse deS Publikums und wurde durch dankbaren Beifall gelohnt. Endlich versprach ich, Ihren Lesern für heute noch über daS Concert der Frau Kammersängerin Matz-Lang sdorff Bericht zu erstatten. Erfreulicherweise läßt sich auch hier ein voller und wohlverdienter künstlerischer Erfolg conftatiren. -krau Matz-Langsdorff erfreute durch den Vortrag einer Arie aus Max Bruchs „AchilleuS" und mehrerer geschickt aus. gewählter Lieder. Sie hatte dabei Gelegenheit, die Vorzüge ihrer volltönenden, in allen Lagen gleich ansprechenden Stimme und ihre ganz bedeutende Bortragskunst zu zeigen. Wohl« verdienter Beifall wurde nach jeder Nummer gezollt, so daß die Dame sich zu einer Zugabe entschließen mußte. Don den übrigen Mitwirkenden, Frau Lilli Wolfskehl und den Herren Müller und Reitz — alles in den Concertsalen geschätzte und schon oft gewürdigte Künstler wurde Frau Matz Langsdorf sehr gut unterstützt. Wir hatten übrigens in der vergangenen Woche noch eine größere musikalische Veranstaltung zu verzeichnen, das Erö ff nun gs concert des Mozart-Vereins. Der äußerst rührige Verein führte uns zum ersten Male eine junge Darmstädter Pwnistin, Fräulein Elfe Neuz, vor, die an dem Concertabend erfreuliche Proben eines ganz hervorragenden mustkaltjchea Talents ablegte. Neben dieser jungen Künstlerin wirkte noch Fräulein Johanna Nathan ans Frankfurt a. M. mit, auch sie fand für ihre Liedervorträge freundlichen Beifall. Die nächste Woche bringt daS zweite Symphonie- Concert der Hofmusik und ein Concert der berühmten Sängerin Tosti. König ciroeift ihnen Verehrung. Sie sind kalt und doch brennen sie, auf das Spielbrett geworfen, wie Kohlen da« Herz aus. Haken und Stachelstock haben sie und damit quälen und vernichten sie selbst den Sieger. „In s Spielbaus geht der Spieler, fragt sich, brennend am Körper, „werd' ich wohl gewinnen?" Die Würfel halten fern Verlangen hin und dem Gegner wenden sie den Gewinn zu. „Verlassen quält sich ab des Spielers Frau, die Mutter härmt sich um den Sohn, welcher voll Schulden, in Furcht, Geld suchend, für die Nacht in andere Häuser geht. Gewissensbisse foltern dann den Leichtsinnigen, wenn er fein Weib sieht, Weib und wohlbestallte Wohnung der Anderen. „Sie hat mich nie beleidigt, nicht mir gezürnt, glückbringend mir und Den Freunden war sic- der Würfel allein, der mir über Alles ging, war schuld, daß ich die treue Gattm mir entfrembetc. Es haßt mich der Schwieger, die Frau halt mich ferne, in meiner Bedrängniß finde ich keinen Tröster. Wie ein Pferd, das altert und werthlos ist, finde ich nicht, wozu der Spieler gut ist. Vater, Mutter und Brüder sagen von ihm : wir kennen ihn nicht, führet ihn gebunden h nweg. Zum Schluffe des Liedes heißt es dann: „Spiel nicht mtt Würfeln, pflüge daS Ackerland, freue am Erworbenen Dich und halte es für viel, fo befiehlt es Gott Saviiar. Leidenschaft für Spiel ist eS, die auch den König Nala verführte, Königreich und Gattin zu verspielen. » Straßburg. 