w.iwn. 1893 Freitag den 10. Februar Nr. 35. Zweites Blatt Vtt ettfroer Fernsprecher 51 Amts- und Anzeigeblutt fih? den Aveis Giefzen. — Wie lange ist für einen Verstorbenen die Steuer zu Summa: 9 (1) 6 2 1 6 (1) Iflt ennonzm-Äuttanr bei I»- trab SaftanbH «chw« iHitigen für hat .Gießener ««|eiger* entflege*. 2 1 U»»,h»e Injtfgew zu ber für be felgrnbm lag rrf^einmbm Rnmmn bi« Bona. 10 Uh». Keuchhusten Lungenentzündung Andere bekannte Krankheiten Wchtaa aßcheiM täglich, WM Lu«nähme dt» Rontagl. •erb« kw leyif« »>ch«tttch Itelwel Wedefl ffee. 1 Markt 8. °llen Otten 9650 9236 2060 55.90 81.80 i ein, wo das Einkommen des Verblichenen ganz oder theilweise sich aus einem festen Gehaltsbezuge zusammensetzte und ist dann eine Neuveranlagung zu beantragen. Selbstständige Gewerbetreibende und begüterte Leute müssen demnach ihre Steuern unnachsichtlich weiter bezahlen, auch wenn sie bereits gestorben sind. — Die Arbeitszeit in Bäckereien und Conditoreien. Die durch die Reichscommission für Arbeitsstatiftik veranlaßte Erhebung über die Arbeitsdauer der in Bäckereien und Conditoreien beschäftigten Arbeiter liegt, durch das Statistische Amt zusammengestellt, im Druck vor und läßt erkennen, daß in zahlreichen dieser Betriebe eine Beschäftigungsdauer stattfindet, die als ungesund und übermäßig zu bezeichnen ist, namentlich für die unerwachsenen Arbeiter. Bemerkenswerth erscheint, daß die Beschäftigungszeit der bei dem Ladengeschäft thätigen Arbeiter die der in den Betriebs- stätten thätigen noch wesentlich übersteigt. In einem großen Theile der Betriebe wird während des ganzen Jahres kein voller Ruhetag von 24 Stunden gewährt. Die Erhebung hat sich auf große, kleine und mittlere Städte bezogen, kleine Dörfer und große Landgemeinden wurden dabei mit in Betracht gezogen und die getroffene Auswahl kann als eine von typischer Bedeutung gelten. Demgemäß wird allerdings an den Bundesrath die Frage herantreten, ob Anlaß vorhanden ist, auf Grund der durch § 120 c, Absatz 3, der neuen Gewerbeordnung ihm übertragenen Befugniß eine höchste Arbeitszeit in diesem Berufe festzusetzen. Die Wünsche der in den Bäckereien und Conditoreien thätigen Arbeiter gehen auf einen zwölsstündigen Arbeitstag. Die Einführung würde nur allmählich geschehen können, eine Uebergangszeit wäre unabweislich. Für die kleineren Betriebe dürfte der zwöli- stündige Arbeitstag weit erheblichere Schwierigkeiten verursachen als für die größeren, da sie nicht schichtweise abwechselnd arbeiten lassen können. Gewisse eigenartige Verhältnisse des Bäckerei- und Conditoreigewerbes erheischen Rücksicht. Daher hat auch schon die Gewerbeordnung die Sonn- und Feiertagsruhe hier anders behandelt als in den übrigen Gewerben. Daß der größte Theil der Bäckereien die Arbeitszeit zum Theil in die Nachtstunden verlegt, läßt sich nicht ändern, wenn nicht die Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse des verzehrenden Publikums sich zugleich ändern, was vorerst nicht anzunehmen ist. Der Bundesrath wird daher wohl überlegen müssen, wie die zulässige Arbeitszeit auf Tag- und Nachtstunden zu vertheilen ist. Hierüber werden noch sachverständige Meinungsäußerungen zu beachten sein. Affolterbach, 6. Februar. Hier fütterte dieser Tage die Ehefrau des Herrn Peter Sattler