1893 Bikrkcljährigrr Amt»« «nd Anzeigeblatt für den Urei» Gieren chratisöeikage: chießmer Jamilienölätter 28.80 2810 75.10 76.30 9155 titittu MahnLsmdv^n \ 104.80 88.20 nach Feuilleton n4.io|ni|Q 104.10 83.10 Alle Annoncen-Bureaux des In« und Auslandes nehme« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. 78.60 102.7i 20.60 4380 begrüßte den Fürsten auf das Der Kaiser ist Nachmittags Er wurde am Bahnhofe von 77.- 102 65 21.20 44.35 63.40 99.65 100.85 82- 288.- . 160.25 10485 96.80 63.65 99.15 101- 82.65 5665 64 40 93.50 9290 7960 102.- 97.- 95.50 101- 102.- Die Gießener ^«mitlendtLiter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Neueste NaehrkLehteu» Wolffs telegraphisches Eorrespondenz-Bureau. gs, Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Mittwoch den 11. Januar iityung und beschränkte auch hin ' biliiger geworden und tlnt Sr- Der Rentemnackt Hal e Fonds bttät wegen der bevor- S,Vm “Ä Wkrthe wurden die ostmeWch-mr^üschen Brurgcrlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Redacliou, Erpeditia» und Druckerei: Kchvlstraße Ar.7. Fernsprecher 6L Die Musik intonirte bei der manische Hymne. König Karl Herzlichste. Sigmaringen, 9. Januar. Annahnne von Anzeigen zu der Nachmittag» für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. In der Versammlung wurde die Befürchtung ausgedrückt, daß der Ausstand bald um sich greife. Esten, 9. Januar. Der „Nhein.-Westf. Ztg." wird von maßgebender Seite aus Saarbrücken geschrieben: Die Bergbehörde beabsichtige nicht, den Ausständigen ein Ultimatum zu stellen, weil sie mit umfangreichen Arbeiterent- lassungen (man spreche von 8000, die allmälig entlassen werden sollen, vorgehen wolle. Die Bergbehörde betrachte diese Maßregel als einziges Mittel, die Ausständigen zum Bewußtsein zu bringen, daß auf den königlichen Gruben nicht der Wille der socialdemokratischen Arbeitsführer, sondern derjenige der Bergbehörde maßgebend sei. Breslau, 9. Januar. Dem Vernehmen nach ist auf der Grube „Deutschland" des Grafen Henckel von Donnersmarck ein partieller Aus stand ausgebrochen. Die Tagesbelegschaft ist nicht angefahren. Det „Morgenzeitung" zufolge, sind zur Nachtschicht ein Drittel der Belegschaft, 137 Leute, angefahren. Man hofft, daß morgen mehr anfahren. Sonst ist im Bezirk alles ruhig. Hamburg, 9. Januar. Der „Hamb. Börsenhalle" zufolge sollen die Besatzungen der im Hafen liegenden beiden spanischen Dampfer „Murciano" und „Zuvia" nach der großen städtischen Logirhalle Concordia übergeführt werden, weil eine Besichtigung, namentlich auf dem „Murciano", unglaubliche Schmutzzustände in den Mann schaftsräumen ergaben. Kiel, 9. Januar. Geheimrath Profesfor v. Esmarch empfing an seinem heutigen 70. Geburtstage sehr zahlreiche Beweise der Theilnahme und Anerkennung. Unter den Glückwünschenden befanden sich der Prinz und die Prinzessin Heinrich von Preußen und alle bekannteren Persönlichkeiten der Kieler Gesellschaft. Professor Petersen überreichte Namens der Schüler und Verehrer eine Festschrift. Die Stadt Kiel entsandte eine Deputation, mit Oberbürgermeister Fuß an der Spitze, die Glückwünsche der Universität überbrachte Professor Hänel, die studentischen Verbindungen waren durch Abordnungen vertreten. Zahlreiche Telegramme und Beweise der Sympathie liefen von auswärts, besonders von Amerika ein. Heilbronn, 8. Januar. Der Reichstagsabgeordnete Härle, ein Veteran der Volkspartei, ist schwer an Altersbrand erkrankt. Er wurde zur Vornahme einer Operation 56.15 63.70 93.50 92.50 80.