8. November. Die amtliche Correspondenz veröffentlicht schon wieder ein Verzeichniß verstorbener Fremdenlegionäre, das 13 Elsaß-Lothringer umfaßt. Feuilleton. Wochcndricsc aus der Residenz (Originalberlcht für den „Gießener Anzeiger".) Darmstadt. 10. November 1893. vohlthatigkeitSbazar. — Vafantafeoa. — Vom Alpen verein Concert der Fran Matz-Langsdorf. Vorn Verlaufe der großen W o h l th ä ti g k eits - V er an« ilültung deS Alice-Frauenvereins zum Besten der Waisenkinder ime im heutigen Briefe zunächst zu berichten. In den unteren flammen deS städtischen Saalbaues hatten am letzten SamS- taa Hunderte von fleißigen Händen eine bunte Budenstadt («en lassen, die den Schauplatz eines stattlichen Jahr- m'ktcs bilden sollte. Im großen Saale waren allerlei tkifaufßftänbe aufgestellt, da gabs eine Lebkuchenbude, eine Hvmpagnerschenke, einen bunt ausstasfirten Obststand, ein (ioenß errichtetes Postamt, von allerliebsten Postillonen be- Ent überraschte die Besucher mit launigen Driefsendungen i, s. w. Natürlich fehlte es auch nicht an den merkwürdigsten Sehenswürdigkeiten und Jahrmarktsraritäten. DaS war vor Mm ein großes Wachsfigurencabinet mit einigen anmutigen - von lebenden Personen gestellten — Gruppen. Allerlei ÄSrchenscenen gabs da zu bewundern, so das „Aschenbrödel , Dörnröschen", „Sneewittchen mit den sieben Zwergen und cllßerdem noch ein paar äußerst gelungene humoristische Scenen, time Kaffeegesellschaft, eine Spielerbande und dergleichen mehr, «ns der Bühne des großen Saales paradirten die Mitglieder ter Darmstadter Turngemeinde mit ihren — allerdings von |rü.heren Veranstaltungen verschiedenster Art schon vielfach tef annten — Marmorgruppen, und im sogen. Damensalon zabS sogar künstlerische Genüffe. Hier ließ em Doppel- quartett des Gesangvereins „Humanitas" steirische VolkSwetien nschallen, der gefeierte jugendliche Komiker unserer Hofbuhne, fcem: Hofschauspieler SachS, trug lustige Schnurren und Schwänke vor und Fräulein Egli, eine talentvolle junge Sängerin, erfreute durch einige hübsch gelungene Lieder. Zu eitlen Hunderten drängten sich die Besucher tn dem großen Scmxle, die anmuthigen Verkäuferinnen hatten alle Hande voll eSf Die weltbekannte Berliner StLhnras^/"enfabril M- IaTo^hn, Berlin, Linienstraße 126, Lief^antin für Lehrer i>ndBeamte«verei«e, versendet die »eueste hocharmige Singer NLHmaschtne für Vt. 50.— bei litägiger Probezeit. In ave« eilblttt Deutschlands können Maschinen, welche an Prwate und B-°mNchkn «-Wwürbenwerbe«. W Wunsch werben Zeichnungen und Anerkennungsschreiben zugefandt. 19086 Vermißtes* | * Spielerelend. Schon in den ältesten Urkunden der | Menschheit hat das „Spielerelend" ergreifenden Ausdruck Berger’s Germania-Cacao 2094 2) 3) 1441 4) c Gl»ßn Sitjnliwaatrnanoucrlifliif ♦♦♦♦♦< 9374] Bahnhofstrasse 8, 2. St. wenn jeder Topf den Namenszug in blauer Farbe trägt 8.