junge Schweinchen, wobei zwei ihrer Kinder zusahen. Plötzlich fuhr das Mutterschwein auf das dreijährige Mädchen, das ein Ferkel streichelte, zu und riß es nieder. Nur mit Mühe konnte die Mutter ihr Kind dem wüthenden Thiere entreißen. Trotzdem war das Kind schon fürchterlich zugerichtet. Das Mädchen, welches nun schwer darniederliegt, ist das einzige Töchterchen der beklagenswerthen Eltern. Deutsches Reich. Berlin, 8. Februar. Die Militärcommission des Reichstages trat am Dienstag nach mehr als einwöchiger Vertagung wieder zusammen, um zunächst den vorliegenden Bericht der Untercommission zu berathen. Aus dem Bericht erhellt, daß die Regierungsanschläge betreffs der durch die Militärvorlage zu erwartenden Mehrausgaben fortdauernder Natur zutreffend sind. Die Untercommission ist daher zu der Ansicht gelangt, daß diese auf ca. 56,6 Millionen Mark jährlich veranschlagten Ausgaben — abgesehen von der auf 725,000 Mark berechneten bayerischen Quote, — nicht erhöht werden müßten. Die Kosten für die Kasernirung der neuen Truppentheile werden nach den Angaben der Vertreter der Militärverwaltung rund 104,6 Millionen Mark betragen. Die Gesammtsumme der einmaligen Ausgaben aus Anlaß der Militärvorlage beläuft sich auf 155,744,500 Mark, wovon ca. 17 Mill, auf Bayern entfallen. Die Debatte über diese finanziellen Punkte durste die Militärcommission noch einige Sitzungen hindurch in Anspruch nehmen. — Der längst angekündigt gewesene Entwurf eines „Reichsseuchengesetzes" oder, wie die offizielle Benennung lautet, des Gesetzes zur Bekämpfung gemeingefährlicher Krankheiten, ist Anfang der gegenwärtigen Woche dem Bundesrathe zugegangen. Mit dieser Vorlage wird der erste ernstliche Versuch gemocht, die Reichsgesetzgebung zur Bekämpfung ansteckender und epidemischer Krankheiten heranzuziehen, eine Nothwendigkeit, welche angesichts der durch die vorjährige Hamburger Cholera-Epidemie ans Tagelicht gebrachten Zustände und Gefahren sich weiten Kreisen aufgedrängt hat. Die Vorlage der Reichsregierung beschränkt sich indessen darauf, nur die Grundzüge zu entwerfen, in denen sich die Scuchenabwehr vom reichsgesetzlichen Standpunkt bewegen soll, zahlreiche Einzelheiten werden dagegen nach wie vor den Landesgesetzgebungen überlassen. Umsomehr darf man daher erwarten, daß wenigstens über diese Grundzüge eine Verständigung zunächst im Bundesrathe erzielt werde. Sierteltähriger 2 Mark 20 Psg. mft Bringerlohn. Durch die Post btjM* 2 Mark 50 M. Äcboctien, tnxbttiee trab Druckerei: et iwN Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todessälle in der betreffenden Krankheit aus von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen. wesen: 20, 22, 24 Jahre habe es bis zum Hauptmann gedauert und wer nach 30 Jahren Major war, der pries sich glücklich, daß er über die böseste „Ecke" hinweg war. Als er Offizier geworden, wurde das Füsilierbataillon, bei dem er stand, gegen einen heimtückischen Feind, die Cholera, geschickt. Das Bataillon sollte die Oder gegen die Cholera absperren. Mit 800 Mann wäre das Bataillon ausgerückt und nach zwei Monaten mit nur 286 Mann in Neu-Ruppin eingerückt. Ueber 500 Mann lagen an der Oder. * Warmer Fuß zur Winterzeit, spart viel Schnupf unb anderes Leid! Darum ist eine Zuschrift zu