- St. sich Unter heißen Thränen wurde der Brief geschrieben, dann ging das junge Mädchen zum Thee hinab. — Fräulein von Waldstein saß schon an ihrem Platze mit bitterbösem Gesicht, sie erwiderte nur unmerklich den Gruß der Eintretenden und sagte spitz: „Wo warst Du die ganze Zeit, Isa? Mein Bruder frug nach Dir, aber ich konnte ihm nicht sagen, was Du vorhabest. Der Doctor .rühmte Deine aufopfernde Pflege so sehr, doch merkte ich nichts davon, denn Du hattest offenbar irgend etwas vor, was Dich mehr als der Kranke in* teressirte." „Ich schrieb einen Brief, doch will ich gleich hinübergehen und dem lieben armen Onkel gute Nacht sagen." „Der „liebe, arme" Onkel schläft jetzt," entgegnete die Dame höhnisch, „bitte, störe ihn jetzt nicht, sondern trinke ruhig Deinen Thee." Mit aller Macht mußte Isa die Thränen zurückdrängen, der Bissen quoll ihr beinahe im Halse und sie athmete erst erleichtert auf, als Fräulein Sophie sich erhob- nun aber eilte sie so rasch als möglich zu dem Kranken hinüber, welcher schon in tiefem Schlafe lag. Ein Wink von ihr hieß den Diener sich zurückziehen, sie kniete am Bette und küßte leise, aber innig die Decke, auf der Waldsteins Hände ruhten, dann schob sie den Brief in die Falten des seidenen Ueberzuges. „Lebe wohl, mein theurer Onkel! Ich weiß, Du wirst mich nicht verdammen, Du wirst mich lieb behalten, Du bist der einzige Mensch auf der ganzen Welt, der mich liebt und ich danke Dir viel tausendmal dafür. Gott vergelte es Dir?" Langsam, zögernd erhob sie sich, noch ein langer, inniger Blick auf des Schlummernden unschönes und doch so geliebtes Gesicht — wann und wie würde sie ihn Wiedersehen! — dann wandte sie sich ‘unb schritt gesenkten Hauptes hinaus. Hinter der geschlossenen Thür blieb sie nochmals hoch auf- athmend stehen: der Würfel war gefallen, die Kunstreiterin zum Schlosse- Sigmaringen, 9. Januar. Der Kaiser machte im Laufe des Nachmittags mit der Herzogin von Edinburg und »em Brautpaar eine Fahrt zu Wagen um die Stadt. Bochum, 9. Januar. Ein Abends verbreitetes Extrablatt ■>cr Bergarbeiter-Zeitung" meldet, daß 15 Gruben ausständig sind. Das Blatt gibt die Parole aus: Entweder weiter arbeiten unter stetigem Elend oder Generalstrike und Sieg! Zugleich werden mehrere Versammlungen der Strikenden einberufen. Gelsenkirchen, 9. Januar. Ein Extrablatt der sociqliftischen „Bergarbeiter-Zeitung" fordert zur a l l g e m ei n e n Arbeitseinstellung auf, kündigt das Erscheinen täglicher Berichte an und ladet zur Wahl des Central-Strike-Cömit4s auf morgen Nachmittag 3 Uhr ein. Essen, 9. Januar. Der „Nhein.-Westf. Ztg." zufolge war heute Nachmittag eine Sitzung des Vorstandes des Bergbau-Vereins, an die sich eine allgemeine Sitzung anschloß. In beiden Sitzungen wurde bezüglich des Bergarbeiter-Ausstandes beschlossen, den Zechen zu empfehlen, gemäß der Arbeitsordnung alle mehr als drei Tage ohne Grund von der Arbeit sortbleibenden Bergleute abzulegen. 10^ 100-4° Prinzessin Margarethe nach Berlin begeben. Köln, 9. Januar. Die Zechen Pluto, Unser Fritz, Hibernia und Wilhelmine striken vollständig, Consolidation Stuttgart verbracht. Depeschen des Bureau „Herold". Berlin, 9. Januar. Die „Kreuzzeitung" meldet aus Petersburg, der Großfürst-Thronfolger werde zur Theilnahme' an der Vermählungsfeier der 436.651135* I 95.501 95.56 I Qti', I 97-25 j V&w ! 