— 2 — den der Anfei untGan - - Tuchen, LlllkSkil trugen, Varchen Chiffons, Piques, L'auöiöchern, Tas 1.30 1.40 1.20 1.40 1.50 1.50 2 über der Gänsbach, Flur XXII. Nr. 71. Meier 2081 Wiese an der Oberlach, FlurXXV. Nr. 109. Meter 2962 Wiese an der Wieseck, Flur XXVI. Nr. 50. Meter 1675 Spedalil Jagdjoppe in wiser- dichtOD Loden. / Süd-Weine und Spirituosen Eigene; Import von FRIEDRICH LEO, Giessen. die Uebcrzeuguno Preisen der $ Wär/ m plai; 8, b- Weiden, Flur 5 Nr. 82 - 712 qm Acker bei Mlesennertteigerung. Tamstag den IS. November l. I., Nachmittags 3 Uhr, sollen die nachverzeichneten Wiesen, den Erben der verstorbenen Bernhard Frech Wittwe zu Gießen gehörig, und zwar: 1) Flur XXII. Nr. 62. Meter 1150 Alicante Muscateller Burgunder California (Rieeling) Samos Marsala Bordeaux Medoc Chateaux Margeaux Menescher Ausbruch Rüster Ausbruch Tokayer Ausbruch u» 3 ■. Capwein empfiehlt in frischer Waare [227 J- Happel, stempel s von den einfachsten bis zu den compli- ZU bedeutend herabgesetzten Preisen ausverkauft werden. K«8* Die weltberühmten Otto Herz Sf (5o. Lchuh< und Stiesel werden zu Fabrikpreisen abgegeben. |923t einzelne Fenster-Vorhänge in weiß und crSme, • Wegen Aufgabe dCS Geschäfts V6F- • Reste in Brüssel- und Tapestry-Rollenwaare! • kaufe sämmtliche Stickereien und noch • Zuriickgrsetztr, abgepaßte Teppiche und Vorlagen! • vorräthigen Kurz- und WollwaarenJ verkaufe ich unter Kostenpreis. D unter Preis. L. Fangmann, Bahnhofatr. 29. Empfehle zur Safion neu eingetroffen in großer Auswahl: Mädchen-Mäntel, -Kleider und -Jäckchen, Knaben-Ueberzieher und Anzüge in Tricot, Cheviot und Buckskin. 7921 Flur 3 Nr. 72 — 1275 qm Acker am Krofdorfer Weg, Flur 3 Nr. 147 — 2200 qm Acker auf den LauferiSroder Weg, Flur 5 Nr. 25 — 775 qm Acker in Aeilgebolenes. Regenschirme für Damen, Herren und Kinder em. pfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Preisen [7272 H. Rübsamen. Wiese am Morgenweg auf dem Rathhaus zu Wieseck freiwillig versteigert werden. Wieseck, am 7. November 1893. Großherzogliches OrtSgericht Wieseck. Sommerlad. [9363 Äteisedeekeu und Bettkolter neuer, großer Auswabl zu billigsten Preisen. Ernst Bloedner, 9373] SelterSweg. XSlGco^ ^^SCWEXtract NUR AECH wertesten Selbstfär-! bern. Bestellungen I nach Dtuster in ber KÖnigB-Reiß -Stärkt, ■ Rlrirnrh'.b Unübertroffene«Fabrikat ctm dtlrke N « er tcDcn Wiacha, empfiehlt Buchhandlung, zg , Rmii Fischbach, - Karlstadter * Portland-Cemen, Priorato (herb u. mild) „ (süss) 1.50 u. Portng. Gebirgswein Tarragona Valdepennas Malaga Xeres Pajarete Malaga JL 2.50 u. Madeira JC 2.50 u. Wikskvoerpachtung. Samstag den 18. November l. I., Nachmittags 3 Uhr, sollen 5996 Klafter Wiesen in der Gemarkung Wieseck, der Otto Kempff Wittwe Zu Gießen gehörig, in 18 Abteilungen nochmals auf 9 Jahre auf hiesigem Rathhaus verpachtet werden. Wieseck, am 7. November 1893. Grobherzogliches Ortsgericht Wieseck. Sommerlad. [9364 Mci> »' Unser! Cravatten, arbeiten Wegen Geschäftsverlegung soll das große Schuhwaarcnlager von I— Süss Nachfolger -: pr. Fl. 2.50 m n „ 2.50 . n „ LIO wn» 130 ■ w » 1.40 ■ ■ . 