beachten, die ein schuhkundiger Mann der „Frkf. Ztg." sendet und in welcher er zur Erzielung warmen, der Feuchtigkeit widerstehenden Schuhwerks den Schuhmachern empfiehlt, bet gewöhnlichem Kalbleder nicht die Wichsseite, sondern die Narbenseite nach außen zu kehren. „Diese ist", so behauptet der Einsender, „fettreicher und weniger Porös und wichst sich deshalb nicht so glänzend, allein der Vorzug größerer Widerstandsfähigkeit gegen Nässe und Kälte ist so überraschend, daß mir verfehlt erscheint, Winter- und Touristenstiefel überhaupt anders zu bauen, als die Narbenseite nach außen. Wer es besonders gut machen will, lasse die Stiefel naturgelb und behandele sie mit dem durch die Sommerschuh bekannt gewordenen Hellen Touristenlack. Dieser hält Feuchtigkeit und Kälte noch mehr ab, und schadet dem Leder weniger als Wichse, welche die Nässe förmlich aufsaugt und dick aufgetragen das Leder brüchig macht. Kurz ich freue mich des Rathes, den mir ein vernünftiger Schuster gegeben, in gelben Schuhen zwar, aber in behaglich warmen Füßen bei relativ leichtem Schuhwerk." Nun, was sagen unsere sachkundigen Schuhmacher dazu! * Weibliche Fabrikinspectoren. Seitdem die Industrie in immer größerem Umfang weibliche Arbeitskräfte in ihren Dienst gezogen hat, ist auch der Wunsch aufgetaucht, weibliche Fabrikinspectoren neben den männlichen zur Beaufsichtigung der Arbeitsverhältnisse der Frauen heranzuziehen. Der Wunsch nach weiblichen Fabrikinspectoren soll nun in dem größten Industrieland, in England, zuerst erfüllt werden. Der neue Minister des Innern, Asquith, hat vor Kurzem einer Deputation erklärt, daß die Regierung im kommenden Finanzjahre versuchsweise zwei weibliche Fabrikinspectoren für London und Glasgow ernennen werde. Dieser Versuch verdient auch in anderen Industrieländern mit Aufmerksamkeit verfolgt zu werden. * Holland, das deutscheste Land iu Europa Das ist die überraschende, aber gar nicht anzuzwerfelnde Thatsache, die sich dem Beschauer der ersten Karte in Paul Langhaus' deutschem Colonial-Atlas (Gotha, Justus Perthes) ausdrängt. Es ist das einzige Land, das das volle Dunkelroth aufweisen kann, womit die vortreffliche und überaus interessante Ueber- sichtskarte über die Verbreitung der Deutschen auf der Erde eine Bevölkerung von über 95pCt. reindeutscher Elemente kennzeichnet. Die wackeren Friesen, die dort im Kampfe gegen die feindlichen Elemente jederzeit dem germanischen Namen Ehre gemacht haben, sind demnach als uralte Stammesgenossen zu begrüßen. Das eigentliche Deutschland und die Schweiz weisen nur 75 bis 90pCt. Deutsche auf. Mit 30 bis 70pCt. folgt Cisleithanien, aber es weist nicht mehr Deutschthum auf als Belgien und ein großer Theil der Vereinigten Staaten. Die deutsche Bevölkerung Ungarns steht gleich mit Süd- Canada, dem Süden (Florida ausgenommen) und Westen der amerikanischen Union, Theilen von Brasilien, Capland (Buren!), Südaustralien und Queensland, wo überall die Deutschen 5 bis 30pCt. der Bevölkerung ausmachen. Bis zu 5pCt. Deutsche weisen Frankreich, das europäische Rußland, Britisch-Columbia, Chili und Neu-Süd-Wales auf. Alle übrigen Länder haben weniger als l pCt. Deutsche unter ihren Bewohnern. "g'ijfr bezahlen? Diese Frage, welche viele Kreise interessieren dürfte, 152.20 lift