S?» gute S5&‘ “«ÄtS '»gstelle x-^ÜLÜL w1. ft Biotit M gif“« «uf m **5as !?gsstev7 R?ä A'r Ofitrn lb93 n '*On(r Handschrift "« e-rommm ndetMhLndwaelckrte/ ragE erscheint ein W ptti» p» tv|1 M UXlb 1 Lchonhut bet W - .kcd ber MJ* ' kraus k.5.ger Itt* h-stiaMku»"^ V, rlbonnnvents r o111 0 1 MK ev «'Nicht unter ZL- bauSarbeit versteht, taS\ i« melden zwischen 2 und : Erped. d. Bl. UgUaü»dvrschi _________Me 8tto. iUDerlSffigeS Mädchen n Zeugnissen für Mchr wird gesucht Oved. d. Bl. suiz lästiger Btttfat sür t gesucht- _________Vavaiia, tbr zuverlässtgeSauffra« Äen gesucht. ! Erped. b- Bl- »miell*® . „«•SÄ* Si'äSfi oder ber »♦____, Anc echte ast volkstümliche BW-ZcitWist ift bit 1883 Samstag Den 11. Februar Nr 36 Erstes Blatt Der Giess,«er Zvzetger ftfd)n. Fräulein Eich en- .et uns zählt, war als ratürlich - und dieses nem Schauspieler spen- fall bei offener Scene , die junge Künstlerin edauern erfuhren wir, LaiM die ie^te mr, ; gaben, nnd daß W uft Gießen bringen pu. Mrs. Erwarten m eben wir doch W sejs drei Wmtcrn bekannt, bit m»« «W jen unb G-d-ch-° 616 dersehen! ;**SS ^81Iq,”6S« i-m ®lrigi«t-”- b‘ gr°b-° -ch-'"'! Tb® * ’n — Das Großherzogliche Ministerium des Innern und oer Justiz hat, wie die „Darmst. Ztg." meldet, den Rector der Landesuniversität davon in Kenntniß gesetzt, daß in Zukunft nur noch solche Candidateu der Rechtswissenschaft zur Ablegung des Accesses für den höheren Staats- und Verwaltungsdienst zugelassen werden sollen, die ihre Fakultätsprüfung vor der Prüfungscommission der Landesuniversität in Gießen abgelegt haben. Candidate, die auf anderen Universitäten examiniert worden sind, dürfen dagegen m Zukunft weder zur Ablegung des Accesses noch der eigentlichen Staatsprüfung, mit der die Erwerbung des Assestor- grades verbunden ist, zugelassen werden. Dieser Erlaß ist den Studierenden durch öffentlichen Anschlag am schwarzen Brett bekannt gemacht worden. — Im chemischen Laboratorium sind die durch den letzten Brand angerichteten Schäden schon wieder soweit repariert, daß seit mehreren Tagen von den Studierenden wieder experimentiert werden kann. Dies ist nicht allein für die Studirenden der Chemie, sondern auch für die Mediziner, die in den nächsten Tagen ihr Vorexamen abzulegcn haben, von der größten Bedeutung. Auch Candidaten des höheren Lehramtes, von der naturwissenschaftlichen Abtheilung, sind im chemischen Laboratorium beschäftigt. — Der „Franks. Ztg." wird aus Darmstadt geschrieben: Die in den letzten Jahren abgehaltenen Staats- Prüfungen der Gerichts Accesfisten (Referendare) in Hessen haben ergeben, daß die derzeit bestehende Regelung des juristischen Vorbereitungsdienstes einer durchgreifenden Aende- rung bedarf. Wie man hört, sind sowohl die Staatsregierung wie auch der Vorstand der Anwaltskammer derzeit mit Ausarbeitung bezüglicher Verbefferungsvorschläge beschäftigt. Insbesondere sollte die Ausbildung und Ueberwachung der Accessiften bei den Landgerichten planmäßiger betrieben werden, wie es andererseits als ein Mißstand erscheint, daß die Herren allzu sehr in den öffentlichen Sitzungen der Amtsgerichte als Gerichtsschreiber auSgenützt würden. — Herr Akademie-Director Skworzow aus Njeshin, der im Auftrag der russischen Regierung ausländische Schulen