2 — ■ wh 1-40 WH» 1.60 n „ 1 80 » » » 1.80 w N n 2— n 2.60 Span. Roth wein Aragon pr.FLX—.95 ,, Cötes „ „ „ i — r. r Mn übt HK* I* S“ 3-hre । „T?” Z«l n d^teini feto hi, V ™T°6‘,n wird. Befall 'de 883 Gießens erstes u. größtes Bürsten- u. Pinselgeschüst gegr. 1857 F. E. Winter gegr. 1857 16 Wallthorstraße 16. Großes Lager selbstverfertigter Haushaltungs- und Jndustrie-Attikel Reichste Auswahl in feineren Waaren, als: Kleider-, Hut-, Taschen-, Möbel- Billard- Kopf- u. Zahnbürsten, Kämme, Schwämme, Fensterleder, Wasch- u. Pack-Leile' Zn Korb-, Parfümerie- und übrigen Toilette-Artikeln wohlaffortirtes Laaer. . 30 verschiedene Sotten Piafsava-Besen. [8129 Bitte genau auf Firma und Hausnummer zu achten. TB® Portwein Sherry Franz. Cognac, p. •/, Literfl. jk 8.— u. 4 — I Batavia-Arao, p.'/, Literfl. je 3.5o Deutscher Cognac „ •/< „ „ 1.40 „ 2.—| Jamaica-Rum „ Vt ,, 4 - Ferner empfehle ich mein Lager in [2592 Deutschen und eelbntbereiteten Beeren-Welnen. MeyerhofE & Goslar, 9 Kirchenplatz 9 ^Etablissement für feine Kerren-Schneiderei. Droste Auswahl in Buxkins, Paletot- u. Hosen-Stoffen, i deutsches und ausländische« Fabrikat. [78*4 Vorzüglicher Site. Beete Arbeit. Mausige Preis« Falmblätter billigst. A. WelZ, Dorm. f. ff. Sinkt Sachllp 9085 ^cke Lindenplav Waltthorstr. . Novbr., Nachmittags 3% Uhr, Men auf dem hiesigen OrtSgericht die zum Nachlaß der Heinrich Huhn »weiter Mheleute in Gießen gehörigen Grundstücke: Flur 24 Nr. 60 — 2082 qm Acker auf _ dem BarreSgraben, Flur 24 Nr. 61 - 1669 qm Acker das., mur 24 Nr. 62 — 1669 qm Acker das-, Flnr 25 Nr 243 — 663 qm Acker am Letbgesterner Weg xnentlich freiwillig an den Meistbieten, den versteigert werden. Gießen, den 4. November 1893. Großh. OrtSgericht Gießen. 3- «ogt. 9269 Ernst Bloedner, • Teltersweq. 9 — ------------ M 9375 Großes Lag 1*1* iüi Itl jtbtt Art. ---- *°73 Sendunge ♦♦♦♦♦♦< ▼ Mmphon ♦ -Spf. Harun ♦ ••Wil iIle lottro i— Pr. Hammelfleisd (kein altes Schaffieisch) 40 Pfennig empfiehlt Julius Rosenbau» Piano- JIagazin von prämiirten und Hof-Lieferanten: 67 ste<"w®y 8okn. Sohledmayer & Söhne. Cy /) Lipp & Sohn, Zelter &Winkelouum, Onpni alui en *y. QPÄ Pfeiffer & Co., Franke, C4avi er stimmen in ........Biese, SeHoke, begannt guter Ausführung. /fnp Außerdem: Vkritaen, Bogen, Kasten. o Sahen, Harmoaikae. Zithern. — Miethanstalt von Ptanlnos. — Bei Vorkäufen Garantie. 67 Pleno* X in schwarz und altdeutsch Nussbaum. HberheMk tiftuialntn. Kieslieferung. Die Lieferung von ca. 200 cbm Lahn« kteS soll im Wege schriftlichen Angebots vergeben werben und find die bezüglichen Bedingungen im Bureau des Unterzeichne, ten (Frankfurterstraße Nr. 24) von heute ab zur Einficht offen gelegt. Schriftliche Angebote find eben dahin bis zum Er, offnungStermin Montag den 18. bi. ®»ti., Vormittag» 11 Uhr, abzugeben. Rotb, 9323 Großh Eisenbahnbaumeister, Donnerstag, 16. Novbr., Nachmittags 