dahin zu beantworten, daß die Einkommensteuer für einen 104.00 Verstorbenen in dem begonnenen Steuerjahre (also ab lio-70 h April bis 1. April kommenden Jahres) seitens der Erben Leiter zu bezahlen ist, soferne nicht mindestens ein Viertel Vermischtes * Zum 80. Geburtstage des Generaloberst v. Pape mögen einzelne Erzählungen aus dem Leben des hochverdienten greisen Generals Erwähnung finden, wie er solche selbst in heiterer Gesellschaft zum Besten gegeben hat. In Berlin geboren und herangewachsen, habe er sehr frühe Erinnerungen. So entsänne er sich noch ganz klar des Anblickes des Feldmarschalls Blücher, wie er Unter den Linden stand im langen blauen Rock mit der Offiziersmütze, aus einer Pfeife rauchend,- auch erinnere er sich noch des Brandes des Schauspielhauses im Jahre 1819. Humoristisch sind die Episoden aus seiner Knaben- und Schulzeit. So hätte ein Schulmeister ihn dahin beurtheilt: „Der Junge wird entweder Räuberhauptmann oder General." „Nun, ich habe die lucrative Carriöre eines Räuberhauptmanns.nicht eingeschlagen, ich habe mich mit dem General begnügt!" — Mit dem Fürsten Bismarck habe er das Gymnasium zum Grauen Kloster besucht; Fürst Bismarck habe damals in der Untertertia gesessen, als er, Pape, sich in der Obertertia befand. Nachdem durch Allerhöchste Cabinets- ordre seine Einstellung in das Gardecorps genehmigt war, wurde er eingekleidet und am 17. April 1830 im Palais des Königs, welches jetzt die Kaiserin Friedrich bewohnt, zur Fahne vereidigt. Er sei beim 2. Garde-Regiment ganz fest einexercirt worden; seine Schultern seien schwarz und blau gewesen. Das ging aber nicht anders- nach Jahresfrist sei er zum Oifizier befördert worden. Beim Offiziercorps sei in den damaligen Lebensverhältnissen Alles sehr einfach gewesen- der größte Festtag war der Geburtstag des Königs, der 3. August. An diesem Tage hätte Jeder, selbst der ärmste Lieutenant, seine 10 Silbergroschen für das Mittagessen ausgegeben. Das Avancement wäre recht mäßig ge> 1 ^Ogen Ix, Rullinann U. gßF des Einkommens durch den Tod des Steuerpflichtigen nachweislich verloren geht. Dieser Fall tritt namentlich da cuat l893, LÜUnte üermtifler'.S in billigen Stoffen- Hob' ranco-AuseK Jede? Maß feiler in Nürnberg. irstoffe £"» ck. i Gießener Anzeiger Kenerat-Wnzeiger. Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen. 5. Woche. Vom 29. Januar bis 4. Februar 1893. Einwohnerzahl: angenommen zu 21500 (tncl. 1600 Mann Militär.) Sterbltchkeitsziffer: 22,18°/« bezw. 17,25nach Ausschl.dei Ortssremdm. Kinder Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom 1.Lebensjahr: 2.-15.Jahr: Locales rrnd provinzielles. Gießen, 9. Februar 1893. — Der Verein „Zonentarif" richtet einen, genügende Beleuchtung der Perfonenwageu fordernden „Offenen Brief" an den Eisenbahnrninister. Darin heißt es u. A.: „Die Beleuchtung reicht jetzt allenfalls dazu hin, Die nothwendigsten Hantirungen im Wagen vorzunehmen, aber nicht annähernd, um an kurzen dunkeln Wintertagen die trägen Stunden durch Lesen zu verkürzen, wenn man sich nicht einer ernsten Schädigung der Sehkraft aussetzen will- ja sie reicht nicht I einmal hin, um der immer wachsenden Zahl von Zurücklassungen der den Reisenden gehörenden Gegenstände vorzubeugen, von denen zweifellos sehr