den 12. Hw °b-»er Suntbettit ^Sorten i« fg* W W«ji» N tröget Don 4 loncert knts „Kaiser Bilk.- rs Krausse (hi: ’ Person 20 enöffnung gum <• usstellung Reslrr. Leiptig APetf. tGEWERBEÄ WSSTElN LEIPZIG I 1879. J ngsvoll Becker beUgarUtt^ i-erliO Malerei. >hie in Oel uad K» ,er Schule, chloseen. W tz, Kunstn* iessov er) Z"^ \Xt! W bei ient- $410 richt- «*w “* %xv W: tSsAr « FelseMrr. )er Borstavl Mngc n 6 bis 10 L id: Dingeldf. 1893 und Anzeigeblutt für den ICräj Gieren. Hratiskeilage: chießener Jamilienölätter FemsprectianecWuei Nr. 51. F-nMeton Iimohme von Lnzrigen zu brr Nachmittag« für btn iljtnbm Lag trschtinmdtn Nummer bi« Norm. 10 Ubr. frmrbmfe Danksagungskarten Visitkarteu mit Trauerrand nebst dazu passenden Couverts. Der Meter «scheint täglich, , pt Nu«nahme be« Montag«. Die eßener ^mUleetrittei ürtbm dem Anzeiger •*mthd) breimal bügele,t. zu ziehenden Grundstücke dem Gesuchsteller nicht gehören. Auf die Bemerkung des Herrn Wallenfels, daS Gesuch auf Widerruf zu befürworten, erwiderte Herr Oberbürgermeister Gnauth, daß dieser Widerruf sehr bald erfolgen müßte, weil die Bebauuug der Bleichstraße in raschem Fort- chreiten begriffen sei. , ,r ... Für die Senckenberg st raße war eine provisorische Gasleitung beschlossen und dafür 1565 Mk. bewilligt worden. Inzwischen hat sich die Auffüllung dieser Straße so gesetzt, daß die definitiioe Leitung gelegt werden kann. Nach Bericht der Direction des Gas- und Wasserwerks steht auch der Einsührung der Wafferleitung in jener Straße nichts mehr entgegen und ist beantragt worden, den nach Annahme des Schmick'schen Wafferleitungsprojectes (Queckbörner Quellen) für diese Straße bestimmten Hauptstrang gleichzeitig mit der Gasleitung zu legen. Demnach hat die Deputation für das Gas- und Wasserwerk beantragt, den flir die provisorische Gasleitung eröffneten Credit von 1565 Mk. auf 2600 Mk. für eine definitive Leitung zu erhöhen und die Kosten für die Wasserleitung im Voranschläge von 3795 Mark zu bewilligen. Die Anträge der Deputation wurden genehmigt. Infolge Zunahme des Personen- und Fuhrwerk-Verkehrs vom Schiffenbergerweg über den Riege lpfad nach der Stadt hat die Deputation für das Gas- und Wasserwerk beantragt, durch provisorische GaSrohrleitung und Ausstellung von drei Candelabern eine dem Bedürfniß einigermaßen Rechnung tragende Beleuchtung deS Riegelpsads einzuführen. Der Antrag wird unter Bewilligung der auf 785 Mark veranschlagten Kosten angenommen. Herr Montanus hier hat um Anschluß seines in der Wagengaffe belegenen Hauses „zum Postkeller" an die Wafferleitung nachgesucht. Es war beantragt, die Zuleitung von der Schulstraße aus durch ein 100 mm weites gußeisernes Rohr bis in die Mitte der Wagengasse herzustellen und durch einen Hyranten abzuschließen. Es wird dem Antrag gemäß beschlossen und die Kosten im Voranschlags- betrage von 340 Mark bewilligt. Auf Grund früheren Beschlusses der Stadtverordneten- Versammlung war die Errichtung eines Lehrsaales für naturwissenschaftlichen Unterricht im Gebäude der höheren und erweiterten Mädchenschule vorgesehen, sobald die dazu erforderlichen, bisher als Schuldienerwohnung benutzten Räume zur Verfügung stehen. Das die Schuldienerwohnung enthaltende Haus ist soweit fertig gestellt, daß es demnächst bezogen werden kann. Für Errichtung des Lehrsaales waren 1700 Mk. vorgesehen, welcher Betrag sich indeß auf 2600 Mk. erhöht hat, weil für den Schuldiener im Hauptgebäude selbst noch ein Wartezimmer eingerichtet werden muß. Zu einem 8itrtrll8brt,er jLlettr menUptrif t 2 Mark 20 Psg. mM vringerlohn. Durch btt Post bqoe« 2 Mark 50 Wt- Rebflttion, debitier intb Druckerei: >4*CHr«|t »r.,< Fernsprecher 51. (Hin Kanalisation-plan aus dem Jahre 1679. Gerade in jüngster Zeit ist die Kanalisation unserer glatt lebhaft erörtert worden. Ein zweihundert Jahre alter der eine ähnliche Frage behandelt, wird daher für »mchen unserer Leser nicht ohne Jmereffe sein. Im hiesigen Stadtarchiv befindet sich ein Plan zur Ab- Äung des Gewässers auf dem Neuenweg. DaS erste Blatt m3 Foliobogens enthält den Text, das angebogene zweite teil dazu gehörige Farbenskizze. Der Text ist darin Nisi 24. October 1679 und unterzeichnet von Christoph Mirich Müller, vermuthlich dem städtischen Baumeister oder, ar: man nach Ausweis der Inschrift eines PorträtS m der Zucdhofscapelle damals sagte, „der Stadt Gießen verordnetem Nwherrn". Ein anderer Plan war dem vorliegenden bereits M:ausgegangen; ob dieser nun der letzte geblieben und zur 8.rfuhrung gelangt ist, vermögen wir nicht anzugeben. Der List ist ohne Weiteres verständlich, so daß wir auf jede Qilimterung verzichten können. Dir Skizze ist gleichzeitig pir die ältere Topographie der Stadt interessant. Neuen Q);ue, Neuenweg, Kreuz und KaplanSgasie, welch letztere bet ffi ennmünoet, haben ihre Namen behalten, das Gäßchen, tu meben dem Reatz'schen Hause von den Neuen Bäuen nach bra Neuenweg führt, hat den seinem gewechselt. Kleine Arggasse klingt auch ein wenig großartig für dies Winkelchen. Zm Bolsmunde heißt eines der Eckhäuser dieser Gasse heute öod) „die Kracheburg", sollte das vielleich eine Erinnerung qd d'M alten Namen sein? Im Folgenden geben wir unter Beibehaltung der Ortho- giaHie des Originals Text und Skizze des Planes wieder. Anfertigung In lETlxzestex Frist zu mässigen Preisen in der Brühlsthen Druekerei Schulatraase 7. «llc Ännoncen-Vureaux be« In- unb «u«lanbe« nehm« Knieigen für bra „Gießener Anzeiger- entgegen. H 267 Drittes Blatt. Sonnlag den 12. November Gichener Anzeiger Kenerat-Mzeiger. Sitzung öct Stadtverordneten am 10. November 1893. Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, die Herren SBtißoorbneten Georgi und Grüneberg, von Seiten der Stadt- torochneten die Herren Adami, Emmelius, Faber, Flett, $abeild)t, Heyligenstacdt, Hornberger, Jughardt, Keller, Löber, «ibij., Petri, Dr. Ploch, Dr. Schäser, Scheel, Schiele, Simon, cZchnrrll, Dr. Thaer, Vogt und Wallenfels. Die Rechnung des Realgymnasiums und der Neaschule für 1892/93 hat der Stadtverordneten-Ver- fjmnt ung bereits am 27. Juli d. I. Vorgelegen. Ihre später erfolgte Prüfung hat keine Bemerkungen ergeben. Dieselbe gltid)! sich aus in Einnahme und Ausgabe mit 80243 Mk., mobti 27 848 Mk. städtischer Zuschuß erforderlich ist. Die Wtbkiriahme uneinbringlicher Ausstände im Gesammtbetragc wm -8 Mk. auf die Stadtkasse wird genehmigt. Lieber den diesjährigen Grenzrundgang sind Ge- Mm im Betrage von 65 Mk. hquibirt worden, deren Vcnetzmigung erfolgt. Die Bestellung von Taxatoren in Wild- ßtadiensangelegenheiten auf Grund des Gesetzes vom 1. Die Bauchrednerkunst von Gustav Laad 2 Aufl Mit Illustrationen. Geh. Preis 50 ff. A. Kochs Verlag, Leipzig. Die besten Declamationen und komische Vorträge für frohe Menfchenkretfe. IC. Aufl Geh. Preis 1 je 50 $ Prologe u. Eröffnungsreden für festliche Gelegenheiten. Bon A. Bourset. Geh. Preis 1 20 Der Zauber-Salon. vollständiger Unterricht in den intereffamesten Jhinftftürfen der modernen Salon « Maate und deren verwandten Fächern. Von Robert Rodin. Mit vielen erlfiutemben Abbildungen. Geh. Preis 2 jl Der Gesangs-Komiker. Ausgewählte ffouplets, Duette, Soloscenen rc. mit Melodien und Pianoforte-Begleitung. 29 Bände [Bd. 26-29 neu) ä Sb-1 X ♦ ♦ InhaltSverzetchnttz gratis und franco. chep des über 4. (hniuenbunge ßusHWs wnb Ä' 'ixwku Wutaj, b. (htiiiung dki Reibung der U c. Snttage auf des mH d. Anträge auf bei Reibung del Au e. 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