2*/e Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die zum Nachlaß der Aaeob Theodor Son« rad Martin Braun Ghelenten in Gießen gehörigen Grundstücke: llcli. Schaffstaedt •* HchanieiistrMBe 1® Installationsgeschäft für Befeuchtung und Wasserversorgung empfiehlt GasgluMicht D. R. Patent Auer. Uaxipt-Depot ffir Giemen der Deataebea 4*e*-Glühlieht-Actien-Ge*ell*chÄft Berlin. "67 N, ■\a^xx etoV " ^»0 11. Bleich-Kernseife . Ä5 Verbrauchs Seifenfibrlf [9059] Diese ihreS lont I'chen Waichkraft wesentlich oortixUbafter billige sich «asch verbrauchende Leise Marktplatz 5 Huth & Co 1441 Moritz Gregori & Sohn, Giessen Neustadt 6. 7466] Knaben. iS»’ Tuchhandlung Engros u. Detail 8783 Umtausch gestaltet. nach Maaß und Angabe. sv'73 Sendungen nach Auswärts unter Nachnahme. O SteirrvlrrrKirsten • 819» 9288 F. Ad. Uicht-r » «le., K- u. ft. Hoflieferanten, ÄNuSolftadt ^Thüringen). Nürnberg, Clten, Wien, SotttrM*, »>c., H j «cw-vort. r--- -------------- N *• (9 IO w N 3 0) (9209 t»o ba PR Anfertigung von Wäsche e u V Giösste Aus wähl in Winter- Paletots, Havelocks und Kaisermänteln. Anfertigung nach Maass unt.Garantie f. tadellosen Sitz. :: :: r. *ö s e w R o 43 •e s o s Specialltät: Jagdjoppen in wasBer- dichton Loden. rber, sse 8,2. St 40 sy.1». 23 23 längerer Zeit noch ergänzt und vergrößert werden können. Die echten Anker- Groftes Lager Artiger Leib- und Bettwäsche jeder Art. HHINI auf. Bschätis ver iien nni noch Woüwaarei Die Maschenbier-Handlung von Daniel Heil ifolgi e 9 isverkauft werben. Her; 8 C°.» !N. IDoll. Schlaf- u. Pftrdcdkchtn nro6e “’a’w.ui.h ii., Gebrüder Weil, Frankfurt a. M., Zeil Ii. Concessionäre der Firma: Metzel er & Co. in München, alleinige Fabrikation für das Groseberzogth. Hessen u. die Provinz Hesse n-Nassau. Zu haben in Giessen bei den Herren C. Liebrich’s Nacht., C. A. Faber. 6491 garantirt französischer Verschnitt ver Ltterflasche JL 2--, sowie französische Cognacs unter Originaloerschluß in verschiedenen Preislagen . 7öbI E. Dort, Wallthorstrafle 45. ie ilagn p-Reia-SU mpnehlt Goslar, 9 "n-SchnÄi 'U-Hojeu-Tto^ $ Fabrikat, SSSSSS AUSVERKAUF 1 lvegen vollständiger Auflösung unserer Gießener Filiale (5 Marktplatz 5). Unser Waarenlager umfaßt GROSSE AUSWAHL in Damenhüten und allen nöthiqen Putzartikeln, Handschuhen, Cravatten, Kragen, Manschetten, Unterzeugen, Wollwaaren, Corsetten, Schirmen, Pelzwaaren, Handarbeiten in leinen Tuch, Plüsch re. Wollen-Garn und sämmtliche Nähkurzwaaren. Original-Soxhlet-Apparal mit patpntirtem Luftdruck-Verschluss. Der Einzige, welcher nach der Vorschrift des Herrn Professor Dr. Soxhlet ausgeführt ist, Der Einzige, welcher mit einer von Herrn Prof. Dr. Soxhlet selbst verfassten Anweisung zum richtigen Gebrauch versehen ist, Der Einzige, welcher alle Vortheile des Soxhlet’schen Systems der Säuglings-Ernährung zu bieten vermag, und zum Ausdruck dessen allein den Namenszug des Erfinders zu führen berechtigt ist. £ CS W z B Be^sdern. Ktr »olcncea yiafrd, gegen Vlad)n. (nUJt nnic iu Wb.) gute neue Bcttfcdern ver ffti 60 Psg., 80Pfg., 1M.