besucht, weilte vergangene und diese Woche hier, um die Einrichtungen des pädagogischen Seminars kennen zu lernen. Gestern ist er nach Paris weitergereist. Grünberg, 9. Februar. Nächsten Sonntag feiert unser Mitbürger Herr Johannes Giller, welcher lange Jahre das Amt eines Gemeinderaths und städtischen Controleurs begleitete, mit seiner Ehefrau das seltene Fest der „Goldenen Hochzeit." * + Schotten, 10. Februar. Morgen, den 11. Februar, feiert Herr Bezirksfeldwebel Pfeiffer dahier sein 25jähr. Dienstjubiläum als solcher. ch Kefenrod, 9. Februar. Bei der gestern dahier vorgenommenen (zweiten) Bürgermeisterwahl wurde der Landwirth Konrad Eckert mit 57 Stimmen gewählt. Sein Gegenkandidat/ der scilherige Bürgermeister Reutzel, j erhielt nur 46 Stimmen. =» Büdingen, 8. Februar. Zum Stellvertreter des ins > Landgericht Gießen beorderten Amtsrichters Seeger ist der ! Gerichtsassessor Lebrecht, seither Amtsanwalt in Friedberg, ; ernannt worden. t nn. Darmstadt. 9. Februar. Zweite Kammer der ' Stände. Die Kammer setzt heute die Generaldebatte über das Straßenbaugesetz fort. Abg. Jöckel hält die Regierungsvorlage für unannehmbar, weil sie in keiner Weise . dem Rechnung trage, was zur Besserung der Zustände beim : Staats- und Kreisstraßenbauwesen in Hessen beitrage. Er wünscht unter allen Umständen die Selbstverwaltung und Selbstständigkeit der Kreise als einen wichtigen Factor im Staatswesen gesichert, ohne welche Nichts zu erreichen sei. Die Vorlage der Regierung zerstöre die Selbstverwaltung und weise die Ausgabe des Kreises der Provinz zu. Ministerialrath Schäffer warnt davor, die Verwaltung der Staatsstraßen in die Hand des Kreises zu legen, weil die sich hieran knüpfenden Erwartungen hinsichtlich der zu erzielenden Ersparniffe sich nicht erfüllen würden. Jrn Gegen- theil würde es eintreten, daß bezüglich des zu verwendenden Beamtenmaterials ein viel größerer Apparat nöthig sei, als bei der Provinz. In anderen Ländern z. B. in Baden, habe man nach dieser Seite hin diese Erfahrungen gemacht. Ministerialrath Using er erklärt, die Regierung glaube, daß die Provinz dasjenige Organ sei, welches am Besten geeignet sei, wie am billigsten der gesammte Straßenbau unterhalten werde. Bei der Überweisung desselben an den Kreis seien mindestens 18 technisch und akademisch gebildete Beamte hierfür nöthig, während die Provinzen deren nur zwei bis drei bedürften. Auch die Sonder-Jntereffen würden durch den Uebergang des Straßenbaues an die Provinz vermindert und der gesammte Straßenbau in bessere Ausführung kommen. Er ersucht das Haus, den Ausschußantrag abzulehnen und für die Regierungs-Vorlage zu stimmen. Abg. Frank hält die Ausschußanträge für unannehmbar- es sei besser, man lasse es beim alten Zustand. Abg. Arnold hält die Uebertragung der Staatsstraßen an die Kreise für räthlich, unter Zuweisung eines Aufsichtsrathes bei der Provinzbehörde und Regierung und wünscht die Beibehaltung der Kreisstraßen. Abg. Berg st räßer spricht sich für Uebernahme des gesammten Straßenbauwesens auf den Staat aus. Abg. Metz-Darmstadt ist principiellerAnhänger der Uebertragung des Baues der Staatsstraßen auf die Provinz. Staatsminister Finger erklärt, daß die Regierung nicht etwa übereifrig gewesen sei in der Fertigstellung dieser Vorlage. Im Gegeutheil sei dieselbe ganz kürzlich an die Sache herangetreten. Man habe eine besondere Commission berufen, theils aus Verwaltungsbeamten, theils aus gut informirten Privatpersonen. Nach deren Urtheilsabgabe sei dann die Negierung mit ganz besonderer Vorsicht an die Ausarbeitung der Sache herangetreten. Die Regierung habe dann die wichtigsten Punkte herausgegriffen, um sie dem Hause zu unterbreiten. Sie habe aber auch keine Bedenken, wenn man die jetzigen Verhältnisse für genügende finde, es bei denselben zu belassen. Die Tendenz, welche die Regierung in der ganzen Vorlage geleitet habe, sei die gewesen, früher gemachte Fehler wieder gut zu machen. Hierbei sei auch die Uebertragung des Straßenbauwesens auf die Provinzen in erster Linie ins Auge gefaßt worden, denn der leistungsfähigste Factor sei die Provinz. Abg. Erk erklärt sich gegen die Vorlage der Regierung und des Sonder-Ausschusses. Abg. Ullrich (Soc.) hält die Anträge des Ausschusses für einen Rückschritt. Während man fast auf allen Gebieten des Staatswesens, den Eisenbahnen, den Schulen u. s. w. bestrebt sei, dem Staat die Leitung in die Hand zu geben, komme man nun auf alte Zustände wieder zurück. Er fei für Uebernahme des gesammten Straßen- und Eisenbahnwesens auf den Staat, bei dem ein besonderer Ausschuß als ! oberste Behörde zu bilden sei. Abg. Haas bedauert, daß ! eine große Zahl von Abgeordneten durch die Erklärungen '> der beiden Herren Minister, sowie durch die Rede des Abg. -Gutfleisch sich ins Schlepptau der Regierungs-Vorlage ‘ habe nehmen lassen. Werde diese, wie es scheine, ange- j nommen, so sei damit den thatsächlichen Bedürfnissen nicht > genügt. Abg. Muth spricht gegen die Regierungs-Vorlage und den Ausschußantrag. Die Debatte wird hier um Va2 * 4 * * * Uhr abgebrochen. Morgen früh 9 Uhr Fortsetzung. Dermifcbte». * Leipzig, 9. Februar, lieber den Brand des Schäfer'- schen Restaurants auf dem Neumarkt berichtet der Generalanzeiger für Leipzig und Umgebung: Heute Nacht um 12 Uhr ist in dem Schäfer'fchen Restaurant Feuer ausgebrochen. dem, soweit bis jetzt festgcstellt werden konnte, sechs Per sonen zum Opfer gefallen sind, darunter vier junge Männer. Ferner haben mehrere Personen zum Theil schwere Verletzungen davongetragen. Der Wirthschaftsraum ist eng und lang und hat einen schmalen Hausflur. Das Feuer entstand vermuthlich dadurch, daß in dem carnevalistisch geschmückten Raum einer der Gäste leichtfertigerweise einen Feucrwerkskörper anzündete. Dabei fingen Fichtenreiser, die sich in der Nähe befanden, Feuer, und dieses verbreitete sich so geschwind über den ganzen Raum, daß eine große Verwirrnng entstand. In dem engen Hausflur drängten sich die Gäste beim Hinausgehen so eng zusammen und der Qualm des Feuers hatte sich so rasch verbreitet, daß sechs Personen erstickten, bevor ihnen Hülfe gebracht werden konnte. — Als Urheber der in vergangener Nacht im Schäfer'fchen Restaurant durch Entzündung einer Rakete entstandenen Feuersbrunst ist ein hiesiger Weinhündler ermittelt und verhaftet worden. * Görlitz, 5. Februar. Lieutenant Curt v. Zastrow von den 5. Cürassiren, der älteste Sohn des Rittergutsbesitzers Major a. D. v. Zastrow in dem benachbarten Schön