viele nur auf die mangelhafte Beleuchtung zurückzuführen sind. Die Kosten für die Beleuchtung der Züge betragen (im Durchschnitt des Jahres 1890—91) für jede 1000 Zugkilometer 8,43 Mark. Dabei ' sind aber die nicht unbeträchtlichen Kosten der Locomotiv- beleuchtung, sowohl der beiden großen Vorderlaternen wie deS Führerstandes eingerechnet. Wir wollen indeß keine Ausscheidung dieser Kosten verursachen, sondern Alles zu i Lasten der eigentlichen inneren Beleuchtung schreiben. Es 'sind in dem genannten Jahre rund 100 Millionen Zugkilometer mit Personen- und Schnellzügen gefahren worden - folglich haben diese im Ganzen einen Kostenaufwand von rund 800,000 Mark für die innere Beleuchtung verursacht. Mit diesen 800,000 Mark werden aber die Wagen schlecht i beleuchtet. Man brauchte die Helligkeit der Flammen vielleicht nur um 25 v. H. zu steigern, um eine gute Beleuchtung zu haben. Hierzu wären also nur 200,000 Mark jährlich erforderlich. Hat die preußische Staatsbahnverwaltung diese verhältnißmäßig geringfügige Summe nicht übrig, um den Reisenden eine gute genügende Beleuchtung zu schaffen? 6 (1) 6 (1) hieHiM ÄÄ4S’«$ ILM01' Ä*en "tbft Lk M an die fop. d M r.aof8 tüchtiges Dien«, •fort gesucht. Branbvlotz .m. Schwester, e. solid, lahrm l8j. Mädchen, * u. HauSarb. verst,, prll i. kUachtd. -am' i.verlangt. Metz«, eh. zur Seite. «Berthe stangS-Ansprü». vltte '» d. Bl. ttnLPVlOO __[1257 > A. 8 U. Aus». !-A, 8 II. istglaserei 12 Tarwsta'dt, ,l„ei D Kirchen Menden AbeiM lesuch 1. Jung IV., i unb Hohhandlung, cetmLtnden. [1241 die« für Küche und Haus» ch- btt b. Bl nymädchen gesucht. ___Garlenstraße 29, L Mädchen bat Tage frei Io »hm und Austxssera. Dammfirahe 18. Hferdeknecht^esüchl. Riegelp'ad 12- 229 240 [1192 ist eine 10 Walthere [140 Zusammenkunft ist CtrangSwiese. 622] (Inhaber R. M. Imheuser). Das Aller vollkommenste! ROLL’ 985 [1107 S* Emil Fischbach. ilt bi« 1174 Ludwig Berger, Chr. Bieker, Carl Petri. empfiehlt [380 V wird durch meine MT Katarrhpastillen ratthe: > CM empfiehU 1194 Hoffmann, Concursverwalter. 60 15 Phil. Stier, Friseurgeschäft, k» Echulstratze 5. Rmtr. 35 24 in kurzer Zeit radikal beseitigt G. «. Atzleib. Rmtr. 74 8 7550 7000 150 an der Eichen Nadel Buchen Die Seiler, Fürstl. Baumeister. 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M , 'Nachmittags 3 Uhr, einzureichen, zu welchem Zeitpunkte die Eröffnung derselben stattftndet. Braunfels, den 6. Februar 1893. Freitag den 10. Februar, Vormittags 10 Uhr . und Nachmittags 2 Uhr, Submission. Die zum Neubau einer Villa in ließen erforderlichen <^rd- und Maurer-, Steinhauer-, Zimmer-, Dachdecker-, Spengler-, Schreiner-, Schlosser-,Glaser-, Anstreicher- nnd Tapezier- Arbeiten, sowie (Kisenltese- rungen sollen im Submissionswege vergeben werden. Zeichnungen, Kostenanschlag und Bedingungen können bei Hrn. Agenten K. Klees, Südanlage 18, ein- rS * Holzversteigerung iw Gießener Stadtwalde. Montag den 13. Februar 1H93, von Vormittags 9'/, Uhr an, fall im Gießener Stadtwalde in dem District Fernewald nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A Bau-, Werk- und Nutzholz. ZUukrirtk Yamcu-Zritung für Mode, Handarbeit nnd Unterhaltung. Abonnementspreis = 2% Mark = vierteljährlich. 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