° I ülS. 25Psg.; feine prima Halddauuen IM. 60 Pfg.; weif;ePolarfeVcrn2M.u.2M.50Pa.; stlbcrwcisze Lcnscdern 3 W., 3 M. SO Pfg., 4 M., 4 M. 50 Psg. 5 M.; fern«. echt chinesische Äanzdaunen ckcvr fümramo) 2 M. 50 Pfg. °-u> 3 8R. ««• Packung »um Ooflenprctle. — Cd Beträgen von mtabeften« 76 0t. 6»/a Rabatt. — Etwa Richt' „esallenSeS wird frankittbercitwilligst rurückgenommcn. Pecher & Co. ta Herford l tscfliu [8202] v ■ .267 9268 rin Aeberass käussich. GWWW! Gute frische Milch !9336 E. Hex*. Lahastratze 5. 9411 mindesten» 9322] Ter Vorstand. 9331] Mk. Der Borftand: Dingeldev. 1.10 Atelier Emil Giessow n 1 Volksstück mit (iosang in 4 Acton von Htiodo und Engels. F« Leipiig 1879. 3410 Tonntags bis 6 Nhr geöffnet. in 1319 XXXXZ - —------ »uonuoro 33. franlihirt »m Main * Original irische Oefen 7912] ohnungsvcränbernng Joh. d^r. Elhaaf. 9405 •*ecMee- ■ - ®rud unt> «rrUfl tat Srudrrn (gr. ,hr. PLtsch) ta «4*. für den (Beniner ab GaSweif- 1.20 1.25 1.25 "GEWERBEA lUSSTELLUNQ' LEIPZIG \ V 1879 1 Tm*-1'1; Feierabend für Lehrlinge. (tzeöffnet jeden Lonntag Abend von 6 bis 10 Uhr Klavierunterricht. Nach beendigter conservatorischer AuSbildnng und im Besitze besten Zeugnisse», empfehle ich mich zur Ertheilung von Klavierunterricht in und außer dem Hause. Wohnung im House meiner Eltern: Liebigstrasse 61. Wohne jetzt im Hause des Weistbindermeifters Herr» Philipp Lchäfer: - >-ipui t, Hoffmann, Frank, Frische, Hanke. Io Fritz, Kunstmaler, Bleichstrasse 24, Hinterhaue. Louis Becker Kunst- und Handelsgärtner. = Tlnftrcten = des internationalen Sopran-Sängers | Herrn Willy Wilson. (Gebr. Müller Nachfolger) 34 Bahnhofwtr. .34 empfiehlt stch zu Aufnahmkn jeden Grnrrs in nur künstlerischer feinster Au» führung zu soliden Preisen, bei jeder Witterung, stet» mit Moment« horgostollt uns reiner, bester Kuhmilch, inncht die sprödeste Haut zart und weich wie .Sammet. Dresdner Molkerei <4ebrüder Pfund in Dresden. Zu haben in den meisten Apotheken, Dreien-, Seifen, Parfümerie- und Colonial - Waaren- Handlongen; in Glennen hoi Herrn Apotheker Walther Welse, Pelikan - Apotheke, Herrn Emil Fleohbaoh, Drog- Bärin Fritz Flimm, Drog., Wallthorstr., Herrn F. C Henzerllng, Drog., Neustadt, Horm Aug Noll II., Drog., Bahn- hofstr 51, Herren ALK Wallenfels, Colon , Marktplatz 21. [8611 Itüen Famstag n. Sonntag: Gänsebraten Sonntag den 12. November, Abends Uhr: Zur Zeier des Stislungsfestes Familienabend im Lenz schen Felsenteller. Oi-ÜNNo Nr. I, etwas größer als Anthracit OrOHNO Nr. II, in der Größe des Anthracit OrÜHae Nr. III, kleiner als Anthracit . Für Ansuhr an das HauS, die vom Gaswerk aus Als alleiniger Vertreter einer der größten Hypothek«» banken vermittele ich die Beleih»^ von Immobilien zu guusttge, Bedingungen. 