berg, ist dieser Tage in entsetzlicher Weise verunglückt. Er ist bei einem Ausritt mit dem Pferde gestürzt, im Steigbügel mit einem Fuße hängen geblieben und so von dem rasend gewordenen Pferde zu Tode geschleift worden. kirchliche Anzeigen der Stadt Gietzen. Evangelische Gemeinde. , Gottesdienst. Sonntag den 12. Februar, Estomihi. In der Stadtktrche: Vormittags 91/» Uhr: Pfarrer Dingcldey. Nachmittags 5 Uhr: Professor D. Reischle. Ktnderkirche Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser. In der Friedhofscapelle: Vormittags 10 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann- Bibelstunde am Montag den 13. Februar, Abend? 8 Ubr. in der Kleinttnderfchule; Marcus Cap. 4, Vers 35: Jünger und Jesus im Sturm. Pfarrer Dr. Naumann. Mittwoch den 15. Februar, Abends 6 Uhr: 1. Passion?- andacht. Pfarrer Dingeldey. Katholische Gemeinde. Sonntag den 12. Februar, Quinquagesima. Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. , , Sonntag: Vormittags von 8/<6 Uhr an Gelegenheit lur hl- Beichte; um 6 Uhr erste bl. Messe; um 7 Uhr Austheilung der bl- Communion; um 8 Uhr zweite hl. Messe: Militärgottetzdienst» Verlesung des Fastenhirtenbriefes; um 8/<10 Uhr Hochamt; Verlesung des Fastenhirtenbriefes; Nachmittags um 2 Uhr Christenlehre; darauf Andacht. , _ Anmerkung: Am Aschermittwoch wird nach der hl. Messe um 7 Uhr die geweihte Asche auSgetbeilt. — Abends um 6 Uhr ist wie an allen Mittwochen der hl. Fastenzeit Fasten-Andacht. Gottesdienst der israelitischen Keligionsyesellschast. Freitag Abend 445 Uhr, Samstag Vormittag 83) Uhr, Samstag Nachmittag 3°° Uhr, Samstag Abend 600 Uhr. Mivatbedars in Kerren- und Knaven-Stofferr Cheviots, Kammgarn, Tuche und Baxkin ä Mk. 1.75 Pfg. per Meter 1281 versenden in einzelnen Metern an Jedermann das Buxkin- Fabrik -D6p6t Oettinger &. Co., Frankfurt a. M. Muster in reichster Au« wähl bereilwilltgst franco in? Haus. TI I ■"F" ■■ F" Hfl m Xai8. Kgl. Hoß. Baden- Niederlagen THEE-MESSMEK bu(;"d empfiehlt vorzügl. Theemischungen a M. 2.80 u. M. 3.50 pr. Pfd. Probepacke te 80 Pf. u. M. L- fco. (Doppelbrief) sehr beliebt u. verbreitet. [239]. 3649] Tausendfaches Lob, notariell bestätigt, über Holländ Tabak von B. Becker in Seesen a. Harz 10 Pfd. lose i. Beutel fco. 8 Mk hat d. Exp. d. Bl. eingesehen. Bekanntwachung. Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernsprecheinrichtung in Giesten erforderlichen Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig in Angriff genommen werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen bezw. Geschäftsräume rc. im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeichneten Stadtfernsprecheinrichtung verbinden laffen wollen, ersucht, ihre Anmeldungen recht bald, spätestens bis zum 1. März d. I. an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. 9?ur für die bis zu diesem Zeitpunkt cingegangenen Anmeldungen kann die Herstellung der An- fchlüffe für den ersten Bauabschnitt des laufenden Jahres in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete Anschlüsse können erst im nächsten Bauabschnitt zur Ausführung gelangen. Darmstadt, 2. Februar 1893. Der Kaiserliche Ober-Postdirector. _____Clavel._______________ Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Ettingshausen liegt vom 11. bis 18. d. M. incl. acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten offen. Ettingshausen, 9. Februar 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Ettingshausen. Görnert. 1291 ^XXKXXXXXXXXXIXAXXXXXXXX^ X Die Versteigerung des Eichenstamm- § tt Holzes 1., 2. und 3. Klage im District X £ Lappenberg wird nicht genehmigt. S X Hohensolms, 8. Februar 1893. x $ 1275 Fürstliche Oberförsterei. X KXXXXXXXXXXXXIXXXXXXXXXX* Holz-Versteigerung in den zur Freiherrlich von Nordeck zurRabenau'schenNachlaßverwaltung gehörigen Waldungen des Reviers Friedelhausen sollen Mittwoch, den 15. Febr. l. I. im District Stangenwald und Spieß versteigert werden: 21 Eichen-Stämme mit 6,23 cbm, 25 Nadelholz Stämme mit 6,08 cbm, 4 Buchen-Stämme mit 2,47 cbm, 2 Pappeln-Stämme mit 3,71 cbm, 128 Fichten-Derbstangen m. 5,75cbm. 160 rm Buchen- u. Eichen-Scheit, 224 rm Buchen-, Eichen- u. Kiefern- Knüppel, 7530 Buchen-, Eichen- und Kiefern-Wellen, 68 rm Buchen- und Eichen-Stöcke. Die Zusammenkunft findet auf dem Sichertshausen-Treifer Fußpfad am Eingang des Waldes, Vormittags 9 Uhr statt. Friedelhausen, am 9. Februar 1893. 1288_____________Schneider. —Versteigerung von alten Bahnschwellen. Montag den 13. Februar, Nachmittags 1 Uhr, sollen an dem Riegelpfad dabter 460 Stück alte zu Eisenbahnzwecken nicht mehr verwendbare Schwellen versteigert werden. Die Bedingungen werden daselbst bekannt gegeben- (1290 Gießen, den 10. Februar 1893 Großherzogliche Bahnmeisterei VII. Holzversteigerung Montag den 13. ds. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, kommen im Gemeindewald Nonnenroth nachstehende Holzsortimente zur Versteigerung : 1) 60 Stück Nadelstämme von 6 bis 18 m Länge und von 19 bis 33 cm Durchmesser, 2) 60 Eichen-Stämme von 5 bis 10 m Länge und von 20 bis 45 cm Durchmesser. Das Eichen-, sowie Nadelholz eignet sich zu Schnitt-, Bau- und Schwellenholz. Anfang der Versteigerung an der Straße nach Hungen. Nonnenroth, den 7. Februar 1893. Großh. Bürgermeisterei Nonnenroth. Jacob. 1233 Holzversteigerung. Im Beuerner Gemeindewald kommt zur Versteigerung: a. Mittwoch, den 15. Februar, District Heegwald: 177 rm Buchen-Scheit, 34 „ Eichen- (Werkholz), 118 „ Buchen-Knüppel, 3350 „ -Wellen, 1050 Eichen- „ 55 „ Buchen-Stock, 54 Eichen- „ । b. Donnerstag, den 16. Febr., District Heegwald, Nassenstrauch und Heegstrauch: 54 Eichen-Stämme von 4—11 m Länge und 20—58 cm Durchmesser, mit 48,91 krn*Jnhalt, 6 Buchen-Stämme von 4—8 m Länge und 34—37 cm Durchmesser, mit 5,87 fm Inhalt, 22 Eichen-Derbstangen mit 2,06 km Inhalt. 1116 Nadel-Derbstangen m. 74,58 km Inhalt, 280 Nadel'Neisstangen mit 4,31 fm Inhalt. c. Dienstag, den 21. Februar, District Entenpfuhl: 14 rm Buchen-Scheit, 2 „ „ -Knüppel, 8 „ Eichen- „ 192 „ Nadel-Scheit, 147 „ „ -Knüppel, 5450 „ -Wellen, 750 Eichen- „ 4 „ Buchen-Stock, 26 „ Nadel- „ Die Versteigerung beginnt jedesmal Vorm. 9 Uhr und ist die Zusammenkunft oberhalb Fünfhausen. Beuern, den 9. Februar 1893. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Otto. 1276 Vier Cassaschränke, zwei große feuerfeste, zweithür., und zwei kleine, eintbttr, billig a'-zugeben. (1280 W. Handwerk in Wetzlar. gllll*1 " 3»ei Iah Schrzrit bttnbtl voll Tdnharb tioetnt Ms gut brMrn doch nicht zuf urinn- Sflnfd -- lag arfiiftn fi?ünfd)i LuLlgeist loSzu and) einmal pr eint gröhne, i liegen werde Anne oba nidjl ,64 liegt jag« tritt 6t)t' nun Ihn gestalten/ Dann sch) llchm ©lütfmm rafielle ich in । inb bie Brust hinaus. 6inig< SedirgSzuge de damals das Dc raldeie Höhen i vLnWttu. Hchon in ^Mstr M ■rin 6hes au , Fahren hin, bann wer i»fiitn Reisen! Mlch-Wch, war beschjste forigi ^n” Bestellung 103 Prim'üulil |lani Ttnzang ■«"« Äbitijt Etaa'skaffe, v° tu die- IfW der S/a ■ bitfdbtn i «5 bri bem i ließen ih-s ««nS *N "As obn munblid) Hiebei rm im n ff H 9211 im II. 2081 Blllet* in 1277 Inderthal. titudentenkartc Mk. I.—. 11284 27 Eichen-Stumme m. 20,02 km, 75 Kiefern 3) 135 Fichten Der Vorstand. 1279] 4) 1225 Der Vorstand. 1289 Koch. Keisgeöotenes »Habet. y n C o n f t. 1^* 9« fpi 42.’ 2'* tfafftl Marburg »tzrouhaufen (Vvcdh.) Agent der Feuerve, sicherungSbank f. D. zu Gotha. 12«2 1295] 706 12-x» 440 8^ 7uo is>e 440 gco. 6« 9<" 307 6^. Lte *a*Hrtttn eon 6 Uhr Werk» »t» 6" Uhr »rüh ftnb Ueuc*rtt4m »« RleeunnMn * • ; • t>if Otten £tflnn b«d4nm *U cho'lltLa«. Die eii • ftbree nur L wn> -• 9 » le 1303 Fermischte Anzeigen. 1299 Die trauernden Hinterbliebenen. 1) 2) Buchhnndlung, sowie an der Abendkasse . Sperrsitz Mk. 1.50. Eintrittskarte Mk. 1.—. anfanqend, sollen folgende fortimente versteigert werden: Stunde im sog. Eichwäldchen, oberhalb de- Ortes. Rödgen, am 8. Februar 1893. Großh. Bürgermeisterei Rödgen. Karl Stieler. 1. Diaiectcedichte. 2. Ein Winter-ldylL Georg E.Geiltae(Gg.Edward). 1. Hymne. 2. Lied. 3. Ungeaprochne Worte. 4. Das letzte Gebet 5. Der Jade. Ludwig Ganghoier. 1. Es war einmal . . . Holzversteigerung im Dillinger GkMkindewald. Montag den 13. Februar 1893, von BormiUags 9’/a Nbr anfangend, sollen im Bckinger Ge- meindemald, Tistricun Röche, Blau- stück, Markselnmühl, Pstngstschlag und Hochioth nachverreichnete Holzsorti« mente versteigert werden: Zusammenkunft im Diürict Röche bei Holznummer 703. Bemerkt wird, daß das Eicken« und Kiefernstammholz erst RackmitlagS zur Versteigerung kommt und zwar im District Blaustück in der Nähe der Bahnlinie. Villingen, 8. Februar 1893. Großh. Bürgermeisterei Villingen. 15 1 4.5 350 5 9,5 Preiselbeeren, tischfertig, per Psd. 50 X empfiehlt Frankfurt »riebt»erg (Local,uo) Die Beerdigung findet Sonntag den 12. ds. Mt»., Nachmittags 3 Uhr, von Bahnhofstraße Nr. 17 aus statt. auf Lonys Bierkeller Karten ä 70 Pfg. find Abends an der Kaste zu haben. sanft entschlafen ist. Gießen, den 10. Februar 1893. Emil Fischbach. 1 Luppen« Würze —|hel Holzversteigerung. Dienstag, d. 14. Februar l.J., 11 650 12 59 7 3600 50 30 27 am 16. Februar 1893, Abends 8 Uhr, Saale des Qeeeliscba/ta - Vereins, 268 „ »Tcrbüangen mit 14,35 fm. • Neuester vervollständigter • • Päacat - Fahrplan • D enthalt, die Fahrzeiten der auf den Stationen r. med. Polve« dtna proct. domOopaN). tirit in Düsseldorf. Derselbe stellte meine Frau in ganz kurzer Zeit vollkommen wieder her, sodaß sie letzt bereit« vier Jahre von dem entsetzlichen Leiden gänzlich verschont Ist Hi.rlür meinen öffentlichen Dank. Creseld, Immeratherstraße 94. Aad. Lamertz. Zum Beginn der Laisou bringe ich den Interessenten mein Lager in künstlichen Düngern in (Erinnerung: insbesondere empfehle ich zu der jetzt geeigneten Zeit n. Witternng Thomas- phosphatmehl mit) Kainit zn Wiesendüngcr. 12jw 3£ 8" V>‘ H» 1» Fkstkrukrsilhmingsbluik für steiiWand )u Kotha. Auf (Gegenseitigkeit errichtet im Jahre 1821. Bekanntmachung. Nach dem Rechnungsabschluß der Bank für das Geschäftsjahr 1892 beträgt der in demselben erzielte Ueberschuß: 70 Proccut der einqezahlten Prämien. Die Banktheilhaber empfangen, nebst einem Exemplar des Abschlusses, ihren Ueberschußantheil in "emäßheit des § 7 der Bankoerfastung der Regel nach beim nächsten Ablauf der Versicherung, beziehungsweise des LersicherungsjahreS durch Anrechnung auf die neue Prämie, in den im gedachten § 7 bezeichneten Ausnahmefällen aber baar durch die unterzeichnete Agentur, bei welcher auck die ausführliche Nachweisung zum Rechnungsabschluß zur Einsicht für jeden Banktheilnehmer offen liegt. Gießen, im Februar 1893. Heinrich Hochrenther, „ Nadel Sckeit, „ „ Knüppel, „ n ‘^torf, , Wellen, Eichen-Stämme mit 26,59 fm, Radel „ „ 6,37 „ „ 'Derbslangenm. 2,68 ,. Donnerstag den 16. Februar, Nachmittags 5 Uhr: Generalprobe gnter Mitwirkung sämmtlicher Solisten. Nummnrirtc Karten zu Mk 3.—, nichtnammerirte zu Mk. 2.—, Kart88 Z8F Generalprobe xu Mk 1.50, Text k 10 Pfg. sind in der N. G. Eiwert’achen l'niv.- ! Buchbandlang zu haben. ^298 e diotfcn bezw. Nidda ttOtra. Kanbad) bczw. eto 2]* 454 621 7*1 758* 94* ipi 1*9 42^ st27 tt53 744 822 110». ___ 7.1 2*8 (führt 2—4 Klaffe) 633 7^ 9:: 11-u in.' 1241 334 42® 7£7 «H 1124 IjM 941 H32 1241 334 ßib All 1124 02^ 44A 46V 63*1 '8,>,e 900 11 •' 157 4» 532 71a 7r» 9 0.__ 6jQ (tühN 2.-4? Äläfft). 1120 4U 727 UM 757 1*1 427 io*» 930 3**7 6^>. 930 307 6“. Tüchtig. Schreinergeseire gesucht. K. Jung IV., Schreineret und voizhandluna. Slein-Linden. [>241 1256" Mädchen iür Küche und Hau«» arbeit gesucht Lohn 180 JL Gute Zeug» niste erforderlich 4iöbe'e4 in der Erved- d Bi_________ (#in Pferdeknecht ge«ucht^ ___Riegelp'ad 12. Agent flefuebt. rOl] 6-’* 8°" 9,; 10" 11“' 12io 2»' 43« $ >7 54: ?j_ 907 91b, B •• II 43a N'7 7-2 ~629~TÖ» '12t11 5^.________ 725 in -s-o (tHS jUtfrio/ffi. 7 12"6 4*° l20 (bii ti inoen). Guter Mittalistisih \ S zu GO Pfg. und höher. S Abonnenten gesucht. [538 Restauration Solmler Hof^ , _________Bahnhofstraße 31._________' 11951 «in caulionSfLbiger Wirth für eine kleinere gutgehende Wirtbichafk in der Mi'te der Stadt per 1. April l. I. gesucht. ^christliche Offerten sind an die Erprd d. Bl. 4" richten. 11‘Zö] l^in MädMkN empst'blt sich im «leidermachen WeißzeugnLhea und Flicken in u außer d H. -ieuftadt 57. Sttahmbau-Ausseher gesucht. 1292] Zum al-baldigen Antritt wird ein proctisch erfahrener Mann für umfangreiche Chauisi'ungS, und Pfiaster- Arbeiten in ffastel gesucht. Offerten mit Angabe der seitherigen Tdätigkrit sind einzureichen unt Z 158 an Haasen- stein « -G., ->astel.___ 11631 Sin fnnger Lau-dursche gesucht.______________ Safe Leiv. Ein tüchtiges zuoerlissiaes Mstdchen mit langjährigen Zeugnissen für Küche und Hausarbe't wird gesucht Wo? sagt die Erped. d. Bl. |1173 Musikal. Hausfreund Blätter t. RLS-ewählte Sabneetiu "V. Jahrgang. Monaritch 2 Lummern (mit rext« Beilage). Preis pro Quartal 1 X Pr*eeeee*re gntte fresa*. Leipzig C. A. Kscha Verlag. MAGGI5