104.50 b103.90 Portug.-A.88u.88 iwrt. tzecb. Gold- Kmte.... rerbischeEisenbihn- tigpÄL.A.. . Lit. D. ■gatt Gold-Anl. ü. 1887 .. . E-ypt. prio. 8(nL 83651 106.4° 95.- 101- 1 toÄ.-y 2.12 Uhr hier eingetroffen. dem Fürsten von Hohenzollern und dem Thronfolger von Rumänien, der die Uniform des ersten Garderegiments angelegt hatte, sowie den übrigen Prinzen auf das Herzlichste empfangen- Der Kaiser begrüßte den Fürsten durch Umarmung. Bor dem Bahnhofe waren alle Kriegervereive und eine zahlreiche Menschenmenge versammelt. Vom Bahnhofe begab sich der Kaiser mit dem Fürsten im offenen Wagen theilweise. Der Aufruf zum Strike ist allgemein verbreitet. Morgen findet in Gelsenkirchen die Wahl eines Centralstrike- comites statt. Effen, 9. Januar. Zur heutigen Morgenschrcht sind auf den Zecken Neuköln, Wolfsbank und Wilhelmine-Victoria von 1604 Mann unter Tage nur 485 angefahren, von 527 über Tage fahren 469 an; sonst arbeitet Alles. Das rheinisch- westfälische Revier zählt ca. 140000 Bergleute. Saarbrücken, 9. Januar. Heute sind 987 3 Bergleute angefahren, 1089 mehr als Samstag. Eine Deputation von drei abgelegten Bergleuten wurde von dem hier anwesenden Oberberghauptmann Freund nicht angehört, weil dieselben nicht als Vertreter der Bergleute betrachtet werden könnten. Gestern fanden viele Versammlungen statt. Saarlouis, 9. Januar. Die nach Bonn gereiste Deputation Bergleute erhielt vom Oberbergamtfolgenden Bescheid : „Erst anfahren, dann verhandeln." Auf Jnspection I ist heute eine größere Zahl Bergleute angefahren, trotz des gestrigen Beschlusses: „Weiter striken." Hamburg, 10. Januar. Die Eisverhältnisse sind auf der unteren Elbe sehr bedrohlich. Sechs große. Seeschiffe sitzen bei Cuxhafen fest. Hamburg. 9. Januar. Heute erfolgte eine Erkrankung an der Cholera. Kiel, 9. Januar. Zu dem heutigen 70. Geburtstag von Professor Esmarch fand in der Klinik eine Feier statt, an welcher auch zahlreiche auswärtige Aerzte theil- nahmen. Es wurde eine Festschrift üherreicht. Posen, 10. Januar. Betreffs des polnischen Privat- Sprechunterrichts verfügte der Kreisschulinspector, daß die Ercheilung des Unterrichts eingeschränkt werde, weil con* statirt sei, daß die jetzige Einrichtung des Unterrichts zu Mißbräuchen geführt habe und daß Zucht, Ordnung und Erreichung der vorgeschriebenen Ziele in den Schulen ernstlich gefährdet seien. Paris, 9. Januar. Der „Figaro" meldet die bevorstehende Verheirathung des Zarewitsch mit der Prinzessin Marguerite von Orleans, der Tochter des Herzogs von Chartres. Der Papst habe den Uebertritt der Prinzessin zu der Orthodoxie genehmigt. Paris, 10. Januar. Die Konfrontation Baihauts mit LessepS, Fontane und Blondin führte lebhafte Scenen herbei. Baihaut leugnete entrüstet- Blondin wies nach, daß Baihaut 500,000 Francs erhalten habe. Baihaut wurde um 10 Uhr Abends verhaftet und nach dem Gefängniß Mazas überführt. Lesseps verweigerte jede Auskunft, Fontane verspricht, Enthüllungen in der öffentlichen Sitzung zu machen, wehhalb die Vertagung des Panama-Prozesses nach der heutigen Sitzung angekündigt werden und eine neue Untersuchung erfolgen soll. Berlin, 9. Januar. Die Nachricht der „Franks. Ztg.", wonach das Reich spoff amt vom Reichsschatzamt aufgefordert worden sei, sich mit dem System der Dienst- alrerszulagen eingehend zu beschäftigen und es in seinem Ressort einzuführen, ist unrichtig. Sigmaringen, 9. Januar. Der König von Rumänien ist Mittags l2«/2 Uhr mit den Ministern Catargi und Lahovary, sowie mit den Präsidenten des Senats und der Kammer und den übrigen Herren der Begleitung hier eingetroffen. Er wurde am Bahnhofe von dem Fürsten, den Prinzen und den Mitgliedern des Fürstenhauses, den fürstlichen Gästen, den Spitzen der Behörden rc. empfangen. Ankunft des Königs die ru- d^Dividbr. McbtingnP'^ Hichmer Anzeiger"" Keneral-Ftnzeiger. Loose- Irrwege. Novelle von F. von Pückler. (7. Fortsetzung.) Auf und nieder gingen die Beiden auf dem sonnigen Kieswege- immer eifriger redete der Kunstreiter in das junge Mädchen ein, immer schwächer ward ihr Widerstand und endlich blieb sie aufathmend stehen. „Nun gut, ich will, mein Vater! Du hast recht, ich muß als Deine Tochter Dir gehorchen. Heute Abend um zehn Uhr, wenn alles schläft — hole mich von hier auS- ab — wir wollen in die Stadt —" Mein theures Kind," rief Volkert entzückt, „Du bist so gut wie Deine Mutter einstmals. Und denke an mich, Du wirst es mir einst noch danken, daß ich Dich zu Ruhm und Glanz geführt. Vielleicht machst Du auch Dein Glück in der Manege; haha, es wäre nicht die erste Reiterin, die eine vornehme Partie einginge." „Das zieht mich nicht, Vater," entgegnete das bleiche Mädchen stolz, „aber ich muß mein Leben unterhalten, ich habe — keine Heimath und will Onkel Alfred nicht länger zur Last fallen. Lebe wohl, auf Wiedersehen, heute Abend!" „Wo ist das gnädige Fräulein?" frug b*e Köchin den Diener und dieser den Kutscher, „der gnädige Herr hat schon wiederholt nach ihr verlangt." „In ihrem Zimmer," antwortete das Stubenmädchen, „sie ging die Treppe hinauf, als sei sie krank, so langsam. Das gnädige Fräulein mag wieder gescholten haben." „Wenn nur erst der Herr gesund ist, dann wirds schon beffer werden- aber ich will den Thee besorgen, es ist Zeit Lazu geworden." Droben in ihrem eleganten Stübchen saß zum letzten | Male die arme Isa und schrieb einen Brief an Onkel Alfred- I ihre Augen standen von Thränen, ihre Hände zitterten merklich und das Herz war ihr zum Zerspringen voll. Der Brief hatte folgenden Inhalt: „Mein lieber, theurer Onkel! Wie ändert sich das ganze Leben und Schicksal doch oft in einigen Tagen! Neulich früh, an meinem Geburtstage, als wir so fröhlich miteinander durch den Buchenwald ritten, dachte ich nicht, daß ich mich so bald von Dir trennen sollte. Und nun kommt es doch dazu! Ich gehe heimlich in tiefster Nacht fort, denn ich fühle es — ich kann Dir nicht Aug in Aug gegenüberstehen, um Lebewohl zu sagen. Mein Vater kommt mich holen, ich soll ihm folgen als Kunstreiterin in die Manege, soll mich vom Publikum anstarren und applaudiren taffen! Noch graut mir davor, wenn ich es überlege, aber er hat Recht — ich muß ihm gehorchen, es ist Kindespflicht- denn wenn ich nicht mitkäme und er ginge unter im Elend, so könnte ich dereinst nicht ruhig vor mein Mütterlein treten, die ihm doch auch einst alles geopfert. Zudem nagt ein Wurm an meinem armen zerrissenen Herzen! Tante Sophie frug mich neulich, ob ich eine Stellung suchen oder mein ganzes Leben lang Deine Wohlthaten annehmen wolle! Nein, nein! Du geliebter Onkel, Du väterlicher Freund, das kann und will ich nicht, deßhalb lasse mich ziehen und zürne mir nicht! Sie werden mtch schlecht und undankbar nennen, Tante Sophie zu allererst — aber ich bin es nicht, ich liebe Dich mehr und kindlich treuer denn je, und wenn ich einstmals in Verzweiflung und Schmerz geraden sollte, nicht wahr, Onkel Alfred, dann darf ich an Dein Herz flüchten, — dann wirst Du mich nicht von Dir stoßen? Vergiß mich nicht, vergieb mir unb behalte lieb Deine arme, unglückliche Isa." rter Wch. L CottM Dom 30./HL 6./l. ü A-Hsandbr. - < fl7. SW ■*" Ws-" bo. bo. do. do. jkag-DurerSold. udols Gold (Silljk.) stanj-Joies Silber taatL Garant M Eisenbahn . . Livorneser . . • Kuss.Sudw W. WdÜawkatz garnt. ;4 «A. 9-10 X __ __ s. Wobirten Ma ronen SÄ ÄS ®Q§ vierjährige Söhnchen fi6on t,net Spiritusflamnie hngen und der Knabe ver- sbaid. rehnjahriger Knabe hat Gern drei gleichalterige - Wj btm W des Neckar« Ubt b" Trtrinien« Astern Abend ist von eine« n bcr Oberrechnungskammer taion enthält, gestohlen ^£r Buchhalter Apt vo« t nach Unterschlaznntz van estern Nachmittag stürzte ■u aus einem Fenster des ^inab; der Tod trat so« volkwiriMajt. rltbericht. 8nf dem bruttgm Utz. X 0,80-1.00, Wnerckr ttse pr. St- 6-10 4, Mmttr j, Ltnlen pr. Ltt« 30 4, laubca ir. Stück X 0,86-120, Halmen it X IchO bis 1,70, OckfeMch ifchpr.Mö0-S64,Echwetnv i pr. W. 40-50 4, ö-mmel- ein pr. 100 M> 1,00—0,00 46, beln pr. 6tntntr 8.00-8W 4t, , Px W >' imflarn tu. cm brrit versendet tn einzelnen Mem S5S» «,ev, * !^nae^illüberH£^ schM». s ta 'VE E E behandelt.^ äS-’-'S .•SSg.'*® Wh e'äSürltef>$w »2 Ks-tz ltd. «***• STsSfSi »»■ys-'Vss sSs-K? die onulu* , eon * .*—**!>- 431 20 419 wegen Aufgabe des Detailgeschäftcs. 168 186 in überraschend Für 288] Kreppet« bei H [272 Alleinverkauf bei H. Kühn, Papierhandlung. 2.50 Kinderwagen Ludlvigsplatz 9 I. 400 402 Theater Bühnen ! CO o 2.75 3.50 Buchen Eichen Aspen Die Berncasteler do. . Scharzhosberaer do. Tisch- und Bowlen- Rhelnweln im Fasse, 141,5 2 1889r 1886r 1886r 1884r 1888r 1890r Niersteiner Rheinwein . Nacken^estner do • . Oppenheimer Sacktr. do. Geisenheimer do. . . Erbacher do. Ttaliener p.othweine 18k9r 7889r' 1889r 1886r 1889r 1889t 1886r lS84r 1890r Rmtr. 93 3 8 man nicht ,®aponia*, sondern Boehms Brillant-Silber-Seife. Rmtr. 534 und hundert andere Sachen. Silber und Neufttber nehme Reish. Wellen 6570 Robert Haas, Seltersweg 18. Gelegenheitskauf. Eine solide eichene Eßzimmer »Ein« richtUNg ist sofort zu verkaufen Bahnhofstr. 30. 19 Specialität: Ganze Bühnen Einrichtung. Fertig« Bühnen in jeder Größe vor- räthig Borhäuge. Coulissen. Hinter, gründe in anerkannt prachtvoller dauerhafter Malerei. Gemalte Entwürfe und Kostenanschläge gratis und franco [414 Wilhelm Hammann, Düren (Rheml), Fahnenfabrik und Bühnenmaleret. Dekorationen und Firmenschilder. Jllustrirte Cataloge gratis und franco. Kupfer Holz Messing Eisen Nickel Porzellan Blech Zinn Bierdeckel Messer Küchenherde Badewannen Ladentische Treppen Steinplatten Oelanstrich Fahrräder Spiegel Secretäre, Nähmaschinen, Ubren, Bilder, Spiegel, IStoßkarrn, 8 Bände Meyers Convers -Lexikon, 1 Schleuder- Maschine, 1 Darthie C'garren u. a.m. Geißler, Gerichtsvollzieher. Rothweln im Fasse, dos Liter —.65 Schutzmarke: AH M> |U MkNig achtet man darauf^ daß bei Austen, Zeiserkeit nok Katarrhen d. Zuftweze die 10391 F. W. Gülich'sche« Flasche wird zu 15 H das Stück frei zurückgenommen. Preisl. meines reichhalt. Lagers steht zu Diensten. Proben stelle Ich gerne In m. Weinstube zur Verfügung I1H21 Hosrsilhe-Versteigerung. Eine in bester Lage Großen-Lindens gelegene Hofrai'he. in welcher seit Jahren eine gutgehende Colonialwaarenbandlung, sowie Metzgerei und Wtrthschaft betrieben, kommt _ Montag den 80. Januar, Nachmittags 2 Uhr, auf dem Gemeindehause, erbaertheilungs- balber zur öffentlichen freiwilligen Versteigerung. 41b Sämmtliche f Gemüse- und ) Frucht-Conserven in den bekannten besten Marken empfiehlt billigst , mit der Schutzmarke Kreuzstern zu augenblicklicher Herstellung einer ebenso gesunden als wohlschmeckenden Kraftbrühe. Gebr. Kaufmann, Achen. - t Ä „X* von Parfümerien und Ausverkaut Toiletteartikeln Gustav Haustein Asterweg S. Rüdesheimer Berg do. . Winkeler Hasensprung do. 3 — Schloß Vollrads . . • 3.50 Adler- Drogerie 3 9 Seit 1 — 125 1.50 1.50 2— Capilaria-Patent neue bedeutende Erfindung von immerwährenden sich nicht abnutzenden Patent TintenlöschApparaten das beste Löschpapier weit übertreffend, bestehend in: Löschwiegen, Lösch walzen und Schreiblösch-Unterlagen. das Liter —.55 die a/4.Liter-Flasche Ball-Blumen, Bänder, Seidenstoffe, Sammete und alle Patzartikel en gros u. detail. Zusammenkunft ist an der Grünbergerstraße zunächst den Alten« in großer Auswahl zu billigen Preisen " “t (183 j Adam Heft, Sattler. Franziskaner (Leistbräu) 187 Fastenbretzeln und Kreppeln täglich frisch, empfiehlt Bekanntmachung. Die städtische Sandgrube im District Sandberg an der Nödger Straße soll Samstag, 14. Januar 1893, Vormittags 11 Uhr, ous dem Bürgermeisterei-Bureau — 3 immer Nr. 15 — auf 3 Jahre >ur Ausbeutung verpachtet werden. Gießen, 7. Januar 1893. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 120 Gnauth.__ Adler- Drogerie ersweg 39 R-,.unM-rn. Nifbclboiibone sich als vesteS Haus- und Schutzmittel erweisen Nur ächt mit obiger Marke. Berkaufsstellen tn Gießen bei 21. Voigt, Ed Lind, Fr. Noll, W. Schomber, Heinrich »Zell; in Krofdorf bei Heinrich Rmn : in Grünberg bet F. Schon; in Laubach bei L. Heynemann;Hn Hungen bei K- Vogt; in Lollar bei A- Zimmermann, Consum- Verein , Beutel zu 10 und 20 Pfennig. 184 Holzversteigerung Sm Gietzerrer Stadlwalde. Montag den 16. Januar 1893, von Vormittags 9 Uhr an, -ost im Gießener Stadtwalde in dem Diftrict Buchenkopf nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A Bau-, Werk- und Nutzholz. •3 Eichenstämme mit 1,57 Feftmeter. B. Brennholz. Caseler Moselwein • .1.50 Scharzberger do. . . 2 — Oberemmeier Rosenberg do. 2 50 Mein Ausverkauf ^^"'Pf-ifcn^d'e?Art^"Spazierstöckc, G^börscii. Schmuck- acben und Ciqarrenspitzen in nur prima Waare spottbtlllg. ’ Regenschirme, welche auf Weihnachten fast ganz vergriffen, habe in schönster Auswahl wieder angefertigt. „ 1 Mäusburg Jean Häuser Mausburg 1 Schetth. Knüppelh. btsckh " "" ‘ Rmtr. Boehms M W „SAPONIA“ putzt und polirt gründlich und rasch alle Gegenstände aus: Georg Grtenbach in Wetzlar empf. folg, sehr preiswerte Sorten frachtfrei Gießen u. unt. Vergütung des Octrois: die 3/vLlter-Flasche 4t 1890r naturreinen Enkircher Moselwein 1.— u Karl Germann, 364] Neuenweg. Tn Giessen bei: Emil Fischbach, Seltersweg, C. G. Kleinhenn, Bahnhofstrasse, Karl Schwaab, Hofl., Seltersweg. Ball - Saison empfehle in reicher Auswahl: BaNkragen und Echsrps, Tücher in allrn Farben, Bsiihsndschuhe in Glace und Seide (Neuheit: Spitzenmanschetten), Bänder, Spitzen in allen Farben und Breiten zu den billigsten Preisen. von Jos. Sedlmaher-München empfiehlt empfiehlt C. Riegel mann. vorteilhafte Bezugsquelle aller „ . Ä —- _ * - nn31 in bester Lage zu verm HiaDCtl Zu erfr. i d- Exp. Giessener (WohlthStigkeitS. Rur dis LamStag «dend ganz n ue Sommer erst ange» Musikal. Hausfreund Blätter f. anigewShlte iahnmufik V. Jahrgang. Morunltch 2 Kummer» (mit leit» Beilage). Preis pro Quartal 1 X Sektion Gießen. D. ö. A. V. Donnerstag, 52. Je. Mnats-Verlammlg im Cafe Ebel. empfiehlt 428 Carl Schwaabs Vortrag: Wanderung durch den Karst. (421 2841 S. Stud. d. klaff Vhilol. ertbcilt ----- Rachhülfennterricht. Näh. b d. Exp. Als Leichenfrau *" * Achtungsvoll [202 Anfang AbdS. 7 Uhr 59 Min. 1'/- Sec. im Saale des Cafe Leib. Eintrittskarte» für Herren t t jl / sind von heute ab bei den Herren Daniel Heil (Lindenplotz), Friseur Conrad »L (Mäusburg), u- Herrn Handschuhsabrikant W. Wirfig 'Seltersweg) zu haben. An der Abendkasse 1 JL 20 Ji- Oeheimkarten (nur für Damen) werden h 40 bet Herrn Friseur Rüger (Mettergasse) ausgegeben. An der Kaffe 50 H. - GaUertekarten ä SO H. Der Vorstand. 86.10 3 pEt. Portugieien 100.40 4 pEt. Griech. Monopol.«»! Eoiporttllt ober Kaihhälldicr gesucht am dortigen Matz >ür den Verkauf ein'-rsensationellilluste Wochenschrift- |325 Cff an Käro’y &. Liebmann, Hamburg. 1« 3] Ein Mädchen vom Lande fofort gesucht.Nenenmeg 40. Geprüft und ausgezeichnet befanden von ersten wisBenBchaftlichen Autoritäten Europas. im eben vollendeten 5. Lebensjahre. Um stilles Beileid bitten Die tiefbetrübten Eltern: L. Wacheuhausen und Frau, Frankfurterftr. 76. Gießen. 10. Januar 1893. [427 Die Beerdigung findet Mittwoch den 11. d. M, Nach« mittags 3 Uhr, von der Klinik aus statt. Coursbericht von E. Wasser schieben, Bankgeschäft Frankfutter Börse vom 10. Januar 1893. Allein zu haben bei Drebee & Wallenfels, Marktplatz 21. Glewwe». Masken-Anzüge und Dominos in grösster Auswahl iu verleihen bei 1262 Marnbach, Marktplatz 17, 2 Tr. NB. Auch habe eine Vartbie zu sehr billegm Preisen ,»m ««-verkauf gestellt Gießen, den 10. Januar 1893. 430] Verlag des Giehener Adreßbuchs. Todes-Anzeige. Ain 7- Januar starb mein lieber Schwiegersohn Lonzb. E.-B^-Act Bulchtheradrr E^B^Act. Elbtbal-Bahn-Act. Gottharb-Bahn-Act. Schweizer Stordost.'«.-«ct. Mainzer E^-B.-Act. Marienburger E^B^Act. Gestern Nachmittag 4 Uhr verschied nach lungern schweren Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Elisabethe Wols Wittwe, geb. Schneidmüllcr. Die trauernden Hinterbliebenen. Gießen, 10. Januar 1893. Die Beerdigung findet statt: Mittwoch Nachmittag 2*/, Uhr vom Sterbehause, Große Mühlgaffe 33. 432 Todes 'Anzeige. Arn 9. D. M.. Morgens um 3 Ubr, entschlief sanft nach kurzem schweren Leiden unser innigftgeliebtes Töchterchen Schlußcourie 1 Uhr 15 Min. 86 10 4 pCt. Ung. Gold-Rente Der Zutritt ist nur Mitwirkenden gestattet. . 426] Der Vorstand. 4 pCt. — Frankfurter Bank-DiSeont 4 pTi. I *********** Chemisch-analytisches + Laboratorium * Or.ilfr. Gabriel t Heinrich Künzel von Darmstadt CARL BEZ empfiehlt seine Localitäten 3^4 Bahnhofstraße 31 (Solmfer Hof) dem verehrlichen Publikum. Friedel-Export. Feine Weine. Gute Küche. Civile Preise. Oberhesfischer Geschichtsverem. Der nach Wetzlar geplante Ausflug mit Vorträgen, findet emge> Joh. Friede. Quilling Kaiserstrafie 8 Frankfurt am Main veehrt sich hierdurch anzuzeigen, daß die Musteransstellung nn „Prinz Carl" in Gießen nicht ftattfindet. L42'3 Zitherclub Verein) [4351 Kaiser-Panorama feinster Schellfische und scinfter Cabliau ein. ,, k Eduard Fnckert, Rm. Stock. 407) «ine Prau oder Altere» «äd« chen zu Kindern gesucht Ltndenplon 4- 417 Ein mit der Buchführung ner- ttauter junger Mann s> cht seine freie .Reit mit Führung von Büche, n, Lohnlisten rc. auszunvtzen. Gest Offerten unter Z. 20 an die Erped. d. Bl. 107] Eine schöne Wohnung, 4 Zimmer I nebst Zubehör und Bleichplatz, pr. 1 April I zu vermiethen. Westanlage 6, pari- 366] Ein kleines Familien - Logis nebst I allem Zubehör -u verm. Schottstraße 17 I 293] Der mittlere Stock, Liebigstraße I Nr. 55, ist zum 1 April zu beziehen bet ■ Maurermstr. Langsdorf. 11 266] Neustadt 57 ist ein Familienlogis,1 . bestehend auS 3 größeren Zimmern nebst I Zubehör, per sofort zu vermiethen- _ I ‘ 128] Zwei Logis zu vermiethen Näh. bet Metzger «lein, Brandgasse^. | 342] Eine schöne Parterre - Wohnung I von 6 Zimmern u. a- Zubehör für bbO^ü I | zu vermiethen Wo? sagt die Exp- d Bl I 48] Der 1. Stock, 5 Zimmer mil I ' allem Zubehör, nahe der Anlage zu ver- I j mteihen- Nädens Asterweg 44, 3. St- 47j viebigstratze 61, 2 Siock: 3 bis I ■ 4 Zimmer nebst Zubehör vom 15. März | 1893 ab zu vermiethen. 45] Ltedigstraße 66 der untere Stock, ' 5 Zimmer mit Zubehör, nebst Wasser- leitung und Gartenantheil, per 1 Marz, . event früher, zu vermiethen. Näheres im 3. Stock- 42] Logis, 5 Zimmer mit Zubehör, 43] Das von Herrn Postsecretär Schneider bewohnte Logis, Bahnhofstraße 39, 5 Zimmer nebst Zubehör, per 1. März zu vermiethen- Nähere« parterre __ II 44| Liebigstraße Nr. 71 im 2. Stock ein Logis, 4 Zimmer mit Zubehör, Wasser» leitung und Gartenantherl, zu vermiethen. Näheres Liebigstraße 6b, 3. St , 365] Ein Logis auf sosott zu vermiethen. ___Neuenweg 2. | Herrschaftliche Wohnung, 4 bis 5 Zimmer nebst Zubehör (Badeetnrichtung a cd. Garten) zum 1 März gesucht. * Offerten abzugeben Frankfurterftr. 36 bet Frau Rendant Kley er- 411 + Wohnung gesucht : «i Wnfitnn 9Tnr4f nnn tttfl tretener Hmderniffe wegen, nicht am 1 , den 21 Januar flott. ____ ___ oder auf später z. v. Wefianlage 28. Alle Diejenigen, welchen in dem diesjährigen Adreßbuch Unrichtig« 5 Zimmer nebst Zubehör, zum keilen zur Kenntniß gekommen sind, werden aufgefordert, dieselben binnen le M^, auf Verlangen auch früher, zu 5 Tagen bei dem Mcldebureau des Grofih. Polizei-Amtes an-^vermies------ fleben zu rooUen, dam.t auf Stund dicser Anzeigen beurt^t werben tonn.! iwj ob eine Berichtigung durch Nachtrag wünfchenswerth erscheint. 1 Ammern, Srocfenboben, 1 Keller, per 1. Avril 'zu oermietben । Louis Petri 111 , Asterweg 31. I 179| Der untere Stock der Billa Pietsch mit und obne Mansarde und Gartengelände, Bieichplatz rc.» Sofort zu vermiethen. Näheres bet Rechtsanwalt Labroiffe, Ostanlage 361 ~ ~ ~ ~ _—--zu Z4U1UHH «pui WH uiiiiviiniiv „ - Dorrn oen Hatju 4331 Ein braun und weiß gefleckter Zimmern und zwei Mansarden in ————------------— agdhund zugelaufen. Gegen Erstattung schöner Lage. Gefl Offerten *ub LK 392 Eine braune Jagd Hündin Futlterkoften abzuholen Nr. 33 Darmstadt, Postamt 2, post« entlaufen, «dtugeden gegen «e« lagernd. [131 lohnnng Eüdanlage 4 I. 1 Redectton: ft. Scheyda. — Druck und Verla, der Brüyi icycn Druckerei (Fr. Ehr. Vietsch) in