27 B.KÄtzen*tein«6titnaflr27 Umänderungen und Neparaturen aller Peljwaaren werden tn der Kürschnerei von A. Kretzschmar, 22 Marktplatz 22 prompt txforqt. VWl ' «SMP Samstag den 11. und Sonntag den 12. November: Humoristischer Abend ' der altrenommirten Jetziger Sänger jSs- * F»51'9* w e**tx.. wtr. Wf £LhA A uguete Döring, xxxxx Ribliolhi Ken, sowie einzelne gute Werke kaust Buchhändler Krebs, 2S Sonnenstratze 25. (8014 im „Gambrinns". 9037 Aug. Friedr. Albold. Stenographie (Sdjrnj) (/kürzeste, deutsche Kurzschrift). DieuAtag den 28. November be, - ginnt im .Solmser Hof" der Z WeiteAnsänger-Cursus ® in obiger Stenographie. Anmeldungen I bitte bi» dahin an mich gelangen zu lassen C. Herber, Marktftrahe 10. BPÄ* Prospccte und Bedingungen in ' der_Erped- d. «l gratis zu Haden. [9103 Atelier flir Portraitsnialerei. Portralt* nach Natur und Photographie in Oel und Kreide künstlerischer Durchführung nach Carlsruher Schule. VV Fabrikmässiger Betrieb ausgeschlossen, m ) stets das Neueste, Schönste und Beste! billig-n Preisen. — Reparaturen billigst. Hßoi c°!18 beJ?..l?ro9Q.D,^aIaft lu Leipzig A. Kllblnger, Tcltersweg lv, Telephon Nr. 78. Ey 6 ’ r^u, er/_f-lp?rt Gas-Cokes Große Chrysanthemum-Ausstellung am Kamstag den 11. u. Sonntag den 12. Novbr. in den Räumen der Turnhalle des Gießener Turnvereins. Nordanlage. Lade zur Besichtigung meiner au» mehr denn 200 Sorten in färbe» prächtigstem und mannigfachstem Blüthenbau befindlichen Pstanzen ne Die Ausstellung wurde heute SamStag Bormittag eröffnet. Nachmittag» von 5 Uhr ab und Sonntag Nachmittag von 4 Uhr ab findet in den Räumen Grosses Militär-Concert ausgeführt von der Capelle des hiesigen Regiment» „Kaiser Wilhelm' unter persönlicher Leitung des Herrn Musikdirector» Krausse statt. Eintrittspreis zur Ausstellung pro Person 20 Pfg., zum (5oncert pro Person 50 Psg. Kaffenöffnung zum tonet t i Stunde vor Beginn desselben. Während der Ausstellung Restauration, dieselbe ist Herrn Ja»kowSki übertragen. Hochachtungsvoll F«=S" iSÄB*!? 3r t , llni> aud) e .fcn’e' ' * «Hut .. «M» Ä1" i’it < ,vur vintnDr an Vas 2>anS, die vom Gaswerk aus bei Abnahme! e.rW- werden 5 Pfg. für den «tr. berechnet^ Herr! t^mil Pistvr schickt auch kleinere Mengen zu. Bei gleichzeitiger Entnahme von 35 Ctr. ermäßigen sich die Preise um 5 Pfg. und von 200 Cir. um 10 Pfg. für den Ctr., doch haben solche > Bestellungen einige Tage vor Bezug zu erfolgen. [7831 Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Möbel-Fabrik — Gießen Lornplete Betten in größter Auswahl dgenrr 8«brlt forok eini,UI>dl< beifdbtn. m» I” feber Eagt v,rR.a»«rem »ei>f,»ril für «dunbe unb Ärint«, emgfobten oon är,,lich-n gutort. 66221 ’ bl.Ng- unb ouomartlje ffltnlkn gettrkrt. ».»flh.ll aud> «a.tn tkfrrbar. fldtbrdk jmitorn bm kibrn Sdtm "ft «n|ugc*n * _____ Jw Btiifrtttll, Dauner» Notzhaare re., Cardirni und Drelle W« Maiialifitiom Strebt in iilnofi :®"!1 ebnen «ne ähnlid “'n unhxtx Vtitx dm huügtn ftai f 'SR -to 7 «P-i-- October Ifi Suswei, Ä"tT 4»! i i-r l(l V litt 1' KftzUNg 6 am flustiflib: Herr . ^..„r-ncikn Sro'g' ' die H-n Bp: